Völkerwanderungen – Doppelmoral zwischen damals und heute

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Bis vor wenigen Jahren war das Recht auf Widerstand moralisch gerechtfertigt

– Seit der Massenimmigration dieses Jahrzehnts gilt deren Kritik als nationalistisch

Menschen und Völker waren und sind in Bewegung solange es die Menschheit gibt. Doch die herrschende Geschichtsauffassung dokumentiert und bewertet diese zunehmend widersprüchlich. Denn Völker sollen kein Recht mehr haben, sich gegen Masseneinwanderung zu wehren. Diesem ambivalenten Aspekt ist dieser Rück- und Ausblick gewidmet. Er beschränkt sich aus Platzgründen auf die letzten 500 Jahre bis Ende 2018.

Die Westeuropäer in Amerika

Vor etwas mehr als 500 Jahren begann die „Entdeckung“ Mittel- und Südamerikas und schließlich die Invasion der Spanier. Dann auch durch Portugiesen, Franzosen, Holländer und Engländer. Die Geschichte beurteilt die Zurückdrängung der dortigen Menschen und deren Kultur negativ bis hin zu Völkermord. Dass die Eingeborenen im Laufe der Zeit Widerstand leisteten, wird von Historikern mit großem Verständnis gewürdigt.

Kolonialisierung der Welt

Die Ära der Kolonialisierung Afrikas, Amerikas und Asiens durch europäische Völker und Staaten dauerte rund 400 Jahre. Die Kolonialmächte rannten keine offenen Türen ein, es kam zu Befreiungskriegen, auch zu einem groß organisierten gewaltfreien Widerstand, am bekanntesten durch Gandhi in Indien. Die Geschichtsschreiber anerkennen das Recht der kolonialisierten Völker auf Widerstand jeder Art, gewaltfrei oder bewaffnet wie in Algerien.

Emigration aus Europa, Immigration in Amerika

Nach dem Ausbruch eines indonesischen Vulkans 1816/17 und der dadurch ausgelösten Verfinsterung der Erde kam es in Europa zu einer jahrelangen Hungersnot. Dadurch setzte 1820 eine großen Auswanderung ein, in Amerika eine entsprechende Einwanderungswelle. 1845-65 eine zweite Welle und in den 1880er Jahren eine dritte. Es kam zu Konflikten der europäischen Siedler mit den heimischen Indianern, die dem Ansturm der „Weißen“ nicht standhalten konnten. Die herrschende Geschichtsschreibung billigt den Indianern das moralische Recht auf Widerstand zu, was sich in vielen Büchern und Filmen zeigt.

Franzosen in Indochina

1887 kolonialisierte Frankreich die drei Länder Vietnam, Laos und Kambodscha. Den dort heimischen Viet-Minh und ihrem Partisanenkampf gegen die Eindringlinge wird allgemein das Verteidigungsrecht zugebilligt.

Hitlers Suche nach Lebensraum im Osten

Der Roman von Hans Grimm „Volk ohne Raum“ und Hitlers in „Mein Kampf“ angekündigte Suche nach Lebensraum im Osten mündeten 1941 in den Russlandfeldzug. Wegen des „Teufelspaktes“ zwischen Hitler und Stalin waren die Russen über den Angriff nicht vorbereitet, konnten ihn aber nach großen Verlusten zurückschlagen. Aus der Ansiedlung von weiteren Volksdeutschen in der Sowjetunion wurde nichts. Die Abwehr der kriegerischen Migrationsoffensive Hitlers im großen vaterländischen Krieg des russischen Volkes wird von den Historikern durchweg als legitim beurteilt.

Gastarbeiterwelle aus Südeuropa und der Türkei nach Deutschland

Sie wurde ausgelöst infolge des deutschen Wirtschaftswunders nach dem zweiten Weltkrieg und dem Ruf nach nichtdeutschen Arbeitskräften. Zuerst kamen Italiener und Spanier, dann auch Türken. Von letzteren kamen dann mehr als gerufen wurden, so dass sich Helmut Schmidt veranlasst sah, auf die Bremse zu treten. Damals durften deutsche Politiker Migration vor dem Hintergrund nationaler Interessen noch bewerten und begrenzen.

Spätaussiedler, Immigration aus Osteuropa

Auch die Migrationswelle nach dem Zerfall der UdSSR wurde von Deutschland aus veranlasst. Die so genannten Russlanddeutschen wurden vom damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl gerufen. Ihre Eingliederung gelang relativ gut, zumal sie aus einem ähnlichen Kulturkreis kamen, eine gute Bildung hatten und oft auch deutsch konnten. Aber es kam zu Spannungen mit europäischen Nachbarn, weil Deutschland sowjetische Staatsbürger zu Pass-Europäern machte.

Seit 2015 hat sich aber ein Paradigmenwechsel vollzogen, der mit dem Migrationspakt vom Dezember 2018 ein Zwischenhoch erreichte. Emigration, die Auswanderung jedes Erdenbürgers aus welchen Gründen auch immer, gilt nun als Menschenrecht. Die andere Seite der gleichen Medaille ist, dass die so legitimierten Emigranten sich das Recht herausnehmen dürfen, in jedes Land ihrer Wahl zu immigrieren. Das ursprüngliche Recht der Völker, sich gegen invasionsähnliche Einwanderung zu wehren, ist Geschichte. Migration ist politisch gewollt.

Wer sich in Deutschland erlaubt, die millionenfache Einwanderung zu hinterfragen, zu kritisieren oder gar abzulehnen, wird als Populist, Rassist, Nazi usw. geächtet. Bundeskanzlerin Merkel unterstützte im Migrationspakt sogar eine Regelung, dass die Medien Migration grundsätzlich als positiv darzustellen haben – auf diesem Gebiet eine erneute Gleichschaltung, eine Gehirnwäsche und Zensur der übelsten Art. In der DDR durfte man nicht alles sagen, was man dachte. Nun gilt, wir dürfen sagen, was wir denken, nur haben wir das Richtige zu denken.

Alleine eine bewaffnete Invasion gilt noch als rechtswidrig, und sei sie noch so klein. Die erfolgte und künftige Einwanderung, auch die millionenfache, gilt jetzt als legal, jedenfalls de facto. Einst wanderten über ein halbes Jahrhundert verteilt eine halbe Million Deutsche in Nordamerika ein. Nach den neuen Moralvorstellungen hätten die Indianer kein Recht mehr, sich dagegen zu wehren, weil Migration zum Selbstverständnis wurde.

Abschließend ein Vergleich zur Verdeutlichung der Dimensionen: Alleine In den letzten fünf Jahren, einem Zehntel der Besiedelungsjahre Deutscher in Nordamerika, wanderten acht Millionen Menschen nach Deutschland ein, das sind 16 mal so viele in einem Zehntel der Zeitdauer. Unsere Einwanderungsintensität war somit in den letzten Jahren 160 mal so hoch als damals im „Einwanderungsland“ Amerika! Unter den Immigranten in Deutschland waren sehr viele aus Afrika. Die Bevölkerung Afrikas nimmt um eine Million zu – jede Woche! Und viele der auf 30,5 Mio. km² lebenden Afrikaner sind auf dem Sprung auch nach Westeuropa, das nur fünf Mio. km² groß ist!

Ob sich die neue Moralverordnung der deutschen Politik und der UNO – Migration sei grundsätzlich hinzunehmen und sogar zu fördern – halten lässt? Und wenn ja, wie lange noch?

www.conservo.wordpress.com   5.4.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Völkerwanderungen – Doppelmoral zwischen damals und heute

  1. Freya schreibt:

    „Ob sich die neue Moralverordnung der deutschen Politik und der UNO – Migration sei grundsätzlich hinzunehmen und sogar zu fördern – halten lässt? Und wenn ja, wie lange noch?“

    Genau das ist die Frage. Ein großartiger Artikel, der schön aufzeigt, wie sich bislang quasi die ganze Welt vor Invasoren zumindest versuchen durfte zu schützen. Nur für uns Deutsche wird alles umgedeutet und schnell ganz andere Perspektiven erdacht. Wir sollen jetzt alle Weltbürger sein und nicht an so etwas überflüssigem wie Heimatgefühlen festhalten. Eine Schande ist das und zwar wie der Beitrag ja nachweist, eine Schande auch im Vergleich auf Jahrhunderte zurück und vor der ganzen Welt. Was haben die armen Buddhisten unser Mitgefühl im Kampf gegen die chinesischen Invasoren!
    Und die Überlegung, wie lange sich das alles noch halten lässt, ist ja verbunden mit der Frage, wie lange lässt sich das überhaupt finanzieren, sozusagen die ganze Welt zur kostenlosen Party einzuladen. Das deutsche Wirtschaftswunder war möglich, weil eine Generation am Werke war, die noch was von Fleiß, von Durchhaltevermögen, von Anstand und Ehre, von Disziplin und Selbstdisziplin verstand und lebte. Ich vermute mit Schrecken, das derlei Tugenden schon nicht so stark bei unserer eigenen nachfolgenden Generation vertreten sind; die „Gäste“ aber dürften derartige Bestrebungen, also ein Land aufzubauen, ein Volk zu schützen, einen gemeinschaftlichen Wohlstand zu mehren über weite Strecken vermissen lassn. Das hat eben alles mit Heimat zu tun, wie kürzlich ein Artikel von Peter Helmes gut nachzeichnete. Das lässt sich nicht umpflanzen, jedenfalls nicht im Herzen.
    Wir sind diesen Neubürgern inzwischen völlig egal. Während sie sich in der Wirtschaftswunderzeit vielleicht noch aufgrund ihres Minderheitenstandes anpassen und integrieren mussten, bleiben sie heuzutage gleich massenhaft unter sich. Armes Deutschlanddd, jedes Land der Welt hatte und hat mehr Rechte als Du. Nur noch AfD wählen !!!
    Danke für den Beitrag, mit patriotischen Grüßen von Freya

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  2. Freya schreibt:

    „Ob sich die neue Moralverordnung der deutschen Politik und der UNO – Migration sei grundsätzlich hinzunehmen und sogar zu fördern – halten lässt? Und wenn ja, wie lange noch?“

    Genau das ist die Frage. Ein großartiger Artikel, der schön aufzeigt, wie sich bislang quasi die ganze Welt vor Invasoren zumindest versuchen durfte zu schützen. Nur für uns Deutsche wird alles umgedeutet und schnell ganz andere Perspektiven erdacht. Wir sollen jetzt alle Weltbürger sein und nicht an so etwas Überflüssigem wie Heimatgefühlen festhalten. Für uns ist das nun gefälligst mega-out bzw. hat so ein Geschmäckle.
    Eine Schande ist das und zwar wie der Beitrag ja nachweist, eine Schande auch im Vergleich auf Jahrhunderte zurück und vor der ganzen Welt. Zur Erinnerung: Was haben die allein die armen Buddhisten unser Mitgefühl im Kampf gegen die chinesischen Invasoren!
    Und die Überlegung, wie lange sich das alles noch halten lässt ist ja verbunden mit der Frage, wie lange lässt sich das überhaupt finanzieren, sozusagen die ganze Welt zur kostenlosen Party einzuladen. Das deutsche Wirtschaftswunder war möglich, weil eine Generation am Werke war, die noch was von Fleiß, von Durchhaltevermögen, von Anstand und Ehre, von Disziplin und Selbstdisziplin verstand und lebte. Ich vermute mit Schrecken, das derlei Tugenden schon nicht so stark bei unserer eigenen nachfolgenden Generation vertreten sind; die „Gäste“ aber dürften derartige Bestrebungen, also ein Land aufzubauen, ein Volk zu schützen, einen gemeinschaftlichen Wohlstand zu mehren über weite Strecken vermissen lassn. Das hat eben alles mit Heimat zu tun, wie kürzlich ein Artikel von Peter Helmes gut nachzeichnete. Das lässt sich nicht umpflanzen, jedenfalls nicht im Herzen. Geldüberweisungen in Milliardenhöhe von den armen „Flüchtlingen“ in IHRE Länder deutet das zumindest an.
    Wir als Urbevölkerung sind diesen Neubürgern inzwischen völlig egal; wenn sie uns nicht schon hassen. Während sie sich in der Wirtschaftswunderzeit vielleicht noch aufgrund ihres Minderheitenstandes anpassen und integrieren mussten, bleiben sie heuzutage gleich massenhaft unter sich. Armes Deutschlanddd, jedes Land der Welt hatte und hat mehr Rechte als Du. Nur noch AfD wählen !!!
    Danke für den Beitrag, mit patriotischen Grüßen von Freya

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  3. Günter Schaumburg schreibt:

    Ein Einspruch sei gestattet: Die Türken wurden nicht von Deutschen gerufen (man hat sie
    schlicht nicht gebraucht), sie wurden uns von den Yankees, die ihren Fuß auf den billigen
    Flugzeugträger Türkei gegen die Sowjetunion setzen wollten, aufs Auge gedrückt.
    Die Türkei war seinerzeit politisch sehr instabil und das Land quälte Armut und hohe Ar-
    beitslosigkeit. Ein Militärputsch brachte 1960 General Gürsel an die Macht, der liberale
    Politiker wie Menderes hinrichten ließ. Um Druck aus dem Kessel zu nehmen, verdonnerten
    die Amis die Deutschen zur Aufnahme hunderttausender Türken (die Vereinigten Staaten waren damals unsere Besatzer, und sind sie heute immer noch!).

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  4. Griseldis Runhardt schreibt:

    Die Voraussetzung zur Lösung aller deutschen Zukunftsfragen:

    https://archive.org/details/HermannLachhansHrsgDieZertruemmerungDerEwigenSchuld284CompleteKopie

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  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  6. Rabbit in the shadow of the moon? schreibt:

    ich könnte jetzt über (holländische) „Bio-Eier“ von A. oder E. schreiben. (Nein, E-Eier haben wir noch nicht, dafür E-Skooter, Hauptsache die Batterien laufen gut an der Börse. Die GERUPFTEN Legehühner aus den Legebatterien werden weiter totgechwiegen)
    Mein Stolperstein ist leider die Doppelmoral* der Menschen. Da lassen sie sich ihr Sonntagsei? gut munden, selbstzufrieden läuft der Gilb am Kinn hinunter… (zugegeben: auch immer meine eigene*, allerdings wäre es auch eine Frage von Abstufungsgrat und Schwere, nicht wahr?, und ob jemand also nur ein Leichtgewicht ist? von wegen die Sache mit Splitter oder Balken im Auge… )
    Faszinierend für mich das Thema Kriegskinder, Wolfskinder,Völkerwanderung, da teilweise selbst betroffen. Nicht nur in „Verwässerung“? der Folgen? der letzten Generation, sondern auch die eigene Anpassungs“störung“ unter Missionierungszwängen (oder verfehlten Bemühungen. Da hätte kein B.Graham zugeschlagen!…Religionen, das wohl „härteste“ Thema, mit dem man/frau FERTIG werden muß: und wieder hier: ‚Blut als Sitz der Seele?‘ h ttps://www.watson.ch/blogs/sektenblog/246398035-muessen-juden-bei-einem-importverbot-von-koscherem-fleisch-auswandern ) . Aber genug des weiten Ausholens. Es ist einmal wieder bezeichnend dafür wie der Mensch tickt. Und warum sollte nicht eine erfolgreiche Autorin von Dresden nach Halifax auswandern, auch damit der Gatte einen Arbeitsplatz mit Blick aufs Meer genießt, wenn die Tocher flügge ist? Nur kein Neid!!! 😦 Flugmeilen für Kinder muß man sich leisten können 🙂
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/journalistin-sonya-winterberg-der-dunklen-seite-der.970.de.html?dram:article_id=445328

    Einwanderungsbedingungen Kanada —->
    Einwanderungsbedingungen Kanada Rentner

    (habe nie etwas aus meiner Unverwurzelung GEMACHT :- (…bin nie „Weltbürgerin“ geworden! Habe kleine Brötchen gebacken. War ach so normal! Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Berechtigte Frage? Was hat ‚frau‘ davon?)

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    • Rabbit in the shadow of the moon? schreibt:

      E-Scooter (Gruß an Alzh.)

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    • Rabbit in the shadow of the moon? schreibt:

      Tagebuchauswertungen aus den Kriegstagen
      h ttps://www.deutschlandfunkkultur.de/erster-weltkrieg-mit-ihren-jungen-augen.1270.de.html?dram:article_id=296026

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    • hier wie da KEIN THEMA schreibt:

      Exkurs
      („Berechtigte Frage? Was hat ‚frau‘ davon?)

      Von all der gesellschaftlichen Mann/Frau-Bigotterie und all den (frommen) KLEIN-Zuweisungen? („Frauen sind wie Kleingedrucktes….“ Edward Cooley)
      Na bitte, da haben wir es doch! (die Bestätigung)
      https://www.rubikon.news/artikel/die-gleichstellungs-luge
      Johannes Resch ist wohl auf weiter Flur der Einzige mit Durchblick. („Ideologen der neoliberalen Politik..“ – und wer sind die?)
      „In der Bundesrepublik liegt der Motor für die „Gleichstellungspolitik“ eher bei den Ideologen der neoliberalen Politik, die sich durch ein möglichst hohes Arbeitskräfteangebot — und damit nach marktwirtschaftlicher Logik durch tendenziell geringere Löhne — höhere Profite versprechen. Hier wie dort war und ist das Schicksal und die Gesundheit der Kinder und der gesamten Familien kein Thema. „

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Die erfolgreiche illegale SCHLEUSEREI

    geht weiter:

    Offener Brief wirkt: Merkel will Bootsflüchtlinge aufnehmen
    6. April 2019 — JouWatch

    64 Menschen hat das NGO-Schiff „Alan Kurdi“ der deutschen Organisation Sea-Eye an Bord genommen. Die Bundesregierung will sich für eine „schnelle Lösung“ einsetzen, signalisiert Aufnahmebereitschaft und fordert die anderen EU-Staaten auf, mitzumachen. Nur zwei Tage zuvor war Angela Merkel von mehr als 50 im großen Flüchtlingsgeschäft tätigen deutschen Organisationen in einem Offenen Brief dazu aufgefordert worden, mehr Engagement zu zeigen. Die drei Forderungen nach einem „Notfallplan für Bootsflüchtlinge“, „Sichere Häfen“ und „Keine Rückführungen nach Libyen“ scheinen umgehend erfüllt zu werden. 

    Weiter → h ttps://www.journalistenwatch.com/2019/04/06/offener-brief-merkel/

    – Danke ‚Mama‘ Merkel ……..

    und:

    Migranten an griechischer Grenze schreien: „Deutschland!“ und „Öffnet die Grenze“
    6. April 2019

    Bulgarien/Griechenland – Migranten in Griechenland versuchen Richtung Nordmazedonien zu gelangen, um dort die Grenze Richtung Norden – sprich Deutschland – zu überqueren. Polizeieinheiten versuchen, ein Durchbrechen von Sperren zu verhindern. Mithilfe einer Lüge werden Migranten dazu aufgestachelt, sich an die griechische Grenze zu begeben. Mit Video.

    Während der Migrationskrise vor rund drei Jahren war entlang der Grenze zwischen Griechenland und Nordmazedonien ein Grenzzaun gebaut worden, um die sogenannte Balkanroute, die von Griechenland über Nordmazedonien, Serbien und Ungarn nach Mitteleuropa und schlussendlich Deutschland führte, zu schließen. An diese Grenze strömen aktuell massenhaft Migranten. Über das Internet sei eine Lüge von Aktivisten verbreitet worden, dass die Grenze für Migranten geöffnet worden sei, erklärte der griechische Migrationsminister Dimitris Vitsas im Staatsfernsehen (ERT) am Freitag.
    ->https://www.journalistenwatch.com/2019/04/06/migranten-grenze-deutschland/

    Die nächste INVASION steht bevor!

    Grenze dicht? – I wo! – Könnte doch ‚unschöne Bilder‘ geben!

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    HAGEN ‚Romanisiert‘!

    – NEIN, das hat jetzt nichts mit ROM zu tun, zuweilen auch ‚Ewige Stadt‘ genannt!

    Auf ‚EWIG‘ aber ‚bereichern‘ wird uns wohl das, was sich nach Berichten In Hagen im Kalifat ‚NRW` von Sultan A(rmin)li LUSCHIBABA abspielt:

    Ganze Romadörfer sind nach Hagen gezogen – zur Freude des deutschen Steuerzahlers

    Hagen – NRW bleibt weiterhin eine Völkermühle Europas. In einem Focus-Report wird detailliert die jüngste Besiedlungsgeschichte der deutschen Stadt Hagen in wenig blumigen Worten erzählt. Insgesamt 4.500 Roma kamen aus Rumänien und Bulgarien in die Stadt. Denn dort gibt es was zu holen. ( … )
    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/06/ganze-romadoerfer-hagen/

    Die allermeisten davon werden vom Steuerzahler alimentiert, da die Roma weder arbeiten noch „schlicht den Willen zur Integration“ haben, sagt die Sozialderzernentin der Stadt Hagen. Sie sind laut, ihr Müll liegt überall herum, es gibt Belästigungsbeschwerden der Anwohner, ganze Stadtviertel werden verdreckt und Hinterhöfe durch Müllberge unbrauchbar gemacht.

    Die Sozialdezernatin gibt der mangelnden Bildung der Roma die Schuld an der schlechten Integration. Und vergisst nicht zu erwähnen, dass ja die Deutschen selbst kein „Romanes“, also die Sprache der Roma spreche, was die Integration erschwere. Als ob dies zu den Pflichten der deutschen Bürger gehören würde, für die reibungslose Integration unerwünschter Gäste zu sorgen, die die eigenen Städte vor solche Probleme stellen.
    Wirkliche Lösungsansätze präsentiert die Stadt Hagen ebenfalls nicht. Getreu dem Motto von Angela Merkel sind „sie halt da“. (CK)

    Allen Ernstes? –
    Die Sozialdezernatin ( … ) vergisst nicht zu erwähnen, dass ja die Deutschen selbst kein „Romanes“, also die Sprache der Roma spreche, was die Integration erschwere. Als ob dies zu den Pflichten der deutschen Bürger gehören würde, für die reibungslose Integration unerwünschter Gäste zu sorgen, die die eigenen Städte vor solche Probleme stellen.

    Aber klar doch: ‚Romanes ‚ als Pflichtfach in den Schulen! Und Türkisch, arabisch und was weiß ich sonst noch! – Das sind wir unseren ‚bereichernden Goldstücken‘ doch schließlich schuldig!

    Denn wie lautet doch das vorgenannte Motto MerKILL’SS:
    „Nun sind sie halt da“.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Von Michael Mannheimer:

    Merkel hat das „trojanische Pferd“ nach Deutschland eingeschleust, welches von den Bürgern durchgefüttert werden muss. Und immer wieder zeigt der Gaul sein wahres Gesicht: die vom Hass zerfressene Fratze des IS. Und die Importeurin des Gauls zeigt Tag um Tag ihre deutchenfeindliche Fratze.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Der niedersächsische Innen MINIster – PiSStorius von der Scharia – Partei, versteht sich, soll nach Berichten von
    Jouwatch verkündet haben:
    – AfD: Bürger, die abgelehnte Asylbewerber verstecken, sollten bestraft werden
    ttps://www.journalistenwatch.com/2019/04/06/afd-buerger-asylbewerber/

    „Niedersachsens Innenminister lässt über einen Sprecher laut WELT gar verkünden:
    „De facto sei es damit nicht strafbar, jemand anderen ohne Gewaltanwendung vor der Abschiebung zu schützen.“ Ebenfalls nicht strafbar ist es wie von Flüchtlingsverbänden ‚Pro Asyl‘ oder der ‚Flüchtlingsrat‘ praktiziert, Abzuschiebende vorzuwarnen. Dies „könnte“ sich laut Zeitung mit einem Gesetz ändern, dessen Entwurf Seehofer im Februar vorgelegt hat. Das Ganze nennt sich „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“. Verboten ist in diesem Land vieles, doch wer genauer hinschaut, merkt, dass seit der Masseneinwanderung überall mit zweierlei Maß gemessen wird. Zum Beispiel bei der Wohnungsvergabe und allzu oft beim Strafmaß.“
     
     FALSCH! Der Herr ‚Innenminiter‘ (!) eines Bundedeslandes hat ersichtlich § 95 Aufenthalt G nicht gelesen – na ja ein mini Innenminister muß ja auch Bundesrecht nicht kennen, nicht wahr, Herr Piss.?

    § 95 Aufenthalts G lautet:

    (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1.
    entgegen § 3 Abs. 1 in Verbindung mit § 48 Abs. 2 sich im Bundesgebiet aufhält,
    2.
    ohne erforderlichen Aufenthaltstitel nach § 4 Absatz 1 Satz 1 sich im Bundesgebiet aufhält, wenn
    a)
    er vollziehbar ausreisepflichtig ist,
    b)
    ihm eine Ausreisefrist nicht gewährt wurde oder diese abgelaufen ist und
    c)
    dessen Abschiebung nicht ausgesetzt ist,
    3.
    entgegen § 14 Abs. 1 Nr. 1 oder 2 in das Bundesgebiet einreist,
    4.
    einer vollziehbaren Anordnung nach § 46 Abs. 2 Satz 1 oder 2 oder § 47 Abs. 1 Satz 2 oder Abs. 2 zuwiderhandelt,
    ( …)
     
    Und die BEIHILFE zu einer Straftat ist selbstverständlich STRAFBAR! – § 27 StGB!

    Aber nicht in der MERKILL _ Diktatur!

    „ Wir wollen werden (oder ẁerden wollen oder was auch immer für ein Schwurbel) geltendes Recht einhatlen …“ – Achtung: „ .. wo immer das nötig ist“!

    Also Einhaltung geltendes Recht nach Belieben oder dem Opportunitätsprinzip?

    Der Herr PiSStorius jedenfalls
    – dieser Herr ist angeblich Jurist –
    ‚Sein erstes juristisches Staatsexamen legte er 1987 in Hamm ab, es folgte ein Referendariat beim Oberlandesgericht Oldenburg, wo er 1990 das zweite Staatsexamen ablegte.‘ –

    sollte mal dringend zurück auf seine Klippschule wo er ersichtlich nur höchst (!) unzureichend Jura gelernt hat.

    Oder ‚Taqiyya auf Niedersächsisch‘?

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