Der traurige Höhepunkt medialer Verbrüderung mit Verbrechern und Mördern.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Wer mich kennt und schon länger liest, weiß, ich bin zwar emotional, jedoch auch balancierend in meinen Äußerungen.

Ich habe immer versucht, zu erklären, aufzuzeigen und Dinge transparent zu machen. Was ich jetzt erlebe, lässt mich einfach nur noch wütend zurück, und ich bin es ganz ehrlich leid, schöne Formulierungen zu finden, für solche Aktivitäten, die medial gesteuert, uns Sand in die Augen streuen sollen.

Die uns Verbrechen als hilflose Taten enttäuschter Asyl-Bewerber verkaufen wollen.

Ich traute meinen Ohren nicht, als ich gestern Abend ZDF-zoom sah.

Es ist in meinen Augen der bisher traurigste Höhepunkt, wenn es um Relativierungen von Verbrechen geht, die Flüchtlinge in unserem Land verüben.

Der Fall Ali Bashar wurde zum Beispiel genommen, um Entschuldigungen zu finden, warum dieser Mann sich als Schläger, Vergewaltiger einer 11-jährigen und Mörder der armen Susanna entpuppte.

Seid ihr noch bei Sinnen?, schrie es in meinem Kopf, und ich bin auch heute noch fassungslos.Was geht hier vor?

Nur, weil der „arme“ Ali Bashar nicht rechtzeitig seine Aufenthalts-Bearbeitung erhielt, wurde er zum Schläger.

Nur, weil er eine drohende Ablehnung vor Augen hatte, vergewaltigte und mordete er.

Zumal er ja auch noch zur Gruppe junger Männer gehört, die ja von Natur aus aggressiv sind und auffälliger werden als ältere Männer.

Seid ihr von den Medien und anderen Bereichen jetzt völlig übergeschnappt? Gilt das jetzt als Argument und Verteidigung?

All dies musste ich gestern hören und es wurde, wie könnte es auch anders sein in unserem verrückt gewordenen Land, von Soziologen bestärkt und von anderen „wohlmeinenden“ Befürwortern für weitere Migration bedeutungsvoll ergänzt.

Bei solchen Sendungen schlafen ja die meisten Leute, weil sie am nächsten Morgen wieder in der Tretmühle ihre Jobs erledigen und so die fatale Propaganda überhaupt nicht mitbekommen.

Wo bleiben hier die Juristen und Vertreter von Recht und Ordnung?

Es muss doch einen Aufschrei geben, wenn durch linksgesteuerte und grün angestrichene Ansichten solche unsäglichen Argumentationen verkauft werden.

Es muss doch einen Aufschrei aus der Bevölkerung geben, wenn solche Verbrechen als Entschuldigung für staatliche Verzögerung legitimiert werden.

Nein, es passiert Nichts.

Nein, die Menschen schlafen, und nur die, welche solche Verbrechen begehen, werden sich bestätigt fühlen.

Werden sich zwar mit dem Finger an den Kopf tippen und dann fröhlich lachend verkünden, im irren Deutschland können wir morden, vergewaltigen und messern, wir werden geschützt und verstanden.

Wir erhalten Sondersendungen, und wir bekommen Rückenstärkung von Medien, von Politikern und von Experten, die uns sagen, ja wenn der Staat nicht in der Lage ist, euch einen Aufenthalt zu gewähren, dann dürft ihr all dies tun. Wir stehen an eurer Seite.

Leute werdet wach, ihr liegt sonst morgens in eurem Blut und wisst nicht, wie es passieren konnte.

**********

*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.

www.conservo.wordpress.com   15.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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24 Antworten zu Der traurige Höhepunkt medialer Verbrüderung mit Verbrechern und Mördern.

  1. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Die Macher dieser Sendung sind Verbrecher und Menschenfeinde und Rassisten gegenüber der eigenen Gemeinschaft.

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  3. Catwoman schreibt:

    Ich bin buchstäblich „sprachlos“ und finde nicht mal die richtigen Worte, um meine Fassungslosigkeit auszudrücken. Was soll man dazu noch sagen? Ich empfinde nur noch ohnmächtige Wut im Bauch.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Kann ich Ihnen nachfühlen:

      sh. nachstehend

      LG auch an gelbkehlchen

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    • Claudia schreibt:

      Kann mich nur anschließen. Mittlerweile fehlen einem tatsächlich die Worte. Doch in „meinem“ grünen Freiburg haben weiterhin Parteien wie die Linken und Grünen regen Zulauf. Darf ich nicht weiter drüber nachdenken, sonst renn ich nur noch mit Frustfresse durch die Gegend.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Folgendes nur zu Dokumentationszwecken:

    ZDFzoom: Der Fall des Flüchtlings Ali B.

    Wiesbaden Mai 2018: Ein junges Mädchen wird getötet. Der mutmaßliche Mörder ein 21-jähriger Iraker. Die Tat heizte die Diskussionen um Fälle an, bei denen Flüchtlinge Tatverdächtige sind.

    Beitragslänge:
    29 min
    Datum:
    13.03.2019

    Verfügbarkeit:
    Video verfügbar bis 13.03.2020, 11:00
    Produktionsland und -jahr:
    Deutschland 2019

    Der Fall Ali B. war wochenlang in den Schlagzeilen. Auch wegen der Rückholaktion durch die Bundespolizei wenige Tage nach der Flucht von Ali B. und seiner Familie zurück in den Nordirak. Am 12.03.2019 beginnt der Prozess gegen Ali B. vor dem Landgericht Wiesbaden.

    Ali B. kam mit seiner Familie im Herbst 2015 nach Deutschland. Dabei gab es von Anfang an Schwierigkeiten: Wegen der hohen Anzahl von Flüchtlingen fand die Familie damals nur schwer eine Unterkunft und konnte erst ein Jahr nach ihrer Ankunft einen Asylantrag stellen. Als dieser abgelehnt wurde, klagte die Familie. Der Einspruch wiederum lag 17 Monate unbearbeitet beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden.

    In dieser Zeit gab es für Ali und seine Brüder außer ein paar Sprachkursen keine wirklichen Integrationsangebote. Sie wurden zunehmend auffällig, nahmen Drogen, tranken Alkohol. Es gab Beschwerden über sie wegen Ruhestörung im Flüchtlingsheim. Doch das alles blieb ohne Konsequenzen. Ali B. wird sogar vorgeworfen, ein 11-jähriges Mädchen vergewaltigt zu haben.

    Hatte seine ungeklärte Bleibeperspektive etwas mit seinem kriminellen Verhalten zu tun? Der Direktor der kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden, Martin Rettenberger, ist überzeugt, dass das „…Risiko zu abweichendem, zu kriminellem Verhalten ansteigt, je schlechter und je schwächer meine Perspektive ist“.

    „ZDFzoom“ fragt nach, was in Deutschland im Umgang mit auffällig gewordenen Asylbewerbern schiefläuft. Und stellt eine Kommune vor, die präventive Konzepte zur Integration entwickelt hat, um zu vermeiden, dass Flüchtlinge auf die schiefe Bahn geraten.

    WQEr glaubt es gehe nicht irrer – der geh nach ‚Deutsch'(?)land:

    Ich krieg mich bald nicht mehr ein vor lauter Mitgefühl für diese arme, in Deutschland so stiefmütterlich behandelte Seele:

    Keine Sofort-Wohnung, kein Haus, kein Auto kein Boot. Keine sofort willige blonde detusche Frau.
    KEINE SOFORTanerkennung als ASÜLberechtigter und lebenslanger Vollpamperung für die ganze Sippe!

    Nein so was! Geht aber auch gar nicht! Da MUSS man doch zum Messer greifen!

    Frage mich nur: wenn der in Deutschland so schlecht behandelt worden ist, warum ist der nicht längst wieder abgehauen?

    Nach Kuffnickistan, wo er hingehört! – WER hat den gezwungen, nach Deutschland zu invadieren?

    Schön daß wenigstens das sooo fürsorgliche DDR 2 sich jetzt seiner annimmt!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Aber im Ernst:

      Wer hat dieses Subjekt gezwungen, mit seiner GANZEN Sippe nach Deutschland einzudringen, um hier zu schmarotzen?

      Wer hat ihn in Deutschland festgehalten?

      Nach Ablehnung seines Asylantrages hat sich dies Subjekt auch nopch erdreistet (‚In Deutschland klagt sich so schön‘!) auf Steuerzahlers Kosten auch noch zu KLAGEN um hier weiter, ebenfalls auf Steuerzahlers Kosten, weiter Schmarotzen können? !

      Warum hat er sich da nicht davon gemacht heim in sein Kuffnuckistan?

      – KLAGEN: Es dauert natürlich Monate bis Jahre, weil jeder zugelaufene K**n den ganzen Instanzenweg ausschöpfen kann und von linksextremen organisationen wie KIrchen und ähnliches Gesocks dabei noch feste unterstützt wird, damit die Schmarotzerei lustig weitergeht- WER um Himmels Willen hat ihn gezwungen, hierzubleiben?

      Ein Marxist aus derSoziskus – Popen Fraktion veruntreut gar noch 50.000 € aus Kirchensteuermitteln (-> ‚Sea-Eye‘) damit die noch mehr schmarotzende Invasoren ins Land holen.

      Weg mit dem Gesocks!

      – warum nicht endlich mal effektives Asylrecht schaffen, Abschaffung der Klagemöglichkeit und des Instanzenzuges für abgelehnte AsylForderer!
      SOFORTIG ABSCHIEBUBNG nach Ablehnung.
      Einstellung sämtlicher Leistungen für abgelehnte ASYLFORDERER ab Ablehnung- Insbesondere kein – gar erhöhtes – Taschengeld!
      Geltendes (!) Verfassungsrecht Art. 16 a GG – konsequent anwenden!
      Konsequente Anwendung der immer noch gültigen DUBLIN – III – Regeln.

      Endlich Grenzen sichern und effektive Verhinderung der ‚Wiedereinreise‘ (Schönsprech‘) abgelehnter und bereits abgeschobener Asylinvasoren!

      Aber- bei alledem ist AISCHE MerKILL vor. ‚Nun sind sie halt da!‘

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  5. Pingback: Het treurige hoogtepunt van de verbroedering van de media met misdadigers en moordenaars – Theresa's visie

  6. theresa geissler schreibt:

    Ja, was kann ich dazu sagen? Was hier vorgeht – mit der Sendung, meine ich – klingt zwar bekannt, d. h. das gab es bei uns in Holland auch. Und noch schon, aber… weniger stark, möchte ich sagen; jedenfalls bekommen solche Programmen mehr ‚feedback‘, es sei von individuellen Zuschauer, die wütende Kommentare schreiben, es sei von Politiker, die ‚Kammerfragen‘ ankündigen (man soll nicht vergessen: in den Niederländen haben wir noch immer die PVV und in gewisser Masse das Forum voor Democratie, die sich ständig rühren über solchen Sachen. Alles helfen tut das nicht, aber solche dubiöse Meinungen bleiben bei ons, kann ich behaupten, doch selten unbesprochen, jedenfalls: Stille bleibt es nicht, Spätsendung oder kein Spätsendung.

    Das eigentliche Problem bei uns ist, dass die Regierung nicht alert genug reagiert, nicht, dass niemand sich hören lässt. ( Vergessen wir vor Allem nicht, dass Holland momentan in bestimmten linken Kreisen einen „schrecklich rassistischen“ Ruf hat! Ha ha!)
    Aber die realistische Parteien werden bisher aus der Regierung gewehrt, sonst würde es mehr bringen.
    Übrigens: erneut ein herrliches Artikelchen! Das übersetzen ging wie geflügelt!

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  7. Artushof schreibt:

    Hört Hört

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Tolle Rede! Und das Gekreische! Fatima Ro(t)h Grün meinem Eindruck nach .

      Gottfried Curio legt gewohnt brillant den Finger genau in die Wunde!

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  8. Claudia schreibt:

    Kann mich nur anschließen. Mittlerweile fehlen einem tatsächlich die Worte. Doch in „meinem“ grünen Freiburg haben weiterhin Parteien wie die Linken und Grünen regen Zulauf. Darf ich nicht weiter drüber nachdenken, sonst renn ich nur noch mit Frustfresse durch die Gegend.

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    • Artushof schreibt:

      Solange „Partei Arbeit“ in Form von täglicher medialer Aufklärung den Bürger erreicht besteht überhaupt kein Grund dem „Frust“ eine Angriffsfläche zu bieten.

      Einen schönen Tag, auch wenn die Sonne nicht lacht. :-)))

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  9. Artushof schreibt:

    Solange die „Partei Arbeit“ täglich in medialer Form den Bürger erreicht überläßt man dem Frust keine Angriffsfläche, sie hätte sowieso niemals eine Chance………:-))

    Ein paar Sonnenstrahlen in Euren Tag :-)))))

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Das wünsche ich auch Euch allen -vielleicht muntert Euch das nachstehende Gedicht ein wnig auf – Lundwig Uhland, ein berühmter Dichter und großer Patriot –

      Anm. sorry für das Doppelposting – hatte Schwierigkeiten mit dem Abschicken – irgendwie hat sich ‚Gurgel‘ da eingemischt – habe es dann mal unter anderem Namen versucht – aber alles nur geklaut.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Mir noch aus meinen – lange zurückliegenden – Schulzeiten bekannt:

    Der wackere Schwabe

    Als Kaiser Rotbart lobesam
    zum heil’gen Land gezogen kam,
    da mußt er mit dem frommen Heer
    durch ein Gebirge wüst und leer.
    Daselbst erhub sich große Not,
    viel Steine gab’s und wenig Brot,
    und mancher deutsche Reitersmann
    hat dort den Trunk sich abgetan;
    den Pferden war’s so schwer im Magen,
    fast mußte der Reiter die Mähre tragen.

    Nun war ein Herr aus Schwabenland,
    von hohem Wuchs und starker Hand,
    des Rößlein war so krank und schwach,
    er zog es nur am Zaume nach;
    er hätt‘ es nimmer aufgegeben,
    und kostet’s ihn das eigne Leben.
    So blieb er bald ein gutes Stück
    hinter dem Heereszug zurück;
    da sprengten plötzlich in die Quer
    fünfzig türkische Ritter daher.

    Die huben an auf ihn zu schießen,
    nach ihm zu werfen mit den Spießen.
    Der wackre Schwabe forcht sich nit,
    ging seines Weges Schritt vor Schritt,
    ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken
    und tät nur spöttisch um sich blicken,
    bis einer, dem die Zeit zu lang,
    auf ihn den krummen Säbel schwang.

    Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
    er trifft des Türken Pferd so gut,

    er haut ihm ab mit einem Streich
    die beiden Vorderfüß‘ zugleich.
    Als er das Tier zu Fall gebracht,
    da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
    er schwingt es auf des Reiters Kopf,
    haut durch bis auf den Sattelknopf,
    haut auch den Sattel noch zu Stücken
    und tief noch in des Pferdes Rücken;

    zur Rechten sieht man wie zur Linken,
    einen halben Türken heruntersinken.

    Da packt die andern kalter Graus;
    sie fliehen in alle Welt hinaus,
    und jedem ist’s, als würd‘ ihm mitten
    durch Kopf und Leib hindurchgeschnitten.

    Drauf kam des Wegs ’ne Christenschar,
    die auch zurückgeblieben war;
    die sahen nun mit gutem Bedacht,
    was Arbeit unser Held gemacht.

    Von denen hat’s der Kaiser vernommen.
    Der ließ den Schwaben vor sich kommen;
    er sprach: „Sag an, mein Ritter wert!
    Wer hat dich solche Streich‘ gelehrt?“
    Der Held bedacht sich nicht zu lang:
    „Die Streiche sind bei uns im Schwang;
    sie sind bekannt im ganzen Reiche,
    man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.

    Ludwig Uhland
    (1787 – 1862), deutscher Lyriker und Germanist, Mitglied des Paulsparlaments

    Heute vermutlich auf dem ‚Index‘? – oder:

    Streiche: ‚Türke‘ –

    ersetze es durch: ‚AfD – Mitglied‘!

    So – jetzt ist es politisch korrekt!

    Gefällt 3 Personen

  11. AliBUMBUM & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

    Mir noch aus meinen – lange zurückliegenden – Schulzeiten bekannt:

    Der wackere Schwabe

    Als Kaiser Rotbart lobesam
    zum heil’gen Land gezogen kam,
    da mußt er mit dem frommen Heer
    durch ein Gebirge wüst und leer.
    Daselbst erhub sich große Not,
    viel Steine gab’s und wenig Brot,
    und mancher deutsche Reitersmann
    hat dort den Trunk sich abgetan;
    den Pferden war’s so schwer im Magen,
    fast mußte der Reiter die Mähre tragen.

    Nun war ein Herr aus Schwabenland,
    von hohem Wuchs und starker Hand,
    des Rößlein war so krank und schwach,
    er zog es nur am Zaume nach;
    er hätt‘ es nimmer aufgegeben,
    und kostet’s ihn das eigne Leben.
    So blieb er bald ein gutes Stück
    hinter dem Heereszug zurück;
    da sprengten plötzlich in die Quer
    fünfzig türkische Ritter daher.

    Die huben an auf ihn zu schießen,
    nach ihm zu werfen mit den Spießen.
    Der wackre Schwabe forcht sich nit,
    ging seines Weges Schritt vor Schritt,
    ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken
    und tät nur spöttisch um sich blicken,
    bis einer, dem die Zeit zu lang,
    auf ihn den krummen Säbel schwang.

    Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
    er trifft des Türken Pferd so gut,

    er haut ihm ab mit einem Streich
    die beiden Vorderfüß‘ zugleich.
    Als er das Tier zu Fall gebracht,
    da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
    er schwingt es auf des Reiters Kopf,
    haut durch bis auf den Sattelknopf,
    haut auch den Sattel noch zu Stücken
    und tief noch in des Pferdes Rücken;

    zur Rechten sieht man wie zur Linken,
    einen halben Türken heruntersinken.

    Da packt die andern kalter Graus;
    sie fliehen in alle Welt hinaus,
    und jedem ist’s, als würd‘ ihm mitten
    durch Kopf und Leib hindurchgeschnitten.

    Drauf kam des Wegs ’ne Christenschar,
    die auch zurückgeblieben war;
    die sahen nun mit gutem Bedacht,
    was Arbeit unser Held gemacht.

    Von denen hat’s der Kaiser vernommen.
    Der ließ den Schwaben vor sich kommen;
    er sprach: „Sag an, mein Ritter wert!
    Wer hat dich solche Streich‘ gelehrt?“
    Der Held bedacht sich nicht zu lang:
    „Die Streiche sind bei uns im Schwang;
    sie sind bekannt im ganzen Reiche,
    man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.

    Ludwig Uhland
    (1787 – 1862), deutscher Lyriker und Germanist, Mitglied des Paulsparlaments

    Heute vermutlich auf dem ‚Index‘? – oder:

    Streiche: ‚Türke‘ –

    ersetze es durch: ‚AfD – Mitglied‘!

    So – jetzt ist es politisch korrekt!

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  12. Hat dies auf Das Leben ist schön rebloggt und kommentierte:
    All die Beschöniger solcher Taten werden sich in naher Zukunft rechtfertigen müsssen, obwohl sie schon heute abgestraft gehören.

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  13. Aufbruch schreibt:

    Warum wird nicht so richtig hinterfragt, warum das so ist in Deutschland? Warum unterstützten die Medien diese Politik. Nein, die erste Frage muss lauten, warum kann das in Deutschland unter den Augen unserer Politiker passieren? Hier muss man zu dem Schluss kommen, dass sich in Deutschland ein Polit/Medien-Kartell etabliert hat, das im Gleichschritt die Zerstörung Deutschlands vorantreibt. Aber in wessen Auftrag? Wer sind die Kräfte, die hinter all dem stehen?Wer beauftragt dieses Kartell, die Zerstörung Deutschlands zu betreiben? Ohne eine Verschwörunhstheorie zu betreiben, kann man aus den Äußerungen der transatlantischen Strippenzieher unschwer entnehmen, was die Musik spielt. Die Umvolkung via Massenimmigration ist von diesen gewollt einschließlich der damit einhergehenden Kollateralschäden. Das muss hingenommen werden und wird verharmlost. Die Täter werden zu Opfern und die Opfer zu Tätern. Und der Bürger, der all dem tatenlos zusieht? Sein Wahrnehmungsvermögen scheint durch die dauernde Gehirnwäsche des Polit/Medien-Kartells derart gestört, dass er selbst bei dem Zerstörungswerk mit hilft. Er schafft sich selbst ab, um Platz für die zur Umvolkung benötigten Migranten zu schaffen. Hätte mir das einer vor fünf oder sechs Jahren gesagt, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Aber jetzt ist es so und wenn nicht noch ein Wunder geschieht, ist Deutschland bald von der Landkarte verschwunden. Das was unsere Politiker betreiben ist Hochverrat. Nur, es belangt sie keiner, weil alle im selben Boot sitzen. Ich weiß, es ist hart, was ich hier sage, aber anders kann ich mir all das was hier passiert, nicht erklären.

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    • Die Antwort haben Sie sich selbst gegeben: Der Preis dafür, dass wir keinen Friedensvertrag und damit Billionen an Reparationszahlungen leisten müssten, ist die EU und die Einflussnahme der Siegermächte in unsere Politik. Einzig Russland hat, bis auf einigen Teilen Berlins, auf seine Reparationsforderungen verzichtet. Auch die Briten üben noch Verzicht. Der Deutsch – Französische Freundschaftsvertrag ist eine Farce und der „Verzicht“ der USA gilt noch so lange, wie die Staaten und an die Kandarre halten können. Einzig der jüdische Staat Israel versucht noch immer Geld und Einfluss abzupressen. Oder was meinen Sie, warum alle Politiker nach Israel reisen und katzbuckeln?

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