Sind wir »zu wütend« auf Journalisten?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dushan Wegner

Sind wir »zu wütend« auf Journalisten? Bloß weil einige hier ein wenig framen, da ein paar Sachen erfinden und dann de facto kollektiv wichtige Fragen ignorieren? – Ich sage: Wir sind nicht wütend genug!

Nun, kommen Sie schon, Herr Wegner, sind Sie nicht etwas zu wütend auf Journalisten? – So höre ich es manchmal. Nicht oft, nicht jeden Tag, aber öfter als der Vollmond sein fahles Gesicht zeigt durchaus!

Ich aber, wenn ich solches gefragt werde, ich strecke meinen Rücken, bis er gerade ist, und ich räuspere meinen Rachen, und ich rede so: Nein, wir sind nicht wütend genug!

Wenn ich darf, und weil ich es will, werde ich Ihnen hier darlegen, warum dem so ist!

Er hat es wieder gesagt!Nehmen wir an, einer sagt: »Der Suppe fehlt Salz!«, oder: »Es ist dunkel!« – Solches Sprechen ist mehr als die Feststellung eines Sachverhaltes. Im einen Fall soll wohl ein Tischnachbar aufgefordert werden, das Salz hinüberzureichen, im zweiten Fall soll wohl jemand eine Lampe anschalten oder die Jalousien öffnen.

Wenn einer den Satz »der Islam gehört zu Deutschland« sagt, dann will er damit etwas erreichen (oder er ist unbedarft und hat keine Ahnung oder Erfahrung in Sachen politischer Sprache).

Schäuble hat ihn gesagt, den Satz, und er hat es so formuliert: »Muslime und mit ihnen der Islam sind ein Teil Deutschlands« (faz.net, 21.2.2019).

Wir müssen davon ausgehen, dass es Schäuble nicht an Erfahrung mangelt – was also will er bezwecken?

Nun, er schiebt noch nach, es handele sich um eine, »im Grunde nicht zu bestreitende Tatsache«. – Hui, wenn einer an dieser Stelle frech ausriefe, dass Schäuble eine Lüge gesprochen habe, oder wahlweise als Sprachanalytiker so schlecht sei, dass er glatt Gutachten für den Staatsfunk schreiben könnte, gegen ein kleines Entgelt in Koffergröße, dann würde ich mich nicht gerade darum reißen, mit einem solchen Schandmaul in den Ring der Argumente zu treten.

Doch (oder, wie die Teetrinker sagen: Alas!), heute soll es mir nicht um den Herrn Parlamentspräsidenten gehen. (Sie können ja einen Umweg über den Text »Zeige mir eine lügende Regierung und ich zeige dir ein ausgeraubtes Land« nehmen, es nimmt sich ja heute ohnehin ein jeder, so scheint es bald, was er will.)

Nicht ob Schäuble ob der angespannten Debattenlage die Obacht fallen ließ, oder ob er obduzieren, pardon: provozieren wollte, ist die obliegende Frage, sondern ob wirklich kein einziger Journalist die Lücken im Gesagten beobachtet hat, denn Lücken sind darin – und ob!

Gehört die Uhrzeit zum Raum?

Wittgenstein sagte sinngemäß über die Philosophie, sie verhielte sich zu den Problemen des Menschen wie das Kratzen zum Jucken: Man kratzt, und das Jucken geht weg, und dann kommt das Jucken wieder, und dann muss man eben nochmal kratzen.

Ach, so ähnlich fühlt man sich auch als Essayist, mit dem Unterschied, dass man zwar kratzte, doch das Jucken nicht wirklich, nicht ganz fort war.

Ich habe im Text »Islam, Deutschland und Zu-etwas-gehören« (März 2018) vorargumentiert, warum die Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland, in sich – unabhängig vom Inhalt – nicht funktioniert.

Die Kurzfassung: Praktisch keiner dieser Begriffe ist allgemein eindeutig definiert – und am wenigsten wohl »dazu gehören«.

Wer sind »die Muslime«? Zählen etwa Atheisten mit muslimischem Elternhaus dazu? Was exakt ist »Islam«? Die Menge der Muslime? Eine bestimmte Lehrschule? Die Summe oder die Schnittmenge der Glaubenssätze?! Die tatsächliche Glaubenspraxis? Die ideale Glaubenspraxis? Die Glaubenspraxis, »wenn es drauf ankommt«? Die Identifikation im Alltag oder die Identifikation, wenn man sich entscheiden muss? – Dies sind keineswegs Begriffsklaubereien! Kriege werden geführt und Menschen sterben, wenn und weil diese Fragen auf reale Unterschiede hinweisen!

Und, weiter: Was genau ist mit Deutschland gemeint? Meint man es rechtlich oder kulturell, historisch oder in die Zukunft? Meint man Bürger, oder »die, die schon länger da sind«?

Schließlich »dazugehören« beziehungsweise »Teil sein von« sind keine eindeutigen Begriffe – und wenn ein Politiker es sagt, dann sind es Bullshit-Begriffe, Nebelkerzen, die Gefühle und Konflikte hervorrufen, aber alles andere als klar definiert sind. – Als Vergleich: Ist die Uhrzeit, welche die Uhr anzeigt, ein Teil des Raums?!

Wenn Schäuble sagt, es handele sich um eine »im Grunde nicht zu bestreitende Tatsache«, dann ist diese Aussage im besten Fall falsch, im übelsten Fall ist es eine Lüge – ein Satz, der je nach Deutung mal falsch und mal wahr sein kann, der ist (noch) nicht wahrheitsfähig.

Der Satz »x + 2 = 4« ist nicht allein für sich wahr, denn es kommt darauf an, was man für x einsetzt – die Behauptung aber, »x + 2 = 4« sei wahr, ist zweifelsohne falsch – und sehr ähnlich ist es mit der gefährlich ungefähren Aussage, der Islam gehöre zu/ sei Teil von Deutschland.

Es ist ein Test

Dieser Satz »Der Islam ist ein Teil von Deutschland« ist ein Test!

Es gibt drei Möglichkeiten, wie man als Journalist auf diesen Satz reagieren könnte, zwei davon sind »gut«, eine ist »böse«.

Zuerst, zu den »guten« Möglichkeiten: Der brave Journalist begreift nicht (Möglichkeit 1), wie viel Unschärfe die Aussage lässt – oder er tut so (Möglichkeit 2), als würde er es nicht sehen.

Nun, die »böse« Möglichkeit. Der Nachdenker, der erkennt, dass die Aussage gefährlich unscharf ist, kann diese Unschärfe auch benennen und dem Politiker vorhalten (Möglichkeit 3), doch damit wird er als Störenfried und »Rechter« gebrandmarkt werden. Wer denkt, der stört, und wer noch dazu Fragen stellt, wird schnell zum Prüffall.

Wenn Schäuble oder irgendein anderer Politiker sagt, der Islam gehöre zu oder sei Teil von Deutschland, testet er die Haltung der Berliner Journalisten.

Sie tun ihren Job nicht!

Sicher, es gibt genug Gründe, auf Politiker wütend zu sein. Es wird berichtet von angeblichen Vertuschungsversuchen rund um den Breitscheidanschlag, und man hält als Nachrichtenleser nicht einmal kurz den Atem an (focus.de, 22.2.2019). Der Bundespräsident gratuliert Terror-Sponsoren in unserem Namen zur »Islamischen Revolution« (bild.de, 21.2.2019). Europas berühmtester Ischias-Patient blamiert sich und in der CDU distanzieren sie sich voneinander, weil einige partout nicht die Grenze schützen wollen (welt.de, 22.2.2019).

Ja, es gibt genug Gründe, auf Politik wütend zu sein. Gut, dass es legitime Arten gibt, seine politische Wut zu kanalisieren. Gründet eine Partei, und/oder wählt wütend und/oder protestiert und sagt eure Meinung laut. Sie werden euch verhindern wollen, zensieren und unterdrücken, doch wenn euer Anliegen echt und wichtig ist, sind nicht sie, sondern immer nur ihr selbst eure größten Gegner. (Fragt die Piraten…)

Ja, es ist wichtig und richtig, auf Politik und Politiker wütend zu sein, doch – seien wir ehrlich – sie tun »nur« ihren Job: sie sorgen sich um ihre Macht, und wenn sie sich zwischen ihrer Macht und deinem Glück entscheiden sollen, werden sie nicht lange zu entscheiden haben.

Journalisten jedoch, anders als Politiker, tun ihren Job nicht, definitiv nicht. Mit diesen Journalisten wandeln wir nicht nur durch die Nacht der Unvernunft, mit Haltungsjournalisten ist auch noch dauernde Mondfinsternis! Der Job von Journalisten war es einst, Politiker zu kontrollieren, ihnen ihre Vergehen und Fehler vorzuhalten, heute verleihen sie einander Preise und besuchen Framing-Workshops – einige von ihnen zumindest, viel zu viele.

»Journalisten mit Haltung« verhalten sich zu Journalismus wie die »Demokratische Volksrepublik Korea« zur Demokratie.

Bloß weil sie manchmal ein wenig framen, weil sie manchmal Kampagnen gegen andersdenkende Bürger fahren, weil sie sich vor Milliardäre und Globalisten statt vor Bürger und Demokratie zu stellen pflegen, wegen solcher Details müssen wird doch nicht so wütend sein, oder? – Oh doch!

Strecken wir den Rücken, ob gerade Halb- oder Vollmond ist – wir sind ja nicht wie die – wir wollen es nicht sein. Jedes Mal, wenn ein Politiker den leeren Satz vom Islam sagt, der angeblich zu Deutschland gehört oder nicht gehört, und wenn dann Journalisten ihn dafür nicht zerpflücken, sondern ihm womöglich sogar huldigen, wird aufs Neue deutlich: Wir sind längst nicht wütend genug auf Journalisten!

(Quelle: https://dushanwegner.com/wuetend-auf-journalisten/?mc_cid=6c1d0c9969&mc_eid=ac82e0b2ba)
www.conservo.wordpress.com   23.02.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Sind wir »zu wütend« auf Journalisten?

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Ja wo kämen wir denn hin, wenn alle ‚wütend‘ würden …..
    Abhilfe schafft:
    Barley als ‚Karnevalistische Freiheitsstaue‘ – Wie das – die ist doch vollkommen humorbefreit!

    h ttps://www.youtube.com/watch?v=p002jdwC19Q

    Ansehen ausdrücklich auf eigene Gefahr!

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    ‚Zu‘ wütend? –
    ‚Betreutes Saufen‘ in der Schule
    Was soll diese Züchtigung zur kommenden Alkoholkrankheit? Müssen muslimische Kinder auch daran teilnehmen?“
    NEIN, natürlich nicht! Ist doch ‚Haram‘!

    Aber christliche Kinder werden per ‚Islamunterricht‘ zwangsweise in Moscheen gezerrt, dort mit gewaltaffinen Propagandaversen eingedeckt, und zu guter Letzt noch zu ‚Mohammeln‘ zwangskonvertiert = Aufsagen des moslemischen ‚Glaubenbekenntnisses‘!
    Und hütet Euch, wieder vom ISlam abzufallen! – Abmessern für Apostaten inklusive!

    Und Eltern ie diesen IRRSINN und Wahnwitz nicht nichtmachen wollen, werden mit der ganzen Härte dieses vollkommen durchgenallten UNrechtsstaates noch gezwungen und mit heftigen Geldstrafen belegt. (Sh. nur z. Beispiel ‚Rendsburg‘ letztes Jahr)

    Wann kommt für sowes einentlich die GULAG – Haft? Für die Eltern, versteht sich, nicht für die Täter!

    “ Es lohnt sich nicht mehr, eine Alkoholabhängigkeit zu instrumentalisieren, wenn in !0-15 Jahren DE ein islamischer Staat ist und Abertausende junge Deutsche in den von allen Beitragszahlern finanzierten Alkoholentzug müssen!!
    Was will man damit bezwecken? Fangen diese verdammten Linksgrünen jetzt an, bereits bei deutschen Kindern die Volksseele zu zerstören? Es wird immer für normal „tickende“ Menschen Tag für Tag schwerer, das Leben in diesem Land zu ertragen.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    IM Übrigen: DAS RECHT MUẞ DEM VOLK DIENEN – und nicht umgekehrt!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Islam!
    Buchgewordene religiös verbrämte Gewaltideologie und Herrschaftsform präfaschistischer wahnhafter Macht-Männer!

    Islam ist und bleibt Unterwerfung!

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    • Semenchkare schreibt:

      Epoch Times Deutsch
      Am 17.01.2019 veröffentlicht

      …mit kurzer Einleitung

      Thilo Sarrazin und Hamed Abdel-Samad diskutieren in Dresden: „Der Hass vergiftet uns alle“

      ca 60min.

      Gefällt 1 Person

    • Semenchkare schreibt:

      Video!

      Gäste:
      Hamed Abdel-Samad, Autor und Islamkritiker
      Michael Kramer, Konvertit und Islamwissenschaftler
      Ferah Ulucay, Generalsekretärin Islamischer Zentralrat Schweiz
      Michael Schmidt-Salomon, Philosoph
      Lena Jäger, Christin und Feministin

      ****************************************************
      Talk im Hangar-7 – Mullah, Mekka, Muezzin: Wie politisch ist der Islam?

      ca 70 min.

      https://www.servus.com/tv/videos/aa-1xg8yxydd2112/

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Wie schön: irre:
    „Nazinoia“ – die krude Obsession der Mainstream-Medien
    Die Posse mit der Pose: „Bürger-Bewegungen“ und überall Nazis!
    http://www.pi-news.net/2019/02/die-posse-mit-der-pose-buerger-bewegungen-und-ueberall-nazis/

    Von JOHANNES DANIELS | 2019 – Deutschland leidet unterm Hakenkreuz. Genauer gesagt unter Aber-Milliarden von swastischen Menetekeln, soweit das linke Auge reicht. Sie werden immer mehr und überall tauchen sie plötzlich wie aus dem Nichts auf, in Handy-Emojis, gendergerechten Ampeln und Notausgängen (m/w/d), brav-bürgerlichen Volksmusik-Stadln, ARD-Sportübertragungen, Rassismus-geläuterten Kinderbüchern oder der Münchner Karl-Valentin-Ordensverleihung an den Österreicher (!) Andreas Gabalier.

    Auch der frühere Volks-Rock’n-Roller Elvis-the-Pelvis und der französische UN-Heilsstifter Emmanuel Macron (kleines Grußbild sh- Link)) reihen sich mit verräterischen Gesten plötzlich ein in die Riege der verkappten #Nazi-Leibhaftigen.

    Wenn man vom Teufel spricht, darf auch Pegida-Gründer Lutzifer Bachmann, der sächsische Gottseibeiuns, nicht fehlen. Der wahrhaftige Höllenfürst für alle Gutmenschen, Tugendterroristen, Linksideologen und Cuckservative wurde unlängst „ertappt“, als er im Zuge der wahren „Bürger-Bewegung“ auf dem Dresdner Neumarkt eigentlich politisch-korrekte eurythmische Übungen – ganz im Sinne des humanitären Anthroposophen Rudolf Steiner – vollzog: Tanz den Lutz und das volle Lutzzzie!

    Bachmann- „Turner“ – Overdrive!
    Doch für die nazistisch-nervös-zuckende „Human-Zivilgesellschaft“, die nun an jedem Currywurst-Stand „Nazis vom Mond“ und deren semiotische Geheimbotschaften wittert, war dieser „Move“ einer zu viel: „Bachmann-Turner-Overload!“ zeigten die dunkelroten Lampen der Tugend-Warnenden aus dem linksgrünen Spektrum an.
    Klar, für die Regierenden des Merkel-Regimes sind alle „Volks-Bewegungen“ der Länger-hier-Zahlenden ein renegater Affront, der moralisch unverzüglich zu sanktionieren ist.

    War nicht auch der frisch-fromm-fröhlich-freie „Turnvater“ Johann Friedrich Jahn ein böser Wehrsport-Nazi? Sport ist ökologischer Massenmord und linke Geschwätzwissenschaftler und Mondgott-Anbeter betreiben keinen Sport aus Prinzip – Denunziation ist ihre einzige olympische Disziplin. Abgesehen von Nazi-Bashing, ambitionierten Open-Air-Messersportarten, Eisenstangen-Nahkampf und Langstrecken-„Car-Schleifing“ gemeinsam mit der verehrten Gattin.

    Notausgang Deutschland – Ermittlungsverfahren wegen „Swastika-Move“

    Doch der Tanz um das goldene Kalb der Hypermoral erreicht weitere ungeahnte Exzesse im neuen Hexenwahn-Deutschland des Jahres 2019: Die Polizei Dresden hat gegen den Pegida-Gründer Lutz Bachmann ein „Ermittlungsverfahren“ eingeleitet mit dem „Verdacht der Verwendung verfassungswidriger Organisationen“. Es geht um die sogenannte „Gabalier-Kreuz-Challenge“, die an ein früheres Foto eines Covers von Andreas Gabalier (2011, cc.) angelehnt ist. Dabei nehmen Berg-Balladen-Andis Anhänger eine Pose ein, „in der Kritiker ein Hakenkreuz“ sehen.
    Auf Bachmanns Facebookseite demonstrieren sogar drei weitere elastische Pegida-Mitglieder, darunter Siegfried Däbritz, pro-provokativ die umstrittene „Nazijäger-Aufheul“-Stellung. „Kamasutra“ und „Swastika“ entstammen schließlich dem gleichen verräterischen Kulturkreis.

    Bürger in Bewegung – bereits justiziabel?
    Die Dresdner Polizei teilte mit, dass die Staatsanwaltschaft jetzt prüfe, wie Bachmanns gymnastische „Stellung“ rechtlich zu bewerten ist. Auch das „Ordnungsamt der Stadt Dresden“ hat sich intensiv mit den vier Fotos beschäftigt, sie haben wohl auch nichts Besseres im Moment zu tun.

    Der Haken mit dem Kreuz …
    Doch die wiederkehrende sächsische Nazi-(Hetz-) Jagd auf die braven Kreuzritter gegen die Islamisierung des Abendlandes hat einen Haken: Selbst für streng weisungsgebundene Staatsanwälte liegt „beim besten Willen“ kein Straftatbestand nach § 86 ff StGB gegen die gewieften Dresdner Pegida-Eulenspiegel vor, nicht einmal nach Paragraph „88“. Die sportlichen Anti-Merkelregime-Motivatoren halten dem psychisch dysfunktionalen Linksstaat einfach den Zerrspiegel vor, was an sich NOCH kein Straftatbestand ist!

    „Besonders steif“ spazieren …
    Die neugierigen Behörden-Schildbürger ließen sich die Hintergründe der Gabalier-„Challange“ von Pegida-Mitgliedern erklären und kamen daher zu dem Schluss, dass wohl zunächst keine weiteren Schritte nötig sind. Die Willkommen-Postille „Sächsische Zeitung“ beschreibt den roten Tugendterror jedoch par excellence – ein historisches Dokument für spätere Hexenjagd-Forscher in einigen hundert Jahren, allerdings müssen sie dazu erst die „Bezahlschranke“ knacken:

    „Die Bilder wurden daraufhin Thema für das Ordnungsamt der Stadt, die sicherlich unmittelbar vor dem Jahrestag der Bombardierung besonders sensibel auf mutmaßliche NS-Vergleiche reagiert. So hatten erst in den vergangenen beiden Jahren etwa bekannte Holocaust-Leugner zu Demos aufgerufen. Natürlich kritisierte Bachmann am Montagabend auch das Ordnungsamt, die Dresdner Versammlungsbehörde. Wenn es nach dieser ginge, so Bachmann, müsste man nun bei Pegida wohl besonders steif durch die Stadt spazieren“.

    Die Stuttgarter Nachrichten ergänzen devot zur „Gabalier-Challenge“:
    „Kam es in Österreich bereits vor Jahren zu Diskussionen um Rechtspopulismus und Frauenfeindlichkeit, wurde die Debatte um das vermeintliche Spiel mit dem faschistischen Symbol in Deutschland erst durch die umstrittene Verleihung des Karl-Valentin-Ordens an den Sänger angeheizt.

    Besucht man die Facebook-Seite des Schlagerbarden, sieht man sich nicht nur mit Sympathiebekundungen und Kritik konfrontiert: Rechtsextreme Nutzer, die zum Großteil zu der rechten Pegida-Bewegung gehören, teilen mit einem eigenen Hashtag Fotos, auf denen sie Gabaliers Verrenkungen imitieren. Die sogenannte „Gabalier-Kreuz-Challenge“ oder auch #GKC2019 erhielt hunderte von Likes – sogar Lutz Bachmann, der seit 2016 auch wegen Volksverhetzung verurteilte Initiator von Pegida, gibt sich auf seinem neuen Profilbild im Gabalier-Modus.
    Obwohl Andreas Gabalier die Hakenkreuz-Vorwürfe vehement zurückwies, blieb er seinem Image als heimatliebender Alpenrebell, der die vermeintlich heile Welt der Vergangenheit besingt, stets treu. So weigerte er sich 2014, die österreichischen Hymne in ihrer aktuellen (‚gegenderten‘ ) Form – mit Einbeziehung der Töchter des Landes – zu singen.“

    Deutschland unter der Nazinova 2019 – einer politperversen schizophrenen Grundstimmung, die medial fast das ganze Land erfasst:/b>
    Es ist ein interessantes Phänomen, dass es für die human-imperativen Politikpietisten der Gegenwart immer noch „nicht genug Rechtspopulisten“ gibt.

    Deswegen verwenden die inter-national-sozialistischen Schergen der Politischen Korrektheit – nach den ARD-AntiFata-Morganen „Pogromen und Hetzjagden“ von Chemnitz (Hase, Du bleibst) – ihre gesamte Kraft darauf, möglichst viele aufrecht Bürgerliche, Liberale und Konservative mit unumstößlicher Haltung zu Grundgesetz und Rechtsstaatlichkeit zu diskreditieren und zu denunzieren – um sie im Stasi-treuen „antifaschistischen Widerstand“ aus dem politischen Meinungsdiskurs zu eliminieren.

    Die allgegenwärtige permanent-hysterische Nazi-Keule hat allerdings zwei gravierende Nachteile für die Linken und geriert zum fatalen Bumerang:
    Sie verharmlost zunehmend die Schrecken des Nazi-Terrors, dem Lebenselixier der Linken – und: sie inflationiert sich selbst. Der Haken mit dem Kreuz, die Posse um die Pose … gut, wenn man eine eigene Meinung hat in diesen Zeiten!

    Text: hier das
    Andreas Gabalier: „A Meinung haben“ – auf youtube ein Video (mit Xavier Naidoo):
    *Wos is des bloß
    Wo kummt des her
    Neue Zeit, neues Land
    Wo führt des hin?
    Wie kann des sein
    Dass a poar Leut
    Glauben zu wissen
    Wos a Land so wü
    Is des der Sinne einer Demokratie?
    Dass ana wos sogt und die andern san stü
    A Meinung ham, dahinter stehn
    Den Weg vom Anfang zu Ende gehen
    Wenn sei muaß ganz allan do oben stehn
    A Meinung ham
    Dahinter stehn
    Heute so, mit felsenfester Meinung
    Doch wenns ned aufgeht
    Is morgen kana do
    Doch irgendwann kummt dann der Punkt
    Wo’s am reicht,
    Dann wird’s z’vü
    Dann schauns die an
    Mit ganz großen Augen
    Wenn ana aufsteht und sagt was er si denkt
    A Meinung ham, dahinter stehn
    Den Weg vom Anfang zu Ende gehen
    Wenn sei muaß ganz allan do oben stehn
    A Meinung ham, dahinter stehn
    Die Welt mit eigenen Augen sehn
    Ned ollas glauben wos a poar so red’n
    A Meinung ham
    Dahinter stehn
    A Meinung ham, dahinter stehn
    Den Weg vom Anfang zu Ende gehen
    Wenn sei muaß ganz allan
    Do oben stehn
    A Meinung ham, dahinter stehn
    Die Welt mit eigenen Augen sehn
    Ned ollas glauben wos a poar so red’n
    A Meinung ham, dahinter stehn
    Die Welt mit eigenen Augen sehn
    Ned ollas glauben wos a poar so red’n
    A Meinung ham
    Dahinter stehn
    **********************************************************************************
    – Auf Andreas Gabalier und seinen Titel „A Meinung haben“ hatte ich kürzlich hier auch schon hingewiesen; ebenso auf die CD mit dem Plattencover „Eingesprungenes Hakenkreuz“: ‚Volks Rock ‚ Roller.‘

    h*ttp://www.pi-news.net/2019/01/heil-andreas-gabalier-tanzt-das-hakenkreuz/

    Schließlich kursiert auch noch ein Foto von dem Weitspringer Olympische Spiele 1936 – Lutz Long. (hier auch schon eingestellt)
    Na ja, ‚1936‘! Ein Schelm, wer Böses darüber denkt!

    Und hübsch zum Schluß:

    Übrigens, habe auch noch ein Beispiel zum Thema beizutragen:

    N.B. Das ‚Nazi‘-Symbol ist übrigens ein sozusagen ‚auf der Spitze stehendes‘ Symbol – sollten wir besser nicht zeigen.

    Das uralte religiöse Symbol – Buddhismus, Hinduismus, usw. ist das auf der Seite liegende wie bei der Buddha-Figur und unzähligen anderen Darstellungen.
    (Demnach Kein ‚Nazi-Kreuz!‘

    Noch einige Quellen:

    h*ttps://www.ancient-origins.net/myths-legends/symbol-swastika-and-its-12000-year-old-history-001312
    h*ttp://www.religionfacts.com/swastika

    Und der Vollständigkeit halber noch einige Slogans – KEIN ‚Framing-Manual!

    – Volkssport Nazi-Riecherei
    – Nazi, Nazi über alles: neue deutsche Nationalhymne der Neuen Republik.
    – Wer überall Nazis sieht, soll in die Psychiatrie.
    – Das Nazi sehen, hat das „weiße Mäuse sehen“ abgelöst.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      N.B. Auf der o.a. Buddha – Statue befindet sich übrigens das Symbol in der sog. ‚Negativen Form‘, d.h. mit der Öffnung GEGEN den Uhrzeigersinn.

      Aber auch die ‚positive‘ Form ist in religiösem Kontext weit vebreitet und eben keineswegs ein ‚Nazi Symbol‘
      Vielmehr ist es – so oder so – ein Glückssymbol oder symbolisiert Gottheiten.

      In 1979, a Sanskrit scholar P. R. Sarkar said that the deeper meaning of the word is ‘Permanent Victory’. He also said that like any symbol it can have positive and negative meaning depending on how it is drawn. So in Hinduism, the right-hand swastika illustrated below is a symbol of the God Vishnu and the Sun, while the left-hand swastika is a symbol of Kali and Magic.
      h*ttps://www.ancient-origins.net/myths-legends/symbol-swastika-and-its-12000-year-old-history-001312

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