Wie das Handelsblatt dazu kommt, Fake-News des Sorosnetzwerks über Philosophia Perennis zu verbreiten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Patrizia von Berlin

Medien wie Philosophia Perennis*) sind ein Stachel im Allerwertesten des Mainstreams. Versuche linker Netzwerke uns auf allen möglichen Wegen auszuschalten, zu diskreditieren sind zahlreich. Jetzt gibt uns auch das Handelsblatt die Ehre mit Dreck nach uns zu werfen.

Manche Geschichten sind so wild, so absurd, dass man nie die Phantasie aufbringen würde, sie sich zu erdenken. Diese Geschichte gehört dazu und sie ist gut belegbar. Aber der Reihe nach.

Das Handelsblatt halluziniert über Philosophia Perennis

Unter dem unauffälligen Titel

Facebook reguliert Wahlwerbung – warum das trotzdem nicht viel hilft

lässt man die Leser wissen, warum Wahlwerbung zu kontrollieren sei. Und natürlich darf das Thema „Fake News“ nicht fehlen. Dass dieser eigentlich sinnvolle Begriff immer mehr zum bedeutungslosen, inflationär verwendeten, linken Kampfbegriff für widerspenstige Meinungen verkommen ist, dafür ist dieser Artikel ein guter Beleg.

Dass Facebook die Verfassungsrechte des Art. 5 einschränkt, scheint auf das Handelsblatt „beruhigend“ zu wirken. Dass „Correctiv“, auf das man sich bei Facebook in diesem Zusammenhang stützt, stramm links und von Soros mitfinanziert, vielleicht nicht ganz so objektiv und somit nicht ganz so geeignet ist, journalistisch korrekt zu arbeiten, ist es dem Handelsblatt nicht bekannt? Oder hält man es für unnötig seinen Lesern dies mitzuteilen? Würde es die Leser, die ja nicht durchwegs stramm links und für Zensur sein dürften, am Ende beunruhigen?Dann fährt das Handelsblatt eine Expertin auf und Experten sind immer gut, vor allem wenn sie mit irgendeinem klingenden Namen in Verbindung gebracht werden können, in diesem Fall Oxford. Und sie ist in Sorge. Das hört sich auch immer gut an, außer vielleicht im Zusammenhang mit illegaler Migration oder dem Islam. Da ist es böse und rechts und Hass. Aber sie ist ja in Sorge über Fakenews und das ist gut, außer Trump ist in Sorge … Aber bleiben wir beim Thema. Und das sind auf einmal wir.

Der „islamfeindliche Blog Philosophia Perennis“

Das steht da. Was im Umkehrschluss und tatsächlich bedeutet, dass es Frau Lisa-Maria Neudert Sorge bereitet, wenn jemand islamkritisch ist.

Was mir wiederum Sorge bereitet, denn -so möchte ich Frau Neudert fragen- was sie denn zu ihrer impliziten Islamsympathie bringt. Und ich würde gerne wissen, wie sie zu den Werten unserer Verfassung steht, die den (Un)Werten des Islam diametral gegenüberstehen. Wer für Demokratie und Menschenrechte ist, gegen Homophobie und Judenfeindlichkeit, gegen Sexismus und Rassismus, der kann gar nicht anders als diese Ideologie zu kritisieren und ihr ablehnend gegenüber stehen.

„Islamfeindlich“ – wenn das, wie beim Handelsblatt getan, ein Negativkriterium sein soll, dann ist es um dieses Blatt schlecht bestellt. Man kann nicht zwei Herren dienen. Entweder unseren freiheitlichen Werte oder dem mit ihnen unvereinbaren Islam. Beides geht nicht.

Philosophia Perennis ist übrigens generell totalitarismusfeindlich.

Wir verabscheuen den Faschismus, wir verabscheuen den Kommunismus. (Neo-)Nazifeindlichkeit wird uns übrigens auch oft genug vorgeworfen. Wir betrachten auch das als Auszeichnung.

Handelsblatt „Expertin“ blamiert sich

Lisa-Maria Neudert hat auch den Grund gefunden, warum Philosophia Perennis islamfeindlich sind. Nicht so etwas profanes wie Liebe zu unseren demokratischen Werten, nein: GELD!

Sie steigern ihre Reichweiten mit extremen Meinungen – und damit ihre Werbeerlöse.

Das schreibt sie.

Werbeerlöse.

Wie so oft auch hier: Selbsternannte Fakenewsjäger als Fakenewsschleuder. Das Problem ist nämlich: Philosophia Perennis hat gar keine Werbeerlöse. Wir sind ein nichtkommerzieller Blog. Es gibt keine Gehälter, kein Zeilenhonorar, nix, na gut, mal einen Kaffee und ein Stückchen Kuchen bei einer Besprechung. Die teilweise immensen Kosten für den Betrieb (extrem gut geschützte Server in der Schweiz) bestreiten wir aus Spenden unserer Leser, die unabhängigen Journalismus freiwillig und aus Idealismus unterstützen und viele von ihnen sparen sich das vom Munde ab. Was wir in tiefer Dankbarkeit annehmen.

Vielleicht ist das für Frau Neudert und ebenso wie für die Leute von Correctiv, die das Verbreiten ihrer politischen Meinung zu ihrem Lebensunterhalt gemacht zu haben scheinen, unvorstellbar. Es gibt tatsächlich Bürger, die sich für unser Gemeinwesen, für unsere Werte einsetzen ohne dafür bezahlt zu werden. Bürger, die das aus Idealismus, aus Verantwortung heraus tun. Vermutlich stoßen sie in der gut finanzierten linken Meinungsblase auf solche Menschen nicht allzu oft oft. Da, so hat man den Eindruck, wird bei jedem Thema ein Verein, eine Initiative gegründet, die dann aus irgendwelchen Quellen Geld erhalten. Und der Gedanke hat mich darauf gebracht in diesem Fall nachzusehen. Follow the money.

Expertin entpuppt sich als Sozi

Lisa-Maria Neudert, so der erste Fund, ist Autorin der IPG (Internationale Politik und Gesellschaft). Und diese ist, „Herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung“. Was natürlich die allerbeste Grundlage für den Einsatz als Expertin in einem Handelsblattartikel der Philosophia Perennis verleumdet, ist. Jedenfalls, wenn man auch Sozi ist oder zumindest zu den Guties, also den Linken gehört.

Auch das hat das Handelsblatt nicht offengelegt, wie man es eigentlich von journalistisch sauberem Arbeiten erwartet. Aber das würde ja die Objektivität des Angriffs auf einen liberal-konservativen Blog irgendwie im falschen Licht erscheinen lassen.

Gegründet wurde das ipg-journal übrigens von einem ehemaligen hohen Funktionär der KPD, der 1949 zur SPD wechselte. Also das stalinistische Gegenstück zu den ganzen Altnazis, die in den Parteien nach 45 wieder auftauchten. Aber das nur so am Rande. Wenn man liberal oder konservativ ist, gesteht man Menschen ja zu ihr Leben zu ändern.

George Soros und Lisa-Maria Neudert

Ich spreche mich ja fast in jedem Artikel, in dem das Wort „Soros“ vorkommt, gegen Verschwörungstheorien aus. Obwohl Soros es einem schwer macht, nicht in diesen Verdacht zu geraten; so auch hier. Ein amerikanischer Multimilliardär, der immense Summen in die Verbreitung linker Politik in anderen Ländern investiert, sollte niemand verleiten, sich in solch sinnlose Theorien zu stürzen. Das Gegenmittel gegen die Millionen Dollar ist die Herstellung von Transparenz, von Öffentlichkeit. Man zerrt die meist intransparenten Netzwerke ans Licht.

Das Handelsblatt hat es zudem auch übersehen, die Leser darauf hinzuweisen, dass Frau Neudert mit ihren Aussagen ja nicht vom Himmel gefallen ist, sondern dass sie zum Team des „Computational Propaganda Project“ gehört. Dort werden, natürlich nach streng wissenschaftlicher Arbeit (Vorsicht: Ironie), Medien als „junk news“ eingestuft.

Natürlich können das nur liberale oder konservative Publikationen sein. Und es freut mich, dass -in einem Interview mit Correctiv- Frau Neudert auch Philosophia Perennis als „Hauptverbreiter von Junk News“ geschmäht hat. Ich denke, man kann das als Auszeichnung sehen. Liebe Kollegen der alternativen Medien, nicht böse sein. Sie „entdeckt“ sicher Euch auch noch irgendwann.

Und wer wird als Unterstützer von „The Computational Propaganda Project“ genannt? Richtig. Derselbige. George Soros‘ Open Society Foundation.

Das „Computational Propaganda Project“ und Brunei

Das Projekt selbst hat übrigens keine Problem mit Mitarbeitern, die sexistische Symbole verfassungsfeindlicher Ideologien zeigen. Man fragt sich dabei unwillkürlich, ob diejenigen, die einer Fatwa nach Bedeckung des weiblichen Haares folgen, gerne mal erklären würden, was sie denn von der Fatwa der gleichen Institution in Sachen Bestrafung von Homosexualität halten.

Aber das wäre wahrscheinlich schon wieder islamfeindlich. Was forderte die Regierung von Brunei? „Toleranz, Respekt, Verständnis“ für das Töten von Homosexuellen. Wohl dem, der angesichts dieser Worte islamfeindlich ist. Denn das ist die Seite des Rechts.

*(Original: https://philosophia-perennis.com/2019/04/27/wie-das-handelsblatt-dazu-kommt-fake-news-des-sorosnetzwerks-ueber-philosophia-perennis-zu-verbreiten/

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*) Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

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Merke: Am 26. Mai sind Europawahlen.

Aufrechte Demokraten werden Die Grünen (EFA) nicht wählen.

www.conservo.wordpress.com      28.04.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Wie das Handelsblatt dazu kommt, Fake-News des Sorosnetzwerks über Philosophia Perennis zu verbreiten

  1. Blindleistungsträger schreibt:

    Schöne Grüße von Pawlow. Nur nie etwas als Verschwörung titulieren, egal wie umfassend die Verschwörung auch ist. Das ist auch eine Form der Realitätsverleugnung. Darauf wurden alle von den US-Geheimdiensten, Soros, den Politikern, den Medien und sonstigen Mitverschwörern abgerichtet. Nennen Sie es von mir aus Dummer-Jungen-Streich, ich nenne es eine Verschwörung dieser Leute gegen Deutschland und Europa. Die handeln nicht zufällig alle gegen uns sondern konzertiert. Bei so ziemlich jeder Attacke führen irgendwelche Fäden zu Soros. Man kann nicht in Frieden leben, wenn es den abgrundtief bösen Soros-Monstern nicht gefällt.

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  2. oldman_2 schreibt:

    „Expertin“ (natürlich auf der richtigen Seite), Steigerung der „Reichweiten mit extremen Meinungen“ ,und „Werbeerlöse“ die ohne Werbung erzielt werden. Und dass ein zensierendes Medium wie facebook „reguliert“ und das gut ist – toll.
    Bullshit hoch zwei, und das im Handelsblatt. „Extreme Meinungen“ sind jetzt normale, rationale Überlegungen, die Leute wie Kohl und Helmut Schmidt anstellten und verlauten ließen. Schade, dass FJ Strauss das nicht mehr erlebt, der wäre jetzt bestimmt ein Ultrarechtsextremist und der Verfassungsschutz alarmiert.

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  3. Jan schreibt:

    Den Milliardär Soros kann man nur als den Teufel in Person bezeichnen!
    Mit Geld und vor Allem mit verbrecherischen Hintergedanken, kann man alles kaufen.. z.B. auch das Halbe EU Parlament!

    Siehe die, in der Deutschen „Presse “ untergegangene Meldung der
    Schweizer Morgenpost:

    Liste EU – Soros -freundliche Abgeordnete (u. indirekt auf dessen Gehaltsliste …)

    http://smopo.ch/soros-heimliche-helfer-in-bruessel-am-pranger

    web Archiv -Sicherung:

    http://web.archive.org/web/20190309213949/http://smopo.ch/soros-heimliche-helfer-in-bruessel-am-pranger

    P.S. zum Handelsblatt:

    Werte Conservo! Bitte die „Expertin“ dort mal anschreiben:
    vorige Woche wurden AN EINEM TAG 37 MENSCHEN GEKÖPFT, in Saudi Arabien! DAS ist der islam!

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  4. Werner schreibt:

    Die neue ozident.news -Plattform bitte
    mal ansehen… Vielleicht in Euren Links
    auch empfehlen?

    https://okzident.news

    Die hat auch eine neuartige PWA App

    (progressive web Applikation für Android)
    Vielleicht könnt Ihr bei conservo Euch dort anmelden?

    https://okzident.news/app

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