Conservo-Spruch des Tages: „Rassistische“ Verkleidung im Karneval

Baströckchen im Karneval?

Von Inge Steinmetz

„Die Kölner Afrikanistik-Professorin Marianne Bachhaus-Gerst debattiert mit sich selbst: Natürlich gebe es rassistische Kostüme. „Gerade hier in Köln“ gibt es noch eine ganze Reihe von Karnevalsvereinen, die „Blackfacing“ vornehmen.

Im Karneval Baströckchen, Sombrero oder Feder im Haar? Das alles wird wohl der Nazi-Vergangenheit der letzten Jahrzehnte angehören.

P.S. Kritik an der eigenen Regierung übrigens auch!“

(Inge Steinmetz auf https://www.facebook.com/inge.steinmetz.54?epa=SEARCH_BOX)
www.conservo.wordpress.com   25.02.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Conservo-Spruch des Tages: „Rassistische“ Verkleidung im Karneval

  1. Ingrid schreibt:

    Hat dieses dämtliche Land, mit seinen vielen schlauen Dummschwätzern keine anderen Probleme.
    Im Karneval wurde sich immer verkleidet.
    Man ging als Neger, Indianer, mit Feder und Baströckchen und heute ist das Rassismus.

    Ja es ist Rassismus, aber nicht an Negern und Indianern, sonder der Rassismus wird an uns praktiziert. Nur wir werden kritisiert und beschimpft, die wahren Rassisten können sich täglich mehr erlauben und werden immer dreister uns gegenüber und keiner zieht sie zur Rechenschaft.
    Merkt denn keiner was hier los ist, wir sollen moralisch fertig gemacht werden, wir sollen verstummen und uns fügen, damit sie mit uns machen können was sie wollen.
    Das mag ihnen bei uns Deutschen gelingen, aber der Islam hat andere Gesetze und die wird er durchsetzen und dann ist Schluss mit lustig und Karneval.

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  2. conservo schreibt:

    @ Danke Ingrid, ich stimme voll zu! Lb. Gr. PH

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  3. Frans Stummer schreibt:

    Habt euch doch nicht so! „Neger“ sagen ist schlecht, „Neger“ bombardieren bringt Profit und paßt zum nächsten Regime-Change. Ins mikroskopische zoomen, öffentlich Moral heucheln und im Großen dann (mit konzertiertem Schweigen der Transatlantischen Presse) morden. Was war das für eine Aufregung in der Rechtstaat-Simulation, als Beatrix Storch voller christlicher Nächstenliebe quakte, man möge doch an den Zäunen auf Flüchtlinge schiessen… Während zur selben Zeit unsere Bundeswehr dank dero Mutti Gnaden und CDU-CSU-SPD-Grüne-etc. Zielaufklärung für die moderaten Kopfabschneide-Rebellen flog? Also den Flüchtlingen den Weg sparte, sich fürs erschiessen erst irgendwo weit weg an einen Zaun zu stellen. https://www.rubikon.news/artikel/deutschland-im-krieg

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  4. francomacorisano schreibt:

    Ja, die Linksgrünen haben überhaupt keinen Humor.
    Wir gehen spaßlosen Zeiten entgegen…! 😦

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  5. Pingback: Kenzingen: Gewalttat durch jugendliche Migranten erschüttert „Perle des Breisgaus“ – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  6. xamterre schreibt:

    Ich versteh wieder mal gar nix.
    Wir gingen als Kinder als Indianer verkleidet aus SYMPATHIE mit den Indianern, weil sie unterdrückt wurden, weil wir mit Winnetou gegen die verbrecherischen Siedler gekämpft haben,
    die den edlen Wilden Gewehre und Schnaps verkauft haben.
    Und das soll rassistisch sein?
    Na gut, verkleiden wir uns als Cowboys, die die Büffel abgeknallt haben und den Indianern Gewehre und Schnaps verkauft haben.
    Jetzt besser?

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