Auf Draht: Erster kommerzieller Quanten-Computer der Welt – Wettkampf der Quantenrechner

#Deutschland wird abgehängt – #Auf #Draht: #Erster #kommerzieller #Quanten #Computer der #Welt +++ #Wettkampf der #Quanten #Rechner

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

Deutschland und Europa drohen, den Anschluss an die neue Hochtechnologie zu verlierencomp

In den USA sind Firmen wie Google und IBM im 21. Jahrhundert Vorreiter in Sachen Spitzentechnologie, ja sogar Hochtechnologie. Dort kümmert sich sowohl die Politik wie die Wirtschaft um die zentralen technologischen Herausforderungen, setzen genau hierin ihre Prioritäten.

Das erinnert den geschichtsbewussten Leser sofort an das Deutschland des 19. Jahrhunderts in der Kaiser-Zeit. In der Kaiserzeit wurden die technologischen und politischen Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands bis heute gelegt:  In den Bereichen der Kommunikations-, Luftfahrt-, Raumfahrt-, Fahrzeugtechnologie sowie der Petrochemie und der Medizin wurden im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts die weltweiten Maßstäbe in Deutschland gesetzt: Mercedes, Opel, Siemens, AEG, Bayer, BMW, Junkers, Messerschmidt , Albert Einstein , Röntgen stehen sinnbildlich für diese Zeit.

Wirtschaftlicher Erfolg Deutschlands basiert auf Pionierleistungen im Kaiserreich

Auch in der Grundlagenforschung war Deutschland seitdem weltweit Spitze. Zusammen mit der präzisen Weitergabe des handwerklichen Fachwissens und praktischen Könnens in den Handwerkerzünften und -verbänden ergab dies den optimalen Mix für den Wohlstand und den Exporterfolg der deutschen Wirtschaft.

Ergänzt wurde das handwerkliche und technologische Streben durch die Schaffung des Bürgerlichen Gesetzbuches 1896 durch Juristen des Kaiserreiches und die Einführung der sozialen Marktwirtschaft durch Otto von Bismarck.

Auf dieser Mischung – und nur darauf – basiert der wirtschaftliche Erfolg , der Wohlstand und die soziale Marktwirtschaft –  ich rede hier bewusst nicht vom Sozial-Staat !! Denn zwischen Sozialer Marktwirtschaft und Sozial-Staat besteht ein himmelweiter Unterschied: In der Sozialen Marktwirtschaft beschränkt sich der Staat auf die Gesetzgebung, die Umsetzung obliegt den Arbeitgeber- und Gewerkschaftsverbänden, sprich: Die Finanzierung und die Verwaltung regeln diese Verbände selbst – ohne jeglichen administrativen Eingriff des Staates.

Zudem sorgte das Kaiserreich dafür, dass Leitungsfunktionen in der staatlichen Verwaltung ausschließlich nach den Kriterien der Leistung, des fundierten Wissens und Führungsverhaltens vergeben wurden – sodass es einen schlanken, schlagkräftigen, effizienten Verwaltungsapparat gab.

Deutschlands nach links rutschender Parteien-Staat sorgt für Überbürokratisierung, Ineffizienz und Ablösung der Sozialen Marktwirtschaft durch einen teuren Sozial-Staat

Genau auf dieser Mischung basierte Deutschlands Erfolg. Inzwischen jedoch gerät genau diese Basis in Deutschland ins Trudeln. Der immer mehr nach links rutschende  Parteien-Staat sorgt immer stärker für Überbürokratisierung und damit für die Regulierung und Erdrosselung der technologischen Fortentwicklung. Auch hebelt er mit seinen Parlaments-Beschlüssen die Soziale Marktwirtschaft immer stärker aus und ersetzt diese durch einen Sozial-Staat, der die leistungsbereite Mittelschicht immer stärker durch höhere Steuern und Abgaben belastet und das Geld nach unten zu den Beziehern von staatlichen (!) Geldleistungen umverteilt. Dieser Staat umverteilt Geld  aus der Mitte nach oben durch ein exorbitant ausuferndes überbürokratisches Steuersystem mit Dutzenden bis Hunderten von Möglichkeiten zur Steuervermeidung.

Zugleich sorgt der Parteien-Staat immer stärker für eine Besetzung von Führungsstellen nach Parteizugehörigkeit bzw. nach politischer Loyalität. Dieses System der Stellenbesetzung ist „einer Demokratie nicht würdig“ (Rainer Wendt)

Das Markenzeichen dieses Sozial-Staates ist daher vor allen Dingen eine immer stärker ausufernde Bürokratie und Verwaltung – angefangen bei der Arbeitsvermittlung, der Sozialbetreuung bis hin zur Steuerverwaltung – mit der fatalen Nebenwirkung, dass Menschen aus fremden Kulturen magnetisch durch diesen Sozialstaat angesogen werden.

Überschuldete Kommunen in Nordrhein-Westfalen und auch solche, die sich eigentlich noch vor 2015 vorgenommen hatten, bis 2020 keine neuen Schulden mehr zu machen, streichen inzwischen die Budgets für Investitionen in die kommunale Infrastruktur als auch für sämtliche anderen Ressorts mit Rasenmähermethoden um 10 bis 18 Prozent zusammen – da man nur so noch die „gestiegenen Sozialkosten“ auffangen und unbequeme Steuererhöhungen reduzieren kann.

Parallel dazu sorgen links-ideologische Klima-Jünger dafür, dass Deutschland in eine pseudoreligiöse Klimahysterie abdriftet und dass Autospuren künstlich durch Schaffung von Busspuren verknappt werden. Hierdurch werden die von den Autofahrern finanzierten Straßen demselbigen weggenommen, er wird dazu verdammt noch länger im Stau zu stehen und noch mehr Schadstoffe zu produzieren: Eine absolut irrsinnige irrationale Politik. Zudem: Seit 2015 scheinen Politiker in Deutschland den Fokus in ihrer Politik fast überwiegend nur noch mit den Themen Integration und ihren Begleiterscheinungen, sowie Klima-Weltuntergang zu besetzen.

Deutschland und Europa drohen technologisch abgehängt zu werden und ihre kulturelle Identität zu verlieren

Inzwischen droht Deutschland und damit auch Europa, den Anschluss an die Hochtechnologie zu verlieren. Rainer Wendt , Chef der Gewerkschaft der Polizei, fasst dies in seinem neuen Buch „Deutschland wird abgehängt“ zusammen.

Unter Kanzlerin Merkel und ihrer Vorliebe für sozialistische Mitte-Links-Koalitionen jedenfalls verliert Deutschland nicht nur die innere Sicherheit, den kulturellen Kompass und die kulturelle Gemeinschaft stiftende Identität, sondern auch den technologischen Anschluss an die Weltspitze.

Während Deutschland also  über Anschläge, Messerattacken,  die Zukunft des Dieselantriebs streitet und den gesellschaftspolitisch-ideologischen Kampf gegen alles führt, was nicht Links ist, wird Deutschland auf Platz 25 des globalen Technologierankings durchgereicht. Für China und die USA dagegen hat die Zukunft hinsichtlich modernster Hochtechnologien jedenfalls schon begonnen.

So präsentiert IBM inzwischen den ersten kommerziellen Quanten-Rechner, dicht gefolgt von Google. Und China baut derzeit das erste „unhackbare Kommunikationsnetz“ auf Basis der Quanten-Verschlüsselungs-Technologie (Quantum-Key-Distribution) zwischen Shanghai und Peking auf einer 2000 Kilometer langen Strecke.

Währenddessen  sich Merkel-Schland schlummernd und schleichend in die Breitbandversorgung hineinkrampft, aus Atomkraft und Kohle aussteigt und die SPD – welch sozialistisches Wunder – erneut auf die Idee kommt, die Bürger mit einer neuen CO2-Steuer noch stärker zu schröpfen als bisher schon:  Der SPD reicht es wohl noch nicht, dass Deutschland bereits jetzt schon die zweithöchsten Strompreise der Welt und die sechsthöchste Steuerlast der Welt vorweist.

Dass Sozialisten – egal ob nationale oder internationale , egal ob braune, rote oder grüne – Deutschland bislang jeweils nur in die Katastrophe geführt haben, dürfte inzwischen doch jedem bekannt sein….

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Weitere Lektüre:
IBM präsentiert den ersten kommerziellen Quanten-Rechner
Deutschland und die EU verpassen die Zukunft: USA und China in Technologie vorn
Alle, die an Greta glauben, könnten irritiert sein
Junkers F13 – Die Rückkehr einer Legende
Auf Draht: Leistungsstarke Mobiltelefone im Test
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*) Freddy Kühne betreibt das Blog http://99thesen.com und ist regelmäßiger Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com     27.04.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Auf Draht: Erster kommerzieller Quanten-Computer der Welt – Wettkampf der Quantenrechner

  1. Sandokan schreibt:

    Bestens auf den Punkt gebracht. Der hohe Wissenschaftsstandard unserer Unis wurde abgelöst von Geschwätz Wissenschaftlern, die sich als Erziehungspersonal für das Volk aufspielen wollen und die Basis Wissenschaften geißeln. Studienfächer wie Naturwissenschaften wurden abgebaut und mussten Sexualwissenschaften, ich sag mal konkreter Intimspitzelwissenschaften weichen um jeden Bürger total zu überwachen und zu manipulieren. In der einst stolzen Leopoldina, die wegen ihrer Wissenschaftler einen hervorragenden Ruf hatte, vergammelt nun auch, wenn man die Karriere süchtigen sieht die das Leistungsniveau früherer Generationen nicht mehr haben und sich bei Lobpreisung an Frau Giffey SPD, noch nicht einmal ein Studium absolviert überschlagen haben. Es gibt gute und weniger gute Studenten, die in dem früheren neuen Haus der Leopoldina als Tschernischewski Haus immatrikuliert wurden, aber sie alle verband so viel Basis Wissen noch realistisch denken zu können und nicht ideologischen Müll zu schwafeln. Noch hat die Uni einen guten Bildungsrahmen, aber wenn sie den 68er Klamauk Unis folgen sollte mit Geschwätz im Vordergrund, sieht es düster für den ehemaligen Wissenschaftsstandard Deutschland aus. Erste Säuberungsattacke dieser Spinner war es ja in Greifswald etwas weiter weg, die Ernst Moritz Arndt Uni vom Namen zu säubern, als gäbe es in der menschlichen Gesellschaft nicht nur Licht, sondern auch Schatten als Antriebsfeder sich weiter zu entwickeln. Universitäten die unter der Fuchtel von Dummschwatzpolitikern stehen, denen blüht kein rühmliches Ende. Ich fürchte fast das im Zeichen der Transformation noch mehr Unis in ihrem Namen den Säuberungswahn der Ideologen zum Opfer fallen, obwohl diese für die Wissenschaft große Dienste geleistet haben.

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Sergey schreibt:

    In Europa & GerMoney kümmert man sich lieber um Kopftücher Rapefugees Steinzeitideologen Islam Genderwahnsinn Toiletten fürs dritte Geschlecht usw. gleichzeitig
    zieht China USA Indien Japan an der Verblödeten Merkelischen Möchtegern Polit Correctness vorbei

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  4. POGGE schreibt:

    Diese Japanische Telekommunikationsunternehmen „Softbank“ und „OneWeb“ startet jetzt seine Weltraum-Satelliten-Funk-Internet weltweit !

    Globales Weltraum-Satelliten-Internet: Softbank investiert eine Milliarde Dollar in OneWeb !

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Globales-Satelliten-Internet-Softbank-investiert-eine-Milliarde-Dollar-in-OneWeb-3575558.html

    Globales Weltraum-Satelliten-Internet: Softbank investiert eine Milliarde Dollar in OneWeb !

    Softbank OneWeb’s Pläne für ein globales Satelliten-Internet werden greifbarer: Der Japanische Telekommunikationsriese Softbank investiert eine Milliarde US-Dollar. OneWeb will die Satelliten schon bald in Serie fertigen.

    Softbank OneWeb erhält für die Einrichtung eines globalen Satelliten-Internets eine Milliarde US-Dollar von dem japanischen Telecom- und Technikkonzern Softbank. Weitere 200 Millionen US-Dollar kommen von den bereits engagierten Investoren, teilte Softbank am heutigen Montag mit. Insgesamt erhält OneWeb demnach 1,2 Milliarden US-Dollar, um ab 2018 in Florida eine Fertigungsstätte aufzubauen. Dort sollen in Massenfertigung 15 Satelliten pro Woche produziert werden, die dann zur Grundlage eines weltweit flächendeckenden Internetzugangs werden sollen, der vor allem bislang nicht angeschlossene Regionen online bringen soll. Das Projekt soll rund 3000 Arbeitsplätze in den USA schaffen.

    Hunderte statt Tausende Weltraum-Satelliten für Weltraum-Funk-Internet !

    Mit dem Kapital will OneWeb insgesamt 720 Satelliten in einen niedrigen Erdorbit (LEO) befördern, schreibt das Wall Street Journal. Die sollen dann vor allem unterversorgten Gebieten einen Internetzugang anbieten, der günstiger ist als etablierte Techniken. An dieses Ziel glaubt offenbar auch Softbank, weswegen es mit nun 40 Prozent nun zum größten Anteilseigner aufsteige. Das Unternehmen hatte erst vor wenigen Tagen angekündigt, in den nächsten Jahren 50 Milliarden US-Dollar (47 Milliarden Euro) in den USA investieren und dort 50.000 Arbeitsplätze schaffen zu wollen.

    Mit den nun konkreter werdenden Plänen für das eigene Satelliten-Internet legt OneWeb vor, denn das Unternehmen ist nur eines von mehreren mit solchen oder ähnlichen Plänen. Auch SpaceX von Elon Musk will so etwas schaffen, setzt aber auf deutlich mehr als 4000 Satelliten. Google wiederum will mit sehr hoch schwebenden Ballons auch entlegene Regionen mit einem Internetzugang versorgen. Facebook setzt auf Drohnen, die entlegene Regionen überfliegen und ans Internet anschließen sollen, musste beim ersten Testflug aber einen Rückschlag einstecken. (mho)

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Globales-Satelliten-Internet-Softbank-investiert-eine-Milliarde-Dollar-in-OneWeb-3575558.html

    Internet aus dem All !

    https://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article173757948/Internet-aus-dem-All.html

    Internet aus dem All !

    Elon Musk plant sein nächstes Großprojekt: Mit einer riesigen Satellitenflotte will er zum Internetanbieter werden. Doch die Idee hat er nicht allein: lon Musk gönnt sich keine Ruhe. Gerade einmal zwei Wochen nach dem Erfolgsstart seiner Schwerlastrakete Falcon Heavy wird an diesem Mittwoch wieder ein Countdown heruntergezählt. Diesmal ist ein gewöhnlicher Falcon-Raketenstart in Kalifornien geplant. In der Spitze der Rakete hat der Technikunternehmer diesmal nicht wie jüngst ein rotes Auto platziert, das für eine unendliche Reise in den Weltraum geschossen wird. Stattdessen steckt ein Aufklärungssatellit für Spanien sowie zwei kleinere Satelliten unter der Raketenverkleidung. Sie sollen Musk jedoch einen neuen Riesenmarkt erschließen.

    Die zwei Satelliten, MicroSat-2a & 2b, sind etwa 400 Kilo schwer und 1,1 mal 0,7 mal 0,7 Meter groß. Es sind die ersten Test-Exemplare für ein von Musk geplantes weltumspannendes, eng verflochtenes Internet-Satellitennetz unter dem Projektnamen Starlink. Es soll dem Visionär eines Tages Milliardeneinnahmen bescheren und Millionen Menschen schnellen Internetzugang ermöglichen.

    Es ist ein weiteres technisches Großprojekt des Multiunternehmers, der an der Spitze der Elektroautofirma Tesla und der Raumfahrtfirma SpaceX steht. Wieder einmal denkt Musk in großen Dimensionen und liebt wie so oft bei den Details die Geheimniskrämerei.

    Allerdings musste Musk bei der Behörde zur Vergabe der Frequenzen im All (FCC) ein paar Angaben machen. Die dabei skizzierten Dimensionen stellen alle anderen Satellitenprojekte in den Schatten. Danach soll das Starlink-Netz im Endausbau aus 11.943 Satelliten bestehen. Das wären etwa sechs Mal so viele Satelliten wie insgesamt von allen Betreibern derzeit die Erde umkreisen.

    Musk plant zwei Schichten: So sollen 7.518 Satelliten in der relativ geringen Höhe von rund 340 Kilometer die Erde umkreisen und weitere 4.425 Exemplare in etwa 1.200 Kilometer Höhe. Zum Vergleich: Die meisten Telekommunikationssatelliten fliegen in 36.000 Kilometer Höhe auf einer geostationären Umlaufbahn und sind damit praktisch über einem bestimmten Gebiet der Erde fest positioniert. Das Starlink-Netz von Musk wären aber Satelliten, die ständig die Erde umkreisen und die Zuständigkeit für ein Gebiet immer an einen anderen Satelliten weitergeben müssen.

    Eine große technische Herausforderung, weil sie auch untereinander kommunizieren müssen. Die Satelliten sollen sehr niedrig fliegen. Dies hat den Vorteil, dass ein Signal aus dem All zur Erde und zurück extrem wenig Zeit benötigt. Musk möchte ein Internet aus dem Weltraum aufbauen, das so schnell reagiert, als wären die Computer mit einem Netz auf der Erde verbunden.

    Die Kosten des Starlink-Projekts hat Elon Musk vor drei Jahren mit zehn bis 15 Milliarden Dollar beziffert. Der Unternehmer räumte ein, dass er mit großen Kabelnetzanbietern in den Ballungszentren nicht konkurrieren kann – wohl aber mit Anbietern in etwas dünner besiedelten Regionen. Die US-Wirtschaftszeitung „Wall Street Journal“ berichtete im vergangenen Jahr, dass SpaceX über 30 Milliarden Dollar Einnahmen im Jahr 2025 aus den Internet-Aktivitäten im All erwartet. In Branchenkreisen wird spekuliert, dass sich Google beteiligen könnte.

    Über den Zeitplan für das Starlink-Projekt gibt es widersprüchliche Angaben. Mit den ersten beiden Prototyp-Satelliten fällt jetzt der Startschuss. Etwa bis 2025, also in grob sieben Jahren, soll das komplette Netz stehen. Um mehrere Tausend Satelliten in der Größe von MicroSat-2a & 2b ins All zu bringen, sind aber Hunderte von Raketenstarts notwendig. Auch eine Mammutaufgabe. Aber Musk hat schon häufiger davon gesprochen, dass er sich eines Tages sogar tägliche Raketenstarts vorstellen kann.

    Schon jetzt steht fest, dass Starlink beim Internet für alle aus dem Weltraum Konkurrenz bekommen wird. So gibt es mit dem Unternehmen O3B, als Abkürzung für „Other 3 Billion“, bereits einen Anbieter, der für die schätzungsweise drei Milliarden Menschen auf der Erde einen schnellen Internetanschluss bieten will, die bislang keinen Zugang zum Netz haben. O3B ist eine Tochterfirma des großen europäischen börsennotierten Satellitenbetreiberkonzerns SES und betreibt schon zwölf Satelliten, die in etwa 8000 Kilometer Höhe die Erde umkreisen. Die Flotte soll auf 20 Exemplare ausgebaut werden.

    Nach Angaben des Branchendienstes spacenews.com liegen der Behörde zur Vergabe von Sendefrequenzen im Weltall knapp ein Dutzend Anträge für neue Telekommunikations-Satellitennetze allein zur Versorgung der US-Bevölkerung vor. Genehmigt wurde auch der Antrag von Anbieter OneWeb, der eine Konstellation mit 720 bis 882 niedrig fliegende Satelliten aufbauen will.

    Auch bei OneWeb gibt es noch weiterreichende Pläne von bis zu 1972 zusätzlichen Satelliten. Größter Investor bei OneWeb ist der japanische Investor Softbank Group mit etwa 40 Prozent Anteil. Beim Bau der Satelliten gibt es zu Airbus enge Beziehungen. So werden die erste zehn OneWeb-Satelliten von Airbus in Toulouse gefertigt und die nachfolgenden in Florida. An dieser Satellitenproduktion vom Fließband ist das Luftfahrtunternehmen ebenfalls beteiligt.

    Zu den Besonderheiten der Branche gehört, dass der Chef von OneWeb, der US-Technikunternehmer Greg Wyler, früher an der Spitze von O3B stand und jetzt mit OneWeb seiner Ex-Firma Konkurrenz machen will. 2014/2015 gab es sogar Berichte, dass Greg Wyler womöglich mit Elon Musk gemeinsam ein Satellitenprojekt aufsetzt. Doch jetzt sind sie Konkurrenten und Musk scheint die Nase etwas vorne zu haben. Bisher sind längst nicht alle der vollmundigen Ankündigungen von Greg Wyler eingetroffen.

    Im kommenden Jahr soll alle drei Wochen eine russische Sojus-Rakete mit je 32 OneWeb-Satelliten abheben, um diese große Konstellation aufzubauen. Wie viele seiner Raketen Elon Musk für sein Satellitennetz einsetzen will, ist nicht bekannt. Er hat den Vorteil, dass er die Raketen und Satelliten selbst baut.

    https://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article173757948/Internet-aus-dem-All.html

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