Münster: „Spaltung der Gemeinde“ ist kein Problem, wenn es gegen die AfD geht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Felizitas Küble *)

Bekanntlich ist es den katholischen Priestern ausdrücklich verboten, sich parteipolitisch zu betätigen; sie sollen sich auch nicht entsprechend öffentlich äußern. (Näheres hier: https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/veroeffentlichungen/deutsche-bischoefe/DB02.pdf)

Der Grund: Dadurch soll eine „Spaltung der Gemeinde“ vermieden werden. Denn es ist klar, daß sich in den Pfarreien verschiedene politische Ansichten befinden und jedesmal ein Teil der „Schäflein“ unnötig vor den Kopf gestoßen würde, wenn sich der Herr Pfarrer parteipolitisch festlegt.

Aber in Münster ticken einige Uhren offenbar anders – jedenfalls jene der Lamberti-Kirchenleitung. Das dortige Stadt-Dekanat hat sich indirekt den linksgerichteten, von der extremen Antifa gesteuerten Protesten gegen den Neujahrsempfang der AfD angeschlossen.

Es gab am Freitagnachmittags sogar eigens eine öffentliche Andacht unter Leitung von Stadtdechant Jörg Hagemann, die sich gegen die AfD positionierte. Es handelte sich um ein ökumenische Aktion, an der sich auch der evangelische Kirchenkreis beteiligte.Der Pfarrer von St. Lamberti, Domkapitular Hans-Bernd Köppen, ließ zudem eine riesige Europaflagge an der Kirche aufhängen. Dies sei, so hieß es, ein „Zeichen für Toleranz, Dialogbereitschaft und Fremdenfreundlichkeit“. Natürlich endet die „Dialogbereitschaft“ samt Toleranz genau an den Grenzen der eigenen Meinung – und schließt daher Anhänger der AfD aus. – Pfr. Köppen gab zudem dem WDR ein Interview: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/demonstrationen-muenster-afd-100.html

Dieser Vorgang wirkt umso erstaunlicher, nachdem das Verwaltungsgericht Münster noch vor kurzem die „Verdunkelungsaktion“ der rot-grün-schwarzen Stadtverwaltung Münster mit deutlichen Worten kritisiert hatte.

Es ging darum, daß im Vorjahr die Lichter des Rathauses abgestellt wurden, als die AfD dort ihren Neujahrsempfang durchführte. Der Richter beanstandete, daß die Stadt Münster damit ihre Neutralitätspflicht verletzt habe, so daß die AfD mit ihrer juristischen Klage voll recht bekam  – eine schwere Schlappe und Blamage für den Stadtrat und die Kommunalverwaltung.

Was für die Stadt Münster gilt, sollte erst recht von kirchlicher Seite eingehalten werden, nämlich amtliche Neutralität in parteipolitischer Hinsicht.

WN-Karikatur nimmt kirchliche Einseitigkeit aufs Korn

Diese obige Karikatur der Westfälischen Nachrichten vom heutigen Samstag (23.2.) ist erstaunlich kritisch für heutige Verhältnisse, denn der Zeichner Arndt Zinkant nimmt die einseitige Parteinahme der Lamberti-Geistlichkeit unter die skeptische Lupe:

Unter dem Motto „Münster zeigt Flagge“ als Karikatur-Untertitel sieht man links den Lamberti-Kirchtum und rechts eine Moschee.

Im Eck unten links unter der Lamberti-Kirche ist ein Schild „AfD RAUS“ und ein Transparent „gegen Fremdenfeindlichkeit“ sichtbar  – und im Kirchturm  befindet sich ein Pfarrer, der zu dem islamischen Imam Folgendes sagt: „Damit setzen wir ein Zeichen gegen Intoleranz – keine Sorge, natürlich nicht gegen fremde Intoleranz“.

Die ironische „Botschaft“ ist klar: Dieselben Kleriker, die sich gegen die vermeintliche „Intoleranz“ der AfD positionieren, haben mit der Intoleranz des politischen Islam offenbar kein Problem – jedenfalls ertönt dazu keinerlei Kritik, geschweige erfolgt ein aktiver Protest.

Sachlichkeit, Fairneß und Neutralität sehen eben anders aus – und es stellt sich die Frage, warum der Oberhirte von Münster diese politische Spaltung der Lamberti-Kirchengemeinde bislang mit keiner Silbe beanstandet hat.

In „anderen“ Fällen kann Bischof Dr. Felix Genn hingegen schnell „zuschlagen“, etwa als er dem konservativen Pfarrer Paul Spätling vor vier Jahren ein Predigtverbot erteilte, weil der Geistliche einen Tag zuvor eine islamkritische Kurzansprache gehalten hatte – aber nicht etwa in einer Kirche, sondern auf einer politischen Kundgebung außerhalb seiner Pfarrei.

Die vatikanische Kleruskongregation hat dieses Predigtverbot dann allerdings als unbegründet zurückgewiesen: https://charismatismus.wordpress.com/2015/07/13/vatikan-hebt-predigtverbot-fuer-islamkritischen-pfarrer-paul-spaetling-auf/

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ARTIKEL über die Proteste gegen AfD-Neujahrsempfang: https://charismatismus.wordpress.com/2019/02/23/das-bunte-muenster-gemeinsam-mit-linksradikalen-gegen-afd-neujahrsempfang/

Karikatur- Quelle: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=2081032125521095&set=a.1409942415963406&type=3&theater

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„AKTUELLES“

Die AfD hat heute gerichtlich gegen die Stadtverwaltung von Münster gesiegt

Prof. Michael Wolffsohn kritisiert einseitige Resolution des Historikertags

7 Kommentare on “Münster: „Spaltung der Gemeinde“ ist kein Problem, wenn es gegen die AfD geht”

Bernhard sagt:

  1. Februar 2019 um 07:07

Da muss ich leider zustimmen. Auch an meinem Wohnort nimmt der Pfarrer oft Bezug auf tagespolitische Ereignisse (ohne Namen zu nennen, aber jeder weiß, was gemeint ist), und zwar von einem dezidiert linken Standpunkt.

Er darf so eine Meinung haben, solange sie nicht der Lehre der Kirche widerspricht. Aber auf der Kanzel ist er Vertreter der Kirche und nicht Herr XY, dort helfen tagespolitische Stellungnahmen nicht weiter, sondern führen nur zu Unmut und Streit. Und in der Messe bin ich nicht, um mich über gewisse politische Sachverhalte belehren zu lassen.

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Stimme in der Wüste sagt:

  1. Februar 2019 um 18:36

Wir sollen keine Angst haben vor Islamisierung etc und verweist uns auf Bibelzitate, dass wir uns freuen sollen. Und der Münsteraner Bischof hat sein Wohnhaus mittlerweile mit allen möglichen Sicherheitsvorkehrungen ausbauen lassen – vor was e r wohl Angst hat? (Und wer das wohl bezahlt?) Wir einfachen Leute können uns solche Alarmanlagen und Schutzmassnahmen etc nicht leisten. Aber wir sollen uns ja auch einfach nur freuen.

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Anonymous sagt:

  1. Februar 2019 um 16:19

Das ist wirklich eine gelungene Karikatur. Werden die Münsteraner und besonders der St. Lamberti-Klerus endlich wach und halten sich mit solchen Aktionen aus dem politischen Leben raus? Hoffentlich!
Auch diese Europafahnen an den Häusern sind doch lächerlich. Eine Vielzahl der europäischen Bürger empfindet das Europaparlament als Belastung für die Nationalstaaten.
Oder wie kommt es sonst zum Brexit? Das sähe doch in vielen anderen europäischen Ländern genauso aus, wenn es ein Referendum gäbe.
Und eines ist auch klar, die AfD ist für die Erhaltung der souveränen Einzelstaaten innerhalb der EU.

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Lisje Türelüre aus der Klappergasse sagt:

  1. Februar 2019 um 14:42

Keine Neuigkeit!
In meiner Pfarre wird gepredigt: …“.also, der Herr Trump, also so jemanden wollen wir nicht….! Und denken Sie daran, heute um…Uhr ist die Demo gegen das Kernkraftwerk Tihange…also, wenn Sie es sich einrichten können..“
Die Reihen der Messbesucher lichten sich…..ja, halten die uns alle für blöd?

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Thomas May sagt:

  1. Februar 2019 um 13:48

Das ökumenische „Friedensgebet“ mit Pfarrer Jörg Hagemann katholischerseits in St. Lamberti war – wie schon vor zwei Jahren in der Liebfrauen-Überwasserkirche – erneut ein Tiefpunkt im Demo-Rummel rund um den Neujahrsempfang der AfD.
Als geschmeidig-geübter Zeitgeistjünger weiß der Stadtdechant stets, welche Sprache er wählen muss, um applaussicher beim Publikum anzukommen. Mit Signalwörtern wie „bunt“, „offen“ oder „ Vielfalt“, „Toleranz“ bedient er zuverlässig die Erwartungen der linksgrünen Agenda.
Allerdings scheint er nicht zu bemerken, dass die inzwischen abgedroschenen Phrasen bei wachsamen Zeitgenossen kaum noch verfangen – die Selbstwidersprüchlichkeit vieler Demonstrierender, die genau jene „Werte“ mit Füßen treten, für die sie sich einzusetzen vorgeben, ist peinlich offensichtlich und eklatant.
Dass Pfarrer Hagemann beim „Friedensgebet“ ausgerechnet Kardinal von Galen mit dem Satz „Der Wert des Menschen richtet sich nicht nach seiner Produktivität“ zitierte (angelehnt an die „Euthanasiepredigt“ vom 3. August 1941), kann man nur mit Unverständnis und Befremden zur Kenntnis nehmen. Da bringt er wohl einiges durcheinander.
Der „Löwe von Münster“ riskierte mit Worten wie diesen allerdings seine Verhaftung durch die Gestapo, der Stadtdechant heute kann sich unbehelligt von einer Woge kritiklos Zustimmender tragen lassen.

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Th. Neumann sagt:

  1. Februar 2019 um 12:48

Die Kirchenleitung tut doch gut daran, gegen die AFD zu schimpfen: Somit kann man zum Beispiel davon ablenken, dass man den Gläubigen jahrelang nichts vom Fehlverhalten Bischof Lettmanns beim Umgang mit Missbrauch (sein Vorgänger hat auch Fehler gemacht) berichtet hat, obwohl dies der Bistumsleitung jahrelang bereits bekannt war. Volksverdummung im Namen der Kirche: Herzlich Willkommen im Bistum Münster.
Die Karikatur finde ich so mutig wie genial: die Scheinheiligkeit des Münsteraner Klerus (vor dem Bischof auf Knien, vor dem Mainstream auf allen Vieren) auf den Punkt gebracht.

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*) Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk (CHR) in Münster – eine Aktionsgemeinschaft katholischer und evangelischer Christen zur christlichen Öffentlichkeitsarbeit. Küble verantwortet auch das „Christliche Forum“ (https://charismatismus.wordpress.com)
www.conservo.wordpress.com    24.02.2019

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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19 Antworten zu Münster: „Spaltung der Gemeinde“ ist kein Problem, wenn es gegen die AfD geht

  1. Mighty schreibt:

    Kann mich mit dem Islam leider nichts anfangen. Wenn ich aber das ev. und kath. Kirchenpack betrachte, so wird mir nur noch speiübel. Bin kein Bhuddist, aber komme zu der Überzeugung, dass diese friedliche Religion besser wäre als die Vorgenannten, die nur verbale Verderben oder noch bösere Absichten anderer Bekenntnisse anstreben.Die Geschichte hat es hinlänglich gezeigt. Diese sich als „Gottesvertreter auf Erden“ Titulierten haben im Laufe der Geschichte so viel Elend herauf beschworen nur um ihre Interessen durchzusetzen und durch Ablässe und heutigen Steuererhebungen in Saus und Braun ihr Dasein zu rechtfertigen. Wein saufen und Wasser predigen. Ora et labora. Diese Parasiten widern mich nur noch an..

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    • Andre Frost schreibt:

      Ja is leider so, Christentum,Judentum und Islam streben nach und verkünden in ihren Pamphleten den alleinigen Herrschaftsanspruch über die Welt…ich kann keiner Religion etwas positives abgewinnen und bin daher einer der wenigen Verfechter des totalen Religionsverbotes,zumindest was den öffentlichen Raum anbetrifft.

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  2. Friedenslieb schreibt:

    Austreten.
    Punkt.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Fundstück – auch hier geht es natürlich gegen die AfD – was sonst?

    Thema: Die ’neue Liebe‘ zwischen Annekröt KarrenKlauer und Betschwester ‚Konstrukt Größter Einfalt‘:
    Zitat: ‚Beide Politikerinnen haben allerdings Zweifel, dass ihre Kinder ein völlig gleichberechtigtes Land erleben werden. „Ich hoffe ja, ich fürchte nein“, sagte Göring-Eckardt. Zumal es mit der AfD eine Partei gebe, „die das Erreichte zurückdrehen will und findet, dass die Frau nur an den Herd gehört“

    Ich will ja nichts gesagt haben, aber SOLCHE Frauen gehören wirklich an den Herd und nicht in die Politik – vielleicht richten sie da weniger Schaden an …..

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    • Andre Frost schreibt:

      😂…na ja,wenn man betrachtet was diese verblendeten Betschwestern so anrichten in der Gesellschaft, ist der „Herd-Vorschlag“ gar nicht einmal eine sooo schlechte Idee.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Hinweis – ergänzend:

      h
      ttps://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schwarz-gruen-steingart-sieht-fliegenden-koalitionswechsel-in-der-luft-werteunion-warnt-vor-experimenten-a2806262.html

      Unterdessen warnt die WerteUnion vor schwarz-grünen Koalitionsspekulationen. Gegenüber der dpa erklärte deren Vorsitzender Alexander Mitsch:

      In wesentlichen Politikfeldern wie der Einwanderungspolitik sowie der Wirtschafts- und Energiepolitik sind die Grünen mit ihren ideologischen Positionen meilenweit von der Vernunft entfernt.“

      Die Partei verfolge „naive und deshalb gefährliche Ansätze“ etwa in der Migrationspolitik, verfolge eine Deindustrialisierung in Deutschland und gefährde die Energiesicherheit. Eine Koalition auf Bundesebene allein mit den Grünen, ohne das notwendige Korrektiv der FDP, „würde die Politik massiv zulasten der Freiheit, Sicherheit und wirtschaftlichen Stabilität verschieben“.

      – Bekommen wir vielleicht auch einen Kommentar von Peter Helmes dazu? –

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      • conservo schreibt:

        @ c_c: Die Grünen habe ich seit mehr als 30 J. im Fadenkreuz und unzählige Artikel über sie verfaßt, zusätzlich 7 Bücher bzw. Broschüren – mit riesen Erfolg (z.B. „Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz“: 7 Auflagen mit zus. 350.000 Exempl.). Meine Arbeit gegen die Grünen werde ich verstärkt fortsetzen, schon wegen der anstehenden Wahlen. Mein neues Buch „Die Todsünden der Grünen – Deutschland verrecke“ wird in wenigen Wochen erscheinen (wäre längst fertig, wenn mir meine Gesundheit nicht ständig dazwischen funkte). Lb. G.r PH

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber Peter,
          Ist vollkommen klar.
          Und Sie halten es ja auch mit dem berühmten Ausspruch von F.J. Strauß, der seinerseits die Gefahr durch dies grüne Gesindel früh erkannt hat.
          ‚Meine Arbeit gegen die Grünen werde ich verstärkt fortsetzen, schon wegen der anstehenden Wahlen. ‚ – Dazu wünsche ich Ihnen Kraft und gute Gesundheit – Ihr Engagement ist unendlich wichtig.
          Und auf Ihr neues Buch freue ich mich schon.

          Liebe, herzliche Grüße – Ihr cc- –

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Kürzlich gefunden von Max Erdinger (‚Bayern ist frei‘) – PASST!

      Schlußabsatz von Max Erdinger:
      „Diese Weiber sind geistig zurückgeblieben. Die gackern in einem Land, das von einer Frau zielsicher ruiniert wird, von einer Frau in die Verteidigungsunfähigkeit hineinmarodiert wird, keinerlei machtpolitisches Druckmittel gegen irgendwen besitzt, blenden das alles einfach aus  – und gackern stattdessen lieber von einer „feministischen Außenpolitik“ daher, an der die Welt genesen soll. Wobei Deutschland eine Art globales Zentralkrankenhaus wäre, dessen durchgeknallten Krankenschwestern die ganze Welt zu gehorchen hat. Oberschwester Angela, Stationsschwester Urusula, Gute Nacht Schwester Agnieszka und Betschwester Claudia. Das halten diese „emanzipierten Powervrouwen“ für Politik. Es ist alles nicht mehr zu fassen.“

      Moment mal! – Ist die ‚Betschwester‘ nicht das geniale ‚KGEx‘?

      – und das Fatima Rot(h)Grün-nix
      ist für den Bereich (pardon!) SCHEISSE
      zuständig! Absolute FACHFRAUniX!
       

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  4. Andre Frost schreibt:

    Ich hör sie täglich, die Stimmen,die immer wieder fragen, „Wie konnte Hitler nur an die Macht kommen“, „Wie konnten all dieses Leid und Verfolgung damals nur passieren“….nun liebe Leute, genau so fing es damals auch an(s.Fotolink) wie es jetzt hier gerade läuft. „Nie wieder“ heisst es im seit 1945 ständig gemurmelten und von den Deutschen Medien täglich verkündeten Tenor, doch was müssen wir erleben? Geschichte wiederholt sich bekanntlich,und in Deutschland bestreitet sie gerade wieder die Wege die wir eigendlich nie wieder haben wollten…die Bevölkerung lässt sich politisch motiviert mißbrauchen um politische Interessen einer machtbesessenen Clique zu ermöglichen. Genau wie damals lässt sie sich von Kommunisten gegeneinander aufhetzen um den kommunistischen Herrschaftsanspruch durchzusetzen.
    Tjaaa liebe Bürger/Gutmenschen Deutschlands,ihr habt auf ganzer Länge versagt, denn Sozialisten fordern bereits KZ’s und Umerziehungslager für Andersdenkende Oppositionelle…willkommen im neuen faschistischen Deutschland.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    @ Andre: WIE SEHR recht Sie haben!

    Ich habe hier selbst schon die (rhetorische) Frage aufgeworfen-wie denn jemand fragen kann, warum ‚Hitler und 1933‘ nicht verhindert wurden, wenn im Jahre 2019 eine ‚Angela Merkel‘ noch an der Regierung ist.

    ‚CDSAP‘ halt!

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  6. oldman_2 schreibt:

    Als einer der wenigen (wenn ich den Kommentaren folge); der vom Pfarrer in der Messe weder mit politischem Geschwafel noch mit grün-linkem Schwachsinn genervt wird – Standort Oberpfalz in Bayern – fühle ich mich richtiggehend glücklich.
    Was die zitierten Herrschaften sich in ihren Kirchen und drum herum erlauben, das würde sogar bei mir zu Austrittsüberlegungen führen, und da sind bei mir hohe Hürden vor.
    Ich würde mir allerdings erlauben, diesen und deren Oberhäuptern gewaltig auf den Geist zu gehen und das nicht nur einmal. Auch Leserbriefe in den lokalen Blättern helfen manchmal.
    Also: „Auftreten statt austreten“ (frei nach Rainer Maria Schießler, „Himmel-Herrgott-Sakrament“ ).
    Natürlich kann die Verbohrtheit der klerikalen Bessermenschen Formen annehmen dass dies auch nicht mehr reicht. Dann wird´s echt problematisch.

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  7. janwog schreibt:

    Ich bin vor zwei Jahren aus der Deutschen Evangelischen Kirche in Bangkok ausgetreten, weil der neue Pfarrer als Einführung Predigt sich gegen die Populisten geäußert hat.

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  8. theresa geissler schreibt:

    Dieser Artikel habe ich inzwischen auch übersetzt – aber dann von Philosophia Perennis:
    https://theresasvisie.com/2019/02/24/munster-tweespalt-in-de-parochie-is-geen-probleem-als-het-tegen-de-afd-gaat/

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  9. Pingback: Kenzingen: Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert „Perle des Breisgaus“ – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

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