Sun Tzu und die Kunst des Asylantrags

(www.conservo.wordpress.com)

von Dushan Wegner

asylFlüchtlinge setzten »Mehrfachidentitäten« ein – Beamte fürchteten Vorwurf der Diskriminierung. Die Psychologie des Gegners gegen diesen zu nutzen ist eine Sun-Tzu-Taktik. Sollten wir alle »Die Kunst des Krieges« lesen?

Wer irgendwas über irgendwas weiß, der kennt Sun Tzu, konkret »Die Kunst des Krieges«. Wer klug ist, der hat diese »Kunst« verinnerlicht, und er versteht, dass ein Konflikt (um nicht immerzu »Krieg« zu sagen) oft entschieden ist, bevor er begonnen hat – ich folgere daraus: Die Kämpfer stellen im Kampf nur noch fest, was das Ergebnis war und sein wird, welches von vornherein feststand.

Eine der Schlüssel-Erkenntnisse Sun Tzus – und eine, die der »Kunst des Krieges« immer noch eine Aura von »Verruchtheit« oder gar »Unanständigkeit« verleiht, lautet: Die Psychologie des Gegners kann genauso wirksam sein kann wie deine Mittel und Waffen, gelegentlich wirksamer.

Chinesische Redensarten wie 知己知彼,百戰不殆 gehen auf Sun Tzu zurück, und diese bedeutet etwa: Wenn du dich und deinen Gegner kennst, kannst du ohne Gefahr hundert Schlachten gewinnen.Wie wohl ein Konflikt ausgehen würde, in welchem eine Seite recht genau die Psychologie der anderen Seite versteht, während die andere Seite sich bezüglich ihres Gegenübers verklärt-positiven Traumvorstellungen hingibt?

Effektiver als Messer

Es gibt Zeitungsmeldungen und daraus einzelne Passagen, die fassen eine Zeit und ihren Geisteszustand besonders treffend zusammen, obwohl und gerade weil sie »nur« das Geschehene knapp und genau zusammenfassen wollten, etwa diese:

Über den Umgang mit Mehrfachidentitäten hatte es 2016 und 2017 in Niedersachsen Streit gegeben, weil die Landesaufnahmebehörde trotz Hunderter von einer Mitarbeiterin entdeckter Verdachtsfälle diese nur zögerlich angegangen war. Weil es sich fast ausschließlich um Sudanesen handelte, hatte der Behördenchef aus Angst vor dem Vorwurf der Diskriminierung nicht gegen sie vorgehen wollen. (welt.de, 15.4.2019)

Es wäre rassistisch, anzunehmen, dass die Flüchtlinge dumm sind und nicht mitbekommen, wie ihre deutschen Gegenüber ticken. Migranten aus bestimmten Kulturkreisen begreifen durchaus, dass die Angst davor, »Rassist« genannt zu werden, genutzt werden kann, Deutsche zu (fast) beliebigen Handlungen zu bewegen, auch und besonders gegen ihr eigenes Interesse.

Mit einem Messer lassen sich hundert Euro oder ein Smartphone abziehen – mit der Drohung, das Verhalten des Gegners rassistisch oder diskriminierend zu nennen, lassen sich Millionen verdienen.

Wenn wir dabei singen

Sobald zwei Menschen (oder Völker, Nationen, Firmen) an dieselben Ressourcen wollen, sind es dem Begriff und der Natur nach auch Gegner – ob dies der empfindsamen Klasse passt oder nicht.

Man kann diesen Umstand durch politische Lügen zu übertünchen versuchen (»niemandem wird etwas weggenommen«). Man kann mit Knebel und Keule politischer Korrektheit das Erkennen und Erwähnen solcher Gegnerschaft zu unterbinden versuchen. Doch: Der Regen macht uns nicht weniger nass, wenn wir dabei singen und tanzen.

Wenn du dich aus moralästhetischen Gründen weigerst, dein Gegenüber als »Gegner« zu betrachten, dieser aber Taktiken einsetzt, die man üblicherweise gegen »Gegner« einsetzt, wie wird es wohl ausgehen?

Wer nach Deutschland kommt und eventuell dann Asyl beantragt, der ist ein Gegenüber mit eigenen Interessen, die nicht zwingend zum Wohle des Landes ausgerichtet sind, zumal wenn er auf absehbare Zeit mehr nehmen als geben wird. Spätestens wenn einer, etwa durch Einsatz von Mehrfachidentitäten, Geld annimmt, das ihm weder moralisch noch rechtlich zusteht, dann ist er nun wirklich ein Gegner zu nennen.

Einige der Menschen, die von Schleppern und NGOs auf die Einladung der (damaligen) CDU-Chefin hin nach Deutschland gebracht wurden, setzen die Psychologie der Deutschen gegen die Deutschen ein – eine Taktik, die an Sun Tzu erinnert.

Die Schlacht ist entschieden, bevor sie begonnen hat, und der Ausgang hat viel damit zu tun, wer die Psychologie des jeweils anderen besser versteht.

Weder sich noch den Gegner

Das chinesische Sprichwort von der Kenntnis seiner selbst und des Gegners geht auf eine ausführlichere Passage im dritten Kapitel der »Kunst des Krieges« zurück:

Wer im Krieg den Feind und sich selbst kennt, läuft selbst in 100 Schlachten nicht Gefahr unterzugehen. Wer sich selbst kennt, aber nicht den Feind, wird für jeden Sieg eine Niederlage einstecken müssen. Wer aber weder sich selbst noch den Feind kennt, muss jede Schlacht fürchten. (Sun Tzu, Die Kunst des Krieges, Ende von Kapitel 3, Übersetzung von Dr. Hannelore Eisenhower)

Ersetzen Sie doch einfach »Feind« durch »Gegenüber« oder »Mitbewerber«, wenn Sie besonders sprachempfindsam veranlagt sind. Als wir nach Deutschland kamen, erschienen uns die Deutschen als ein kluges Volk, das sich selbst kennt, und dessen Teil man sein will – die meisten Deutschen erscheinen mir noch immer so, doch zu viele sind mir zu gehorsam, und die tonangebende Berliner Elite wirkt in weiten Teilen auf mich wie jemand, der sich in grandioser Selbstüberschätzung für außerordentlich klug hält, aber in Wahrheit weder sich noch den Gegner kennt – ja sogar völlig falsch liegt darin, wer in Wahrheit ihr Gegner ist!

(Tipp für Haltungstrottel: Manchmal im Leben ist derjenige, der dir zustimmt, in Wahrheit dein ärgster Feind, und derjenige, der dir mutig widerspricht, hätte sich als dein bester Freund herausstellen können, wenn du nur nicht so ein Trottel gewesen wärst.)

Was das Ergebnis war und sein wird

»Wenn du dich und deinen Gegner kennst, kannst du ohne Gefahr hundert Schlachten gewinnen«, sagt das chinesische Sprichwort – mit den Berliner Großkopferten will man nicht in Schlachten ziehen; die kennen sich selbst nicht, und ihre Gegner noch weniger; Berliner Eliten wissen nicht einmal, wer ihre Gegner wirklich sind (nein, es sind nicht »die Rechten«).

Die Schlacht ist entschieden, bevor sie begonnen hat, so lehrt Sun Tzu, und die Psychologie des Gegners kann eine deiner wirksamsten Waffen sein.

Die Kämpfer stellen im Kampf nur noch fest, was das Ergebnis war, welches von vornherein feststand. Was ist das Ergebnis, das auf metaphysischer Ebene schon immer feststand? – Vielleicht liegt es doch noch an uns, wie es ausgehen wird. Damit es doch noch gut ausgeht, da bin ich mir sicher, braucht es den ehrlichen Blick auf sich selbst – und auf die »Mitbewerber«, um nicht immer »Gegner« zu sagen.

Quelle: https://dushanwegner.com/sun-tzu-und-asylantraege/?mc_cid=bcedbd747a&mc_eid=ac82e0b2ba

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Peter Helmes´ ceterum censeo:

Am 26. Mai sind Europawahlen.

Aufrechte Demokraten werden Die Grünen (EFA) nicht wählen.

Bitte daran denken!

Herzliche Grüße!

P. H.

www.conservo.wordpress.com     29.04.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Sun Tzu und die Kunst des Asylantrags

  1. francomacorisano schreibt:

    Ich habe mich als Wahlhelfer für die Arbeit im Wahllokal gemeldet. Es gibt sogar eine Aufwandsentschädigung. Bei der Tätigkeit werde ich meine politischen Ansichten gewusst verbergen, aber ganz genau darauf achten, ob alles mit rechten Dingen zugeht. Besonderes Augenmerk richte ich auf die Auszählung. Dabei darf kein Wahlhelfer einen Stift in der Hand haben, denn damit können Stimmzettel ungültig gemacht werden. Wenn ein Wahlhelfer zum Beispiel auf einem Stimmzettel, der für die AfD votiert, noch eine andere Partei ankreuzt, ist dieser Stimmzettel nun ungültig. Genau so sind Wahlfälschungen in der jüngsten Vergangenheit abgelaufen. Wichtig: Immer sachlich und höflich bleiben, aber alles dokumentieren, Fotos mit dem Handy machen und ggf. Anzeige erstatten.

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  2. patriosius schreibt:

    Das Stigma des Nazis,dh genaue Kenntnis unserer jüngeren Vergangenheit wird besonders von illegal zu gelaufenen, egal bei welcher Gelegenheit als ollround Türöfner angewendet. Gründlich über 70 Jahre organisierte ach so demokratischer Werte, Indoktrination und verteufelung von Patriotismus haben aus unserem Volk nickemänner bis in die oberste Politik gemacht. Kein Wunder das dies alle Institutionen Bampf Ausländerbehörden infiziert hat, verkappte NGOs und linke schüren dieses Feuer noch nach Kräften. Die Angst als Nazi tituliert zu werden ist der Erfüllungsgehilfe für jeden Flüchtling der es versteht seine illegale Einreisen zu legalisieren.

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    • Sandokan schreibt:

      Ursula von der Leyen macht so lange, bis die Bundeswehr von innen implodiert, die Soldaten sich gegenseitig bekämpfen und ohne Bundeswehr soll Deutschland der europäischen Armee ausgeliefert werden und sich freiwillig unter das Joch der Brüsseler Diktatur begeben. Die Eliten haben Angst, das bevor sie ihre Diktatur vollendet haben die Völker doch noch wehrhaft aufwachen und diesen Traum der Unterwerfung platzen lassen.

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  3. Semenchkare schreibt:

    …Sollten wir alle »Die Kunst des Krieges« lesen?…

    Wir Zivilisten eher nicht.
    ABER: Polizei, Staatsschutz, zukünftiger Grenzschutz und Armee wären gut beraten sich darum zu kümmern! Vor allem die jeweiligen Kommandeure! UND der Generalstab! Wenn schon UvdL eine fachlich militärische Pleite darstellt müssen entlich die Uniformträger handeln!
    Denn:
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    IS-Chef droht dem Westen mit einem „Abnutzungskrieg“

    Der Chef der IS-Terrormiliz, Abu Bakr Al-Bagdadi, ist erstmals seit fast fünf Jahren wieder in einem Video zu sehen.

    Die mehr als 18 Minuten lange Aufnahme wurde über die üblichen Kanäle des Islamischen Staates im Internet verbreitet.
    „Der Kampf um Baghus ist vorbei“, sagt al-Bagdadi. Das Video zeigt ihn mit gekreuzten Beinen auf einem Kissen.

    …Die Angriffe von Sri Lanka seien Rache für Baghus, sagte Al-Bagdadi in dem neuen Video. Sie hätten die Herzen der Muslime erfreut. Der IS hatte die Anschläge mit mehr als 250 Toten in der vergangenen Woche für sich reklamiert.

    Dem als „Kreuzfahrer“ bezeichneten Westen drohte al-Bagadadi mit einem „Abnutzungskrieg“ und erklärte weiter: „Sie müssen wissen, dass der Dschihad bis zum Tag des Jüngsten Gerichts weitergeht.“ Die Standfestigkeit der IS-Anhänger etwa in der Schlacht um Baghus habe gezeigt, dass diese im Kampf den längeren Arm hätten. Er erwähnt auch den Sieg des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der Wahl Anfang April sowie den Sturz der langährigen Machthaber Abdelaziz Bouteflika in Algerien sowie Omar al-Baschir im Sudan….

    (Auszüge)

    https://www.welt.de/politik/ausland/article192679179/Al-Bagdadi-IS-Chef-droht-dem-Westen-mit-einem-Abnutzungskrieg.html

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  4. Semenchkare schreibt:

    Bundeswehrimame

    Salam aleikum, Soldaten!

    Bald sollen Imame im Auftrag der Bundeswehr moslemische Soldaten seelsorgerisch betreuen. Dies hat auf der jüngsten Sitzung des Verteidigungsausschusses des Bundestags Ressortchefin Ursula von der Leyen (CDU) noch einmal bekräftigt. Die „schrittweise Erweiterung“ des entsprechenden Angebots in der Truppe steht schon länger auf der Agenda im Bundesverteidigungsministerium – und bereits Anfang des Monats schickte man von dort die Neuigkeiten an die Presse.

    Da allerdings stand zunächst im Vordergrund, daß es nach fast einhundert Jahren Unterbrechung wieder Militärrabbiner in Deutschland geben soll.

    Geplant ist dafür ein – noch zu verhandelnder – Staatsvertrag zwischen Bund und dem Zentralrat der Juden, in dem die Zusammenarbeit zwischen Bundeswehr und der jüdischen Glaubensgemeinschaft rechtlich und organisatorisch festgelegt wird. Gespräche darüber sollen „unverzüglich“ aufgenommen werden. Die Auswahl der Militärrabbiner trifft die Bundeswehr auf Vorschlag des Zentralrats. Voraussetzung für den Dienst sei die gesundheitliche sowie fachliche Eignung und eine Sicherheitsüberprüfung.

    (Auszug-erster Absatz)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/salam-aleikum-soldaten/

    WER STOPPT DIESE FRAU UND DIESEN WAHNSINN ENTLICH !! ??

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  5. Semenchkare schreibt:

    Islamisches Werbevideo zeigt mordbereites Märtyrer-Kind

    Eine der abschreckenden Seiten des Islam: Kinderindoktrination. In diesem Werbevideo für den islamischen „Märtyrertod“ zieht ein kleiner jordanischer Junge nach Jerusalem, um den „Heldentod“ zu sterben.

    Zuvor redet er mit seiner Mutter und erklärt ihr, er gehe auf eine „weite Reise“ von der er nicht wohl zurück kommen werde. „Das ist keine große Sache, Mama“, erklärt der geschätzt höchstens vier Jahre alte Junge seiner Mutter, der für „Allah“ in Jerusalem sterben will.

    Das Video wurde laut Memri-TV am 7. April von Gaza TV Media auf YouTube veröffentlicht. Bei dem Jungen soll es sich um Amir Al-Khasawne handeln. Im Video ist zu sehen, wie er mit einer Schleuder und einem Spielzeuggewehr die Straße langmarschiert.

    Als seine Mutter ihn fragt, wo er hin will, antwortet er: „Ich reise weit weg. Ich komme vielleicht nicht zurück.“ “Amir erklärt seiner Mutter, dass er nach Jerusalem gehe, um den Tod von „Märtyrer“ Omar Abu Laila zu rächen.

    Am 17.März soll der 19-jährige Omar Abu Laila den israelischen Soldaten Gal Keidan erstochen und den Rabbiner Achiad Ettinger erschossen haben. Daraufhin umstellte die israelische…

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/29/islamisches-werbevideo-maertyrer/

    …!!

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  6. Semenchkare schreibt:

    FRAUENKIRCHE DRESDEN
    29.04.2019 Pegida vom Neumarkt an der Frauenkirche

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  7. NegaPosi schreibt:

    Der Feind sitzt im eigenen Lager, hat Sun Zu dafür auch einen schlauen Spruch parat ?

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