Das Wahlkampfjahr 2019 wird schmutzig

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dushan Wegner

Linke Journalisten publizieren Landkarten mit missliebigen Bloggern. Antifa-Schläger können leicht Anschlagsziele finden. – Das Wahlkampfjahr 2019 wird schmutzig werden. Die »Kämpfer gegen Rechts« werden zu den Monstern, die sie zu bekämpfen vorgeben.

Haben Sie einen Freund, mit dem Sie teilen können, was Sie wirklich fühlen und denken? Vertrauen Sie Ihrem Partner, Ihren Kollegen oder Ihren Kindern? Können Sie sagen, was Sie wirklich denken?

2019 ist in Deutschland wieder mal Wahljahr und es wird ein heftiges Jahr werden.

Einige von uns haben in den letzten Jahren einen Freund oder sogar ein Familienmitglied an Ideologie und Propaganda verloren. Plötzlich wirkten liebe Menschen wie Roboter, die vorgegebene Parolen nachplapperten. Es gibt Bürger, die gaben der Angst nach und wandten sich gegen ihre Nachbarn, ja sogar gegen ihre Familienmitglieder.

Es wird 2019 in Deutschland nicht einfacher werden. Gerade weil linke Lebenslügen kollabieren, werden die Attacken derer, deren Weltbild (und/oder Einkommen) von gutmenschlichen Lebenslügen abhängt, für eine Weile heftiger werden.Inmitten blinder Menschenmassen

Die Verse des Dhammapada haben mein Denken geprägt, und einige Verse empfinde ich als Frechheit und als ambitioniertes Ziel zugleich, so auch diesen:

So wie auf einer Müllkippe am Straßenrand

Ein Lotus zu erblühen vermag

Und mit seinem reinen Duft

Die Herzen erfreut,

*

So auch vermag inmitten blinder Menschenmassen

Ein Schüler des Vollkommen Erwachten,

Mit dem Licht seiner Weisheit

Diese ganze Welt zu überstrahlen. (Dhammapada, Verse 58,59)

*

Darf ein Mensch sich anmaßen, die Vorgänge um ihn herum mit einer »Müllkippe« zu vergleichen? Nun, der Buddha tut es.

Auf einer Müllkippe wird Müll gesammelt. – Müll sind Dinge und Stoffe, die für den Eigentümer keinen Wert mehr haben. Wertvolles Denken ist Denken, das uns über wahre Prämissen und stimmige Logik zu neuen, ebenfalls wahren Aussagen führt. Müll-Denken, auch Dummheit genannt, ist Denken, dessen Prämissen oft schon falsch sind, dessen Logik meist nicht stimmt und das folglich zu unsinnigen Schlüssen führt.

Wenn wir umgeben wären von einer »Müllkippe« unlogischen Denkens (und Brüllens), hätten wir die innere Kraft und Größe, dennoch wie jene metaphorische Lotusblume, die Vernunft hochzuhalten?

Nochmal dreckiger

Das Wahlkampfjahr 2019 in Deutschland wird schmutzig werden – und dabei sind es »nur« Europawahlen, einige Kommunalwahlen, sowie Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen (siehe Wikipedia). Bei der Bundestagsdiskussion zum Migrationspakt (November 2018) fielen ja bereits ein paar Masken; von den Apologeten der Unterwerfung unter jenes zweifelhafte Machwerk wurde frech gelogen und populistisch gepöbelt. Es ist abzusehen, dass 2019 der Kampf der selbsternannten »Guten« gegen Abweichler und Störenfriede nochmal dreckiger wird. – Es beginnt ja schon!

Die Wochenzeitung »Die Zeit« hat in der Vergangenheit mit jener Stiftung zusammengearbeitet, die von einer Ex-Stasi geleitet wird, viel Geld vom Staat bekommt und gelegentlich öffentliche Listen missliebiger Publizisten erstellt. Im ideologischen Umfeld jener Wochenzeitung tauchen immer wieder Aktionen auf, die mich an den totalitären Geist von früher erinnern.

Antifa-Anschlagziele, leichtgemacht

Eine aktuelle Aktion zweier bei Rowohlt publizierender ZEIT-Journalisten listet Initiativen und Blogs, die sie als »rechts« empfinden, und zeigt deren (Wohn-) Sitz auf einer interaktiven Deutschland-Karte (derzeit auf neuerechte.org).

Das Online-Magazin Vice Deutschland übernimmt diese interaktive Karte und setzt darüber den Titel »Hier kannst du sehen, ob die Neuen Rechten in deiner Nachbarschaft aktiv sind« (ich verlinke es hier bewusst nicht, Sie können ja bei Interesse googeln). – Man verteidigt sich, dass im Artikel kein Aufruf zur Gewalt enthalten sei. – Gegenfrage: Wir leben in einer Zeit andauernder, bundesweiter Gewalt gegen Abweichler und Oppositionelle – welchen Sinn kann die direkte Aufforderung haben, nachzuschauen, ob die angeblichen »Neuen Rechten« in der Nachbarschaft tätig sind?

Mit Hilfe der interaktiven Karte kann der Antifa-Schläger herausfinden, wo er Opfer findet, ohne sich allzu weit von seinem Haus weg begeben zu müssen. (Stellen Sie sich für einen Augenblick den Aufschrei vor, wenn Rechte eine Karte der (Wohn-) Sitze missliebiger linker Journalisten ins Netz stellen würden!)

Dieses Zündeln im Weimar-Stil könnte auch eine Werbe-Aktion für ein parallel bei Rowohlt erschienenes Buch der Journalisten sein. Ein paar Bücher mehr verkaufen, indem man Listen und Karten von Abweichlern bereitstellt? Wow.

Die Macher jener Denunziations-Liste behaupten (via Twitter, archiviert), die interaktive Karte würde doch keine Adressen enthalten, doch das ist fadenscheinig: Man kann die Karte vergrößern, bis die Straße in etwa erkennbar ist, und dann sucht man eben im Internet. (Übrigens: In mindestens einem Fall ist jemand auf der Liste gelandet, bei dem es sich wohl um eine Verwechslung handelt, konkret die Frauen für Freiheit – die Betreiber erklärten, wörtlich, »aus Kulanz« den Eintrag von ihrem Online-Pranger zu nehmen, siehe etwa mein Tweet vom 12.3.2019. So schnell kann es gehen und man gilt als böser »Rechter«, in der schönen neuen Welt der Haltungsjournalismus.)

Die Abweichler-Karte der Haltungsjournalisten funktioniert so einfach, dass auch ein Antifa-Gehirn es kapiert:

  1. Abweichler werden dämonisiert und als »Rechte« gelabelt, was sie zum Gegner im von Regierung und Haltungsmedien erklärten »Kampf gegen Rechts« macht, deren »Personal« man »attackieren« muss (jener SPD-Vize).

2. Auf einer interaktiven Karte können Antifa-Schläger feststellen, welche potentiellen Ziele sich grob in ihrer Nähe befinden.

3. Innerhalb von Sekunden können Antifa-Schläger via Google die Adressen ihrer Anschlagsziele herausfinden.

4. Wenn Autos brennen, Familien eingeschüchtert werden oder Menschen im Krankenhaus landen, werden die Haltungsjournalisten versichern, damit hätten sie nichts zu tun, denn sie haben zwar die Dämonisierung und die Karten geliefert aber nicht wörtlich zur Gewalt aufgerufen.

Die FAZ schrieb schon 2016:

Wenn es gegen rechts geht, gelten andere Maßstäbe – Die Gewalt gegen AfD-Mitglieder durch Linksextreme hat erschreckende Ausmaße angenommen. Doch eine öffentliche Debatte darüber findet nicht statt. (faz.net, 16.5.2016)

Es ist nicht besser geworden, im Gegenteil. – Gewalt gegen Abweichler und Oppositionspolitiker ist neue Normalität im gesamtgesellschaftlichen »Kampf gegen Rechts«. Es geht von gewalttätigen Angriffen bis hin zur Einschüchterung im privatesten Lebensumfeld (wenn etwa das Wohnhaus der Familie mit »AFD ANGREIFEN« in Blutrot beschmiert wird, marbacher-zeitung.de, 11.3.2019).

Diese Journalisten erinnern mich an einen, der Terroristen die Ideologie in den Kopf setzt, und ihnen eine Karte in die Hand gibt mit Informationen dazu, wo in etwa die zu Vernichtenden leben – der Einfachheit halber direkt um die Ecke – und dann sagen diese Charaktere, sie hätten mit den Folgen nichts zu tun.

Nicht mal mehr als ob

Der Geist der echten Nazis lebt in den Methoden gewisser Haltungsjournalisten fort. Wer Listen von Gegnern teils mit mehr oder weniger genauem Wohnort veröffentlicht, der argumentiert nicht, er schüchtert ein. Es ist Einschüchterung. Soll der Abweichler in Angst leben? Nun, es gelingt, zumindest von Zeit zu Zeit – das muss man diesen geistigen Enkeln lassen.

Der »Antifaschismus« hatte seine Berechtigung – wahrlich! Selbstverständlich muss der Faschismus bekämpft werden. Doch, um Harvey Dent in Batman zu zitieren: »Entweder du stirbst als Held, oder du lebst so lange, bis du siehst, wie du selbst der Böse wirst.« (»Well, I guess you either die a hero or you live long enough to see yourself become the villain.«)

Die »Kämpfer gegen Rechts« werden zum Monster, gegen das sie zu kämpfen meinen. – Wer tritt denn heute für Meinungsfreiheit, für Frauenrechte, für Demokratie und Rechtsstaat ein? Viele von denen, die als »Rechte« geschmäht werden, weil sie zu widersprechen wagen (siehe auch »Wenn sie dich nicht »rechts« nennen, was machst du falsch?«).

Einiges davon

Das Weltbild der (heutigen) Linken ist auf Lügen gebaut. Im Wahlkampf 2019 gilt es für die Linken, ihre Lügen vor unbequemen Wahrheiten zu verteidigen. Die Wahrheit mag anfangs leise sein, doch sie fräst sich durch die Mauern der Lüge wie das Wasser durch den Felsen. Es braucht Armeen – mal buchstäblich, mal metaphorisch – um die Lüge zu verteidigen. Warum fürchten die Haltungsjournalisten mit ihren riesigen Budgets denn die kleinen Blogs und sonstigen Abweichler so sehr? Nimm ein großes, dunkles Gewölbe und bring eine kleine, leuchtende Kerze hinein; man wird die Kerze noch von der letzten Ecke aus sehen. So ist es auch mit Wahrheit! Wenn alles, was sie sagten, wahr ist, warum brauchen sie so viel Geld dafür?

Wir werden nie verstehen, was in einigen Gehirnen vorgeht. Journalisten, die Listen und Karten missliebiger Andersdenkender erstellen, statt gegen die Inhalte zu argumentieren. Eltern, die das Leben ihrer Kinder für gutmenschliche Ideologie opfern (sollen). Haltungsbürger, die ihre Nachbarn verpfeifen. Ein Staatsfunk, der sich Handreichungen in Goebbels-Sprache erstellen lässt. Künstler, die sich in den Dienst der Macht stellen. – Im Wahlkampfjahr 2019 wird Deutschland einiges erleben, was wir für überwunden hielten.

Ich kenne beides

Werden wir die Kraft haben, umgeben von bösen Gedanken jener, die sich gut zu sein wähnen, nicht selbst verbittert zu werden?

Einige Verse weiter sagt der Buddha:

Wenn du auf deiner Wanderung

Keinen edlen Freund findest,

So gehe du alleine weiter,

Denn nur Unheil bringt eines Toren Begleitung.

(Dhammapada, Vers 61)

Ich verstehe, wenn Menschen heute Angst haben. Angst vor Haltungsjournalisten, Angst vor der Zukunft, und: Angst vor der Einsamkeit. Einige von uns werden jemanden finden, der sie versteht. Andere werden niemanden finden, und sie werden die Tür schließen; sie werden lieber nichts sagen und sich in ihren Innenhof zurückziehen, denn öffentlich die linken Lügen nachzuplappern ist ihnen in der Seele zuwider.

»Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen«, heißt es in den ersten Worten des ersten Verses des ersten Psalms. Besser allein zu sein, als sich so krumm zu machen, dass man nie wieder gerade wird.

Es ist gut, einen Freund zu haben, und ein Freund kann nur einer sein, der mich akzeptiert, obwohl und weil ich die Wahrheit sage. Wenn sich gerade kein solcher Freund findet, wenn sogar die engste Familie zur »Haltung« manipuliert wurde und die Kollegen vor lauter Angst plappern, dass Zwei plus Zwei gleich Fünf sei, dann ist es besser, für eine Weile allein zu sein.

Ich kenne beides, Zeiten mit Freunden und Zeiten ohne. Für eine Weile ohne Freund zu sein ist bitter, doch sich zu verbiegen bis man zerbricht, das ist noch bitterer.

*****
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www.conservo.wordpress.com   14.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Das Wahlkampfjahr 2019 wird schmutzig

  1. Semenchkare schreibt:

    Das Denunziatentum hat wieder Hochkunjunktur in Deutschland und die IM`s sind mit vollem Eisatz bei der Sache!
    *******************************************
    Es sind heute einige wichtige Beiträge im Bundestag, auch Wahltechnische Vorschläge:

    unter anderem:

    22:35 Uhr
    18 ZP 10

    Erste Beratung des von der Bundesregierung
    eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Einführung einer Karte für Unionsbürger und Angehörige des Europäischen Wirtschaftsraums mit Funktion zum elektronischen Identitätsnachweis sowie zur Änderung des Personalausweisgesetzes und weiterer Vorschriften

    Drucksache

    ZP 10) Beratung des Antrags der Fraktion der FDP
    Smart Perso – Personalausweis auf dem Handy

    Drucksache

    https://www.bundestag.de/tagesordnung

    Live im Internet zu verfolgen.

    Liken

  2. juetz schreibt:

    Damit kriegt aber niemand Stimmen:
    https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/rente/brisante-studie-rente-mit-70-kommt-und-das-ist-erst-der-anfang_id_10452196.html

    Da bin ich so sauer !!!
    Ich bin mit 56 zu alt für eine Umschulung, muss aber bis 67 arbeiten … die Maßnahme, in der ich bin in allen Ehren, die Leute dort geben ihr Bestes, aber das wird mich nicht beruflich fit machen, weil ich richtigen guten Unterricht bräuchte.
    Das Geld, was diese Maßnahme kostet, hätte auch für eine Umschulung gereicht.
    Wenn Deutschland in dieser Hinsicht nicht so spießig wäre, dass es auch noch 58 oder 59jährige Berufsanfänger akzeptieren würde … und ich selber habe kein Problem damit, dass ich keine Reichtümer verdienen würde .. und bei mir ist das nicht so schlimm: ich bin alleinstehend und kann mit wenig auskommen. Aber ich hätte etwas wirklich Sinnvolles zu lernen und zu tun.
    Und ja, im Alter lernt man vielleicht langsamer und anders .. aber man kann lernen !
    Überall wird doch mit den fitten Alten geworben. Noch mit 100 auf den Himalaja usw …

    Aber immer schön alles kompliziert machen.
    Und ich habe mich lange gegen den Begriff Bevölkerungsaustausch gewehrt.
    Aber mittlerweile bin ich tatsächlich davon überzeugt.
    Da ist der Teufel, und zwar ganz konkret, auch wenn so mancher jetzt lächeln sollte, mit im Spiel, so wie bei Hitler damals, übrigens ein interessantes empfehlenswertes Buch: E.R. Carmin, Das schwarze Reich – Geheimgesellschaften und Politik im 20. Jahrhundert,

    ( Produktinformationen zu „Das schwarze Reich “
    Wie kamen die radikalen Umwälzungen zustande, die das 20. Jahrhundert prägten und das Gesicht der Welt veränderten? Die Weltkriege, das Dritte Reich, der Kommunismus – handelte es sich hierbei um zufällige geschichtliche Ereignisse oder um die Ergebnisse bewußt mit Hilfe okkult-esoterischer Machenschaften verfolgter Machtziele? E. R. Carmin geht dieser Frage nach und gelangt zu verblüffenden Feststellungen, die viele historische Ereignisse in ein neues Licht stellen.)

    um die Juden zu vernichten mithilfe der Muslime, und heute gibts den Bevölkerungsaustausch, um ebenso das Christentum zu vernichten, das echte, biblische.
    Wird nicht gelingen, aber es wird heftig werden für uns.

    Ich mach mir einen Kopf, dass ich dem Staat auf der Tasche liegen muss …. und muss mir anhören: zu alt, zu alt, die Aussichten sind schlecht ….. und auf der anderen Seite strömen Hundertaussende ins Land, von denen allem Anschein viele gar nicht arbeiten wollen, bzw viele werden auch ausgenutzt, damit die Arbeitgeber um so reicher werden.

    Deutschland ist eine üble Bananenrepublik mittlerweile und so verlogen.
    Mein Trost ist, dass ich weiss: Gott lässt sich nicht spotten !

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