Algerien vor der Präsidentenwahl: Explosion, Rebellion oder Reform

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Alarm vor den Toren Europas

Ein altersschwacher, vielleicht dementer Präsident will erneut kandidieren – allein schon das sollte aufschrecken. Mehr noch: Der amtierende Präsident Algeriens Bouteflika ist aus eben dieser Altersschwäche ganz offensichtlich zu einer Marionette undurchschaubarer Kreise verkommen. Und im Hintergrund lauern die radikalen Moslems, die das Land zurückerobern und sich einverleiben wollen.

Das Land ist, in aller Deutlichkeit gesagt, ein Pulverfaß kurz vor der Explosion. Seit Präsident Bouteflika seine Absicht bekanntgegeben hat, für eine fünfte Amtszeit zu kandidieren, gehen die Bürger in der Hauptstadt Algier auf die Straße und fordern ein Ende des Militärregimes. Die Kundgebungen wecken Erinnerungen an den sogenannten arabischen Frühling. Damals scheiterten die Proteste aufgrund der Repressionen, aber auch, weil in der Gesellschaft die Erinnerungen an den Bürgerkrieg noch frisch waren.

Nun aber ist eine neue Generation herangewachsen, die keine Angst mehr hat. Die jungen Menschen fordern ein Ende der Präsidentschaft Bouteflikas, die dem Land zwar eine Phase der Stabilität, aber keine echte Demokratie gebracht hat. Die öffentliche Meinung ist klar: Es kann nicht sein, daß jemand wie er mit seinen Ängsten vor Reformen und Demokratie weiter das Land führt. Mittlerweile ist der Präsident 82 Jahre alt und hat sich schon länger aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Das algerische Volk wirft seiner Führung vor, sich lächerlich zu machen, indem sie einen unsichtbaren, fast stillen und körperlich schwer eingeschränkten Präsidenten wieder andie Macht bringt. Außerdem sind 20 Jahre an der Macht zu viel. Die Zeit der Erneuerung ist gekommen. Die Clans, die hinter Bouteflika Algerien übernommen haben, müssen die Macht verlieren.

Ein neues Algerien ist entstanden. Es darf nicht im Keim erstickt werden.

Wenn Bouteflika aus welchem Grund auch immer nicht an der Wahl teilnehmen würde, wäre das die beste Lösung. Es würde helfen, eine Eskalation der Proteste zu vermeiden.

Andernfalls könnte sich der (noch!) friedliche Widerstand der Algerier in eine harte Auseinandersetzung verwandeln. Da wiegt es besonders schwer, daß die Demonstranten – wie auch die gesamte Opposition – keinen Anführer haben. Daher ist unklar, welche Kräfte hier die Oberhand gewännen. Schon jetzt sind die Parolen der Islamisten zu hören, die in Algerien nach wie vor ziemlich einflußreich sind.

Feiges Versteckspiel der Franzosen

Und genau hier stellt sich die Frage, wo denn die Einflußnahme der ehemaligen Kolonialmacht Frankreich bleibt. Frankreichs „Zurückhaltung“ ist doch nicht etwa nagender Gewissensbisse über seine Rolle in der Vergangenheit zuzuschreiben, sondern unsere Nachbarn vom anderen Ufer des Rheins gehen auf Tauchstation, um nicht in den Konflikt hineingezogen zu werden.

Das aber wird der Rolle dieses Landes nicht gerecht. Politiker auf beiden Seiten erwarten von Frankreich die Wahrnehmung seiner internationalen Rolle und seiner nationalen Verantwortung.

Aber der französische Sonnenkönig Emmanuel I. scheint auf Tauchstation. Sein Wort, seine Entscheidung wäre die erste klare Festlegung in einem drohenden internationalen Konflikt. Hier auszuweichen, läßt Schlimmes befürchten – und gibt den Skeptikern der Politik des französischen Präsidenten neue Nahrung: Das Prinzip der Nicht-Einmischung ist ein bequemes diplomatisches Instrument.

Zugegeben: Die enge gemeinsame Geschichte verpflichtet Frankreich zur Zurückhaltung, wenn es um Kommentare zur Lage in Algerien geht. Die geringste Abweichung von diesem Prinzip würde als Neokolonialismus verstanden werden.

Und dennoch: Paris hält den Atem an. Daß das algerische Volk ein neues Kapitel aufschlagen will, ist logisch. Die Jugend dürstet nach sozialer Gerechtigkeit und nach Befreiung von einem korrupten und verfilzten Regime. Algerien wagt die Revolte – und es ist nötig, sich der Realität zu stellen: Ob Frankreich will oder nicht: Es steht hier in der ersten Reihe.

www.conservo.wordpress.com     4.3.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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11 Antworten zu Algerien vor der Präsidentenwahl: Explosion, Rebellion oder Reform

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Mit Algerien ( und anderen Kolonien ) hat sich Frankreich selbst ein Problem eingehandelt . Egal , wer dort regiert , auch Algerien gehört inzwischen zu den moslemischen Invasoren , die Europa bedrohen . Ich gehöre noch zu jener mitteldeutschen Generation , die mit dem Namen “ Ben Bella “ etwas anfangen könnenen . Auch ich habe den Film “ Djamila “ ( Djamila Bouhaired ) gesehen und Mitleid mit den Algeriern empfunden . Heute wäre es mir lieber , Frankreich wäre souveräne Kolonialmacht geblieben !!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Ben Bella‘ ist mir auch noch ein Begriff. ‚OAS‘ auch.

      Algerien – ein weiteres Pulverfaß!
      Ich kann mich der Hoffnung auf ein kluges Agieren nur anschließen.

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  2. conservo schreibt:

    Genauso habe ich das auch erlebt. Und gerade deshalb ist Frankreich jetzt gefordert.

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    • francomacorisano schreibt:

      Wir können nur hoffen, dass die Franzosen klug agieren! Ein weiterer zerfallender Staat neben Libyen kann uns von der Nordafrikanischen Küste noch mehr „Flüchtlinge“ bringen. Ob die Macrone das hinbekommt wage ich aber zu bezweifeln. Vielleicht fragt er Merkel um Rat, er steht ja auf Frauen vom Mutti-Typ… 😦

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  3. Semenchkare schreibt:

    Da wo Allah herrscht, gibts keine Zivilisation, nur Stammesdenken, Aberglaube, teils Barbarei. Technische, gesellschaftliche, menschliche Fortentwicklung? Fehlanzeige! Übrigends:

    https://twitter.com/stbrandner?lang=de

    Bestellt schon mal die Burkas und Kaftane…

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  4. Anonymous schreibt:

    Spiegel ONLINE Dienstag, 04.03.2008 07:26 Uhr
    „Hannover – Sie lächeln wieder zusammen: Nach monatelangem Streit haben sich Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die künftige Mittelmeerpolitik der Europäischen Union (EU) verständigt. Bei einem Treffen am Montagabend in Hannover vereinbarten sie die Bildung einer Mittelmeerunion, die für alle 27 EU-Mitglieder offen sein soll. Diese Union soll die bestehende EU-Mittelmeerpolitik im Rahmen des sogenannten Barcelona-Prozesses auf eine neue Stufe heben.“.
    Dieser Barcelona- Prozess wurde dem Beschluß der EU- UNO von 2001 hinzugefügt, der vorsieht, Europa durch Umsiedlungs- Maßnahmen umzugestalten (Siehe hier):
    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    2009 Vertrag von Lissabon:
    „A. Institutionelle Entwicklungen durch den Vertrag von Lissabon
    Mit dem Vertrag von Lissabon, der im Dezember 2009 in Kraft trat
    (1.1.5), wurden die Verfahren der Mitentscheidung und der Abstimmung mit
    qualifizierter Mehrheit im Bereich der legalen Einwanderung sowie eine neue
    Rechtsgrundlage für Integrationsmaßnahmen eingeführt. Fortan gilt das ordentliche
    Gesetzgebungsverfahren für Maßnahmen sowohl im Bereich der legalen als
    auch der illegalen Einwanderung, sodass das Europäische Parlament jetzt mit
    dem Rat gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist. Vorläufige Maßnahmen im Falle
    eines plötzlichen Zustroms von Drittstaatsangehörigen werden allerdings – nach
    Konsultation des Parlaments – allein vom Rat erlassen (Artikel 78 Absatz 3 AEUV).
    Gleichzeitig wurde im Vertrag von Lissabon auch klargestellt, dass sich die EU die
    Befugnisse in diesem Bereich mit den Mitgliedstaaten teilt, insbesondere bezüglich der
    Anzahl der Migranten, die in einen Mitgliedstaat einreisen dürfen, um dort Arbeit zu
    suchen (Artikel 79 Absatz 5 AEUV). Der Gerichtshof hat nun die uneingeschränkte
    Zuständigkeit für die Bereiche Einwanderung und Asyl.“““
    Das heißt im Klartext:
    Hier wurde die ungebremste Pass- freie Invasion Pass- pflichtiger Personen „legalisiert“.
    Gleichzeitig wurde die Todesstrafe, der Europäische Haftbefehl und weitere Maßnahmen gegen die autochthone Bevölkerung Europas auf den Weg gebracht.
    Junckers Spruch: „Wir stellen etwas zur Diskussion und warten ab, dann beschließen wir es und dann (…) bis es kein Zurück mehr gibt!
    Damit die Afrikaner den A… hochkriegen wurde der „ARABISCHE FRÜHLING“ inszeniert und Gaddafi ermordet. Der ahnte das als er prophezeite, daß nach seiner Beseitigung die Schleusen nach Europa geöffnet sind.
    Gleichzeitig wurden wir Deutsche mit dubiosen Gesetzen und Einschüchterungen zur politisch korrekten Raison gebracht:
    Klimawandel = Energie- und Auto Diebstahl (Entmobilisierung der Bevölkerung)
    Gender = Zerstörung der Familie
    Globalisierung = Zerstörung der Nation als das Haus ihrer Erbauer
    Antidiskriminierungsgesetz = Entmündigung von Unternehmen, Vermietern und Investoren
    Neusprech = neue Schreibung + drakonische Strafen für althergebrachte Wörter
    Religionsvielfalt = Zerstörung der jüdisch- christlichen Grundlage unseres Volkes
    Bunte Vielfalt = Zurückdrängung der deutschen Bevölkerung durch Invasoren
    Hygiene = kollektives Händewaschen und desinfizieren etc.
    Lebensmittelgesetze = Abhängigkeit von den 5 größten Food- Herstellern
    u. v. m.
    So wurde der Boden bereitet für die erste Invasionswelle 2015 die auf der Bilderberger- Zusammenrottung 2014 im Mai 2014 in Kopenhagen beschlossen wurde.
    Merkel war da nicht sondern Norbert Röttgen.
    Es ist davon auszugehen, daß auf diesen Konferenzen Beschlüsse gegen uns als deutsche Bevölkerung abgesprochen werden. Jeder „Politiker“ der dort vorgeladen wird ist dort auf Linie „Gastgeber“ wenn er da wieder rauskommt.
    Mit Fußball, Tennis, Schlager, Formel 1 und anderen Idiotien wird ein Großteil der Bevölkerung geistig in Schach gehalten, selbst Karneval dient dem politisch korrektem Zweck und Junckers Mannen und Männinen beschließen gleichzeitig weiter:
    Derzeit werden sogar Schulkinder zum Freitags- Bekenntnis gekarrt um gegen ihre eigene Zukunft zu demonstrieren. Anschließend dürfen sie dann wieder auf ihre Smartphone einhämmern.
    Daß während ihrer Demonstration Flugzeuge am Himmel Chemtrails versprühen bemerken die samt „Lehrkörper“ längst nicht mehr. Von Systemen wie HAARP haben sie keine Ahnung und was ein „Treibhaus- Effekt“ ist auch nicht.
    So ist der Boden jetzt bereitet für die neue Mittelmeer- Politik der EU- UNO und die bunte Vielfalt wird noch bunter, vielfältiger und karnevalistischer; „wolle mer se reinlasse?“
    DA MACHEN EINIGE WAS SIE WOLLEN,
    FAST ALLE WAS SIE SOLLEN
    UND DIE MEISTEN WERDEN MITMACHEN – WETTEN DASS?
    Karl Marx:
    „DIE IDEE WIRD ZUR MATERIELLEN GEWALT WENN SIE DIE MASSEN ERGREIFT!“
    Wo er recht hat, hat er auch recht.
    Natürlich habe ich auch genaue Vorstellungen wie wir dieser unheilvollen Entwicklung gegensteuern können. Mit dem Buch „WIR SIND NOCH VIEL MEHR“ ist eine gute Basis durch Peter Helmes und Mitstreiter gelegt.
    Die Bewegung EIN PROZENT unterstütze ich schon lange sowie die IDENITÄREN und die PIUS- BRUDERSCHAFT.
    Obwohl Rentner fahre ich immer noch aushilfsweise als Trucker. Was glaubt ihr wenn wir Fahrer organisiert an einem Montag den Schlüssel am Brett hängen lassen und konkrete Forderungen stellen?
    Gibt es weitere Vorschläge? Wenn nicht macht Juncker ungestört weiter: „Wir beschließen etwas, dann…(…)!?!
    Gruß Ulfried

    Gefällt 1 Person

  5. Ulfried schreibt:

    Spiegel ONLINE Dienstag, 04.03.2008 07:26 Uhr
    „Hannover – Sie lächeln wieder zusammen: Nach monatelangem Streit haben sich Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf die künftige Mittelmeerpolitik der Europäischen Union (EU) verständigt. Bei einem Treffen am Montagabend in Hannover vereinbarten sie die Bildung einer Mittelmeerunion, die für alle 27 EU-Mitglieder offen sein soll. Diese Union soll die bestehende EU-Mittelmeerpolitik im Rahmen des sogenannten Barcelona-Prozesses auf eine neue Stufe heben.“.
    Dieser Barcelona- Prozess wurde dem Beschluß der EU- UNO von 2001 hinzugefügt, der vorsieht, Europa durch Umsiedlungs- Maßnahmen umzugestalten (Siehe hier):
    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    2009 Vertrag von Lissabon:
    „A. Institutionelle Entwicklungen durch den Vertrag von Lissabon
    Mit dem Vertrag von Lissabon, der im Dezember 2009 in Kraft trat
    (1.1.5), wurden die Verfahren der Mitentscheidung und der Abstimmung mit
    qualifizierter Mehrheit im Bereich der legalen Einwanderung sowie eine neue
    Rechtsgrundlage für Integrationsmaßnahmen eingeführt. Fortan gilt das ordentliche
    Gesetzgebungsverfahren für Maßnahmen sowohl im Bereich der legalen als
    auch der illegalen Einwanderung, sodass das Europäische Parlament jetzt mit
    dem Rat gleichberechtigter Mitgesetzgeber ist. Vorläufige Maßnahmen im Falle
    eines plötzlichen Zustroms von Drittstaatsangehörigen werden allerdings – nach
    Konsultation des Parlaments – allein vom Rat erlassen (Artikel 78 Absatz 3 AEUV).
    Gleichzeitig wurde im Vertrag von Lissabon auch klargestellt, dass sich die EU die
    Befugnisse in diesem Bereich mit den Mitgliedstaaten teilt, insbesondere bezüglich der
    Anzahl der Migranten, die in einen Mitgliedstaat einreisen dürfen, um dort Arbeit zu
    suchen (Artikel 79 Absatz 5 AEUV). Der Gerichtshof hat nun die uneingeschränkte
    Zuständigkeit für die Bereiche Einwanderung und Asyl.“““
    Das heißt im Klartext:
    Hier wurde die ungebremste Pass- freie Invasion Pass- pflichtiger Personen „legalisiert“.
    Gleichzeitig wurde die Todesstrafe, der Europäische Haftbefehl und weitere Maßnahmen gegen die autochthone Bevölkerung Europas auf den Weg gebracht.
    Junckers Spruch: „Wir stellen etwas zur Diskussion und warten ab, dann beschließen wir es und dann (…) bis es kein Zurück mehr gibt!
    Damit die Afrikaner den A… hochkriegen wurde der „ARABISCHE FRÜHLING“ inszeniert und Gaddafi ermordet. Der ahnte das als er prophezeite, daß nach seiner Beseitigung die Schleusen nach Europa geöffnet sind.
    Gleichzeitig wurden wir Deutsche mit dubiosen Gesetzen und Einschüchterungen zur politisch korrekten Raison gebracht:
    Klimawandel = Energie- und Auto Diebstahl (Entmobilisierung der Bevölkerung)
    Gender = Zerstörung der Familie
    Globalisierung = Zerstörung der Nation als das Haus ihrer Erbauer
    Antidiskriminierungsgesetz = Entmündigung von Unternehmen, Vermietern und Investoren
    Neusprech = neue Schreibung + drakonische Strafen für althergebrachte Wörter
    Religionsvielfalt = Zerstörung der jüdisch- christlichen Grundlage unseres Volkes
    Bunte Vielfalt = Zurückdrängung der deutschen Bevölkerung durch Invasoren
    Hygiene = kollektives Händewaschen und desinfizieren etc.
    Lebensmittelgesetze = Abhängigkeit von den 5 größten Food- Herstellern
    u. v. m.
    So wurde der Boden bereitet für die erste Invasionswelle 2015 die auf der Bilderberger- Zusammenrottung 2014 im Mai 2014 in Kopenhagen beschlossen wurde.
    Merkel war da nicht sondern Norbert Röttgen.
    Es ist davon auszugehen, daß auf diesen Konferenzen Beschlüsse gegen uns als deutsche Bevölkerung abgesprochen werden. Jeder „Politiker“ der dort vorgeladen wird ist dort auf Linie „Gastgeber“ wenn er da wieder rauskommt.
    Mit Fußball, Tennis, Schlager, Formel 1 und anderen Idiotien wird ein Großteil der Bevölkerung geistig in Schach gehalten, selbst Karneval dient dem politisch korrektem Zweck und Junckers Mannen und Männinen beschließen gleichzeitig weiter:
    Derzeit werden sogar Schulkinder zum Freitags- Bekenntnis gekarrt um gegen ihre eigene Zukunft zu demonstrieren. Anschließend dürfen sie dann wieder auf ihre Smartphone einhämmern.
    Daß während ihrer Demonstration Flugzeuge am Himmel Chemtrails versprühen bemerken die samt „Lehrkörper“ längst nicht mehr. Von Systemen wie HAARP haben sie keine Ahnung und was ein „Treibhaus- Effekt“ ist auch nicht.
    So ist der Boden jetzt bereitet für die neue Mittelmeer- Politik der EU- UNO und die bunte Vielfalt wird noch bunter, vielfältiger und karnevalistischer; „wolle mer se reinlasse?“
    DA MACHEN EINIGE WAS SIE WOLLEN,
    FAST ALLE WAS SIE SOLLEN
    UND DIE MEISTEN WERDEN MITMACHEN – WETTEN DASS?
    Karl Marx:
    „DIE IDEE WIRD ZUR MATERIELLEN GEWALT WENN SIE DIE MASSEN ERGREIFT!“
    Wo er recht hat, hat er auch recht.
    Natürlich habe ich auch genaue Vorstellungen wie wir dieser unheilvollen Entwicklung gegensteuern können. Mit dem Buch „WIR SIND NOCH VIEL MEHR“ ist eine gute Basis durch Peter Helmes und Mitstreiter gelegt.
    Die Bewegung EIN PROZENT unterstütze ich schon lange sowie die IDENITÄREN und die PIUS- BRUDERSCHAFT.
    Obwohl Rentner fahre ich immer noch aushilfsweise als Trucker. Was glaubt ihr wenn wir Fahrer organisiert an einem Montag den Schlüssel am Brett hängen lassen und konkrete Forderungen stellen?
    Gibt es weitere Vorschläge? Wenn nicht macht Juncker ungestört weiter: „Wir beschließen etwas, dann…(…)!?!
    Gruß Ulfried

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