Die Vereinigten Arabischen Emirate – aus geopolitischer und geostrategischer Perspektive

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist*)

Meine erste Studienreise in die Vereinigten Arabischen Emirate vor fast genau einem Jahr war in erster Linie ein touristisches Erlebnis – ein faszinierendes. (Siehe Bericht in conservo „Emirate: Strategischer Fortschritt statt hektischen Stillstands“ vom 18.02.2018, https://conservo.wordpress.com/?s=Emirate%3A+Strategischer+Fortschritt+statt+hektischen+Stillstands). Es war das Eintauchen in eine andere, moderne Welt, die von politischer Führungsstärke, Kreativität, Dynamik, Effizienz und Optimismus geprägt ist. Im Turm „Burj Khalifa“ ist der Leitgedanke der Vereinigten Arabischen Emirate zu lesen: Vision into Reality.

Ein Rundblick von der 125. Etage in die nähere und weitere Umgebung des Burj zeigt die verschiedenen Phasen der Stadtentwicklung von Dubai der letzten 50 Jahre. Ausgewiesene Bauflächen lassen zukünftige Ausmaße erahnen.

Die seit Jahren existierenden Sehenswürdigkeiten lohnen einen zweiten Besuch:

Die Zayed-Moschee in Abu Dhabi, eine der größten in der muslimischen Welt, Hotel und Residenz Burj Al-Arab mit einem besonderen, feierlichen Abendessen in einer muslimisch geprägten Innenarchtektur mit exquisiten Ladengeschäften, der Ski-Arena, die bei sommerlichen Außentemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius interessante Abfahrten bei einer Schneetemperatur von minus fünf Grad ermöglicht, das Hotel Atlantis auf der berühmten Palmeninsel mit einem Meeresaquarium mit rd. 65 000 Fischen aller Art – und einigen mutigen Tauchern in Schutzanzügen unter ihnen.Für Formel I-Fans bietet eine „Weltausstellung“ Einblicke in die Formel I-Welt mit rasanten Filmen und derzeitigen Rennwagen sowie Souvenirs der erfolgreichsten Rennfahrer. Auf einer imposanten Achterbahn können wagemutige Mitfahrer und –innen den Geschwindigkeitsrausch bei Berg- und Talfahrten nachempfinden.

Die Weltausstellung „ ExPo 2020/2021“ – ein Jahrhundertereignis für die Emirate und Arabien insgesamt

Die erwarteten 20 Millionen Besucher aus aller Welt in der Zeit vom 20.10. 2020 – 10.04.21 und damit in der besten Reisezeit für Europäer stellen die Veranstalter vor große Herausforderungen und Erwartungen – rd. 50 Jahre nach der Gründung der Vereinigten Arabischen Emirate mit rd. 8 -10 Millionen Einwohnern in den sieben Mitgliedsstaaten mit Abu Dhabi als reichstem und mächtigstem Emirat, dessen Scheich gem. Verfassung das Amt des Staatsoberhaupt der Vereinigten Arabischen Emirate seit der Gründung 1971 ausübt. Eine Besonderheit: rd. 80 – 90 Prozent sind sog. „ Gastarbeiter“ aus allen Teilen der Welt – besonders aus Indien, Pakistan und Afghanistan -, während die „ Einheimischen“ lediglich 10-20 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen., die das Land autoritär führen und verwalten.

Die übrigen Emirate: Dubai, das zweitgrößte Emirat, dessen Scheich das Amt des Vizepräidenten und Regierungschefs ausübt, ist der Motor für Innovation und Effizienz, Die restlichen Emirate haben begrenzten Einfluss: Sharjah, Ajman, Umm al Qalwain, Ras al Khaimah und Fujairah, das bereits im Februar ein erholsames Bad im Indischen Ozean bei einer Wassertemperatur von 23 Grad ermöglicht. Der Nachbar Oman ist nicht Teil der Emirate, so wenig wie Saudi Arabien, die stärkste Macht auf der Arabischen Halbinsel, Katar, Bahrain und Kuwait.

Nach der Gründung musste das Emirat Dubai eine weitreichende, strategische Entscheidung treffen:

Seine Führung erkannte, dass es sich – im Gegensatz zu Abu Dhabi – nur noch begrenzte Zeit auf eigene Ölvorräte verlassen könnte.

Die Entscheidung wurde gut vorbereitet: Dubai baute Handel, Finanzen, Wirtschaft und Industrie – einschließlich des Tourismus – radikal um und erfolgreich aus.

Flankiende Maßnahmen: Keine persönlichen Steuern – weder Lohnsteuer noch Grunderwerbssteuern. Eine Ausnahme: Seit dem 1. Januar 2018 wird eine Mehrwertsteuer von 5 Prozent erhoben.

Es wurde eine staatliche Luftfahrtlinie „Emirates“ gegründet, die Dubai als „Drehscheibe“ und als „Einkaufszentrum“ – die Dubai-Mall – für Fernreisen zwischen Amerika und Asien sowie zwischen Asien und Europa aufbaute. Dort werden auch die „Brautgeschenke“ im Werte von 40.000 Dollar aufwärts eingekauft, die der Braut das Leben im Alter – oder auch nach Scheidung – absichern soll.

Es macht Touristen verlockende Angebote nicht nur bei Eigentumswohnungen, besonders bei Gold und Schmuck wie auch bei Luxusautos.

Der wachsende Welthandel zieht Firmen aus aller Welt an. Die Emirate und ihre Führungseliten sammelten Reichtümer, die den staunenden Touristen ohne Scham und Schuldgefühle zur Schau und zum Kauf dargeboten werden.

Es ist kein Zufall, dass der größte, schwerste und natürlich schönste Goldring – mit Edelsteinen verziert – der Welt im Goldmarkt von Dubai vorgestellt wird.

Die Emirate präsentieren Superlative: Die erste Metro über eine Strecke 50 Kilometern ohne Fahrer. Der Nachfolger von Burj Kalifa mit einer Höhe von über 1000 Metern ist bereits geplant, die nächste Ski-Arena wird die bisherige in ihrer Attraktivität weit übertreffen, weitere Palmeninseln sind in der Planung und werden bereits gebaut.

Die Zukunft ohne Öl

Bis auf Abu Dhabi, das über 96 Prozent der gesamten Ölvorräte der Emirate verfügt, werden die übrigen Emirate in wenigen Jahren über kein eigenes Öl mehr verfügen.

Die Emirate sind von Wasser umgeben – allerdings von Salzwasser. Die Entsalzung des Wassers – und damt die Versorgung der Emirate mit Trink- und Brauchwasser – hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht – bei hohen Kosten. Die modernen Entsalzungsanlagen versorgen die Emirate täglich mit Milliarden Litern Trink- und Brauchwasser, was die Notwendigkeit von entsprechendem Import deutlich reduziert. Die Kosten für die Landwirtschaft werden gesenkt.

Die Entsalzungsanlagen liefern auch den Strom für weite Teile des Landes.

Die Entwicklung von Mini high tech-Drohnen

Diese werden bei der Weltausstellung die Besucher ins Stauen versetzen. Ihre Handhabung ist stark vereinfacht worden. Sie ist bedienerfreundlich. Hochauflösende Kameras und eine auf über 30 KM gesteigerte Reichweite sind für 99 Euro zu haben.

Staaten, die für die taktische militärische Aufklärung an dem Kauf von diesen leistungsgesteigerten Drohnen brennend interessiert sind, können auf eine teure Eigenentwicklung und Produktion verzichten. Sie können in den riesigen Einkaufszentren der Emirate mit der EC-Karte gekauft werden.

Die Koordinierung tausender Flugobjekte auf engem Raum wird in wenigen Jahren technisch möglich sein. Ob dann alle juristischen Fragen zuverlässig gelöst sind, muss sich erst erweisen.

In der mittleren Zukunft wird es auch Drohnen geben, die mit ihren Reichweiten und Zuladungen an Waffensystemen eine seriöse, kostengünstige Alternative zum derzeitigen bemannten Kampfjet anbieten werden. In Schwärmen eingesetzt, können sie Drohnenabwehrsysteme übersättigen, die Abwehr täuschen und überwinden – ohne den Verlust von Piloten und teuren Kampfflugzeugen. Für Cyber warfare werden sich neue attraktive Einsatzoptionen in der Offensive und Defensive bieten.

Ob da noch Platz ist für bayerische Flugtaxis, von denen der bayrische Ministerpräsidenten träumt, ist eine interessante Frage – auch für Versicherungen und Polizei.

In diesem Zusammenhang stellt sich für Politiker, Planer und Ingenieure die schwierige Frage, ob das geplante deutsch-französische Kampfjet in 20 Jahren überhaupt noch für eine Gebrauchszeit von dann rd. 30 Jahren eingesetzt werden kann – und zu welchem Stückpreis?

Die Sicherheitsarchitektur auf der arabischen Halbinsel

Im Februar 2019 bestimmten plötzlich Themen die öffentliche Diskussion auf der Arabischen Halbinsel und im gesamten Nahen/ Mittleren Osten, die den Jahren zuvor nur eine geringere Rolle gespielt haben.

Besonders die Nachrichten von Luftangriffen durch indische Luftwache gegen ein Terroristenausbildungslager und der Gegenschlag der pakistanischen Luftwaffe machten deutlich, dass wir in einer Welt der Unordnung und Unsicherheit leben. Ein überspringender Funke kann den Weltbrand auslösen. Das gilt besonders für Spannungen zwischen Nuklearmächten.

Droht ein Krieg zwischen den verfeindeten Nuklearmächten Indien und Pakistan?

Indien und Pakistan betrachten sich als Erzfeinde. Hauptstreitpunkt ist seit vielen Jahren das „Kaschmir-Gebiet“ – eine geteilte Enklave unter VN-Verwaltung auf pakistanischen Territorium seit der Zweiteilung von Britisch Indien – in die Staaten Pakistan und Indien auf der Grundlage religiöser Gegebenheiten. Die Muslime erhielten die Regionen mit überwiegend muslimischer Bevölkerung – ein geographisch getrenntes Territorium – West- und Ostpakistan, das heutige Bangladesch. Indien bekam den größeren Teil Britisch-Indiens mit den Hindus.

Bei der Zweiteilung gab es keine politische Lösung unter der Ägide der VN. Die VN entschied sich für ein späteres Referendum im geteilten Kaschmir. Pakistan und Indien konnten sich auf keine Grenze einigen – die „line of conflict“ blieb bis heute konfliktträchtige „ Grenze“, die von beiden Seiten nicht anerkannt wurde. Es kam immer wieder zu Spannungen und militärischen Attacken über die „line of conflict“ hinweg. Ein VN-Referendum gibt es bis heute nicht.

Die Tatsache, dass beide Staaten zwischenzeitlich über Nuklearwaffen verfügen, nährte die Hoffnung, dass es wegen der Gefahr einer möglichen nuklearen Eskalation nicht zum „großen“ Krieg kommen würde.

Selbst die Folgen des dreitätigen Überfalls einer pro-paskistanischen Terrroristengruppe mit dem Schwerpunkt Mumbai im Jahre 2008 mit über hundert Toten auf indischer Seite konnten eingedämmt werden. Indien verzichtete auf einen militärischen Gegenschlag.

Der jahrelange Krieg zwischen den Taliban in Afghanistan, die von Pakistan unterstützt wurden, und den von der NATO unterstützten afghanischen Kräften, hat die Spannungen zwischen Pakistan und Indien eher verschärft – ohne größere militärische Kriege.

Hat der jüngste Überfall aus Pakistan gegen Ziele auf indischem Staatsgebiete mit rd. 40 Toten die Kriegsgefahr mit weitreichenden regionalen Folgen verschärft?

Beide Staatsoberhäupter – Imran Khan für Pakistan und Nahranda Modi für Indien – gelten als Hardliner, die 2019 vor wichtigen Wahlen stehen. Sie könnten versucht sein, ihren Wählern Stärke zu zeigen – mit der Gefahr einer Eskalation in den nuklearen Bereich, was beiden Staaten schwere Schäden zufügen würde. Indien würde in der Rivalität mit China zurückgeworfen werden.

Imran Khan ist zu kurz im Amt, um seiner Sache sicher zu sein.

Leider bietet sich kein Vermittler an, der beide Seiten zu einer Politik der Mäßigung überzeugen könnte. Auch die VN haben nicht die Autorität, als „honest broker“ aufzutreten, zumal im VN-Sicherheitsrat die „fünf ständigen Mitglieder“ jede Vereinbarung durch Vetos blockieren könnten.

Die Vereinigten Staaten von Nordamerika könnten versuchen, auf beide Partner, die von den USA unterstützt werden, mäßigenden Einfluss zu nehmen.

Die Dominanz von Saudi-Arabien

Saudi-Arabien hat später – als zum Beispiel Dubai – den Schalter auf Zukunft umgelegt. Es sucht ausländische Investoren und Anleger – auch für die bislang staatseigene Erdölindustrie – ein Tabubruch.

Ihre besondere Aufgabe als Wächter und Beschützer der heiligen Stätten stärkt die Position Saudi-Arabiens in der gesamten muslimischen Welt.

Jeder Muslim ist gehalten, mindestens einmal in seinem Leben an der Hadsch nach Mekka zu den heiligen Stätten teilzunehmen.

Die mutmaßliche Ermordung des kritischen saudi-arabischen Journalisten Kashoggi in Istanbul wohl auf Geheiß der saudi- arabischen Führung hat dem Ansehen Saudi-Arabiens in aller Welt sehr geschadet.

Der orthodoxe Wahhabismus mit seinem starken Einfluss in der gesamten muslimischen Welt erschwert Saudi-Arabien, neues Vertrauen aufzubauen.

Ob die Ernennung einer saudischen Frau als erster Botschafterin in Washington D.C. ein erster richtiger Schritt ist, muss sich noch erweisen.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind Frauen als Fahrerinnen ihrer pinkfabenen Taxi noch immer ein begehrtes Photomotiv.

Der schiitische Nachbar Iran wird in den VAE als Bedrohung empfunden. Die VAE liegen im Wirkungsbereich von nuklearbestückten Raketen. Die Schutzgarantie der Vereinigten Staaten dient der Abschreckung vor einem nuklearen Erstschlag des Iran, der den tödlichen nuklearen Zweitschlag durch die Garantiemacht USA in sein Risikkalkül einbeziehen muss.

Öffentlicher und Individualverkehr – 24 Stunden Rushhour ?

Das Mietgefälle zwischen den Hauptzentren für Beruf und Shopping sowie den „ Schlafstädten“ führt zu täglichen schwierigen Entscheidungen für Millionen von Arbeitnehmern in den VAE:

Billigere Mieten und Stunden im Stau oder hohe Mieten und kürzere Entfernungen zur Arbeit und zum Shoppen ? Befriedigende Kompromisse gibt es kaum. Eine persönliche individuelle persönliche Entscheidung für die gesamte Familie.

Der fortschreitende Straßenbau kann mit der Zunahme des Fahrens mit dem eigenen Auto kaum Schritt halten. Es ist bequem – und gut temperiert.

Fußwege gibt es kaum.

Das Taxi ist preisgünstig – und verfügt über Air condition. Außerdem entfällt mit Hilfe von Apps die Suche nach einem Parkplatz.

Der Staat kämpft darum, den Verkehrsfluss zu verbessern und die Fahrzeiten zu verringern.

Der Bau der Metrolinien in Dubai hat Entlastung gebracht. Über 100 Millionen Fahrgäste pro Jahr entlasten zu günstigen Fahrpreisen den Transportbedarf. Für die Zeit um 2030 sollen es über 400 Millionen Fahrgäste pro Jahr werden.

Das Netz auf Stelzen und Viadukten verhindert Kollisionen mit dem straßengebundenen, fahrerlosen Verkehr der Metro.

Im Jahr 2019 wurde der Bau eines über 1000 kilometerlangen Eisenbahnnetzes in den VAE beschlossen, geplant und begonnen, das die Emirate bis 2023 zusammenrücken lassen und den stundenlagen Rushhourverkehr entlasten soll.

Eine solche Verdichtung des öffentlichen Verkehrs hätte einen gewünschten Effekt auf das Mietgefälle. Die Mieten in den Ballungszentren könnten sinken, weil die Konkurrenz der „ Randlagen“ zunehmen wird durch die geringer werdenden Fahrzeiten. Vielleicht können auch Notwendigkeit und Bequemlichkeit eines eigenen Autos zum Pendeln abnehmen.

Das in Europa in Mode kommende E-Bike dürfte für tropische Regionen bei permanenten plus 50 Grad Celsius keine verlockende Alternative sein.

Was bringt die Zukunft für die Vereinigten Arabischen Emirate?

Im September 2019 kommt zunächst ein weiteres Highlight für die Vereinigten Arabischen Emirate und Arabien.

Es ist der erste Flug eines Angehörigen der VAE zur Internationalen Raumfahrtstation. Zwei VAE-Astronauten befinden sich noch in der Ausbildung. Im Mai soll die Entscheidung fallen, wer ein Kapitel in der Geschichte der arabischen Welt schreiben wird. Ein zweiter Araber wird in Kürze folgen. Ein spektakulärer Erfolg für VAE und die gesamte arabische Welt. Gut für den Nationalstolz und das Selbstwertgefühl. Ein überzeugender Beleg für Effizienz.

Im Oktober 2020 folgt das Jahrhundertereignis: die erste Weltausstellung in einem arabischen Land.

Die erwarteten 20 Millionen Besucher werden einen Traum erleben. Gemessen an dem derzeitigen Status der Vorbereitungen kann kaum noch etwas schief gehen.

Manche Besucher werden sich die Frage stellen: Wie lange können die VAE den enormen Aufschwung der ersten 50 Jahre durchhalten? Wie ist es um die Zukunftsfähigkeit bestellt?

Eine wichtige Frage: Kann die innere Stabilität und der innere Frieden erhalten bleiben?

Der Blick vom Burj Khalifa gibt eine erste Antwort.

Es sind die zahllosen Baukräne in Zentren – z.B. von Dubai -, die auf Fortschritt und Innovation hinweisen.

Die hohe Zahl von Gastarbeitern – ca. 80-90 Prozent – profitiert von einem relativen finanziellen Fortschritt für die Familien in den „Entsendeländern“. Es gibt Angaben, dass die „Gastarbeiter“ bis zu 80 Prozent ihres Gehaltes ihren Familien überweisen.

Die Aussicht, bis zum 60. Lebensjahr in den VAE arbeiten zu können, diszipliniert das Verhalten auf dem Arbeitsplatz und in der Unterkunft.

Etliche „Gastarbeiter“ steigen auf der „ sozialen Leiter“ nach oben. Es sind nicht nur Mediziner und Ingenieure, deren Leistungen mit sozialem Fortschritt und hohen Gehältern belohnt werden. Brutto gleich Netto.

Das gilt auch für Angestellte in ausländischen Firmen, von denen es in den VAE über 900 gibt.

Sie alle profitieren von den drei tragenden Säulen – Finanzen, Wirtschaft und Tourismus.

Sollte der Boom etwas abflauen, ist das große Heer der „ Gastarbeiter“ ein Korrektiv für den Arbeitsmarkt.

Die innere Stabilität ist ein positiver Faktor gegen etwaige negative Einflüsse von außen.

Das Verhältnis zwischen den VAE und der Supermacht Saudi- Arabien erscheint stabil.

Die vergleichsweise hohe Zahl von vollverschleierten, begüterten Touristinnen aus Saudi-Arabien spricht für die Attraktion der imposanten Einkaufszentren in den VAE.

Der schwelende Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten kann eingedämmt werden, solange der Dirham rollt.

Das Glas bleibt vermutlich mindestens halbvoll für die privilegierten „Einheimischen“. Sie bilden das Rückgrat der VAE.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
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www.conservo.wordpress.com     11.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu Die Vereinigten Arabischen Emirate – aus geopolitischer und geostrategischer Perspektive

  1. oldman_2 schreibt:

    Sehr interessant, danke für den Bericht. Bemerkung am Rande : Mit dem sogenannten Klimawandel hat man dort weniger am Hut ?

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    • Anonymous schreibt:

      Lieber Herr Oldmann !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Der Klimawandel wird nicht so ernst – bisweilen hysterisch – öffentlich diskutiert wie bei uns in Deutschland.
      Der Klimawandel wird nicht geleugnet, aber die- übertriebene – Schuld der Menschheit an diesem Phänömen.
      Erwärmungen und Kälteperioden hat in der Geschichte der Menschheit immer gegeben.
      Wenn der Club of Rome mit seinen Warnungen von einem Sterben der Wälder Recht behalten hätte, müsste es in unserer Landschaft anders aussehen.
      Die Hysterie und der Katastrophenmodus haben allerdings auch Gewinner, die sich eine goldene Nase verdienen.

      Es bleibt der Menschheit genügend Zeit, auf den Klimawandel angemessen und zeitgerecht zu reagieren. Hannibal ist mit seinen Elephanten nahezu unfallfrei über die Alpen gekommen.

      Menschen, die leicht in Angst und Bange getrieben werden können, sind leicht manipulierbar.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  2. Semenchkare schreibt:

    Saudi-Arabien ist dank Ölexporte reich und nun wird aufgerüstet. Alles bestimmt im Sinne der saudischen Ummah und des islamischen Expansionismus!
    ****************************************************************************

    …Allein um 87% stieg der Import von Waffen durch nationale Regierungen, wenn man die Perioden 2007 bis 2011 und 2012 bis 2016 miteinander vergleicht.

    Einer der Spitzenreiter ist dabei – wie sollte es auch anders ein – Saudi-Arabien:

    Saudi-Arabien, das eine militärische Intervention in Jemen führt, die Hunderte von zivilen Leben kostet, war der weltweit zweitgrößte Importeur nach Indien und erhöhte seine Importe um 212%, vor allem aus den USA und Großbritannien.

    (Saudi Arabia, which leads a military intervention in Yemen that has costs hundreds of civilian lives, was the world’s second largest importer after India, increasing its intake by 212 %, mainly from the US and the UK.)

    Das obige Zitat, das aus einem Artikel des Guradians stammt, ist jedoch einmal mehr – ganz wie wir es von der Hochleistungspresse kennen – in einem Punkt mehr als beschönigend. Denn laut UN-Angaben wurden in Jemen zwischenzeitlich mehr als 10.000 unschuldige Zivilisten getötet. …
    (Auszug)

    https://www.journalistenwatch.com/2017/02/24/sipri-internationale-waffenverkaeufe-auf-niveau-wie-zu-zeiten-des-kalten-krieges/

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    • Anonymous schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Ihr Kommentar überrascht mich nicht. Für Sie sind die USA die Bösewichter dieser Welt. Bei Ihrem Rundschlag vermisse ich Israel. Überraschung.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Semenchkare schreibt:

        Die gesamten USA? Nein! Aber bestimmte politische Kreise in den USA! Ich bin pro Israel. Es ist das angestammte Land der Juden. Die sog. „Palistinenser“/ Moslems (Wortschöpfung der PLO) haben da nichts zu suchen!

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  3. Semenchkare schreibt:

    1)
    Vereinigte Arabische Emirate unterhalten mit US-Hilfe 18 Foltergefängnisse im Jemen

    26.06.2017

    Die Vereinten Arabischen Emirate betreiben ein Netz von illegalen Geheimgefängnissen im kriegsgeschüttelten Jemen. In diesen Gefängnissen werden mutmaßliche Terroristen mit US-Hilfe missbraucht und gefoltert. RT Deutsch sprach mit der Jemen-Analystin Nadwa Dawsari, die erklärte, dass die pro-saudische und emiratische el-Hadi-Regierung an Unterstützung in der Bevölkerung verliert.

    Die autokratische Golfmonarchie in Abu Dhabi betreibt im südlichen Jemen mit loyalen jemenitischen Milizen mindestens 18 Geheimgefängnisse, berichtete die internationale Nachrichtenagentur AP vergangene Woche. Rund 2.000 Häftlinge sind in den Gefängnissen täglich Missbrauch und Folter ausgesetzt. Sie genießen keinerlei Rechtsschutz, heißt es.

    Um die alliierten Golfmonarchien Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate im Krieg gegen den Jemen zu unterstützen, stellen US-Militärs neben logistischer Kriegshilfe auch so genannte „Listen zur Befragung von Gefangenen“ zur Verfügung. Das US-Militär wertet Befragungsprotokolle aus. AP schließt, dass die USA in Folterpraktiken verwickelt sind. US-amerikanische Bürger waren an einigen Verhören direkt beteiligt.

    mehr hier:
    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/53042-vereinigte-arabische-emirate-folter-gefaegnis-usa-jemen/
    *************************************************************************
    Ja isses nicht schön da…? Glaspaläste, höfliche Leute, halt alles chick und fein. Mashallah ! Sarcasmus aus

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    • Semenchkare schreibt:

      2)
      Veröffentlicht am 04.01.2019

      Was ist mit der Tochter des Herrschers von Dubai geschehen?

      Video:

      https://www.welt.de/vermischtes/video186542226/Lebenszeichen-Was-ist-mit-der-Tochter-des-Herrschers-von-Dubai-geschehen.html

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    • Anonymous schreibt:

      Herr Semenchkare !
      Danke für Ihre Kommentare, die ich lese. Wenn Sie jedoch glauben, mich mit Ihren sog. „Fakten“ überzeugen zu können. muss ich Sie leider enttäuschen. Dazu bin zu lange im “ Geschäft“.
      Sie sollten Ihre Quellenlage kritisch hinterfragen.

      Mit Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Semenchkare schreibt:

        Überzeugen? Das will ich mir garnicht anmaasen. Ich bringe nur andere Quellen weil: der Feind der Menschen ist und bleibt der Islam !
        Die Ethnie ist unwichtig!
        MfG.
        Semenchkare

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        • Anonymous schreibt:

          Lieber Semenchkare !
          Danke für diese Klarstellung.
          Der Islam ist deswegen so stark, weil das “ offizielle“ Christentum so feige und schwach ist.
          An der Spitze der Feigheit die vom Steuerzahler bezahlten beiden “ Staatskirchen“.
          Bei diesen Funktionären muss der Sparstift angesetzt werden, damit diese hochbezahlten
          Feiglinge wieder “ Demut“ lernen.

          Mit besten Grüßen

          Dieter Farwick

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      • Semenchkare schreibt:

        Hier Indonesien..
        Es ist immer das Gleiche : Primitivität der Moslems!
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        10. Februar 2017

        Schock-Video: So brutal bestraft die Scharia Frauen

        Ein schockierendes Video zeigt eine Muslima, die vor Schmerzen kollabiert.

        In einem Video, das in sozialen Netzwerken die Runde macht, sieht man eine Frau, die in der Öffentlichkeit von einem komplett maskierten Mann mit einem Stock ausgepeitscht wird. Die brutale Bestrafung nach der Scharia in Indonesien ist hier deutlich ersichtlich.

        Die Aufnahme zeigt eine Frau, die vor Schmerzen schreit, während die Zuschauer jubeln. Schließlich kollabiert sie aufgrund der brutalen Schläge. Duzende Zuseher filmen die öffentliche Bestrafung mit ihren Smartphones.

        This is isn’t #SaudiArabia or #Iran. It’s #Indonesia’s Sharia-ruled #Aceh province. Lashing as public entertainment pic.twitter.com/JzqpweyCYb
        — Tarek Fatah (@TarekFatah) 8. Februar 2017

        Welche Straftat die Frau begangen hat, bleibt unklar. Der Maskierte provoziert sie regelrecht, indem er den Stock immer wieder an ihren Rücken legt. Dann zieht er zurück und schlägt mit voller Wucht auf die Schulterblätter der Frau.

        Die Muslimin versucht zwischen den Schlägen ihre Qual zu erleichtern, indem sie die Hand auf den Rücken legt. Doch beim fünften Schlag kollabiert sie auf der Bühne, die Menge applaudiert. Daraufhin wird sie von drei grün gekleideten Menschen, die wahrscheinlich Rettungskräfte sind, bewusstlos von der Bühne getragen.

        Das Video wurde schon im Dezember 2015 aufgenommen, nun veröffentlichte es der Journalist Tarek Fatah auf Twitter.

        https://www.oe24.at/welt/Schock-Video-So-brutal-bestraft-die-Scharia-Frauen/268635046

        ..ne echte Show! Mit Beifall für den Auspeitscher…

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  4. Semenchkare schreibt:

    So geht es vielen….!
    Aber die Cocktails für die Touris in der Gästelouge der Hotels sind wenigstens schön kühl…!
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    Hingerichtet, eingesperrt, gefoltert: Was mit Saudi-Frauen nach ihrer Flucht geschieht

    05.02.2019

    Ohne ihren Vormund dürfen sie nichts – Frauen in Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten versuchen immer wieder, ihrem beengten, fremdbestimmten und oft auch von Gewalt gezeichneten Leben zu entkommen, selbst wenn das Scheitern ihren Tod bedeutet.

    Die 18-jährige Rahaf Mohammed al-Kunun hat es gewagt. Während eines Aufenthalts in Kuwait hat sie sich von ihrer Familie davongestohlen und sich in ein Flugzeug nach Thailand gesetzt.

    Am Dienstag wartete sie in Bangkok unter dem Schutz des Uno-Flüchtlingshilfswerks UNHCR auf ihre Weiterreise nach Australien. Nun wurde sie von den Vereinten Nationen als Flüchtige anerkannt. Die Morrison-Regierung gab öffentlich bekannt, dass sie erwäge, Rahaf Asyl anzubieten – denn diese fürchtet, von ihrer Familie getötet zu werden, wenn sie zurück nach Saudi-Arabien geschickt würde.

    In Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten hat eine Frau keinerlei Bewegungsfreiheit. Ohne ihren männlichen Vormund, den wakheel, darf sie nirgendwohin. Ohne ihn hat sie so gut wie keine Rechte.

    Deshalb versuchen einige immer wieder, diesem unfreien Leben zu entfliehen. Was sie dabei für Risiken auf sich nehmen, zeigen diese sechs Frauenschicksale.

    mehr hier:

    https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/international/hingerichtet-eingesperrt-gefoltert-was-mit-saudi-frauen-nach-ihrer-flucht-geschieht/ar-BBS0Oao?li=BBqfZdU&MSCC=1529363682

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  5. Patricia Steinkirchner schreibt:

    Jeder Liter Benzin, den wir tanken, trägt zu diesen märchenhaften Verhältnissen bei.

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  6. Anonymous schreibt:

    Liebe Frau Steinkirchner !
    Danke für Ihren Kommentar.
    Was die Frauen in den VAE angeht, sind sie leider nicht auf dem laufenden,
    In den VAE dürfen Frauen seit Jahren ohne männliche Begleitung ihre pinkfarbenen Taxis fahren.
    Die Männer dürfen nur in weiblicher Begleitung einsteigen. So ändern sich die Zeiten.
    Fahren Sie hin und überprüfen Sie Ihre Vorurteile.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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  7. saarfranzos schreibt:

    Ich – Vorkiegsjahrgang und Aerospace Ingenieur a.D. – habe hier zwei revolutionäre Nutzanwendungen mitgenommen:

    (1) Entsalzungsanlagen und Energiegewinnung: Statt Einkaufs des russischen Gases Nordsee entsalzen

    (2) Dronenentwicklung einstellen und stattdessen für $99/Stück im Mall einkaufem, vermutlich lokal entwickelt und günstig hergestellt.

    J. Ringelnatz : „Überall ist Wunderland, überall ist Leben, bei meiner Tante im Strumpfenband, und auch gleich daneben.“

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  8. Semenchkare schreibt:

    Islam! In Deutschland!
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    8. März 2019

    Skandalöse Ausstellung in Frankfurt: Kopftuch goes Fashion

    Im staatlichen Frankfurter „Museum für Angewandte Kunst“, soll es ab April eine Werbeausstellung fürs muslimische Kopftuch geben. Das stößt jedoch auf Protest. Gastbeitrag von Slilma (Maru)

    „Die Veranstalter verkaufen sich für Geld an die Modeindustrie und die Islamisten“, beschwert sich Seyran Ates, Gründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-­Moschee in Berlin. Die Modeindustrie schielt auf den internationalen Markt wo Millionen Frauen zangsverschleiert werden.

    Es handelt sich jedoch nicht etwa um eine Ausstellung aus arabischen Ländern, sondern um einen Ausstellungskatalog, der in San Francisco erstellt wurde. Titel der Ausstellung: „Contemporary Muslim Fashions“. Im September 2018 startete die Ausstellung in den „Fine Arts Museums of San Francisco“, finanziert von einem „unbekannten Sponsor“ (etwa gebürtig aus Ungarn mit den nur allzu bekannten Initialen G.S.??).

    Jetzt kommt die Schleierausstellung also nach Frankfurt a. M., wo sie ab 5. April im „Museum für Angewandte Kunst“ gezeigt werden soll.

    ….Ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung der westlichen Welt – diesmal werden der islamische Schleier und das Kopftuch verpackt als „hippes“ Modeacessoire. Damit findet zugleich ein neues Framing dieser Sklaventücher statt: ….

    mehr hier:

    https://philosophia-perennis.com/2019/03/08/skandaloese-ausstellung-in-frankfurt-kopftuch-goes-fashion/

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