Zerrüttete deutsche Erinnerungskultur – eine nationale Schande

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 An „rechts“ mahnend erinnern, gilt als nationale Pflicht. An „links“ erinnern ist nicht nötig, da gibt´s nichts zu mahnen

Als franko- und italophiler Mensch bewundere ich seit meiner Jugend den Stolz unserer Nachbarn auf ihre Nation. Frankreich (französische Revolution) und Italien (Mussolini) haben wie viele Nationen dieser Welt jeweils ein schweres und blutbeladenes Erbe mit sich zu schleppen. Und was feiern sie an ihren Nationalfeiertagen: die „große Nation“.

„Für mich“, sagte einmal mein Freund aus Paris und dortiger Stadtteilbürgermeister, “für mich umfaßt eine wahre Erinnerungskultur den Umgang des einzelnen Bürgers und der gesamten Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit und ihrer Geschichte – und mit der Höhen und Tiefen.“

Was wir nicht vergessen dürfen

Nach Jan Assmann (Kulturwissenschaftler Uni Heidelberg) wird mit der Erinnerungskultur an die eigene soziale Gruppe die Frage „was dürfen wir nicht vergessen?“ gestellt und beantwortet; insofern wirke Erinnerungskultur gemeinschaftsstiftend. Erinnerungskultur ist nur möglich, wo die Vergangenheit durch Zeugnisse irgendwelcher Art präsent sei und wo diese eine charakteristische Differenz zur Gegenwart aufweise.

Erinnerungskultur ist also kein Selbstzweck, sondern will Gerechtigkeit sowie nationalen Frieden fördern – ist damit gleichsam ein wichtiger Beitrag für einen Frieden über die eigenen Landesgrenzen hinaus. Verantwortliche Bürger sind somit aufgefordert, sich an der Erinnerungsarbeit aktiv zu beteiligen, der Schuld und Versäumnisse zu gedenken und die Verantwortung dafür zu benennen, wo sie geschwiegen oder mitgemacht haben, statt sich dem Unrecht entgegenzustellen, damit sich Untaten nicht wiederholen.

Den Opfern, die namenlos gemacht wurden, wird damit eine Stimme gegeben. Zugleich wird auch an Menschen erinnert, die protestiert haben gegen Unrecht und Unmenschlichkeit und dafür mit der Freiheit oder mit dem Leben bezahlen mußten.

Die Erinnerungskultur einer Nation ist letztlich die verbindliche Form des kollektiven Gedächtnisses.

Konkret heißt dies:

Ohne Erinnerung keine Zukunft! Zum demokratischen Grundkonsens in Deutschland gehören demnach untrennbar die Aufarbeitung der NS-Terrorherrschaft genauso wie die der SED-Diktatur. Hinzu zählen auch die deutsche Kolonialgeschichte sowie positive Momente unserer Demokratiegeschichte.

Deutschland ist aufgrund seiner Geschichte besonders dafür verantwortlich, die Erinnerung an die Folgen von Diktatur und Gewaltherrschaft wachzuhalten. Dies ist Teil unseres nationalen Selbstverständnisses.

Wenn wir heute über Verantwortung nachdenken, wissen wir natürlich, daß wir hier und heute die Vergangenheit nicht selbst verschulden, sondern nur die Gegenwart – und über die wird erst in Zukunft gerichtet. Uns trifft trotzdem eine besondere Verantwortung: Wir schulden es den Opfern, alles daran zu setzen, daß Verbrechen wie diese nie wieder möglich sind. Das allererste Mittel hierzu ist die wachgehaltene Erinnerung.

Die Wirklichkeit unserer heutigen Erinnerungskultur ist erschreckend

Dank des unseligen Wirkens der ´68er wurde unsere Gesellschaft in den letzten vierzig Jahren – und wird das auch weiterhin – so unbarmherzig indoktriniert, daß Jüngere, die die Zeit davor nicht einmal vom Hörensagen kennen, zur Erkenntnis gelangen müssen, die Deutschen seien von Natur aus böse und Deutschland eine niederträchtige Nation. Es ist die Reduktion einer tausendjährigen großen Geschichte auf zwölf schlimme Jahre.

An der Aufrechterhaltung dieser staatlich mißbrauchten „Erinnerungs-Unkultur“ wirken nahezu alle „demokratischen“ Parteien mit und scheuen sich nicht einmal davor, zum Mittel einer Denunziations- und Kontrollbehörde maaskahanischen Ursprungs zu greifen.

Da feiert der Geist der Stasi im – auch eben deshalb untergegangenen – Arbeiterparadies genauso fröhliche Urständ´ wie der Ungeist des „Dritten Reiches“ mit seinen Spitzel- und Foltermethoden.

Die neue „bürgerliche Freiheit“, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg genießen durften, ist aber inzwischen an ihr Ende gelangt. Eben jene geistigen Umerzieher, die ihre gesamte „Bildung“ aus der „Frankfurter Schule“ bezogen haben und noch beziehen, treibt unsere Gesellschaft in Unruhe und Unfrieden. Hübsch säuberlich unterschieden werden die „politisch Korrekten“ (die „wahren Demokraten“) von den politisch Unkorrekten (den „Faschisten“), die sich dem Meinungszwang widersetzen.

Da nicht sein kann, was nicht sein darf, denkt sich die neue Meinungskaste fast täglich neue Umerziehungsmaßnahmen aus. So werden z. B. Adreßlisten unbotmäßiger Blogger und Journalisten eingerichtet (und ins Netz gestellt) oder wird mit hohen Geldstrafen bedroht – und sanktioniert – wer sich der neuen Führung nicht unterwirft.

Schüler, meist noch unreif, die Tragweiten ihres Handelns zu erkennen, werden gegen den nationalen Konsens aufgestachelt und zu Protesten verführt – zum Preis des Schulschwänzens. Lehrer, Professoren usw. werden boykottiert und/oder öffentlich angeprangert. Attentate auf sie werden verharmlost, während der Anrempler eines „Rechten“ gegen einen Linksfaschisten fast wie ein Mordversuch dargestellt wird.

Man könnte darüber hinweggehen, wenn nicht das gesellschaftliche Klima mehr und mehr so zerstört würde, daß diese unsere Gemeinschaft auseinanderbrechen und sich feindlich gegenüberstehen wird.

Wir haben unsere Kultur vergessen und wollen uns auch nicht erinnern

Erinnern dürfen wir uns inzwischen nur an die Untaten des III. Reiches. Kaum eine deutsche Stadt, in der nicht wenigstens 1 Mahnmal oder eine Gedenktafel an die Opfer des Nationalsozialismus bzw. des Faschismus erinnern.

An die Opfer des Internationalsozialismus darf man bald nicht mehr erinnern – als hätte es Mauertote, Stasi und Stacheldraht nie gegeben. Die heutigen Internationalsozialisten sind Gutmenschen, denen es gelungen ist, sich vom faschistischen Erbe unserer Nation selbst freizustellen, und denen es damit zu gelingen scheint, alle „Linken“ als Gutmenschen“ und alle Nicht-Linken als Neu-Faschisten hinzustellen.

Die neuen Konfliktlinien in der innerdeutschen Diskussion sind dementsprechend klar auszumachen. Es geht insbesondere um die Erhaltung und Pflege bestehender Gedenkeinrichtungen. Bestand politischer Konsens ursprünglich gewiß darin, das bestehende Konzept für die historischen Gedenkstätten in Ost und West in Bezug auf die nationalsozialistischen wie auch die stalinistischen Gewaltopfer weiterzuentwickeln, ist heute der Konsens darüber zerbrochen.

Das Problem hat einen Namen: Relativierung

Was am NSDAP-Regime schlimm und verurteilenswert ist, verlangt – so das Ergebnis der Relativierung – andere Maßstäbe als die Bewertung des SED-Regimes.

So ist es nur konsequent, daß die Mahnmale des Dritten Reiches gepflegt, aber die Mahnmale an die Linksfaschisten der untergegangenen(?) DDR-Diktatur zunehmend geschleift werden. Sehen Sie hier:

Gedenkstätte Frauengefängnis Hoheneck soll verschwinden

Die Redaktion Hoheneck ***) weist mahnend und alarmierend auf den folgenden, mir symptomatisch erscheinenden Vorgang hin. Er schreibt:

„Im berüchtigten Frauengefängnis Hoheneck bei Stollberg wurden unliebsame Frauen weggesperrt und gefoltert. Stollberg plant jetzt die Gedenkstätte zu schließen, ein schwerer Schlag für die einstigen Insassinnen (mdr).

Berlin/Hoheneck, 15.03.2019/cw – Die Befürchtung vieler Frauen, die seinerzeit im berüchtigten Frauenzuchthaus Hoheneck in Stollberg zu Zeiten der DDR aus politischen Gründen hohe Haftstrafen verbüßen mussten, drohen nun Realität zu werden: Nach einem Bericht des mdr-Sachsenspiegel vom 14.03.2019 (19:00 Uhr) plant die Stadt Stollberg jetzt, die Gedenkstätte zu schließen (https://www.mdr.de/mediathek/suche/video-283038_zc-f24cd3d3_zs-20a70875.htmlhttps://www.mdr.de/mediathek/suche/video-283038_zc-f24cd3d3_zs-20a70875.html).

In einem Interview erklärte der Stollberger Oberbürgermeister Marcel Schmidt (Freie Wähler-Union), die Stadt könne nicht jedem einzelnen Opfer gerecht werden. Stollberg habe dieses Gefängnis nicht betrieben, das sei die DDR gewesen:

„Wir haben als Stadt ein ehemaliges Gefängnis gekauft, das wir als Stadt nicht selbst betrieben haben, sondern was die DDR hier installiert hat.“…

…Kehren Sie um, berichtigen Sie Ihren fatalen, weil erschütternden Beitrag im zitierten Sachsenspiegel des mdr, und weisen Sie ggf. nach, daß es sich um einen unsachgemäßen, weil wahrheitsverzerrenden Zusammenschnitt Ihrer tatsächlichen Äußerungen handelt.

Werden Sie Ihrer Verantwortung gerade auch für diese Gedenkstätte gerecht oder ziehen Sie die erforderlichen Konsequenzen. Ihre demonstrative Kehrtwende im 30. Jahr des endlichen Mauerfalls ist ein politischer Skandal. Der kann so nicht in der politischen Landschaft stehen bleiben.“

(V.i.S.d.P.: Redaktion Hoheneck, Berlin – Tel.: 030-85607937 (1.388).

mehr hier: https://17juni1953.wordpress.com/2019/03/15/mdr-gedenkstaette-frauengefaengnis-hoheneck-soll-verschwinden/https://17juni1953.wordpress.com/2019/03/15/mdr-gedenkstaette-frauengefaengnis-hoheneck-soll-verschwinden/
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***) Nachträgliche Korrektur:

Durch einen Übertragungsfehler wurde der Abschnitt über die Gedenkstätte Hohenschönhausen (Zitate aus einem auf www.17juni12953.de veröffentlichten Artikel)  Hubertus Knabe zugeschrieben. Verantwortlich ist jedoch die Redaktion Hoheneck – cw – Carl-Wolfgang Holzapfel.

Wir bitten um Entschuldigung.

Peter Helmes (conservo)

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Aber wehe, ein KZ-Museum soll z. B. im Ausland dicht gemacht werden! Da wird sogar im Bundestag debattiert!

www.conservo.wordpress.com     26.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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35 Antworten zu Zerrüttete deutsche Erinnerungskultur – eine nationale Schande

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    ……..Was wir nicht vergessen dürfen……..

    Ein Teil des Problemes besteht darin , dass Michel-West von deutscher Historie fast nichts mehr weiß – und was er noch nie wusste kann er auch nicht vergessen . Sein Geschichtswissen beschränkt sich auf die Zeit von 1933 bis 1945 , die ihm in Verbindung mit einer permanenten Schuldzuweisung ständig eingetrichtert wird . Dass es nach 1945 in einem Teil Deutschlands schlimme menschenfeindliche Verbrechen gab , wird heute weitgehend totgeschwiegen , weil es den heutigen Regierenden nicht ins politische Konzept passt . Jedoch leben immer noch ca. 300 000 Betroffene , die die Segnungen linker Ideologie in oft furchtbarster Weise erleiden mussten . Diese Menschen sind dem gegenwärtig wieder erstarkenden Linksfaschismus bei der Verbreitung seiner menschenfeindlichen Ideologie im Wege . Daher müssen sie – wenn es körperlich nicht machbar ist – zumundest mundtot gemacht werden . Der wiedererstarkende Linksfaschismus macht sich hier die allgemeine politische Dummheit der vornhemlich westdeutschen Masse zunutze . In Mitteldeutschland sieht das immer noch etwas anders aus , dort sind die kommunistischen Verbrechen noch gut in Erinnerung – und das soll auch so bleiben . Nun spielt hier noch ein besonderer Faktor mit hinein , nämlich die Unkenntnis der Westdeutschen über das Ausmaß brauner und roter Verbrechen . Die haben keine Ahnung davon , dass die NAZI`s
    ca. 30 Mio . Tote zu verantworten haben und die Kommunisten ca. 100 Mio. Vor diesem Hintergrund kann ich nachstehenden Satz nur unterschreiben :…Die Wirklichkeit unserer heutigen Erinnerungskultur ist erschreckend !!!

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    • Semenchkare schreibt:

      Auf den Punkt!
      Das, werter Mitkommentator, ist die allerwichtigste Klarstellung seit längerer Zeit!

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    • lilie58 schreibt:

      Bitte tun Sie mir einen Gefallen und bezeichnen Sie nicht alle Westdeutschen als Idioten! Mir kommt jedes Mal die Suppe hoch! Noch leben die Älteren, Peter Helmes ist einer von ihnen, und auch ich bin nicht mehr die Jüngste. Meine Lehrer waren zT Altkommunisten, die ihre uZeit in den Gulags verbracht oder die verschleppt worden sind, wie meine ehemalige Lehrerin aus Riga. Selbst mein Vater hat seine 13 Jahre ‚Urlaub‘ abgesessen in Sibirien. Familie, Flucht aus O/S ’45. Ein ganz klein wenig Ahnung haben doofen West-Michels also auch! – Dadurch, dass ich ebenfalls einige Jahre im Osten bzw. Mitteldeutschland verbracht habe nach der Wende, kann ich Ihnen sagen, dass die ‚Ostdeutschen‘ zT ebenfalls sehr große Defizite haben. Das kann man ja heute noch bemerken, Merkel zB ist immer dem Marxismus-Leninismus treu geblieben, da hat sich nichts geändert, das waren ca. 35 J. real existierender Sozialismus, das hat gesessen! Dumm nur, dass auch Westdeutschland unter der Reformkommunistin in eine Quasi-DDR 2.0 verwandelt wurde!

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      • Karl Schippendraht schreibt:

        …… nicht alle Westdeutschen als Idioten! …….
        Mach ich doch garnicht , sondern nur die Mehrheit . Vor dem Hintergrund der hohen Wahlergebnisse der Grünen und der beschämend geringen Wahlergebnisse der AfD in Westdeutschland dürfte der Sachverhalt eigentlich eindeutig sein .

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        • lilie58 schreibt:

          In München in einigen Stadtteilen über 40%, Alt-68ziger, Besserverdiener, umerzogene Jüngere , urban people, etc. , das sehe ich auch sehr kritisch. Dabei sind die Grünlinken für den Bienentod verantwortlich, Monokulturen wg. Biosprit usw., Kriegstreiber – ‚Jugoslawienkrieg‘ usw., die haben schon lange ihre Unschuld verloren. Umverteilerpartei, ‚damit sich die Migraten in unseren Sozialsystemen wohlfühlen‘ = KGE, Deutschlandhasserpartei = Habeck usw. Zurück zum linken München, da hat Kerosin Katha wohl reichlich Anhänger!

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  2. Semenchkare schreibt:

    OT

    Billy Six kommt heim!!

    Nach Freilassung aus venezolanischer Haft
    Billy Six auf dem Weg nach Deutschland

    CARACAS/BERLIN. Nach 119 Tagen in venezolanischer Haft ist der deutsche Journalist Billy Six auf dem Weg zurück nach Deutschland. Um 14.45 Uhr deutscher Zeit startete sein Flugzeug von Caracas aus in Richtung Panama.

    „Wir sind sehr, sehr froh“, sagt Billys Vater Edward Six der JUNGEN FREIHEIT. „Die letzten 24 Stunden waren ein Hoffen und Bangen.“ Noch vergangene Nacht sei nicht klar gewesen, ob und wann Billy Venezuela verlassen kann.

    Ankunft für Montag erwartet

    Wie die JF vom Auswärtigem Amt erfahren hat, haben sich Botschaftsmitarbeiter die vergangenen 24 Stunden rund um die Uhr um Six gekümmert. Sie brachten ihn auch zum Flugzeug. „Billy hatte ja einen neuen Paß bekommen, in dem allerdings kein Einreisestempel war“, sagte Six. „Das hätte noch bis zum Abflug Probleme machen können.“

    Die Eltern erwarten ihren Sohn nach einem Zwischenstopp in Panama und Frankfurt am Montag um 14.55 Uhr auf dem Flughafen Tegel in Berlin. Nach fast vier Monaten in Haft war Six am Freitag freigelassen worden. (mec)

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/billy-six-auf-dem-weg-nach-deutschland/

    …..ein, zu recht, „Flüchtender“ aus Venezuela. Ob da ein paar Leute mit Blumen und Teddys stehen und auf ihn warten?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Wie die JF vom Auswärtigem Amt erfahren hat, haben sich Botschaftsmitarbeiter die vergangenen 24 Stunden rund um die Uhr um Six gekümmert. Sie brachten ihn auch zum Flugzeug …‘

      Ach, NUN doch?
      Nachdem Ihr Schnarchnasen des unseligen MaaaSSmännchens Joseph G. MaaaSSlos leibhaftig den Außenminioster eines anderen Landes habt die Arbeit machen lassen.

      Von ‚PI‘:

      Nicht so unter Heiko Maas. Im Gegenteil: Das Auswärtige Amt hätte „Dienst nach Vorschrift“ getan, um dem Vorwurf zu entgehen, nichts gemacht zu haben. Das Auswärtige Amt und Heiko Maas hätten nach ihren Erkenntnissen die Freilassung eher blockiert als gefördert. Das habe sie sehr enttäuscht, so Ute und Edward Six:

      „Unsere Enttäuschung und Wut ist umso größer, da wir gesehen haben, dass es nur weniger Tage bedurfte, um Billy freizulassen. Seit der Kontaktaufnahme von Herrn Bystron und seiner Frau zum Außenminister Lawrow vergingen nur drei Tage, bis Billy freikam. Wäre das nicht geschehen, wäre Billy wohl heute immer noch eingesperrt. Ebenso wurden Journalisten aus anderen Ländern innerhalb weniger Tage freigelassen, nachdem sich deren Regierung für deren Freilassung eingesetzt hatten. Nur unser Sohn musste fast vier Monate im Gefängnis ausharren, weil seitens unserer Regierung dieses Engagement ausblieb.“

      Bystron selbst schrieb in einer Pressemitteilung: „Sollten sich die Vorwürfe der Eltern bewahrheiten, muss es Konsequenzen im Auswärtigen Amt haben. Heiko Maas sollte dann zurücktreten.“

      Und ab nach A … ffghanistan!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Übrigens, zum SPEI … geln!

      https://conservo.wordpress.com/2019/03/16/eil-meldung-billy-six-ist-frei/#comment-37599
      ceterum_censeo schreibt:
      17. März 2019 um 17:02

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  3. Semenchkare schreibt:

    „Da feiert der Geist der Stasi im – auch eben deshalb untergegangenen – Arbeiterparadies genauso fröhliche Urständ´ wie der Ungeist des „Dritten Reiches“ mit seinen Spitzel- und Foltermethoden.“

    Nicht ganz zutreffend. Denn die Stasi hat sowohl vom NKWD als auch von der GeStaPo entwickelte Methoden be- und genutzt.

    Nur das politische Vorzeichen war anders.

    Auf den Punkt gebracht heist das: Die DDR war die verwirklichte Idee eines National-sozialistischen Systems mit dem Willen den Kommunismus zu erreichen!!

    -nationale Front
    -nat.Volkskammer
    -nat. Volksarmee
    -nat Verteidigungsrat
    -nat usw….

    ..und deshalb gilt hier im Osten „das Nationale“ auch noch etwas, während der rote Siff (SED) allmählich ausstirbt!

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  4. Ingrid schreibt:

    Wieder ein sehr guter Bericht von Peter Helmes.
    Ich bin 1948 geboren, also nach dem Krieg, aber ich habe schon als kleines Kind die Taten des Hitlerregimes mitbekommen. Ich habe Bilder von Leichenbergen gesehen, die mich sehr erscheckt haben und wir sind alle damit aufgewachsen das so etwas nie wieder passieren darf.
    Ich habe auch meiner Enkeltochter genau erzählt was da passiert ist und wie es dazu kommen konnte und warum das deutsche Volk so still gehalten hat.
    Das war meine Pflicht.
    Aber nie in meinem ganzen Leben ist mir so viel Nazi und Rechtsradikalismus begegnet wie heute.
    Was hier passiert erinnert mich doch sehr an das Dritte Reich, welches ja von Sozialisten Zugrunde gerichtet worden ist.
    Die wahren Demokraten werden verachtet , unser Grundgesetz und unser Rechtssystem wird mit Füssen getreten, wir werden zu Rassisten und zu Hasser gemacht.
    Die Eliten halten sich für gut und die Massstäbe die sie anlegen, gehen immer weiter auseinander. Gleiche Taten werden nicht gleich behandelt, man sucht das Nützliche für sich hinaus und alles andere wied einfach ignoriert.

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    • lilie58 schreibt:

      Wo sehen Sie bitte die NAZI’s, es gibt kaum noch welche, entweder sie uralt oder bereits tot. Korrekterweise sollten wir von Links- und Rechtsfaschisten reden! Und ich empfehle Ihnen ganz dringend, die Seiten des VS zu besuchen! – Und bitte, ich möchte Ihnen nicht zunahe treten, aber wenn Sie 1948 geboren sind, wo haben sie da bitte Leichenberge gesehen? In der DDR?

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      • Ingrid schreibt:

        Leichenberge gab es in Zeitungen und auch im Fernsehen genug nach dem Krieg.
        Ich glaube sie haben da was falsch verstanden, mich regt dieses ganze Naziggerede auf.
        Ich kann nirgends welche entdecken, aber unsere Politik macht uns zu Faschisten obwohl wir nur Demokraten sind und das genau mit der Nazikeule!!!
        Und aus der DDR bin ich auch nicht.
        Es gibt zwar keine alten Nazis mehr, aber einige irre Neonazis gibt es wohl sie Klugscheißer.

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        • lilie58 schreibt:

          Wenn Sie 1948 geb. sind, wann waren Sie wach genug, in der Zeitung Leichenberge wahrzunehmen? Leichenberge in KZz 1945? Als wenn wir das nicht alle in den Schulbüchern gesehen hätten! Und herzlichen Dank noch einmal für den ‚Klugscheisser‘!! Und wenn schon, dann bitte ‚Klugscheisserin‘!

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    • Semenchkare schreibt:

      „Aber nie in meinem ganzen Leben ist mir so viel Nazi und Rechtsradikalismus begegnet wie heute.“

      Rechts und Nazi schließt sich aus! Es war und bleibt der
      National-SOZIALISMUS, den Hitler wollte!

      Diese Hetze geg. Rechts (=Bürgerlich) ist der Spachpanscherei der jahrzehntelangen Desinformation geschuldet!

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  5. lilie58 schreibt:

    Die Sache mit Hoheneck ist interessant! Unser Linksstaat mit seiner ImmernochFÜHRERIN Kasner/Merkel/Sauer aus der ehemaligen DDR plus all den Giffeys, Schwesigs, Willes, Illners, etc. nicht zu vergessen natürlich den Kahanes, diese Leute, die das Land unterwandert haben, die das Land zerstören, diese Negativ-Elite, die möchten jetzt auch noch ‚ihre‘ Spuren tilgen, das gilt es vehement zu verhindern! Macht der linken Bande endlich den Garaus! Dieses sozialistische Staatsversagen führt uns alle in den Abgrund! Open Society, Open Borders, Wasser predigen und selbst Wein trinken! Schluss aus und vorbei! Schickt den Deep State zum Teufel, geht zur EU Wahl, und macht das Kreuz an der richtigen Stelle! Gott mit uns! Und mit den Frauen von Hoheneck!

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    • Semenchkare schreibt:

      Und vorallem bei den Kommunalwahlen.
      Denn das betrifft Euch alle. Ganz unmittelbar und direkt!

      https://www.wahlrecht.de/termine.htm

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    • Anonymous schreibt:

      Liebe Lilie, schreib uns doch deine Meinung und kritisiere nicht alle anderen Meinungen. Du betreibst Haarspelterei und du meinst das nur deine Meinung die richtige ist.
      Werde erst mal erwachsen Blümchen.

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      • lilie58 schreibt:

        Ich beanspruche durchaus nicht nicht, die „richtige“ Meinung zu haben!! Ich stelle nur fest, dass mein Leben und sicherlich auch das vieler Westdeutscher ruhiger war vor 1989! Eine in der DDR sozialisierte Merkel habe ich zu ‚meinem‘ Glück nicht gebraucht! Nun ist eine Merkel nur eine kleine Vollstreckerin des Deep State wie andere Genannte und nicht Genannte eben auch! Wer im System nicht mitmachen will, sich aber der Situation bewusst ist, der leidet, wie die Frauen von Hoheneck in der damaligen DDR! Noch ist es momentan ‚hier‘ noch nicht ganz so weit! Aber wir sind auf dem besten Wege! Viele haben das leider immer noch nicht erkannt! Was ist denn so schwer zu verstehen, Anonymous?

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        • conservo schreibt:

          @ Lilie58: Gegen Ihren Kommentar erhebe ich aus grundsätzlichen Gründen Einspruch. Er ist conservo-unwürdig. Welches einseitige Bild: Im Osten (alles) böse, im Westen alles gut??? Sie schreiben u.a.: „…Ich stelle nur fest, dass mein Leben und sicherlich auch das vieler Westdeutscher ruhiger war vor 1989!…“
          Was war mit Baader-Meinhof und RAF? Haben die ´68er mit ihren heute noch immer schwerwiegenden Folgen ihre Wurzeln im Westen oder „im Osten“ (gemeint ist wohl Mitteldeutschland)?
          Mit Verlaub, ich habe den Staat Bundesrepublik Deutschland ab Beginn erlebt, aber keineswegs und zu keiner Zeit als „ruhiger“ empfunden.
          Ich empfehle, über Ihre Denke nochmals selbstkritisch nachzudenken. Lb. Gr. PH

          P.S.: Aus Platz- und Zeitgründen habe ich nur wenige Stichworte angegeben. Es gibt viel, viel mehr…

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        • lilie58 schreibt:

          Vielen Dank für Ihre Antwort! Darauf habe ich gewartet! Die Aktionen der RAF sind mir noch gut in Erinnerung! Wer hat ihnen geholfen? Wo fanden sie Unterschlupf? U.a. in der DDR und im Nahen Osten! Auch Bad Kleinen in Nach-Wende-Zeiten ist mir noch deutlich in Erinnerung! Vielleicht waren das ja die Vorläufer. Allerdings war damals noch eine andere Stimmung im Land, es gab noch eine breite, konservative Mitte, die quasi für den Zusammenhalt in der BRD Gesellschaft sorgte! Wie es ja wohl auch in der DDR Gesellschaft einen Zusammenhalt gegeben hat! – Wie aber passen die Frauen von Hoheneck darein? Nun, die DDR war einer der größten, wenn nicht der der größte Spitzelstaat der Welt, s. www. – Dieser Zusammenhalt ist verloren gegangen, soweit ich das beurteilen kann, zumindest in der ehemaligen BRD? Vielleicht ist das offizieller Seite so gewünscht, das kann ich nicht beurteilen, der Gedanke liegt aber nahe. So lässt sich Volk, wer und was das auch immer sein mag? Vielleicht, jeder, der den Fuß auf deutschem Boden setzt? besser steuern, besser manipulieren und besser gegeneinder aufhetzen, wie wir ja gut sehen, bevor es evtl. zum großen Knall kommt! – Im Übrigen ist das, was Sie mir unterstellen lächerlich! Ich habe am Anfang die Wiedervereinigung durchaus positiv gesehen! Allerdings sind die Jahre der Trennung gravierend! Das durfte ich durchaus auch persönlich kennenlernen! (s.o.)! Selbstverständlich werde ich Zukunft darauf verzichten, hier zu kommentieren!

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        • lilie58 schreibt:

          Vielen Dank für Ihre Antwort! Darauf habe ich gewartet! Die Aktionen der RAF sind mir noch gut in Erinnerung! Wer hat ihnen geholfen? Wo fanden sie Unterschlupf? U.a. in der DDR und im Nahen Osten! Auch Bad Kleinen in Nach-Wende-Zeiten ist mir noch deutlich in Erinnerung! Vielleicht waren das ja die Vorläufer. Allerdings war damals noch eine andere Stimmung im Land, es gab noch eine breite, konservative Mitte, die quasi für den Zusammenhalt in der BRD Gesellschaft sorgte! Wie es ja wohl auch in der DDR Gesellschaft einen Zusammenhalt gegeben hat! – Wie aber passen die Frauen von Hoheneck darein? Nun, die DDR war einer der größten, wenn nicht der der größte Spitzelstaat der Welt, s. www. – Dieser Zusammenhalt ist verloren gegangen, soweit ich das beurteilen kann, zumindest in der ehemaligen BRD? Vielleicht ist das offizieller Seite so gewünscht, das kann ich nicht beurteilen, der Gedanke liegt aber nahe. So lässt sich Volk, wer und was das auch immer sein mag? Vielleicht, jeder, der den Fuß auf deutschem Boden setzt? besser steuern, besser manipulieren und besser gegeneinder aufhetzen, wie wir ja gut sehen, bevor es evtl. zum großen Knall kommt! – Im Übrigen ist das, was Sie mir unterstellen lächerlich! Ich habe am Anfang die Wiedervereinigung durchaus positiv gesehen! Allerdings sind die Jahre der Trennung gravierend! Das durfte ich durchaus auch persönlich kennenlernen! (s.o.)! Selbstverständlich werde ich Zukunft darauf verzichten, hier zu kommentieren!

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        • lilie58 schreibt:

          Noch ein P.S. zu dem, was ich Ihnen eben geantwortet habe, nie habe ich behauptet, dass es im Westen besser war! Allerdings hatten wir nicht solche Knäste wie Hoheneck, zumindest ist mir das nicht bekannt! Und darum dreht es sich doch! Das ist wirklich übel, was sie unterstellen! Ich habe mir durchaus einige DDR Knäste angesehen! – Zur RAF habe ich Stellung bezogen!

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        • lilie58 schreibt:

          Da ich ja über „meine Denke“ !! ( wo haben Sie das denn geklaut in Ihrem jugendlichen Alter? Denke!!) noch einmal reflektieren sollte, hier meine Antwort, die zugleich auch Frage ist! Sie sind ja nun 60 Jahre CDU Mitglied. 2011 wurde 0sama bin Laden von den US Amerikanern ermordet. Ihre Parteivorsitzende und zugleich Pfarrerstocher Merkel sagte damals wortwörtlich „Ich freue mich, dass es gelungen ist, Osama bin Laden zu töten“! Für eine Vorsitzende einer doch christlichen Partei ist das ja doch eine starke Aussage! Wo war da der Aufschrei ihrer Partei? Ein Herr Brinkhaus tönte vor ein paar Tagen, dass er sich ca. 2030 ein Moslem als Kanzlerkandidat der CDU vorstellen könnte. Im FOCUS vom 07.03.2019 ist Herr Prof. Patzelt, jetzt WU zu vernehmen, der sich ebenfalls einen Moslem als Kanzlerkandidat vorstellen kann, aber eben noch nicht 2030! Hauptsache es verträgt sich mit den Werten! Mit welchen Werten ist hier die Frage? Mit den eher linken Werten einer Merkel oder doch eher mit den wertkonservativen Werten vor 2005! Oder mit dem GG im Allgemeinen? Das Ganze ist scheinheilig! Ein Moslem ist m.E. nicht kompatibel mit dem GG, obwohl wir das Ganze ja schon haben in Person Stellvertreter/VS wenn ich richtig informiert bin? Wenn die CDU und mit ihr auch die CSU nicht nach links ausgedriftet wäre, dann bräuchten wir uns heute nicht über Hoheneck bzw. über das Bewahren von konservativen Werten zu unterhalten! Es ist also überall schon eine ziemliche Doppelmoral zu bemerken! Wo wir dann wieder beim Thema wären, wie konnte eine Angela Merkel, mit ihrer Vita in der CDU so schnell aufsteigen?!! Das ist eine der Fragen, um die es gehen wird, je mehr die Situation in Deutschland eskaliert, um so interessanter die Beantwortung dieser Frage! DA wird man aber nur hingehalten, daran sieht man, wie dreckig und verkommen die Politik ist! Um was geht es, Geld und Macht, die Pfründe! Und bitte kommen Sie mir hier nicht mit Lebensweisheit, so viele Jahre liegen nicht zwischen uns , und keiner hat die Weisheit mit Löffeln gefressen! Der Mensch ist und bleibt ein Mängelwesen, gerade der Mensch im Politikbetrieb! Ich habe immer gewusst, weshalb ich keiner Partei beigetreten bin! Und wenn sie die Jahre in der Bonner Republik als genauso unruhig empfunden, na bitte, dann hat sich ja nicht viel geändert! Und wer hat sie denn nicht vergessen, die Poster mit den RAF Leuten, die überall hangen in Postämtern usw., sogar auf Toiletten war man nicht sicher vor ihnen . Nur, dass damals die Polizei noch durchgegriffen hat oder zumindest hatte ich den Eindruck. Heute bin ich
          dagegen der Überzeugung, dass es gegen das deutsche Volk geht, und dass ist der Knackpunkt. Ich habe wirklich selten soviel bullshit gelesen! Im Übrigen befinde ich mich gerade in Mitteldeutschland, dass ich ja so hasse, ihrer Meinung nach. Welcher Teufel hat Sie eigentlich geritten, eine derartig dämliche Antwort zu geben? Wenn ich nicht als junges Mädchen schon mit Freundin in Syrien, Ägypten u.a. unterwegs gewesen wäre, und später nicht im KSA , Iran, China u.a. gelebt hätte, vielleicht würde mich die jetzige Situation auch nicht so brennend interessieren, und auch wenn ich den Koran nicht auswendig kann und bei Gott keine Expertin bin, aber ich lasse ich mich ungern für dumm verkaufen!

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  6. text030 schreibt:

    Erst die Gedenkstätte Hohenschönhausen, nun das Frauengefängnis Hoheneck. Die Verhöhnung der Opfer der DDR-Diktatur nimm im 30 Jahr des Mauerfalls an Fahrt auf.
    Alle Mahnungen scheinen sich im ideologischen Einheitsbrei aufzulösen. So auch mein Film, den ich 2009/10 in Hohenschönhausen realisierte:

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  7. Karl Schippendraht schreibt:

    Auch ich bin “ Sachverständiger “ bezüglich dieser Materie . 1962 Jugendhaus Luckau , 1964
    Haftarbeitslager Bitterfeld und 1974-75 Haftarbeitslager Rassnitz . Das bleibt nicht ohne gesundheitliche Folgen und darum wird man täglich daran erinnert ! Die gegenwärtig laufende Kampagne mit dem Ziel , rote Verbrechen vergessen zu machen hätte nicht solch erschreckenden Erfolg , wenn nicht Merkels stärkes Wohlwollen dieser Geschichtsfälschung kräftig Vorschub leisten würde . Es zeugt nicht gerade von Seriösität , wenn eine schwarze Partei eine Vorsitzende duldet und regelrecht anschleimt , die rote Politik betreibt .

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  8. Patricia Steinkirchner schreibt:

    Nationalstolz haben nicht nur Italien und Frankreich, sondern ganz stark auch Russland. Das wurde mir deutlich bewusst, als ich letztes Jahr dort sein durfte.

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    • conservo schreibt:

      Da stimme ich vollkommen zu, liebe Frau Steinkirchner. Ich habe die beiden Staaten lediglich als Beispiel für viele andere genannt. Beste Grüße PH

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      • Ingrid schreibt:

        Ich war immer Stolz auf mein Land, denn es besteht nicht nur aus unserer schwersten Zeit.
        Wir haben viel geschaffen und wir haben
        immer alle die zu uns wollten auch willkommen geheißen.
        Eigentlich interessiert mich aber nicht die Vergangenheit, die gehört dazu, sonder was heute hier los ist.
        Wir sollten vielleicht alle ein bisschen herunterfahren und uns auf das besinnen, für was wir alle hier kämpfen.
        Nämlich für Frieden und Gerechtigkeit, und das doch mit allen die so mit uns leben wollen, für ein gutes miteinander.
        Kritik muss sein, sonst würde sich nichts ändern, aber Aggressionen haben wir doch wirklich schon genug.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und ich komme jetzt auch mal dazu , den Hinweis ‚ Großbritannien‘ einzuwerfen!

      Islamisches sh*thole, das es inzwischen geworden ist (Folge der verfehlten Einwanderungspolititik aus den Ex-/Kolonien der 50-er (‚Windfall‘) und 60-er Jahre incl. ‚Race Relation Act‘ 1968 der damaligen Labour (PM H. Wiolson) – Regierung

      – nur der gute alte Enoch Powell damals hat’s gemerkt, wofür er buchstäblich ‚gekreuzigt worden ist – alles mit der Folge daß ich heute ‚mein‘ England nicht mehr wiedererkenne.
      (sh. im übrigen vor kurzem einen Bericht eines ‚Heimkehrers‘ – ‚The Brit‘ – bei JouWatch)

      Aber Nationalstolz –

      KEINEM Briten würde es einfallen, SO ins eigene Nest zu scheiXen, wie das in Deutschland seit langem – und heute noch viel zerstörerischer – gang und gäbe ist.

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      • Ingrid schreibt:

        Ja Center um, genauso ist es.
        Britannien ist schon ganz schön kaputt, aber das eigenen Nest beschmutzen nur wir Deutschen.

        Deutschland du Stück Scheisse, hat doch die grüne Warze verkündet und die meint das auch so. Obwohl sie doch sehr gut von der Kacke lebt.
        Sorry!!

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        • conservo schreibt:

          @ Ingrid ./. Cl. Roth: In einem solchen Falle lasse ich selbstverständlich die Fäkalausdrücke (ausnahmsweise) stehen. So was läßt sich halt nicht „vornehm“ ausdrücken. Lb. Gr. PH

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja, lieber Peter, durchaus, meine ich:

          In diesem Fall handelt es sich bekanntlich auch um ein ORIGINALZITAT! 😉 😉 😉
          Und ‚Vornehmheit‘ bei Claudie FatimaRot(h)Kugelkopfwarze?

          Wie war das noch mit dem Kamel und dem Nadelöhr?

          Liebe Grüße

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  9. conservo schreibt:

    So sehe ich das auch!

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  10. Pingback: Zerrüttete deutsche Erinnerungskultur › Jouwatch

  11. ceterum_censeo schreibt:

    Aufgeschnappt:
    Das ‚tickende‘ UMERZIEHUNGSLAGER‘!

    Der Luxusuhrenhersteller NOMOS-Glashütte in Sachsen tickt links. Damit die linke Gesinnung sich auch nachhaltig in den Gehirnen der Mitarbeiter verfestigt, bietet der Betrieb nun, angeblich wegen „rechter Ausschreitungen“ in Sachsen beunruhigt,

    Indoktrinationsworkshops gegen Rechts an. Gerade rechtzeitig vor den Kommunalwahlen im Mai, wo einer der Geschäftsführer des Betriebes für einen grünen Stadtratsposten kandidiert und vor den Landtagswahlen Anfang September.

    Glashütte-Uhren sind zwar nicht immer wirklich schön, ( äbäh, cc.) aber dafür für den deutschen Normalverdiener kaum erschwinglich. Dennoch oder gerade deshalb leistet sich der „Made in Germany“-Betrieb einen hauseigenen Gesinnungskodex, der die politische Einstellung der Mitarbeiter nicht als Privatsache ansieht.
    Als Begründung halten offenbar angeblich „besorgte“ Kundenanfragen aus aller Welt her, worin um Auskunft gebeten worden sein soll, ob diese deutschen Uhren nicht gar von einem Nazi zusammengebaut würden, so Geschäftsführerin Judith Borowski.
    Gehts noch blöder, cc. ?

    In Wahrheit geht es aber wohl darum, dass nicht alle im Betrieb tätigen Menschen freudig Beifall klatschten, als 2015 zu Beginn der inszenierten „Flüchtlingskrise“, der Slogan „Wir ticken international“ zur Agenda wurde

    . Auch habe es „Ressentiments“ gegen „Geflüchtete“ gegeben. (die meinen wohl ‚Versorgungssuchende‘?)
    (weiter bei ‚PI‘: h ttp://www.pi-news.net/2019/03/manufaktur-glashuette-mitarbeiter-workshops-gegen-rechts/)

    Fazit des Ganzen: IHR TICKT DOCH NICHT RICHTIG

    N.B ‚Nomos‘ war auch sz. einer der Unterstützer bei dem perfiden abscheulichen LinksextremenGewalt’Konzert‘ in Chemnitz (Faule Jauche Fischabfall‘ und anderes eklig-gewaltverherrlichendes Gesocks) –

    Im Übrigen ist das Gebaren arbeits- wie verfassungsrechtlich RECHTSWIDRIG: Nomos ist KEIN ‚Tendenzbetrieb‘!

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