Brief an F. J. Strauß: „Du wirst gebraucht“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Ulfried

Offener Brief an meinen bayrischen Ministerpräsident

Lieber Franz Josef Strauß,

als du dem Spiegel einen Maulkorb verpasstest, hab ich das damals nicht als RICHTIG empfunden. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spiegel-affaere-die-chronologie-a-850071.html

„Es war der massivste Angriff auf die Pressefreiheit in der Geschichte der Bundesrepublik. Wegen „Landesverrats“ wurden 1962 sieben SPIEGEL-Redakteure verhaftet, auch Rudolf Augstein. Die Anschuldigungen erwiesen sich als haltlos, Verteidigungsminister Strauß verlor sein Amt. Eine Chronologie.“

So ist es beim „Spiegel“ heut noch zu lesen. Und Diese Linken gehören weggesperrt. Du hattest damals mehr als recht!!

Lieber Franz Josef, du warst ein Sozen-Fresser mit einem hohen IQ. Das haben in den 70ern nur Wenige begriffen. Und du fehlst uns!Dein Dauer- Kontrahent Wehner hat zwar dauernd seine hirnlose Fresse aufgerissen, doch hat der Stasi-Mann nie einen vernünftigen Satz zustande gebracht. Seine Nachfolger bezeichnen uns rechte Bürger derzeit als „PACK“.

Franz Josef, das sind genau die, die auf unsere Kosten leben, aber uns rechte Bürger beschimpfen.

Wer hat denn Deutschland aufgebaut und bislang erhaltenen? Etwa die arbeitsscheuen Linken und GrünInnen?

Lieber Franz Josef,

grins nicht so verschmitzt hinter deiner Wolke, sondern komm her, und führe das zu Ende, was du begonnen hast!

Du wirst derzeit mehr gebraucht als das (fast) ganze GESOXX, das sich derzeit im Parlament auf unsere bürgerlichen Kosten vollfrißt und uns abschaffen will. Gott sei Dank gibt es jetzt eine wählbare Alternative.

FJS nochmal, du wirst derzeit mehr als gebraucht!

Gruß Ulfried

www.conservo.wordpress.com   14.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Brief an F. J. Strauß: „Du wirst gebraucht“

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr gut, Ulfried!

    Möge er doch wiederauferstehen!

    Gefällt 1 Person

  2. ceterum_censeo schreibt:

    Und keine Hoffnung auf Änderung:
    Merz – der ‚Heilsbringer‘ ?

    WOHL KAUM!

    Auszug/Fazit:

    Das merkt man an folgender Aussage, die so auch von Habeck stammen könnte:
    Merz wirft der Bundesregierung einen zu geringen Einsatz in Belangen der Europäischen Union vor. „In Brüssel ist das Befremden groß über den mangelnden politischen Einsatz Deutschlands in den europäischen Institutionen. Wir sind zurzeit in Europa einfach nicht engagiert genug“, sagte Merz den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).Man solle der Bevölkerung erklären, dass „Deutschland aus seinem eigenen Interesse heraus einen überproportionalen Beitrag leisten muss, wenn Europa gelingen soll – nicht nur finanziell, sondern auch mit politischem Engagement“, so der CDU-Politiker weiter.
    Gleichzeitig lobte er den Einsatz von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, die auf politische Thesen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron mit europapolitischen Vorstellungen geantwortet hatte. „Gerade die CDU als Europapartei muss einen neuen Zugang zu Europa finden und wieder Themen setzen.
    ( … ) -b> ‚Europa‘ ? – ‚E-U-ropa‘? (cc.)

    Für alle, die in Merz den konservativen Heilsbringer gesehen habe, ist das ernüchternd. Merz gehört wie die Grünen zu den reaktionären Globalisierern, der Deutschland, so wie man das Land kennt, zu Gunsten der multinationalen Konzerne abschaffen will.

    http://www.journalistenwatch.com/2019/03/14/merz-fortbestand-koalition/

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  3. Semenchkare schreibt:

    Der Brief kam aus tiefstem Herzen!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Der Geist von Franz Josef Strauß lebt in der AfD weiter – Stephan Protschka

    ca 4 min

    Interview mit dem AfD-Bundesvorstandsmitglied und Bundestagsabgeordneten Stephan Protschka beim Politischen Aschermittwoch der AfD am 6. März 2019 in Osterhofen, Niederbayern.

    Artikel bei PI dazu:
    htt*p://ww*w.pi-news.net/2019/03/protschka-der-geist-von-franz-josef-strauss-lebt-in-der-afd-weiter/

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  5. Mighty schreibt:

    War ein leidenschaftlicher Jäger, mt dem ich oft jagdlich als Nimrod in unseren Gefilden unterwegs war. Privat fand ich ihn sehr gut und m.E. ausgeglichen. Er hatte viele Feinde, die im Wesentlichen in der CDU agierten. Auch hat er für Bayern viel getan. Die SPD und die Linken waren ihm immer ein Dorn im Auge, da er die Auffassung derer garnicht gut fand. Abgesehen von seinen „Starfighter, Panzer sowie sonstigen Vermittlerneigungen“ war er für sein Bayern einer, der sich dafür voll und überzeugt einsetzte. Alles, was daraufhin seitens bay. Führung folgte, war nicht mehr das, was man eigentlich erwartet hatte. Wenn er das tatsächlich mitbekäme was heute in der BRD und auch in Bayern abläuft, würde er im Grabe rollieren. Er sagte z.B. immer, „die Franken sind gute Mitarbeiter“ und er hätte sicherlich im Traume nicht gedacht, dass man einmal einen bay. Min.-Präs. aus Franken „inthronisiert“ Hinter der vorgehaltenen Hand spricht man oft an den Stamtischen heute noch immer „a Hund war a scho“. und „schod, dass es nimma da is“

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