Zwei Pfarrer und ein Imam schwadronieren über das Fasten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Imam: Im Koran steht nichts Sinnloses, deshalb besser nicht nachdenken – Jetzt alles klar!

http://www.badische-zeitung.de/ist-fasten-noch-zeitgemaess-zwei-pfarrer-und-ein-imam-geben-antworten–print–167789424.html

Kinder und Narren sagen die Wahrheit, meinte meine Mutter bei entsprechendem Anlass. Und was heute „Geistliche“ denken und von sich geben, lässt tief blicken. Zwei Pfarrer und ein türkisch-islamischer Vereins-Imam aus Emmendingen gaben der Badischen Zeitung ihre Statements zum Sinn des Fastens. Die bemerkenswerteste Aussage stelle ich voran.

Imam Eyüp Aslanbay: „Fasten ist im Koran vorgeschrieben – daher denken wir gar nicht über den Sinn dahinter nach. Ein frommer Muslim hinterfragt nicht, was der Schöpfer ihm vorschreibt, denn in einer Sure im Koran steht, dass er nichts Sinnloses befiehlt. Im Gegensatz zum Christentum fasten wir voll, das heißt wir essen und trinken von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts …

Anm.: Sure 2:2. Dieser Koran sei/ist das Buch Allahs, die „Rechtsleitung“ für Muslime. Tatsächlich verwenden meine drei der vier Übersetzungen diesen Begriff Rechtsleitung“, die Sharia (die über jedem weltlichen Recht stehe).

Genau das ist das Problem des Islam, sein koran-zentrierter blinder Gehorsam! Es erschreckt mich, diesen Klartext von einem gewöhnlichen türkischen Imam vernehmen zu müssen, der von den Kirchen noch hofiert wird.

Strenggläubige Koran-Muslime – auch Salafisten oder Islamisten genannt – hinterfragen nicht, sie vollziehen den Koran. Sie behaupten, der Koran sei Wort für Wort die Botschaft ihres Allah. Nur Einfachgläubige nehmen den Koran Gott sei Dank nicht wörtlich.

Strenggläubige Koran-Muslime hinterfragen nicht, warum Muhammad, der Urheber des Korans, für sich viele Ausnahmen reklamierte. Warum ließ er wohl schreiben, dass Reisende von der Fastenpflicht ausgenommen sind? Weil er auf seinen vielen Raubzügen – also quasi seine Dienstreisen – Kraft brauchte zur Erfüllung seiner „Berufung“, alles zu bekämpfen, was nicht in seinem Sinne war.

Strenggläubige Koran-Muslime hinterfragen nicht, ob das vielfache Tötungsgebot von Juden und Christen im Koran wirklich der Wille Allahs ist, wenn diese nicht konvertieren oder Tribut zahlen. Allah befiehlt, also folgen sie ihm blind. Wie sie heute noch ihren geistigen und zugleich weltlichen Führern folgen in der Verbreitung des von Allah gewollten Islam, in welchem Land auch immer. Wenn die Zeit reif ist, wird der Koran jeweils zum weltlichen Recht erklärt, die frühere Zurückhaltung aus einer Minderheitenposition heraus gehört dann der Geschichte an.

Und weil im Koran auch die Frauen als minderwertig, anders Veranlagte als verachtenswert und Andersgläubige als diskriminierungswürdig oder gar lebensunwert postuliert sind, fragen sich strenggläubige Koran-Muslime nicht, ob Muslime als Geschöpfe Allahs auf der richtigen Seite der Menschheit stehen. Sie vollziehen den Koran einfach und fühlen sich für ihr menschenverachtendes Tun nicht selbst verantwortlich. Es sei ja schließlich Allah, der ihnen alles gebietet.

Sie lügen, wenn sie behaupten, im Gegensatz zu uns Christen „fasten sie voll.“ Wer von den Christen fastet, der holt das, worauf er verzichtet, nicht doppelt nach, wenn die Sonne untergegangen ist. Und für uns gilt, dass trotz Gebet und „Fasten“ die arbeitsvertraglichen Pflichten wahrgenommen werden müssen. Viele Muslime erwarten jedoch von ihren Arbeitgebern, er möge sie in dieser Zeit schonen und die Kolleginnen und Kollegen sollen ihre reduzierte Arbeitsleistung kompensieren.

Es stimmt auch nicht, dass die Muslime in ihrer Fastenzeit Ramadan eine wohlige Atmosphäre“ verbreiten. Die Erfahrung zeigt, sie sind wenig tolerant, wenn nebenan nicht gefastet wird und viele werden sogar aggressiv. Dabei bräuchten sie nur für sich selbst fasten, nicht für andere. Fakt ist auch, dass der Djihad den Fastenmonat Ramadan gebietet, aber der Djihad im Ramadan nicht verboten ist. Der IS forcierte den bewaffneten Kampf im Ramadan sogar (wie sich auch Muhammad nicht darum scherte); und wer als Gotteskrieger in dieser Zeit getötet wird, erhalte als Märtyrer im Paradies Muhammads besondere Privilegien.

Deshalb sei abschließend die Frage an diesen Imam erlaubt, ob der Koran wirklich „nichts Sinnloses befiehlt“? Dann würden die Verbrechen im Namen des Korans tatsächlich Sinn machen.

Die Statements der Pfarrer lassen sich leider kurz zusammenfassen. Es sind mehr oder weniger gute Tipps, wie man die Fastzeit allgemein leben könne, wie das auch in der Regenbogenpresse stehen könnte. Ein Hinweis, dass die Fastenzeit etwas mit dem Neuen Testament, dem Vermächtnis des christlichen Religionsgründers, zu tun haben könnte, fehlt. Noch nicht einmal die Dauer der Fastenzeit wird auf die Zeit Jesu Christi von 40 Tagen nach seiner Taufe angelehnt, die er in der Wüste gefastet und gebetet hatte. Die Rede ist nur von einer „kirchlichen Fastentradition“, also Fasten nur als Folklore, die Pflege der Gebräuche? Nur eines lässt mich aufhorchen: „Die Sonntage gelten nicht als Fastentage“. Warum nur habe ich im Religionsunterricht nicht richtig aufgepasst? Wann ist denn endlich wieder Sonntag!

Enttäuschend: Wenn es für die Zeitung selbstverständlich ist, in der Fastenzeit der Christen auch die Muslime einzubeziehen, warum fragte man nicht auch die Jüdische Gemeinde in Emmendingen, die es dort wieder gibt. Deshalb hier stellvertretend eine Fundstellte:

„Fasten im Judentum. Juden haben mehrere Fastentage. Vor Purim, vor Pessach, an Jom Kippur. Stets gilt aber die Regel: Faste nie länger als 25 Stunden am Stück – die Gesundheit geht vor. Der strengste Fasttag im Judentum ist der Versöhnungstag Jom Kippur.“

Vielleicht wollte die BZ deshalb die folgende heikle historische Gegebenheit umschiffen?

Am 6. Oktober 1973, während des islamischen Fastenmonats Ramadan, dem angeblichen Friedensmonat der Muslime, überfielen Ägypten und Syrien das jüdische Nachbarland Israel. Und zwar prompt am höchsten jüdischen Fastentag, an Jom Kippur! Ein Schelm, der Böses dabei denkt? Ein Trost: Der Fasten-Angriff des Islam auf die Juden an deren Fastentag blieb den Muslimen in aller Welt lange Jahre im Hals stecken.

www.conservo.wordpress.com   11.03.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu Zwei Pfarrer und ein Imam schwadronieren über das Fasten

  1. Semenchkare schreibt:

    „Genau das ist das Problem des Islam, sein koran-zentrierter blinder Gehorsam! “

    Islam, via Koran (und m.M.n. Hadithe, Sunna) ist die Vorschrift:
    .. wie Du zu leben
    .. zu handeln
    .. Dich zu verhalten hast!

    Weigerst Du Dich, kommt die Sharia zur Anwendung.
    57 islamische Länder bezeugen dies! Dabei ist die Fastenvorschrift ja noch relativ harmlos! Das gesellsch. Modell soll auch hier verankert werden!

    https://www.welt-atlas.de/karte_von_islamische_staaten_10-1046

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  2. Semenchkare schreibt:

    OT

    Christliche Basilika in Saint Denis verwüstet

    Paris – Die über 800 Jahre alte Basilika von Saint Denis, eine der ältesten noch erhaltenen Kathedralen des Christentums in Europa, wurde am Wochende Opfer von Vandalismus. Der Schaden ist katastrophal, so die französische Zeitung Le Parisien.

    Das Grab von Karl Martell, dem Hammer, der Frankreich im Jahre des Herren 732 bei der Schlacht von Tours und Poitiers die Eroberung Europas durch den Islam verhinderte, wurde geschändet. Die Basilika von Saint Denis, die dort seit dem 12. Jahrhunder steht, ist am Wochende von bisher Unbekannten demoliert worden.

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/11/christliche-basilika-saint/

    …!!

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Ich habe mal vor fast 4 Jahren einen Spotttext über den Koran geschrieben, der die ganze Widersprüchlichkeit des Koran offenlegt und damit ein Indiz dafür ist, dass der Koran niemals von Gott kommen kann. Denn würde Gott uns Menschen widersprüchliche Anweisungen geben? Offensichtlich hat sich Mohammed alles aus den Fingern gesogen, nur um sich selbst durch die angebliche Verbindung zu einem höheren Wesen mehr Autorität und Macht zu verleihen und damit seinen Machtinstinkt und Geltungstrieb zu befriedigen. Hier der Spotttext:
    Die 2. Sure im Koran heißt „die Kuh“, weil die Moslems den Verstand von Kühen haben. Deswegen kennen sie auch keinen Sonntag, sondern nur den Freitag. Denn es heißt ja, was weiß die Kuh vom Sonntag. Und warum haben dann Moslems eine Gehirnzelle mehr als die Kuh? Damit sie nicht wie die Kuh aus dem Eimer saufen. Auch nehmen sie Gras zu sich, nur ein etwas anderes „Gras“, das man meistens raucht und nur selten isst. Ansonsten kann man auch solch einem widersprüchlichen Buch wie dem Koran keinen Glauben schenken, obwohl doch dieses widersprüchliche Buch von einem wahrheitsliebenden, in die Zukunft schauenden, allmächtigen Gott abstammen soll, der doch eigentlich die Regeln nicht ändern brauchte, weil er ja in die Zukunft gucken kann. Denn dass der Koran widersprüchlich ist, beweist er in Sure 2. Dort wird im 62. Vers das Christentum befürwortet und später im 191. Vers wird zur Tötung der Ungläubigen aufgerufen. Totaler schwachsinniger Widerspruch. Das kann niemals von Gott kommen. Der Esel- und Kinderficker Mohammed ist eine Beleidigung Gottes. Außerdem ist der Koran sowieso durch Abrogation durch islamische Gelehrte geändert worden, obwohl er doch Gottes Wort ist. Durfte er dann überhaupt geändert werden, ist das dann nicht Gotteslästerung?

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