Mit Greta und Alex in die neue „Fjutscha“ (Neufassung)

(www.conservo.wordpress.com)

Von Hans-Rolf Vetter *)

Wer bislang gezweifelt hat, ob unsere Jugend überhaupt noch Bock auf politische Betätigung hat, der wird dieser Tage eindrucksvoll widerlegt. Denn wie aus dem Nichts ist eine in die Tausende gehende Bewegung aus engagierten jungen Leuten entstanden: die Friday for Future-Bewegung. Wie eine der führenden Stimmen der deutschen Medienlandschaft für die „urbanen Eliten“, die StZ, dieser Tage anmahnte, solle man den „Kampf der jungen Generation für eine engagierte Klimapolitik“ bitteschön Ernst nehmen, sie vor allem aber auch unterstützen. Das richtet sich an uns, liebe Erwachsene und an die, die sich für erwachsen halten. Und versucht gleichzeitig die ewigen Mäkler zum Schweigen zu bringen, die da behaupten, es handele sich vordergründig doch nur um Schulschwänzerei, allenfalls um ein „event“ bzw. pubertäres „happening“.

Das letztere kann empirisch zwar inzwischen als bewiesen gelten, ob das inhaltliche Engagement jedoch wirklich ernsthaft ist, ist z.Zt. noch völlig offen. Da müssten dann schon mehr Schüler-Demos an Samstagen oder in den Ferien her, aber das wird sich ja alles noch zeigen. Für diesbezügliche Euphorie a la der bayerisch-grünen Ulknudel Katarina Schulze wird aber wohl in jedem Fall noch gesorgt werden.

Weil wir uns nun aber auch mal zu den Aufrechten und besorgten Gesinnungsbewegten dieses Landes zählen möchten – wann hat man dazu schon guten Gewissens mal eine so treffliche Gelegenheit – und zudem allen Klimahysterikern da draußen zeigen wollen, dass wir selbst noch der steilsten ökologisch motivierten Menschheits-Rettungs-These Glauben schenken, wollen wir im Folgenden nicht von vornherein als unbelehrbare Nörgler und Zweifler auftreten. Ein Lindner reicht ja schließlich!So wollen wir erst einmal mit dem Anton – nicht aus Tirol, sondern dem vom Hofladen nebenan – goutieren, dass die Schülerinnen offenbar zu jedwedem Risiko bereit sind und auch – man höre und staune – Bildungs- und Wissensnachteile sowie mögliche juristische Unannehmlichkeiten gerne für die gute, unaufschiebbare Sache und vor allem für ihre durch uns Erwachsene „bedrohte“ Zukunft in Kauf zu nehmen bereit sind. Wie sagte doch so treffend ein Achtklässler in Stuttgart beim letzten Frei-Day in Fjutscha: „Ich will, dass, wenn ich mal Kinder habe, diese noch in einer lebenswerten Zukunft leben können.“ Alles klar doch. So viel biographische Weitsicht und Verantwortungsgefühl trifft frau ja in dieser Altersklasse eher selten an. Schon deshalb ist das alles – zumal für mich als Biographieforscher – vordergründig einfach toll.

Also, dass da jetzt wirklich mal ernsthaft was geschehen muss, ich glaube, das sieht in diesem Land der unzähligen bunten Parallelgesellschaften jeder und jede so. Der eine meint, „Mutti“ muss weg, die andere meint, „Mutti“ muss bleiben und wiederum dritte meinen, „Mutti“ und ihre GroKo sollten mal endlich mehr für die Klimapolitik tun. Also möglichst alles abschalten, was jetzt noch dampft und zischt bis hin zum Verbot von Kinder-kriegen-wollen. Werbung für „Kinderfreiheit“ nennt frau (Verena Brunschweiger) das neuerdings. Also schlichtweg de-industrialisieren und heimische Populationen – ohnehin die meisten arge Klima-Schädlinge – auf ein unter-regeneratives Minimum begrenzen. Es kann ja wohl nicht angehen, dass die Eltern- und Großeltern-Generationen alles in ihrem Wohlstandswahn auf egomanisch-narzistische Weise zerstören, was die zukünftigen Lebensgrundlagen dieses, unseres Landes ausmachen. Denn das einzige, was die geschafft haben, ist doch eigentlich nur, dass sie – zusammen natürlich mit den KiTas und den Schul-Sozialpädagoginnen – wenigstens ihren Kindern eine Erziehung und Bildung haben angedeihen lassen, die es denen möglich macht, den groben Generationen-Egoismus der Herkunftsfamilien kritisch zu hinterfragen.

Was will das denn aus der Perspektive dieser Heißsporne auch schon heißen, dass aus der Bundesrepublik auf Grund des Fleißes dieser Generationen ein exzellenter Wirtschafts- und Lebensstandort geworden ist; dass ein Wohlfahrtssystem hat aufgebaut werden können, um den uns alle Welt beneidet, und in dem jede(r) bei einem Höchstmaß an „Sozialer Absicherung“ persönlich vielfältigste Entwicklungschancen vorfindet? Und dass so ganz nebenbei die Dinge des täglichen Bedarfs nicht direkt aus dem Supermarkt kommen, sondern „produziert“ und logistisch aufwendig verteilt werden müssen; oder dass ca. 75 Prozent der Bevölkerung notwendiger Weise auf individuelle Mobilität angewiesen sind?

Na ja, dann baut man eben die Bahn aus und fördert Fernwege für Lastenräder. Wo ist da Euer Problem, ihr dummen, bewegungsfaulen, selbstsüchtigen Erwachsenen!? Von sachlichen Erwägungen einschüchtern lassen wir uns nun wirklich nicht!

Weitere Hoffnung am ökologisch-messianischen Horizont taucht aber vor allem in Gestalt von Superstars (DSDÖS)und liebenswerten Gallionsfiguren der nach naturnahem Leben (und Arbeiten ?), Daddeln, sozialem Pro Kopf-Kommunismus und volksgenossenschaftlicher „Duzer-Egalität“ dürstenden Mitbürgerinnen aus der gendergerechten Spielecke am Sandkasten gleich nebenan. Und damit sind wir endlich bei Greta (Thunberg) und Alexander (Jorde) angekommen.

Beide werden vom Bachelorette-Prekariat der Informations(ver-)arbeiterinnen in den linken Redaktionsnetzwerken so sehr zu wahren Hypes hoch geschrieben, dass man Massenwahn durchaus fürchten könnte, aber es hät` ja immer noch jut jegange.

Solche Hypes hat es zuletzt nur bei Pop-Stars gegeben, ganz früher mal bei bestimmten Parteitagen und heute vielleicht bei der Anhängerschaft eines gewissen Maduro in Venezuela! Fairer Weise sollten wir aber auch den Kevin von den Jusos oder die Ricarda von „jung.grün.stachelig“ nicht vergessen! Zudem finden wir auf dem gleichen (spät-)pubertären Niveau im Szenehintergrund noch sog. „Erwachsene“, die es ebenfalls alle voll menschlich drauf haben und unseren Planeten retten wollen. Es handelt sich dabei um so wunderbare Phrasendrescherinnen wie die Katrin, die Katja, die Claudia, die Agniezka, die grün-roten Schulze-Sisters Ska und Svenja und so beliebte, weil ach so empathische „Feministinnen“ wie Heiko und Katarina, um wenigstens einer kleinen Auswahl von aktuellen Hoffnungsträgerinnen gerecht zu werden. Und wie schön doch auch, dass wenigstens schon mal beim Phrasen-dreschen die Frauenquote, zudem auf vollkommen eigen erkämpfter Basis, bei mindestens 52 %, also im repräsentativen Bereich, angekommen ist. Gefühlt liegt sie ohnehin schon bei weit über 70 Prozent. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema.

Zurück also zu Greta und Alex. In den deutschen Bollywood-Medien (schmalzig, kunterbunt, märchenhaft) stehen sie kurz davor, zum neuen „Traumduo“ auserkoren zu werden. Gut, die beiden kennen sich, soweit ich weiß, zwar nicht persönlich, aber sie sind faktisch – na klar doch – jugendlich-dynamische Geistesverwandte, die „der“ Politik und uns als Trotteln über 50 mal so richtig zeigen, wo der Bempel hängt. (Ach, und das persönliche Kennenlernen der beiden wird zudem sicherlich bald nachgeholt werden.)

Im Speziellen steht die Greta dabei für`s „Angst einjagen“ sowie für den auch bei Clans so beliebten neuen Sozialsport „Regeln brechen“. Vor allem aber steht sie für das ethisch alternativlose Schulschwänzen aus Überzeugung.

Ja, und der Alex? Der steht für eine drastische Reichensteuer, u.U. aber auch gleich für die komplette Enteignung der Volksschmarotzer, die sich innerhalb des Regelwerks der Sozialen Marktwirtschaft erfolgreich eingerichtet haben und in ihrer Unverfrorenheit nun auch noch meinen, dass das nicht illegal gewesen sein dürfte. Mit diesem Irrglauben haben zwar schon ganz andere aufgeräumt, aber lange nicht so herrlich nassforsch, sozial verständlich und so „nah am Menschen, woll!“ wie eben unser Alex. Und da kommt selbst der Lanz vom ZDF nicht mehr zu Wort und die Kanzlerin ist baff – und das will nun wahrlich etwas heißen!

Tja, die Greta und der Alexander, die haben’s eben sauber drauf. Wie die den Klimaschmarotzern und den Reichen – das fällt ja meistens ohnehin zusammen bei diesen perfiden Ausbeutern, Zahnarztgattinnen, SUV-Vielfahrern und hartherzigen Menschenfeinden – die Leviten lesen! Wow! Wenn da schon ein ansonsten eher optimistischer Einfaltspinsel wie ich mit seinem „stinknormalen“ Lebensstil (Nicht mehr als drei Flugreisen pro Jahr, ICE-Nutzer mit Bahncard(!), Euro 6-Fahrer) und ein paar Kröten Haushaltseinkommen das Schlottern anfängt, wie denn dann erst diese notorischen Systemschädlinge! Recht so. Meint ja auch Greta. Ab mit denen in ein ökologisches Umerziehungslager! Und vor allem: alle enteignen. Ja, da sind sich das Traumpaar der ökologischen Faschi- und Femini-Szene, der Alexander und die Greta, ziemlich einig. Und zwar unabhängig voneinander.

„Umerziehen“ und „enteignen“? Moment mal! War da nicht mal was in Deutschland, der Sowjet-Union, in China, in Kambodscha, in Simbabwe? Ach, Schwamm drüber!

Lieber zurück zu unseren strahlend naiven Helden: Als Altenpfleger und Jungsozialist – welch‘ wundervolle Mischung, ach gäbe es doch nur mehr von denen – fühlt der Alex über den Pflegenotstand hinaus einfach ganz direkt am Puls der Zeit. Vor allem weiß er, was jetzt wirklich mal angesagt sein sollte. Denn die Durchsetzung „sozialer Gerechtigkeit“ – was ist das eigentlich? Ach, du blöder Faschi – duldet keinen Aufschub mehr, verfassungsrechtliche Ordnung hin oder her. Und da muss man doch auch mal die Brechstange sozialer Ethik ansetzen und gerade als junger Erwachsener „Regeln brechen“ dürfen, wenn sich „die“ Politik aber auch die einfachsten Dinge nicht durchzusetzen traut. So ist das! Das komplexe politische Geschäft in einer hochdifferenzierten Demokratie – das darf doch bitteschön einfach nicht länger als faule Ausrede durchgehen. Und immerhin sieht das ja die Katarina, also unsere Justizministerin von der 16%-Partei SPD, nahezu genauso und verhält sich wenigstens schon mal „neutral“! Tja, der Rechtsstaat ist ja auch kein starres, um Handlungssicherheit für alle bemühtes, kaltherziges Regelwerk. Es kommt immer auf die Opportunitätskosten an und darauf, aus welchen Motiven wer mit welcher Gesinnung „Regeln“ außer Kraft setzen möchte. Da darf dann auch schon mal die Gleichheit enden und frau muss in ihrer Warmherzigkeit doch unbedingt auch mal emotional, also authentisch aus dem Bauch heraus reagieren dürfen. Und das heißt, notfalls „auch mal krasse Methoden anzuwenden“ (Demo-Teilnehmer an „Fridays for Future“ in Stuttgart am 15.03.19 n. antenne 1 BW)

Jetzt nochmal zu dieser edlen Greta. Nutzt ihre Schulferien, um ihren gleichaltrigen deutschen Leidensgenossinnen mit ihrem wahrlich außerordentlich hoch elaborierten Gedankengut unter die Arme zu greifen. Denn wer beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos und auf Klimakonferenzen warum auch immer gesprochen hat, der ist ja quasi vom intellektuellen Hochadel und moralisch mehr als legitimiert, Gefolgschaft einzufordern. Vor allem als Autistin beherrscht frau ja quasi genuin die Klaviatur sozialer Kompetenzen. Und deshalb weiß die Greta einfach, dass Schulschwänzen gegen das Versagen der(!) Politik beim Klimawandel aktuell allemal um ein vielfaches wirkungsvoller ist, als sich mühsam Wissen aneignen zu müssen, um die Folgen des Klimawandels in sozialverträgliche Lösungen – notfalls sogar auch für Reiche – überführen zu können. Deshalb, das hat sich ja geschichtlich immer wieder von neuem bewiesen, haben sich ja die öffentlichen „soft skills“ wie Inquisition, Indoktrination, Angst verbreiten, Halbwahrheiten vortragen, Menschen gängeln und an den Pranger stellen oder auch nur Askese predigen doch wesentlich besser bewährt als wissenschaftlich seriös und zudem über die Organisation eines öffentlich fairen sachlichen Diskurses heraus zu finden, wie komplexe, hoch entwickelte Gesellschaften eine sozial verträgliche Vermittlung zwischen ihrem hohem Lebensstandard, ihrem hohem Wohlfahrtsniveau und möglichst klimaneutralen, gleichzeitig aber frei bestimmbaren Lebenswelten hinbekommen könnten.

Zudem ist es das unbestreitbare Vorrecht der Jugend, verdammt nochmal, auch gänzlich abwegige, dumme und den sozialen Frieden mutwillig zerstörende Gedanken in die Welt zu posaunen! Und dennoch ernst genommen zu werden. Wer will denn dieses Pubertätsrecht kassieren? Der hochnäsige Herr Lindner vielleicht, der offenbar von diesen engagierten jungen Leutchen in Fjutscha gar nicht gewählt werden möchte? Und stattdessen oberlehrerhaft noch einmal die Grundlagen demokratischen Miteinanders in komplexen Gesellschaftssystemen erklärt? Da kann man doch eigentlich nur kichern, wenn da ernsthaft Begriffe wie „Komplexität“ und „Professionalität“ ins Spiel gebracht werden. Welch` eine ungeheuerliche Anmaßung. Welch` unnötige Konfrontation und geistige Herausforderung, die da den Jugendlichen aufgedrängt wird. Sowas Exotisches ist z.B. selbst in Sozialkunde ja nie behandelt worden, weil die Lehrerschaft offensichtlich selbst nicht versteht, wie sozio-ökonomische Prozesse konstituiert sind. Also, so what!?

Da liegt Frau Eisenmann in Baden-Württemberg doch wesentlich richtiger, wenn sie Verständnis für „ihre“ Schülerinnen und „ihre“ Lehrerschaft äußerst und gleich auch noch darauf drängt, Aussagen und Modelle zum „Menschen gemachten“ Klimawandel in den naturwissenschaftlichen Schulfächern zu vertiefen. Warum aber nicht auch gleich noch im Religionsunterricht unter Rückgriff auf die „Plagen“, wie sie im Alten Testament warnend vorgestellt werden? Ganz harte Grenzen sollten dagegen bitte schön gegenüber wirtschafts-, finanz-, sozial- und gesellschaftspolitischem Wissenbeständen hoch gezogen werden. Denn Leute, die über sich selbst zu reflektieren in der Lage sind, waren schon immer gefährlich und ökonomisch unnütz noch dazu. Das weiß zumindest jedes totalitäre System.

Dem nicht genug werden unsere „Fjutscha-Schüler“ zudem nicht nur durch Anton und Frau Eisenmann sowie das journalistische Prekariat der Pippi-Langstrumpf-Medien – ja die deutsche Sehnsucht nach Schweden, das wäre auch eine Story wert! – unterstützt, sondern auch noch von unserer notorisch visionslosen Aussitzer-Kanzlerin und ihrer als „Liberty“ auftretenden Justizministerin als segensreich geradezu hofiert. Wer also außer diesem frechen Lindner möchte bei so hochkarätiger Anbiederung – unseren oberdiplomatischen Landsmann in Schloß Bellevue bitte ebenfalls nicht zu vergessen –da noch allen Ernstes inhaltliche oder formale Einwände erheben?

Schade allerdings, dass die Greta als Menschin auch ganz schön viel CO2 ausstößt – dafür kann`se eigentlich nix – und dazu auch noch ganz schön viel herum fährt. Andererseits Leute: Letzteres ist aber doch wahrlich eine lässliche Sünde, bedenkt frau, daß diese Fahrerei ausschließlich der Verbreitung und Vertiefung der guten Sache dient. Und aufgepasst, Ihr kritischen Volksgenossen der ökologischen Welterweckungsgemeinschaft – das alles geschieht ja ohnehin nur auf Basis von Ökostrom! Ehrlich jetzt! Und umgekehrt wage es deshalb ebenso keiner von Euch aus dem Gegenlager, Ihr viel fliegenden weißen Sesselfurzer – hier bewusst ganz ohne Gendersternchen aufgeführt – Euer amoralisches Lebens- und Mobilitätsprofil mit dem von Greta von Orléans zu vergleichen!

Zum Schluß ist es aber wohl doch an der Zeit, dass ich mich als Kind des alten Adam zu „outen“ beginne. Dieser im doppelten Sinne „alte Mensch“ in mir bekam nämlich erst vor ein paar Tagen einen gewaltigen Schock bzgl. der Fjutscha, die schon bald und nicht erst 2030 ausbrechen könnte. Das kam so:

Ich saß in einem dieser stinkigen, engen, mit Koffern, LapTops und Rucksäcken vermüllten ICE von Frankfurt nach Stuttgart. Und dachte: Das also ist die bundesdeutsche Zukunft und da hast Du noch Glück gehabt, einerseits nicht die ganze Zeit stehen zu müssen, andererseits nicht mehr zu den neuen „urbanen Eliten“ um die 30 bis 50 zu gehören, die sich das alles bieten lassen. Ihre Degradierung zur Ware von Amazon und ihre fortschreitende systemische De-Personalisierung meine ich! Wenn die DB schon jetzt in den Seilen hängt, wo weit über 70 Prozent noch auf individuelle Mobilität setzen und ihre kleinen Alltagsfluchten vor der kollektivierten Gleichschaltung im Transportwesen gerade noch selbst organisieren können, wie sieht’s dann nach dem 105ten „Friday for Future“ aus, wenn dann 90 Prozent Bahn fahren müssen. Müssen!

Da bekam ich es wirklich mit der Angst zu tun. Und genau das möchte ja die Greta. Also bei mir hat sie schon mächtig gewirkt. Und kurz vorher hatte ich zudem gelesen, dass Greta in Schweden zur Frau des Jahres gekürt worden ist. Und nun gar noch für den Nobelpreis vorgeschlagen. Gut nicht für den für Physik, sondern den für Frieden. Aber immerhin. Eine 16-jährige!

Tja, so kann man die glorreichen Auszeichnungen der „alten Welt“ auch gleich endgültig in die Tonne treten. Und wie mag`s da den Schwedinnen um die 40 gehen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, ihre Kinder erziehen und dazu noch die Kerle umerziehen müssen, sich mit den verschiedensten Vereinbarkeiten herum zu schlagen haben, die Parlamente inzwischen im Griff haben und dennoch keine besondere Würdigung für Ihre Lebensleistung erhalten? Sind sie dennoch stolz auf Greta? Sollten wir das wirklich hoffen?

Und ist das nicht ein Schlag ins Gesicht der 16-jährigen im Jemen, in Burma oder Nigeria, die keinen Frieden vorfinden und um ihr Leben bangen müssen, weil wir zu feige sind, sie zu schützen und dafür lieber super komfortable kulturelle Inzuchtdebatten führen?

Bei mir stellten sich ob dieser Überlegungen ganz kurz leichte Erscheinungen einer Altersdepression ein. Aber wisst Ihr was, Leute, was mich da wieder raus geführt hat? Dass ich mich als alter Sack doch wenigstens aufs Altersheim freuen darf, wo so nette engagierte Jungs wie der Juso Alexander die alten Leutchen wie mich von A nach B verfrachtet, mich in den Spielkreis integriert, darauf achtet, dass nur noch das unabänderliche Minimum von CO2 ausgestoßen und eine politisch wie ökologisch von der „Fjutscha-Generation“ als unbedenklich eingestufte Kommunikation „nah am Menschen“ wie Dir und mir stattfindet. Dann „kannste“ mit Deiner schlimmen Öko-Bilanz, die Du als Senior (huhuhu) nun mal als neue Erbsünde zu verantworten hast, zum Schluss Deines Lebens wenigstens noch bei den Enkel*innen ein bisschen punkten und darfst Dich zu den Guten zählen. Und das Beste: Du musst auch selbst gar nicht mehr über Deinen Lebensstil nachdenken, der ist komplett entsorgt, weil die „Puber-Tiere“ und ihre Förderinnen das längst für Dich zu Deinem eigenen Schutz geklärt haben. Und dazu auch noch viel schnörkelloser und politisch korrekter.
Aber vielleicht, liebe Öko-Genossen und -Genossinnen, testet Ihr Euch mal selbst in einem harten Feldversuch: Wenn Ihr mit Greta und Alex einen Blick in die Zukunft wagen wollt, dann fahrt hin und wieder im ICE 2er Klasse Deutsche Bahn. Strecken absolut beliebig. Oder wohnt mal zur Probe im Sozialen Wohnungsbau des 21. Jahrhunderts. Oder noch besser: Verbringt doch mal ein paar lustige Ferientage in Venezuela und schließt daran ein paar Praxistage in gleichgeschalteten, auf das absolute Existenz-Minimum herunter gefahrenen nordkoreanischen Altersheimen an. Ein Flug pro Jahr wird ja für Euch noch drin sein. Und wenn Ihr das alles dann erwartbar gar nicht so schlimm findet, weil Ihr schon zu den „neuen Menschen“ dieses Planeten gehört, na, dann freut Euch, denn dann seid Ihr wahrlich fit für Greta’s und Alex` Brave New World.

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*) Zum Autor

Hans-Rolf Vetter, Jahrg. 1943, entpfl.. Professor für Wissenschaftliche Sozialpolitik. Arbeitsgebiete: Arbeitsmarkt und Erwerbsbiographie, Mütter und Alleinerziehende, Biographieforschung und Mediation.

Lebt z.Zt. in Leonberg (BW)

www.conservo.wordpress.com    19.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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60 Antworten zu Mit Greta und Alex in die neue „Fjutscha“ (Neufassung)

  1. cc. schreibt:

    – -alter Strang – nebst Kommentaren – weg?

    Liken

  2. ceterum_censeo schreibt:

    Na gut, dann zum Thema eben mehr DummSchwätz von der allseits geliebten – Kleinstes Gehirn Erdenklich Betschwester:

    Offenbar ist das KEINE Satire -!
    von Jouwatch, originale Quelle: ‚Domeadio

    Göring-Eckardt: Propheten und Wunder der Klimareligion
    Max Erdinger

    … berichtet von einer Kanzelrede der tief klimagläubigen Katrin Göring-Eckardt, die bekanntlich von 1984-1989 evangelische Theologie in Leipzig nicht zu Ende studiert hat. Sonst wäre sie womöglich so etwas wie die Bet-Ostschwester von Margot Kässmann geworden. So hat es halt nur bis zum Fraktionsvorsitz bei den Grünen gereicht, was unter Glaubensgesichtspunkten keinen großen Unterschied macht. Bei den Grünen landen sowieso alle Studienabbrecher. Das ist auch der wesentliche Unterschied zwischen der EKD und der GrüKD. Bei der EKD braucht man einen Universitätsabschluß, um tiefgläubig von der Kanzel herunterpredigen zu dürfen. Bei der GrüKD geht´s auch ohne. Ist die EKD eine Einrichtung zur Verarschung der einfachen Armen im Geiste, so ist die GrüKD die Einrichtung für die ganz furchtbar Armen.

    Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt bezeichnete in einer Kanzelrede die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg als Prophetin. Die Bewegung „Fridays for Future“ sei auch „ein Wunder des Engagements“, so die grüne Wundergläubige. Stattgefunden hat der ganze Öko-Voodoo in der evangelischen Salvatorkirche zu Duisburg, nicht etwa im Salvatorkeller einer bekannten Münchner Brauerei.

    Göring-Eckardt verglich die 16 Jahre alte Schwedenschülerin am Sonntagabend mit dem sozialkritischen Propheten Amos, der im achten Jahrhundert vor Christus im Nordreich Israel so etwas wie eine vorchristliche SPD betrieb. Der Sozialkritiker Amos geißelte die sozialen Mißstände seiner Zeit damals noch inbrünstiger als Andrea Nahles heutzutage, bezeichnete sie gar als Mißachtung der Gebote Gottes und sagte ein Strafgericht voraus. Damit hatte er sich offensichtlich getäuscht. Vom antiken Mißstand führte der Weg über die Mißachtung von Gottes Geboten zu den Misswahlen, bei denen heute die östrogenalen Labertaschen für EKD und GrüKD gekürt werden. Die Katholiken wissen noch, warum sie keine Frauen auf die Kanzeln lassen. Göring-Eckardts verpeilte Kanzelrede beim Salvator jedenfalls hätte ursprünglich Teil des diesjährigen Kulturfestivals „Duisburger Akzente“ sein sollen, bei dem es seit dem Wochenende um Utopien geht.

    Die grüne Katrin stellte ihr phantastisches Geschwätz unter das Motto „Klimagerechtigkeit – Mehr als eine Utopie“. Vielleicht hat sie gedacht, es ginge auch um mehr, als nur um ein Kulturfestival. Bei der Utopie ist nämlich für die grüne Katrin noch lange nicht Schluß. Die angeblich von der Klimagretel gegründete „Klimaschutzbewegung“ mit dem urkomischen Namen „Fridays for Future“ erschien der Grünentrückten wie ein „Wunder des Engagements.“ Die gläubigen Schüler, die sich dieser weltweiten Eifererbewegung anschließen, forderten das, was andere gottlästerlich unterlassen hätten, nämlich laut das Wort von der Klimakatastrophe zu verkünden, schwärmte die GrüKDlerin inbrünstig – und überwältigt vom eigenen Durchblick, auch.

    Nicht gans grün: Handeln gegen Gottes Auftrag

    Göring-Eckardt glaubt ganz fest, daß besonders die westlichen Industrienationen gegen Gottes Auftrag handeln, welcher da lautet, die Erde zu bebauen und zu behüten. Eine solche verweigerte Auftragsannahme sei klimapolitisch katastrophal. Geschlechterpolitisch wahrscheinlich auch, aber dazu sagte die Kanzelprediger nichts. Der Planet brauche die Menschen nicht: „Wir aber brauchen ihn.“ Zu der Frage, ob der Planet überhaupt etwas braucht und wen das ohne die Menschheit interessieren würde, äußerte sie sich nicht. Die Klimakrise sei jedenfalls eine „sehr einflußreiche Mutter aller derzeitigen Probleme“. Es scheint sich um eine alleinerziehende Krisenmutter zu handeln. Die zieht bekanntlich die siebengescheiten Bratzen groß, welche der prophetischen Klimagretel hinterherlaufen wie die Lobotomierten. Noch sei die grünmütterliche Katastrophe aufzuhalten, so die Glaubenskatrin, denn dies sei technisch und finanziell machbar. Wahrscheinlich sollen es wieder irgendwelche Männer richten, die eigentlich Schweine sind. Ganz ganswichtig sei allerdings, daß „wir aufhören, eine Weltwirtschaft zu unterstützen, die Millionen Menschen zu Arbeitssklaven macht.“ Da hat sie recht. Millionen Menschen als grüne Glaubenssklaven wären ein echter Fortschritt.

    So, und jetzt für Erwachsene

    Greta Thunberg (*2003), die schwedische Klimagretel, ist über ihren Vater entfernt verwandt mit Svante Arrhenius (1859-1927). Letzerer gilt als Begründer der sog. Treibhaustheorie.

    Svante Arrhenius erhielt 1903 den Nobelpreis für Chemie und wurde 1905 Direktor des Nobel-Instituts, wo er bis zu seinem Tode im Jahr 1927 verblieb. Er war der erste, der Grundprinzipien der physikalischen Chemie anwandte, um Annäherungsrechnungen anzustellen zu der Frage, inwieweit Kohlendioxid-Emissionen die Erderwärmung begünstigen. Diese wiederum brachten David Keeling (1928-2005) bereits in den 1960ern zu dem Schluß, daß anthropogene CO2 – Emissionen umfangreich genug seien, eine globale Erwärmung hervorzurufen. Keeling erhielt im Jahre 2001 die Wissenschaftsmedaille und gilt als Erfinder des Begriffs „Treibhauseffekt„.

    Greta Thunberg ist mit Svante Arrhenius über ihren Vater Svante Thunberg verwandt, dessen Vorname auf Arrhenius zurückverweist. Greta Thunbergs Großeltern väterlicherseits sind die Schauspieler Olof Thunberg und Mona Andersson.

    Der Svante-Papa der schwedischen Klimagretel ist von Beruf Schauspieler, Produzent und Autor. Außerdem ist er Geschäftsführer sowohl bei Ernman Produktion AB, als auch bei Northern Grace AB. Bei beiden Firmen handelt es sich um aktiennotierte Gesellschaften, und beide Unternehmen haben ein- und dieselbe Adresse in einem Nobelviertel der schwedischen Hauptstadt Stockholm. Die Aktien beider Unternehmen schossen steil nach oben, seit Prophetin Greta autistisch das „Wunder des Engagements“ vollbringt.

    Recht handfest nach irdischen Maßstäben unterstützt wird die Klimagretel von der schwedischen Initiative „Wedonthavetime AB“. Diese Initiative gibt sich gern bescheiden als rein ideelle Stiftung aus, die keinerlei finanzielle Interessen verfolgt, fast so wie der Zuckerberg von Facebook mit seinem prophetischen Auftrag, die Welt in eine community von „die Menschen“ zu verwandeln und das nebenbei abfallende Wundergeld ein bißchen aufzusammeln, damit es nicht unordentlich in der Gegend herumliegt.

    Dennoch: Auch „Wedonthavetime“ ist ein in Schweden aktiennotiertes Unternehmen. Und wie´s der prophetische Zufall will, ist seit Bekanntwerden des Engagements von „Wedonthavetime“ für Greta die Aktie auch dieses Unternehmens so steil nach oben geschossen, als ob jemand keine Zeit gehabt hätte, auf eine Kurssteigerung zu warten. Ein Wunder des Finanziellen ist auch der Erfolg des Buches, das die Eltern der Prophetin über ihr autistisches Wunderkind geschrieben haben. Seit die Klimagretel zur schwedischen Frau des Jahres gekürt worden ist, verkauft sich das Märchenbuch wie geschnitten Brot. Und daß drei norwegische Abgeordnete die Klimagretel als entfernte Verwandte des alten Nobel-Direktors Svante Arrhenius für den Nobelpreis vorgeschlagen haben, ist ganz sicher das „Wunder des Unerklärlichen

    (Meine vorhin noch eingestellte Dokumentation des ‚DLF‘ – ‚Interviews mit ‚Antonia Hofschreier‘ ist offenbar auch weg) ‚ Aber DAS muß man gelesen haben! – Wie die Linken alles in ihrem Sinne verdrehen – ein Musterbeispiel!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „Göring-Eckardt glaubt ganz fest, daß besonders die westlichen Industrienationen gegen Gottes Auftrag handeln, welcher da lautet, die Erde zu bebauen und zu behüten.“
      Wenn ihre Vorstellungen wahr werden und alle Technik zerschlagen wird, dann verhungern 9/10 der Weltbevölkerung. Das ist niemals Gottes Auftrag. Hoffentlich verhungert sie als erstes.
      Außerdem ist sie größenwahnsinnig wie viele Kleriker auch, wenn sie meint, in Gottes Kopf geguckt zu haben und wenn sie meint, Gottes Willen zu kennen.
      Genau so gut könnte ich behaupten, dass Gott mir heute nacht im Traum eingeflüstert hat, die Menschheit von den Ideologien der linksgrünen Speckmadengutmenschen zu befreien.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Ah, hier kommt’s – war glücklicherweise gesichert:

    Fridays for Future“Wir sind dabei, deren Zukunft zu zerstören“

    Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat die Schüler-Demonstrationen für den Klimaschutz gegen Kritik verteidigt. Die Debatte darüber, ob diese während der Schulzeit stattfinden dürften, zeige, dass man das Anliegen der Schüler nicht ernst nehme und von den wirklichen Problemen ablenken wolle, sagte er im Dlf:

    Anton Hofreiter im Gespräch mit Christoph Heinemann
    https://www.deutschlandfunk.de/fridays-for-future-wir-sind-dabei-deren-zukunft-zu.694.de.html?dram:article_id=443693

    Christoph Heinemann: Von wegen Politikverdrossenheit! Diejenigen Jugendlichen, die es ernst meinen mit ihrem Einsatz für das Klima, sie stellen ein bemerkenswertes Talent politischer Vernetzung unter Beweis. Über 1.600 Kundgebungen sollen heute in etwa 100 Ländern stattfinden, wenn junge Mitbürger an diesem einen von vielen Fridays for Future für den Schutz des Klimas auf die Straße gehen. Luisa Neubauer, eine der Organisatorinnen,/

    „Wir werden weltweit, Hunderttausende werden, und in Deutschland sicher auch beeindruckende Zahlen von Menschen auf die Straße bringen. Der größte Streik, den wir in Deutschland hatten bisher, war, glaube ich, zwischen 30 und 40.000 Menschen. Es sind Streiks angemeldet in über 180 Orten in Deutschland. Ich wüsste nicht, wann in jüngerer Vergangenheit jemals an einem Tag an 180 Orten gleichzeitig in Deutschland Proteste in irgendeiner Form stattgefunden haben. Alleine das ist tatsächlich außergewöhnlich.“

    Heinemann: Kleiner Schönheitsfehler: Diese und die anderen Freitagsdemonstrationen finden während der Schulzeit statt, und in Deutschland gilt Schulpflicht. Am Telefon ist Anton Hofreiter, Co-Vorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Guten Morgen!

    Anton Hofreiter: Guten Morgen!

    Heinemann: Herr Hofreiter, was bedeutet Schulpflicht?

    Hofreiter: Ich glaube, dass das eine klassische Debatte ist, um abzulenken, um diese jungen Menschen klein zu machen, um ihr Anliegen nicht ernst zu nehmen. Es ist viel davon die Rede, dass 2050, was uns, die wir schon etwas älter sind, weit entfernt scheint, wir klimaneutral sein müssen. Wenn die Bundesregierung so weitermacht, sind wir davon ganz unendlich weit entfernt. Aber ein Großteil der Menschen, die jetzt protestieren, der jungen Menschen, sind dann jünger, als ich es bin. Wir sind dabei, deren Zukunft zu zerstören. Das haben die begriffen und das ist ein riesen Problem.

    „Kanzlerin soll Bummelstreik im Klimaschutz beenden“

    Heinemann: Herr Hofreiter, was bedeutet Schulpflicht?

    Hofreiter: Wie gesagt! Ich sagte bereits: Das ist diese klassische Debatte, um diese jungen Menschen nicht ernst zu nehmen, um diese Menschen klein zu machen, um von den wirklichen Problemen abzulenken, um den Leuten ihre Zukunft wegzunehmen, um nicht darüber diskutieren zu müssen, dass wir deren Zukunft zerstören. Das ist ein klassisches Spiel, das man immer wieder mit ernsten Anliegen macht, und ich bin nicht bereit, dieses Spiel mitzumachen. Ich würde von der Kanzlerin erwarten, dass sie nicht diese jungen Menschen lobt, sondern endlich ihren Bummelstreik im Klimaschutz beendet.

    Heinemann: Herr Hofreiter, wieso können Sie diese ganz einfache Frage nicht beantworten? Was bedeutet Schulpflicht?

    Hofreiter: Ich könnte Ihnen diese Frage beantworten.( Wirklich?, -cc.-)

    Aber es geht diesen jungen Menschen nicht um die Schulpflicht, sondern es geht diesen jungen Menschen um die Problematik, dass wir, wir, die wir in Verantwortung stehen, und die Bundesregierung, ihnen ihre Zukunft wegnehmen. Und ich bin mir sicher, dass diese jungen Menschen gemeinsam mit ihren Eltern und mit den Schulleitern eine gute Regelung dafür finden werden.

    Heinemann: Sie können die Frage offenbar nicht beantworten. Wie sollen Schulen reagieren, wenn Schüler freitags demonstrieren?

    Hofreiter: Ich finde das wunderbar, dass diese jungen Menschen über die Klimakrise sprechen wollen, sie allerdings erkennbar auch keine Lust haben, über diese Klimakrise zu sprechen, auch keine Lust haben, über die Zukunft dieser jungen Menschen zu sprechen, sondern diese Infantilisierungsmuster mitmachen. Ich finde das hoch problematisch. Ich finde diese Art der Debatte hoch problematisch, weil nämlich das andeutet, man nimmt diese Menschen nicht ernst.

    „Den jungen Menschen geht es um die Klimakrise“

    Heinemann: Wieso können sich Lehrer, die die Schulordnung aufrecht erhalten wollen, nicht auf die Grünen verlassen?

    Hofreiter: Wie gesagt, Sie machen es jetzt zum vierten Mal. Den jungen Menschen geht es um die Klimakrise. Ihnen geht es nicht um die Klimakrise. Ihnen geht es darum, diese jungen Menschen mit zu infantilisieren, und Sie unterstellen mir hier einfach schlichtweg Sachen.
    Die Lehrer – und davon habe ich viele erlebt – haben die Position, und das ist eine ganz individuelle Position, wie die Lehrer damit umgehen. Jetzt bin ich persönlich der Meinung, dass das bis jetzt in den meisten Bundesländern, nicht in allen Bundesländern, absolut vernünftig gelöst worden ist in den Schulen.

    Heinemann: Herr Hofreiter, Sie haben jetzt auch diese Frage nicht beantwortet. Wie sollen Lehrer denn reagieren, wenn Schüler heute unentschuldigt fehlen? Ich drücke es noch mal etwas einfacher aus.

    Hofreiter: Wie gesagt, wir werden da nicht zusammenkommen. Nämlich ich möchte über die Klimakrise sprechen.
    Sie möchten diese jungen Menschen darauf reduzieren, ob sie in die Schule gehen oder nicht. Kluge Schüler haben mal gesagt, die Lokführer streiken ja auch nicht während ihrer Freizeit.

    Heinemann: Herr Hofreiter, entschuldigen Sie bitte! Ich hatte Sie nach Lehrern gefragt. Wie sollen die reagieren, wenn Schüler heute oder an Fridays for Future nicht zum Unterricht erscheinen?

    Hofreiter: Lehrer sollen schlichtweg vernünftig mit ihren Schülern darüber reden, was sie unternehmen können, damit die jetzt herrschenden Menschen nicht ihre Zukunft zerstören.

    Heinemann: Wieso kann man nicht samstags für die Zukunft demonstrieren?

    Hofreiter: Das haben die Schüler selbstbewusst so entschieden, dass sie am Freitag auf die Straße gehen. Offensichtlich ist die Aufmerksamkeit dafür deutlich größer. Was allerdings problematisch ist, dass es viele zu viele Menschen gibt, die das Anliegen dieser jungen Menschen nicht ernst nehmen, sondern diese jungen Menschen einfach infantilisieren wollen, auf nur die Frage der Schulpflicht reduzieren wollen und erkennbar nicht über das Riesenproblem diskutieren wollen, dass wenn wir so weitermachen durch das jahrelange nicht ausreichende Handeln wir diesen Menschen ihre Zukunft nehmen. Das ist hier gerade auch wieder ein schönes Beispiel dafür.

    „Jugendliche werden nicht ernst genommen“

    Heinemann: Was würde sich denn ändern, wenn Samstags fürs Klima demonstriert würde?

    Hofreiter: Wahrscheinlich wäre die Aufmerksamkeit etwas geringer, wenn samstags für das Klima diskutiert werden würde.

    Heinemann: Warum?

    Hofreiter: Weil nämlich die Aufmerksamkeit unter anderem auch deshalb so groß ist, weil die Schüler während ihrer Schulzeit gehen und sagen, wenn ihr so weitermacht, macht es wenig Sinn, dass ich in die Schule gehe, weil nämlich die nächsten 20, 30 Jahre die Ökosysteme in so große Probleme kommen, dass meine Zukunft kaputt geht. Und man merkt ja an der ganzen Debatte, dass viel zu viele, in Verantwortung stehende Politiker und andere Menschen in der Gesellschaft offensichtlich die Erkenntnisse der Klimawissenschaft nicht ernst nehmen und sich nicht vorstellen können, dass es tatsächlich darum geht, dass wenn so weiter gehandelt wird deren Zukunft kaputt gemacht wird.

    Heinemann: Herr Hofreiter, sollten Jugendliche nur dann die Schule besuchen, wenn sie gerade nichts Besseres zu tun haben?

    Hofreiter: Das ist, wie gesagt, auch diese klassische Argumentation, an der man erkennen kann, dass man die Jugendlichen nicht ernst nimmt. Nämlich die streiken für etwas, wo es um was Existenzielles geht, nämlich deren Chance, überhaupt ein vernünftiges Leben zu haben. Das ist der entscheidende Punkt.

    Heinemann: Würden Sie das denn auch für andere Zwecke genehmigen? Das heißt, wenn jetzt Jugendliche sagen würden, wir wollen gegen Zuwanderung oder gegen die Europäische Union auf die Straße gehen?

    Hofreiter: Ich habe das nicht genehmigt.

    „Die Schüler entscheiden selbst“

    Heinemann: Heiligt der Zweck auch dieses Mittel?

    Hofreiter: Ich habe das nicht genehmigt. Ich habe gesagt, dass die Schüler, die Eltern und die Schulleiter eine vernünftige Regelung miteinander finden werden. Was ich gesagt habe ist, dass nicht der entscheidende Punkt hier die Schulpflicht ist, sondern der entscheidende Punkt ist, dass diese jungen Menschen darauf aufmerksam machen, dass die momentan herrschende Politik ihnen ihre Zukunft kaputt machen wollen. Und anstatt diese ganz zentrale Frage zu diskutieren, wollen möglichst viele eine Ablenkungsdiskussion führen über die Schulpflicht ja oder nein, um sich nicht dieser unangenehmen Wahrheit, die diese jungen Menschen aussprechen, zu stellen.

    Heinemann: Herr Hofreiter, würden Sie denn auch Demonstrationen von Schülern während der Schulzeit befürworten, die ganz andere Ziele zum Inhalt hätten, zum Beispiel gegen Zuwanderung oder gegen die Europäische Union?

    Hofreiter: Ich habe Ihnen bereits gesagt, dass ich das nicht befürworte. Ich habe Ihnen bereits gesagt, dass ich der Meinung bin, dass diese Schüler in ihrem Anliegen ernst genommen werden müssen und nicht eine Hauptablenkungsdebatte geführt wird, die Sie auch ganz offensiv hier führen.

    Heinemann: Sie befürworten die Demonstrationen Fridays for Future nicht? Habe ich das jetzt richtig verstanden?

    Hofreiter: Ich befürworte die Demonstrationen.

    Heinemann: Ja was denn jetzt?

    Hofreiter: Es ist ja wirklich amüsant, wie wir uns hier im Kreis drehen. Ich habe nur gesagt, dass das die Schüler selbst entscheiden müssen und dass man ihr Anliegen ernst nehmen muss.

    Heinemann: Gut! – Anton Hofreiter von Bündnis 90/Die Grünen.

    „Die Schüler entscheiden selbst“ -‚ Aha! Rendsburg‘ und der ZWANGSKoranbunker – besuch lassen grüßen!

    Also: Der Zweck HEILIGT die Mittel!

    Man muß diesem erbärmlichen Hofschreier tatsächlich für diese entlarvende Offenheit noch dankbar sein!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wie der Herr, so’s G’scherr – oder umgekehrt?
      – von JouWatch: –

      Berlin – Kein vernünftiger Mensch mehr glaubt an den menschengemachten Klimawandel. Das wissen die Grünen und deshalb setzen sie auf den infantilen Nachwuchs, dem sie problemlos einen Bären aufbinden können. Sie brauchen diese gutgläubigen Jünger, um weiterhin an der Macht zu bleiben, um weiterhin die Umwelt nachhaltig zerstören zu können. Von daher ist das Gefasel von Robert Habeck auch als billige Propaganda zu betrachten: Der Grünen-Vorsitzende hat die Schüler-Demonstrationen für mehr Klimaschutz verteidigt. „Die Ernsthaftigkeit darf man dieser Generation nicht absprechen“, sagte Habeck dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben). Bei den „Fridays For Future“-Protesten sei aus seiner Sicht noch nicht „das Ende der Fahnenstange“ erreicht.

      Der Grünen-Chef rief dazu auf, die streikenden Schüler ernst zu nehmen und „mit dem Klimaschutz ernst zu machen“. Die Bundesregierung solle dazu sehr schnell das geplante Klimaschutzgesetz verabschieden: „Wir können nicht sagen, Klimawandel ist die historische Aufgabe unserer Generation. Und wir machen dann einen Arbeitskreis.“

      Habeck sagte, die Jugendlichen würden auf die Straße gehen, nicht um einen freien Vormittag zu haben, sondern gerade, weil sie in der Schule „die Zusammenhänge kapiert“ hätten. Es gebe zwar auch andere Möglichkeiten zum Protest. Aber es sei nicht falsch, die Schule zu schwänzen.

      Die Demonstrationen während der Schulzeit seien „ein bewusst eingeplanter Teil einer politischen Kampagne“. „Wenn man demonstriert, will man auch, dass darüber berichtet wird“, sagte der Grünen-Politiker. Die Proteste seien „ein echtes Zeichen von Zivilcourage“.

      Klimaschutz, so Habeck, sei sicherlich nicht ohne Verzicht möglich. Aber er müsse nicht durch individuelle Budgets und Vorgaben geregelt werden.
      Wenn es um die Interessen der Grünen geht, spielen Gesetze eben keine Rolle mehr. Das war früher auch schon so, als hunderttausende Kinder und Jugendliche verführt wurden. (Quelle: dts)

      Motto: Nachwuchssorgen? Auch Grünen-Chef Habeck verteidigt Schüler-Demos für Klimaschutz

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      • ceterum_censeo schreibt:

        b>Vorsicht, Herr (?) Hofschreier:

        Kiffen kann Psychosen und Halluzination auslösen

        Philolaos- Ein Kommentar
        h ttps://bayernistfrei.com/

        – oder: Was hat Antonia Hofschreier zu sich genommen ? – cc. –

        Im langen Marsch durch Institutionen, Kinderzimmer und über Asphalt haben sich die GRÜNEN gegen Sonne, Mond und Sterne (Klimawandel) und für die Legalisierung von Inzest, sexuelle Freibriefe mit Minderjährigen, Frühsexualisierung, Gender-Unfug, Toiletten-Gaga,  Ehe für alle und für die Legalisierung von Cannabis ins Zeug und ins Bett gelegt.

        Neueste Studien zu Cannabis haben jetzt ergeben, daß Kiffen und ein vermehrtes Auftreten von Psychosen und Halluzinationen in engem Zusammenhang stehen.

        Debatte spült nicht nur Plastik, sondern auch massenhaft Klima-Paranoiker und panische Propheten der Klima-Endzeit-Sekten an die Strände der Weltuntergangs-Enklaven.

        Wir wissen nicht, was Herr Hofreiter vor dem Interview mit dem Deutschlandfunk zu sich genommen hat.
        Der interviewende Journalist stellt dem grünen Spitzenpolitiker Hofreiter präzise und leicht verständliche Fragen zum Thema Schulpflicht in unaufgeregter Manier.

        Hofreiter aber reitet und stammelt sich bei jeder Antwort immer tiefer in den Treibsand seiner Ideologie. Hofreiter malt – indem er Antworten vermeidet – Drohkulissen von einer so mysteriösen wie schwammigen „Zerstörung der Zukunft“ an die Wand,  giftet gegen „hochproblematische“ Sündenböcke und verwahrt sich gegen eine angebliche „Infantilisierung“ von strenggläubigen Klima-Aposteln. Hofreiter flüchtet sich in das gagaeske Labyrinth seiner Floskeln. Sein intellektuelles Vakuum überbrückt Hofreiter mit Worthülsen.

        Hofreiter raunzt in Ermangelung von Argumenten mehrfach ein patziges „wie schon gesagt“. Der Co-Vorsitzende der grünen Fraktion klammert sich wie ein Ertrinkender an verbale Schwimmflügel und stiehlt dem interviewenden Journalisten wertvolle Zeit.  Die  unüberhörbare Ineffizienz und Insuffizienz von Hofreiters Antworten dürfte bei vielen geplagten Zuhörern Fragen nach Hofreiters Luzidität aufwerfen.

        Hofreiter hat der Wahrheitsfindung mit diesem Interview einmal mehr einen Bärendienst erwiesen. Hofreiter ist der Superlativ von Konfusion.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hofreiter ist ein unproduktiver Schmarotzer und lebt von Steuergeldern. Wenn er erstmal jede Technik, weil sie ja klima- und umweltschädlich ist ( das gilt auch für die Herstellung von Windrädern, Solarzellen und Batterien), zerschlagen hat, können für ihn keine Steuergelder erwirtschaftet werden und er muss tatsächlich mit seinen Händen unter Mühen und Schweißtropfen (Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot verdienen) arbeiten und seinen Arsch vom Bundestagssitz erheben. Da er das nicht gewohnt ist und auch nicht kann, wird er einfach verhungern durch Nahrungsmangel und an Erschöpfung.
          Und das wäre eine echte Weltverbesserung.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und jetzt – mehr dazu bei ‚PI‘:

      http://www.pi-news.net/2019/03/herr-hofreiter-was-bedeutet-schulpflicht/

      Dieses Radio-Interview vom 15. März macht Hoffnung. Im Mainstream sitzen doch noch ein paar anständige und aufrechte Menschen, die am seriösen Journalismus interessiert sind. Keinen Millimeter lässt Christoph Heinemann („Deutschlandfunk“) den Hofreiter Toni mit seinen Klima-Plattitüden durchkommen. Großartig!

      cc.: Ein wahrhaft Klasse- und aufrechter Journalismus! hier von Christoph Heinemann!
      3 x Chapeau!!!!

      Geradezu Großartig! – wie Christoph Heinemann („Deutschlandfunk“) sich hier von dem Hofschreier und Phrasendrescher ‚Toni Haareschön?’mit seinen Klima-Plattitüden
      sich nicht die Butter vom Brot nehmen und ihn mit seinen Geswafel – Ìch will aber über Klima reden!` nicht durchkommen läßt. GRANDIOS!

      Da war aber doch mal was?
      Ìch will aber über Klima reden!` –

      „Ich will aber Kanzlerin werden!“ – Stampf!

      Das ganze 2005 – und von da an ging’s bergab ………..

      (danke, Hilde Knef selig)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nun, wer mangels hinreichendem IQ nie eine Schule besucht hat –

      für den sind Begriffe wie ‚Schulpflicht‘ natürlich böhmische Dörfer!

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Schon 1. April? – Nein:

    Die Klima-Hysteriker am Rande des Wahnsinns: Greta Thunberg erhält jetzt auch noch die Goldene Kamera

    19. März 2019 Brennpunkt, Inland – von JouWatch –

    Die Jünger des jüngsten Klima-Gerichts drehen am Rad und schenken ihrer neuen Gottheit, Greta Thunberg, laut Hamburger Abendblatt noch einen Preis. Das Goldene Kalb würde sich im Grabe umdrehen:

    Die Juroren der Goldenen Kamera, wollen das arme Ding jetzt mit dem Film- und Fernsehpreises auszuzeichnen. Dafür darf sie dann wohl mit dem Flugzeug aus Schweden direkt nach Berlin fliegen, um auf der Gala am 30. März 2019 die Goldene Kamera persönlich entgegennehmen. Klar, gibt es für sie einen Sonderpreis und der heißt – wer hätte das gedacht –  „Klimaschutz“
    Die Begründung für diese irre Entscheidung liefern die Religionsanhänger gleich mit: „Für Greta Thunberg gibt es kein vielleicht oder irgendwann, sondern nur ein JETZT. Sie zeigt, dass eine einzelne Stimme Gehör finden und etwas bewirken kann. Hartnäckig und bestimmt stellt sie ihre Forderungen in Bezug auf den Klimaschutz“
    Die PR-Strategie der finsteren Mächte, die das arme Mädchen missbrauchen, um ihrer Klimaschutz-Produkte an den Mann zu bringen, läuft also wie geschmiert – dank der immer dämlicher werdenden Journalisten.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Gretel ist laut der Grünen nun eine Prophetin.
    Also irgendwie wie Mohamed, nur in klein und weiblich.

    Göring-Eckardt: Propheten und Wunder der Klimareligion

    http*s://ww*w.journalistenwatch.com/2019/03/18/goering-eckardt-propheten/

    Die Klima-Hysteriker am Rande des Wahnsinns: Greta Thunberg erhält jetzt auch noch die Goldene Kamera

    Die Jünger des jüngsten Klima-Gerichts drehen am Rad und schenken ihrer neuen Gottheit, Greta Thunberg, laut Hamburger Abendblatt noch einen Preis. Das Goldene Kalb würde sich im Grabe umdrehen:

    http*s://ww*w.journalistenwatch.com/2019/03/19/die-klima-hysteriker/

    ..Mit der goldenen sieht man besser..
    So war doch der Werbespruch, oder?

    Na egal, hier was wirklich wichtiges:
    ***********************************************************************

    IRNA BERLIN PRESSEHAUS
    LIVE: Pressekonferenz mit Billy Six und seinen Eltern ab 11:30 Uhr

    (Aufzeichnung)
    ca 80min.

    Epoch Times Deutsch
    Livestream vor 2 Stunden
    Der deutsche Journalist Billy Six, der in Venezuela zu Drogen- und Menschenhandel sowie der Massenflucht von Venezolanern recherchierte, gibt heute um 11:30 Uhr eine Pressekonferenz in Berlin. Epoch Times berichtet Live von der Veranstaltung.

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    • Semenchkare schreibt:

      Miese Tonqualität, sehr leise!
      Mit Kopfhörer geht es leidlich. Machen die keine Soundchecks ?

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Inzwischen ist die PK auf youtube/JF verfügbar – deutlich besser.

        Nur die Fragen sind wie so oft – nicht zu verstehen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Der deutsche Journalist Billy Six ist nach 119 Tagen in Einzelhaft in Berlin gelandet. Im Gespräch mit der Jungen Freiheit, für die er auch schreibt, übte Billy Six weiterhin harsche Kritik an der Bundesregierung.

      „Die deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich dort lebendig begraben und verrecken sehen. Sie haben mir überhaupt nicht geholfen“, so Billy Six. „Für mich ist es eine dramatische Erfahrung, daß wir als deutsche Staatsbürger uns nicht mehr sicher sein können, daß uns die Behörden im Ausland unterstützen… daß es mehr und mehr eine politische Frage ist, ob sie gewillt sind, was für dich zu tun, oder nicht. Schlimm“, so Six.

      Auch an der Mainstream-Presse übte Billy Six schwere Kritik. Er las aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor: „Sie schreibt hier, „Die deutsche Botschaft in Caracas habe Six vom Bekanntwerden des Haftfalls bis zum Zeitpunkt seiner Ausreise vom Flughafen Maiquetia Simon Bolivar eng konsularisch betreut. Das stimmt überhaupt nicht. Das ist eine Lüge. Wahrscheinlich steht das in anderen Zeitungen auch. Und die Journalisten wissen das.“

      Mehr – und ‚Ablaufprotokoll‘:
      https://www.journalistenwatch.com/2019/03/18/billy-six-bundesregierung/

      Diese widerliche Lügenbande von MerKILL und dem MaaaR-SSzwerg!

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      • Semenchkare schreibt:

        Ja, voll der Hammer!
        Ich habs mir runtergeladen (*.mp4/rund 450MB) und mit dem Mediaplayer VLC angeschaut. Vorher noch die Verstärkung unter „Einstellungen“ für den Ton hochgeschraubt und man könnte es hören und sehen.

        Ob die Klage durchkommt und die Missetäter sich verantworten müssen im Merkel-staat?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wie schon ‚ nebenan‘ angemerkt:

      Seitens der Staatsfunkmedien DDR 1 & DDR 2 – KEINERLEI Erwänhung von Billys Eückkeher und er Pressekonferenz;

      angesichts dessen erhäl Billys Statement:

      „Die deutsche Botschaft und die Bundesregierung wollten mich dort lebendig begraben und verrecken sehen. Sie haben mir überhaupt nicht geholfen“, so Billy Six. „Für mich ist es eine dramatische Erfahrung, daß wir als deutsche Staatsbürger uns nicht mehr sicher sein können, daß uns die Behörden im Ausland unterstützen… daß es mehr und mehr eine politische Frage ist, ob sie gewillt sind, was für dich zu tun, oder nicht. Schlimm“, so Six.

      Auch an der Mainstream-Presse übte Billy Six schwere Kritik. Er las aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor: „Sie schreibt hier, „Die deutsche Botschaft in Caracas habe Six vom Bekanntwerden des Haftfalls bis zum Zeitpunkt seiner Ausreise vom Flughafen Maiquetia Simon Bolivar eng konsularisch betreut. Das stimmt überhaupt nicht. Das ist eine Lüge. Wahrscheinlich steht das in anderen Zeitungen auch. Und die Journalisten wissen das.“

      – immer mehr den Nachweis des Tatsächlichen.

      Erbärmliche Bande, sowas!

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  6. Petra schreibt:

    Schüler-Demos? Demos sind das nicht. Erinnert mich alles an die FDJ-Aufmärsche in der DDR, die den Kurs der Partei- und Staatsführung voll unterstützt haben, zum Wohle des Friedens in der Welt und gegen die imperialistischen Westmächte. Dass das so schnell wiederkommt … Wer hätte das gedacht. Jede deutsche Generation scheint ihre Diktatur haben zu wollen. Diese mit grünen Anstrich.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Nicht OT –

    Einen kleinen Teil der Beiträge des verschwundenen Strangs konnte ich sichern.

    Hier – auch ein Klasse Beispiel für die linksgrünirre KlimaHEUCHELEI!

    Ein stinkender Diesel führt in Regensburg die Klima-Demo an –
    h ttps://www.wochenblatt.de/politik/regensburg/artikel/279143/ein-stinkender-diesel-fuehrt-in-regensburg-die-klima-demo-an

    Mehr Heuchelei geht kaum noch, sollte man meinen – Aber:

    Alles klar – ‚Klima‘ GERETTET!

    Der Artikel: Die Klima-Demo „Fridays for Future“ hat am Freitag wieder hunderte Schüler mobilisiert – während der Schulzeit. Doch diesmal wurde die Demo selbst zum Umweltfrevler.

    REGENSBURG Die Schüler demonstrieren wieder. Während der Schulzeit und offenbar weitgehend ohne Konsequenzen von Seiten der Schulen. Am Freitag lud eine Initiative wieder, ganz im Geiste der jungen Greta, zu einer Demonstration am Neupfarrplatz ein. Doch diesmal wollte man offenbar selbst vormachen, wie man die Umwelt verpestet.
    Denn der Aufmarsch, der über die D-Martin-Luther-Straße über die Luitpoldstraße in Richtung Nibelungenbrücke führt, geht auch an der Messstation des Landesamts für Umwelt vorbei. Dort wurden zwar die Grenzwerte nicht überschritten letztes Jahr, doch offenbar wollten die Schüler selbst dafür Sorge tragen, dass die Luft ein wenig dicker wird. Angeführt wurde der Umzug nämlich von einem offenbar mit Diesel betriebenen Lastwagen.

    Mit dabei hatten die Initiatoren der Demo auch noch ein separates Stromaggregat – logisch, die Zeit der Tretmühlen, mit denen man einen Lautsprecher betreiben könnte, sind ja schon lange vorbei.
    Übrigens sorgte der Umzug auch für einige Staus – und Staus verpesten die Luft. Aber all dies geschah ja im Sinne einer guten Sache: Einer Demo für die Umwelt.

    Ein Artikel von Christian Eckl – Rdedaktionsleiter des ‚wochenblatts‘ –

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  8. Semenchkare schreibt:

    Lesenswert!

    Ex-Grünen-Chef rechnet mit Partei ab „Sekten-Charakter!“

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  9. Semenchkare schreibt:

    In #Magdeburg wird erneut das Büro des MdB @Frank_Pasemann angegriffen. Doch diesmal wird der Täter gefasst. Seine Verbindungen führen tief in den linken Partei- und #Antifa-Sumpf.

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  10. Semenchkare schreibt:

    Da schau an..!
    Man kommt ja aus dem Staunen gar nicht raus.

    Gretas Familie
    ***********************************************************

    Die Thunberg Dynastie

    Die Hintergründe der Thunberg Familie! Ist Greta nur ein Zufall der Zeitgeschichte oder was steckt dahinter?

    ca 11 min.

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  11. Semenchkare schreibt:

    #FridaysForFuture #Klimaschwindel #zerlegt
    Marc Jongen (AfD) entlarvt FridaysForFuture-Bewegung

    ca 6 min.

    Text Youtube:

    FMD’s TV-Channel

    Am 15.03.2019 veröffentlicht
    Marc Jongen, Sprecher der AfD-Fraktion für Kultur und Medien im Bundestag, am 15.03.2019. Thema dieser aktuellen Stunde im Bundestag: „Klimastreiks der „Fridays for Future“-Bewegung“. Anm.: Ich bin KEIN Anhänger der AfD, teile jedoch deren Klima- und Energiepolitik weitgehend.

    Tags: Bundestag Debatte Klimawandel Erderwärmung Globale Erwärmung #FridaysForFuture #Klimaschwindel #zerlegt Greta Thunberg Klimahysterie Klimaalarmismus Klimaquatsch CO2 Klimalüge Klimaschutz Klimaziele Klimairrsinn Klimapropaganda Propaganda Aufklärung

    ► Weitere Infos zum Thema Klimawandel:

    ▪ YouTube-Playlist ‚Klimawandel / CO2-These‘:
    http*s://www.youtube.com/playlist?list…

    ▪ Günter Ederer auf welt.de: „Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda“
    htt*p://www.welt.de/debatte/kommentare…

    *** Infos zu einer fairen Verwendung des Videos:
    Mir entstehen durch das Onlinestellen keinerlei wirtschaftliche Vorteile.
    Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Urhebern.
    Bei Problemen bitte ich um Kontaktaufnahme.
    Vielen Dank! *

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und mehr über die Hintergründe dieser verbrecherischen Instrumentalisierung und perfiden Kindesmißbrauchs:

      Greta Thunberg Kla.TV
      https://www.youtube.com/channel/UClO1… Video: https://www.youtube.com/watch?v=pzaCQ… Originaltitel: Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihre Nachahmer instrumentalisiert?! | 10.02.2019

      Claudia Zimmermann:
      Wird Greta Thunberg instrumentalisiert?

      ‚Fridays for Future‘ – wer steckt dahinter?

      —————-
      ://www.youtube.com/watch?v=aSHa7NA7wK0
      Die Thunberg Dynastie

      DeutschlandBuschFunk
      Published on 18 Mar 2019

      Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg ist in aller Munde, seit sie eine weltweite Bewegung junger Leute ins Leben gerufen hat, die zum Schulstreik für den Klimaschutz aufrufen. In der breiten Öffentlichkeit wird „Klima-Greta“ als Klimaschutzexpertin gefeiert.
      Wenig bekannt dagegen ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gut organisierten PR-Kampagne sei. Den Recherchen kritischer Medien geht Kla.TV in dieser Sendung nach und wirft einen Blick auf verantwortliche Köpfe und Hintergründe. Das Video ist von KlagemauerTV: h ttps://www.youtube.com/channel/UClO1…

      ———

      Klimaaktivistin Greta Thunberg –
      Instrumentalisierung der Klimalobby

      Crusader of God
      Published on 10 Feb 2019
      Klimaaktivistin Greta Thunberg – Instrumentalisierung der Klimalobby

      Und nach wie vor, wie schon geäußert ich finde es perfide, wie dieses psychisch kranke Kind, das doch gar nicht begreifen kann was mit ihm geschieht und diesen irren Rummel doch nie wird verkraften können,

      von widerlichen verantwortungslosen Geschäftemachern
      in einer derartige abscheulichen Weise instrumentalisiert, mißbraucht und verheizt wird.

      ‚ELTERN‘ sind sowas?

      Ein Verbrechen und Kindesmißbrauch übelster Sorte!

      Fridays for Future – Wer steckt dahinter ?

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  12. Klaus O schreibt:

    Ich habe mit Klein Greta ein Interview geführt
    und war wegen ihrer Aussagen zu Tränen gerührt.
    Sie gab mir darin offen ihre Meinung kund,
    daß wenn sie so weitermacht, sie käme auf den Hund.

    Sie glaubt nicht an die von ihr verbreiteten Thesen,
    Initiatoren und Einflüsterer sind andere gewesen.
    Sie läßt sich nur aus einem Grund auf den Blödsinn ein,
    einmal in ihrem Leben Mittelpunkt der Welt zu sein.

    Santa Greta

    Nach Jahwe, Christus, Buddha und Allah
    bin ich die nächste auf der Glaubensskala,
    die euch das Seelenheil auf Erden verspricht,
    obwohl es mir an jedem Wissen gebricht.

    Meine Einflüsterer im dunklen Hintergrund
    schreiben sich derweil die Finger wund
    für jeden Satz, den ich verkünden soll,
    ob gesprochen in Dur oder geflüstert in Moll.

    Auf der Klaviatur der Gefühle soll ich spielen,
    weil darauf Menschen schon immer reinfielen.
    Wissen und Grundlagen vermeide ich strikt,
    meine Hintermänner wissen wie die Volksseele tickt.

    Ich selbst bin verwundert wie Menschen reagieren,
    wenn wir sie mit Singsang auf‘s Abstellgleis führen.
    Kritiklos rennen sie hinter mir her in Massen,
    selbst für mich ist das kaum noch zu fassen.

    Verantwortungslos angetrieben von Politikern und Lehrern
    fallen ganze Schülerjahrgänge zum Opfer den Bekehrern.
    Machen wir einen Vergleich : „Schulstreik fürs Klima“,
    finden Politiker, Lehrer, Eltern einfach nur prima.
    Aber „Schulstreik für Grenzsicherung“, zum Teufel auch,
    da steht man bei GrünLinken voll auf dem Schlauch,
    die sofort losschreien, dabei Gift und Galle spucken
    als wenn sie plötzlich geplagt würden vom Afterjucken.
    Dabei brüllen, keifen sie wie die Antifa aus hohlem Bauch :
    „Nazi, reeechts, illegal, Kindesmißbrauch !!“

    Auch Merkel und Steinmeier stimmen zum Schein,
    andere Ziele verfolgend, auf den Humbug mit ein.
    Fernsehen, Medien berichten, ohn daß es sie stresse,
    Unsinn, und rechtfertigen ihren Ruf als Lügenpresse.

    Ich versteh auch nicht, was man damit bezweckt,
    indem man das Volk mit Horrormärchen zudeckt;
    wie man es verblödet und bar jeder Wirklichkeit
    aufhetzt für schnöde Interessen einer Minderheit ?

    Cui bono ? haben sich schon die Römer gefragt,
    wenn sie von Mißtrauen und Zweifeln wurden geplagt.
    Geht es wirklich allein um die Rettung der Welt
    oder hat man nur im Auge, euch zu rauben das Geld ?

    CO2 hat nur einen Luftanteil von 0,04 Prozent,
    was vielleicht einer von Zehntausenden kennt
    und soll damit der Killer von Mutter Erde sein ?
    Das geht selbst in meine junge Birne nicht rein.

    Aber egal, ich soll hier als Klima-Zugpferd dienen,
    damit ich bei Unbedarften auslöse Protestlawinen.
    Klimapariser verhindern, daß euch ein Licht aufgeht
    und keiner merkt, wie man euch die Hirne verdreht.

    Schon werden obskure Stimmen im Hintergrund laut,
    die mir einen Heiligenschein setzen wollen aufs Haupt
    und sogar, ich könnte mich fast schon beömmeln
    den Nobelpreis verpassen wollen vor Klimafrömmeln.

    Wurden nicht Märchen über Rattenfänger geschrieben,
    um zu warnen, wie doll man es mit Menschen getrieben ?
    Oder ist wegen der Nazis so lähmend die Ewigkeitsschuld,
    daß ihr jeden noch so großen Beschiss ertragt mit Geduld ?

    Schlau werdet ihr Deutschen wohl niemals mehr werden,
    weil ihr Verführern immer blind hinterherrennt wie Herden.
    Selbst ich mit 16 Jahren beginne langsam zu verstehen,
    wie sie euch versuchen durch den Fleischwolf zu drehen.
    Mein Vater verdient jedenfalls damit Mengen von Geld
    und ich lass mich von euch Deppen feiern wie’n Held.

    Glaubt ja nicht, ich bin Urheber all meiner Sprüche,
    die textet mein Vater in der Klimagerüchteküche.
    Ich habe sie nur auswendig gelernt in Windeseile,
    um sie euch zuzuflüstern Zeile für Zeile.

    Einen Heiligenschein haben sie mir schon in aller Hast,
    dazu noch den religiösen Beinamen „Santa Greta“ verpasst
    und das alles, weil ihr glaubt den „klimareligiösen“ Stuss,
    und nicht hören wollt auf den euch warnenden Schuss.

    Religion fußte schon immer auf Glauben ohn‘ jedes Wissen,
    kein Wunder, wenn ihr von oben bis unten werdet beschissen.

    Ihr Klimagläubigen glaubt blind jede Lüge,
    sei sie klimamäßig auch noch so trübe.

    Liebe Greta, geh zurück nach Bullerbü,
    hoffentlich nicht zu spät, besser zu früh.

    Und ihr protestierenden Schüler, was haltet ihr davon,
    wenn Verhaltensänderungen wir fordern per Megafon,
    die ihr aus Klimaschutzgründen erst einhalten müsst,
    bevor ihr die Schulfreitage als Protestaktion nützt ?

    Wir wissen, daß ihr Schüler verwöhnte Egoisten seid,
    über den Klimawandel so gut wie nicht wißt Bescheid
    und wenn man euch aus Klimagründen Bequemlichkeiten entreißt,
    fast jeder von euch auf den Klimaprotest scheißt.

    Ich glaube, ihr werdet schnell euer Handeln überdenken
    und euer ganzes Streben auf das allwissende Handy lenken.

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    • Semenchkare schreibt:

      🙂 🙂 Sehr schön.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Genau. Absolut zutreffend!

        NUR
        – : Liebe Greta, geh zurück nach Bullerbü,
        hoffentlich nicht zu spät, besser zu früh. –

        Das werden die gewissenlosen, verantwortungslosen ‚Eltern‘ (?)
        die dieses Kind als mieseste Geschägtemacher hemmungslos instrumentalisieren mißbrauxchen uns VERMARKTEN, nich zulassen.

        Das Kind ist für deiese Verbrecher doch inzwischen geradezu ein Goldesel:

        Schaut dazu mal die hier noch angegebenen Videos an:

        Der ach so ‚treusorgendeund um sein Kind so besorgte‘ Vater (?) ist Inhaber und Geschäftsführer mehrerer (börsennotierter ) Firmen.

        Und ratet mal wohin deren Kurse im Verlauf des ‚Grä
        ta – Klima -Hype‘ geschossen sind!

        Leid tun kann einem wirklich nur das arme, behinderte Kind, das in seinem krankheitsbedingt – absolut verengten ‚Tunnelblick‘ doch gar nicht mehr begreifen kann, was da um es vorgeht, und das sehr wahrscheinlich sich von diesem irren Hype nie wieder sich wird erholen und seiner Behinderung angemessenes Leben wird führen können.

        Widerliche Geschäftemacher – auf Kosten ihres eigenen Kindes!

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    • Lila und grün? schreibt:

      und manchmal dauerts etwas länger, bis Frau verläßt den öffentlichen Boden
      und überläßt gern das Feld denen „mit ohne“ Empathie und Humor aber mit _ _ _ _ _

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      • Lila und grün? schreibt:

        gefährlich und ein U-Boot gar?
        Da sage ich doch HAHAHA
        bin Zwilling was den Stern betrifft,
        nicht killing
        oder sonst bekifft
        und könnte gar nicht schlimmer sein
        Platz 12, das ist auch nicht mal fein
        h ttps://www.t-online.de/leben/liebe/id_81953122/diese-sternzeichen-begehen-die-meisten-verbrechen.html
        ohje, ein Krebs, so hüte (s)dich
        ein Hermes kommt dem auf die Schlich
        ein Spaß ist auch die Astrologie
        in Talkshows sitzt die renommierte, reiche Schönheitschirurgie*
        ich g l a u b e an die MACHT DER GENE
        und nicht an sonstige Systeme.
        Nun ist genug der „Selbst-Darstellung“,
        und das ganz ohne Schwellung. (Botox? und andere 🙂 )

        *Werner Mang bei Maischberger

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      • Lila und grün? schreibt:

        so sag ich Tschüß auf Stufe vier
        nehm Hürde 5 schon ins Visier….
        h ttps://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_78328202/alzheimer-und-demenz-symptome-im-verlauf.html
        das große Vergessen kommt -zum Glück?
        – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -zurück.

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    • Sandokan schreibt:

      Danke für dieses sehr schöne Gedicht, was den Glaubens- und wissenschaftlichen Missbrauch durch Profiteure nicht besser beschreiben kann.

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  13. Semenchkare schreibt:

    Vera Lengsfeld: Verantwortungslose Pädagogen – Oder wie Schüler sagen: „CO2- oder Asyl-Taliban“

    Von Vera Lengsfeld / Gastautor

    Kluge und kritische Kinder haben inzwischen einen Begriff geformt, der treffender kaum sein kann: Sie nennen ihre Merkel- und / oder Greta-affinen Schulkameraden gerade ob deren Intoleranz und Bigotterie wahlweise CO2– oder Asyl-Taliban.

    Ein Kommentar von Vera Lengsfeld.

    Fridays for Future hat einen wahren Furor Teutonicus unter unseren deutschen Klimaaposteln ausgelöst. Die Schulschwänzerei von wenigen tausend Schülern im ganzen Land wird bejubelt, als wären sie Heilsbringer. In gewissem Sinne sind sie das auch. Sie sichern den Profiteuren des Klimaschutzes ihre Subventionen in einer Situation, in der es immer mehr hörbare Stimmen gibt, die bezweifeln, dass das Klima sich nach politischen Beschlüssen richtet, die ohnehin nur von den deutschen Strebern eingehalten werden.

    In schneller …

    mehr hier:

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/vera-lengsfeld-verantwortungslose-paedagogen-die-co2-oder-asyl-taliban-a2826303.html?meistgelesen=3

    „…CO2 / Asyl-Taliban“ Treffend!

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    Und mehr über die Hintergründe dieser verbrecherischen Instrumentalisierung und perfiden Kindesmißbrauchs:

    Greta Thunberg Kla.TV
    https://www.youtube.com/channel/UClO1… Video: https://www.youtube.com/watch?v=pzaCQ… Originaltitel: Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihre Nachahmer instrumentalisiert?! | 10.02.2019

    Claudia Zimmermann:
    Wird Greta Thunberg instrumentalisiert?


    —————-
    ://www.youtube.com/watch?v=aSHa7NA7wK0
    Die Thunberg Dynastie

    DeutschlandBuschFunk
    Published on 18 Mar 2019

    Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg ist in aller Munde, seit sie eine weltweite Bewegung junger Leute ins Leben gerufen hat, die zum Schulstreik für den Klimaschutz aufrufen. In der breiten Öffentlichkeit wird „Klima-Greta“ als Klimaschutzexpertin gefeiert. Wenig bekannt dagegen ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gut organisierten PR-Kampagne sei. Den Recherchen kritischer Medien geht Kla.TV in dieser Sendung nach und wirft einen Blick auf verantwortliche Köpfe und Hintergründe. Das Video ist von KlagemauerTV: h ttps://www.youtube.com/channel/UClO1…

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    Klimaaktivistin Greta Thunberg –
    Instrumentalisierung der Klimalobby

    Crusader of God
    Published on 10 Feb 2019
    Klimaaktivistin Greta Thunberg – Instrumentalisierung der Klimalobby

    Die 16-jährige Klimaaktivistin Greta Thunberg ist in aller Munde, seit sie eine weltweite Bewegung junger Leute ins Leben gerufen hat, die zum Schulstreik für den Klimaschutz aufrufen. In der breiten Öffentlichkeit wird „Klima-Greta“ als
    limaschutzexpertin gefeiert. Wenig bekannt dagegen ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gut organisierten PR-Kampagne sei. Den Recherchen kritischer Medien geht Kla.TV in dieser Sendung nach und wirft einen Blick auf verantwortliche Köpfe und Hintergründe. Das Video ist von

    h ttps://www.youtube.com/channel/UClO1…

    Und nach wie vor, wie schon geäußert ich finde es perfide, wie dieses psychisch kranke Kind, das doch gar nicht begreifen kann was mit ihm geschieht und diesen irren Rummel doch nie wird verkraften können,
    von widerlichen verantwortungslosen Geschäftemachern
    in einer derartige abscheulichen Weise instrumentalisiert, mißbraucht und verheizt wird.

    Ein Verbrechen und Kindesmißbrauch übelster Sorte!

    Schaut Euch obige Videos zu den Hintergründen mal an!

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Nach Drohnen-Obama jetzt Klima-Pippi: Norwegische Abgeordnete nominieren Greta Thunberg für Friedensnobelpreis
    Von Victoria

    h ttps://politikstube.com/nach-drohnen-obama-jetzt-oeko-pippi-norwegische-abgeordnete-nominieren-greta-thunberg-fuer-friedensnobelpreis/

    Lesenswert – die Hintergründe! (cc.)

    – Bild nur zur Illustration – geht denn nicht noch mehr Plastik? – Welch eine tolle ‚Klimaschützerin‘! Ein FAKE durch und durch! – cc.

    Drei norwegische Abgeordnete (alle Linke) nominieren die schwedische „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg für den Friedensnobelpreis. Nun gut, Obama mit seinen Drohnen-Einsätzen hat auch nichts zum Frieden beigetragen und voreilig den Preis erhalten. Aber was hat die 16-Jährige bisher für Leistungen erbracht – außer zum Schulstreik und „Fridays for Future“ auszurufen, dass sie diese Auszeichnung verdient?

    Wer den Artikel Der“ Weltwoche“ vom 23.1.2019 – Wir basteln uns eine Klima-Ikone
    – aufmerksam liest, der erfährt, dass Greta Thunberg ihre Bekanntheit einer PR-Kampagne verdankt und nur als Zugpferd benutzt wird, nachfolgend einige Auszüge:
    […] Wenig bekannt ist, dass diese Bewegung das Ergebnis einer gutorganisierten PR-Kampagne ist, hinter der neben dem Unternehmen «We don’t have time» Aktivisten von Extinction Rebellion stehen, einer internationalen, radikalen Umweltschutzbewegung.

    In der breiten Öffentlichkeit wird «Klima-Greta» als Klimaschutzexpertin gefeiert. Recherchen kritischer Medien haben jedoch gezeigt, dass ihr Erfolg weitgehend dem schwedischen PR-Experten Ingmar Rentzhog zu verdanken ist, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt.

    Vier Tage nachdem Greta ihren Klimastreik begonnen hatte, wurde das Buch ihrer Mutter Malena Ernman (Titel in deutscher Übersetzung: «Szenen aus dem Herzen») präsentiert. Am selben Tag postete Rentzhog auf Instagram ein Foto von Greta und schrieb einen langen Artikel auf Facebook. Das löste eine Kettenreaktion in vielen Zeitungen und anderen Medien aus. […] Weiterlesen auf Weltwoche – 1)

    Anfang März 2019 wurde Greta Thunberg von zwei schwedischen Zeitungen zur „Frau“ des Jahres gewählt, und Politikstube stellte da bereits die Frage: Da fehlt eigentlich nur noch der Nobelpreis? – 2) –
    Nun. soweit sind wir ja schon. Dumm nur, daß sie den wird sich mit AISCHE MerKill wird teilen müssen! 😉

    Und dass diese Annahme gar nicht so abwegig war, daran soll noch einmal das nachfolgende Video erinnern, dass die familiäre Verflechtung der Greta Thunberg mit Svante Arrhenius aufzeigt, der Mitbegründer des Nobelinstitutes.

    1) h ttps://www.weltwoche.ch/ausgaben/2019-4/artikel/wir-basteln-uns-eine-klima-ikone-die-weltwoche-ausgabe-4-2019.html

    2) h ttps://politikstube.com/auch-das-noch-schwedische-zeitungen-waehlen-greta-thunberg-zur-frau-des-jahres/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wohlgemerk(el)t, ich befürworte den Nobelpreis – aller dings nicht den

      ‚Friedens'(?)Nobelpreis,
      sondern den für PHYSIK:

      Denn sowohl Gräta – durch ihren irren ‚Klima‘ – Hypeschlagend dokumentiert wie auch Aische MerKILL verstehen NICHTS von ‚Füsik‘!

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Ermunterung zum Regelverstoß

    Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 14. März 2019

    Von Alexander Heumann und Hendrik Schnelle auf PAZ
    und: ttps://vera-lengsfeld.de/2019/03/14/ermunterung-zum-regelverstoss/

    Seit Wochen finden im In- und Ausland – nach Vorbild der schwedischen Schülerin Greta Thunberg – freitags politische Schüler-Demonstrationen gegen den „Klimawandel“ statt. Obwohl die Schüler massenhaft und wiederholt unentschuldigt dem Unterricht fernbleiben, war die bisher übliche Reaktion: „Eigentlich gibt es dafür einen Tadel, aber hier sehen wir mal davon ab“, was der „Tagesspiegel“ – wohl zu Recht – als „Aufmunterung zum Weitermachen“ interpretiert.

    Auch der Kieler Landtag gibt grünes Licht: „Regeln sind dazu da, auch mal gebrochen zu werden. Unter diesem Motto hat die Kieler Jamaika-Koalition … den wöchentlichen Klima-Demonstrationen schleswig-holsteinischer Schüler und dem damit verbundenen Schulschwänzen ihren Segen gegeben.“ Man „begrüßt“ die Demonstrationen als „gelebte politische Beteiligung“. Nur am Rande sei bemerkt, dass die Schüler der Demonstration fernblieben, als diese am 16. Februar, also sonnabends und damit außerhalb der Schulzeit stattfand. Schulrechtliche Konsequenzen wurden zwar nicht ausgeschlossen, müssten „aber verhältnismäßig“ sein. Die „Welt“ interpretiert: „Es wird bei erhobenem Zeigefinger bleiben – möglicherweise mit Augenzwinkern.“

    SPD-Abgeordnete betonen sogar ein „Recht“ der Schüler zum Schwänzen, um an den Demonstrationen teilzunehmen. Noch deutlicher wurde laut „Kieler Nachrichten“ die Grünen-Fraktionsvorsitzende Eka von Kalben: „Wenn es sein muss, werden Regeln auch gebrochen.“ Denn nur so könne die Welt verändert werden. Ähnlich der hessische Kultusminister Alexander Lorz (CDU): „Das Spiel mit dem Regelbruch gehört zum Erwachsenwerden“; er sei daher „nicht gleich für Sanktionen“, so „op-online“.

    Mit Urteil des Amtsgerichts Meldorf wurde dagegen ein Elternpaar wegen „vorsätzlicher Verhinderung des Schulbesuchs“ nach Paragraf 144, 26 Schulgesetz Schleswig-Holstein (Ordnungswidrigkeit) zu Geldbußen verurteilt, weil sie ihren 13-jährigen Sohn ein einziges Mal, nämlich am Tage, an dem dessen Erdkunde-Klasse eine Moschee besuchte, aus weltanschaulichen Gründen zu Hause behielten. Sie wollten nicht, dass der Sohn von einem „Moschee-Vertreter“ im islamischen Glauben unterwiesen wird. Ihr Antrag auf Unterrichtsbefreiung „aus wichtigem Grund“ (Paragraf 15 Schulgesetz) wurde von der Schulleiterin abgelehnt. Diese verständigte stattdessen das Landratsamt, das gegen beide Eltern Bußgeldbescheide über je 150 Euro zuzüglich Gebühren verhängte – vom Amtsgericht erstinstanzlich dem Grunde nach bestätigt, allerdings noch nicht rechtskräftig. Der Vorgang erregte national und international große mediale Aufmerksamkeit.

    Merkwürdig, was sich jetzt offenbart: Anlässlich der FridayforFuture-Demos zieht niemand Bußgelder auch nur in Erwägung. Und dasselbe Gymnasium, das Bußgelder fürs Moschee-Schwänzen für richtig hielt, will allgemeines Fernbleiben zur Teilnahme an Klima-Demonstrationen zumindest „einmalig dulden“, so der (neue) Schulleiter.

    Nach alledem ist das aberwitzige Gerichtsurteil gegen die Eltern des Moscheeschwänzers aufzuheben. Das Ansehen des Rechtsstaats würde ansonsten schwer geschädigt. Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes lautet: „Niemand darf wegen … seiner … religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Im krassen Gegensatz dazu die Wirklichkeit:
    Wer im Rahmen des „Erdkundeunterrichts“ einmalig einer Moschee fernbleibt, weil er sich nicht islamisieren lassen will, wird sofort mit Geldbuße bestraft, während Schülern, die wiederholt aus politisch genehmen Gründen fernbleiben, allseits applaudiert wird.

    Wird nun auch das Schulrecht willkürlich nach übergesetzlichen Grundsätzen politischer Korrektheit ausgelegt? Damit würde die vom Bundesinnenminister und namhaften Staatsrechtlern schon bei der Asylpolitik festgestellte Herrschaft des Unrechts auch im Schulwesen einkehren. (Genau das!, cc.)
    Von weltanschaulicher „Neutralität“ des Staates und Unparteilichkeit bliebe nichts übrig.

    Die Autoren sind Rechtsanwälte und verteidigen die Eltern des Moschee-Boykottierers.

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  17. ceterum_censeo schreibt:

    Schöne Satire – bei ‚PI‘:

    Greta Thunberg ist aufgrund ihrer herausragenden Verdienste für den Weltfrieden für den Friedensnobelpreis nominiert. Damit würde sie sich in eine Reihe prominenter Preisträger einfügen; für seinen gerechten Drohnenkrieg erhielt beispielsweise Barack Obama 2009 wenige Monate nach Antritt seiner Präsidentschaft den begehrten Preis. Unvergessen: Auch der Friedensaktivist Jassir Arafat wurde damit ausgezeichnet. Thunberg würde so auch in die Fußstapfen Al Gores und des IPCCs treten. Das Intergovernmental Panel on Climate Change sagte bereits vor über einem Jahrzehnt präzise voraus, dass binnen weniger Jahre die Niederlande überschwemmt und der Amazonas ausgetrocknet werden würden.
    Greta Thunberg konnte aufgrund einer starken PR-Kampagne 2018 internationalen Kultstatus erlangen und gilt als Koryphäe im weltweiten Klimaschutz. Nicht nur aufgrund ihres Satzes „ich will, dass ihr in Panik verfallt!“ zog sie den Hass rechter Populisten auf sich – Fakt ist: Leugnung des menschengemachten Klimawandels ist wie auch Rassismus (Kritik an unbegrenzter Zuwanderung) und Islamophobie keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
    Seit Monaten streiken Tausende Jugendliche unter dem Motto FridaysForFuture die Schule – in Deutschland ist das prominenteste Gesicht Luisa Neubauer, die ebenfalls schnell Opfer rechter Hetze wurde, weshalb sich ZGI mit ihr unter dem Hashtag #FliegenGegenRechts solidarisierte.
    Update: – Eine gewisse Katharina Schulze, auch ‚Grünes Bayerisches Teletubby‘ genannt ist sofort dem Unterstützerkreis beigetreten und hat ihre flugkräftige Unterstützung zugesagt cc. –

    Es ist richtig und wichtig, dass Greta Thunberg für eine gute Sache instrumentalisiert wird – man muss Ängste vor dem menschengemachten Klimawandel schüren!
    ➡ Zudem darf man die Bühne nicht den rechtsextremen Populisten wie der 15-jährigen Schwedin Izabella Nilsson Jarvandi überlassen, die unverhohlen gegen Gender, Migration und Globalisierung hetzt. (Von der schon mal gehört in den MSM?

    Nein?
    Dachte ich mir!

    Danke, Herr Bosbach!

    h ttps://rsvdr.wordpress.com/tag/izabella-nilsson-jarvandi/ )
    __________________
    Ein Kommentar von Dr. Leander von Gschaftlhuber. Er ist Politologe, Wissenschaftler und Publizist. Er wurde 1983 im Fürstentum Liechtenstein als Sohn einer Bankiersfamilie geboren und lebt seit 2018 in Kampen, Sylt. Er promovierte an der renommierten Privatuniversität Münchhausen, an der er aktuell als Dozent der Fachbereiche Gender Studies und Sozialpädagogik tätig ist.

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    Und ist irgendeinem der irren ‚Schulschwänzer-Bejubler‘ f überhaupt klar, was der eigentliche Grund dieses irren Hype: ist?

    Am Freitag Schuleschwänzen, nun sogar mit höchstem ‚regierungsamtlichem ‚ Segen!
    Was wäre, wenn diese ‚Demonstrationen‘ nicht am Freitag, sondern einem schulfreien Samstag stattfänden: KEIN AAS wäre da! Manche bekennen es ja sogar inzwischen ganz unverhohlen auf mitgeführten Plakaten: „Wäre Samstag, wäre ich nicht hier!“ – Sooo klimabewußte Kinder sind das!

    Indes, an ihrem diesen Subjekten und ihrer ideologischen Brille geht dies natürlich völlig vorbei:

    KLAR! GENAU deswegen ist ein gewisser Herr Steinmeier, der sich als ‚Bundespräsident‘ geriert, in trautem Einverständnis mit ihrem Kommentator aber um Gesetzesbruch aufruft, ‚total ‚klimaschonend ‚ und was – der Gipfel der Instinktlosigkeit – von seine ‚Pressessprecherin‘ per Twitter medienwirksam heraustrompetet, neulich mit dem dicken Regierungsflieger nach Neumünster ‚zur Klimademo‘ geflogen – nach ‚Neumünster International Airport – Branchenkürzel ‚NMX‘ etwa (so wie ‚LAX‘)?

    Es kann aber etwas gar nicht dumm und falsch genug sein, wenn es in die Ideologie passt wird im Linksstaat Beifall geklatscht. So jubelte auch der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, Thomas Oppermann (SPD), am Freitag zu Beginn der „Aktuellen Stunde“ und freute sich, dass Schulschwänzer eben am Bundestagsgebäude vorbeigezogen waren.

    Er sei beeindruckt und er beglückwünsche die Schulschwänzer zu ihrer Demonstration, denn so etwas sei ein Beitrag zur demokratischen Willensbildung, so Oppermann. Der Applaus aus den eigenen Reihen war ihm sicher.
    Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) findet das freitägliche Schuleschwänzen gut für die Demokratie. „Ich bin dafür dankbar“, so Schulze.
    Gesetze? Egal. Hauptsache, die Gesinnung stimmt:

    „Der Zweck heiligt die Mittel!“ – Inzwischen zur Staatsdoktrin erhoben!

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  19. ceterum_censeo schreibt:

    – FAKTEN – wen interessiert das – Hauptsache Schuleschwänzen !
    Dazu bei Vera Lengsfeld:

    Demos, ja bitte, aber für die richtigen Themen
    Autor Vera Lengsfeld Veröffentlicht am 18. März 2019
    Leserbrief von Hans Schöpper

    Am 15.02.2019 geriet ich in Nürnberg zufällig in eine Freitags-Schüler-Demo.

    Ich fragte Zweidutzend der ca. 600 Schüler/Eltern/Lehrer: Wieviel wiegt ein Kubikmeter Luft? Aus was setzt er sich zusammen? Wie hoch ist der CO2-Anteil und wieviel davon ist „von Menschen gemacht“? Keiner der Befragten wusste auf diese u.a. „Klima-Fragen“ eine Antwort! Aber sie zogen dann zwei Stunden durch Nürnberg und plärrten die Passanten an: „Ihr macht uns die Zukunft kaputt.“

    Auch in Rothenburg liefen nun Schüler „Klima-Parolen“ hinterher, vermutlich ohne zu wissen, dass Deutschland nur 0,0004712 Prozent Anteil am weltweiten CO2 hat. C02, das ein Baustein des Lebens ist und heute in Gewächshäusern künstlich zugesetzt wird, damit die Tomaten besser wachsen. Wer C02 als Klimakiller diffamiert hat in Mathe und Physik eine sechs verdient. Und die von der Bundesregierung bezahlten „Wissenschaftler“ z.B. des Potsdam-Instituts, die Frau Merkel immer neue unüberprüfbare Horrorszenarien liefern: „2100 sei es 4 Grad wärmer als heute, oder der Meeresspiegel steige dann um x-Meter“, sind für mich Scharlatane, die den schönen Sommer von 2018 als „Zeichen des Klimawandels“ sehen, die aber unterschlagen, dass es z.B. im Jahre 1540 in Mitteleuropa (auch ohne Auto/Industrie) 11 Monate nicht regnete und es noch wärmer als 2018 war. Aber es gab 1540 einen Jahrtausendwein. Ein Boxbeutel davon steht hinter Panzerglas im Bürgerspital zu Würzburg. Und auch die „Starkregen von heute“ haben gewaltige Vorgänger die sich an den Überschwemmungsmarken seit 1342 (dem höchsten jemals gemessenen vom 21./22.7.1342) über die Jahrhunderte am Würzburger Rathaus dutzendfach ablesen lassen.

    Diese ganze Klima-Hysterie hat nur einen Zweck: Die Regierungen weltweit können damit ablenken von ihren Kriegen (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ukraine). Ihrem Versagen: bei Bildung, bei Umwelt (Plastik hier gesammelt und nach Indonesien verkauft, wo es ins Meer gekippt wird), beim Besiegen der Geißeln Krebs/Aids/Ebola (lieber werden Abermilliarden für die Erkundung des unerreichbaren Mars verplempert). Ihr Ziel: devote Klima-Sünder, die sich trefflich mit „Ökosteuer“, „C02-Steuer“, „Fahrverboten“ usw. abzocken und gängeln lassen. Und Schüler, die, statt gegen die NATO-Kriegs-Politik auf die Straße zu gehen (die tatsächlich ihre Zukunft zerstören wird denn deutsche Panzer stehen schon wieder an der russischen Grenze), hysterisch einer neuen Religion, dem KLIMA-WANDEL huldigen. Und einer geschickt hochstilisierten Ikone Greta. Das ist für mich politischer Kindesmissbrauch. Leute, wir haben heute die sauberste Luft seit 150 Jahren in Deutschland und Europa!

    Wären die deutschen Freitags-Demonstranten schon mal in indischen, südamerikanischen, afrikanischen Slums gewesen, würden sie sich dreimal überlegen gegen den von ihren Eltern und Großeltern mühsam erkämpften Wohlstand und technischen Fortschritt so hysterisch zu plärren.

    Mein „Spielplatz“ nach 1945 waren die Ruinen von Rothenburg. Bis in die 1950er Jahre hinein hausten Millionen Deutsche in Ruinen und Baracken, kämpften um jeden Bissen Brot! Unsere Eltern krempelten die Ärmel hoch, bauten die zerbombten Fabriken und Städte wieder auf und machten das rohstoffarme Deutschland binnen weniger Jahrzehnte zum Exportweltmeister! Und nun lassen wir uns die besten Diesel-Motoren der Welt von einem Donald Trump, einer fragwürdigen WHO und einer EU-Polit-Kommissars-Clique in Brüssel, mit willkürlichen „Grenzwerten“ kaputtmachen? Die 650.000 Luxemburger und 19 EU-Mitgliedsstaaten mit weniger Einwohnern als Bayern!, bestimmen mit gleichwertiger Stimme über 80 Millionen Deutsche und unseren Automobilstandort!

    Am 13.03.2019 demonstrierten in Stuttgart-Feuerbach (endlich) 3.500 Bosch-Mitarbeiter, weil deren Arbeitsplätze (Herstellung von Diesel-Einspritzpumpen) durch diesen EU-Klima-Wahn vor dem Aus stehen!

    Das Elektro-Auto wird ca. 800.000 Arbeitsplätze in Deutschland vernichten. Und in Chile, wo das Lithium für deren 9.000 € teure Batterien gewonnen wird, werden täglich Millionen Liter Grundwasser verunreinigt. Und im Kongo graben Kinder (die nicht das Privileg haben, eine Schule besuchen zu dürfen) mit ihren Händen das Kobalt für unsere „sauberen Elektroautos“ aus der Erde!

    BMW u.a. haben ein Verfahren entwickelt, mit dem „Benzin“ nur aus C02 und (Meer)Wasser hergestellt werden kann. Wenn das mit Offshore-Strom am Meer geschähe, wäre dieser synthetische Kraftstoff völlig schadstofffrei und könnte sofort in den bisherigen Motoren verwendet werden. Doch „interessierte globale Kräfte“ wollen das nicht. Sie wollen die deutschen „Nazi-Konzerne“ wie VW zerschlagen. Das steckt in Wahrheit hinter dem „Diesel-Hype“. Denn ein simples E-Auto kann fast jeder Hinterhofbetrieb bauen. Und nach 8 Jahren, wenn die Batterie hin ist, ist es ein Wegwerfartikel.

    Ja, liebe Kinder, Ihr werdet wohl keine „Mathe“ mehr brauchen, weil die Industrie 4.0 und die Digitalisierung in den nächsten 15 Jahren zudem Millionen bisher hochqualifizierter, gut bezahlter Arbeitsplätze in Deutschland vernichten wird. Unsere Wirtschaftsbosse haben vor Jahren – weil sie den schnellen Profit wollten – ihre Patente in 51 Prozent-Beteiligungen chinesischen Staatskonzernen offengelegt und die Bundesregierung war so verantwortungslos den Ausverkauf deutscher High-Tech-Firmen an Chinesen zu erlauben, die diese Firmen samt Technologie Stück für Stück nach China verlagern werden. Denn dort gibt es 1,4 Mrd. und in Indien 1,3 Mrd. Menschen, die günstiger arbeiten als wir 80 Mio. Deutsche und die uns in den MINT-Fächern längst überholt haben.

    Kürzlich frage ich die chinesische Frau eines Bekannten: „Wie lange wird es noch dauern, bis ihr Chinesen Deutschland in Massen besucht und wir dann nur noch als ‘Historien-Statisten der Deutschland-Kulisse’ fungieren dürfen, weil unsere Technologie/Arbeitsplätze von euch komplett übernommen wurden?“

    Sie lächelte fein und meinte, naja 10 Jahre! Wer den Schuss jetzt noch nicht gehört hat, der möge weiter am Freitag für die falschen Probleme auf die Straße gehen!

    Mit besorgten Grüßen

    Hans Schöpper

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    • ceterum-ceterum schreibt:

      Und wer war’s –

      „Unsere Wirtschaftsbosse haben vor Jahren – weil sie den schnellen Profit wollten – ihre Patente in 51 Prozent-Beteiligungen chinesischen Staatskonzernen offengelegt und die Bundesregierung war so verantwortungslos den Ausverkauf deutscher High-Tech-Firmen an Chinesen zu erlauben, die diese Firmen samt Technologie Stück für Stück nach China verlagern werden.“

      Schröders Rot . GRÜN! DIE ‚Klimaschützer! – Entindustriealisierung Deutschlands bringt doch was!

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  20. ceterum_censeo schreibt:

    „Fridays for Future“-Kids: Junge- heuchlerische , cc. – selbsternannte – ‚Klimaschützer‘ hinterlassen Müllberge

    Epoch Times 20. März 2019 Aktualisiert: 20. März 2019 13:23
    Bei den Freitags-Demos der Schüler blieb von Dänemark bis Südtirol eine Menge Müll zurück, und es scheinen auch Antifa-Aktivisten die Plattform für sich zu nutzen.


    „Fridays for Future“ Demonstration. Foto: dpa

    BESSER: MÜLL for Future!(cc.)

    Die Freitagsdemos der 16-jährigen Klimaaktivistin Greta Thunberg aus Schweden bringen die Schüler zu Hunderten und Tausenden weltweit auf die Straße und auch einiges an Diskussionsstoff. Dem Blog Philosophia Perennis zufolge zeigen sich auf den Demonstrationen auch bekannte Antifa-Anhänger aus der linksradikalen Szene.

    Manch kleinere Zeitungen wie der „Schleswiger“ berichteten über die hinterlassenen Müllberge der jungen Klimaschützer. Nach der Freitagsdemo am 12. März in Hadersleben in Dänemark von rund 300 Schülern aus Schulen der Domstadtkommune blieben zahlreiche Cola-Dosen, Papier und die Plakate auf dem Rathausplatz zurück. Manche Plakate hingen hoch in den Bäumen und mussten vom Haderslebener Bürgerservice entfernt werden.
    Zurückgelassener Müll ist kein Einzelfall
    Anne-Mette Michelsen, Leiterin des Bürgerservice Hadersleben, zeigte sich überrascht über das Verhalten der Schüler. Sie nahmen es jedoch mit Humor. Auf die Frage von Michelsen an die Schüler, ob sie nicht ihren Müll entsorgen wollen, bekam sie als Antwort: „Nee, wieso das denn?“ Da stellten sich die Bürger schon die Frage, inwieweit es den Kindern wirklich um die Umwelt geht.
    Dass das kein Einzelfall ist, zeigt auch ein Bericht auf „Unsertirol24.de“. Bei einer Demo mit 2000 Teilnehmern in Bozen, Südtirol, Italien blieb ebenfalls eine Menge Müll und bunter Plakate zurück. Auf einem steht sehr zutreffend: „Was wir heute tun, entscheidet wie die Welt morgen aussieht“. Offensichtlich haben die Schüler nicht bedacht, dass der Grundsatz auch für sie selbst zutrifft. (nh)

    Siehe auch: Die „Klima Heilige“!

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  21. ceterum_censeo schreibt:

    – Kein OT –

    Die „Akte Mops“: Unfreiwillige Komik bei Rechtsgutachten zu Pfändung von Mops „Edda“
    Epoch Times20. März 2019 Aktualisiert: 20. März 2019 13:53
    Mops Edda wurde bei einer Pfändung eingezogen. Das sorgte für Kritik. Die Stadt Ahlen gab ein Gutachten in Auftrag, um die Zulässigkeit der Pfändung zu prüfen. Die Experten geben der Stadt Recht.

    Am 26. November 2018 durchsuchten Beamte auf „richterliche Anordnung“ die Privaträume der Schuldnerin, um Wert- und Vermögensgegenstände zu sichern. Außer Mops „Edda“ konnten sie nichts Wertvolles finden. Es kam zur Pfändung und Einziehung der Hündin.

    Die Gutachter stellten fest, dass die Mops-Pfändung zulässig war. Statt ihre Schulden bei der Stadt zu begleichen, schaffte sich die Schuldnerin die teure Rasse-Hündin an. Mit der „besonders hartnäckigen“ Zahlungsverweigerung und der „bewussten Missachtung bestehender Zahlungsverpflichtung“ sei die Pfändung begründet, heißt es laut „WN“ in dem Gutachten.

    Zu einem Hund lässt sich auch eine engere Bindung aufbauen als etwa zu einem Fisch“,

    so das Gutachten. Aber so eng war die emotionale Bindung dann auch wieder nicht, schlussfolgern die Rechtsexperten. Ein Angebot der Stadt Ahlen, Edda zurückzunehmen und die Pfändung rückgängig zu machen, lehnte das ehemalige Frauchen ab. (sua)

    – Warum bringe ich das hier ? –

    Zu einem Hund Thunfisch lässt sich auch eine engere Bindung aufbauen /als etwa zu einemWAL(‚ Fisch‘)“,

    – so in dem Gutachten.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und wie bestellt habe ich gerade festgestellt, Gräta Thunfisch hat’s jetzt sogar in die Konservendose geschafft:

      – nein, nicht in die Fischkonserve, sondern
      seitens eines bekannten Herstellers –

      *Spargel – Creme Suppe* – „Asperge“!

      Und zur Freude der bekannten mitlesenden Trolle hier:
      SATIRE – aber Wahr! Die Dose liegt mir im Original vor.

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  22. ceterum_censeo schreibt:

    ANSEHEN:
    (auch bei Semenchkare oben)

    Marc Jongen (AfD) entlarvt FridaysForFuture-Bewegung


    Marc Jongen, Sprecher der AfD-Fraktion für Kultur und Medien im Bundestag, am 15.03.2019. Thema dieser aktuellen Stunde im Bundestag: „Klimastreiks der „Fridays for Future“-Bewegung“.

    Und wie bekennen die selbsternannten ‚heiligen Klimaretter‘-Kindlein bereits auf mitgeführten Plakaten ihre WAHREN MOTIVE: ‚Ich wär‘ nicht hier, wenn Samstag wär!‘

    Noch Fragen?

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    • Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

      Und das wüste Gweschrei der ertappte GrünlinksFaschisten spricht für sich.

      Und Cl. Fatima Rot(h)GrünNIX tut sich hörbar mal wieder besonders hervor. Na ja, wo die Intelligenz fehlt, hat der Herr das Mundwerk um so größer gemach t …
      Irgendwie muß sich das ja kompensieren, nicht wahr?

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  23. ceterum_censeo schreibt:

    Auch bei ‚conservo‘ neulich:

    Was notwendig wäre, ist eine breite Aufklärung in Sachen Öko- und Klimawahn, um die Dinge wieder auf ein vernünftiges Maß zurückzuführen. Das Feld darf nicht den Ideologen überlassen werden.

    Deshalb muss der Öko- und Klimareligion mit ihrer Neigung zur Hysterie entgegengewirkt werden.

    Was sehr nachdenklich und auch bedenklich machen muss ist, dass eine unter dem Asperger-Syndrom, einer Form des Autismus, leidende 16jährige schwedische “Umweltaktivistin” namens Greta Thunberg einen solchen Hype auslöst,

    was nur durch eine Förderung durch die Medien und die Aufmerksamkeit, die ihr durch diese zuteil wird, (siehe Beiträge im Internet) erklärt werden kann.

    An sich führt Autismus dazu, dass sich davon Betroffene von ihrer Umwelt abkapseln, aber deshalb nicht minderbegabt sind, sondern sich, ganz im Gegenteil, in einseitiger Weise auf bestimmte Themen voll konzentrieren können.

    Von Greta Thunberg initiierte Schulstreiks ändern natürlich nichts am Klima, und irgendwann wird sich die Sache totgelaufen haben. Aber noch wird sie voll vermarktet, aber das wird sich legen.

    Was aber höchst bedenklich stimmt, ist die Leichtgläubigkeit, mit der die Schüler auf Greta Thunbergs Parolen abfahren. Das lässt befürchten, dass nach wie vor auch Rattenfänger große Chancen haben.

    Und in det Tat, das weckt Peminiszenzen an den unseligen ‚Kinderkreuzzug‘ des notorischen Kinderkreuzzug im Jahre 1212 ,wo im Frühsommer des Jahres 1212 Tausende von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Deutschland und aus Frankreich unter der Leitung visionärer Knaben zu einem unbewaffneten Kreuzzug ins Heilige Land aufbrachen…

    Dazu richtig kürzlich bereits Dushan Wegner kürzlich hier bei ‚conservo‘:

    Vom Kinderkreuzzug zum Schulschwänzen – Kleine Teile der sich wiederholenden Geschichte
    Veröffentlicht am 16. Februar 2019 von conservo
    http://www.conservo.wordpress.com) – ttps://conservo.wordpress.com/2019/02/16/vom-kinderkreuzzug-zum-schulschwaenzen-kleine-teile-der-sich-wiederholenden-geschichte/

    von Dushan Wegner

    Einst zog der Kinderkreuzzug zum Meer, begeistert von der Ideologie des Tages, heute schwänzen Kinder die Schule und demonstrieren, wieder für die Ideologie des Tages. Sind wir alle nur kleine Teile der sich wiederholenden Geschichte? ( … )

    ____

    Werden denn die Schüler nicht zum kritischen und analytischen Denken angeleitet? Aber vermutlich haben auch die Lehrer hier ihre Probleme. ….

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    • Semenchkare schreibt:

      Die Aktiengesellschaften , an denen Gretas Familie (Führungspositionen- siehe video oben) beteiligt ist, da sind die Kurse an den Börsen steil nach oben gegangen.

      Gretels Aktionismus=
      Mindestens mehrere Fliegen mit einer Klatsche:

      -Monymaker
      -Medien-Influencer
      -Klimaschuld-Kult
      -polit. Manipulation
      -versuchte Wahlbeeinflussung, da wo Soros versagte
      -Stichwortgeber für politische Parteien
      -Kindesverführerin im Sinne unwissenschaftlicher Glaubensbekenntnisse
      – usw.

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      • Semenchkare schreibt:

        »Klima-Greta« – ein lohnendes Geschäftsmodell

        Greta Thunberg, von der links-grünen Klimagemeinde zur Ikone erhobene 16-jährige Schwedin, scheint als höchst lukratives Geschäftsmodell von einer schwedischen Aktiengesellschaft in Stellung gebracht worden zu sein. Gretas Eltern wollen von der kommerziellen Nutzung ihrer am Asperger-Syndrom leidenden Tochter nichts gewusst haben.

        Selbst dem ›ARD‹-Studio Stockholm scheint es erwähnenswert: Rund eine Million Euro soll Greta Thunberg, die 16-jährige Klimaikone der links-grünen Umweltlobby, ihrem »Entdecker«, dem schwedischen Geschäftsmann Ingmar Rentzhog, bislang eingebracht haben.

        mehr hier:

        https://www.deutschland-kurier.org/21168-2/

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  24. Semenchkare schreibt:

    Tja, eigene Medizin ist halt Bitter! 😉
    *****************************************

    Sahra Wagenknecht hat sich nach ihrem angekündigten Rückzug vom Vorsitz der Linksfraktion über die Behandlung durch Parteifreunde beklagt. Sie sei in die Nazi-Ecke gestellt und nationalistisch und rassistisch genannt worden.

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    • Attila schreibt:

      Na ja, Wagenknecht ist zwar überzeugte Kommunistin, aber den Schuh Stalinistin zu sein, will sie sich nicht anziehen. Als Kind wurde sie gemobbt, aber so tief gesunken den Bürger zu verachten ist sie ja doch nicht. Die Linke war für mich immer unwählbar, um so mehr haben mich Bürger nahe Linke überrascht, die von Multi Kulti ebenso die Schnauze voll haben.

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  25. Semenchkare schreibt:

    😀 !

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  26. gelbkehlchen schreibt:

    Diese Freitagsdemonstrationen der Schüler sind eine einzige riesengroße Heuchelei. Besteht die Mehrheit der Menschheit eigentlich aus Heuchlern?

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    • Semenchkare schreibt:

      Heuchler eher weniger. Aber möglicherweise tatsächlich verängstigte und/oder machtbesessene Dummbratzen.
      Das war u. a. vor 1400 Jahren in Medina/Mekka bestimmt genauso.

      „Werbe mit einer Verheißung, biete den Menschen eine Lösung die nix kostet (eigengefähr) aber alle anderen in Acht und Bann stellt!
      Untermauere deine Verheißung , wo gefahrlos möglich ,mit Taten!“

      So in etwa läuft das!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja Semenchkare, in der Tat, SO läuft das.

      Aber auch die eigene Geschäfte macherei nicht vergessen.
      Im Zusammenhang noch mal Hinweis auf meinen Kommentar oben,

      “ 20. März 2019 um 12:01

      Genau. Absolut zutreffend!

      NUR
      – : Liebe Greta, geh zurück nach Bullerbü,
      hoffentlich nicht zu spät, besser zu früh. –

      Das werden die gewissenlosen, verantwortungslosen ‚Eltern‘ (?)
      die dieses Kind als mieseste Geschägtemacher hemmungslos instrumentalisieren mißbrauxchen uns VERMARKTEN, nich zulassen.

      Das Kind ist für deiese Verbrecher doch inzwischen geradezu ein Goldesel:

      Schaut dazu mal die hier noch angegebenen Videos an:

      Der ach so ‚treusorgendeund um sein Kind so besorgte‘ Vater (?) ist Inhaber und Geschäftsführer mehrerer (börsennotierter ) Firmen.

      Und ratet mal wohin deren Kurse im Verlauf des ‚Grä
      ta – Klima -Hype‘ geschossen sind!

      Leid tun kann einem wirklich nur das arme, behinderte Kind, das in seinem krankheitsbedingt – absolut verengten ‚Tunnelblick‘ doch gar nicht mehr begreifen kann, was da um es vorgeht, und das sehr wahrscheinlich sich von diesem irren Hype nie wieder sich wird erholen und seiner Behinderung angemessenes Leben wird führen können.

      Widerliche Geschäftemacher – auf Kosten ihres eigenen Kindes!“

      – sowie, neben den Texten hier auch die Hinweise aof o.a. Videosr, z.B. von Vlaudia Zimmermann und auch von Kla.tv, wo diese Zusammenhänge beleuchtet und aufgedeckt werdn.

      Und auch Du lieber gelbkehlchen hast völlig recht.

      Sh. die Artikel des ‚Regensburger Wochenblattes“ (oben) zu der Plastikvermüllung, ja, auch seitens der ‚heiligen Ikone‘ selbst, (s.o)

      Und insofern zumindest ehrlich – die von manchen Schülern slbst mitgefühlten Schilder; „Wenn Samstag wär, wär ich nicht hier!“

      Also in der Tat eine riesige Heuchelei: SCHULESCHWÄNZEN (!) ist der Zweck,

      und das heuchlerisch verbrämt – wie Semenschkare anspricht – ‚biete den Menschen eine Lösung die nix kostet (eigengefähr) aber alle anderen in Acht und Bann stellt!‘

      – mit der geradezu demagogischen Irrsinns-Hype ‚Klima(?)rettung(?).

      Goebbels leibhaftig hätte es nicht besser machen können!

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  27. ceterum_censeo schreibt:

    RIESEN – SKANDAL: ‚Gräta Thunfisch ist ‚voll Nazi‘!
    Warum Greta Thunberg jetzt „Atomlobbyismus“ vorgeworfen wird

    – O je – da ird sie aber nicht mehr Tante MerKILL’SS Liebling sein ! –

    h*ttps://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/warum-greta-thunberg-sich-fuer-atomenergie-ausspricht-16099744.html

    Warum Greta Thunberg jetzt „Atomlobbyismus“ vorgeworfen wird

    Die schwedische Klimaaktivistin steht mal wieder im Zentrum der Aufmerksamkeit – diesmal mit einer für viele überraschenden Aussage zur Atomenergie.
    Nachdem gerade erst bekannt wurde, dass Greta Thunberg Ende März für ihr Klima-Engagement mit dem Sonderpreis für Klimaschutz mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet werden soll, wird die 16 Jahre alte Klimaaktivistin nun für eine Aussage im Internet kritisiert. Thunberg äußerte sich in einem Facebook Beitrag vom Sonntag unter anderem zu dem Thema Atomkraft – und forderte, die Debatte um diese endlich zu beenden. Sie sei Zeitverschwendung, andere Themen seien viel dringlicher.
    Die Schülerin begründet dies mit Verweis auf den Weltklimarat IPCC, wonach Kernenergie dabei helfen könne, eine kohlenstofffreie Energielösung zu erarbeiten. Dies betreffe insbesondere Länder und Regionen, die keinen oder nur erschwerten Zugang zu erneuerbaren Energien hätten. Thunbergs Grundaussage hatte, trotz ihrer anschließenden persönlichen Einschätzung, dass sie Kernenergie für „viel zu gefährlich, zu teuer sowie zu zeitaufwendig halte“, zu großem Aufruhr geführt. Unter anderem wurde Thunberg „Atomlobbyismus“ vorgeworfen.</b
    „Ich persönlich bin gegen Atomkraft“
    Aufgrund der zahlreichen Reaktionen auf den Beitrag überarbeitete Thunberg ihren Text noch einmal und ergänzte dabei den entscheidenden Satz. „Ich persönlich bin gegen Atomkraft, aber nach dem IPCC (Weltklimarat, d. Red.) könne sie tatsächlich ein kleiner Teil einer großen, neuen Co2-freien Energielösung sein“, schrieb sie. Nämlich dann, so Thunberg weiter, wenn Länder keinen Zugang zu erneuerbaren Energien hätten. Ihre Ergänzung, so rechtfertigte sie sich anschließend, sei aufgrund der „Rosinenpickerei“ mancher Menschen und Zeitungen notwendig gewesen. Zudem sei ihre Argumentation oft verkürzt dargestellt worden.
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    Der Beitrag endet, wie so viele von Thunbergs Texten, mit einem Appell an die internationale Politik. Man solle anfangen, zuzuhören und anschließend zu handeln. Außerdem solle man aufhören, die eigenen Kinder nach Antworten zu fragen, wie man es schaffen würde, aus dem eigens angerichteten Chaos einen Ausweg zu finden. 

    ———————————————-———————— Aus einem Kommentar dazu: ———————————————-
    Die Verquasten Irren wissen selber, dass ihr Bio-Strom, ohne Atom-Strom, nicht funktioniert.

    Mit so kleinen Einflechtungen ala Greta Chuckylotta (die vom IPCC abgelesen hatte) halten sie sich die Möglichkeiten offen, im letzen Moment vielleicht noch zu retten, was bis dahin den absoluten Total-Schaden mit Millionen von Toten angerichtet haben wird.

    5 Tage ohne Strom (und dann auch noch Millionen Kultur-inkompatible Irre im Land!) und wir sind in der Steinzeit angekommen.

    Und danach in einer Barbarei, für die man heute noch keine Worte hat.
    Nicht auszuschließen, dass Greta Chuckylotta & Co. dann Ernähungszwecken zugeführt werden.

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  28. Pingback: Mit Greta und Alex in die neue „Fjutscha“ (Neufassung) – alternativ-report.de

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