EKD – „Was für ein Vertrauen“

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Ein Enthüllungsjournalist als Kirchentagspräsident

Für den Kirchentag im Sommer 2019 haben sich die Evangelischen diesmal einen prominenten Konvertiten als Präsidenten ausgesucht: den namhaften früheren Investigationsjournalisten Hans Leyendecker von der Alpen-Pravda  (was ja lupenreines Gutmenschtum garantiert). Dass der ehemalige Katholik Leyendecker ein Renegat oder Apostat ist, möchte ich ihm nicht zusätzlich ankreiden, jedoch seinen albernen Polizistenschnauzer über der Oberlippe (wahrscheinlich ein bewusst gewähltes Attribut).

Hans ist ja durchaus ein ehrlicher Mann, was für einen Erfolgsjournalisten schon etwas heißen mag. Er hat tatsächlich schon mal einen „verheerendsten Fehler“ eingestanden: eine Spiegel-Titelgeschichte 1993 zur angeblichen Hinrichtung des RAF-Mitgliedes Wolfgang Grams durch die GSG-9 in Bad Kleinen, die auf zwei Quellen aufbaute, die sich später nicht verifizieren ließen.

2012 hat er – vielleicht vorausschauend – den „renommierten“ Henri-Nannen-Preis abgelehnt, da zeitgleich zwei Bild-Autoren ausgezeichnet werden sollten.
Ein Trost zudem: dieser Preis ist nicht erst seit Relotius sowieso nichts mehr wert, wie andere Auszeichnungen auch.Nun wandelt der Aufdecker und frühere Wasenmeister des real existierenden Kapitalismus auf den Spuren von Erhard Eppler, dem Pietcong der SPD – erst Friedensbewegt und dann Bellizist (Kosovo, Afghanistan) und von Katrin Göring-Eckardt, dieser Fragmentär-Theologin und deutschen Pröpstin der universalen Klima-Kirche.

Der letzte Kirchentag (2017) bleibt uns unverbrüchlich im Gedächtnis als grandioses Schwulen- und Lesben-Happening mit kirchlichem Segen (Bleibt die Frage, ob evangelische Oberpfaffen überhaupt noch „segnen“ dürfen?).
Da gab es Vorträge und „Workshops“ zu folgenden Themen:

  • Coming-Out-Workshop für lesbische Mädchen und Frauen
    • Workshop: „Und wo bleibt die Lust? – Austausch für Frauen* zur Sexualität“
    • „Lesbisch-schwule Glaubensbiografien“
    • Workshop: „Auch Lesben und Schwule werden älter“
    • „Oversexed and Underfucked“?
    • „Ver-Queeres Willkommen – LSBTTIQ* im Kontext von Flucht und Vertreibung“
    • Ökumenischer Arbeitskreis „Sadomasochismus (SM) und Christsein“

Der neue Kirchentagspräsident hat – ganz der Aufklärer – einen aktuellen Gegenstand für sich entdeckt: den Missbrauchs-Skandal in der katholischen Kirche.

„Kirchentagspräsident beklagt katholischen Umgang mit Missbrauch“ „Leyendecker sieht mangelnden Aufklärungswillen bei der katholischen Kirche“ – und so ähnlich lauten die jüngsten Schlagzeilen, welche sogar die Titelseiten der Provinzpostillen erobert haben. Ein Mega-Thema offensichtlich für Protestanten, mit dem man den Papisten einmal mehr etwas einschenken kann. Ganz im Geist der Ökumene natürlich. Man weiß ja, dass Renegaten meist die unerbittlichsten Kritiker sind, nach der Devise „Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche!“ (F. W. Bernstein)

Vorab hatte Leyendecker bereits weitere programmatische Topoi artikuliert: „Angesichts von Hetzern, Rassisten und Nazis dürften Christen, Kirche und Kirchentag nicht stumm bleiben!“

„Was für ein Vertrauen“ aus dem 2. Buch der Könige, Kapitel 18, Vers 19 – das Motto des Kirchentags.

Die AfD bleibt denn selbstredend erneut von diesem unheiligen Bimbam namens Kirchentag  ausgeladen. Noch dazu von einem selbsternannten Experten für das Thema „Freiheit des Wortes und seine Feinde“.

Liebet auch die Feinde, lautet eine christliche Botschaft, und so werden Steinmeier, Merkel und das Maas-Männchen auf dem kommenden Kirchentag erwartet.

Da interessierte mich denn schon der diesjährige Ablaufplan, den man hier durchblättern kann.

Gegenüber dem Jahr 2017 haben die Evangelischen dieses Jahr ihr Tunten- und Schlampen-Programm offensichtlich abgespeckt, ergibt die Recherche. Aber man bleibt sich dennoch treu:

* Man glaubt es nicht: Vulven malen lautet das Thema eines der christlichen „Workshops“.

* Man denkt an gesellschaftlich vernachlässigte Zielgruppen: „Lesbische Einsamkeitserfahrungen. Für lesbische Singles Ü-40“

* „Ein FrauenLesbenGottesdienst – Thema „Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin“ (Psalm 139)“ darf selbstredend nicht fehlen.

* Ein gewiss weltbewegendes „Regenbogen-Thema“ lautet „Deutschland: Paradies für LSBTTIQ*-Geflüchtete?“ – soll sich doch laut Leyendecker das Thema Migration durch den Kirchentag wie ein „roter Faden“ ziehen.

* Mit „Verschaffe mir Recht. Kriminalisierung von LSBT* und die katholische Kirche.“, kriegen denn die Papisten noch eine Watsche ab.

Nach „Vulven malen“ fehlt nur noch „Gemeinsames Schlecken von Venusmuscheln“.

Selbstredend verfolgt einen das hirnrissige Gender Sternchen auf allen Seiten des „Programmheftes“.

Im Jahr 2007 motzte Leyendecker über die aufkommenden Weblogs. Nach seiner Wahrnehmung seien Blogger „Leute, die zum Teil antidemokratisch sind, … unqualifiziert“ und weiter meinte er: „Ein Großteil der Sachen, die ich lese, ist böse, ist zynisch, ist verachtend, ist gegen jedermann.“

Da habe ich als Blogger jetzt durchaus seine Erwartungen erfüllt. Außer, kann ich ihm versichern, dass ich nicht gegen jedermann bin; und in Sachen Demokratie und Meinungsfreiheit halte ich mich durchaus für ausreichend qualifiziert zum Mitreden.

*****

*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (altmod.de) sowie Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com      19.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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16 Antworten zu EKD – „Was für ein Vertrauen“

  1. Helmut Roewer schreibt:

    Da bin ich mal gespannt, was der investigative Herr Leyendecker bei den anreisenden Christinnen in deren Tiefparterre ermittelt.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Leyendecker… Oh je !
    ************************************************
    Text und mehrere Videos in der Quelle
    OT

    Videos: Billy Six zurück in Berlin – Exklusiv-Interview mit PI-NEWS

    …..Am Dienstag wird sich Billy Six bei der Bundespressekonferenz den Fragen der Hauptstadt-Journalisten stellen. PI-NEWS wird den Livestream – wenn vorhanden – hier übertragen.

    http://www.pi-news.net/2019/03/videos-billy-six-zurueck-in-berlin-exklusiv-interview-mit-pi-news/

    TV boykottiert, senderübergreifend.

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    • theresa geissler schreibt:

      Jaja! Ich habe inzwischen alle Berichten von David Berger (also, auf PP) über diesem Ereignis mal übersetzt.
      Das wird noch ‚was geben für den Heiko Maas und seinen Kompanen, jedenfalls, ich hoffe es vom Herzen!

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      • Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

        Hoffentlich! – Wird aber vertuscht werden wie üblich.

        Kann auch Semenchkares Beobachtung oben bestätigen: KEINE Silbe, schon gar kein Bericht, kein NICHTS, kein GARNICHTS!

        Daß sich der der BuntesPräserdenten Faule Jauche Fischabfall Fresser irgendwo in Thüringen herumtreibt, war wichtiger!

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  3. Dädalaus schreibt:

    Bevor nun alle anders sexuell orientierten auf mich eindreschen die ein christliches Weltbild noch haben und ihre Sexualität nicht als Terror- und Erpressungsinstrument missbrauchen zum Mitschreiben, es braucht keine EKD die diesen Umstand als Marketingobjekt benutzt, denn im neuen Testament sagt Jesus „Nehmet einander an“ und damit waren die sexuell anders orientierten auch nie ausgegrenzt von Gottes Liebe. Zudem missbraucht die EKD das Christentum um Feinde desselben zu hofieren und Christen die sich der Abschaffung des Christentums nicht beugen wollen aus grenzen zu können. Deshalb ergreifen viele auch aus der Herde der Amtskirchen die Flucht. Die schlüpfrigen Grünen würden nur zu gerne unser Intimleben unter Kontrolle bringen, um Nachschub für ihre Kinder Schänder Szene zu haben und bei denen könnte man schon fast den Eindruck haben, die haben nur sexuelle Spielarten im Sinn, von Geist und Verantwortungsgefühl gegenüber ihren Mitmenschen keine Spur. Außerdem läuft sicher viel Schmiergeld in ihre Hände, um der Abtreibungsindustrie, Geschlechtsumwandlungsindustrie zur Schaffung des hörigen Einheitsmenschen in deren Hände. Na, ob ihr neues Projekt beim Kirchentag „Vulven malen“ nicht bei anderen Kulturen Unmut auslöst, da ja dort die Beschneidung der Frauen die Regel ist, sie haben das so gewollt. Klima Greta als neue Prophetin wird bestimmt eingeladen und Klimagöttin KGE die alles an ihr selbst für göttlich hält auch und besonders ihren Genitalbereich als Zeichen der weiblichen Fruchtbarkeit. Claudia hat sich schon viel Speck angefressen um eventuell beim Probeliegen als Modell den malenden und zeichnenden Künstlern Inspirationen zu geben und vielleicht den Titel schönste Vulva zu bekommen und wo andere sich Botox für die Verführung in das Gesicht spritzen, ist es nicht aus zu schließen dass auch die Vulva aufgepeppelt wird, bei diesen selbstverliebten Narren. Sorry soviel Zynismus musste sein, bei der Untergrabung der Menschenwürde von Frauen selbst im Intimbereich. Die EKD ist teilweise zu Tratsch- , Erziehungs- und politisch ideologischen Dressurlagern verkommen, damit KGE nebst Greta in die Fußstapfen von neuen Propheten steigen können und das überlieferte Christentum so ausradieren können für des Papstes satanistische Welteinheitsreligion, pfui Teufel. .

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    • Sandokan schreibt:

      Leute, schaut doch einmal richtig hin, was die linksgepolten Grünpfaffen wollen, selbst Schöpfergott spielen und die Grünen vermarkten Euch und Euren Körper als Objekt. Für die gibt es Menschenwürde nicht auch nicht schützend die Hand über das Leben der Christen zu halten, denn dank moderner Medizin will man die Geburt behinderter Menschen liquidieren, ohne die Zweifel daran dass es wirklich so ist, auszuräumen. Es ist eine stille Form der Euthanasie, wo Menschen über den Wert des Lebens bestimmen wollen. Die Grünen gehen in ihrer Planwirtschaft mit der SPD die die Hoheit über die Kinderbetten anstrebt noch weiter, sie wollen bestimmen, wer ein Kind zur Welt bringen darf oder nicht und die Antonia Amadeo Stiftung hat sich klar geäußert, die weiße Ethnie soll für eine negride Mischrasse sterben. In der DDR wurden Kinder von nicht Linien treuen Eltern für tot erklärt und mit ihnen gehandelt. Wacht endlich auf und lasst Euch nicht zu Objekten für die Obrigkeit degradieren. Übrigens das Claudia Roth so betont sie sei lesbische Muslima, ist nur Ablenkung, denn bei fundamentalen Muslimen ist es eine Todsünde und die Grünen streben nach dem totalitären Staat, wo sie selbst geäußert als politisches Establishment den Ton angeben wollen. Noch braucht man die Muslime für die Unterwerfung und Knechtung des Gastvolkes.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Paffen….
    *******************

    Pfarrer, Presse und die Polizei opfern verfolgte Christen dem deutschen Gesinnungsterror

    Opfer linksradikaler Katholiken: Schwester Hatune Foto

    Coesfeld – „So einen Gesinnungs-Terror gab es wohl zuletzt in der Nazizeit“ lautet die Überschrift von kath. net und umschreibt einen Skandal, der beweist, dass Deutschland kein demokratischer Rechtsstaat mehr ist, sondern längst zu den „politischen Regimen“ gezählt werden muss, in denen inzwischen sogar Menschen, die sich für Verfolgte einsetzen, selbst zu Opfern werden.

    Da wollte ein Katholik im Bistum Münster eine Veranstaltung über Christenverfolgung organisieren.

    Der Pfarrer verleumdete plötzlich die Veranstaltung als AfD-Veranstaltung. Es folgen Angriffe und ein Anschlag auf seine Firma durch die Antifa.

    Fazit: Deutschland gehört endlich wegen Verfolgung Andersdenkender im Ausland an den Pranger gestellt. Können ähnliche Veranstaltungen in Zukunft nur noch unter der Schirmherrschaft des russischen, polnischen oder ungarischen Konsulats durchgeführt werden?

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/19/pfarrer-presse-polizei/

    …wen wundert es da das immer mehr von diesem Sauhaufen weggehen!

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  5. Pingback: EKD -“Welk een vertrouwen” – Theresa's visie

  6. theresa geissler schreibt:

    Ha ha! Markant! Versucht Deutschland – und dann speziell das gläubige Deutschland – einen Überholungsschlag oder was?

    Ich möchte diesen Fragen mal gern erklären:
    In etwa 1994 hatten wir mal einen 15-jährigen Neffen meines Mannes aus Nürnberg zu Gast. Einmal schaute er einen Show-Programm am Fernsehen an. Da hatte mein Mann ihn auf den Showmaster gewiesen und gesagt: „Der zum Beispiel, Michael, der ist Schwul.“
    De Junge war erstaunt. „Ist der SCHWUL?!“ „Ja,“ sagten wir da, „und er macht gar kein Geheimnis daraus: Jeder weiss es, und er ist nur schrecklich popular.“ Michael konnte bloss kopfschüttelnd (wenn auch imponiert) nach dem Bildschirm schauen und mürmelnd wiederholen: „Der ist schwul… Mannomann….“ „Ja, mein Junge“, hatte mein Mann da gelacht, „Holland ist ein freies Land.“

    (Tatsächlich mussten damals in Deutschland Männer wie Walter Sedlmayer und Rex Gildo noch umgebracht werden, bzw. Selbstmord begehen, ehe ihren wahren sexuellen Identität mal ans Licht kam.)
    Aber jetzt….! Wie gesagt: Ein Überholungsschlag, sogar unter den Evangelischen!

    Nicht recht leicht zum übersetzen, dieses Artikel, aber markant und sogar amusant. Und dabei habe ich inzwischen gemerkt, dass ich altmod’s Ironie sehr schätze!

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    • Daphne schreibt:

      Es geht hier nicht darum Menschen die sexuell anders orientiert sind zu verteufeln, es sind Menschen wie wir, aber die Perversion Menschen als Objekte zu vermarkten und diese bis in den Intimbereich zu kontrollieren, Frühsexualisierung wo Kinder sich schon in einer Augsburger KITA an die Wäsche gegangen sind und abartige Politiker sich eine goldene Pfote verdienen, indem sie Kunden für das Pornogeschäft, die Abtreibungsindustrie, Geschlechtsumwandlungsindustrie rekrutieren, ohne dass die Kinder schon wissen, was sie sexuell wollen, eine klassische Familie bilden oder eben auch nicht, eine homosexuelle Partnerschaft leben oder auch nicht, darum geht es, um die Entmündigung unserer menschlichen Würde die staatlichen Planvorgaben weichen soll.

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      • theresa geissler schreibt:

        Exakt! Aber dann ist es doch frappant, dass ausgerechnet der Evangelischer Kirchentag offensichtlich tief in dieser Entwicklung mitgeht.

        Nicht für nichts fragt auch der Autor, ‚altmod‘, sich ab: “ Bleibt die Frage, ob evangelische Oberpfaffen überhaupt noch „segnen“ dürfen?“

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      • ceterum_censeo schreibt:

        @ Daphne & Theresa:

        Das haben Sie beide hervorragend und zutreffend gesagt!

        Es geht nicht darum, derartige Menschen zu verteufeln.
        Die Natur erlaubt sich eben schon manche Eigenheiten.

        -> Es geht aber sehr wohl darum, daß diese verschwindend kleine Minderheit ‚anders gepolter‘ sich unverschämter Weise ereistet, ihre Abartigkeiten – das muß ich jetzt wirklich mal so formulieren –

        allen anderen Menschen aufoktroyieren und der Überwältigenden Mehrheit ihre Lebensweise vorschreiben und zwangsweise einpflanzen zu wollen.
        Punkt!

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        • theresa geissler schreibt:

          Danke, c_c! Aber was ich dazu noch gern sagen möchte:
          Selbst finde ich David Berger ein hervorragendes Beispiel, wie es sein müsste:
          Dieser tapfrer Mann hat seinen Homosexualität bekannt gegeben, weil er nicht anders konnte. Seine ganze Laufbahn im Vatikan war damit zerstört, Katholischer Geistlichen durfte er nicht länger sein… Trotzdem ist er noch immer katholisch, und ausserdem: trotzdem hat er sich nie von den Pervertierten mitschleppen lassen; er sieht besonders scharf, wie gut es ist für Kinder um aufzuwachsen in normalen Umständen, dass heisst also: in hetero-Familien mit einer Mutter und einem Vater. Es ist das richtige für ein Kind, ist seine Überzeugung, obwohl er selbst nicht hetero ist. Das finde ich einfach Klasse!

          Und dabei: Er lässt sich nicht, wie soviele katholischen und Evangelischen Geistlichen (Marx, Bedford-Strom, „Papst“ Franziskus) mitschleppen in die angebliche (Modische?) Liebe für den Islam, auch nicht als „progressiven“ Homo: Er ist dagegen und er bleibt dagegen weil er ganz gut das Gefahr sieht! Und die ganze Welt darf ’s wissen! Das finde ich alles zusammen wirklich Klasse!

          Selbst bin ich nicht (länger Katholisch, aber das macht nichts: Menschen wie er sind meine Helden! (Er und Michael Stürzenberger, um es genau zu sagen.)

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  7. francomacorisano schreibt:

    Was ist an der EKD noch christlich…???

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    • Antigone schreibt:

      Eigentlich gar nichts ! Als abtrünniges Schäfchen dass sich der Kontrollsucht der Gutmenschen entzogen hat, die mit ihren erzieherischen Maßnahmen gerne zerstörerisch in das Leben anderer eingreift und in Geschwätz Stuhlkreisrunden ihren Heiligenschein auf Kosten anderer poliert….. Sie beschädigen das aufrechte Erbe der christlichen Generation vor ihnen, die sich noch für Menschenrechte eingesetzt hat, auch in der Initiative “ Schwerter gegen Pflugscharen“ und verhöhnen es für die korrekte politische Gesinnung als Steigbügelhalter der politisch klerikalen Macht Eliten.

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  8. Pingback: EKD – „Was für ein Vertrauen“ – alternativ-report.de

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