Das Attentat von Christchurch – und das Manifest

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dushan Wegner

Das Manifest der/s Christchurch-Terroristen ist eine Falle. Der Autor nennt sich »Ethno-Nationalist« und »Öko-Faschist« – zugleich. Er will zitiert werden und die Gesellschaft spalten. Zu viele springen über sein Stöckchen, ganz nach seinem Plan.

In Christchurch (Neuseeland), haben einer oder mehrere Attentäter bei Anschlägen auf zwei Moscheen und wohl auch weitere Orten mindestens 49 Menschen getötet. (Dieser Text wird aktualisiert, sobald neue Informationen verfügbar sind.)

Im Internet kursiert ein Manifest, das von einem der Attentäter stammen soll. Erste Medienberichte scheinen die Authentizität zu bestätigen (siehe etwa dailymail.co.uk, 16.3.2019).

Der Autor bezeichnet sich als »ethno-nationalistischer Öko-Faschist« und er mordete, so das Manifest, um die »weiße Rasse« und die angeblich durch »Überbevölkerung« bedrohte Umwelt zu schützen. – Das Manifest wirkt wie eine sarkastische Mischung aus Klischee-Phrasen und »Memes«, mit dem Ziel, zitiert zu werden und über die Tat hinaus zu wirken.

Es gibt ein Video vom Anschlag. Es wurde von einer Kopfkamera aufgenommen und als Live-Video via Facebook gestreamed. Über Soziale Medien hat sich das Video des Anschlags verbreitet. Es ist schrecklich, mit Worten nicht zu beschreiben. Man wünscht, man hätte es nicht gesehen.Das Live-Terror-Video ist ein Novum selbst für eine an schrecklichen Bildern nicht arme Zeit. Die Bilder sind aus der Perspektive des Mörders. Man sieht seine Opfer, sie sind im Gotteshaus. Sie wollten beten. Er tötet sie. Die Perspektive wirkt wie ein First-Person-Shooter-Computerspiel, aber mit echten, um ihr Leben fürchtenden Menschen.

Das Manifest

Ich habe mir das im Internet kursierende Manifest genauer angeschaut.

Das Machwerk ist über weite Strecken in Frage-Antwort-Form aufgebaut.

Der Attentäter beschreibt sich selbst so:

What are your views?

I am an Ethno-nationalist Eco-fascist. Ethnic autonomy for all peoples with a focus on the preservation of nature, and the natural order

Er sieht sich als »ethno-nationalistischer Öko-Faschist«, der eine »natürliche Ordnung« bewahren möchte – sagt er. Wir wissen nicht, wieviel davon ernst gemeint ist, und wie viel nur Provokation sein soll, doch macht es einen Unterschied?

Die Motivation des Täters, inklusive seiner Ökologie, scheint zuerst rassistisch zu sein. Er unterstützt, sagt er, jene, die eine Zukunft der »weißen Kinder« wünschen. Dass er Muslime ermordete, begründete er damit, dass jene angeblich mehr Babys bekommen und so die »weiße Rasse« verdrängen.

Der Täter hat Feuerwaffen gewählt, so das Manifest, weil diese eine besondere Wirkung auf die Debatte hätten. Selten war ein Anschlag so präzise auf mediale Wirkung hin konzipiert.

Der Frage-Antwort-Stil stellt Fragen, die ein Durchschnitts-Journalist stellen würde – und er gibt oft sarkastische Antworten, die mit linken und rechten Klischees spielen.

Viele Stellen wirken wie ironisches »Trolling« (Internet-Provokation), so etwa, wenn er behauptet eine schwarze US-Konservative hätte ihn radikalisiert, dass er den Friedensnobelpreis erwartet, wie ihn auch Nelson Mandela einst bekam. Er spricht von Morden an Politikern. Er sagt, was es braucht, um von einer fast nur noch auf Triggerwörter reagierenden Medienöffentlichkeit viral verbreitet zu werden.

Der Autor des Manifests stellt sich selbst die Frage, ob er Faschist sei, und antwortet dann hämisch, »Yes.«, und Journalisten würden lieben, dass endlich einer, den sie Faschist nennen, auch tatsächlich ein solcher sei.

Das Manifest bedient sich an Argumenten von beiden Seiten des politischen Spektrums (und bestätigt nebenbei die Hufeisentheorie). Die angegebenen Motivationen kombinieren Rassismus und Umweltschutz, explizit und wiederholt. Es heißt, dass die Umwelt von Überbevölkerung zerstört wird, und dass indem man die »Eindringlinge« tötet, man auch die Überbevölkerung »tötet« – und die Umwelt rettet.

Der Text sieht Trump als Symbol »weißer Identität«, sagt er, lehnt ihn aber ansonsten ab. Für Konservative, Demokratie und einiges andere hat man gleichermaßen Verachtung übrig (»There is no democratic solution«, et cetera).

In seiner verächtlichen Einstellung zur Demokratie ähnelt der Text durchaus einigen in Europa zu findenden Positionen, welche demokratische Debatten, parlamentarische Entscheidungswege und Rechtsweg durch charismatische Akklamation und gefühltes Recht ersetzen zu wollen scheinen.

Das Manifest beruft sich mehrfach auf den faschistischen Politiker Oswald Mosely; der Autor nennt sich selbst einen echten Faschisten. Der Autor hat sich in seinem eigenen Todeskult eingerichtet (»Accept Death, Embrace Infamy«).

Insgesamt wirkt das Manifest wie der Versuch, den Riss in der westlichen Gesellschaft weiter zu vergrößern. Die ersten Reaktionen zeigen, dass es ihm gelingen könnte. Das Stöckchen, das der Mörder in seiner Mischung aus Memes, Phrasen und perversem Sarkasmus den Linken und Medien hinhält, ist für manche viel zu verlockend.

Der Autor (oder: die Autoren) des Manifests haben Versatzstücke politischer Phrasen und Standpunkte (oft: »Memes«) zusammengetragen, explizit mit dem Ziel, Meinungslager gegeneinander aufzubringen.

Einigen Lesern des Manifests fiel auf, dass das Manifest stellenweise wie das linke Klischee eines »bösen Rechten« klingt, und doch wäre es absurd, ein »false flag« zu vermuten, dafür ist der Text zu zielgerichtet und enthält durchaus eigene Elemente. Wir haben es wohl mit dem Terror des Medienzeitalters zu tun; heute ist jeder seine eigene Presseabteilung, und nicht nur der IS weiß mit der Logik der Massenmedien und der Logik der Sozialen Medien zu »spielen«. Der Autor des Manifests gibt Medien die Zitate, nach denen ihnen dürstet. Manche Formulierungen sind sarkastisch, andere sind zwar irre, aber ihm wohl ernst, einige rassistisch, andere Formulierungen übernehmen Themen, die auch in »normalen« Kreise debattiert wird. Zusammen mit den fürchterlichen Bildern des Anschlags ist dieser Anschlag ein ganz neues Phänomen, das wir zwar verstehen können, aber kaum begreifen.

Der Autor des Phrasen-Manifests will die westliche Gesellschaft spalten. Er sagt quasi: »Nehmt diesen Bullshit und schlagt damit aufeinander ein, damit vollendet ihr meine Tat!« – Es ist zu befürchten, dass seine Mathematik aufgeht.

Man vergisst die Bilder nicht

Man kann nicht nicht auf das Massaker von Christchurch reagieren. Man wünscht, man hätte die Videoaufnahmen von Christchurch nicht gesehen.

Wer unglücklich genug ist, das Video gesehen zu haben, der hat Menschen in den letzten Sekunden ihres Lebens erlebt. Man sagt ja stets, dass das Mitgefühl den Opfern und Familien gilt, doch selten war es intensiver wahr als heute.

Instrumentalisierung

Der brutale Terroranschlag von Christchurch wurde schnell instrumentalisiert von jenen, die alles instrumentalisieren, man hörte es erst aus den USA, dann, als man aufwachte, in Europa.

Wer Debatte über bestimmte Ideen verhindern will, der wird den Anschlag eines rassistischen Anti-Demokraten und »ethno-nationalistischen Öko-Faschisten« für seine Zwecke zurechtbiegen, und dessen Motivationen wie Anti-Imperialismus, Arbeiterrechte und Umweltschutz wird man unter den Tisch fallen lassen.

Wer Stücke aus dem »Manifest« herausnimmt, um seinen politischen Gegner mit dem Terroristen gleichzusetzen, vollendet dessen Werk. Die ersten Meinungsmacher haben bereits begonnen, die Phrasen des Manifests mit der Sprache ihrer politischen Gegner zu vergleichen – sie sind zu blind, um zu sehen, wohin dieselbe Argumentation bei einem islamistischen Anschlag führt.

Anderswo hört es nicht auf

Während die Mörder von Christchurch unschuldige Menschen niederschossen, hören Gewalt und Hass anderswo ja nicht auf! Erst im Januar wurden 21 katholische Christen bei einem Anschlag des IS getötet (spiegel.de, 27.1.2019). Vom Gaza-Streifen aus wurden gestern Raketen auf Tel Aviv geschossen, Israel schlug zurück (bild.de, 15.3.2019). Im toleranten Berlin Kreuzberg soll heute eine verurteilte palästinensische Terroristin einen Vortrag über »Palästinensische Frauen im Befreiungskampf« halten (bild.de, 15.3.2019).

Vom Faustschlag zum Terroranschlag

Auch in Europa gibt es extremistische Positionen, die Demokratie heimlich oder öffentlich verachten, und die Gewalt als legitimes Mittel der Auseinandersetzung ansehen.

Jedes Leben kommt nur einmal, und nichts ist wertvoller als das Leben. Nichts wird denen, die heute einen Menschen verloren haben, diesen Menschen wiederbringen.

Lassen Sie uns gerade deshalb bekräftigen, was wir jeden Tag sagen: Demokratie und Rechtsstaat müssen sich durchsetzen gegen jeden, der meint, aus diesen oder jenen Gründen über Recht und Gesetz zu stehen.

Ob nur ein Faustschlag gegen den politischen Gegner oder ein Terroranschlag mit dutzenden Toten, keine Idee rechtfertigt es, der Idee wegen einem anderen Menschen auch nur ein Haar zu krümmen.

Wenn man das Manifest als authentisch betrachtet (was diverse Medien tun, mir ist bislang kein Widerspruch bekannt), dann ist der Terrorist von Christchurch ein rassistischer Anti-Demokrat, der politische Ziele mit Hilfe brutaler Gewalt durchsetzen will; zudem ist er einer, der genau versteht, wie politische Debatten im Empörungszeitalter funktionieren. Wer Zitate aus dem Manifest nutzt, um auf den politischen Gegner einzuschlagen und die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben, der vollendet ein Stück weit das eigentliche Werk des Mörders.

Der Text des angeblichen Manifests verschmilzt Ideologie mit »Rasse«, also Hautfarbe, eine gefährliche Denkweise, die leider auch in Europa zu finden ist. Der Autor erklärt, bereit zu sein, Menschenleben für Umweltschutz zu opfern – ist das ein Thema, das wir in Europa fürchten müssen? Muslime wurden laut Manifest als Anschlagsziel gewählt, weil sie angeblich besonders viele Kinder haben, und so laut Manifest den beiden Hauptzielen des/der Autoren im Wege stehen, der Bewahrung der »weißen Rasse« und dem Umweltschutz (»environment« findet sich 21 mal im Schriftstück).

Der Autor des Manifests will spalten. Er will die Gesellschaft auseinanderreißen. Wenn die Gesellschaft diese Leute lässt, wird es ihm gelingen. (Unvorsichtige Medien könnten dem Terroristen beim Spalten helfen, denn Spaltung bringt Klicks. Zudem: Man wird Inhalte herausziehen, die gegen den politischen Gegner angewendet werden können, und die anderen ignorieren.)

Der Horror von Christchurch ist eine blutige Mahnung an zivilisierte Gesellschaften, niemals, wirklich niemals, Angst und Gewalt als Mittel politischer Auseinandersetzung zu akzeptieren, niemals Menschen physisch zu bekämpfen, weil man keine Argumente gegen ihre Ideen hat, weil man sie zu überzeugen versagte. Es ist besser, sich zurückzuziehen, als auch nur einen Finger wegen einer Idee zu erheben.

Der/die Täter hat/haben die Demokratie abgeschrieben und wollen die Gesellschaft spalten, bis hin zur offenen Gewalt – lassen wir es zu?

Es ist kein schöner Freitag.

Es ist ein Freitag, an dem wir in uns gehen sollten, wieder einmal.

Es gilt, auch weiterhin: Trauert mit den Trauernden. Stärkt die Lebenden. Liebt die Menschen, doch prüft ihre Ideen.

Und: Trennt euch von jenen, die sich in den Wahn steigern, ihre politischen Ziele mit Gewalt durchsetzen zu dürfen.

(Quelle: https://dushanwegner.com/christchurch-attentat-manifest/?mc_cid=5e0a52b0e4&mc_eid=ac82e0b2ba)

www.conservo.wordpress.com     15.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Das Attentat von Christchurch – und das Manifest

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Wie auch immer – eine solche Tat ist nur schockierend und unter keinem, aber auch gar keinem Gesichtspunkt zu ‚rechtfertigen‘.
    Es ist in der Tat eine Katastrophe – in erster Linie natürlich für die Opfer, denen unabhängig von Nationalität und Herkunft Mitgefühl und Anteilnahme gelten muß.

    Zum zweiten eine Katastrophe aber auch gesellschaftlich und politisch, auch wenn diese furchtbare Tat sich am anderen Ende der Welt – mit 12 Stunden Zeitunterschied – ereignet hat.

    Da stimme ich voll und ganz der Einschätzung von Jürgen Fritz zu:

    https://juergenfritz.com/2019/03/15/christchurch-doppelte-katastrophe/
    Warum Christchurch (Neuseeland) eine doppelte Katastrophe darstellt

     Jürgen Fritz, Fr. 15. Mrz 2019, Update um 11:44 Uhr
    49 Tote und 48 zum Teil schwer Verletzte, so lauten die aktuellen Nachrichten aus dem neuseeländischen Christchurch, wo heute, am Freitag, wahrscheinlich von einem ethno-nationalistischen Öko-Faschisten (Braun-Grüner) als Haupttäter Anschläge auf zwei Moscheen verübt wurden. Dieses brutale Massaker, bei dem mit automatischen Waffen auf unbewaffnete Menschen, auch Kinder geschossen wurden, die teilweise schon wehrlos am Boden lagen, stellt gleich eine doppelte Katastrophe dar: menschlich-individuell, aber auch gesellschaftlich. Denn diese schreckliche Tat wird nun von bestimmten Kreisen gnadenlos für ihre unlauteren Ziele instrumentalisiert werden, um unsere Gesellschaft noch mehr zu spalten.
    I. Die Fakten
    Zunächst also zu den Fakten. Was hat sich heue in Christchurch, einer Stadt mit ca. 375.000 Einwohnern an der Ostküste der Südinsel Neuseelands, die für ihr englisches Flair bekannt ist, zugetragen? Nach Augenzeugenberichten soll das Drama gegen 13.45 Uhr Ortszeit (1.45 Uhr MEZ) seinen Ausgang genommen haben. Ein bewaffneter Mann sei in eine Moschee in der Innenstadt eingedrungen. Dort hätten sich zur Mittagsstunde etwa 300 Menschen zum Freitagsgebet versammelt. Sodann habe der Mann mit einer automatischen Schnellfeuerwaffe um sich geschossen. Dabei hat er seine Tat mit einer Bodycam gefilmt und das 17-minütige Video live auf Facebook gestreamt. Facebook und Twitter haben die Videos inzwischen weitgehend gesperrt.
    Augenzeugen zufolge soll der Mann einen Helm und eine kugelsichere Weste getragen haben. Allein in der Al Noor Moschee seien wahrscheinlich um die 40 Menschen ums Leben gekommen. Etwas später fielen dann auch noch in einer anderen Moschee, der Linwood Avenue Moschee Schüsse. Dort sollen sieben Menschen gestorben sein, drei weitere seien vor dem Gebäude tödlich getroffen worden. Laut einem Zeugen sollen mindestens 50 Schüsse sehr schnell hintereinander angefeuert worden sein, aber es könnten auch Hunderte gewesen sein.
    Die Polizei habe inzwischen vier Personen festgenommen. Außerdem habe sie mehrere Sprengkörper entdeckt, die an den von der Polizei gestoppten Fahrzeugen der Verdächtigen befestigt gewesen waren. Diese seien von der Armee entschärft worden. Der Haupttäter sei von der Polizei inzwischen als Branton Tarrant identifiziert worden sein, ein 28-jähriger extremistischer Australier, der von Politik und Massenmedien als „Rechtsextremist“ ausgegeben wird. Dieser habe vor der Tat ein „rechtsextremes Manifest“ online publiziert. Dies könnte aber ein gezielte Fehlrubrizierung sein, wie Dushan Wegner aufzeigt. Tatsächlich handelt es sich wohl eher um einen »ethno-nationalistischen Öko-Faschisten«, der eine »natürliche Ordnung« bewahren möchte, also quasi eine Mischung aus einem Braunen und einem Grünen, ein Braun-Grüner.
    Dushan Wegner, der Tarrants Manifest studiert hat, kommt zu dem Urteil: „Der Autor des Phrasen-Manifests will die westliche Gesellschaft spalten. Er sagt quasi: »Nehmt diesen Bullshit und schlagt damit aufeinander ein, damit vollendet ihr meine Tat!« – Es ist zu befürchten, dass seine Mathematik aufgeht.“
    Nach Angaben der neuseeländischen Premierministerin, Jacinda Ardern (siehe Titelbild), soll Brenton Tarrant mindestens zwei Komplizen gehabt haben. Die vierte festegenommene Person stehe wahrscheinlich nicht mit den Anschlägen in Verbindung. Ardern, eine Sozialdemokratin, hat den Anschlag in einer TV-Ansprache aufs Schärfste verurteilt. In ihrer Stellungnahme sprach sie von einem der „dunkelsten Tage“ in der Geschichte ihres Landes. Es handle sich um eine Gewalttat, wie es sie noch nie gegeben habe. Für solch ein Verbrechen gebe es „keinen Platz in Neuseeland“. Von den Festgenommenen habe aber niemand auf einer Beobachtungsliste gestanden, fügte die Premierministerin hinzu.
    Ich selbst konnte auf einem Video sehen, wie der Haupttäter immer wieder gezielt auf Personen schoss, die wehrlos am Boden lagen. Dann lud er nach und schoss weiter auf die Menschen ein. Ich vermute, dass der Anschlag tatsächlich gezielt auf Muslime oder Ausländer gerichtet war.
    In Neuseeland ist ur eine kleine Minderheit der Bevölkerung muslimischen Glaubens, von den ca. 4,8 Millionen Einwohnern kaum mehr als 50.000. Bei der letzten Volkszählung waren es 1,2 Prozent, viele davon Einwanderer aus Pakistan oder Bangladesch. Relativ viele, nämlich 42 Prozent gaben an, keiner Religion anzugehören. Größte Religionsgruppe in Neuseeland ist das Christentum mit ca. 49 Prozent.
    II. Warum dies einer doppelten Katastrophe gleichkommt
    Dieser furchtbare und unglaublich brutale Anschlag – der Täter schoss gezielt auf wehrlos am Boden liegende Menschen, auch Kinder, er wollte töten! – schadet natürlich zuallererst den Opfern, den Menschen, die von diesem schrecklichen Schicksal heimgesucht wurden, einfach nur, wie immer bei solchen Taten, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort waren und einem solch hemmungslosen Irren in die Hände fielen.
    Der Anschlag schadet aber auch der fundierten, gerechtfertigten Islamkritik und den berechtigten Forderungen nach nationaler und kultureller Identität. – >Von bestimmten Kreisen wird dieses schreckliche Verbrechen jetzt instrumentalisiert werden, um für ihre One-World-Vision Propaganda zu treiben und gegen Grenzsicherungen, gegen die AfD (die ersten Irren schreiben auf Twitter bereits direkt unter diese Ereignisse „#noAfD“) und gegen jede nationale und kulturelle Identität zu hetzen.
    Von solch wahnsinnigen Tätern, die nichts als Schaden anrichten, sowohl auf der persönlichen, auf der menschlichen Ebene, als auch auf der gesellschaftlichen, kann man sich gar nicht weit genug distanzieren.
    Und in diesem Zusammenhang möchte ich nochmals an den Wiener Appell erinnern. Die Mitte der Gesellschaft – und damit meine ich nicht die (breite) Masse, denn die steht längst nicht mehr in der Mitte, sondern inhaltlich, sachlich die Mitte – darf weder den einen Spinnern, Irren, Wahnsinnigen und Extremisten das Feld überlassen noch den anderen und auch nicht den dritten solchen. Kritik an jeglichem Totalitarismus, sei es a) ein islamischer, b) ein kommunistisch-internationalsozialistischer oder c) ein nationalsozialistischer, rechtsradikaler, ist wichtig und notwendig. Das aber auf inhaltliche, auf sachliche, auf argumentativer Art durch Aufklärung und Disput, nicht durch Gewalt, Verbrechen, Unterdrückung und Terror.
    Wie jürgen Fritz zutreffend sagt:
    Bitte distanzieren Sie sich alle so weit überhaupt nur möglich von solchen Anschlägen, von solcher Gewalt und Unmenschlichkeit.

    Richtig ist aber auch:
    Und bitte bleiben Sie aber kritisch und ehrlich, mutig und couragiert in der Beurteilung der islamischen Weltanschauung. Das Eine ist etwas völlig anderes als das Andere. Das Eine ist nicht nur illegitim, es ist abscheulich. Das Andere aber ist legitim und notwendig. ABSOLUT ZUTREFFEND! *)
    In dieser Stunde sollte aber unsere allererste Sorge natürlich den Opfern dieses schrecklichen Anschlags gelten. Mögen keine weiteren Personen ihren Verletzungen erliegen und mögen sie alle wieder gesund werden. Ich wünsche den Angehörigen der Toten viel Kraft und dass sie die bestmögliche Unterstützung erhalten. Gewalt gegen wehrlose Menschen, die einem nichts getan haben, kann niemals der richtige Weg sein. – PUNKT! (cc.)
    *
    *9 Aber mit dem ‚Instrumentalisieren geht es schon los: Die perfiden, widerwärtigen Linken schrecken nicht einmal davor zurück, diese furchtbare Tat für ihren ebenso pefide Agenda zu instrumentalisieren, wie Jürgen Frit richtig sagt.

    Schon geht das übliche perverse ‚AfD – bashing‘ los, obwohl wie gesagt, es dor am anderen Ende der Welt keine AfD gibt und auch meine Verwandten in NZ mit nie von einer solchen berichtet haben.

    Und natürlich auch, wer sofort sein schäbiges maul auftun muß ist, – wen wundert’s – mit der Handvoll Moslems, die er vertritt, sich aber großäulig sich als ‚Zentralrat (!) dser Moslems aufplustert – Seinen getöteten Glaubernsgenossen gegenüber scheut er sich nicht sie für seine Hetze zu instrumentalisieren und zu mißbrauchen!

    Je – es ist kein anderer als der Berüchtigte ‚Aiman‘ May – Zecke, der immer wieder unangenehm und als Hetzer auftreten muß.

    Glauben die von ihm vertretenen ‚ Moslems etwa mit solch einer Figur Sympathien erringen zu können?
    **

    Aber wie auch immer – und auch Jürgen Fritz richtig schlußfolgert – eine solche furchtbare und scheußliche Tat ist mit nichts, aber auch gar nichts zu rechtfertigen.

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    • pogge schreibt:

      @ceterum_censeo
      Werter Ceterum_Censeo
      In Neuseeland gibt es einen Sehr STRENGES SCHUSSWAFFEN-VERBOT !!!! Daher ist UNMÖGLICH dass der Täter seine Schusswaffen NICHT ohne Hilfe in den Staatlichen Geheimdiensten von Neuseeland bekommen hatte !!!!

      Das waren die Tricks des FBI gegen die US-Amerikanische Rechte !

      http://recentr.com/2018/09/07/das-waren-die-tricks-des-fbi-gegen-die-amerikanische-rechte/

      Die ganze Geheimdienste Trickkiste gegen Patrioten und andere Dissidenten

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      • pogge schreibt:

        In Neuseeland sind STRENGE SCHUSSWAFFEN-VERBOT !!!! Daher ist nur eine weitere Massive Überwachungsausweitung der Menschen im ganzen gesamten Privatleben und in Ihrem eigenen Privaten Zuhause möglich und eine noch mehr vollständigere weitere Massive Überwachungsausweitung der ganzen gesamten Telekommunikationen der Menschen (auch Privater Art) die eigenlich so wie so schon gemacht wird möglich und\oder vollständiges VERBOT von Auslandsreisen und Inlandsreisen noch möglich als weitere Steigerungen der staatlichen TOTAL-ÜBERWACHUNGEN die jetzt dadurch gesetzt werden soll !!!!!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        @ pogge:

        das ist richtig. Auch in GB gibt es inzwischen äußerst restriktive Waffengesetze –
        ‚Legal Weapons in the UK and the laws regarding weapons are mighty strict ‚

        Besonders harte Restriktionen gibt es in Northern Ireland, nachvollziehbar anhand der Geschichte.
        Handfeuerwaffen sind seit dem ‚Dunblane Massaker‘ praktisch vollständig illegal.
        (Auch verschiedene Ereignisse in Deutschland, z.B. die Hysterei und der ‚Kleine Waffenschein‘ sz. als politischer Aktionismus in Deutschland lassen grüßen)

        Ebenso fast hysterisch ist die Situation betr. Messer:

        ‚The UK Has Been Indoctrinated With A Fear Of Knives
        The massive amounts of scare mongering and genuine fake news that revolves around knife crime, has now reached fever pitch.‘

        Aber wer will sagen, das das völlig unberechtigt ist – auch GB hat da entsprechende Erfahrungen –

        Und ja wir hier in Deutschland werden ja dank MerKILL
        mit lauter Einzelfall – Geschenken der zugedrungenen Messerkünstler – Invasoren ‚bereichert‘.
        Aber die Gewalt – invasoren ruhig messern zu lassen (Incl. Kuscheljustiz unt Zugedrungenen-Bonus), die deutsche Bevölkerung dagegen wehrlos zu machen, ist mit Sicherheit der falsche Weg.

        Indes. auch dafür wird sich eine entsprechende Lobby von Verdrehten nicht zu schäbig sein, auch die Tat von Christchurch diesbezüglich zu instrumentalisieren.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Aber auch eins in aller Deutlichkeit:
      Es gibt keinen und nochmals keine Anlaß den islamischen, moslemischen oder mohammedanisch inspirierten ‚KORAN – TERROR‘ durch hier zugedrungerne gewalttätige INvasoren zu rechtvertigen oder zu verniedlichen!

      Und schon gar keine Rechtfertigung gibt es für eine KUSCHELjustiz für solche Täter – solche müssen nun endlich mal ‚die ganze Härte des deutschen Rechts ’spüren und nicht nur die einheimischen deutschen Bürger ,mit denen man glaubt, alles machen und ihnen alles zumuten zu können!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und wieder mal ein ganz perfides Beispiel der Instrumentalisierung von dem islamischen Dampfplauder – U-Boot mit dem IQ eines Strohballens – Ich kann diese irrsinnig blöde Fratze nicht mehr sehen ! K*tz!

      Christchurch: Chebli, die weiß, wie man Stimmung macht
      16. März 2019 Brennpunkt, Inland h ttps://www.journalistenwatch.com/2019/03/16/chebli-die-weiss-wie-man-stimmung-macht/

      Also, wenn es jemand wirklich drauf hat, den Tod anderer zu instrumentalisieren und weiß, wann sich dazu die optimale Gelegenheit bietet, dann Sawsan Chebli, unsere islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“. 

      Wie ein Hāfiz seine Koransuren auswendig runterrappeln kann, so tippelte das Chebli kurz nach dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch – die Situation beim Schopf packend –  in ihren Twitter-Account ihre „Muslime-sind-immer-die Opfer“-Meldung:

      Und weil das Chebli ja auch Englisch kann – das wissen wir seit dem hundsgemeinen rassistischen Angriff einer Stewardess auf das muslimische SPD-U-Boot bei einem Inlandsflug: den ganzen Spaß gleich nochmals in Englisch in den Twitter-Orbit geschossen:


      Ach auf einmal kann das Englisch? Warum hat es dann neulich so gezetert? -cc.

      Nun ist es so, wie es immer ist, wenn das Chebli wild auf ihrer Handytastatur rumtippelt und das Zusammengedachte eins zu eins ungefiltert nach außen transportiert – es gibt Widerworte:
      „Sie schreibt in englisch ? Ist das nicht rassistisch ?“
      „Interessant, denn nach den Anschlägen von Nizza, Bataclan und Breitscheidplatz war doch aus der gleichen Ecke stets zu hören, dass dies nichts mit antiwestlichen Einstellungen dieser Anhänger eines immer radikaler werdenden Islam zu tun hat und es sich dabei lediglich um zusammenhanglose Einzelfälle handelt. Dies ist nun aber, obwohl natürlich de facto Einzelfall, keine Tat eines einzelnen Täters, sondern die gesamte westliche Gesellschaft habe Schuld.
      Schön, wenn man wenig intelligenzbeschwert ist und sich stets einfach irgendwas zusammenreimen kann…“
      „Sind noch keine Einzelheiten bekannt, aber sie erzählen uns schon was über weltweite Stimmungsmache.“
      „Dein Ernst Sawsan? Tagtäglich werden Christen abgeschlachtet. Tägliche Stimmungsmache gegen Nicht-Muslime scheint aber okay zu sein?!“
      „Muslime sind natürlich immer Opfer und nie Täter und selbst wenn sie Täter sind, ist es immer noch die Schuld des Westens. Und Frieden gibt es erst, wenn alle sich dem Islam unterworfen haben…“
      „Schwarzer Tag ? Täglich werden Menschen erschossen, zerstückelt oder in die Luft gejagt. Da höre ich nie Ihr verlogenes Gejammer Sparen Sie sich doch bitte Ihre durchschaubare Stimmungsmache“
      „Wenn das Täter-Opfer-Verhältnis umgekehrt ist, hat es nie etwas mit dem Islam zu tun. Merkwürdig…“
      „Bei Muslimen hat es nichts mit dem Islam zu tun, ergo hat es bei Rechtsextremen nichts mit Rechtsextremismus zu tun.“
      „Haben Sie eigentlich auch mal die schwarzen Tage in Deutschland gezählt? Durch die Verbrechen von Muslime?? Oder geht ihr nerviges gejammer immer nur in eine Richtung?“

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und während diese Tat von den Linksxtremen, MSM schäbigster Couleur, sowie widerlichen Islambejublern auf das Scheußlichste instrumentalisiert wird –

      Ihr WIDERLICHEN HEUCHLER alle, die ihr Euch jetzt derart ereifert und nicht schäbig genug sein könnt, um diese Tat für eure perfiden Zwecke einzuspannen und zu instrumentalisieren – WO wart Ihr all damals bei dem Massaker von ‚Bataclan‘?

      Auch so, ein ‚Einzelfall‘ damals? Hat nix mit nix zu tun?

      Unzählige – und zwar viel mehr Opfer als jetzt in NZ – Onzählige Opfer, nicht nur bestialisch dahingemeuchelt, sondern auch bestialisch und brutalst gefoltert und verstümmelt?

      WO Ihr widerlichen Heuchler , wart Ihr da und Eure Betroffenheit?
      ‚Kollateralschäden‘ der ISlamisierung?
      Und jetzt wo es Moslems getroffen hat – ohne daß die Tat im Geringsten zu rechtfertigen wäre – da kommt Ihr aus dem Geheule nicht heraus?
      ABSCHAUM, für meine Begriffe!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Ich habs gesehn. Laufzeit 16. min.
    Das ganze wirkte wie ein Kampfeinsatz eines Soldaten im urban städtischen Umfeld. Nur das die Opfer eben unschuldige Zivilisten wahren.

    -In Friedenszeiten =Terror
    -In Kriegszeiten =Kriegsverbrechen!

    Der Mann hat schnell und versucht möglichst präzise zu töten. Teils mehrmals geschossen bis das ausgewählte Ofer entgültig tot war.
    *******************************************************
    Bataclan-Frankreich
    IS-Gebiete

    Die Opfer wurden teils langsam zu Tode gebracht und sogar ausgeweidet!

    Relativierung? Nein. Klarstellung!

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Ich weiß nicht, ob es die Idee der Volksherrschaft in der Realität überhaupt noch gibt. Von den vor allen Dingen linksgrünen Faschisten mit dem Studium der Geschwätzwissenschaften wurde sie längst kaputt gemacht durch Verdrehung von Begriffen und Sprache. Auch hat der Koran nichts mit Demokratie zu tun. Am besten entscheidet in einer Volksherrschaft das Volk mit seiner praktischen Vernunft. Folglich DIREKTE DEMOKRATIE.

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  4. Aufbruch schreibt:

    Terroranschläge, wer immer sie auch ausführt, sind ein verachtenswertes Verbrechen, seien sie religiös, politisch oder auch ideologisch motiviert. Ob ein Terroranschlag „linken“ oder „rechten“ Tätern zuzuordnen ist, kann doch immer erst nach genauer Analyse des Verbrechens gesagt werden. Sich selbst hat der Täter als öko-faschistisch oder öko-sozialistisch bezeichnet, was immer das auch sein soll.
    Nun ist es schon gewagt, diesen Anschlag mit der AfD in Verbindung zu bringen, wie ich es in einer Regional-Zeitung gelesen habe. Wenn die AfD darauf hinweist, dass die Politik an einem Austausch der Bevölkerung in Europa arbeite, ist das ihr gutes Recht, weil es ja so ist. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern durch eindeutige Aussagen der Protagonisten dieses „einzigartigen Experiments“ belegt. Ob das Herr Barnett, einer der rabiatesten Umvolker ist, der diejenigen, die sich dem Experiment in die Wege stellen, sogar „killen“ will, oder ein Herr Timmermans, der den Kommissionsvorsitz anstrebt und die monokulturellen Staaten „ausradieren“ will. Einem solchen Bevölkerungsaustausch stellt sich aber nicht nur die AfD entgegen, sondern auch viele andere, die diese Entwicklung mit großer Sorge sehen.
    Wenn ein krimineller Attentäter am anderen Ende der Welt die geplante Umvolkung als eines von vielen Motiven für seine scheußliche Tat angibt, kann das Attentat weiß Gott nicht den Ländern und Parteien angelastet werden, die auch keinen Austausch wollen. Ein Großteil der Bevölkerung selbst weiß von diesen Plänen auch gar nichts, weil sie nicht öffentlich thematisiert oder aber geleugnet werden, sonst würde es sicher auch hier einen spürbaren Widerstand gegen die geplante Umvolkung geben. Nicht per Attentat, sondern per Wahlzettel.

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Hier von Felizitas Küble über den mörderischen Islam (https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/16/westafrikanischer-gerichtshof-klagt-die-muslimische-regierung-in-nigeria-an/):

    Massenmord an Christen forderte hunderte Todesopfer

    Der Gerichtshof der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS) hat schwere Vorwürfe gegen die nigerianische Regierung erhoben. Beobachter bezeichneten ein aktuelles Urteil des Gerichts als „bahnbrechend“ und nannten es einen symbolischen Sieg bei der Aufklärung der Gewalt gegen Christen in Zentralnigeria.

    Darin geben die Richter der nigerianischen Regierung eine Teilschuld an den wiederholten Gewaltexzessen und fordern eine offizielle Untersuchung der Geschehnisse vom Februar 2016 in der Region Agatu im Bundesstaat Benue (Open Doors berichtete).

    Am 21. Februar 2016 hatten überwiegend muslimische Fulani-Hirten begonnen, mehrheitlich christliche Dörfer im Bundesstaat Benue (Nordnigeria) anzugreifen. Die Angriffe gipfelten nach Verlauf einer Woche in einem Massaker im Dorf Agatu. Über die Zahl der Todesopfer herrscht bis heute Unklarheit, weil das Gebiet nach dem Vorfall tagelang für Medien und Hilfsorganisationen verschlossen blieb. Zuverlässige Quellen schätzten die Zahl der Toten auf bis zu 500.

    In den Wochen nach den Angriffen entdeckten Christen eigenen Angaben zufolge mehrere Massengräber mit den sterblichen Überresten ihrer Angehörigen.

    Die Vertreterin des Hochkommissars der Vereinten Nationen für Flüchtlinge in Nigeria und der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten (ECOWAS), Angele Dikongue Atangana, kommentierte bei ihrem Besuch in dem Gebiet, dass die Anschläge in Agatu das Gebiet völlig zerstört hätten:

    „In meinen 20 Jahren humanitärer Arbeit habe ich noch nie ein solches Ausmaß an Zerstörung gesehen“, sagte sie. Mindestens 20.000 Menschen wurden durch die Gewalt vertrieben.

    Auf dem aktuellen Weltverfolgungsindex von Open Doors steht Nigeria auf Platz 12 unter den Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Keine Empörung?

      Philippinen: 20 Tote bei islamischem Terroranschlag …interessiert nicht, ist die falsche Religion.

      Moslems können nichts Böses tun …..
      Nur ein paar Kuffars umbringen – Musel gut.

      Sondersendungen, Empörung? …Fehlanzeige.

      h ttps://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/anschlag-philippinen-100.html

      Philippinen Mindestens 20 Tote bei Anschlag auf Kirche

      Bei einem Doppel-Anschlag auf eine Kirche auf den Philippinen sind mindestens 20 Menschen getötet und über 110 verletzt worden. Bekannt hat sich bislang niemand. In der Region sind islamistische Terroristen aktiv.
      Soldaten und Polizei sperren das Gebiet um eine römisch-katholische Kathedrale in Jolo ab

      https://cdn.mdr.de/nachrichten/bombenanschlag-philippinen-100-resimage_v-variantSmall24x9_w-640.jpg?version=5900
      Soldaten sperren das Gebiet um eine katholische Kirche in Jolo ab.

      Bei einem Doppel-Anschlag auf eine katholische Kirche auf der Philippinen-Insel Jolo sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Wie Polizei und Militär mitteilten, wurden bei den zwei aufeinanderfolgenden Explosionen am Sonntag zudem mehr als 110 Menschen verletzt.

      ???

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