Bundespräsident Steinmeier gratulierte dem IRAN zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution

(www.conservo.wordpress.com)

Eine kritische Anmerkung von Wilfried Puhl-Schmidt (Theologe aus Kehl/Rhein)

– Tat er das wirklich im Namen der deutschen Bevölkerung?

– Was denken wohl jene, die vor diesem Regime zu uns geflohen sind?

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit

Bitte vergessen Sie nicht,
dass der erste Mann unseres Staates ausdrücklich in unser aller Namen einem Staat huldigte, welcher Menschenrechte mit Füssen tritt und dessen Scharia-Strafrecht sich auf Allah und Mohammed beziehen kann. Ich möchte hiermit die Glückwünsche Steinmeiers „auch im Namen meiner Landsleute“ an die islamische Republik Iran nicht einfach in der Sammlung seiner vielen verfehlten Worte und Gesten verschwinden lassen. Damit schließe ich mich der Mehrzahl der Bevölkerung an, welche sich näher mit dem menschenverachtenden Regime von Scharia-orientierten iranischen Polittheologen beschäftigt haben. Letztlich ist der Iran ein islamischer Staat IS! Dies möchte ich begründen.

Der iranische IS
sieht z.B. in seinem Strafrecht die Kreuzigung vor, die Allah in Sure 5,33 für „Unruhestifter / Verderbenstifter“ vorschreibt. Der Vorwurf, ein Unruhestifter zu sein, ist weit auslegbar. Die Kreuzigung selbst findet wohl nicht in der Öffentlichkeit statt. Wussten Sie das, Herr Steinmeier, als Sie Herrn Rohani auch in meinem Namen die Hand schüttelten?Der iranische IS
sieht das öffentliche Hand-abhacken vor wie es Allah in Sure 5,38 für den Dieb und die Diebin vorschreibt. Die Strafe wird im Internet gezeigt und beginnt je nach Art des Diebstahls mit dem Abhacken einzelner Finger.. Haben Sie schon einmal im Internet zugeschaut, Herr Steinmeier, bevor Sie Herrn Rohani die Hand schüttelten?

Der Iran ist ein IS,
weil er Homosexuelle öffentlich an einem Bau-Kran aufhängen lässt. Die Strafe wird im Internet gezeigt. Haben Sie, Herr Steinmeier, bei Ihrer Fahrt vom Flughafen zu Herrn Rohani gesehen, wie Homosexuelle im Iran tot an einem Kran baumeln?

Der Iran ist ein IS,
weil er das Auspeitschen und die Steinigung vorsieht. Ein ehemaliger Pfarrer der deutschen Kirchengemeinde in Teheran berichtete mir konkret von der Steinigung einer jungen Frau in einem Stadion. Schulklassen sitzen auf den Tribünen! Der Pfarrer erzählte mir auch von einem Schüler, welcher angesichts der gnadenlosen Realität der Scharia im Iran schließlich seinem islamischen Glauben abschwor und nach seiner Bekehrung zum Christentum mit seinen Eltern nach Amerika floh. Wollten Sie das wissen, bevor sie Herrn Rohani in meinem Namen die Hand schüttelten?

Der Iran ist ein IS,
weil er den Geheimdienst nach Hauskirchen fahnden lässt, um deren Leiter zu verhaften, anzuklagen und zu langen Gefängnisstrafen zu verurteilen. Die Zustände z.B. im Teheraner Gefängnis Evin sind nach zuverlässigen Berichten bewusst unmenschlich. Ich weiß z.B. von zwei Frauen, welche den christlichen Glauben angenommen hatten. Sie saßen dort in Einzelhaft…bei männlichen Gefängniswärtern! Nach unzähligen Unterschriftaktionen und weltweitem Protest wurden sie schließlich freigekauft und verließen das Land. Das sind keine Einzelschicksale, Herr Steinmeier, und das wussten Sie, als Sie Herrn Rohani die Hand schüttelten.

Nicht zuletzt frage ich
mich als Israel-Freund, wieso das deutsche Staatsoberhaupt gerade jenem Staat Glück wünscht, welches z.B. die Terrororganisationen Hisbollah und Hamas mit Geld und Waffen sponsert und die Vernichtung Israels auf seine Fahnen geschrieben hat.

Ich möchte Sie bitten,
sich die beiden folgenden Links gerade unter dem Gesichtspunkt des Besuches von Steinmeier und andere Politiker im Iran zu Herzen zu nehmen.

Zunächst den Artikel von Majid Rafizadeh
Iran: Hinrichtungen, Amputationen, Auspeitschungen.

Auch der Artikel der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) ergänzt meine Ausführungen: Iran: Entrechtung mit System.

Nach der Lektüre
meiner Zeilen sowie der beiden Links werden Sie wohl lange nachdenklich schweigen über unser Staatsoberhaupt, welcher auch in „Ihrem Namen“ Herrn Rohani die Hand schüttelte und ihm Glück wünschte.

Nachdenklich Grüße, Wilfried Puhl-Schmidt

Besuchen Sie auch meinen Blog unter www.schalom44.de.

(Mit Dank an Albrecht Künstle für die Weiterleitung)

www.conservo.wordpress.com   21.03.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Bundespräsident Steinmeier gratulierte dem IRAN zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution

  1. Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenjäger schreibt:

    Herr – Nicht mein Präsident!

    – das Wort ’sehr geehrter‘ will mir nicht recht in die Tastatur kommen, denn für Iran-Mullah-Speichellecker habe ich generell nur Verachtung übrig –
    und ‚Bundespräsident‘ – doch wohl eher ‚Buntespräsident‘ –

    Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland erwarte ich Ihren sofortigen Rücktritt.

    Ihre Gratulation gegenüber einem „Terrorregime“ zur Revolution, das schon Hunderttausende und Millionen Menschen auf dem ‚Gewissen‘ hat (so es denn eins hätte)

    und die Menschen im Lande massivst unterdrückt, da hat die Bundesrepublik vielmehr scharfe Protestnoten und Sanktionen zu überbringen und keine Blumen zu überreichen.

    Eine Gratulation zu *40 *Jahren Mord und Totschlag an politischen
    und religiösen Gegnern, Homosexuellen, vergewaltigten Frauen, die
    nach der Vergewaltigung auch noch „zur Strafe“ hingerichtet werden,
    in Minenfelder gehetzten Kindern etc.

    Eine Gratulation zu 40 Jahren iranischem Staatsterror auch im
    Ausland, auch in der Bundesrepublik (Mykonos-Attentat mit 4 Toten,
    aber auch neuere Terrorplanungen auf deutschem und europäischem Boden).

    Eine Gratulation zu 40 Jahren Unterdrückung und Repression gegen
    politische Gegner, Andersgläubige, Frauen etc. im Iran.

    Eine Gratulation ferner an ein Regime, das einem Land, für das die
    Bundesrepublik‘ aus historischen Grünen besondere Verantwortung
    trägt, offen mit Vernichtung droht.

    Das ist an sich schon mehr als eine Geschmacklosigkeit eines
    ‚Bundespräsidenten, der angeblich für die Werte Freiheit und
    Demokratie‘ Werbung machen und einstehen will.

    Aber ein von aller Vernunft verlassener Steinmeier gratuliert dem iranischen Terrorregime nicht nur im
    eigenen Namen, sondern „auch im Namen meiner Landsleute“ also auch
    in meinem Namen!

    Sind Sie von allen guten Geistern verlassen?

    *NEIN, ich spreche IhnenJEGLICHE Berechtigung ab*, in meinem Namen zu sprechen und diesem Horror – *Regime zu seinen Untaten auch noch zu gratulieren!*

    **
    Sind DAS Ihre Vorstellungen von Demokratie?

    Wollen Sie – Ihr Enthusiasmus legt es nahe – derlei Zustände auch hierzulande einführen?

    – Baukrän für Homosexuelle, SCHARIA – gerechtes KOPFABSCHLAGEN für nicht Sytem-konforme Meinungen?

    Auf dem besten Wege sind Sie und ihre Genossen ja schon!

    Pfui und schämen Sie sich in Grund in Boden. Sie machen sich mitschuldig am Leid verfolgter Menschen und Minderheiten in diesem Land. Da es für Ihr Verhalten keine Entschuldigung gibt, sollten Sie unverzüglich (!)
    die Konsequenz eines schnellen Rücktritts ziehen. Wenden Sie wenigstens weiteren Schaden vom Deutschen Volke ab!!

    *NEIN – NICHT IN MEINEM NAMEN!*

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  2. Semenkare schreibt:

    Mehr muss man nicht sagen,
    Auch nicht in Meinem Namen!
    Danke Laleh!

    (bissel leise aber verständlich)
    ***************************************

    #NichtmeinPräsident Steinmeier

    F. W. Steinmeier mit dem ehem. Henker Rafsanjani 2015, damals schon unter dem Deckmantel der Diplomatie. Von Laleh Hadjimohamadvali

    ca 90 sek.

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  3. Semenchkare schreibt:

    40 Jahre Islamische Revolution: Eine Exil-Iranerin bedankt sich auf ihre Art bei den Ajatollahs

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sendete dem iranischen Regime „auch im Namen meiner Landsleute … herzliche Glückwünsche“ zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution. Auch Laleh Hadjimohamadvali, die 1972 in Teheran geboren wurde, die die islamische Revolution als Kind mit ansehen musste, die 1986 nach Deutschland floh, nachdem ihr eigener Vater den Hinrichtungsbefehl gegen ihre Mutter, gegen seine eigene Frau, erlassen hatte, wollte es nicht versäumen, den iranischen Ajatollahs zu ihrem Nationalfeiertag zu gratulieren. Das aber auf ihre Art.
    Laleh Hadjimohamadvali sagt Dankeschön!

    Auch ich möchte es mir nicht nehmen lassen, der iranischen Regierung zu gratulieren. Danke, dass ich ein Leben im Exil verbringen muss.

    mehr hier:

    https://juergenfritz.com/2019/03/02/exil-iranerin-bedankt-sich-bei-ajatollahs/

    …!!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Ja. Treffend!
    ***********************

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  5. Semenchkare schreibt:

    OT
    Bundestag heute

    Wirken der Bundesre­gierung im Fall Billy Six

    Liveübertragung: Donnerstag, 21. März, 19.35 Uhr

    „Wirken der Bundesregierung im Fall Billy Six“ lautet der Titel einer von der AfD-Fraktion verlangten Aktuellen Stunde, die am Donnerstag, 21. März 2019, aufgerufen werden soll. Der deutsche Journalist Billy Six war im November 2018 in Venezuela inhaftiert und am 15. März 2019 freigelassen worden. (vom/20.03.2019)

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw12-de-akt-std-billy-six-630478

    Wenn Phoenix nicht überträgt, dann hier zuschauen:
    Live:

    ht*tps://w*ww.bundestag.de/

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  6. Karl Schippendraht schreibt:

    Auch im kommunistischen Lager wurde den Menschen suggeriert , dass eine Revolution immer Fortschritt und bessere Lebensbedingungen mit sich bringt . Das Gegenteil trat ein , sowohl im Kommunismus als auch im Islam . Ob Lenin oder Khomeini , Beiden klebt Blut an den Händen !
    Politclown Steinmeier – wie das bei Genossen so üblich ist – sympathisiert mit Diktatoren , selbst wenn diese Massenmorde befehlen . Steinmeiers Partei ist heute weder sozial noch demokratisch , sie ist eindeutig linksfaschistisch .

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  7. Semenchkare schreibt:

    achse:ostwest

    #relotiuspresse #linksfluencer
    Wie links sind die deutschen Medien?

    ca 22 min.

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  8. Semenchkare schreibt:

    Islam für Katholicken leichtgemacht….
    **********************************************

    „Friday’s for prayer“: Katholiken sollen freitags Moscheen besuchen – Islamisierung komplett?

    Limburg – Gerade wird allen Anschein nach im Bistum Limburg die letzte Stufe der Islamisierung vorbereitet. Um nach den Anschlägen in Christchurch/Neuseeland mit den Muslimen in Deutschland einen interreligiösen Schulterschluss zu demonstrieren, sollen Katholiken während des Freitagsgebetes Muslime in ihrer Moschee besuchen. „Es gehe darum, Empathie und Miteinander zu zeigen“, heißt es in einer vom Domradio wiedergegeben KNA-Meldung.

    Unter dem Motto „Friday’s for prayer – Besuch Deine muslimischen Nachbarn!“ hat der Bistumsbeauftragte für Islamfragen, Frank van der Velden, dazu aufgerufen, muslimische Mitbürger beim Freitagsgebet in ihrer Moschee zu besuchen. Was Christen an diesen Örtlichkeiten genau machen, sollen erklärt der Theologe wie folgt:

    „Dabei muss nicht viel passieren, außer dass wir Empathie zeigen und unseren Nachbarn vermitteln, dass sie nicht alleine sind.“

    Nach Meinung des Kirchenbeamten…

    …Der Ausdruck „der Freitag ist fürs Gebet“ stellt also eine vollkommene Unterwerfung unter den Islam da. Die Christen sollen nach dieser Aufforderung das wohl „Freitagsgebet“ und damit ein Kernstück der islamischen „Religiosität“ übernehmen. Das ist schon starker Tobak. Zumal solche Gesten der Unterwürfigkeit nach den zahlreichen Terrorattacken von Islamisten – Madrid, Paris, New York, mit hunderten, ja tausenden von Toten nie in Betracht kamen oder nur ansatzweise diskutiert wurden….

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/21/friday-katholiken-moscheen/

    …!!

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    • Totdemislam schreibt:

      lasst euch doch nicht blenden, den blinden Deppen. auch denen in Berlin wird , wenn der islam durch “ DIE“
      blinden Politiker die Oberhand haben als Dank , der Kopf abgeschlagen , ja gehts denn noch dämlicher.!!!!!!! Gutgläubig über den Tot hinaus ???????????

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Zwar nicht der BuntesPräser ‚Faule Jauche Fischabfall‘ – Buntes – UHU, aber ein genau so Widerlicher:

    EVP-Spitzenkandidat kämpft gegen „rechte Dumpfbacken“ aus der AfD und der Le-Pen-Partei
    Epoch Times21. März 2019 Aktualisiert: 21. März 2019 18:18

    Manfred Weber. Foto: Thomas Lohnes/Getty Images – schenken wir uns die K-u-ckfresse –

    Der Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber (CSU), will nach der Europawahl nicht mit rechtsgerichteten Parteien zusammenarbeiten.

    „Vollkommen klar. Genauso kämpfe ich dafür, dass rechte Dumpfbacken wie aus der AfD oder der Le-Pen-Partei keine politische Verantwortung bekommen“, sagte Weber der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe) auf die Frage, ob er eine Zusammenarbeit mit Matteo Salvinis Lega Nord und der polnischen nationalkonservativen PiS-Partei ausschließen würde.

    Stattdessen wolle der EVP-Spitzenkandidat in der politischen Mitte eine Mehrheit finden. Sein Angebot gelte „all jenen, die Europa voranbringen wollen, also auch den Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen“, so der CSU-Politiker weiter. ( .. )

    Na gut, daß wir ohnehin schon wissen, wo wir im Mai unser Kreuz zu machen haben!

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Aus AKTUELLEM Anlaß:

    die Tage hatte ich hier schon – am Beispiel Österreich und der Skepis dort berichtet:

    Wir alle sind, wie zu erwarten war, von den merKILLschen WIDERLINGEN und LÜGNERN, unter anderem einem Individdum namens ‚Harbarth‘ – der als Dank für seine infamen Lügen von MerKILL auch noch mit dem Buntesverfassungsgerichtspräsidentenposten belohnt worden ist –

    nach Strich und Faden belogen und in widerwärtigster Weise an der Nase herumgeführt worden!

    Natürlich war das alles schon vorher klar! Wie ich auch von Anfang an schon gesagt und juristisch belegt habe (sh. dort)

    Aber jetzt – sh. auch Punkt Östterreich – die BESTÄTIGUNG:

    Der Globale Migrationspakt wird verbindlich!

    Autor Vera Lengsfeld-Veröffentlicht am 21. März 2019

    Erinnern Sie sich noch an den Globalen Migrationspakt, der Ende letzten Jahres klammheimlich an der Öffentlichkeit vorbei in Marrakesch verabschiedet werden sollte?

    Als das nicht klappte, weil der Text doch in die Öffentlichkeit gelangte und dort erhebliche Widerstände auslöste, wurden wir mit dem Hinweis beruhigt, es handle sich lediglich um eine unverbindliche Absichtserklärung.
    Nun arbeitet die EU daran, diesen Pakt verbindlich zu machen, auch für alle europäischen Länder, die ihn abgelehnt haben. Wie der Globale Pakt für Migration für alle Staaten der EU verbindlich werden soll, beschreibt unser Gastautor M.M.:

    Die Antwort der Bundeskanzlerin auf die Frage des AfD-Abgeordneten Martin Hebner war schon im Dezember letzten Jahres eindeutig.

    Sie sagte im Zusammenhang mit der Rechtsverbindlichkeit des „Globalen Paktes für Migration“: „…Und diese Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der vertretenen Länder der Vereinten Nationen dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht“.

    Bis dahin hatte niemand eindringlicher als Merkel betont, dass der Pakt nicht bindend sei. Der Bundestag hatte dies gerade nochmals festgestellt. In einem Nachhall von Verwirrung fragten sich viele Beobachter, ob die Wörter „gültig“ und „verbindlich“ wirklich semantisch so weit auseinanderliegen?

    So geht Glaubwürdigkeit also: Der Pakt ist nicht bindend aber er ist für alle gültig.

    – Das ist Rabulistik übelster Sorte! cc.

    Ein paar Tage später sorgte der UN-Sprecher für den nächsten Riss im Narrativ der Unverbindlichkeit. Er stellte in Marrakesch klar: “Due to the legally binding nature of the document it’s for the participating states to implement the GCM at the national level. (Wegen der rechtlich bindenden Natur des Paktes ist es jetzt an den Mitgliedsstaaten, den GCM auf nationaler Ebene umzusetzen.“)

    Seltsamerweise haben die Medien das wenig registriert, mehrheitlich war man geradezu froh, das Thema GCM nun im sicheren Hafen zu wissen. Warum also nochmals Wasser in den Wein gießen?

    Letzte Woche nun tauchte – zuerst in Ungarn – ein vertrauliches Rechtsgutachten der EU-Kommission, datiert vom 1. Februar 2019, auf, welches den Globalen Pakt mit allerlei Kniffen und Hebeln in europäisches Recht umzusetzen gedenkt.

    Gegen die vollmundigen Erklärungen, er sei „rechtlich nicht bindend“ und vor allem auch an jenen Staaten vorbei, die ihn definitiv nicht angenommen haben.

    Wir erinnern uns: Am 19. Dezember hatten nur 152 Staaten in der UN-Generalversammlung positiv votiert, 24 waren der Abstimmung ferngeblieben,
    17 waren dagegen oder enthielten sich. Alles in allem waren vor allem potenzielle Zielländer und solche mit jahrzehntelanger Expertise in Sachen Migration und Zuwanderung dagegen.

    In der Zusammenfassung des vertraulichen EU-Papiers heißt es nun:
    „In Übereinstimmung mit dem Grundsatz der loyalen Zusammenarbeit sollten die Mitgliedstaaten die Verwirklichung der Ziele der Union, einschließlich der Umsetzung des GCM, erleichtern. Gleichzeitig sollten sie von Maßnahmen absehen, die die Erreichung dieser Ziele gefährden könnten.“

    Des weiteren „hat die Verabschiedung des GCM Auswirkungen auf die finanzielle Unterstützung der Europäischen Union an Drittländer. Dies bedeutet, dass der GCM ein fester Bestandteil der Positionen der Union in der Entwicklungszusammenarbeit ist.“

    Es geht um sehr konkrete Rechtsfolgen des GCM für das EU-Recht und es fällt gleich auf, dass der Text einen merkwürdigen Schlenker macht zu der Feststellung in Art. 208 Abs. 1, das Ziel der EU-Entwicklungshilfepolitik sei die Bekämpfung und „auf längere Sicht“ Beseitigung der Armut.

    Aber: über „Armut“ steht ja eigentlich im GCM nicht viel, dort steht eher, Migration habe es schon immer gegeben, sie sei für alle Seiten gut und die Migranten müssten überall im Wesentlichen die gleichen Rechte haben wie Einheimische.

    Hier wird also unter der Hand einfach so getan, als habe die EU den Global Compact in New York angenommen – was schon formal nicht stimmt – und die Tatsache, dass einige ihrer Mitgliedstaaten ganz demokratisch den Pakt ablehnen, spiele nur eine zu vernachlässigende Rolle.

    Weil der GCM Teil des geltenden Europarechts sei, auch im Hinblick auf Mitgliedstaaten, die dagegen gestimmt oder sich enthalten haben, ist dieses Dagegensein und selbst eine Enthaltung ein Verstoß gegen das Gebot der Unionstreue. Demokratie als feindlicher Akt gewissermaßen.

    Der Völker- und Europarechtler Ulrich Vosgerau erklärt dazu: „Juristisch gesehen ist dieses Dokument vollkommen wahnhaft und methodisch nicht nachzuvollziehen. Es handelt sich um keine fachlich vertretbare oder auch nur nachvollziehbare Auslegung oder Anwendung des geltenden Unionsrechts.“

    Das Außenamt der Republik Österreich reagierte am 18. März mit einer Protestnote an die EU. Sie stellt klar, dass die EU nicht das Recht besitzt, sich gegen die österreichische Entscheidung der Nichtannahme des Globalen Paktes zu stellen. „Das Prinzip der Kooperation kann nicht so interpretiert werden, dass internationale Texte auch für die Länder implementiert werden, die diesen ausdrücklich nicht zugestimmt haben.“

    Eine weitere Selbstverständlichkeit findet sich am Schluss: Die UN-Generalversammlung hat keinen rechtssetzenden Charakter.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich andere EU-Länder dem Versuch, souveräne nationale Entscheidungen zu unterlaufen, entgegenstellen werden. Im Vorfeld der Wahlen zum Europäischen Parlament brauchen die Bürger Klarheit. Die EU verhält sich einstweilen so, wie Kritiker ihr immer wieder vorhalten: undemokratisch.

    cc.: Quod erat demonstrandum!

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  11. Totdemislam schreibt:

    dieser Vaterlandsverräter speichelt doch schon um seinen Kopf, damit er am Leben gelassen wird
    dieser Islamische Speichellecker , an den nächsten Baum aufgehängt gehört der.
    Heute habe ich von einem Freund gehört , das ein Islamangehöriger bei ihm nach einen Arbeitsplatz nachgefragt habe.
    mein Freund lehnte ab weil zur Zeit kein weiterer Mitarbeiter zur Zeit nötig sei.
    dieser Absage folgte die Frage ob der denn ein Rassist sei …und im nächsten Zug gleich die Aussage das der Betrieb „UNS“ (Hier ist doch ganz klar die Absicht dieser Hinterhältigen Verbrecher zu erkennen).sowieso bald gehöre und dann werden wir den Deutschen zeigen .
    wo es lang geht……… diese Invasoren sind ohne Toleranz und ohne Gewissen, ohne unrechtsbekundung zu bekämpfen, ich unterstütze den Rechtsterror in Neuseeland zu recht.
    wir müssen uns wehren, Angriff ist die beste Verteidigung.
    Das haben wir diesen Leuten Steinmeier und Konsorten , allen voran die Mutter A MERKEL;des Terrors in unserem Land zu verdanken.

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    – Mehr von den Dummschwätzern –

    Achtung: Es gilt das gestammelte, ähem, -sprochene Wort –

    Merkel: REGIERUNGSERKLÄRUNG? – Welch ein Gestammel!

    „Ansonsten gelten wir nämlich als moralisch überheblich, das kommt mir entgegen.“ (Großes Gelächter). Und es wäre nicht so komisch, wenn es nicht die Kanzlerin des humanitären Imperativs als Kriegserklärung an Europa gesagt hätte.

    Was wird aus dem Brexit?, startet die Kanzlerin nach einer Begrüßung von parlamentarischen Gästen aus Frankreich. „Leider muss ich Ihnen sagen, dass wir auch acht Tage vor dem formalen Ausscheiden Großbritanniens noch keine definitive Antwort auf diese Frage haben.“

    Trotz anstehender Europawahl – sie spricht von der EU-Wahl – könne man über eine etwas kürzere Verlängerung reden, so Merkel.

    „Ich bin überzeugt, dass das zentrale Problem, dass ja im Grunde im Raume steht, letztendlich zu tun hat mit der Irlandfrage, mit dem Verhältnis der Republik Irland als Teil des Vereinigten Königreiches und Nordirland. Und das es immer wieder um diese schwierige Thematik geht: Wie kann man im Blick auf die zukünftigen Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und Großbritannien einerseits die Integrität des Binnenmarktes sichern, wenn es keine Zollunion geben sollte und das hat das britische Parlament so entschieden und gleichzeitig das so genannte  Good-Friday-Agreement erfüllen, bei dem Grenzkontrollen zwischen Nordirland und der Republik Irland ausgeschlossen sind.“

    Die Zusammenarbeit mit Großbritannien sei in der Nato und den Vereinten Nationen nach wie vor intensiv und das müsse so bleiben. Das selbe gelte für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Technik. „Die Tür für eine enge Zusammenarbeit in Freundschaft und im gegenseitigem Nutzen steht von unserer Seite weit offen.“ (Applaus).

    Personal beim Zoll sei aufgestockt worden sein, um Engpässe zu vermeiden. Wenn es also um den zukünftigen Warenverkehr mit dem Königreich geht, ist für Merkel eine verschärfte und funktionale Grenzsicherung ohne weiteres möglich, wo so eine Sicherung 2015/2016 auf dem Höhepunkt der Massenzuwanderung angeblich unmöglich war?

    „So schmerzhaft der Austritt Großbritanniens auch ist, so haben wir trotzdem viel zu tun.“, weiß Merkel.

    „Wir erleben, dass der Multilateralismus zunehmend unter Druck gerät. Das System der multilateralen Zusammenarbeit hat uns in den vergangenen Jahrzehnten eine bisher nie da gewesene Epoche des Friedens und des Wohlstands gebracht und es steht für uns nicht zur Disposition. Wir begründen unsere Arbeit weiter auf die multilaterale Zusammenarbeit zum Gewinn aller.“ (Applaus).

    Europa verspreche seinen Bürger Sicherheit und Wohlstand, so Merkel. Das Wohlstandsversprechen sei auch ein wichtiges Thema im europäischen Rat. Aber Europa müsse einheitlich auftreten und der Welt zeigen, dass man bereit ist, den Binnenmarkt wirklich zu leben.

    Viel zu viele Innovationen kämen aus den Vereinigten Staaten von Amerika und Asien, warnt Merkel. „Da gilt es in einem fairen Wettbewerb aufzuholen.“

    ***
    Nun bleibt es schwierig, jeweils einzuordnen, für wen und in welcher Funktion Merkel hier überhaupt spricht, ob nun gerade für Deutschland oder doch für die EU.

    Wahrscheinlich weiß sie es mit unter selbst nicht mehr so genau. Noch konfuser, wenn sie an anderer Stelle darauf hinweist, dass Entscheidungen auf internationaler Ebene sowieso maßgeblich seien für die Arbeit innerhalb der EU.

    „Ohne große Player in der Wirtschaft kein funktionierender Mittelstand“, so Merkel weiter. Aber warum schlägt sie dann einen nach dem anderen kaputt mit ihrer umweltpolitischen Regulierungswut? Die Bundeskanzlerin bittet darum, nicht immer reflexartig zu reagieren, wenn es um Industriepolitik und strategische Industriepolitik geht.

    „Das heißt mitnichten, dass der Staat an die Stelle der Wirtschaftsunternehmen tritt.“, so Merkel weiter.
    (Wirklich nicht? Geplante Bankenfusion DB – CoBa ? – cc. )

    „Wenn wir im Bereich der Automobilindustrie eine Vielzahl von ordnungsrechtlichen Reglungen machen, im Bereich insbesondere des Klimaschutzes. Wenn wir vorgeben, das bis 2030 die PKW-Flotten der einzelnen Hersteller um 37,5 Prozent die CO2 Emissionen mindern müssen gegenüber heute, bzw. gegenüber 2020, wenn wir feststellen, wie die LKWs sich entwickeln dürfen, wenn wir (…) festgelegt haben im nicht ETS-Bereich, also in dem Nichtversteigerungsbereich von Zertifikaten, wie die C02-Emission jeden nationalen Staates in der Europäischen Union in den nächsten Jahren bis 2030 aussehen, dann kann man doch nicht blind einfach sagen, das machen wir alles ordnungsrechtlich als Leitplanken, aber um die Frage, wie sich die Mobilität in Europa entwickelt, wie dabei Arbeitsplätze erhalten bleiben, machen wir uns keine Gedanken.“,

    sagt die Deutsche Bundeskanzlerin, sagt die Klimakanzlerin, die Kanzlerin der Massenzuwanderung, die Kanzlerin des Endes der deutschen Atomenergie, die Kanzlerin der Abwicklung der Automobilindustrie, ach, die Liste ist länger, als der Platz.
    Merkel sagt weiter, sie stimme dem Wirtschaftsminister zu, dass man nicht einfach mit ansehen könne, dass weite Teile der Wertschöpfungskette in Europa nicht mehr angesiedelt wären.

    „Das ist doch wichtig, natürlich industrielle Partner zu finden, wenn es um eine Batteriezellenproduktion geht.“

    Nun ist das Gejammer also groß, dass nicht funktioniert, was staatliche Regulierung erwürgt und dann Neues blauäugig für die Zukunft vorgesehen hat. „Aber wir können doch nicht zuschauen, wenn uns Jahr für Jahr erklärt wurde, das sei vielleicht nicht so wichtig.“ Aber wer hat’s gesagt? Wer hat erst die Bedingungen so weit verengt, dass wir uns solche Fragen überhaupt stellen müssen? Die Kanzlerin war es und will es, wie wir hier erfahren, nun nicht mehr gewesen sein.

    „Zu glauben, Ordnungsrecht sozusagen in einzelnen Bereichen anzusetzen und sich ansonsten über die Gesamtentwicklung keine Meinung zu bilden, das wäre der falsche Weg und deshalb halte ich diese Diskussion über Industriepolitik für ausgesprochen wichtig.“

    Erzieht sich hier die (sog., cc.) Christdemokratin den zukünftigen grünen Koalitionspartner? Dazu passt die direkte Ansprache der grünen Co-Parteichefin an Annalena Baerbock, die sich darüber dann auch freut, wie ein gelobtes, ansonsten unauffälliges Schulkind aus der hinteren Reihe.
    – Na ja, die schafft ja auch das physikalische Wunder, ‚Strom im Netz zu speichern‘, cc. –

    Die Bundesregierung fühle sich verpflichtet, Zölle abzubauen. Nun hatte Martin Schulz gerade bei Maischberger eingestanden, warum es das Votum der Briten für den Brexit und also für die Rückkehr der schärfen Zollbestimmungen gegeben hat:
    Zuwanderung, Zuwanderung, Zuwanderung. Und die bleibt nun mal europaweit mit dem Namen Angela Merkel verbunden.

    „Es gehört auch zur Wahrheit, dass wir längst nicht alles erreicht haben“, sagt Angela Merkel zum Themenkomplex Zuwanderungspolitik. Wow.

    „Es geht jetzt um die Frage, kann man unter den 27 Mitgliedsstaaten unterschiedliche Formen der Solidarität für das Thema der Bekämpfung der illegalen Migration und für die Einführung einer regulären und legalen Migration übernehmen. Können Mitgliedstaaten unterschiedliche Verantwortung haben? Ich sage eindeutig ja.
    Aber ich sage auch deutlich, es kann nicht sein, das einzelne Mitgliedstaaten erklären, dass sie sich an der solidarischen Verteilung von Flüchtlingen nicht und gar nicht und überhaupt nicht beteiligen.“

    Ein Problem erwähnt Merkel hier allerdings nicht: Ihre Migranten, die sie weiterhin fast stur „Flüchtlinge“ nennt, wollen zu Ihr nach Deutschland und eben nicht nach Transsilvanien oder sonst irgendwo hin in dieser EU.

    Merkel erinnert ihre aktuellen Partner und zukünftige Partner einer Unionsgeführten Regierung abschließend daran, dass auch Koalitionsvereinbarungen nicht bindend sein können, wenn es darum ginge, in der europäischen Gemeinschaft Kompromisse einzugehen. Es bräuchte darüber eine grundsätzliche Debatte im Bundestag.
    „Ansonsten gelten wir nämlich als moralisch überheblich, das kommt mir entgegen.“ (Großes Gelächter).
    Und es wäre nicht so komisch, wenn es nicht die Kanzlerin des humanitären Imperativs als Kriegserklärung an Europa gesagt hätte.

    „Lohnt es sich für Europa zu kämpfen? Ich sage ja.“, sagt jene Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, die nach ihrer letzten Amtszeit eine in weiten zerstrittene EU ohne Großbritannien hinterlassen wird. Angela Merkel versteht EU-Europa „als Ort, unsere Art zu leben, zu schützen“, sie hat allerdings während ihrer Amtszeiten alles dafür getan, das Leben der Deutschen und Europäer zum Negativen hin zu verändern.
    (Es gilt das gesprochene Wort)

    p.s.: Sollten Sie in den Zitaten irgendwo meinen, Grammatik oder Satzbau stimmten nicht, es handelt sich um Merkel-Deutsch.

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  13. Pingback: Bundespräsident Steinmeier gratulierte dem IRAN zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution – alternativ-report.de

  14. ceterum_censeo schreibt:

    Und Neues vom armseligen Würstchen aus Würselen ®

    – zu dessen jüngstem Auftritt bei Matischberger:

    Origininaltext (Auszug) von JouWatch:
    *Als Schulz sich notgedrungen wieder beruhigt hatte, nachdem ihm klargeworden sein mußte, daß Oberwasser für ihn in dieser Talkshow nicht mehr zu gewinnen war, warb er noch Unterstützung für den französischen Diktator Macron ein. Auch damit blieb er erfolglos. Macrons Forderung nach noch mehr Kompetenzen für die Eurokratie und nach noch engerer Zusammenarbeit kommentierte abschließend Roland Tichy mit einem spöttischen: „Was nicht funktioniert, muss man verdoppeln“,

    Wie üblich war Martin Schulz, der Untote der deutschen Spezialdemokratie, wieder der Verlierer des Abends. Unklar bleibt, warum ihm die SPD dort, wo er seine freudlose Karriere begann, in Würselen, keinen Imbißstand kauft.

    Mit „Würstelen aus Würselen“ könnte Martin Schulz doch noch ein gnädiger Erfolg in seinem Leben zuteil werden. Was übrigens die Entscheidungsfreude des EU-Kommissionspräsidenten Juncker angeht, hat sich in Brüssel folgende Formulierung durchgesetzt: „Der Präsident schwankt noch.“ (ME) —

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Und wen wundert’s:
    Er hat es wieder getan: EVP-Spitzenkandidat nennt politische Gegner „Dumpfbacken“
    22. März 2019 JouWatch

    Was soll man von so einem Politiker halten, der auf der einen Seite auf „Groß-Europa“ macht und auf der anderen Seite das Vokabular eines Hinterwäldler benutzt, dem beim Baumfällen ein dicker Ast auf den Kopf gefallen ist:

    Der Dumpfbacken – Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP), Manfred Weber (CSU), will nach der Europawahl nicht mit rechten Parteien zusammenarbeiten.

    „Vollkommen klar. Genauso kämpfe ich dafür, dass rechte Dumpfbacken wie aus der AfD oder der Le-Pen-Partei keine politische Verantwortung bekommen„, sagte Weber der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitagsausgabe) auf die Frage, ob er eine Zusammenarbeit mit Matteo Salvinis Lega Nord und der polnischen nationalkonservativen PiS-Partei ausschließen würde.

    Stattdessen wolle der EVP-Spitzenkandidat in der politischen Mitte eine Mehrheit finden. Sein Angebot gelte „all jenen, die Europa voranbringen wollen, also auch den Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen“, so der CSU-Politiker weiter. Am Tag nach der Entscheidung der EVP, die Fidesz-Partei von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán zu suspendieren, forderte er die europäischen Sozialdemokraten (SPE) und ihren Spitzenkandidaten Frans Timmermans auf, sich nun ebenfalls von populistischen Parteien in ihrer Fraktion abzugrenzen.

    „Ich sehe nicht, dass er einen Finger krumm macht gegenüber den Sozialdemokraten in Rumänien, die auf dem Weg sind, Korruption teilweise zu legalisieren. Genauso schlimm sind die Entwicklungen in Malta, wo eine sozialdemokratische Regierung äußerst zwielichtig agiert“, sagte Weber.

    Der Linksruck der CSU wird mit diesem „Dödel“ fortgeschrieben. Weber ist ein Armutszeugnis für die an Armutszeugnissen bereits reichlich gesegneten EU-Bürokratie in Brüssel. Wird Zeit, dass hier mal die Anderen ans Ruder kommen und frische Luft ins Parlament blasen. (Quelle: dts) – (JouWatch)

    ***

    DUMPFHIRN, eelendigs! – Hascht mi, Weber? –

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Nebenbei :

    ‚Quatar Airways‘ – Werbemotto: ‚ ‚One World‘ ……

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  17. La escalofriante historia del asesino caníbal de Massachusetts…
    http://brooksnkcvm.Blogstival.com

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Dier Post bezieht sich vemutlich hierauf:

      Massachusetts ‚cannibal‘ admits plot to kidnap and eat a child in dungeon under his home

      Agents found child pornography and photos of children who appeared to be dead on his computer

      Authorities have identified more than 140 child victims in seven countries
      Portway, pleaded guilty to soliciting the kidnapping of a child and to the distribution and possession of child pornography

      By Noel Young In Boston
      ttps://www.dailymail.co.uk/news/article-2320534/Massachusetts-cannibal-Geoffrey-Portway-admits-plot-kidnap-eat-child-home-dungeon.html

      Nun immerhin, DAS wollen wir dem ‚Bundes-UHU‘ wohl nun doch nicht unterstellen …

      Fall ‚Lügde‘ reicht schon!

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    Vorsicht, Herr (?) Hofschreier:

    Kiffen kann Psychosen und Halluzination auslösen

    Philolaos – Ein Kommentar

    h ttps://bayernistfrei.com/
    – oder: Was hat Antonia Hofschreier zu sich genommen ? – cc. –

    Im langen Marsch durch Institutionen, Kinderzimmer und über Asphalt haben sich die GRÜNEN gegen Sonne, Mond und Sterne (Klimawandel) und für die Legalisierung von Inzest, sexuelle Freibriefe mit Minderjährigen, Frühsexualisierung, Gender-Unfug, Toiletten-Gaga,  Ehe für alle und für die Legalisierung von Cannabis ins Zeug und ins Bett gelegt.

    Neueste Studien zu Cannabis haben jetzt ergeben, daß Kiffen und ein vermehrtes Auftreten von Psychosen und Halluzinationen in engem Zusammenhang stehen.

    Debatte spült nicht nur Plastik, sondern auch massenhaft Klima-Paranoiker und panische Propheten der Klima-Endzeit-Sekten an die Strände der Weltuntergangs-Enklaven.

    Wir wissen nicht, was Herr Hofreiter vor dem Interview mit dem Deutschlandfunk zu sich genommen hat. Der interviewende Journalist stellt dem grünen Spitzenpolitiker Hofreiter präzise und leicht verständliche Fragen zum Thema Schulpflicht in unaufgeregter Manier.

    Hofreiter aber reitet und stammelt sich bei jeder Antwort immer tiefer in den Treibsand seiner Ideologie. Hofreiter malt – indem er Antworten vermeidet – Drohkulissen von einer so mysteriösen wie schwammigen „Zerstörung der Zukunft“ an die Wand,  giftet gegen „hochproblematische“ Sündenböcke und verwahrt sich gegen eine angebliche „Infantilisierung“ von strenggläubigen Klima-Aposteln. Hofreiter flüchtet sich in das gagaeske Labyrinth seiner Floskeln. Sein intellektuelles Vakuum überbrückt Hofreiter mit Worthülsen.

    Hofreiter raunzt in Ermangelung von Argumenten mehrfach ein patziges „wie schon gesagt“. Der Co-Vorsitzende der grünen Fraktion klammert sich wie ein Ertrinkender an verbale Schwimmflügel und stiehlt dem interviewenden Journalisten wertvolle Zeit.  Die  unüberhörbare Ineffizienz und Insuffizienz von Hofreiters Antworten dürfte bei vielen geplagten Zuhörern Fragen nach Hofreiters Luzidität aufwerfen.

    Hofreiter hat der Wahrheitsfindung mit diesem Interview einmal mehr einen Bärendienst erwiesen. Hofreiter ist der Superlativ von Konfusion.

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  19. pogge schreibt:

    In Grossbritannien müssen jetzt die Weiblichen Polizistinnen in Burka herum laufen !!!!

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-6840741/The-hijab-wearing-female-police-officer-striking-picture-holding-rifle-went-viral.html

    In Grossbritannien müssen jetzt die Weiblichen Polizistinnen in Burka herum laufen !!!!

    The story behind the hijab: Meet the semi-automatic rifle-wielding female police officer whose powerful image went viral after she was seen wearing the Islamic garb and a rose after the Christchurch massacre

    – Pictures of an armed female police officer wearing a hijab and holding a semi-automatic rifle have gone viral
    – She was guarding a cemetery where funerals for Christchurch shooting victims were being held at the time
    – Constable Michelle Evans, 24, joined the police force three years ago and is showing her support for victims

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-6840741/The-hijab-wearing-female-police-officer-striking-picture-holding-rifle-went-viral.html

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nebenbei – das speziell ist nicht GB, sondern NZ (wie vor ersichtlich) – Christchurch.

      Aber in GB gibt es tatsächlich schon sowas wie ich vor einien Monaten gelesen habe . Hijab für Polizistinnen in der Yorkshire Police Force. Zur Burka als Dienstkleidung ist es – alledings – vorläufig – noch nicht gekommen.

      an pogge: WAS indessen sind ‚weibliche Polizistinnen‘? – Sind die auch ganz gewiß

      nicht ‚DIVERS‘? – 😉 😉 😉

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  20. ceterum_censeo schreibt:

    @ pogge:

    auch schon hier:
    23. März 2019 um 14:10

    Und noch was Schönes:
    Die neue Dienstkleidung der ‚New Zealand Police‘:

    Constable Michelle Evans, 24, donned a black Calvin Klein head scarf while she stood guard at Christchurch Memorial Park Cemetery on Thursday
    ttps://www.dailymail.co.uk/news/article-6840741/The-hijab-wearing-female-police-officer-striking-picture-holding-rifle-went-viral.html

    Vorbild für die MerKILL Truppen?

    Na ja bei DEM Vorbild ….

    23. März 2019 um 14:17

    … würde aber doch eher dafür plädieren ….

    Ach pfui, wie ’sexsistisch‘ – hihi !;) 😉 😉

    Aber leckt mich, Ihre Gender- und FeministiXen-Irren!

    Und zwar KREUZWEIS!

    Aber das Ganze beweist: In NZ drehen sie auch langsam durch!

    Auswandern nach NZ ? Auchkeine Alternative mehr (von den Voraussetzungen ganz abgesehen) – –

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