Islamismus und Terror: Katar, ein Wolf im Schafspelz

(www.conservo.wordpress.com)

von Peter Helmes

„Fußball ist unser Leben…“

…sang einstmals die Deutschen Fußball-Nationalmannschaft unter Franz Beckenbauer. Tja, Fußball ist unser Leben, und für Fußball drücken wir jederzeit alle Augen zu, um Mißstände nicht zu sehen.

Wie z. B. in Katar, dem Ausrichter der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft. In Katar herrscht ein grausames islamisches Regime, in dem Andersgläubige kaum Luft zum Atmen kriegen oder gleich an Baukränen baumeln.

Und was dem Fußball recht ist, sollte Politik und Wirtschaft billig sein. Waffenexporte? Kein Problem. Die Bundesregierung drückt ein Auge – nein, beide Augen – zu und erteilt Genehmigung über Genehmigung.

Und die Wirtschaft freut sich riesig über „fresh money“ – verdient mit schmutzigen Petrodollars .

Es lohnt sich, nein es ist dringend notwendig, sich die Lage in Katar näher anzuschauen, zumal viele liebedienerische Medien über die von Katar ausgehenden bzw. unterstützten Verbrechen den Mantel des Schweigens decken. Sie kuschen offensichtlich vor der wirtschaftlichen Bedeutung des Landes.

Das geographisch kleine, aber finanziell omnipotente Katar boomt zwar, steht aber nicht zuletzt wegen der schlimmen Zustände auf den WM-Baustellen (Ausbeutung der „Gastarbeiter, siehe nächstes Kapitel) und der finanziellen Unterstützung der Islamisten (Al Qaida, ISIS bzw. IS, Hamas, Moslem-Brüder etc. – allesamt Terrorgruppen) weltweit in der Kritik.

Kein Kompromiß zwischen Wirtschaftsinteressen und Menschenrechten

Was macht Katar für Deutschland so interessant, daß man über vieles Schurkische hinwegsieht? Der Zwergstaat, gerade mal halb so groß wie Schleswig-Holstein, hat gewiß eines im Überfluß: Geld – Petro-Dollars und Erdgas-Money. Damit können der Emir und seine weitverzweigte Familie „nur so um sich werfen“. Katar steht ganz oben auf der Liste der reichsten Länder der Welt.Öl ist das Blut im Wirtschaftskreislauf unseres Planeten. Fällt es weg, werden Hunderte Millionen Menschen an Hunger, Medikamentenmangel, Transportkatastrophen u.a. sterben. Daher muss mit dem Teufel paktiert werden, solange man von ihm abhängig ist.

Den (Ur-)Einwohnern des Wüstenstaates geht es prächtig. Wohin man schaut: Nichts als Überfluß! Diese Wüstenfüchse stellen aber gerade ´mal ein Siebtel der Bevölkerung; die Mehrheit kommt von außen, aus fernen Ländern. Viele von ihnen – vor allem pakistanische und nepalesische – „Gastarbeiter“ wurden mit tollen Versprechungen angelockt, haben aber, einmal im Land, so gut wie keine Rechte mehr. Sie müssen unter erbärmlichen Umständen (Massenunterkünfte, karger Lohn – der ihnen häufig vorenthalten wird – fehlender Arbeitsschutz usw.) z. B. auf den Baustellen für die Fußball-Weltmeisterschaft (2022) arbeiten. Häufig wird ihnen der Paß abgenommen, so daß sie auch nicht abhauen können. Über der Zahl der dort Umgekommenen oder zum Krüppel gewordenen Menschen liegt ein Mantel des Schweigens oder der Dementis.

Katar ist mitschuldig an: der Entführung der UN-Soldaten am Golan/Unterstützung der Terroristen in Mali/bei Al Shabab/bei Boko Haram/bei HAMAS/bei Al Qaida/bei IS/Verbindungsbüro für die Taliban in Doha.

Dem größten muslimischen Märchenerzähler Deutschlands, Imam Benyamin Idriz, ist es gelungen, Katar als Hauptsponsor für sein Projekt einer Großmoschee auf 3.000 m² mitten in München zu gewinnen .

Nochmals zur Erinnerung: Moscheen sind keine Gotteshäuser im üblichen Sinne: Moscheen im “Haus des Kriegs”, wie die Länder von uns “Ungläubigen” genannt werden, sind Zentren der Planung des Dschihads, des Terrors und der Subversion.

Christen diskriminiert

Das Christenverfolgungs-Portal „Open Doors“ berichtet:

„Mittlerweile besteht die große Mehrheit der Einwohner aus Arbeitsmigranten: Nicht einmal 300.000 der 1,9 Millionen im Land lebenden Menschen haben einen katarischen Pass.

So haben zum Beispiel auf Baustellen beschäftigte Ausländer einen niedrigen gesellschaftlichen Status und werden schlechter behandelt als solche, die in anderen Bereichen arbeiten…

Migranten aus Asien und Afrika werden generell schlecht behandelt, ungeachtet ihrer Religion. Wer jedoch obendrein noch Christ ist, muss deshalb mitunter zusätzliche Diskriminierungen erdulden…

Am stärksten werden Christen muslimischer Herkunft verfolgt. Sie gelten als „Abtrünnige“ und müssen unter Umständen mit der Todesstrafe rechnen…“ https://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/katar

Wenn der „Kaiser“ plappert

Verlangen diese „Gastarbeiter“ die Ausreise in ihr Heimatland, werden ihnen vom eh spärlichen Lohn die (getürkten) Kosten für Reise, Unterkunft und Versorgung abgezogen. Sie fahren nahezu ohne alles, aber um eine Illusion reicher, nach Hause. Menschenrechtler, auch Politiker aus aller Welt protestieren vergeblich. Wie auch, wenn sich niemand gegen „diese reichen Ölscheichs“ vorzugehen traut. Ganz typisch (und erbärmlich) der Kommentar unseres „Kaisers“, Franz Beckenbauer: Er habe noch nicht einen einzigen Sklaven in Katar gesehen.

„Also die laufen alle frei ‚rum, weder in Ketten, gefesselt, noch mit irgendwelcher Büßerkappe am Kopf – also das habe ich noch nicht gesehen.“ Er wird wohl eine tiefdunkle Sonnenbrille getragen haben. Schade, daß sich ein (bisheriger) Vorzeige-Sportler zu einer solchen Aussage hinreißen läßt! Man hätte ihm mehr Rückgrat zugetraut. Aber schon die alten Römer wußten: „Pecunia non olet“ (Geld stinkt nicht).

Unsere Werte vergessen

Politische Moral „tickt“ anders als unsere Vorstellung von Moral und Ethik. Man behandelt solche „Fälle“ eben, wie wir das z. B. mit China und eigentlich jedem anderen Land tun, das uns wirtschaftlich wichtig ist. Augen zu, und die Menschenrechte für die Dauer des Besuches in Quarantäne stecken! Insbesondere dann, wenn der Emir andeutet, an deutscher Waffentechnologie interessiert zu sein. Schon ist alles vergeben, vergessen und erlaubt. Wir schaffen es doch immer wieder locker, unsere „Werte“ wie Freiheit, Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, die wir anderenorts so gerne einfordern, ja sogar zu exportieren gedenken, mal eben hintan zu stellen, bis man übers Geschäft gesprochen hat

Zusammengefaßt darf man vorab feststellen:

„Katar ist Financier des Islamismus in Europa“

(Gatestone Institute)

* „Wir berichten seit Jahren über die von Doha ausgehende ideologische und religiöse Durchdringung.

* In Form von Investitionen und Finanzoperationen weitet Katar täglich sein missionarisches Netzwerk aus, das den europäischen Gesellschaften schweren Schaden zufügt…“ – Souad Sbai, die in Marokko geborene Präsidentin des italienischen Centro Studi Averroè.

* Katar finanziert seit Jahren Mega-Moscheen in ganz Europa. Das Ziel Katars ist offenbar die Islamisierung der europäischen Diaspora.

* „[Katars] englischsprachige Sender produzieren eine aalglatte Propaganda gegen die Feinde Katars, verkleidet in westlich-liberaler Rhetorik. Al Jazeeras jüngstes Projekt – sein Social-Media-Kanal AJ+ – richtet sich an junge, progressive Amerikaner. Die Dokumentationen über die Übel Israels, Saudi-Arabiens und der Trump-Regierung bewegen sich zwischen glühender Berichterstattung über Rechtekampagnen für Transsexuelle und emotionalen Appellen für die Notlage von Asylbewerbern an der Südgrenze Amerikas – scheinbar unvereinbare Themen für einen von einem wahhabitischen Regime kontrollierten Sender… Katar ist heute der größte ausländische Geldgeber für amerikanische Universitäten.“ – Daniel Pipes, Präsident des Nahost-Forums.

Im Oktober besuchte der italienische Innenminister Matteo Salvini Katar, den „Energieriesen„, wo er das Emirat dafür lobte, „den Extremismus nicht mehr zu unterstützen„. Leider ist das Gegenteil der Fall. Katar, „der andere wahhabitische Staat„, interessiert sich offenbar nicht nur für seine wirtschaftlichen Beziehungen zu Europa, sondern auch für den Export seiner Marke des politischen Islam.

Nach einem neuen Buch Qatar Papers: How the Emirate Finances Islam in France and Europe der beiden französischen Journalisten Christian Chesnot und Georges Malbrunot hat Katar allein in Italien 22 Millionen Euro für islamische Projekte ausgegeben. Diese Finanzierung hat praktisch einen einzigen Begünstigten: die Union der Islamischen Gemeinschaften und Organisationen in Italien (UCOII), der Nähe zur von Katar gehätschelten Organisation der Muslimbruderschaft vorgeworfen wird, deren Sprachrohr die Medienstelle Katars, Al Jazeera, in der Hauptstadt Doha ist.

„Katar ist heute ein führender Förderer des Islam in Europa“, 

sagte Malbrunot in einem Interview. Sein Buch, ein wichtiges Exposé über die islamistische Penetration in Europa, stellt fest, dass Katar 140 Moscheen und islamische Zentren in Europa mit 71 Millionen Euro finanziert hat. Das Land mit den meisten Projekten (50) war Italien, wo das Al-Houda-Zentrum in Rom 4 Millionen Euro erhielt.

Ein Enkel des Gründers der Muslimbruderschaft Hasan al-Banna, Tariq Ramadan, den mehrere Frauen wegen Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch angeklagt haben, hat aus Katar 35.000 Euro pro Monat als „Berater“ erhalten. Der muslimische Kulturkomplex von Lausanne, Schweiz, erhielt 1,6 Millionen Dollar. Katar spendete 2015 ein neues Gebäude im Wert von 11 Millionen Pfund am Oxford’s St Antony’s College, wo Ramadan Professor ist.

Auch in Frankreich war Katar sehr aktiv. Dem Buch zufolge finanzierte das Emirat das Islamische Zentrum von Villeneuve-d’Ascq und das Lycée-Collège Averroès, die erste staatlich finanzierte muslimische Glaubensschule Frankreichs. Das Lycée-Collège Averroès wurde zum Mittelpunkt eines Skandals, als einer seiner Lehrer zurücktrat, nachdem er geschrieben hatte, dass die Schule „eine Brutstätte des Antisemitismus“ und der „Förderung des Islamismus“ für Schüler sei.

Katar hat auch andere Moscheen in Frankreich finanziert. Die Große Moschee von Poitiers zum Beispiel befindet sich in der Nähe des Ortes der Schlacht von Tours (auch bekannt als die „Schlacht von Tours und Poitiers“), wo Karl Martell (Charles Martel), Herrscher der Franken, die vorrückende muslimische Armee von Abdul al-Rahman im Jahr 732 aufhielt. Die Assalam-Moschee in Nantes und die Große Moschee von Paris sind weitere Beispiele.

In ihrem vorherigen Buch „Nos très chers émirs“ („Unsere sehr teuren Emire“) haben Chesnot und Malbrunot die enge Beziehung zwischen dem französischen politischen Establishment und der katarischen Monarchie aufgezeigt. Zu den Nutznießern Katars gehörte das Europäische Institut für Humanwissenschaften – eine islamische Einrichtung in der Nähe des französischen Zweiges der Muslimbruderschaft – das Kurse in islamischer Theologie anbietet.

Unter den im Buch beschriebenen Islamisten ist der in Doha lebende Kleriker Yusuf al Qaradawi, der Selbstmordattentate während der zweiten Intifada gut hieß; eine Fatwa für den Tod von Amerikanern im Irak bestätigte und Muslime ermutigte, ins Ausland zu reisen, um in Bürgerkriegen in Syrien und Libyen zu kämpfen. Qaradawi forderte auch die „Eroberung Roms“ und kündigte 2013 im ägyptischen Fernsehen an, dass ohne den Tod als Strafe für den Austritt aus der Religion (Glaubensabfall, Apostasie) „der Islam heute nicht existieren würde“.

„Wir berichten seit Jahren über die ideologische und religiöse Durchdringung durch Doha“, sagte Souad Sbai, die in Marokko geborene Präsidentin des italienischen Centro Studi Averroè. „In Form von Investitionen und Finanzoperationen erweitert Katar täglich sein missionarisches Netzwerk, das den europäischen Gesellschaften, einschließlich Italien, schweren Schaden zufügt“. Die Zeitung L’Opinione delle Libertà zitiert Sbai und nennt Katar einen „Wolf im Schafspelz“.

Elzir Izzedin, der Imam von Florenz und Präsident der UCOII, gab vor drei Jahren zu: „25 Millionen Euro sind aus Katar gekommen“.

Katar stand auch hinter der Gründung einer islamischen Universität für 5.000 Studenten in der kleinen süditalienischen Stadt Lecce.

Ebenfalls vor zwei Jahren führte Katar mit einer Investition von über 2,3 Millionen Euro wichtige islamische Projekte auf der süditalienischen Insel Sizilien durch, wo Katar offenbar rund ein Viertel der Moscheen unterstützt.

Laut dem Präsidenten des Nahost-Forums, Daniel Pipes, „verlässt sich Doha nicht nur auf die islamistische Diaspora im Westen, um seine Agenda voranzutreiben, sondern arbeitet auch daran, westliche Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit direkt zu beeinflussen“:

„Die englischsprachigen Sender produzieren eine aalglatte Propaganda gegen die Feinde Katars, einkleidet in westlich-liberale Rhetorik. Al Jazeeras jüngstes Projekt – sein Social-Media-Kanal AJ+ – richtet sich an junge, progressive Amerikaner. Die Dokumentationen über die Übel Israels, Saudi-Arabiens und der Trump-Regierung bewegen sich zwischen einer glühenden Berichterstattung über Rechtekampagnen für Transsexuelle und emotionalen Appellen für die Notlage von Asylbewerbern an der Südgrenze Amerikas – scheinbar unvereinbare Themen für einen von einem wahhabitischen Regime kontrollierten Sender.

„Die von der Regierung kontrollierte Qatar Foundation vergibt Dutzende von Millionen Dollar an Schulen, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen in ganz Europa und Nordamerika. Tatsächlich ist Katar heute der größte ausländische Geldgeber für amerikanische Universitäten. Ihre Mittel dienen dem Arabischunterricht und dem Unterricht über die Kultur des Nahen Ostens, und ihre ideologische Ausrichtung ist manchmal unverschämt offensichtlich, wie im Unterrichtsplan der amerikanischen Schulen mit dem Titel „Drücke Deine Loyalität zu Katar aus“.

Italiens größte Zeitung, Il Corriere della Serabeschrieb den katarischen Aktivismus im Land:

„Am 24. Mai war Scheich Prinz Hamad Bin Nasser Al Thani, ein Mitglied der katarischen Königsfamilie, in Piacenza, wo er zusammen mit den wichtigsten Stadtautoritäten das neue islamische Zentrum eröffnete; am selben Tag zog er nach Brescia, um das Band der Erweiterung der lokalen Moschee zu durchtrennen. Zwei Tage später tauchte ein lächelnder Prinz Al Thani in Mirandola, in der Provinz Modena, zur Einweihung des neuen muslimischen Gebetszentrums auf, das durch das Erdbeben 2012 beschädigt und im Gegensatz zur örtlichen Pfarrkirche neu errichtet wurde. Am 28. Mai wurde der Scheich in Vicenza verewigt, wiederum zur Eröffnung eines islamischen Zentrums. Am 5. Juni fand eine weitere Zeremonie statt, diesmal ein Gebetskomplex und eine Koranschule in Saronno (Varese), sogar flankiert vom Bischofsvikar.“

Der Analyst des Spanischen Instituts für Strategische Studien des Verteidigungsministeriums, Oberst Emilio Sánchez de Rojas, beschuldigte sowohl Katar als auch Saudi-Arabien mehrerer „Einflußkampagnen im Westen“. Katar finanziert seit Jahren Mega-Moscheen in ganz Europa. Das Ziel Katars ist offenbar die Islamisierung der europäischen Diaspora.

Wie es der deutsche Abgeordnete und Nahost-Experte Rolf Mützenich im Jahr 2016 ausdrückte:

„Seit geraumer Zeit gibt es Hinweise und Beweise dafür, daß deutsche Salafisten Hilfe erhalten, die von den Regierungen Saudi-Arabiens, Katars und Kuwaits genehmigt wird in Form von Geld, der Entsendung von Imamen und dem Bau von Koranschulen und Moscheen.“

The Economist hat sich auch mit der Übernahme der europäischen Moscheen durch Katar beschäftigt:

Im Jahr 2014 hat das US-Finanzministerium Katar nicht nur als Finanzierungsquelle für al-Qaida genannt, sondern es scheint auch, dass Doha mit einigen Aussetzungen ein Hauptunterstützer der Hamas, der palästinensischen Terrororganisation, die die Zerstörung des Staates Israel verfolgt, war. Während des „Arabischen Frühlings“ im Jahr 2011 unterstützte Katar, das, durch Al Jazeera, eine wesentliche Rolle bei der „Mitwirkung an der Schaffung des Umfelds für den Arabischen Frühling“ spielte, die Islamisten, vermutlich um säkulare Diktatoren in TunesienLibyen und Ägypten zu ersetzen.

Katar wurde auch vorgeworfen, den Islamischen Staat (ISIS) finanziert zu haben. General Jonathan Shaw, ein ehemaliger stellvertretender Chef des Verteidigungsstabs in Großbritannien, erklärte, dass Katar und Saudi-Arabien für die Verbreitung des radikalen Islams verantwortlich sind. „Dies ist eine Zeitbombe, dass unter dem Deckmantel der Bildung der Wahhabitische Salafismus unter der Welt erst entzündet wird. Und das wird durch saudisches und katarisches Geld finanziert und das muss aufhören“, sagte Gen Shaw.

Während Katars ideologischer Ausgabenrausch im Westen voranschreitet, verfolgen viele Europäer, immer noch scheinbar verloren hinter einer willigen Blindheit, ihre fruchtlosen Anschuldigungen von „Hassrede“, „Rassismus“ und „Islamophobie“, während radikale Muslime ihre Demokratien infiltrieren und weiterhin umzingeln.

*(Quellen: eigene Recherchen sowie Gatestone Institute)

www.conservo.wordpress.com     26.04.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Islamismus und Terror: Katar, ein Wolf im Schafspelz

  1. Ingrid schreibt:

    Danke für die Aufklärung.
    Diese ganzen Wahhabisten sind die schlimmsten aller Muslime. Sie besetzen mit viel Rafinesse und Falschheit unsere Systeme und höhlen uns aus.
    Kater und die Saudis haben sich schon in unsere Finanzwelt und unsere Firmen reingefressen und irgendwann gehören sie ihnen.
    Beckenbauer war ein wirklicher Skandal und der ganze Fussball ist es auch, das zeigt die Wahl dieses Ortes.
    Opium für das dumme Volk. In Wirklichkeit ein riesiges Geschäft ohne Moral.

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  2. Ulfried schreibt:

    Abgesehen davon, daß Fußball und andere Spiele für mich stupider, infantiler Unsinn sind gestehe ich denen die das brauchen zu, ihre Zeit zu vertreiben mit was sie wollen. Wer die ganze Fußball- Organisation ein wenig näher betrachtet wird feststellen, daß nicht nur Blatter & Co. erstaunlich dubiose Figuren sind. Sei‘s drum, wenn die mich in Ruhe lassen mit ihrem Blödsinn. Doch das tun die nicht. Über die Öffentlich- Rechtlichen ziehen diese „Spieler“ mir mein sauer verdientes Geld aus der Tasche sogar mit Hilfe der Justiz.
    Für mich ist es als katholischer Christ dann auch gut nachvollziehbar, daß dieses irrsinnige Spektakel ausgerechnet in der Advents- Zeit 2022 stattfinden muß.
    Wie weit ist die antichristliche Kohäsion dieser Leute mit dem Islam bereits fortgeschritten?
    Ostern 2019 fackelte Notre Dame ab, danach kamen die Christen in Sri Lanka ins Kreuzfeuer.
    Und ein Großteil der Europäer und Deutschen beschimpft uns Christen und verbreitet wider besseres Wissen viele Unwahrheiten über die katholische Kirche.
    Selbst „Kardinäle“ wie Marx und Co. stehen da geschlossen in der demagogischen Einheitsfront der Linken Gesellschaftszerstörer bis hin zu Bergoglio ihrem Papstdarsteller.
    Mal sehen wann die sich echauffieren, daß in drei Jahren auch die Advents- Zeit besudelt wird.
    Vielleicht fahren die da sogar hin, und stecken sich wieder mal ihre Kreuze in die Hosentasche.

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    • Semenchkare schreibt:

      Werter Ulfried, warum soweit gehen? Seht Euch in den eigenen Reihen um. Mistet doch entlich aus!

      Wie bei den Nazis – ZdK-Präsident Sternberg: „Wir warnen ganz offen davor, die AfD zu wählen“

      Thomas Sternberg (CDU), Präsident des gewichtig klingenden Vereins „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ (ZdK), warnt im „Namen der deutschen Katholiken“ offen davor, die AfD zu wählen….

      …Ausgemachter AfD-Hasser und CDU-Parteisoldat

      Ebenfalls beteiligt sich das ZdK in vorderster Front, wenn es darum geht, die AfD zu diffamieren (jouwatch berichtete). Dem Mainstreammedien-Konsumenten wird das politische Agieren des ZdK und ihres selbstherrlichen Komitee-Präsidenten Thomas Sternberg als allgemeingültige, christliche Überzeugung verkauft….

      kurze Auszüge

      mehr hier:

      https://www.journalistenwatch.com/2019/04/27/zdk-praesident-sternberg-2/

      Ich persönlich werfe keinem Christen seinen Glauben vor!
      Es ist aber eben eine Tatsache das so gehandelt wird! Ich denke, wenn Gott existiert braucht der keine Paffen sondern der
      Gedanke/Leitlinien Gottes steckt im gläubigen Menschen selbst.
      Sinngemäss dem Urchristentum!

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    • Ralf Hall schreibt:

      Ich oute mich hier mal als streng gläubiger Atheist mit animalistischen Tendenzen. Trotzdem, mit den Jahren und Jahrzehnten konnte ich dem Katholizismus stetig mehr abgewinnen. Inzwischen denke ich, dass es an der Stabilität lag. Feste Rituale, genaue Abfolgen und Hierarchien, soziale Dienste in vielen gesellschaftlichen Bereichen, Symbole, die fast schon eine ewige Tradition hatten und deutlich mehr Ernsthaftigkeit im Glauben, als ich es den Lutheranern zutraute. Ich hätte die katholische Kirche in Europa bedingungslos unterstützt und auch militärisch geschützt, falls nötig. Und das mit weiterhin atheistischer Überzeugung. Ich verbinde Konfession und Kirchensteuer nicht zwanghaft, wie viele Zeitgenossen. D.h. mir war bewußt, dass meine Steuern ein System stützten und erhielten, welches mein Leben erst ermöglichte. Vom Glauben selbst ist das unabhängig.
      Das ist jedoch nun wieder hinfällig. Man verkauft Traditionen, Geschichte und letztlich den Glauben selbst, zugunsten einer archaischen Vergewaltigungs- und Mord-Religion.
      Ich habe über Mißbrauchsfälle in der kath. Kirche wohl ebenso viel oder wenig gelesen, wie die meisten hier. Allerdings traue ich mir dennoch kein sauberes Urteil darüber zu. Ich habe, ein völlig anderes Feld, über Mißbrauch in Familien und durch Seklten gelesen und Beiträge gesehen. Dabei stellte sich mindestens ein schaler Geschmack heraus, resultierend aus der Art und Weise der „Ermittlungen“ und Vorverurteilungen durch…..ja durch wen eigentlich ?! Alle Fälle von Mißhandlung und sexuellem Mißbrauch z.B. bei Sorgerechtsstreits oder in Sekten und Zirkeln, die niemand kennt oder auffinden kann, wurden durch Psychotherapeuten „aufgedeckt“. Ich bestreite nicht, dass es Grausamkeiten in Erziehungs- und Waisenheimen gab, jedoch kann ich mir vorstellen, dass das Ausmaß unterhalb einer gesamtgesellschaftlichen Anzahl liegt. Derzeit hat man den Eindruck, die kath. Kirche bestünde nur aus Pädophilen. Ich glaube das keineswegs.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Pirna ADPM André Poggenburg 25.04.2019

    Keine Moscheen – Keine Chance dem Islamismus

    ca 15 min.

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  4. Ralf Hall schreibt:

    Ein älterer Beitrag, zugegeben. Doch auch wenn dies niemand mehr lesen wird, drängt es mich zu einer Ergänzung.

    „Man behandelt solche „Fälle“ eben, wie wir das z. B. mit China und eigentlich jedem anderen Land tun, das uns wirtschaftlich wichtig ist.“

    Die Aktivitäten China´s werden, eigentlich seit ich denken kann, als falsch, moralisch, verwerflich, inhuman, anti-sozial und grausam geschildert und gebrandmarkt. In der Zeit meiner ersten Politisierung wurde die Ein-Kind-Politik und die Art ihrer Durchsetzung kritisiert und als grausam bezeichnet. China platzt aktuell nicht aus allen Nähten, ist aber dennoch darauf angewiesen, in allen Teilen der Welt Böden und Flächen zu kaufen und zu bewirtschaften, um das große eigene Volk zu ernähren. Weitsicht Ende der 70er Jahre wirkt bis in die Gegenwart. Inzwischen hat die Welt etwa 40 % mehr Bewohner, fast ausschließlich durch islamische Vermehrung, nicht die chinesische.
    Heute ist der Umgang mit den Moslems auf chinesischem Boden das Angriffsziel der Moralisten und Islamisierer.
    In China fanden ebenfalls Terroranschläge durch Moslems statt (wo nicht ?!), die Regierung reagiert typisch chinesisch und bekommt das Problem in den Griff. Hier im Westen ist man der Auffassung, ein paar zehntausend tote Christen, Juden, Buddhisten, Hindus und Atheisten pro Jahr seien ethisch verträglicher als die Umerziehung der Moslems. Umerziehung…..interessant. Der Westen, b.z.w. unsere islamisierenden Politiker, Wirtschaftler, Medien-Prostituierte, Linke und Grüne glauben, Moslems dazu zu zwingen andere nicht abzuwerten, zu hassen, zu verachten und schließlich zu töten sei unmoralisch. Eine widerliche Moral.
    Der Islam ist nicht anders zu stoppen. Ihr werdet euch noch wünschen, ihr hättet das Gleiche getan.

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