Islamisierung Deutschlands: Brinkhaus kann sich Muslim als CDU-Kanzler vorstellen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt  

Ralph Brinkhaus

Sehr geehrter Herr Brinkhaus (CDU),

ich muss da nochmal nachfassen, denn Ihr Vorstoß ist einfach absurd: Meinen Sie wirklich und immer noch, der CDU mit Ihrer Initiative für einen islamischen Kanzler einen Gefallen zu tun? Auch wenn Ihnen wie jedem anderen Deutschen formal noch Meinungsfreiheit zusteht, so wurde daraus nun ein Schuss nach hinten. Nun erkennt auch der letzte Dummkopf und Gutmensch, wohin die Reise geht und dass die Flutung Deutschlands mit Migranten aus allen Enden der Welt von langer Hand, nämlich der Hand Angela Merkels und ihrer CDU geplant war. Die CDU sollte sich tatsächlich in IDU umbenennen. Auch der VN-Migrationspakt, den die Bundesregierung ja initiierte und maßgeblich steuerte, um ihre eigenen Spielchen und nationalen Alleingänge nachträglich zu legitimieren, war ein klares Indiz dafür.

Wissen Sie, ich rede und kommuniziere viel mit ganz normalen Leuten, und es ist deutlich spürbar, dass sich unsere Bürger immer mehr aus den Fängen der Berliner Globalinteressen emanzipieren und zunehmend Widerstand leisten.  Ihre Zermürbungsstrategie, die insbesondere durch die Diffamierung der AfD deutlich wird, und das bisher so erfolgreiche Aussitzen von Problemen durch die Politik funktionieren nicht mehr wie früher. Deutschland ist ein christlich geprägtes Land, und warum sollte man etwas Gutes und Bewehrtes aufgeben? Wir Christen schreien nicht, bleiben aber beharrlich auf Kurs. Wir wissen was wir wollen und lassen unser Land auch nicht im Stich. Wir wollen Frieden und Gerechtigkeit. Dafür haben wir gearbeitet und das werden wir ganz sicher auch in Zukunft fortsetzen. Wir brauchen keinen Kanzler aus der Türkei, Afghanistan, Somalia oder dem Jemen, und haben genug eigene fähige Leute, die diese Aufgabe übernehmen können. Und ganz sicher brauchen wir auch keinen Kanzler, der dann irgendwann auch noch einen Eid auf Allah leistet. Woher kommen nur diese wirren Gedanken aus Berlin? Verstehen Sie nicht, dass Bürger Angst vor dem Islam haben, und inzwischen auch vor Ihrer Partei? Bitte seien Sie mir nicht böse, aber diese Politik ist am Ende und keinen Pfifferling mehr wert.

Last but not least möchte ich Ihnen einen aktuellen Auszug aus dem wöchentlichen Parlaments-Berichts ihrer Kollegin Frau Beatrix von Storch (AfD)  zur Kenntnis geben, der im Prinzip doch genau das wiedergibt, was ich Ihnen schon am 07.03.  schrieb. Ich war früher mal CDU-Wähler. „Never again, as long as I live. I swear this in the name of God“ and not Allah.

Deutschland gehört weder Ihnen, noch Frau  Merkel, noch irgendjemand anderem. Das deutsche Volk hat Besseres verdient als z.B. eine grüne Vize-Bundestagspräsidentin, die meint, „Deutschland sei Scheiße“.  Schauen Sie sich nur diesen kurzen Redebeitrag von Franz Josef Strauß an https://www.bing.com/videos/search?q=franz+josef+strau%c3%9f+rede&&view=detail&mid=15D9E59455D38818A76615D9E59455D38818A766&&FORM=VRDGAR

Frau Alice Weidel von der AfD hatte Recht als sie feststellte: „Wir werden von Idioten regiert“.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

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Ein weiterer Brief an Brinkhaus, hier von Herbert Jacobi:

Herr Brinkhaus,

einmal davon abgesehen, dass es aus parteitaktischen Gründen wohl sehr töricht von Ihnen war, bereits schon jetzt, vor der Europawahl, die „muslimische Katze“ aus dem Sack zu lassen, bin ich Ihnen doch sehr zu Dank verpflichtet, dass Sie nun ehrlich den Kurs der CDU offenbart haben und wir Wähler uns nicht immer nur mit „Verschwörungstheorie“ abspeisen lassen müssen. Ich bin mir sicher, dass sich die Negativspirale für die CDU auch bei der Europawahl im Mai weiter fortsetzt; denn immer mehr Wähler begreifen jetzt endlich, wohin die Reise geht. Ich weiß nicht, welcher Agenda die CDU folgt, aber es ist doch bezeichnend, dass viele Beschlüsse in den Hinterzimmern erfolgen, vorbei an der Öffentlichkeit, wie wir das ja auch beim sog. Migrationspakt kürzlich zur Kenntnis nehmen mussten: Ein Werk aus der Feder von Angela Merkel.

Nun hat sich auch die BILD zu Ihren unbedacht-ehrlichen Äußerungen gemeldet und Sie aufgefordert, im Parteinamen das „C“ künftig wegzulassen, was ich als ehemaliger überzeugter CDU-Wähler auch voll unterstützen kann.

https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/ein-moslem-als-cdu-kanzler-dann-streicht-das-c-aus-eurem-namen-60515434.bild.html

Der BILD-Kommentar von Daniel Böcking spricht mir sehr aus dem Herzen und den Gedanken und Worten von Herrn Hildebrandt (s. u.) kann ich nur  zustimmen. Die SPD hat sich bald abgeschafft und niemand braucht dafür „dem Volk“ das Wahldebakel in die Schuhe zu schieben; denn es sind die Parteioberen, die sich einen Klops nach dem anderen erlauben. Bald wird auch die CDU ihrem Koalitionspartner auf diesem Wege folgen. Ich sehe der nächsten Wahl mit Spannung entgegen.

Mit besten Grüßen, Herbert Jacobi

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Am Do., 7. März 2019 um 17:04 Uhr schrieb Klaus Hildebrandt

Wir haben es mit einem neuen Phänomen zu tun, das es in der Geschichte der Menschheit so noch nicht gab: das „Gutmenschentum“. Schaut man genau hin, so handelt es sich jedoch um eine verkappte Form von Egosimus. Es geht uns zu gut.

KH

https://www.idea.de/politik/detail/ein-muslim-als-cdu-kanzler-debatte-um-brinkhaus-aeusserungen-108397.html

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Sehr geehrter Herr Brinkhaus (CDU),

vorstellen kann man sich vieles (s.u.), aber einen muslimischen Kanzler in 2030? Das wäre so, als würden wir zwei bald „die Ehe“ eingehen, obwohl wir überhaupt nicht zueinander passen und was ich schon wegen des gleichen Geschlechts nicht tun würde. Herr Erdogan wird sich über Ihr Gedankenspiel sicherlich freuen und nun eher einer schnellen Aufnahme in die EU  („willkommen“) zustimmen. Wäre das von der SPD gekommen, dann hätte ich noch darüber lachen können.

D und Europa haben die Nase voll von „den Werten und politischen Ansichten der CDU“, die alles zunichtemacht, was wir uns in den letzten 70 Jahren mühsam und auf der Grundlage christlicher Werte aufbauten. Insbesondere Frauen werden es schwer haben, solange Ihre CDU noch in Berlin mitregiert. Das haben Frauen nicht verdient.

Das bringt mich auf die bevorstehende Wahl zum Europäischen Parlament am 26.05. d.J.. Sollte nun auch noch Ungarn, wo es zurzeit ja gut läuft, die EU verlassen bzw. auch nur androhen dies zu tun, dann war’s das für Ihre Vision von „grenzenloser Toleranz“ und vom „deutschen“ Islam wohl das Ende. Victor Orban sagte erst kürzlich „ein Volk ohne Kinder sei ein sterbendes Volk“ https://www.watergate.tv/orbans-familienfoerderung-klappt-ungarn-bekommen-wieder-mehr-kinder/ , und Recht hat er. Die CDU hat das gleiche Problem wie auch die angeblich „christlichen“ Kirchen, die in ihrem Zustand der Lethargie in eigener Sache zunehmend an Bedeutung verlieren. Wie kann eine eigentlich und schon dem Namen nach christliche Partei wie die CDU sich für einen muslimischen Kanzler engagieren? Bitte erklären Sie das den Wählern.

Klar erkennbar ist inzwischen, dass die CDU die Islamisierung Deutschlands vorantreibt und offensichtlich auch will, was sie bisher immer lapidar als „dummes Zeug“ verneinte. Wenn „Karl der Große“ diese Zeilen nur mitlesen könnte! Aber vielleicht tut er’s ja.

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

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Brinkhaus sieht schon heute in der CDU Karrieremöglichkeiten für Nicht-Christen. „In manchen Regionen gehört nur noch ein Bruchteil der Bevölkerung einer Kirche an“, sagte er. „Deshalb sind auch Muslime, die unsere Werte teilen – die Würde des Menschen, Eigenverantwortung, Solidarität – und zum Grundgesetz stehen, herzlich eingeladen, in der CDU mitzumachen.“

Sowohl die evangelische als auch die katholische Kirche haben zuletzt viele Mitglieder verloren. 660.000 waren es 2017, also mehr als eine halbe Million Menschen in nur einem Jahr. Ein Jahr zuvor waren es „nur“ 530.000. Gut 54 Prozent der deutschen Bevölkerung gehören damit noch einer der beiden großen Kirchen an. Besonders im Osten Deutschlands gibt es kaum Kirchenmitglieder. Eine Studie zeigte kürzlich, dass die Angst vor Islamisierung viele Ältere in der Kirche hält.

CSU-Staatssekretär wenig begeistert

Wenig begeistert über Brinkhaus’ Äußerung zeigte sich ein nicht namentlich genannter CSU-Staatssekretär eines Bundesministers: „Das ist jetzt ganz bestimmt kein Thema“, sagte er der „Bild“.

Brinkhaus hatte ein paar Tage zuvor allerdings keinen Zweifel daran gelassen, wen er für die nächste Kanzlerin halte: Annegret Kramp-Karrenbauer.

Im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden „Neuen Westfälischen“ sagte er: „Spätestens auf dem Parteitag im Herbst 2020 werden wir festlegen, wer unser Kanzlerkandidat oder unsere Kanzlerkandidatin wird. So wie es heute aussieht, wird das dann als Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer sein.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article189849661/Ralph-Brinkhaus-kann-sich-Muslim-als-CDU-Kanzler-vorstellen.html

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Gesendet: Donnerstag, 07. März 2019 um 08:43 Uhr
Von: „WPS“
An: hildebrandt.klaus@web.de
Betreff: Die Katze aus dem Sack.

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit.

Sowohl auf den Titelseiten als auch in Kommentaren wurde am 26.02.2019 in Printmedien intensiv über das Treffen hoher EU-Vertreter mit 50 Vertretern der arabischen Liga berichtet. Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi hatte eingeladen. Von einer vertieften
strategischen Partnerschaft war die Rede und von einer „neuen Art der Kooperation und Koordination“. Wie üblich bei solchen Konferenzen galt der islamische Terrorismus als „gemeinsame Herausforderung“. In ihrer Rede thematisierte Frau Merkel auch die
Problemländer Syrien, Jemen und Libyen. Viel diplomatisches Geplänkel und Gesülze gehörte wohl ebenfalls zu den Gesprächen.

Brisant wurde jedoch das Thema Menschenrechte beim Abschlusspressebericht, welches offensichtlich von arabischer Seite heruntergespielt wurde.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Junker stellte jedoch überdeutlich klar, dass er in seinem Redebeitrag bei der Konferenz die Menschenrechte angesprochen und z.B. konkrete Verletzungen in Ägypten beklagt habe. Und jetzt begann der „Eklat“ auf offener
Bühne sowie der „Zwischenfall“ beim Gipfel wie Journalisten teilweise schrieben. Ich bin jedoch entsetzt, dass dem Leser der eigentliche Grund für „Eklat“ und „Zwischenfall“
verschwiegen wurde.

Der ägyptische Präsident ließ nämlich bei der Pressekonferenz die Katze aus dem Sack. Er ergriff erregt sowie mit aggressiver Körpersprache das Mikrophon und distanzierte sich faktisch von dem Menschenrechtsverständnis Europas. Mit rotem Kopf ließ er Junker
und seine hohe EU-Delegation wissen, was diese seit Jahrzehnten verdrängen und uns verschweigen. Abdel Fattah al-Sisi sagte: „Sie erteilen uns keine Lektion in Sachen Menschenrechte! Auch wir haben Würde, Werte, Ethik. Sie haben ihre Werte und ihre Ethik. Das respektieren wir. Und Sie sollten unsere respektieren!“ Was wollte
der ägyptische Präsident damit sagen?

Seine Worte und seine ganze Haltung entsprechen bis ins Detail dem Ungeist der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“, welche am 05.08.1990 von 47 islamischen Staaten unterzeichnet wurde. Diese wiederum entspricht fast wortgleich der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der UNO, welche am 10.12.1948 im Palais de Chaillot in Paris von 48 Staaten einstimmig beschlossen wurde. Um es ganz deutlich zu sagen: Zwischen diesen beiden Erklärungen liegen jedoch Welten, da die Kairoer Erklärung mehrfach ausdrücklich jeden Artikel unter Scharia-Vorbehalt stellt. In den abschließenden Artikel 24 und 25 wird nochmals betont, dass alle genannten „Rechte und Freiheiten der islamischen Scharia unterliegen“. Die islamische Scharia sei der einzige Bezugspunkt jedes Artikels.

Das heißt: Jedes Menschenrecht, jede Würde, jeder Wert und jede Ethik stehen unter Allahs Gesetzen im Koran, welche als Aufrufe zu Intoleranz, Ausgrenzung Andersdenkender und zu teils abartig grausamer Gewalt aufgefasst werden können. Darüber hinaus flossen Mohammeds beispielgebende Biographie und Sunna in die Scharia ein.

Abschließend sei noch erwähnt, dass die ARD-Tagesschau vom 25.02.2019 das
entlarvende Ausrasten des ägyptischen Präsidenten live zeigte. In den Nachrichten der Tagesthemen vom selben Tag war diese erregte Szene jedoch wohl durch Druck aus Berlin bereits wieder gelöscht!
Wenn Printmedien und TV entscheidende Fakten durch Verschweigen bekämpfen, wird der Bürger politisch korrekt belogen.

Mit freundlichem Gruß, WPS

www.conservo.wordpress.com   11.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Islamisierung Deutschlands: Brinkhaus kann sich Muslim als CDU-Kanzler vorstellen

  1. Radek Movsic schreibt:

    Das US Militär manipuliert und analysiert soziale Netzwerke weltweit
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Terabyte-grosse-Datencontainer-entdeckt-US-Militaer-ueberwacht-Soziale-Netzwerke-weltweit-3893569.html

    Google und Facebook manipulierten die Wahlen in den Vereinigten Staaten nicht Russland
    https://www.contra-magazin.com/2018/04/google-und-facebook-manipulierten-us-wahlen-nicht-russland/

    PayPal,Reddit und Facebook schließen und sperren unliebsame politische Gegner und politisch unkorrekte Kunden aus.
    Kontosperre von Assange (Wikileaks) war anscheinend keine Ausnahme bei Paypal.
    http://www.spiegel.de/forum/netzwelt/facebook-reddit-paypal-tech-firmen-gehen-gegen-rechtsradikale-kunden-vor-thread-640277-1.html

    Kurz vor der Bundestagswahl 2017 wurde Facebook von kritischen (rechten) Stimmen gesäubert damit die kriminelle Blockparteien und Raubtierkapitalisten
    die Wahlen gewinnen und weiterhin an der Macht bleiben können
    https://www.contra-magazin.com/2017/08/vor-der-bundestagswahl-facebook-wird-von-kritischen-stimmen-gesaeubert/

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  2. Semenchkare schreibt:

    1)

    Um was es geht:
    *****************************************************************************
    Arabische Charta der Menschenrechte*verabschiedet vom Rat der Liga der arabischen Staaten am 15. September 1994

    Die Regierungen der Mitgliedstaaten der Liga der arabischen Staaten,

    Präambel ausgehend vom Glauben der arabischen Nation an die menschliche Würde, seit Gott die arabische Heimat auszeichnete, indem er sie zur Wiege der Religionen und Heim-stätte der Kulturen machte, wodurch ihr Recht auf ein würdevolles Leben auf der Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens bekräftigt wurde, in Verwirklichung der unvergänglichen Grundsätze der Brüderlichkeit und der Gleichheit aller Menschen, die in der islamischen Scharia und in den anderen Reli-gionen der göttlichen Offenbarung festgeschrieben sind, erfüllt von Stolz über die im Laufe ihrer langen Geschichte fest verankerten menschli-chen Werte und Grundsätze, die in bedeutendem Maße zur Vermittlung des Wissens zwischen Orient und Okzident beigetragen haben, was sie zum Zielpunkt der Men-schen und des Strebens nach Wissen, Kultur und Weisheit werden ließ, im Hinblick auf das gemeinsame Wirken der gesamten arabischen Welt für die Be-wahrung ihres Glaubens, den Glauben an ihre Einigkeit, den Kampf für ihre Freiheit, die Verteidigung des Rechts der Völker auf Selbstbestimmung und auf den Schutz ihrer Ressourcen, den Glauben an die Herrschaft des Rechts sowie den Glauben dar-an, dass Freiheit, Gerechtigkeit und Chancengleichheit der Menschen den Maßstab bilden, an dem eine jede Gesellschaft zu messen ist, unter Ablehnung des Rassismus und des Zionismus, die gegen die Menschenrechte verstoßen und eine Bedrohung des Weltfriedens darstellen, in Anerkennung der engen Beziehung zwischen den Menschenrechten und dem Welt-frieden, in Bekräftigung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der Bestimmungen der Internationalen Pakte der Ver-einten Nationen über bürgerliche und politische Rechte sowie wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte sowie der Kairoer Erklärung über Menschenrechte im Islam, in Bestätigung alles dessen, sind wie folgt übereingekommen: ….

    der ganze Text 7 Seiten pdf:

    http://www.un.org/depts/german/menschenrechte/arab.pdf

    Wann wird die BRD Mitglied der OIC?

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    • Semenchkare schreibt:

      2)

      Ziel des Islam, egal welche „Schule“, ist und bleibt das weltweite Kaliphat!
      ******************************************************************

      ….Die OIC wurde am 25. September 1969 in Rabat von 25 Staaten gegründet. Anlass der Gründung war, dass nach der Besetzung Jerusalems durch Israel 1967 die Al-Aqsa-Moschee nicht mehr auf muslimische kontrolliertem Boden lag, so dass die Befreiung der Moschee für die Gründungsmitglieder als wichtigste Aufgabe galt. Der Sitz der OIC ist Dschidda.

      Die OIC-Charta wurde 1972 verabschiedet und nennt als wichtigste Ziele die Förderung der islamischen Solidarität und der politischen, ökonomischen, sozialen, kulturellen und wissenschaftlichen Kooperation unter den Mitgliedsstaaten, außerdem die Förderung der Anstrengungen der Muslime für ihre Würde, Unabhängigkeit und nationalen Rechte.

      Zudem soll den Palästinensern geholfen werden, ihre Rechte zu erlangen und die besetzten Gebiete zu befreien. ….

      (kurzer Auszug)

      http://www.eslam.de/begriffe/o/oic.htm

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  3. Semenchkare schreibt:

    Als Ergänzung:
    ****************************

    Systematische Unterwanderung der Altparteien durch den Islam

    Muslimischer Kanzlervorstoß von Ralph »Mohammed« Brinkhaus kommt nicht von ungefähr

    Ein Muslim als CDU-Bundeskanzler im Jahr 2030 oder so – für den Unionsfraktionschef im Deutschen Bundestag, Ralph »Mohammed« Brinkhaus (50), ist das »keine abwegige Vorstellung«. Der Vorstoß ist nur konsequent.

    Nein, ein Ausrutscher war das ganz bestimmt nicht, was der formal katholische Westfale da zuerst im evangelischen Pressedienst ›idea‹ lanciert und im Boulevard bekräftigt hat, auch wenn einige in CSU und CDU das zwecks Schadensbegrenzung gerne so darstellen möchten.

    Brinkhaus ist nämlich Wiederholungstäter in Sachen Islamisierung. Erst im Dezember hatte er, damals per ›Bild‹, Muslime zum »Mitmachen« in der CDU eingeladen. Dazu müsse man ja schließlich »kein Christ sein«. Und die eigene Partei möchte er verdonnern, sich noch mehr für Migranten zu »öffnen«.

    Klar, »Migranten« heißt in dem Kontext immer Muslime; andere, die sich reibungslos integrieren und keine ideologische Agenda zum Umkrempeln des Gastlandes verfolgen, brauchen ja keine Extrawürste und roten Teppiche, um sich zu engagieren.

    Die »Islam gehört zu Deutschland«-Partei

    Kein Zufall auch, dass es wieder…

    mehr hier:

    https://www.deutschland-kurier.org/systematische-unterwanderung-der-altparteien-durch-den-islam-muslimischer-kanzlervorstoss-von-ralph-mohammed-brinkhaus-kommt-nicht-von-ungefaehr/

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Ich habe mal vor fast 4 Jahren einen Spotttext über den Koran geschrieben, der die ganze Widersprüchlichkeit des Koran offenlegt und damit ein Indiz dafür ist, dass der Koran niemals von Gott kommen kann. Denn würde Gott uns Menschen widersprüchliche Anweisungen geben? Offensichtlich hat sich Mohammed alles aus den Fingern gesogen, nur um sich selbst durch die angebliche Verbindung zu einem höheren Wesen mehr Autorität und Macht zu verleihen und damit seinen Machtinstinkt und Geltungstrieb zu befriedigen. Hier der Spotttext:
    Die 2. Sure im Koran heißt „die Kuh“, weil die Moslems den Verstand von Kühen haben. Deswegen kennen sie auch keinen Sonntag, sondern nur den Freitag. Denn es heißt ja, was weiß die Kuh vom Sonntag. Und warum haben dann Moslems eine Gehirnzelle mehr als die Kuh? Damit sie nicht wie die Kuh aus dem Eimer saufen. Auch nehmen sie Gras zu sich, nur ein etwas anderes „Gras“, das man meistens raucht und nur selten isst. Ansonsten kann man auch solch einem widersprüchlichen Buch wie dem Koran keinen Glauben schenken, obwohl doch dieses widersprüchliche Buch von einem wahrheitsliebenden, in die Zukunft schauenden, allmächtigen Gott abstammen soll, der doch eigentlich die Regeln nicht ändern brauchte, weil er ja in die Zukunft gucken kann. Denn dass der Koran widersprüchlich ist, beweist er in Sure 2. Dort wird im 62. Vers das Christentum befürwortet und später im 191. Vers wird zur Tötung der Ungläubigen aufgerufen. Totaler schwachsinniger Widerspruch. Das kann niemals von Gott kommen. Der Esel- und Kinderficker Mohammed ist eine Beleidigung Gottes. Außerdem ist der Koran sowieso durch Abrogation durch islamische Gelehrte geändert worden, obwohl er doch Gottes Wort ist. Durfte er dann überhaupt geändert werden, ist das dann nicht Gotteslästerung?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Lieber gelbkehlchen,

      hast Du den irgendwo ungelöscht ‚durchbekommen‘?

      Schön, daß er HIER steht!
      Bleib‘ standhaft!

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  5. certeru_censeo schreibt:

    Und noch aus dem gegebenen Anlaß der immer weiter um sich greifenden Verbreitung des Wortes: PURE Taqiyya (!).
    (Sh. nur den vorstehenden Artikel bei Semenchkare!)

    Das Wort ‚Muslim‘ oder ‚Muslime‘ gibt es eigentlich im Deutschen nicht – aber es wird immer weiter (s.o.) verbreitet und eingeschlichen und leider auch – davon zeugen auch manche Blogs und Kommentare – wird auch von im Grunde islamkritischen und aufgeweckten Menschen oft unkritisch übernommen – wie so viele Täuschungsbegriffe inzwischen:

    Aber die Musels mögen die an sich korrekten Bezeichnung ‚Moslem‘ oder ‚Mohammedaner ’nicht – ‚Muslim‘ klingt ja auch viel harmloser!

    Also, ‚Muslim‘ ist als solche ausschließlich die englischsprachige Bezeichnung für einen Moslem oder Mohammedaner. Im Plural vielleicht noch ‚Muslims‘.

    Aber DANN IST Schluß! Es gibt im Englischen kein Adjektiv wie etwa ‚muslimisch‘!
    Das heißt dann etwa ‚islamic‘, islamisch‘!
    ‚Islamic Terror‘! z.B.

    IM Deutschen erscheinen mir hingegen ‚moslemisch‘ oder ‚mohammedanisch‘ möglich.

    Und das Substantiv korrekt eben ‚Moslem‘ oder ‚Mohammedaner‘

    Nichts sonst! –

    Allenfalls natürlich wie in früheren Zeiten auch gebräuchlich ‚Muselmann heute Musel, heute eher überholt.

    Oder eben – von mir präferiert – ‚Mohammel ‚ . Das trifft m.E. die ethnischen Zusammenhänge und auch die Essensgewohnheiten schließlich ganz genau!

    Also seid wachsam welche Worte Ihr in den Mund resp. die Tastatur nehmt – und geht den Islambejublern und – appeasern nicht aus den Leim

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