Conservo-Zitat des Tages zur Kindermanipulation im ARD

(www.conservo.wordpress.com)

Franco Macorisano schreibt heute (14.3.19) an conservo:

„Der ARD-Skandal um die Verschwendung von Zwangsgebühren für Propagandazwecke („Manual-Framing“ ist noch nicht ausgestanden, da flimmert der nächste Schock über den linksgrünen Bildschirm. Gestern wurde um 17:40 Uhr (da schauen Kinder Fernsehen!) der  „Die Freundin meiner Mutter“ gezeigt: https://www.daserste.de/unterhaltung/film/filmmittwoch-im-ersten/sendung/die-freundin-meiner-mutter-100.html

Ein Auszug aus der ARD-eigenen Anmoderation:

„… Jan trifft es besonders hart: Seine lesbische Mutter Viktoria bittet ihn, Samenspender für das gemeinsame Wunschkind mit Lebensgefährtin Rosalie zu werden. Jan wäre damit Vater und Bruder in einem. Eine absurde Idee?…“

DAS ist die Verniedlichung von schlimmster Inzucht!

Die ARD sollte ersatzlos abgeschaltet werden!“

*****

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Conservo-Zitat des Tages zur Kindermanipulation im ARD

  1. Eugen Karl schreibt:

    Ob es Inzucht ist, hängt davon ab, wer die Mutter ist. Wer glaubt, dies spiele keine Rolle, der macht den staatlich verordneten Quatsch mit, daß es zwei Mütter geben kann. Das ist aber nicht der Fall. Ist die Freundin der Schwester die Mutter, kann man nicht von Inzucht sprechen. Eltern eines Kindes sind immer genau ZWEI Personen: die, die das Kind geboren hat und die, die das Kind gezeugt hat. Keine andere Person kommt in Betracht.

    Das Problem ist allerdings, daß in unseren Gesetzesbüchern noch steht, Vater sei der, der im Moment der Geburt mit der Mutter verheiratet war. Diese mütterzentrierte Regelung ist in Zeiten der Gentests und Kuckucksväter unbedingt abzuschaffen; denn wer den Vater unabhängig von Vererbung und deren genetischen Merkmalen glaubt gesetzlich festlegen zu können, der kann auch zwei Mütter – warum nicht drei? – bestimmen.

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    • francomacorisano schreibt:

      Wenn eine Frau von ihrem eigenen Sohn ein Kind bekommt, ist das Inzucht! Dieser archaische Familiensex sollte der Vergangenheit angehören, denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit von Missbildungen sehr groß ist. Leider ist die Cousinen-Ehe unter Türken und Arabern noch üblich. Und Linksgrüne wollen die Übersexualisierung der Gesellschaft nach dem Motto „Alles geht – Jeder mit Jedem“. Einfach verantwortungslos und ekelhaft!

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  2. Pingback: AAA

  3. ceterum_censeo schreibt:

    Inzucht hin – Inzucht her – es ist an>b>ABSCHEULICHKEIT nicht mehr zu überbieten!

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  4. Mighty schreibt:

    Wenn ich die zur Zeit anstehenden „Filmbeiträge“ der zwangsfinanzierten Qualitätsmedien denke, wird mir nur noch übel. Ich kann und will es einfach nicht verstehen, welche „Welle“ hier noch auf uns zukommt.

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  5. juetz schreibt:

    Dazu passt – allerdings eine Anmerkung meinerseits: ich bin bekennende Kreationistin, also wie Dr Kutschera von Millionen von Jahren spricht, Evolution, bin ich nicht einverstanden. Ist für dieses Thema aber irrelevant.
    https://frau2000plus.net
    Geliehene Bäuche – Gekaufte Kinder: Big Business Leihmutterschaft

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  6. Andy schreibt:

    Wo leben wir hier eigentlich….? Vater und Bruder zugleich? Mir wird übel.

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  7. Herakleios schreibt:

    Dazu fällt mir ganz spontan das biblische Kapitel wider sexuelle Unordnung (3.Mose 18) ein. Am Ende davon ist zu lesen:

    Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will. Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, daß das Land seine Bewohner ausspie. Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Greuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch – denn alle solche Greuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, und haben das Land unrein gemacht -, damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es die Völker ausgespien hat, die vor euch waren. Denn alle, die solche Greuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk. Darum haltet meine Satzungen, daß ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott. (V24ff nach LutherÜ 1984)

    Da nun so etwas diabolisches im Nachmittagsfernsehen dargeboten wurde, sind wir wohl so weit, daß das Land die Leute ausspeien werden wird, die so etwas propagieren und tun. Diese Aussage ist ernst zu nehmen, denn im Lukas-Evangelium ist zu lesen:

    Wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohns:Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um. Ebenso, wie es geschah zu den Zeiten Lots: Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten; an dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging, da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um. Auf diese Weise wird’s auch gehen an dem Tage, wenn der Menschensohn wird offenbar werden. (Lk 17,26-30)

    Ja, die Watchmen schlagen Alarm und die Wispleblower geben uns kund, daß jetzt zu Purim (19. bis 21 März 2019) die Stunde des Gerichts an die Tür pocht.

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