conservo-Zitat des Tages zu „Drohmails von Rechtsradikalen“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz II

„Gestern auf N24: „In mehreren Rathäusern sind nahezu zeitgleich Droh-Emails eingegangen. In Augsburg, Göttingen, Kaiserslautern, Chemnitz, Neunkirchen und Rendsburg wurden die Rathäuser deshalb evakuiert!

In den vergangenen Monaten waren deutschlandweit mehr als hundert Mails von mutmaßlichen Rechtsextremen bei Politikern, Gerichten und Behörden eingegangen.“

Die ersten zwei Sätze sind neutral gehalten, es ist wohl noch kein Täter bekannt! Im dritten Satz wird dem Zuschauer suggeriert, dass die „mutmaßlichen Rechtsextremen“ etwas mit den Droh-Emails zu tun haben könnten. Wie kommt ein Sender dazu so etwas zu sagen? Erstens einmal, stehen die Täter der „mehr als hundert Mails“ noch gar nicht fest. Und zweitens selbst wenn, um WELCHE Rechtsextremen handelt es sich? Um die Grauen Wölfe beispielsweise? Oder soll dem Zuschauer – vor den Wahlen – eingepflanzt werden, dass da wohl Neo-Nazis am Werk waren?

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.“

(Quelle: https://www.facebook.com/inge.steinmetzii.7), 3.4.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu conservo-Zitat des Tages zu „Drohmails von Rechtsradikalen“

  1. Semenchkare schreibt:

    Solche TV „News“ verbuche ich unter „Wahlkampfhetze“.
    Leider wirkt das bei den meisten TV-Lemmingen.

    Hier mal eine andere wichtigere „News“:

    Professor fordert: Familienministerin soll nach Plagiat zurücktreten

    Berlin – Nach den Plagiatsvorwürfen gegen die amtierende Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat jetzt Peter Grottian, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor an der FU Berlin, gefordert, dass die Ministerin ihre Doktorarbeit aberkennen lässt und von allen Ämtern zurücktritt. Dies berichtet der Focus und verweist dabei auf einen Gastbeitrag des Sozialwissenschaftlers in der Süddeutschen Zeitung. Grottian ist an der gleichen Uni tätig, an der Giffey promovierte. Wie unterschiedliche Medien bereits berichteten, hatte die SPD-Politikerin 2010 mit der Dissertation „Europas Weg zum Bürger“ ihren Doktortitel erworben. Nun hat das Plagiatsjägerportal „VroniPlag Wiki“ laut Focus nachgewiesen, „dass etwa ein Viertel ihrer rund 200 Seiten langen Arbeit Unregelmäßigkeiten enthalten.“

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/02/professor-familienministerin-plagiat/

    ….das ist die Politikerin, die Steuergeld von mindestens 116 Millionen € im
    Jahr (2017) für den KgR. verschleudert und damit auch die Antifa finanziert!

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    • Ali BUMBUM & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

      Ich will mich keineswegs in Vorverurteilungen ergehen,
      aber mir ist schon lange klar daß – wie bei etlichen anderen Systemlingen – mit der/dem/das Gift – Ey nicht stimmt.-

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Die Journalisten, meistens linksgrün, tragen ein gerüttelt Maß an Mitschuld an der himmelschreiend ungerechten Situation in Deutschland und der ganzen Welt. Diese bösartigen Speckmadengutmenschen versklaven ganz Deutschland, bzw. ganz Europa, bzw. die ganze weiße 1.Welt.

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    • Mighty schreibt:

      Sehe ich leider auch so. Das Schlimme dabei ist, dass keiner denn Mumm hat, diesen Polischmarotzern das Handwerk zu legen. Vebal alleine nützt nichts oder nur in absoluten Ausnahmefällen, wie die Erfahrungen hinreichend gezeigt haben.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das Schlimme ist auch, dass der Volksverhetzungsparagraph §130 immer gegen die Aussagen von Leuten ausgelegt wird, die sich gegen die Merkel’sche Politik der Selbstzerstörung wehren. Justiz und Politik total verbandelt. Und dann wird scheinheilig Polen diesbezüglich kritisiert. Linke Volksverhetzung lässt man durchgehen, wie z. B. „Deutschland verrecke“ oder „Sauerkraut, Kartoffelbrei, Bomber Harris, Feuer frei!“. Ausgerechnet eine Hassbotschaft von Julia Schramm, der Aufpasserin von Hassbotschaften bei der Stasi Truppe Anetta Kahane.
        Auch ich selbst wurde zu 660 Zwangsarbeitesstunden verurteilt, weil ich mich gegen die Versklavung des eigenen Volkes durch Merkel gewandt habe, habe aber morgen nur noch 3 Stunden abzuarbeiten.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Semper aliquid haeret!

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