Merkels Flugzeugträger – made by Leyen

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Ein Traum geht für Deutschland in Erfüllung

„Ein Flugzeugträger für Deutschland und Europa? Angela Merkel unterstützt den Vorschlag von Annegret Kramp-Karrenbauer, mit Frankreich dieses milliardenschwere militärische Großprojekt voranzutreiben. Doch Sicherheitsexperte Wolfgang Ischinger, Chef der Münchener Sicherheitskonferenz glaubte nicht, dass ein europäischer Flugzeugträger umsetzbar wäre.

Konnte man aus den Medien erfahren.
Und da gab es noch andere, die Zweifel an der Umsetzbarkeit der Pläne äußerten:

„Einerseits ja verständlich, wenn man die Ausfallrate der Flugbereitschaft betrachtet, da braucht man ja einen Flugzeugträger, um all die kaputten Flugzeuge wieder zurückzubringen. Andererseits fragt man sich, wie man sowas hinkriegen will, wenn wir schon den BER nicht fertig bekommen. Ob Merkel klar ist, dass das gleichzeitig Flughafen und Schiff ist, also quasi die Kreuzung aus BER und Gorch Fock?“

Doch in kürzester Frist ist der Traum unserer Kampf- und Führungs-Truppe AKK, Merkel und Ursula von der Leyen in Erfüllung gegangen und strafte alle bösartigen Defätisten der Lüge.

Wir stellen hier exklusiv den Prototypen des ersten Flugzeugträgers der Bundesmarine vor, der schon jetzt in weitere Produktion genommen werden kann, um die von den Verbündeten geforderte Erhöhung der Kampfkrampf unserer schimmerenden Wehr herzustellen.
Findige Ingenieure aus der Freisetzungsmasse der Airbus AG und von der Pleite-gegangenen Seebeckwerft haben das Modell des Schweizer Flugzeugträgers „Wilhelm Tell“ aufgegriffen, welchen die Eidgenossen zur Sicherung ihrer Grenzen am Bodensee einsetzen.

In einem einmaligen Joint Venture fertigte man – fußend auf der Konstruktion der Schweizer – einen Prototypen des deutschen Flugzeugträgers der künftigen „Von-der-Leyen Klasse“.
Exakt auf die Bedürfnisse einer modernen Wehr abgestimmt.

Der Träger ist ein bei den Kampfschwimmern bereits bewährtes „Rigid-Hulled Inflatable Boat“ – also ein schnell aufrüstbares und aufblasbares Boot mit festem Rumpf. Trotz des Gewichts von etwa sechs Tonnen ist das Boot extrem wendig und bedingt durch den Jetantrieb auch sehr schnell unterwegs. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 35 Knoten, was in etwa 65km/h entspricht. Somit wird das Boot zum schnellsten Flugzeugträger der Welt. Der „Bremsweg“ bei maximaler Geschwindigkeit beträgt lediglich anderthalb Bootslängen. Der Träger verfügt über eine geringe Radar- und Sonaraktivität und ist somit durch feindliche Spürgeräte nur schwer zu erfassen. Um nicht von feindlichen Streitkräften nach einer Kaperung wieder eingesetzt zu werden, verfügt er über die bei der BW bisher schon einzigartige, bewährte Sabotagefunktion durch vorzeitigen Materialverschleiß, Undichtigkeit und unbedingte Sink-Bereitschaft.

Das Bild zeigt die Aufrüstung mit einem Propeller-Flugzeug vom Typ Grob GP 120, das in Deutschland hergestellt wird. Die Konstruktion dieses herausragenden Flugzeugs besteht als Rumpf aus glasfaserverstärkten Kunststoff mit hoher Festigkeit und geringem Gewicht und kann somit auch übergewichtige Pilot*innen verkraften. Die Tragflächen mit Winglets werden aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff hergestellt. Die Maschine verfügt über ein Glascockpit und den Leichtschleudersitz Martin Baker MK 17 mit ergonomischen Fallschirmen,  deren Gurtsystem auch bedarfsweise mit eingearbeitetem Büstenhalter für unsere kampferprobten Soldatinnen bzw. Flugzeugführerinnen ausgestattet werden kann. Wenn es schon nicht zu ernsthaften Kampfhandlungen eingesetzt wird, kann es für Aufklärungsflüge – aber auch für Staatsbesuche  der Kanzlerin oder des BuPrä verwendet werden, sollte der Airbus der Flugbereitschaft ausfallen. Dass für den Start und für die Übernahme des Flugzeuges nach der Landung erst ein Ufer und festes Land angelaufen werden muss, sieht man nicht als Nachteil an und komme gerade der Strategie der Bundesmarine entgegen.

Man hofft, dieses Modell erfolgreich auf dem internationalen Waffenmarkt platzieren zu können. Besonders auf den afrikanischen Markt mit den dortigen nautischen Herausforderungen hat man es abgesehen und erwartet wegen der einfachen Technik und simplen Bedienbarkeit eine große Nachfrage.

Um den Bedenken des künftigen Koalitionspartners Bündnis90/Die Grünen entgegenzukommen, hat man Wert auf nachhaltige Materialien und geringen Ressourcen-Verbrauch gelegt. Auch der gegenüber Waffenexporten kritisch eingestellten Ökopax-Fraktion kommt man entgegen:

Wir können versichern, dass mit der „Von-der-Leyen-Klasse“ kein nachhaltiger Schaden bei kriegerischen Auseinandersetzungen „offshore“ hier oder in der Dritten Welt angerichtet werden kann. Und auch mögliche Kollateralschäden bei der Zivilbevölkerung können wir bei Einsatz des Flugzeugträgers jetzt schon ausschließen. Für friedensschaffende Maßnahmen wird man besonders auf die Bordbewaffnung mit dem MG5, das sich schon bei der Ausrüstung auf Panzern nicht bewährt hat, verzichten. Gleichwohl besitzt unser Flugzeugträger durch die bekannte und gefürchtete deutsche Ingenieurskunst ein beträchtliches Abschreckungspotential.“ – so ein Regierungssprecher.

Und in Richtung auf den derzeitigen Koalitionspartner SPD stellt man fest:
Entgegen den gefürchteten Ausgaben in Höhe von mehreren Milliarden haben wir ein enormes Einsparpotential; Gelder die z.B. in die avisierte Grundrente einfließen könnten.“ – versucht man den Groko-Partner „mit ins Boot zu nehmen“.

Merkel hat es der Welt einmal mehr bewiesen: „Wir schaffen das!“

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Ein Kommentar zu Merkel bekommt ihren Flugzeugträger

Bauer Gerhard:

Der hier vorgestellte Flugzeugträger dürfte nicht das sofortige Projekt darstellen, sondern das Endprodukt jahre-, wenn nicht gar jahrzehntlanger Forschungs- und Entwicklungstätigkeit unter der Leitung und Schirmherrschaft, mit wechselnder Besetzung, durch Menschen und Menschinnen aus den Reihen von CDU/SPD/Grünen-Grüninnen und den wenn sie brav sind auch den SED-Nachfolgern.
Was mir an den vorgestellten Prototypen allerdings fehlt, sind aus China importierte Solarzellen und/oder germanische Rudersklaven oder noch besser etwas größere Hamsterräder mit denen nach dem Schaufelraddamperprinzip die gefährlichste Waffe der Weltmeere angetrieben werden könnte.
Schließlich wollen wir den Klimawandel, den größten Feind der Menschheit überhaupt, nicht vergessen. Gerade wir Deutsche müssen doch aufgrund unserer Geschichte mit gutem Beispiel vorangehen.

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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie Kolumnist bei conservo

*****

Nachtrag von conservo:

Und noch ein Vorschlag aus dem weltweiten Netz der christ- grün- rotsozial-liberalen Wehrkraftverstärker:

www.conservo.wordpress.com   17.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Merkels Flugzeugträger – made by Leyen

  1. Ingrid schreibt:

    Diese Frau ist irre geworden, habe ich gedacht als ich diese Mitteilung gelesen habe.
    Welche Flugzeuge sollen denn da landen und wo soll der liegen.
    Nur marode Flugzeuge und eine Bundeswehr die nicht mehr einsatzfähig ist und uns Am Hindukusch angeblich verteidigt.

    Erwartet sie demnächst Krieg, in einem doch so friedlichen Land, Oder soll es der Abschreckung gegen Russland dienen.
    Kein Geld für die Infrastruktur, Schulen und Soziales, aber Prestigeobjekte die Milliarden verschlingen.
    Alles was die sich ausdenkt wird akzeptiert.
    Die Alte schwebt in höheren Regionen und ihre Wasserträger nicken alles ab und sie treibt es immer schlimmer.
    Der galoppierende Wahnsinn geht in Deutschland um!!!!!

    Gefällt 1 Person

  2. Ingrid schreibt:

    Diese Frau ist irre geworden, habe ich gedacht als ich diese Mitteilung gelesen habe.
    Welche Flugzeuge sollen denn da landen und wo soll der liegen.
    Nur marode Flugzeuge und eine Bundeswehr die nicht mehr einsatzfähig ist und am Hindukusch angeblich verteidigt wird.

    Erwartet sie demnächst Krieg, in einem doch so friedlichen Land, Oder soll es der Abschreckung gegen Russland dienen.
    Kein Geld für die Infrastruktur, Schulen und Soziales, aber Prestigeobjekte die Milliarden verschlingen.
    Alles was die sich ausdenkt wird akzeptiert.
    Die Alte schwebt in höheren Regionen und ihre Wasserträger nicken alles ab und sie treibt es immer schlimmer.
    Der galoppierende Wahnsinn geht in Deutschland um!!!!!

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    https://conservo.files.wordpress.com/2019/03/flugzeug.jpg?w=768&h=855

    Und dann: ‚“Wir. Dienen. Deutschland.“

    Ach, ja?

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  4. Pingback: Merkels Flugzeugträger – made by Leyen – alternativ-report.de

  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  6. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  7. Anonymous schreibt:

    Liebe Leser von Conservo !
    Mit einer Wahnsinnsidee hat AKK mit einen Schlag bewiesen, dass sie deutlich überfordert ist.
    Wer hat ihr diese Schnapsidee eingeredet? Mac Kinsey?
    Besitz und Einsatz von Flugzeugträgern bringt die Sicherheitspolitik eines Landes in eine andere Dimension.
    Dabei geht es um ein Waffensystem – mit bekannten Stärken und Schwächen.
    Dieses Riesenschiff ist aus großer Entfernung aufzuklären und zu bekämpfen.
    Es braucht Geleitschutz zu Wasser und in der Luft/Weltraum.
    Durch Cyberangriffe ist die Verteidigung relativ einfach zu lähmen.
    Ohne Zweifel hat ein Flugzeugträger eine außergewöhnliche Fähigkeit in einer politisch-militärischen Krise – vor dem “ heißen“ Konflikt.
    In einen „Schießkrieg“ muss großer Aufwand betrieben werden, das Riesenschiff zu schützen – auch in Häfen.
    Außerdem benötigt man eine Gesamtstrategie, bevor man kostspielige Entscheidungen trifft.

    Wer weiß heute mit ausreichender Sicherheit, wie die Welt in zwanzig Jahren bei der geplanten Indienststellung politisch und militärisch aussieht ?
    Wie sehen die dreißig- vierzig Jahre der “ Dienstzeit“ des Flugzeugträgers aus?

    Die entscheidende Frage, was müssen Streitkräfte eines Landes oder eines Bündnisses in 20- 60 Jahren leisten können? Mit welchem Personal? Mit welcher Ausstattung und Bewaffnung ?
    Dazu sagt AKK kein Wort. Eben eine Schnapsidee.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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  8. altmod schreibt:

    Sehr geehrter Herr Farwick,

    einen bundesdeutschen Politiker/Politikerin, dem so etwas einfällt, kann man nur als durchgeknallt bezeichnen. Oder nur dumm? Das wäre noch die freundlichere, aber nicht minder besorgniserregende Charakterisierung.
    Ihre sachlichen Darlegungen als Ex-Militär sind von bestimmender Signifikanz.
    Mir kam nur die Satire in den Sinn, als ich von diesem hirnrissigen Einfall der Merkel-Entourage las.

    Mit freundlichen Grüßen

    G.Ebenhöh

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