ATTAC u. a. – Krawall-, aber nicht gemeinnützig

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Bundesfinanzhof: Grundsatzentscheidung gegen ATTAC

Laut wikipedia versteht sich ATTAC „als Netzwerk, in dem sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen aktiv sein können. In Deutschland gehören circa 200 Organisationen Attac an, darunter ver.di, BUND, Pax Christi, Evangelische StudentInnengemeinde in Deutschland (Bundes-ESG), Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienst-gegnerInnen (DFG-VK), Medico international und viele entwicklungspolitische und kapitalismuskritische Gruppen. Momentan sind von den über 29.000 Mitgliedern viele in den etwa 170 Regionalgruppen oder den bundesweiten Arbeitsgruppen aktiv.“

Immer, wenn ich die Aufzählung dieser „friedliebenden, demokratischen“ Aktivist_Innen und Organisationen sehe, schwillt mir der Kamm. Im Kampf um eine Neue Gesellschaft und für eine stramme sozialistische Denkhaltung vereint, hatten es die Brüder und Schwestern von der Linksfronde immer wieder verstanden, ihr Wüten „gegen rechts“ als nützlich für die Gemeinschaft darzustellen, also als „gemeinnützig“ – ein im Steuerrecht wichtiger Begriff, der den edlen Spendern z. B. Manna in die Kasse zurückfließen läßt (vulgo: steuerliche Abzugsfähigkeit).

Nun hat der linke Spuk ein jähes Ende gefunden:ATTAC verliert zu Recht die Gemeinnützigkeit

In einem Urteil (Az.: V R 60/70), das bereits im Januar 2019 vom Bundesfinanzhof als höchst richterlichem Entscheidungsgremium auf Bundesebene getroffen wurde, wird ATTAC aufgrund seiner mannigfach durchgeführten politischen Agitationen und Direkt-Einmischungen in politische Entscheidungen, ohne jegliches demokratisches Mandat hierzu inne zu haben, jede Gemeinnützigkeit aberkannt.

Selbstverständlich muß im Rahmen der föderalen Länderhoheit nun noch das Hessische Verwaltungsgericht dieses Urteil übernehmen, aber das ist nach Auffassung fast aller Rechtsexperten lediglich reine Formsache.

*****

Der tiefe Fall ATTAC´s sollte weitere Konsequenzen nach sich ziehen:

Wir, die „Bürgergesellschaft der wahren, anständigen und toleranten Demokraten“ müssen nun zurückschlagen im Kampf gegen LINKS – d.h.: die Existenzberechtigung und Fremdfinanzierung aller NGOs auf den Prüfstand stellen

Analog zum Attac-Urteil gehören nun ALLE NGOs, Think Tanks, Foundations etc. auf den Prüfstand ihrer Existenzberechtigung und ihrer Fremdfinanzierung (vor allem diejenigen außerhalb unsres Vaterlandes ansässig sind und sich von außen – völlig unlegitimiert und ohne Mandat – in die inneren Angelegenheiten Deutschlands politisch einmischen und uns diktatorisch vorschreiben, wie wir zu denken haben („Soros und Co.).

Auf dem letzten CDU-Bundesparteitag z.B. wurde ein Beschluß gefaßt, der in vielen Bereichen analog agierenden DUH (Deutsche Umwelthilfe) die Gemeinnützigkeit ebenfalls abzusprechen. Der NRW-Ministerpräsident Laschet zählt hier übrigens zu den entschiedensten Verfechtern im Kampf gegen die DUH, die keinerlei politisches Mandat – geschweige denn bisher auch nur ansatzweise eine Legitimation vom Wähler – erhalten hat.

Das gilt Jürgen Resch, dem Hauptmacher der DUH und seiner jungen und attraktiven  „persönlichen Referentin“ Barbara Metz, die prompt hochgehievt wurde in das Amt der stellvertretenden Bundesgeschäftsführerin, die in fast keiner politischen Talk-Show fehlt und die dort dann auch über Querverbindungen der DUH plauderte u.a. zum DUH-Spendenskandal der japan. Auto-Industrie-Lobby um Toyota. Toyota hat seit Jahren die DUH mit Großspenden von hunderttausenden von Euro mitfinanziert.

Das soll ja nach Angaben von Frau Metz nun nicht mehr oder zumindest nicht mehr in diesem Umfang bei der DUH der Fall sein. Daß durch die von der DUH angestrebten Diesel-Fahrverbote das Hybrid-Modell von Toyota große Marktanteile erkämpfen könnte, das hat sie verschwiegen. Sie machte dabei den Anschein, als ob sie sämtliche Privat-PKW, (Diesel, Benziner und Elektro-Autos) als individuell nutzbare Fahrzeuge der freien Mobilität eines jeden von uns verbieten wolle! „Geheiligt sei das sozialistische Kollektiv“, das sich in Zukunft nur im Kollektiv fortbewegen darf unter strenger Kontrolle durch die Macht!

(Siehe hierzu auch Schellnhubers Ideologie-Papier: Der große Umzug der Menschheit (2016) –  Urbanisation WBGU „Seite 376- Kapitel: 7.4.1.1 – „Macht als Kontrolle“

Die vagen Bemerkungen von Frau Metz, deren ca. 300 Mitglieder (Stand: 2016) umfassender Verein DUH ja auch Mitglied bei der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft (ITZ)“ ist – sorgten in ihren Talk-Show-Beiträgen nicht gerade für „höchste Transparenz“, wenn es um die Finanzierung der DUH ging.

Es bleibt ein Rätsel, wieso dieser „Abmahnverein“ – wie er von vielen Bürgern bezeichnet wird – jemals überhaupt in den Genuß kommen konnte, als „gemeinnützig“ anerkannt worden zu sein.

Im Internet finden sich zahlreiche, die wahren Hintergründe dieser DUH offen legende Beiträge – so z.B. auch der Beitrag: „Die dubiosen Machenschaften der Deutschen Umwelthilfe“ unter:

https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/18/die-dubiosen-machenschaften-der-deutschen-umwelthilfe-und-ihres-fuehrers-juergen-resch/

Ein Verein wie die DUH, dem jedes politische Mandat, jede Legitimierung seitens der Mehrheit der deutschen Wähler schlichtweg fehlt und der so klein ist, daß er noch nicht einmal im „globalen Raster-Elektronenmikroskop der weltweiten Vereine als Fliegenschiß“ wahrgenommen werden könnte, hat in meinen Augen jedes Recht verwirkt, als gemeinnützig anerkannt zu werden.

Unter Verwendung der Urteilsbegründung des Bundesfinanzhofs gegen Attac und unter sorgfältiger Analyse aller vereinszweckfremden Aktivitäten der DUH (von „Verbraucherschutz“ bis zur „neuen Mobilität“ und bis zur „Energieeffizienz im Gebäudebereich“ sowie anhand der Aktivitäten als sich mehr und mehr bereichernder “Abmahnverein“ und nicht zuletzt im Hinblick auf die zig-Tausenden von Kilometern jährlicher Flugreisen des „umweltbewußten“ Herrn Resch, Vorsitzender der DUH, aber auch unter Klärung der Euro-Großspenden an die ca. 300 Mitglieder zu verzeichnende DUH durch Toyota kommt man sehr schnell zum Schluß, daß im Fall der DUH deren Anerkennung als „gemeinnütziger Verein mit eigenem Klagerecht“ ein unverzeihlicher Schildbürgerstreich war, was schnellstens korrigiert werden müßte.

Sollte Klage gegen die DUH in der Frage der Gemeinnützigkeit erhoben werden, so wird diese spätestens auf der Ebene des Bundesgerichtshofs – in Analogie zum „Attac“-Urteil – größte Erfolgsaussichten haben; denn auf dieser juristischen Ebene sind endlich auch mal wieder Demokraten „klageberechtigt“ – und verfassungstreue Richter sprechen dort die Urteile!

Unter den mittlerweile seit 1988 fast 5.000 neu gegründeten NGOs sind mit Sicherheit sehr viele Vereine, Think Tanks und „Foundations“, die ebenfalls in Sachen „Transparenz der Finanzierung“ und „Gemeinnützigkeit“ auf den Prüfstand der Gerichte gelangen müssen, wenn für uns aufrichtige Bürger die Begriffe  „Grundgesetz, Demokratie und Freiheit“ nicht nur „Worthülsen“ sein sollen!

Die Urteilsbegründung in der Grundsatzentscheidung des Bundesfinanzhofs gegen Attac (jederzeit nachzulesen unter AZ: V R 60/70) ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Rettung unserer Demokratie in allen Folgeprozessen.

www.conservo.wordpress.com   27.02.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu ATTAC u. a. – Krawall-, aber nicht gemeinnützig

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Und auch ‚gemein‘, aber nicht ’nützig‘ – höchstens ’nichtsnützig‘!
    Wird Steinmeier aus dem Amt „hisbollert“?
    27. Februar 2019 Brennpunkt
    – bei JouWatch:

    Es könnte eng werden für Desrepräsentanten Frank Walter Steinmeier. Mit seinen Glückwünschen zu 40 Jahre Terror und Unterdrückung in Iran hat der Asozialist dermaßen ins Fettnäpfchen getreten, dass er da kaum noch raus kommt, egal wie er sich windet und von diplomatischen Gepflogenheiten faselt.

    Selbst der Zentralrat der Juden hat sich beschwert, was für die SPD sicherlich nicht gut ist und jetzt schaltet sich auch noch die Kirche ein.
    Die Kritik an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wegen seiner Glückwünsche an den Iran zum 40. Jahrestag der Revolution wird lauter.

    Der evangelische Pfarrer und ehemalige SPD-Politiker Steffen Reiche äußerte in der „Welt“ (Donnerstagsausgabe) die Forderung, Steinmeier nicht zum Evangelischen Kirchentag im Juni in Dortmund einzuladen. „Zum ersten Mal schäme ich mich für den ersten Mann meines Staates“, schreibt der ehemalige brandenburgische Minister in einem Gastbeitrag für die Zeitung.

    „Der Evangelische Kirchentag sollte ihn nicht einladen. Und wenn er kommt, sollten wir alle ihm Plakate entgegenhalten: Nicht in meinem Namen.“ Wenn ein Bundespräsident, der zudem auch Christ ist, denen gratuliere, „die 40 Jahre den Namen Gottes in den Schmutz ziehen, indem sie Menschen verfolgen, die nichts wollen, als ihre Menschenrechte zu leben, dann ist nicht nur Zorn, sondern auch Scham geboten“, so Reiche, der Pfarrer der Gemeinde Berlin-Nikolassee ist.

    Wenn Steinmeier den Dialog mit dem Iran unterstützen wolle, um den Frieden zu stärken, „hätte er nur dem iranischen Volk alles Gute wünschen können an diesem Trauertag“.

    Klug gesprochen und eigentlich gehört Steinmeier aus dem Amt „hisbollert“. Aber von alleine wird der nicht gehen. Vielleicht gibt es ja eine neue Bewegung neben den Gelbwesten. „Nicht in meinem Namen“!  (Quelle: dts)

    Dreckige Jauche Fischabfall‘
    Dreckige Jauche Fischabfall‘

    Auszug aus meinen Grüßen an die unsägliche Bunteseule:

    „NEIN, ich spreche Ihnen JEGLICHE Berechtigung ab, in meinem Namen zu sprechen und diesem Horror – Regime zu seinen Untaten auch noch zu gratulieren!

    Sind DAS Ihre Vorstellungen von Demokratie?

    Wollen Sie – Ihr Enthusiasmus legt es nahe – derlei Zustände auch hierzulande einführen?
    Auf dem besten Wege sind Sie und ihre Genossen ja schon!

    Pfui und schämen Sie sich in Grund in Boden. Sie machen sich mitschuldig am Leid verfolgter Menschen und Minderheiten in diesem Land. Da es für Ihr Verhalten keine Entschuldigung gibt, sollten Sie unverzüglich die Konsequenz eines schnellen Rücktritts ziehen.
    Wenden Sie wenigstens weiteren Schaden vom Deutschen Volke ab!!

    NEIN – NICHT IN MEINEM NAMEN!“

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    • Ingrid schreibt:

      Steinmeier ist dieses Amtes nicht wert.
      Er ist ein arroganter Dummschwätzer der sich auch noch ständig überschätzt.
      Der Volksmund hat dafür ein schönes Sprichwort: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz!
      Absetzen ja und das Amt schließen, aber nicht wie bei Wulf auch noch mit voller Besoldung.
      Das kann unser Land bald nicht mehr verkraften, was die sich so alles in die Tasche schaufeln.

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  2. Ingrid schreibt:

    Steinmeier ist dieses Amtes nicht wert.
    Er ist ein arroganter Dummschwätzer der sich auch noch ständig überschätzt.
    Der Volksmund hat dafür ein schönes Sprichwort: Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz!
    Absetzen ja und das Amt schließen, aber nicht wie bei Wulf auch noch mit voller Besoldung.
    Das kann unser Land bald nicht mehr verkraften, was die sich so alles in die Tasche schaufeln.

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    • Ulfried schreibt:

      Nein liebe Ingrid Steinmeier ist kein Dummschwätzer, sondern ein eiskalt berechnender Freimaurer- Karrierist. Bereits unter den rot- grünen Figuren Schröder und Fischer machte er Dinge als System- Koordinator die bis heute unaufgeklärt blieben, siehe diesen Link:
      https://www.heise.de/tp/news/Doppelagent-Steinmeier-enttarnt-2411623.html

      Als „Außenminister“ Fischer damals illegal Pässe in der Ukraine verteilte war Steinmeier ebenfalls Koordinator:
      https://www.stern.de/politik/deutschland/visa-affaere-nichts-hoeren–nichts-sehen–nichts-sagen-3541768.html

      Als Deutschland unter Schröder Fischer (nach 53 Jahren Frieden) die Bundeswehr zum Totbomben nach Serbien 1999 schickte war Steinmeier die „graue Eminenz“ immer noch.

      Als auf dem Maidan Sniper auf Menschen schossen, war der zeitgleich im gleichen Gebäude. Er wußte auch von den Geld- Transfers von Berlin über Litauen an die ukrainischen Faschisten der Svoboda und die Gallionsfiguren Klitschko, Poroschenko, Arsenij Jazenjuk.
      Laut ukrainischer Verfassung endet die Präsidentschaft eines Präsidenten nur mit dessen Tod oder freiwilligen Rücktritt.

      Deshalb ist Wiktor Janukowytsch bis heute eigentlich der Präsident der Ukraine. Er wurde unter Mordaufrufen und Verleumdungen aus dem Amt gejagt weil er 2014 dem Westen die kalte Schulter zeigte und mit Moskau – Putin – reden wollte über künftige Kooperation.
      Ratet mal alle wer einer der Drahtzieher damals war und in wessen Auftrag!?
      Steinmeier war damals wie heute maßgebliches Mitglied der ATLANTIKBRÜCKE, der BILDERBERGER etc.

      Doch wen interessiert das heut alles noch. Erst wenn die Leute, wie derzeit, barfuß auf die Scherben treten reiben sie sich verwundert die Augen – wie derzeit.
      Es ist noch nicht zu spät Schlüsse aus der Vergangenheit zu ziehen und neue Weichen zu stellen.

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      • Ingrid Jung schreibt:

        Ja du hast Recht Ulfried. Eiskalt und sehr machtgierig und heuchlerisch das trifft auf den besser zu.
        Danke für die Aufklärung, durch euch lerneich täglich dazu.

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    • ceterum_censeoc schreibt:

      Liebe Ingrid – den Punkt hatte ich natürlich auch mit drin: KEIN ‚Ehrensold‘:

      Von ‚EHRE‘ keine Spr!

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  3. Artushof schreibt:

    Geht’s noch?

    Politisch korrekte TV-Werbung

    Gewöhnliche Fernsehreklame ist immer öfter von Propaganda-Botschaften durchtränkt
    27.02.19
    Fernsehwerbung ist heutzutage schier allgegenwärtig. Bei privaten Anstalten wie RTL oder ProSieben werden damit inzwischen 20 Prozent der Sendezeit gefüllt. Dahingegen müssen sich die Öffentlich-Rechtlichen mit 20 Minuten Reklame pro Tag begnügen – jedoch sind die Werbeinseln hier sehr geschickt im Programmablauf platziert, um möglichst viele potenzielle Kunden zu erreichen.
    Die Fernsehwerbung darf dabei, außer in Wahlkampfzeiten, nur wirtschaftlichen Zwecken dienen und nicht als weltanschauliche, religiöse oder politische Propaganda daherkommen – zumindest theoretisch. Denn wenn der Zuschauer genauer hinsieht, statt in den Werbepausen sinnvolleren Tätigkeiten nachzugehen, dann stößt er beizeiten auf Kaufappelle, welche vor politischer Korrektheit nur so triefen.
    Beispielsweise existiert nun offenbar eine inoffizielle Immigrantenquote: Kaum ein Werbespot kommt derzeit mehr ohne die vielbeschworene „ethnische Diversität“ („Vielfalt“) aus. Andererseits spiegelt diese Art von Reklame trotzdem nicht die Realität hierzulande wider, denn präsentiert werden in der Regel attraktive weibliche Schwarze oder Asiatinnen, obgleich doch die männlichen Immigranten aus dem maghrebinisch-nahöstlichen Raum die Mehrzahl der Neuankömmlinge in der Bundesrepublik stellen.
    Apropos Männer: Wenn sie weiß und heterosexuell sind und auch nicht zur „Mannschaft“ von Joachim Löw gehören, müssen sie überproportional oft den Trottel spielen. So wie jenes Kerlchen in der Werbung des Preisvergleichs­portals „Check24“, das zu dumm ist, beim 1-Klick-Kündigungsservice mit dem Finger auf das überdimensionale Schaltfeld „Jetzt kündigen“ zu tippen.
    Frauen werden dahingegen unisono als clever und multi­taskingfähig in Szene gesetzt – und natürlich können sie auch jeden nur denkbaren Männerberuf ausüben. Das Resultat sind dann Spots der folgenden Art: Eine im Hörsaal herumstolzierende Dozentin beteuert mit „kompetentem“ Blick: „Als Ingenieurin weiß ich, wie man komplexe Systeme wie ein Uhrwerk am Laufen hält.“ Anschließend preist sie die segensreiche Wirkung des Abführmittels Dulcolax auf ihre eigene Verdauung.
    Außerdem ist alles tabu, was irgendwie nach deutscher Normalität riecht. Das sind wohl noch die Nachbeben des „Skandals“ um die Edeka-Adventswerbung von 2016. Damals entdeckte die „Rechtsextremismus-Expertin“ Sabine Bamberger-Stemmann „gängige Codes der rechtsextremen Szene“ in den gezeigten Vorbereitungen auf ein traditionelles Weihnachtsfest. Denn es wurden nur weiße Vater-Mutter-Kind-Familien beim Plätzchenbacken und Bäumeschmücken gezeigt. Heute ist Weihnachten stattdessen „bunt“, wie uns der Mobilfunkriese Vodafone versichert, um dann mit erhobenem Zeigefinger zu mahnen: „Weihnachten ist nicht Hass.“ Da fehlt eigentlich bloß noch das allgegenwärtige Antifa-Mantra „Fuck AfD“.
    Offenbar glauben die Verantwortlichen, dass sie hiermit genau das Richtige tun, um ihre Produkte an den Kunden zu bringen. Ganz im Sinne solcher Ratgeber-Bibeln wie „Guerilla Marketing des 21. Jahrhunderts“ von Jay, Jeannie und Amy Levinson, die lehren: Wenn sie politisch-korrekt sei, dann könne „Fernsehwerbung sich als wahre Goldgrube entpuppen.“
    Dabei übersehen die werbenden Formen freilich, dass es auch einen psychologischen Effekt gibt, der „paradoxe Reaktion“ heißt: Zuschauer, welche die Manipulation durchschauen oder die unterschwelligen Botschaften ablehnen, praktizieren eher subversiv-widerständigen Kaufboykott, als das so angepriesene Produkt zu erwerben. Spätestens dann gerät das Kriechen vor dem linken Zeitgeist zum finanziellen Eigentor. Wolfgang Kaufmann paz

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich bin dazu übergegangen, Produkte, die mir allzuviel ‚Buntes‘ aufdrücken wollen, möglichst zu boykottieren Aber wie lange ich das noch durchhalten kann.

      Und dann sind da ja auch noch die ‚bunten‘ Mäkte, wei ‚Rewe‘ und deren Ableger ‚penny‘ mit dem Schwuchtel-Regenbogen-Aufkleber an der Ladentür und den ‚Zipfelmännern`usw. usw.

      Da erscheint mir bald Lidl und des wegretuschierte Kreuz auf dem griechischen Joghurt noch als läßliche Sünde ——

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      • Anonymous schreibt:

        Ja ceterum, das mache ich auch. Ich kaufe fast nur noch Frischware und Werbeprodukte lasse ich links liegen.

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  4. Andre Frost schreibt:

    Japp…dieses Urteil hab ich mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, und hatte prompt einige Tage später eine Petition von Attac über die Campact Plattform im Mailing Ordner…hab ich genüsslich in den Spam Ordner verschoben.

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