Wider das falsch verstandene Frauenbild der grünroten Emanzen

Eine notwendige Klarstellung zum Internationalen Frauentag

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Außer Spesen nichts gewesen

Teil 1 – Status quo

Ich habe es mir angetan und zwei Interviews mit Claudia Roth und Katharina Barley zum Weltfrauentag gelesen. Nirgends die Erwähnung der Unterdrückung unserer Millionen an Neubürgerinnen, die unter Kopftüchern und Niqabs schwitzen, die heutzutage als selbstgewählte Emanzipation verkauft werden. Sind diese Frauen etwa weniger wert? Könnte man meinen, da sie von unseren Politikerinnen geflissentlich unerwähnt bleiben.

Gejammer, Gezeter und Genöle

Stattdessen das jahrzehntelange Gejammer, dass die Frauen den Männern noch nicht gleichgestellt wären. Wieso soll ich mich einem Mann gleichstellen? Ein Mann hat Bartwuchs, ist größer, hat andere Geschlechtsmerkmale, mehr Muskeln und denkt im allgemeinen stärker sachlich und zielorientiert. Immer, wenn ich sehr emotionalisiert bin, merke ich, dass mein Mann trocken und sachlich seinen Überblick kundtut. Und das ist gut so!

Ein Mann kann meinen Koffer tragen, schwere Kisten schleppen, macht „Scheiß“-arbeiten wie Klempner, ist auf der Baustelle und räumt den Müll weg, auch wenn Piepsi Giffey kurz mal auf Müllfrau macht.

Bin ich emanzipiert, weil ich Mülltonnen leeren darf?

Will ich Müllfrau sein, Toiletten entstopfen, auf der Baustelle malochen und schwere Sachen schleppen? Was ist überhaupt so emanzipiert daran, Müllfrau zu sein, wo die meisten Frauen zu Hause sowieso unentgeltlich als Müllfrau arbeiten? Und warum soll ich Toiletten entstopfen, wenn die meisten Frauen sowieso genug mit Letzterem beim Windeln wechseln zu tun haben?

Dies mag übrigens auch als Erklärung dafür dienen, warum Türkinnen und Araberinnen sich bei der Müllabfuhr ziemlich rarmachen. Sie sind zu Haus mit Windeln, Küche und Moschee voll ausgelastet und bekommen „freiwillig“ nach einer „freiwilligen“ Heirat eine ganze Kinderschar – unbehelligt von jeglichen Karriereallüren.

Viel Geschnatter um nichts, während der rosa Elefant „Islam“ im Raum laut trompetet

In Punkto Ehrenmorde, Vielehe, „freiwillige Kinderehe“ und „freiwilligem“ Kopftuch bei orientalischen Frauen, das inzwischen schon 8-jährigen Mädchen übergestülpt wird und ihr Kopfhaar mit Scham besetzt, hüllten sich unsere solidarischen, „frechen“ Feministinnen selbst am Frauentag wieder einmal in eine bunte Burka des Schweigens.Nehmen wir zum Beispiel unsere Schnattelena Baerbock:

Frauentag heißt, weiter für gleichen Lohn, mehr Gleichberechtigung in den Parlamenten und vor allem gegen Gewalt an Frauen zu kämpfen. Wir haben lange noch nicht alles erreicht als Frauen.“

Frau Baerbock, wo sind Ihre Initiativen gegen Zwangsehe, Vergewaltigung vor und in der Ehe, Kinderehe, Kopftuchzwang etc. im Islam? Daunenfedern ersticken das Land in Schweigen. Könnte Ihre Untätigkeit daran liegen, dass alte, braune Männer im Gegensatz zu alten weißen Männern, kein Problem damit haben, schnatternden Gänsen den Hals umzudrehen?

Beim Geld hört die Vielfalt auf

Wo wir gerade über B- und C-Frauen sprechen: Frau Barley, wo ist eigentlich Ihre Quotenmigrantin auf dem Foto, auf dem Sie mit anderen wohldiätierten, weißen Damen in weißen Blusen posieren? Schon klar, beim Geld hört die Vielfalt ganz schnell auf.

Eine weitere B-Frau, Frau Verena Brunschweiger, behauptet, dass Kinder das Schlimmste seien und den CO2-Ausstoß erhöhen würden. Haben Sie diese Ansicht schon einmal unseren neuen Mitbürgern aus Afrika nahegebracht, Frau Bruns- äh, Brunschweiger? Oder treffen Sie etwa bei den alten, schwarzen Männern auf das gleiche Gänse-Phänomen, das Schnattalena schon an der Umsetzung ihrer Verlautbarungen hinderte?

Nun auch noch Damen-Wehrdienst

Nie um dämliche Ideen verlegen, wollen unsere Damen im Bundestag zu allem Überdruß noch eine Art Damenheer. Warum sollte ich in irgendein Shithole-Land entsandt werden wollen, wenn der gesunde Menschenverstand mir sagt, dass ich beispielsweise keine Chance gegenüber einem mir körperlich überlegenen Afghanen habe, der (mit Recht!) sein Territorium gegen mich verteidigt?

Ran an den Diätenspeck – die Frauenquote

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich gerade die meisten Politikerinnen bei den Grünen, der SPD und der Linken vorwiegend an männlichen Versagern und Dumpfbacken orientiert zu haben scheinen. Quasi eine Zementierung der Negativauslese.

Nun wird gejammert, dass der Frauenanteil im Bundestag sogar schrumpft. Der Grund dafür ist so klar, wie das Hirn der Quotenkämpferinnen trübe ist. Vernünftige Frauen wollen nichts mit Frau Roth, Frau Göring-Eckhart, Flintenuschi, Frau Kipping oder gar Pippi Nahles zu tun haben. Sie haben dafür weder Zeit noch Nerv’!

Die böse AfD hat die wenigsten Frauen

Warum wohl? Ja, weil viele Frauen als Gemeinschafts- und Familienwesen fest verdrahtet sind und es sie daher rein nervlich noch viel stärker als Männer mitnimmt, wenn sie ständig insbesondere von Frauen (!!!!) als Nazi etc. verunglimpft und ausgegrenzt werden. Anders als bei Männern ist es für Frauen oft viel schmerzhafter, aus dem Freundinnenkreis ausgestoßen zu werden. Dies ist wie seelischer Mord, und das halten manchen Frauen einfach nicht aus.

Sicherlich gibt es auch Hardliner-Männer in der AfD, die angesichts des Machtmißbrauchs der Frauschaften meinen, dass jetzt wieder mal die Männer ran müssen. Ganz ehrlich – ich kann die Männer verstehen und wünsche ihnen bei ihrem Vorhaben alles Gute und viel Durchhaltevermögen.

Frauenquote in der Wirtschaft. Ja, wo sind sie denn, die Frauen?

Ja, wo sind sie denn, die Frauen, die jahrelang 12 Stunden am Tag malochen, bis in die Morgenstunden an der Bar abhängen und zum Gemeinschaftsrammeln ins Bordell gehen, bis sie endlich einen Führungs- oder Vorstandsposten ergattern? Ich sehe da keine.

Großes Geheule, dass die Sitzungen einfach tagsüber stattfinden müssten. Dann kann die Frau die Kinder abends ins Bett bringen und tagsüber schwuppdiwupp Karriere machen. Ich stimme dieser zeitlichen Problematik teilweise zu, da Frauen diese Art Männerrituale nicht brauchen und auch Männer sicherlich froh wären, mehr Zeit zu Hause verbringen zu können.

Wer will Verzicht üben?

Dennoch ändert dies nichts an meiner Erkenntnis nach über 20 Jahren selbständiger Tätigkeit, dass die meisten Frauen in Deutschland nicht daran interessiert sind, jahrzehntelang hart an einer Karriere zu arbeiten und entsprechende Opfer zu bringen.

Der Mann kann trotz Karriere Kinder haben, sieht sie aber kaum. Die Frau muss verzichten, oder hat die Doppelbelastung – also stets das Nachsehen. Aber die Frage bleibt: Wie viele Frauen sind wirklich an einer typischen, männlichen Karriere interessiert?

Männliche Unternehmensstrukturen

Die hierarchische, männliche Struktur der Unternehmen ist in der Tat eine Herausforderung für die Frau. Sie muss die Männersprache beherrschen und gleichzeitig mit allzuoft missgünstigen Sekretärinnen zurechtkommen. Es ist also durchaus schwieriger für Frauen, ganz nach oben zu kommen. Mir wäre auch eine 50/50 Struktur lieber. Aber nochmal: Welche Frauen wollen das wirklich mit allen Konsequenzen?

Ich kenne viele Frauen mit Kindern aus der Oberschicht, die in teuren Stadtteilen leben. Sie erzählen mir immer wieder stolz, dass sie arbeiten würden. Auf Nachfrage stellt sich heraus, dass sie 50% oder weniger arbeiten und damit keinesfalls den Lebensstandard halten könnten, den ihr Mann finanziert. Stattdessen müßten sie in einer kleinen Wohnung im Hochhaus leben.

Sind jetzt alle glücklicher?

Solche Frauen leben entweder im Wolkenkuckucksheim, oder versuchen, es allen recht zu machen. Bloß kein Muttchen, kein Heimchen am Herd, oder: Bloß keine karrieresüchtige Rabenmutter. Wer übt den meisten Druck aus? Frauen auf Frauen!

Emanzipation geschafft – Mann halbtot

Die Verlierer sind letztlich wir alle: Wohlhabende Frauen reiben sich auf, weil es – nur für weiße Frauen – inzwischen fast eine „Schande“ ist, bei den Kindern zu bleiben. Arme Frauen reiben sich auf, weil sie arbeiten MÜSSEN, um über die Runden zu kommen. Männer reiben sich auf, weil sie neben einem 10-Stunden-Job nun auch Kochen, Spülen und Wickeln müssen. Emanzipation geschafft, Mann halbtot.

Reiche Kinder werden zu Höchstleistungen getrimmt und arme Kinder müssen ohne Frühstück in die Schule.

Die Schlüsselfrage lautet jedoch: Wie kann man die Arbeitszeiten so umgestalten, dass nach wie vor die gleichen Gewinne erwirtschaftet werden können, um unseren Lebensstandard zu halten, eine Familie zu ernähren und gleichzeitig – natürlich am allerwichtigsten – weiterhin unser Geld an Fremde zu verteilen?

Was würden alte, weiße Männer tun?

Die naheliegendste Maßnahme alter, weißer Männer wäre, unser Geld dem eigenen Land zugutekommen zu lassen. Gemeinsam mit vernünftigen Frauen würden sie sicherstellen, dass es bei den Richtigen ankäme: Arme Kinder und Rentner; kinderreiche, deutsche Familien, sozialer Wohnungsbau, Alleinerziehende und kostenlose Bildung.

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Teil 2 – Lösungsansätze (Internationaler Frauentag – außer Spesen nichts gewesen)

Von Maria Schneider

Frauentage dienen der Bereicherung alter, weißer Versagerinnen

Zurück zum Frauentag: Frau Roth und ihre bequemen Schwestern wollen nur eines: Das gleiche Geld wie ein Mann für eine hohe Position, ohne die entsprechende Leistung zu erbringen. Begründet wird diese Forderung mit angeblichen Diskriminierungen. Dass ich nicht lache. Aldi-Kassiererinnen, echte Fachkräfte und Aufstocker können von solchen Forderungen nur träumen und haben sie auch nicht nötig, denn sie haben sich ihren Job – im Gegensatz zu den meisten Politikerinnen – nicht durch Nichtleistung erschlichen oder wissen, dass sie ohnehin kein Gehör bei unseren kaltherzigen Schwestern finden würden.

Die Lohnlücke

Der Lohnunterschied liegt nicht automatisch daran, dass der böse Mann die armen Frauenhascherl unterdrückt. Nach meiner persönlichen Erfahrung geht es u.a. um Erziehung und natürliche Instinkte.

Mädchen erlernen häufig von ihren Eltern nicht den richtigen Umgang mit Geld, wie man verhandelt oder Karriere macht. Hier könnte man tatsächlich etwas ändern – auch in den Schulen.

Die meisten Frauen wollen einfach von A nach B und keinen Motor zerlegen

Judith Butler behauptet, dass Geschlechter gemacht werden und es keine geschlechtstypischen Eigenschaften gäbe. Sorry, Frau/Herr/Whoever’s Butler – viele Mädchen interessieren sich nun mal für Puppen und Babies, auch wenn man wieder einmal besonders bei weißen Mädchen versucht, Mitgefühl, Mütterlichkeit und weibliche Würde zu zerstören und mit Äußerlichkeiten sowie zickigen, nuttigen oder herzlosen Vorbildern zu ersetzen.

Selbst nach längerem Nachdenken fiel mir kein positives Vorbild ein. Mein Mann brachte mich schließlich auf die Grande Dame Catherine Deneuve – selbst im Alter noch voll Würde und erotischer Ausstrahlung – die ihren eigenen Weg ging. Dies sollte jeder Frau ermöglicht werden: Sich ganz der Familie widmen, ohne zu verarmen, oder zu einem anständigen Lohn zu arbeiten.

Auch wenn viele Feministinnen vor Wut einen Veitstanz in ihren nach Mottenkugeln stinkenden, lila Latzhosen aufführen werden – viele Mädchen möchten etwas Soziales lernen und mit Menschen arbeiten. Bislang konnte ich bei den wenigsten Frauen die gleiche Leidenschaft für Triebwerke, PS und Hubräume entdecken, die so vielen Männern zu eigen ist.

Warum also den sinnlosen Kampf um weibliche Bewerberinnen in typischen Männerberufen kämpfen, nur weil diese besser bezahlt sind? Dies führt wieder einmal an naturgegebenen Neigungen von Mann und Frau vorbei.

Statt Lohnlücke geht es um die Würdigung der gesellschaftlichen Arbeit

Hier lautet die Schlüsselfrage: Warum werden wichtige, soziale Berufe wie Kindergärtnerin, Krankenschwester, Altenpflegerin, Verkäuferin etc. derart mies bezahlt? Weil die meisten Frauen nicht verhandeln lernen und nach wie vor ihren Selbstwert auf die Anerkennung und Liebe von außen – meist von Männern – gründen.

Hier hapert es gewaltig, und zwar am mütterlichen Vorbild, das den inneren Wert und die Würde einer Frau sowie ihre speziellen Stärken betonen sollte. Auch der Zusammenhalt unter Frauen läßt zu wünschen übrig. Barsche, harte TV-Kommissarinnen mit zerrütteten Familienstrukturen sind für mich als erfolgreiche Unternehmerin keine positiven Vorbilder, sondern männliche Zerrbilder. Vom ungepflegten, „coolen“ Erscheinungsbild der Damen ganz zu schweigen.

Leider muss auch gesagt werden, dass nicht Männer, sondern Frauen häufig Frauen auf dem Weg nach oben behindern. Zudem gibt es noch immer viel zu wenig Mentorinnen, die ihre Mentees in Machtgruppen einführen oder vor Fallstricken wie Intrigen, zu viel „Weibchen“, unangemessener Kleidung oder falschem Verhalten bewahren könnten.

Karrierehindernis Nr. 1: Weiße Frauen bekommen immer noch Kinder

Dummerweise bekommen weiße Frauen noch immer Kinder, obwohl sie im Gegensatz zu ihren afrikanischen Schwestern seit Jahrzehnten einem Anti-Kinder-Trommelfeuer ausgesetzt wurden, das nun in Abtreibungen bis hin in den 9. Monat (!!) kulminiert ist. Hier wieder ein kurzer Verweis auf alte braune, und schwarze Männer, denen dieser jüngste Gehirndurchfall der Feministinnen mit Recht am A … vorbeigeht.

Die Kinderfrage ist der Dreh- und Angelpunkt, der geflissentlich von unseren Politikerinnen ausgeklammert wird. In den genannten sozialen Berufen arbeiten typischerweise ganz normale Frauen, die Kinder wollen und sich auf eine Abhängigkeit vom Ehemann einlassen (müssen). Sie wollen weder eine Karriere, noch können sie mit ihrem Beruf die Familie ernähren.

„Wir haben Hunger!“ – „Esst doch Kuchen!“

Anders unsere Marie-Antoinette-Damen aus der Oberschicht und dem Akademikerproletariat. Sie wollen, wie man im Englischen sagt, den Kuchen essen und behalten. Kinder und Karriere mit null Verzicht.

Seit wann glauben Feministinnen eigentlich, dass das Leben ein Rosengarten ist?

Seit wann gilt, dass Frau den Rest der Gesellschaft abstrafen darf, weil Frau nach der Familienzeit nicht sofort einen hochbezahlten Job in leitender Position erhält, da sie nun schließlich wegen der Familienzeit „ein Organisationsgenie“ ist?

Wieso geht Frau davon aus, dass es ein Mann in Zeiten der Globalisierung in seinem Job automatisch besser hat? All diese Streitpunkte gehen – vermutlich mit Bedacht – am Eigentlichen vorbei:

Wir haben sehr viel verloren

Ich zähle nur einige der Verluste und Zustände auf, deren Auswirkungen mittlerweile überall zu spüren sind:

  • Verlust des Zusammenhalts zwischen Frau, Mann und Kindern.
  • Überhöhung der Karriere und des Mammons.
  • Veruntreuung unserer hart erarbeiteten Steuergelder zugunsten fremder Menschen überall auf der Welt.
  • Günstlingswirtschaft zwischen Mogelpackungen in der Politik, Profiteuren der Asylindustrie und LGBT-Aktivisten.
  • Nicht zu vergessen, der Neo-Feudalismus, der selbst Gutverdiener zu besseren Knechten reduziert.

Es ist Zeit, wieder die Kontrolle für unser Leben zu übernehmen

Liebe Frau Roth, ich hätte direkt ein paar Ideen zur Behebung der Gewalt gegen Frauen, der Lohnlücke und der Armut. Sicherlich ist die Umsetzung angesichts der Regulierungswut der Grünen ein Leichtes. Wie Sie wissen, Frau Roth, beginnt Veränderung bei einem selbst.

Daher zunächst: Verzicht auf monatlich 1.000,00 € Ihrer erhöhten Diät zugunsten der armen, deutschen Rentner und Kinder. Bestimmt greifen Ihre humanistischen Freundinnen (Merke: alle Menschen – auch Deutsche – sind gleich) diese Idee begeistert auf. Nur Mut. Sie schaffen das.

Buckelwale als Vorbild

Denken Sie einfach an die Buckelwale. Die Kühe fressen sich soviel Fett an, dass sie 6 Monate lang ohne Nahrung auskommen, während sie auf einer langen Reise durch das Meer ihr Kalb stillen. Aber ich vergaß – sie sind ja bar jeder Muttergefühle. Sonst hätten Sie nicht die Schweigeminute eines bösen, weißen AfD-Mannes für die 14-jährige Susanna unterbrochen, die von einem „Grünen“ Schützling mehrfach vergewaltigt und dann erdrosselt wurde.

Taschengeld für arme, deutsche Kinder und Gehaltserhöhungen für soziale Berufe

Wer weiß, was ihn antrieb? Vielleicht sein Ärger über sein geringes, monatliches Taschengeld von 74 €? Geilheit kann es nicht gewesen sein, trägt er doch so schwere Traumatisierungen in seinem Herzen.

Wie dem auch sei, Gleichstellung heißt Gleichstellung und daher sollten arme, deutsche Kinder mit Flüchtlingskindern gleichstellt werden und ebenfalls 79 bis 84 € Taschengeld pro Monat erhalten.

Was glauben Sie, Frau Roth und Frau Barley, wie schnell der Respekt für Frauen in sozialen Berufen wie Altenpflegerin, Kindergärtnerin etc. steigen würde, wenn ihre Gehälter erhöht würden? Das sollte Ihnen ein Leichtes sein. Schließlich konnten Sie ja auch neue, soziale Asylgesetze erlassen.

Die Sklavenbezahlung osteuropäischer Frauen in diesen Berufen wäre damit auch erledigt. Oder sind Ihnen diese Frauen nicht wichtig?

Wohnungen und Bildung

Neue, günstige Wohnungen für Rentner, Großfamilien und Alleinerziehende gäbe es ja schon. Sie müssen lediglich umgewidmet werden.

Finanzielle Förderung von deutschen Familien und Kindern, wie dies in Ungarn praktiziert wird. Kleine Gedankenstütze: Unter den Menschenrechten sind alle gleich – auch deutsche Frauen und Kinder.

Anerkennung und Würdigung der Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die sich gegenseitig ergänzen. Auch Schwule und Lesben sind zu respektieren. Tatsache ist aber, sie sind eine Minderheit und was Minderheiten freiwillig im Schlafzimmer tun, sollte weder interessieren, noch Anlaß zu finanziellen oder gesellschaftlichen Vorrechten geben.

Kinder sind der Dreh- und Angelpunkt

Es bleibt dabei: Die Stellung der Frau steht und fällt mit der Kinderfrage. Diese wird erst gelöst sein, wenn Kinder für Frauen nicht automatisch zu Armut im Alter führen. Ferner sollten Frauen wie Männer wieder erkennen, was sie aneinander haben und lernen, zu verzichten. Man kann nicht alles zugleich, vielleicht jedoch hintereinander haben.

Gerade deutschen Frauen wurden Kinder systematisch ausgeredet und madig gemacht. Angesichts der „Flüchtlinge“ mit Großfamilien ist es nun noch schwerer, eine Familie zu gründen. Die Geborgenheit in einer Familie ist (trotz aller familiären Streitigkeiten) das Wichtigste im Leben. Diese Geborgenheit haben wir unbedacht weggeworfen und uns in die Irre führen lassen.

Deutschland, das Land der Hunde geht vor die Hunde

Das Ergebnis sehen wir nun überall: Familien sind in alle Winde zerstreut und Kinder werden der Karriere wegen tagsüber aufbewahrt – wieder einmal geht all dies spurlos an den Migranten vorbei.

Einsamkeit grassiert, wie auch alleinstehende Frauen, die ich bei meinen Spaziergängen mit ihren Ersatzpartnern an der Leine Gassi gehen sehe.

Make love, not war

Angesichts dieser Lage gewinnt der Spruch der egoistischen, verantwortungslosen Hippiegeneration, deren Renten ich widerwillig mitfinanziere, wieder ganz neu an Aktualität:

„Make Love, not war.“

Daher: Begrabt das Kriegsbeil zwischen den Geschlechtern.

Achtet einander und besinnt Euch auf das Wesentliche: Die Familie. Helft Euren Nachbarn, den armen Rentnern und Kindern.

Die Trümmerfrauen haben nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut. Deshalb bin ich guter Hoffnung, dass wir auch hier das Ruder wieder herumreißen werden. Auch und gerade trotz Frau Roth und ihrer bösen Schwestern.

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*) Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration. Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com    15.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Wider das falsch verstandene Frauenbild der grünroten Emanzen

  1. Freya schreibt:

    Danke Maria, und sehr schön aufgedröselt, mit welcher Art von Heuchelei wir es her zu tun haben. Leute wie die R. machen hier schon Jahrzehnte, also viel zu lange, die schrägste Politik aller Zeiten und schreien gleichsam ständig nach politischen Veränderungen. Das ist an sich schon reichlich verrückt aber diese ganzen Selbsterhaltungsallüren besagter Frau und ihrer bösartigen Schwestern, dieses penetrante Ersinnen von Konfliktherden zwischen (ausgerechnet) Männern und Frauen unserer aufgeklärten Gesellschaft, das ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten. Darüber könnte ich mich jetzt noch stundenlang auslassen, aber eigentlich haben sie über diese Schnatteratattas schon alles gesagt. Ganz Ihrer geschätzen Meinung, mit patriotischen Grüßen von Freya
    ps, ich finde auch, das jeder am besten das machen sollte, was er am besten kann. Die einen können Müll oder Gas-Wasser-Sch…., andere können gut und vielleicht auch nur Börek backen und wieder andere können Widerstand!!! 😉 Bleiben wir bei unserem jeweiligen Handwerk…….

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. strafjustiz schreibt:

    Vergesse man nicht den Heiratsmarkt. Wieso findet sozial überdurchschnittlicher Deutschsprach-licher keine e i n h e i m i sche, v o r z e i g bare Frau mehr? muss sich seit Jahrzehnten immer mehr in Osteuropa/Südost-asien/Lateinamerika sein Glück suchen? Eben, weil hiesige, verkopf-lastete, ver-emanzipierte Frau nicht mehr anziehend frisch unverdorben ist, sondern übertriebene Ansprüche stellt, weil sie es finanziell nicht mehr nötig hat, da ihr ihre unglücklich verheirateten Chefen den Kopf finanziell verdrehen. Die ganze WEST-Gesellschaft ist seit den 1980 krank: aus dem hintersten und letzten Einwandererkind will man einen Akade-miker machen; die Chefposten des deutschen und Schweizer Heeres werden von Frauen ausgefüllt, letztere gar ledig. Sooo geht das; es ist alles anders als noch vor Kurzem: Kein Vergleich mehr. Aushöhlung von allem! (…was nicht rentiert) . Man erwartet das Aussterben der Seniorengeneration, die noch die anständigen Zeiten der 1950-80er Jahre selber erlebt hat, um dann Radikalkurs ab 2030 führen zu können. (16.3.19)

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    • Freya schreibt:

      Volle Zustimmung, und ich weiß gar nicht über was die Profi-Emanzen sich noch beschweren. Kanzleramt- Frauenbesetzt mit Frauennachfolge, die schon parat steht und rumkrächzt, die Karre also + Verteidigungsministerium- Frauenbesetzt mit Flintenfrau und Schwangeren-Panzern+Integrationsbeauftragte+Frauenbeauftragte…..jaja ich hör schon auf. Was wollen die eigentlich noch? Alles haben die zersetzt, verekelt, verdorben, in Frage gestellt und in sein Gegenteil umgekehrt.
      Es war einmal……das Männer Frauen begehrten weil sie süß, bezaubernd, verführerisch aussahen und Frauen sich nach einem starken Mann sehnten. Heute kenne ich auch im Verwandten, Bekannten und Freundeskreis keine einzige Ehe, in der der Mann noch groß was zu sagen hat. Mich als Single mal ausgenommen, mir sagt auch grad keiner was ,-)
      Aber wirklich wahr,und übrigens: achtet mal auf die modernen Frauenfrisuren, so allgemein im Alltag. Da sehen Männer und Frauen von hinten schon gleich aus mit ihrem rasierten Nacken. Abgrundtief ekelhaft finde ich diese Entwicklung und ich frage mich oft, wenn ich so verunstaltete Frauen sehe, womöglich mit Frisuren die an KZ-Kopfabrasierungen erinnern, wer sowas eigentlich umarmen und liebkosen möchte. Bestimmt nur einer, der auch schon mehr DIVERS ist.
      Aber nur Mut, ihr guten anständigen tapferen männlichen Männer. Haltet durch, es kommen auch wieder andere Zeiten. Bald wird auch die dümmste Schnatterente persönlich und vollumfänglich fremd bereichert worden sein und mit Heulen und Wehklagen an eure Türen hämmern. Hoffentlich.
      Schönen Sonntag Euch allen bei conservo, mpGF.

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      • conservo schreibt:

        Danke, liebe Freya, mir aus dem Herzen gesprochen! Schönen Sonntag!

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      • schon gelöscht schreibt:

        mir kommen die Tränen, ob der armen Männer (nicht wirklich)
        empfohlene Links

        die Serie dlf Europa heute über Tschtschenen …starke Männer, starke Großfamilien
        wie Die Familie ist dein Leben
        Tschetschenen in Europa Gefährder und Gefährdete
        Tschetschenen im Exil In Kadyrows Schatten
        Tschetschenen in Deutschland „Die Familie ist dein Leben“
        Tschetschenen Nicht geflüchtet, um sich zu integrieren
        Tschetschenen in Deutschland Furcht vor den Feinden aus der Heimat
        Polen Roma und Tschetschenen unerwünscht

        oder ihn hier
        h ttps://www.watson.ch/blogs/sektenblog/344327828-fromme-amis-sehen-trump-als-werkzeug-gottes-wie-koenig-kyros

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        • ZeitstehlerBlogsimNetz schreibt:

          möchte auch mal was klarstellen: ziehe mir die Schuhe als „feministische“ und 50er-Jahre-Frau und kinderreiche („studierte“) Hausfrauen-Mutter („die nie gearbeite hat 🙂 😦 und „ungebildet ist“….gern doch, bevorzuge meinerseits die „einfachen Leute“ ) nicht mehr an und die pauschalen Diffamierungen nicht mehr über! UND BIEDERE MICH KEINEN MÄNNERN ODER MANNGÖTTERN AN!!!
          Habe sowohl Polarisierung, als auch Missionierung und Instrumentalisierung meinerseits satt bis zum Halse….
          (und stimme ihm zu: h ttps://www.watson.ch/blogs/sektenblog/435926153-wie-mich-sekten-mundtot-machen-wollten-und-was-ich-daraus-gelernt-habe)
          sollen doch die gierigen Aktienpakete streuenden ALTEN Männer den ihren Hals nicht voll genug kriegen..(auch mit ihrem HASS!) .die ihre Schäfchen längst im Trockenen haben….WER WOHL SCHMAROTZT ODER ARBEITSSKLAVEN HÄLT!!!
          Meine Schäfchen zügeln und zügeln…aus den „Loser-und Assi“-Äreas jener Aktien-Wohnungs-Gesellschaften (Miete = Rendite), aus den Fünften Stockwerken ohne Fahrstuhl….und suchen als studierte FACHKRÄFTE ihre Jobs! (gerade hier 5000 Entlassungen und da 7000….) oder suchen als „niederer Wasserkopf“ einen menschenwürdigen Wohn-und Arbeitsplatz.

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        • Gretchen schreibt:

          die Gretchen-Frage
          https://www.gretchenfrage-y.de/

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        • Gretchen schreibt:

          h ttps://www.gretchenfrage-y.de/

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      • Catwoman schreibt:

        Ja Freya, genau dieser Aussage stimme ich vollumfänglich zu: „Es war einmal……dass Männer Frauen begehrten, weil sie süß, bezaubernd, verführerisch aussahen und Frauen sich nach einem starken Mann sehnten.“

        Wir Frauen wollen starke Männer, die uns auch mal „wegtragen“; trotz scheinbarem Widerstand.

        Um das „bildlich“ darzustellen, zitiere ich mal Äußerungen aus dem Film „Bettgeflüster“ mit Doris Day und Rock Hudson (Film vom 1959):

        Die selbstbewusste und verärgerte Innenarchitektin (gespielt von Doris Day), die vom Kunden (gespielt von Rock Hudson) in die total verkitschte Wohnung getragen wurde, war die Kundin „weichgespült“ als der sagte: „Es ist nun mal üblich, dass der Bräutigam die Braut über die Schwelle trägt.“

        Genau das gleiche in diesem Film mit der ständig betrunkenen Haushälterin Alma. Als der ältere „Liftboy“ Harry sie zu schnell in die oberen Stockwerke fuhr, sagte Harry zu ihr:

        „Sie brauchen einen Mann, der sie an die Kandare nimmt. Dann hätten sie abends auch nicht mehr so viel Zeit zum Saufen.“ Antwort der Haushälterin Alma: „Donnerwetter, Harry, sie sind ja so stark.“

        Beide Beispiele zeigen, dass wir Frauen keine „Weicheier“ wollen und nichts dagegen haben, wenn ein Mann die Führung übernimmt. Er sollte aber trotzdem einfühlsam und gerecht sein.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Schön, wie Sie das darstellen –
          Schön, daß es nach wie vor vernunftbegabte, denkende Frauen gibt!

          Danke und herzliche Grüße an Sie und natürlich Freya!

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  4. Pingback: 8.3.: Frauen-„Befreiung“ durch die Globalisten | Kreidfeuer

  5. pogge schreibt:

    Unsere Deutschen Frauen und Mädchen sollten sich lieber Frau „Brittany Pettibone“ zum Vorbild nehmen ! und NICHT Angela Merkel oder C. ROTH !

    US-Amerikanische CNP-Aktivistin Frau „Brittany Pettibone“ !

    Frau „Brittany Pettibone“ ist eine Moderne Fortschrittliche und wirklich Selbstbewusste Junge Frau !!!!

    Frau Brittany Pettibone

    https://brittany-pettibone.com

    What Makes Us Girls: And Why It’s All Worth It Hardcover – December 18, 2018 !

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  6. pogge schreibt:

    In Grossbritannien müssen jetzt die Weiblichen Polizistinnen in Burka herum laufen !!!!

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-6840741/The-hijab-wearing-female-police-officer-striking-picture-holding-rifle-went-viral.html

    In Grossbritannien müssen jetzt die Weiblichen Polizistinnen in Burka herum laufen !!!!

    The story behind the hijab: Meet the semi-automatic rifle-wielding female police officer whose powerful image went viral after she was seen wearing the Islamic garb and a rose after the Christchurch massacre

    – Pictures of an armed female police officer wearing a hijab and holding a semi-automatic rifle have gone viral
    – She was guarding a cemetery where funerals for Christchurch shooting victims were being held at the time
    – Constable Michelle Evans, 24, joined the police force three years ago and is showing her support for victims

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-6840741/The-hijab-wearing-female-police-officer-striking-picture-holding-rifle-went-viral.html

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  7. pogge schreibt:

    Werter Herr Doktor Peter Helms

    Dass sind meiner Meinung nach die Heutigen Chef-Bossin-innen der NWO-Globalisten !

    Solche DUMMEN Machtelite Weisse-Männer-Hasserinnen wie „Frau Abby Rockefeller“ und „Frau Königin Queen Elisabeth von Windsor, Queen Elisabeth, The 2nd“ und „Frau Hannah Mary Rothschild“ mit Schwäche für Araber-Krieger und Grün-Roten Marxismus vernichtet unsere Welt, einfach weil es Ihr Wusch ist dass so zu machen !

    Herr Michael Mannheimer, Sie sollten diese Freimaurerin, Machtelite Tussies, Machtelite Töchter mit Öko-Linksgrüner Gesinnung als den Familien, Rockefeller, Rothschild und Windsor hier einmal etwas genauer ansehen Frau Abby Rockefeller, Frau Hannah Mary Rothschild, Queen Elisabeth von Windsor !

    Wenn die Persönlichkeiten und Läubenslaufe dieser Frauen, Freimaurerin, Adeligsfrauen ganz genau auswertet, muss man leider feststellen, DIE gleichen Emanzen wie Margot Käßmann, Hillary Clinton, Karin Göring-Häckhart und Angela Merkel !

    Frau Abby Rockefeller

    https://en.wikipedia.org/wiki/Abby_Rockefeller

    Frau Abby Rockefeller

    Für andere Personen mit dem Namen Abby Rockefeller siehe Abby Rockefeller (Disambiguation).

    Abigail Aldrich „Abby“ Rockefeller (* 1943) ist eine US-amerikanische Ökologin, Feministin und Weibliches Mitglied der Rockefeller-Familie und Sie ist die älteste Tochter von David Rockefeller und Margaret McGrath !

    Feminismus und linke Politik

    Der radikale Humanismus im Interesse der Frauen (Feminismus) und der linksgerichteten Politik zog den Marxismus an und war ein leidenschaftlicher Bewunderer von Fidel Castro und eine radikale Feministin der frühen 1960er / frühen 1970er Jahre [1], die kurzzeitig der Organisation Female Liberation Front angehörte (Nicht zu verwechseln mit einer viel späteren Gruppe namens Weibliche Befreiung, die von der trotzkistischen SWP betrieben wird), bevor sie ihren Namen in Zelle 16 änderte. [2] Sie kam 1969 zu Cell 16 (gegründet 1968) und arbeitete mit Betsy Warrior, Roxanne Dunbar, Dana Densmore, Jayne West und anderen zusammen, die bahnbrechende feministische Analysen bereitstellten.

    Frau Abby Rockefeller und Jayne West schlossen sich anderen Mitgliedern von Cell 16 an, um die Selbstverteidigung von Frauen zu fördern, und wurden im Karate ausgebildet. Sie gründeten ein Tae Kwon Do-Studio in Boston und unterrichteten Hunderte von Frauen, die wiederum andere Frauen unterrichteten und Pioniere in der Selbstverteidigung von Frauen wurden. Diese Bemühungen wurden als Reaktion auf die häufigen, wenn auch unauffälligen Straßenbelästigungen und sexuellen Übergriffe, denen Frauen in dieser Zeit ausgesetzt waren, eingeleitet. Nachdem er die Literatur von Cell 16 gelesen hatte, insbesondere die ersten „Journals of Female Liberation“, beschloss Abby Rockefeller, sich ihnen anzuschließen. Zu den Artikeln, die sie zu den Journals der weiblichen Befreiung beigetragen hat, gehörte Sex: Die Basis des Sexismus, in dem der männliche Wunsch geäußert wurde, die weibliche Sexualität für sich selbst als treibende Kraft im Sexismus zu nutzen und zu kontrollieren. [3]

    Nachdem er von Trotzkisten und F.B.I infiltriert wurde. Agenten, Cell 16 von ihrer Splittergruppe Female Liberation getrennt, die eine Front für die trotzkistische Rekrutierung aufstrebender Feministinnen war. [4] [5] [6] [7] Trotz ihres Klassenhintergrunds wurde Abby vielen stechenden Widerhaken ausgesetzt, denen andere Frauen ausgesetzt sind. Zum Beispiel wurde ihr als junges Mädchen gesagt, dass obwohl Frauen den größten Teil der Welt gekocht haben, nur Männer große Köche sein könnten. In ihren eigenen Beziehungen zu Männern traf sie oft auf die gleichen sexistischen Einstellungen, wenn sie eine grundlegende Untertreibung oder Verachtung für die Bestrebungen von Frauen zum Ausdruck brachten – unabhängig von der Klasse oder der Rasse des Mannes. Ihr Feminismus war nicht die Modeerscheinung eines Dilettanten, sondern ergab sich aus einer Analyse ihrer gelebten Erfahrungen. Einige, die fälschlicherweise ihre Verpflichtung gegenüber der Gerechtigkeit als Verwundbarkeit falsch verstanden hatten, versuchten, sie für ihren Namen oder für ihr Geld auszunutzen. [8]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Abby_Rockefeller

    References Quellenangaben:

    Echols, Alice, die es wagen, schlecht zu sein: Radikaler Feminismus in Amerika: 1967–1975 (Minneapolis, Minn .: Univ. Von Minn. Press, 1989 (ISBN 0-8166-1787-2)), S. 158 (& vielleicht n 106), 163 & nn. 132–133 & 211 & n. 37 (Autor besucht dann asst. Prof. History, Univ. Of Ariz. In Tucson).
    Nordöstliche Universitätsarchive und Sondersammlungen.
    Gorman, Hollis (16. Januar 1975). „Feminist sagt, dass körperliches Verlangen die Ursache weiblicher Unterdrückung ist“. Die Harvard Crimson.
    Geisteswissenschaften & Sozialwissenschaften Online. Ruth Rosen, The World Split Open: Wie die moderne Frauenbewegung Amerika veränderte. New York und London: Penguin, 2000. Das FBI war offenbar in der Lage, Informanten für Besprechungen zu rekrutieren und dem FBI mit Leichtigkeit Bericht zu erstatten. Die Akten des Büros enthalten Zusammenfassungen feministischer Treffen mit subversiven Zielen wie: „Sie wollten die Chancengleichheit, die Männer in Arbeit und Gesellschaft haben“ (S. 242).
    The Other Woman, eine in Toronto ansässige feministische Zeitung mit kanadischer Auflage „Infiltration der Frauenbewegung durch die LSA / YS“ Ausgabe: Nov.-Dez. 1973.
    DAVIDSON, SARA (1969). „LIFE MAGAZINE – EINE“ OPPRESSED MAJORITY „BEANTRAGT SEINE RECHTE – 905W-000-004“. http://www.maryellenmark.com.
    Densmore, Dana; Herausgeber (1. Oktober 1968). Msgstr „Komplettes Set von No More Fun & Games“. Zelle 16 – über Amazon.
    Gespräche mit Cell 16, Schlesinger Library, Harvard University

    https://en.wikipedia.org/wiki/Abby_Rockefeller

    Frau Hannah Mary Rothschild

    https://family.rothschildarchive.org/people/175-hannah-mary-rothschild-1962

    Frau Hannah Mary Rothschild

    Frau Hon. Hannah Mary Rothschild ist die Tochter von Nathaniel Charles (Jacob), 4. Lord Rothschild (geb. 1936) und Serena Mary, Lady Rothschild (geb. Dunn) (geb. 1935). Sie ist Schriftstellerin und Dokumentarfilmemacherin und dient auch in den Vorständen verschiedener philanthropischer Stiftungen und Museen.

    Ihre Dokumentarfilmarbeiten umfassen Profile von Frank Auerbach, Walter Sickert, R. B. Kitaj und der BBC-Serie Relative Values ​​und The Great Picture Chase. Für BBCs Storyville-Serie und HBO produzierte sie The Jazz Baroness (2008) über ihre Großtante Pannonica (Nica) de Koenigswarter und Hi Society (2009), gefolgt von einem Dokumentarfilm über Lord Mandelson, Mandelson: The Real PM? (2010).

    Sie veröffentlichte 2012 ein Buch über ihre Großtante Nica, Die Baronin: Die Suche nach Nica, den rebellischen Rothschild. Ihr erster Roman, The Improbability of Love, soll 2015 erscheinen.

    Sie war ehemals Treuhänderin der Whitechapel Gallery und der ICA, Mitbegründerin der Wohltätigkeitsorganisation Artists on Film und wurde 2009 Trustee der National Gallery in London. 2013 wurde sie Treuhänderin der Tate Gallery Im Dezember 2014 wurde bekannt gegeben, dass sie den Vorsitz der Geschäftsführung der National Gallery übernehmen wird, wenn Mark Getty im August 2015 ausläuft.

    Hannah ist auch ein Treuhänder der The Rothschild Foundation, einer eingetragenen Wohltätigkeitsorganisation, zu deren Aktivitäten Waddesdon Manor in Buckinghamshire im Auftrag des National Trust gehört.

    https://family.rothschildarchive.org/people/175-hannah-mary-rothschild-1962

    Auch Frau „Königin Queen Elisabeth von Windsor, Queen Elisabeth, The 2nd“ ist die gleiche Art von Öko-Linksgrüner Machtelite Tussies, Machtelite Töchter !

    https://www.biography.com/people/queen-elizabeth-ii-9286165#&gid=ci01ac7ce9d6c1860c&pid=queen-elizabeth-ii

    Im Januar 1952 schickte König George VI. seine älteste Tochter Elizabeth auf eine halbe Weltreise ! Sie sollte Damaligen Kolonien des British Empire und verschiedene British Commonwealth-Nationen besuchen; unter anderem standen die Fidschi-Inseln, Neuseeland und Australien auf dem Programm. Eigentlich hätte der Monarch selbst die Tour unternehmen sollen, doch er war schwer an Lungenkrebs erkrankt und fühlte sich nicht imstande !

    Die 25-Jährige brach gemeinsam mit Ehemann Philip und einer kleinen Entourage auf. Auf Safari in Kenia erreichte „Lilibet“, wie die Prinzessin damals noch von Freunden genannt wurde, die Nachricht, die ihr Leben endgültig veränderte: Ihr Vater war in der Heimat verstorben, sie würde als künftige Königin nach London zurückkehren. (Linktipp: Lesen Sie hier die Reise-Erinnerungen von Lady Pamela Hicks, einer Vertrauten Elizabeths !

    Diese Königin „Queen Elisabeth von Windsor, Queen Elisabeth, The 2nd“ hatte beschlossen Ihr Imperium abzuschaffen als Amtliches Brutales Imperium und durch eine Links Liberale Gesellschaft zu ersetzen !

    Winston Churchill war dagegen und wurde von Ihr Abgesetzt als Prime Minister von Grossbritannien !

    https://www.sueddeutsche.de/panorama/leben-von-queen-elizabeth-ii-gute-zeiten-echte-zeiten-1.1357726-9

    Als die Prinzessin zur Köngin Queen wurde !

    https://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Als-die-Prinzessin-zur-Queen-wurde;art16698,9494064

    Als die Prinzessin zur Köngin Queen wurde !

    Frau Königin Queen Elizabeth II. am Tag ihrer Krönung am 2. Juni 1953. Bereits am 6. Februar 1952 war sie zur Königin ausgerufen worden. Foto: dpa

    Als König George VI. in der Nacht auf den 6. Februar 1952 stirbt, urlaubt Elizabeth gerade mit ihrem Mann Philip in Kenia. Deshalb ist sie auch eine der letzten, die vom Tod ihres Vaters erfährt. Von einem Moment auf den anderen ist sie Königin. An diesem Montag jährt sich dieser Tag zum 65. Mal. Doch es wird, anders als zu ihren Krönungsjubiläen, keine Feier geben.

    Am Tag, der Elizabeths Leben für immer verändern soll, wacht sie im Morgengrauen in einem Baumhaus-Hotel am Fuße des Mount Kenia auf. Die 25-jährige Prinzessin und ihr Mann Philip beobachten voller Faszination, wie sich nur wenige Meter entfernt zwei Nashörner um das Wasserloch zanken. Zuvor haben die beiden bereits eine Herde Elefanten gesehen, Paviane, Warzenschweine und Antilopen. Kurz nach dem Frühstück aus Rührei mit Speck, es ist gegen 10 Uhr morgens am Mittwoch, dem 6. Februar, verabschiedet sich das Paar. Die Naturliebhaberin und Hobbyfilmerin Lilibet, wie sie nur genannt wird, ist so glücklich über das besondere Erlebnis, dass sie den Angestellten des „Treetops“ verspricht: „Ich komme wieder !“

    Keine Zeit für Trauer

    In Großbritannien ist zu diesem Zeitpunkt Premierminister Winston Churchill bereits unterrichtet: König George VI. ist tot. Elizabeth wurde über Nacht Königin. Keiner weiß den genauen Zeitpunkt, wann ihr Vater auf Schloss Sandringham im Schlaf verstarb. Der Kettenraucher litt an Lungenkrebs, nur fünf Monate zuvor war ihm bereits der linke Lungenflügel entfernt worden. Doch Elizabeth weilt abgeschnitten von der Zivilisation. Sie und Philip wurden nur eine Woche zuvor vom König am Flughafen Heathrow verabschiedet. Schon da, als er winkend in der bitteren Kälte stand, wirkte er schwach und müde.

    Eigentlich hätte der 57-Jährige die mehrmonatige Reise in die Staaten des Commonwealth und Empire selbst unternehmen sollen, doch er schickte aufgrund seines Gesundheitszustands die älteste Tochter. Kenia sollte ein Kurzurlaub vor dem Pflicht-Trip durch Australien, Neuseeland und andere Länder sein.

    Als das Paar an jenem Tag von der Safari in die Lodge zurückkehrt, hat der Buckingham-Palast bereits eine verschlüsselte Nachricht an den britischen Gouverneur in Nairobi geschickt. Doch weil dieser verreist ist, kann niemand die Botschaft entschlüsseln. Und so passiert es, dass Elizabeth als eine der letzten Personen vom Tod ihres Vaters erfährt.

    Denn erst als ein kenianischer Journalist ihren Sekretär informiert und der wiederum die Nachricht an Philip weitergibt, nimmt dieser seine Frau an den Arm zu einem langen Spaziergang im Garten. Als sie zurückkommen, zeigt die Königin keinerlei Emotionen, wie Zeugen sich später erinnern, sondern kümmert sich sofort um die Formalitäten, schreibt Briefe und wählt ihren Rufnamen Elizabeth, mit dem sie fortan als Monarchin angesprochen werden sollte. Für Trauer um ihren geliebten Vater ist keine Zeit. Am Abend macht sich die Entourage auf die Heimreise, ohne den üblichen Pomp steigt Elizabeth II. in den Flieger Richtung Heimat. Der Kapitän überreicht ihr noch ein bewegendes Telegramm ihrer Mutter, das bereits den Ernst ihrer anstehenden Aufgaben betont. „An: Ihre Majestät die Königin. All meine Gedanken und Gebete sind bei Dir. Mummie. Buckingham Palace !“ Aber erst in der Luft lässt die 25-Jährige kurz ihre Maske fallen. Sie geht zur Toilette und als sie wieder auf ihrem Sitz Platz nimmt, ist für alle Anwesenden klar: Die Königin hat geweint.

    Zurück in London wird das junge Staatsoberhaupt am Rollfeld von Churchill, dem Kabinett und einem trauernden Volk erwartet. Laut der mitreisenden Cousine von Prinz Philip, Lady Pamela Mountbatten, sagt die Queen, als sie die großen schwarzen Palast-Karossen sieht, die sie abholen sollen: „Oh, sie haben die Leichenwagen geschickt !“

    Großes Pflichtbewusstsein

    Dabei galt es noch bei ihrer Geburt als äußerst unwahrscheinlich, dass Elizabeth jemals Königin werden würde. Nach ihrem Vater und dessen Bruder stand sie lediglich an dritter Stelle in der Thronfolge. Doch dann dankte am 11. Dezember 1936 ihr Onkel, König Edward VIII !, nach nur einem Jahr Herrschaftszeit ab, um die bereits zweimal geschiedene US-Amerikanerin Wallis Simpson heiraten zu können. Plötzlich war mit Elizabeths Vater Albert jener schüchterne Mann König, der doch eigentlich gar kein König hatte sein sollen. George VI., wie er sich als Monarch nannte, bezeichnete den 11. Dezember in seinem Tagebuch als „diesen schrecklichen Tag“ !

    Von Elizabeth II. hat man bislang keine solchen Kommentare vernommen. Die 90-Jährige erfüllt seit mehr als sechs Jahrzehnten ihren Dienst mit großem Pflichtbewusstsein, wofür sie von ihren Fans sowohl auf der Insel als auch weltweit bewundert wird. An diesem Montag jährt sich der Tag ihrer Inthronisierung zum 65. Mal. Sie ist damit die erste Monarchin in der britischen Geschichte, die auf eine solch lange Herrschaftszeit zurückblicken kann.

    Zu feiern ist ihr an diesem Tag jedoch nicht zu Mute, sie zieht sich in der Regel zurück und verweist auf den traurigen Hintergrund: Es ist der Todestag ihres Vater’s !

    https://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Als-die-Prinzessin-zur-Queen-wurde;art16698,9494064

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  8. pogge schreibt:

    Diese drei Emanzen Frau Abby Rockefeller, Frau Hannah Mary Rothschild und Königin Queen Elisabeth von Windsor sind besätzen von Frankfurter Schule Ideologien und Linksgrünen Ideologien und steuern dadurch die ganze Westliche Welt in Ihre Vernichtung !

    Wenn msn die Persönlichkeiten und Läubenslaufe dieser Frauen, Freimaurerin, Adeligsfrauen ganz genau auswertet, muss man leider feststellen, DIE gleichen Emanzen wie Margot Käßmann, Hillary Clinton, Karin Göring-Häckhart und Angela Merkel !

    Frau Abby Rockefeller

    https://en.wikipedia.org/wiki/Abby_Rockefeller

    Frau Hannah Mary Rothschild

    https://family.rothschildarchive.org/people/175-hannah-mary-rothschild-1962

    Königin Queen Elisabeth von Windsor, Queen Elisabeth, The 2nd

    https://www.mainpost.de/ueberregional/politik/zeitgeschehen/Als-die-Prinzessin-zur-Queen-wurde;art16698,9494064

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