conservo-Zitat des Tages zur politisch korrekten, „menschenfreundlichen“ Evangelischen Kirche

(www.conservo.wordpress.com)

Evangelische Kirche will nur Mitglieder mit „menschenfreundlichen Verhalten“ in Ämtern sehen!

„Mitglieder mit sogenanntem „menschenfeindlichen Verhaltens“ sind unerwünscht und sollen denunziert, ausgegrenzt und ausgeschlossen werden.

Also von der Kirche gewünscht ist der politisch-korrekte Typ, der Genderideologe, der Systemgläubige, der Abtreibungsfetischist, der Sozialist, der Bahnhofswinker, der Volkstodschreier, der Gewaltverharmloser, der Flüchtlingsanbeter, der Empörungsheuchler, der Frühsexualisierer, der Kinderehen-Typ, der Ehe-für alle-Typ, der LSBTQ-Unterstützer, der Islamverherrlicher, der AfD-Hasser, der Medien- und Systemgläubige-Typ und zusammengefasst der linksgrünideologische Heuchler-, Hasser- und Hetzer-Typ!

Konservative, bibeltreue und rechte Christen müssen wegen angeblich „menschenfeindlichen Verhalten“ draußen bleiben!“

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Michael Stein auf Facebook zu: https://www.journalistenwatch.com/…/evangelische-kirche-mi…/

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu conservo-Zitat des Tages zur politisch korrekten, „menschenfreundlichen“ Evangelischen Kirche

  1. Semenchkare schreibt:

    Kirche und ihre Präferenzen….
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    „Vulven malen“: Höhepunkte des Evangelischen Kirchentags

    Das Programm für den Evangelischen Kirchentag in Dortmund ist nun online. Darunter einige spirituelles Workshops, die man sich unbedingt im Terminkalender notieren sollte: „Vulven malen“ oder „Potentiale von Frauen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrungen nutzen“. Beeilen Sie sich! Die Plätze sind beschränkt!

    „Vulven malen“. Dies ist die Ankündigung zu einem Workshop beim Evangelischen Kirchentag, der in Dortmund vom 19.-23. Juni 2019 stattfinden wird. Geleitet wird der Vulven-Mal-Workshop von der Theologiestudentin Lea Klischat.

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/15/vulven-hoehepunkte-evangelischen/

    ….!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Greulich – habe ich auch schon gesehen, hatte – ‚ohne Worte‘ – auf den Artikel schon hingewiesen.

      Wie tief wird dies abscheuliche Kirchenpack moralisch noch sinken?

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  2. Ikarus schreibt:

    Inzwischen ist Gottkanzlerin Angela Merkel schon als Gegenkandidatin von Jesus Christus in die EKD eingezogen mit dem Segen vom Teufelspapst Franziskus. Ich bin nur noch entsetzt, was aus der EKD geworden ist, der Antichrist lässt grüßen und komme nur schwer darüber weg. Nun, schleichend werden sozialistische Feiertage wieder eingeführt, über die EKK die Schleuser unserer neuen Herren bezahlt, über Genderterror der Einheitsmensch erzogen mäh, mäh, mäh und sollte man mit Austritt die Kirche um Pfründe bringen steht man am Pranger derer mit Heiligenschein. die nicht mehr im Privatleben wühlen können, um das abtrünnige Schäfchen in ihrem Sinne zu erziehen. Kotz, Christus war gestern, Merkel und Höflinge sind heute und ja Niedersachsen liebt Margot K. und dank Gender kann sie jetzt die Bibel umschreiben und aus dem neuen Testament die Freiheit des Christenmenschen und sein Vertrauen zum Schöpfergott zerstören. damit er für die globalen Eliten unterwürfig auf dem Teppich rutscht. Da wo es noch nicht so offensichtlich mit der Gehirnwäsche ist, nur einzelne abtrünnige Schäfchen dank Mobbing abtrünnig werden, mäh, mäh, mäh läuft das sozialistische Missionierungsgeschwader zur Hochtour auf. Dazu passt, dass aus dem christlichen Fasten das Lügenfasten erfunden wurde, vielleicht ein Gesinnungsprüftest, wer weiß.

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    • Antigone schreibt:

      Mir scheint die Grünen haben die EKD gekapert. Sonst hätte eine KGE nie Ratsvorsitzende der EKD werden dürfen, aber die Synodalen die ihr Schild als Besserchristen aufpolieren konnten, haben keine Probleme damit gehabt. Natürlich gibt es noch funktionierende Gemeinden, vor allem auf dem Land, aber sie schwinden immer mehr und das staatliche Missionsgeschwader weiß schon wie man Menschen in die richtige politische Richtung umpolt. Harmlos fängt es an, Lügenfasten als Gesinnungstest, Unterweisung und Neuauslegung der heiligen Schrift, was will da der Knilch von Martin Luther aus dem Mittelalter, der sich an die Original Textvorlagen der Überlieferung gehalten hat, schließlich ist unsere Margot nebst Heinrich und Angela unsere Erleuchtung, da der heilige Geist sie zu Pfingsten erleuchtet hat und die Vulva als göttliche Schöpfung der Fruchtbarkeit den Phallus in den Schatten stellt, bei der Erörterung. um den Sinn von Beschneidungen, die wichtig sind damit Frau sich besinnt als Objekt für bestimmte Aufgaben geboren zu sein, ich sag Pfui Teufel EKD aber die blind gläubige Herde klatscht. Das ich so trottlig war den grünen Angriff auf unsere Menschenwürde so lange zu ignorieren, ich schäme mich, wo schon am EKD Kirchentag in Stuttgart mit dem WC Einheitstreff geworben wurde, liebe Grüße am Ausgangsherrenurinal, den Kirchentag mit Lutherverhöhnung der durch Gender Lügen gestraft wird und jeder mit deutschen Wurzeln Nazi ist, da habe ich gedacht es trifft doch nicht meine EKD Gemeinde und heute bin ich froh sie nach persönlichen Beleidigungen bei all dem Menschen verachtenden Blödsinn, wenn zwar spät verlassen zu haben. Ich bin doch kein Dukatenesel, der den Kirchenfürsten mit ihrem Christusverrat noch das Leben versüßt. EKD du schaffst Dich ab mit deinem gottlosen Verhalten, hab lang genug getrauert, jetzt ist Zeit auch konfessionslos neu an zu fangen !

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  3. text030 schreibt:

    „Mitglieder mit sogenanntem „menschenfeindlichen Verhaltens“… Und die Menschenfeinde definieren menschenfeindliches Verhalten nach ihrem ideologischen Gusto. Hatten wir alles schon und hätten es nie wieder gebraucht.

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