NEIN zur neuen EU-Schußwaffenrichtlinie – NEIN zu wehrlosen EU-Bürgern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Gegen weitere Gängelung des freien Bürgers! Attentäter tragen keine legal erworbenen Schußwaffen – aber wir Bürger sollen uns nicht wehren dürfen

Man brauchte kein Prophet zu sein, um zu ahnen, daß die hochdotierten EU-Bürokraten den islamischen Terrorismus als Vorwand dazu heranziehen würden, mit neuen EU-Vorschriften gegen den zivilen Waffenbesitz einzuschreiten.

Nun liegt ein weiterer Mosaikstein zum EU-Bürgerentmachtungsspiel auf dem Tisch: die neue EU-Schußwaffenrichtlinie. Sie „entwaffnet“ tatsächlich, aber nicht die Terrorristen, sondern deren Angriffsziele: uns Bürger – eine eher einfaltslose Reaktion der Brüsseler Eurokraten. Leute, die mehr von der Gefährdungslage wissen, reagieren anders.

Umdenken in der EU nötig

Die nationalen und EU-Gesetze zur Terrorbekämpfung haben gezeigt, daß sie nicht das leisten können, was sich die Gesetzgeber versprochen haben. Bei Interpol hingegen hat ein Umdenken stattgefunden, ähnlich wie es beim US-FBI geschah, als diese einsahen, daß eine bewaffnete Zivilbevölkerung unter Umständen schneller in der Lage ist, auf kriminelle und terroristische Bedrohungen zu reagieren.

Bereits nach dem Terroranschlag im Einkaufzentrum von Nairobi (Kenia) forderte z. B. der Chef von InterPol, Ronald Noble, die Bewaffnung der Zivilbevölkerung, damit diese sich vor Kriminalität und dem immer weiter um sich greifenden Terror gegen sog. „Soft Targets“ zur Wehr setzen können. (http://10news.dk/?p=760 sowie http://www.infowars.com/interpol-chief-arm-citizens-globally-to-prevent-terror-attacks/)

Öffentliche Empörung und blinder Aktionismus

Die EU jedoch ergreift wieder ´mal ein für Brüssel typischer, blinder Aktionismus, der zum Gutmenschtum passen mag, aber mit Terrorismusbekämpfung nichts zu tun hat. Oder steckt noch etwas anderes dahinter?

Merke: Einen bewaffneten Bürger kann man im Ernstfall schwerer gängeln als einen unbewaffneten. Bevor der Krieg ausbricht, will man rechtzeitig die Bürger entwaffnen.

Nach den terroristischen Attentaten der letzten Jahre bietet sich „geneigten“ Politikern und Medien nach ihrer Meinung eine gute Gelegenheit, auf der Welle der „öffentlichen Empörung“ ihre ideologischen Vorstellungen durchsetzen zu können. Es lebe die waffenfreie Welt! Eine Traumwelt.

Die „waffenfreie Welt“ gibt´s nicht

Und die Zivilisten, die noch Waffen besitzen, werden an den Pranger gestellt und als „Waffennarren“ gebrandmarkt, die mit „gefährlichen Spielzeugen“ hantieren. Da darf man doch fragen, ab wann eine Waffe gefährlich bzw. gefährlicher ist als ein nicht immer harmloses, zweckentfremdetes Spielzeug.

Colin Greenwood, ehem. Police Superintendant aus Großbritannien, in dem das Totalwaffenverbot innerhalb von zehn Jahren zu einer Verdoppelung der Kriminalität mit illegalen Waffen führte, drückte es einmal so aus:

„Die Waffengesetzgebung einer Gesellschaft ist ein zuverlässiger Maßstab für die Beurteilung der geistigen und moralischen Gesundheit einer Staatsführung und Administratoren und der liberalen Potenz einer Gesellschaft. Strenge Waffengesetzgebung entwaffnet den Bürger und bewaffnet die Unterwelt. Sie zeigt in der Regel nur das Unsicherheitsgefühl obrigkeitsstaatlicher Verwaltungsbeamter und deren unberechtigter Angst vor der eigenen Bevölkerung, der stets Mißtrauen entgegengebracht wird.“

Kein geeignetes Mittel gegen Terror und Waffen-Schwarzmarkt

Die Pläne der EU-Kommission erscheinen bei näherer Betrachtung nicht dazu geeignet, die Terrorgefahr innerhalb der EU zu reduzieren oder den Schwarzmarkt für Schußwaffen effektiv zu bekämpfen. Hier wird nur eine Anti-Waffen-Agenda innerhalb der EU-Kommissionen verfolgt, die auf dem Rücken der unschuldigen Opfer von Terroranschlägen vorangetrieben wird.

Daß z. B. die Attentäter von Paris vollautomatische Feuerwaffen verwendeten, die in keinem EU-Land privat besessen oder gehandelt werden dürfen, scheint bei diesem Aktionismus, der uns aus der deutschen Waffengesetzgebung bekannt ist, kein wirklich wichtiges Kriterium für die gefaßten Vorhaben zu sein. „Paris“ und andere Tatorte sind wohl eher der ersehnte „Grund“ für eine solche Verbotsforderung, die eine Volksentwaffnung pur auf dem Rücken der Opfer, die mit vollautomatischen Waffen hingerichtet wurden, bedeutet.

Einschub: Die vor allem bei Sportschützen verwendeten halbautomatische „Waffen“ sehen zwar militärisch aus, sie verwenden dabei aber keine andere Munition als jede jagdliche Selbstladebüchse. Sie sind weder besonders gefährlich, noch handelt es sich eine Kriegswaffe. Es ist eine sehr präzise schießende halbautomatische Büchse, für den Sportschützen ebenso geignet wie zur Heimverteidigung – jedenfalls besser als z.B. eine Schrotflinte. Auch ein bei Jungen gerne verwendetes Spielzeug – die Gummischleuder – kann eine „tödliche Waffe“ sein, was die Absurdität des EU-Kommissionsvorschlags unterstreicht.

 Es wird schlicht ignoriert, daß 97% aller Straftaten mit Waffen mit illegalen Waffen begangen werden. Trotzdem wird jetzt alles in eine Topf geworfen, und Jäger sowie Sportschützen werden kriminalisiert. Die passenden Medien begleiten die profilträchtigen Politiker bei dem Geschrei nach einem generellen Waffenverbot. Man klopft sich selbst auf die Schulter, weil man (vermeintlich) etwas für die Sicherheit getan hat. Ein Irrtum, der nichts bringt – jedenfalls nicht „mehr Sicherheit“. (Einschub Ende)

Viele Politiker scheuen sich nicht, rechtstreue und mehrfach behördlich überprüfte und ständig kontrollierte EU-Bürger für die Taten einzelner Krimineller kollektiv zu bestrafen. Das kopflose Vorgehen der EU-Kommission erinnert analog an ein Verbot von privat besessenen Feuerlöschern, die ebenfalls als Waffe benutzt werden könnten. Werden deshalb die Feuerlöscher verboten?

Zur aktuellen Agenda:

Mit der neuen EU-Feuerwaffenrichtlinie aus dem Jahr 2017 – sie muß noch von unserer Bundesregierung in nationales Recht umgesetzt werden – verfolgt die EU folgende Ziele:

1.Erschwerung des illegalen Zugang zu Schusswaffen

2.Rückverfolgbarkeit sämtlicher Schusswaffen über den gesamten Lebenszyklus hinweg und

3.Erschwerung der Nutzung von legalen Schusswaffen für terroristische Anschläge. (Auszug aus der Rede von Bayerns Staatsminister Hermann auf der IWA in Nürnberg).

Der vom KM5 des BMI (Bundesinnenministerium) vorgelegte Entwurf holt das absolute Maximum an Verboten aus der Richtlinie heraus – und zwar ausschließlich zulasten der Bürger.

Hier beispielsweise insbesondere:

  • eine Erlaubnispflicht für Salutwaffen,
  • eine Registrier- und Erlaubnispflicht für unbrauchbar gemachte Schusswaffen,
  • Besitzverbot schussunfähig gemachter Vollautomaten,
  • Registrierpflicht von unbrauchbar gemachten Waffenteilen, die zur Zeit noch frei verkäuflich sind,
  • eine Registrier- und Erlaubnispflicht für Nachbauten historischer Waffen,
  • eine Verbot des Besitzes von großen Magazinen, unabhängig davon ob Waffenbesitzer oder nicht.

Die Fachverbände sind bisher im Rahmen der üblichen Vorgehensweise der Novelle zwar gehört, aber ignoriert worden. Offenbar hat die federführende Dame im KM5 versucht, sich durch eine gezielte Taktik auf kurze zeitliche Schiene als besonders clever zu profilieren. Oder ist die Sorge über die politische Wirkung auf die anstehenden Wahlen zu groß?

Die geplante Umsetzung der Richtlinie verursacht folgende primäre Konsequenzen:

  • Eine Stigmatisierung der rechtschaffenden bürgerlichen Mitte zu potentiellen Terroristen. Ist der Politik eigentlich klar, daß die Sportschützen mit mehr als 2 Mio. direkten Mitgliedern neben Fußball und Turnen zu einem der drei größten Sportbundbünden in Deutschland gehören?
  • Eine völlige Überlastung der ausführenden Behörden. Die Schätzungen des KM5 sind teilweise völlig absurd (daß die Kennzeichnung eines Magazins nur 0,425 Minuten braucht)

Was ist nun noch möglich?

So ungewöhnlich es klingen mag: Es hilft vielleicht nur noch ein persönliches Gespräch mit Ihren lokalen Politikern. Zurzeit sind die Abgeordneten für den EU-Parlaments-wahlkampf in ihren Wahlkreisen unterwegs. Lassen Sie sich einen Gesprächstermin geben, gehen Sie mit Schützenkollegen zur Bürgersprechstunde, und informieren Sie die Abgeordneten sachlich über die Situation.

Fordern Sie, daß der vorgelegte Entwurf nicht, wie vom Referat KM5 geplant, Anfang April im Kabinett abgesegnet wird. Nur dann können die Verbände wieder mit dem Ministerium sprechen, und der rechtstaatliche Weg wird wieder eingehalten.

Leider hat sich gezeigt, daß Briefe und E-Mails die Abgeordneten nicht mehr erreichen. Stattdessen werden diese, wenn es denn überhaupt eine Antwort gibt, von den Mitarbeitern mit vorgefertigten Texten beantwortet. Auch in den Zeiten der modernen Kommunikation ist das persönliche Gespräch immer noch die beste Wahl.

Es kommt auf jeden Versuch an, diesen Weg zu beschreiten. Selbst diejenigen, die als Vorderladerschütze oder Luftdruckwaffennutzer geglaubt haben, daß es schon nicht so schlimm kommen wird, sind nun eines besseren belehrt.

Mit dem folgenden Link können Sie das Waffengesetz, wie es nach dem Referentenentwurf zukünftig aussehen soll, mit den Bemerkungen der Fachleute von „Prolegal“ lesen: https://prolegal.de/wp-content/uploads/2019/01/WaffG-%C3%84nderungen-2019-eingepflegt-prolegal.pdf

www.conservo.wordpress.com   12.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu NEIN zur neuen EU-Schußwaffenrichtlinie – NEIN zu wehrlosen EU-Bürgern

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber Peter,

    Du bringst es in Deinem Eingangssatz auf den Punkt: Gegen weitere Gängelung des freien Bürgers! Attentäter tragen keine legal erworbenen Schußwaffen – aber wir Bürger sollen uns nicht wehren dürfen.

    Auf daß die UMVOLKUNG, pardon, ‚einzigartiges Experiment‘, noch schneller vonstatten gehe!

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  2. Mighty schreibt:

    Es ist für einen legalen Waffenbesitzer einfach nicht mehr nachzuvollziehen, was hier auf ihn zukommt. Und glauben Sie mir, es wird noch schlimmer kommen, denn dies ist von oben so gewollt, damit keinerlei Gegenwehr gegen was auch immer mehr möglich wird. „Verteidigen im Innern“ darf nur noch der Staat, der jedoch schon lange nicht mehr dazu in der Lage ist. Die Geschehen haben dies hinlänglich aufgezeigt. Nicht umsonst will man eine schnelle Eingreiftruppe kreiern, die jederzeit im Mantel der „Terrorbekämpung“ in jedem EU-Zugehörigkeitsstaat mit eingreifen kann um aktiv die erlassenen Gesetze „zu verteidigen“. Es liegt in der Natur der Sache, dass irgend ein Durchgeknallter immer wieder auf der Bühne erscheinen wird um Menschen zu meucheln. Das jedoch lässt sich letztlich kaum verhindern und schon garnicht durch solche auf uns zukommenden Maßnahmen unserer m. E. völlig unfähigen, durch wirklich Sachverständige nicht zu überzeugenden Schreibtischtäter.(Sarkastisch gesagt könnten wir noch froh sein, dass es zivile, natürlich illegale Waffenbesitzer im Sinne des bestehenden Rechtssystms gibt, die jedoch keinerlei Ambitionen zu verbrecherischem Handeln zeigen, sondern ausschließlich als ultima ratio für die Verteidigung ihrer Familie gegen rechtswidrige Angriffe solche „Gegenstände“ im Verborgenen ihr Eigen nennen.(Sarkasmus ende) So werden wir, medial verblödet, in einen Zustand der Ohnmacht getrieben und müssen alles über uns ergehen lassen. Tagtäglich werden wir mit mehr als nur einer Krimiserie von zwangsgebührenpflichtigen Sendern beglückt, die uns die Szenarien aufzeigen, die nur noch Angst verbreiten und Pseudosicherheit durch unsere „Polizeivollzugsorgane“ vorgaukeln. Was liegt dann näher als zu versuchen, sich Waffen welcher Art auch immer zuzulegen um gegen diese, auch in der Realität bestehenden Gefahren geschützt zu sein. Es gibt aufgrund der stattgefundenen Kriege genügend „Material“ um irgend etwas zu ergattern. Alleine die Auflösung der DDR wahr eine fast unversiegbare Quelle und der stattgefundene „Balkankrieg“ trug ebenfalls dazu bei. Dadurch hat man die Wahl, entweder den Regierenden artig zu folgen und sich amnestiemäßig der vorhandenen Gegenstände zu entledigen oder sich in irgend einer Weise zum Selbstschutz anderweitig zu wappnen. Nicht umsonst stieg der legale Waffenkauf sowie der Verkauf von freien Gas- u. sonstigen Waffen der letzten Jahre kontinuierlich an.

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  3. maru schreibt:

    Ich empfehle, sich aus dem Ausland eine Waffe und genügend Munition mitzubringen. Die sind dort leichter zu bekommen.

    Man will uns schutzlos machen. Das erinnert mich daran, dass die Nazis damals noch vor allen anderen Massnahmen gegen die Juden bei ihnen daheim vorbeikamen und ihre Waffen einkassierten.

    Gefällt 1 Person

    • Freya schreibt:

      ganz recht, man fühlt sich wahrhaft an die Nazi-Zeit erinnert. Auch wie die Raute sich quasi selbt ermächtigt hat, unser Land und unsere Grenzen aufzugeben. Alles sehr bedrohlich….lGF.

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  4. Pingback: NEIN zur neuen EU-Schußwaffenrichtlinie – NEIN zu wehrlosen EU-Bürgern – alternativ-report.de

  5. Freya schreibt:

    Lieber Peter, Danke und JA, ein Umdenken ist mehr als dringend nötig.
    Und an dieser Stelle musste ich fast schon verzweifelt lachen:
    „Die nationalen und EU-Gesetze zur Terrorbekämpfung haben gezeigt, daß sie nicht das leisten können, was sich die Gesetzgeber versprochen haben. Bei Interpol hingegen hat ein Umdenken stattgefunden, ähnlich wie es beim US-FBI geschah, als diese einsahen, daß eine bewaffnete Zivilbevölkerung unter Umständen schneller in der Lage ist, auf kriminelle und terroristische Bedrohungen zu reagieren.“
    Die nationalen und EU-Gesetze haben gezeigt……..das man so viel Gesetze machen kann, wie man will, aber bei offenen Grenzen und blanko-Einladungen an die ganze Welt und Invasoren-Transfer im Mittelmeer, bleibt wohl alle Gesetzesmüh(l)e ertolglos. Für mich ist die ganze angebliche „Terrorbekämpfung“ eine einziige Farce und Heuchelei und wenn die jetzt auch den unbescholtenen Bürger strikt entwaffnen, während man Messerfachkräfte ohne Zahl ins Land holt…..was will man da noch sagen?
    Ich bin mal wieder so fertig mit denen……meine Seele hat sich eingetrübt in Anbetracht dieses Wahnsinns(Burn Out und Depri laßen grüßen), mir fehlen die Worte fast. Aber schön, wieder hier zu sein und das wir weiterkämpfen gegen die unrechtmäßige Invasion, die an sich ja schon Terror ist.
    mit besonders herzlichen und patriotischen Grüßen von Freya
    ps, ich hoffe, lieber Peter, das es Ihnen gesundheitlich wieder gut geht und wünsche Ihnen einen zauberhaften Frühling und ganz viel Kraft für den Widerstand!

    Gefällt 2 Personen

    • conservo schreibt:

      Danke, liebe Freya, die guten Wünsche tun mir gut. (War während Ihrer Kur zweimal im Krkhs, einmal 10 Tage Intensiv- und Isolierstation.) Aber der Kampf holt mich immer wieder zurück! Liebe Grüße! P.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Hier gibts auch umfangreiche Infos. Wir brauchen eine im wahrsten Sinne wehrhafte Lobby! Wer kann sollte mitmachen:

    German Rifle Association
    Förderung des Schießsports, der Jagd und des Waffenbesitzes in Deutschland!

    https://german-rifle-association.de/

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    • Mighty schreibt:

      Die GRA wird genau so kontrolliert, wie alle anderen, die dem VS bedenklich erscheinen, denn das ist i Gegensatz zur NRA nur ein kleines über.

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      • Semenchkare schreibt:

        Ja wird sie..! Aber auch die NRA fing klein an. Je mehr sich Menschen sich engaschieren je besser!

        Kleinwaffen: Pistole/Revolver -Flinte/Büchse gehören in die Hand des deutschen Volkes! Alle Macht geht vom deutschen Volk aus!

        Grundgesetz:

        Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus

        (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
        (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

        Gefällt 1 Person

  7. Mighty schreibt:

    Die GRA ist im Gegensatz zur NRA in den Staaten nur ein kleines Häufchen, dass genau so vom VS kontrolliert wird wie andere in ihren Augen „dubiosen“ Zusammenschlüsse. Alles was nur den Anschein einer eventueller „Gefährdung“ unseres “ demokrat. Rechtssystems“ haben könnte ist permanent im Visier. Alleine die Vermutung genügt um speziell bei legalen Waffenbesitzern rigoros durchgreifen zu können. Im Zweifel für den Angeklagten stimmt schon lange nicht mehr. Also besondere Vorsicht auch bei solchen Vereinen, selbst wenn absolute waffenrechtliche „Sauberkeit“ besteht. Übrigens keiner, der mit Waffen zu tun hat, ist Eigentümer sondern n u r Besitzer. Auch wenn er diesen „Gegenstand“ korrekt erworben hat. Dafür erhält er vom „Staat“ die vorübergehende Genehmigung über die WBK. Es weis zuwar fast jeder, jedoch macht sich keiner Gedanken dieser beiden Begriffe. Besitz ist nicht gleich Eigentum und kann deshalb vom Gesetzgeber.je nach bestehender Rechtslage entzogen werden.

    Gefällt 2 Personen

  8. Pingback: Pence forderte Merkel zu militärischer Provokation Russlands auf | Bayern ist FREI

  9. ceterum_censeo schreibt:

    Immerhin: KEINE Waffen für Maddin, das armselige Würstchen von Würselen und Schang-Klood-Druncker:
    § 6 Persönliche Eignung
    (1)
    Die erforderliche persönliche Eignung besitzen Personen nicht, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen,
    dass sie
    1. ( … )

    2.
    abhängig von Alkohol oder anderen
    berauschenden Mitteln, psychisch krank oder debil sind
    oder ( … ) – ? Ironie aus –

    Gefällt 1 Person

  10. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

    Gefällt mir

  11. luisman schreibt:

    […]Sie zeigt in der Regel nur das Unsicherheitsgefühl obrigkeitsstaatlicher Verwaltungsbeamter und deren unberechtigter Angst vor der eigenen Bevölkerung, der stets Mißtrauen entgegengebracht wird.“[…]
    Das Unsicherheitsgefuehl der Beamten und des oeffentlichen Dienstes stammt zu grossen Teil aus ihrem Bewusstsein, dass man sehr viele von denen ersatzlos streichen koennte; und was sollten sie dann zum Broterwerb machen, wenn sie nie etwas Produktives gelernt haben. Die Regelungswut ist ein Selbstlaeufer, wenn man eine Regierung/Verwaltung nicht schaerfstens finanziell beschraenkt. Das Misstrauen gegen den Buerger besteht darin, dass der mit einer legalen Waffe ggf. eher den Mut haette, sich gegen das Schmarotzertum (friedlich) zu wehren. Die bevorzugen Untertanen dem freien Buerger. Das Untertanentum ist leider eine sehr verbreitete Einstellung unter den Deutschen.

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Hurra! Endlich wird etwas unternommen!

    Der BuntesreGIERung mit Bunteskanzleretten-Darstellerin A. MerKILL an der Spitze zeigt sich nun doch allmählich besorgt über die zunehmende Zahl von Messereien und der damit stets verbundenen erheblich gestiegenen Belastung der Polizeibehörden wegen der jeweils umfangreichen Ermittlungen.

    Das habe natürlich sonst nichts mit nichts zu tun, verlautet von ReGIERungssprecher Seiberer.

    Insbesondere bestehe keinerlei Zusammenhang mit einer angeblichen Flüchtilanten – Invasion, wie es die RechtsObenPopolisten immer wieder behaupteten.

    Die Bevölkerung solle sich deswegen insbesondere nicht zu ‚Hetzjagden‘ und ‚Zusammenrottungen‘ hinreißen lassen. Solche würden per definitionem ausschließlich von ‚Räääächten‘ veranstaltet.

    Vielmehr habe eine Kommission einen umfassenden Maßnahmenkatalog erarbeitet.

    Die Kommission wurde federführend vom Wirtschaftsministerium unter Minister Peter Alt-maier geleitet. Man habe natürlich auch die sich aus den geplanten Maßnahmen für die Schneidwarenindustrie ergebenden wirtschaftlichen Folgen in die Überlegungen mit einbeziehen müssen.

    Und nun zu den geplanten, sich als höchst effektiv erweisenden Maßnahmen (nach Netzfund):

    Man habe auf einfache und leicht durchzusetzende Maßnahmen zurückgreifen wollen,
    generell – es gibt künftig nurmehr Holzbesteck.
    Wer künftig Besteck aus Metall will, der muss den „Kleinen Besteckschein“ machen.
    Messer über 2 (zwei) cm Klingenlänge erfordern den „Grossen Besteckschein“, welcher an ein polizeiliches Führungszeugnis, die Mitgliedschaft in einem Gebrauchsbesteckverein, den amtlich festgestellten Besteckführungstauglichkeitsnachweis und die sachgemässe Verwahrung in einem Bestecktresor samt monatlicher Kontrolle durch Mitarbeiter der Besteckkontrollbehörde gebunden ist.

    Fazit:
    Grüsse aus der Freiluftklapse Merkel- ihr-IRREN – Land.

    Gefällt 1 Person

  13. Pingback: Wehret der drohenden Waffengesetzgebung | HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören

  14. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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