Katholischer Widerstand gegen „Refugee welcome“-Kardinal Marx wächst

marx(c) Screenshot Youtube

(www.conservo.wordpress.com)

Von David Berger *)

Wie das amerikanische Magazin Lifesite berichtet, wächst in Deutschland der Widerstand gegen den linken Kardinal Marx und seine „Reform“-Ideen, die er der Deutschen Bischofskonferenz aufdrängen will. Gleich mehrere deutsche Kardinäle, Bischöfe und Priester üben unabhängig voneinander harte Kritik an dem Vertrauten von Papst Franziskus.

Bei der Kritik geht es vor allem um die Infragestellung des priesterlichen Zölibats und der kirchlichen Sexualmoral (Abtreibung, Homosexualität, Unauflöslichkeit der Ehe) durch Marx. Die Kardinäle Walter Brandmüller und Paul Josef Cordes sowie der deutschsprachige Schweizer Bischof Marian Eleganti verteidigen dagegen den Priesterzölibat.

Der durch seine mutige Islamkritik bekannte Regensburger Bischof Voderholzer sagte, er halte es für eine „Zeit- und Energieverschwendung“, Themen wie „Macht“ und „Partizipation“ zu diskutieren. Bischof Vitus Huonder aus der deutschsprachigen Schweiz stellt gar fest, dass „nichts Gutes“ von einem deutschen „Synodenweg“ kommen kann, der „alles ändern“ will.

Eine katholische Priestergruppe hatte sich – wie PP berichtete – bereits vor einigen Monaten gegen die Reformpläne von Marx positioniert.Entweder die Entsäkularisierung der Kirche oder die Entchristianisierung der Welt

Auch bei der Kölner Erzbischof, Kardinal Rainer Woelki zeichnet sich seit einigen Monaten eine Kehrtwende hin zur Bewahrung der katholischen Identität ab. Er hat bereits kurz nach der fatalen Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe unter Marx eine Erklärung abgegeben, in der er sagte, dass die Kirche „keine Änderungen ihrer Lehre akzeptieren kann, wenn sie dem Geist der Evangelien widersprechen“.

Für Deutschland sagte er, dass er nur eine Alternative sieht: „Entweder die Entsäkularisierung der Kirche oder die Entchristianisierung der Welt“.

Synode könnte katholische Kirche in Deutschland erneut in schwere Krise stürzen

Kardinal Marx hatte am 14. März 2019, ganz am Ende der Frühjahrsversammlung der deutschen Bischöfe vom 11. bis 14. März, in den letzten 30 Minuten einer viertägigen Sitzung über seine Reformagenda abstimmen lassen. Diese sieht vor, dass nach protestantischem Vorbild mit einer Synode über Themen diskutiert wird, die letztendlich nur Rom lehramtlich klären kann.

Bereits in den 70er Jahren hatte es in Würzburg eine ähnliche Synode gegeben, die die katholische Kirche in Deutschland in eine schwere Krise stürzte und zu zahlreichen Kirchenaustritten führte.

(Original: https://philosophia-perennis.com/2019/04/28/katholischer-widerstand-gegen-refugee-welcome-kardinal-marx-waechst/)

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*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.

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Peter Helmes´ ceterum censeo:

Am 26. Mai sind Europawahlen.

Aufrechte Demokraten werden Die Grünen (EFA) nicht wählen.

Bitte daran denken!

Herzliche Grüße!

P. H.

www.conservo.wordpress.com 30.04.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Katholischer Widerstand gegen „Refugee welcome“-Kardinal Marx wächst

  1. Attila schreibt:

    Ich habe mich für Freunde mit Martin Luther beschäftigt, aber so blasphemisch wie all die Pfaffen sind, die ihr ideologisches Weltbild erzwingen wollen und über Medien die Christenherde weg vom Glauben indoktrinieren, wie Wahrsager oder Co. den Christen ihre Verstümmelung des Glaubens auf zwingen, pfui Teufel. Luther hatte nie den Anspruch erhoben Papst oder Bischof zu werden, er hat durch seinen persönlichen Glaubenskonflikt intensive Forschung an den Originalquellen des Christentums betrieben. Er hat nicht versucht den traditionellen Glaubensweg der Katholiken in Frage zu stellen, aber für sich entschieden er will einen anderen Weg, der freiheitlicher für die Liebe ist. Er hat nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse in Frage gestellt, wie die LSBQT Terrorgruppen die Sonderrechte erzwingen wollen, sondern Theologen die kein Zölibat wollten einen neuen Weg gezeigt, wie sie einen anderen Weg gehen können, aber ohne Anspruch auf die katholischen Ämter. Aber unsere machtgeilen und gierigen Pfaffen wie Marx oder Bedford Strohm sind sich für mediale Gehirnwäsche nicht zu schade und bereit das Christentum zu opfern für ihre .unterdrückende Welteinheitsreligion, die Papst Franziskus vor der UNO offiziell anstrebt. Wie soll auch dieser voll gefressen Popanz von Marx ohne Luxus von den Gläubigen gepresst auskommen? Insofern sollte man schon ein Auge auf alle kirchlichen Medien werfen, die für das globale Finanzkapital missbraucht werden und größenwahnsinnigen Pfaffen und viele sind ideologisch schon auf die Spur gebracht, die sie zur Schlachtbank führt.

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Ingrid schreibt:

    Bei Marx hat man immer den Eindruck, das er sich zu lange im Weinkeller aufgehalten hat.Er und sein Oberhirte aus Rom, sind die Feinde des Katholizismus.
    Beide halten sich in ihrer Arroganz für die Elite der Kirche, sie haben aber jeden Bezug zu ihren Schäfchen verloren.
    Machtgierig und Islamaffin, mehr kommt aus diesem gut genährten Wichtigtuer nicht raus.

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    • Freya schreibt:

      Volle Zustimmung, liebe Ingrid. Und wie sagt man doch so schön: ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte! Man beachte das diabolische Lächeln…..dann weiß man bescheid. lGFreya

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    • theresa geissler schreibt:

      Oh ja, ganz gut möglich: Alkoholismus was immer schon einer der grössten Problemen unter der katholischer Geistlichkeit!
      In unserem katholischen Gemeinde gab es früher mal hintereinander zwei kapelaans (Hilfspfarrer)die Alkoholiker waren. Und unser Pastor mal versuchen, sie wieder versetzen zu lassen!
      Auf einem Abend kam er auf Besuch bei meinen Eltern – mein Vater war Vorsitzender der Kirchenrat – und das erste, was er sagte, war: „Also, der Hilfspfarrer Alleman ist endlich mal abgereist: Hätte nicht länger dauern sollen, denn ich wurde krrrrank vor Alkoholgeruch!“
      Könnte vielleicht doch was met dem Zölibat zu tun haben …

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Kardinal Marx widerspricht ganz elementar der christlichen Nächstenliebe, der Liebe also zum Nächsten, zur eigenen Gemeinschaft. Er versklavt die Nächsten zu Gunsten der Fremden, die zu faul und zu dumm sind, sich selbst zu Hause ein gutes Land aufzubauen. Dieser Kardinal Marx unterdrückt damit seine Nächsten, seine eigenen Schäfchen, für die er angeblich der Oberhirte ist, die fleißig und konstruktiv sind, zu Gunsten der Fremden, die faul und destruktiv sind, uns finanziell ausbeuten, Terror hier ausüben und kriminell sind. Er unterstützt damit das Böse, anstatt für das Gute einzutreten, genau das Gegenteil, was das Christentum ausmacht. Ich selbst glaube zwar nicht an einen Teufel, aber mancher Christ würde sagen oder hätte früher gesagt, dass Kardinal Marx vom Teufel geführt wird.
    Im Prinzip gilt dasselbe für Papst Franziskus.

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    • Freya schreibt:

      Dem ist nichts hinzuzufügen!
      Sei mir gegrüßt lieber Gelbkehlchen. Hoffe, Du genießt die Freiheit 😉 und den Frühling. herzlichst Freya

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Die Chefin der Hauswirtschaft, meine Ex Chefin, hat sogar für eine kleine Abschiedsfeier gesorgt, mit Sekt und Orangensaft und alle anwesenden Putzfrauen waren dabei. Der Chef vom Altenheim ist sogar heruntergekommen und hat mir eine Flasche Sekt geschenkt und der 2. Chef einen Gutschein für Aral im Wert von 40 €.

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        • Freya schreibt:

          Das freut mich total für Dich, lieber Gelbkehlchen. Hab ich aber auch nicht so viel anders erwartet. Hier werden ja, wie wir inzwischen wissen, die Guten und Fleißigen gerichtlich abgestraft. Die Bösen und Faulen bekommen keine Sozialstunden…….die müssen ja unbedingt vor uns geschützt werden;-) lGF.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Schäm Dich, Marx!
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    KEINE HELDEN: Open Doors Jugendtag 2019 – Trailer

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  6. Ulfried schreibt:

    Wer Luther verehrt sollte immer bedenken, daß der ein verbaler antijüdischer Verbrecher war.
    Die braunen Faschisten lobten dessen mörderische Sprüche gegen die Juden und es ist kein Zufall, daß viele freimaurerische Verbrechen wie Kristallnacht (9/11), Sprengung der drei Türme in
    New York (9/ 11) immer den Vorabend des Geburtstages Luther abbilden. Mehr dazu hier für wahrhaft Interessierte:
    https://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm
    Seit dem 2. Vatikanisches Konzil ist es unbestritten, daß Jesus Christus aus meiner Kirche verdrängt wird und der Antichrist (Freimaurer, Illuminaten) den Stuhl Petri besudeln.
    Da viele Menschen auf deren Propaganda hereinfallen ist es nicht verwunderlich, daß viele Menschen uns Christen verteufeln und die Kirche mit schlechten Accessoires assoziieren. Zum Beispiel ist der Vorwurf der Kinderschändung immer laut wenn es gegen katholische Priester geht.
    Daß solche Lumpen nur Priester wurden um Kinder zu missbrauchen kommt kaum wem in den Sinn.
    Daß es in den Reihen der Linken, Grünen, Roten weit mehr Missbrauch gegen Kinder gibt, ja daß das Kinderschänden dort System ist wird komplett ausgespart.
    JEDER DER SICH AN EINEM KIND VERGREIFT GEHÖRT WEGGESPERRT!
    Es ist dabei egal ob der das tut
    – im mörderischen Arztkittel am Fötus im Mutterleib
    – oder als Sexualverbrecher an Minderjährigen oder
    – als verantwortlicher Politiker der Bombenkrieg gegen ausländische Zivilisten anstiftet
    Das wahre christliche Sozialverständnis wird immer weiter verdrängt und bekämpft. Dabei merken die Menschen kaum, daß ihnen schleichend eine giftige Alternative aufoktroyiert wird.
    Linke gesellschafts- zerstörende Ideologien werden zum Faktum und der Islam erobert die deutsche Gesellschaft.
    Viele heulen auf, doch wissen keine Lösung – die haben sie ja bereits ausgeschlossen.
    Also akzeptieren wir doch die Links- Grüne Diktatur mitsamt Islam oder tun wir was dagegen.
    Viel Zeit bleibt nicht mehr.
    INSTAURARE OMNIA IN CHRISTO

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    • conservo schreibt:

      Bravo, lieber Ulfried! Ein richtiger und notwendiger Kommentar!

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      • Ulfried schreibt:

        Danke auch dir lieber Peter, daß ich das schreiben kann und darf, was ich denke. Das muß auch mal gesagt werden.
        Gruß Ulfried

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    • Ingrid schreibt:

      Da muss ich dir Recht geben Ulfried, ich könnte noch nie diesen ganzen Lutherhype verstehen, mich hat der schon als Kind abgestoßen.
      Der war von Schlage Marx, genau so ein Wichtigtuer.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Da muss ich dir widersprechen, liebe Ingrid. Martin Luther war kein Wichtigtuer sondern Zwangsneurotiker, der große Angst vor dem strafenden Gott hatte und große Probleme mit der Beichte hatte. So wie ich selbst auch. Damals wurde noch die Liebesreue für die Absolution der Sünden bei der Beichte gefordert und Martin Luther hatte große Probleme, diese Liebesreue gegenüber dem strafenden Gott zu erwecken. Heute reicht bei der Beichte ja die Furchtreue vor dem strafenden Gott. Auch hatte er große Probleme mit den guten Werken, die von der katholischen Kirche als Eintrittskarte in den Himmel gefordert wurden. Offenbar, weil niemand weiß, wann es mit den guten Werken genug ist. Da erwähnt er ja selbst das Turmerlebnis, als er entdeckt hat beim Römerbrief und beim Galater Brief von Paulus, wo Paulus sagt, dass nicht gute Werke gerecht machen vor Gott sondern allein der Glaube an Gott. Diese so genannte „Rechtfertigungslehre“ war die eigentliche Grundlage der Reformation. Und diente Martin Luther als Argument gegen den Ablasshandel, der damals als gutes Werk betrachtet wurde. Übrigens haben die katholische Kirche und die evangelische Kirche am Reformationstag im Jahr 1999, dem 31.10.1999, eine gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre abgegeben.

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    • Attila schreibt:

      Ich verehre keinesfalls Luther als Übermenschen, verurteile seinen Antisemitismus, aber was die Pfaffen verschwiegen ist um ihn zu missbrauchen, dass er erst 3 Jahre vor seinem Tod, als er den radikalen Talmud gelesen hat, wo Juden zur Schlacht gegen die Christen aufrufen und diese Jesus nicht anerkennen. Vorher war er neutral und Jesus ist Jude und er hätte nicht die wissenschaftliche Arbeit zur Erforschung des christlichen Glaubens mit seiner Übersetzung der Originalquellen des neuen Testamentes leisten können, wenn er davor schon vom Judenhass besessen gewesen wäre und das trotz aller Verfolgung. Luther stellt sich in seinen 95 Thesen auch nicht wie Oberpfaffin K oder das Pfaffengesindel dar, als sei er unfehlbar, er sagt deutlich als fehlbares Menschenkind das Gott unterlegen ist, das er sich vor dem jüngsten Gericht Gottes, was neuerdings bestritten wird, verantworten muss. Meine Wertschätzung für Luther basiert nur auf seiner wissenschaftlichen Leistung dem bis dahin vom unterdrückten und ausgeraubten Volk durch den Klerus die Augen geöffnet zu haben, dass der Klerus nicht berechtigt ist, Gott dafür zu missbrauchen. Das auch Luther als Mensch mit seinem ausufernden Judenhass den ich ablehne versagt hat, steht außer Zweifel, aber ist es an mir über Luther zu richten so wie die EKD ihn genüsslich vor das Inquisitationsgericht stellt um ihn für die versklavende Unterwerfung des Christentums unter den Islam und später der Welteinheitsreligion des Papstes zu rechtfertigen, nein das steht Gott allein zu. So wie Jesus Christus missbraucht wird auch in medialen Diensten, der als nächtlicher Besucher abtrünnige Schäfchen besucht und sie auf die rechten Pfade schickt, damit man in linksgrünen Pfaffen vom Pfingstgeist beseelt die neuen guten Hirten sieht, so wird auch Luthers wissenschaftliche Leistung für das Christentum missbraucht, indem man sein antisemitisches Verhalten in den Vorderrund seines Lebenswerkes setzt. Ist es heute nicht ähnlich, das Muslime wie Hamed Abdel Samad, Seran Ates, die Aufklärung fordern und Lossagung von Mohammed übersehen werden, wenn wir uns mit Recht gegen die mittelalterlich eingewanderten Muslime wehren, die unser Land erobern, uns versklaven oder töten wollen? Ich bin auch der Meinung, Leute die das Gastland und seine Werte verachten haben es zu verlassen und hätte ich eine Tochter die von diesen Bestien vergewaltigt würde, glühte in mir auch Hass und Durst nach Vergeltung. Übrigens in allen anderen Punkten gebe ich Dir Ulfried recht. .

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      • Abacus schreibt:

        Luther war bis zum Ende seines Lebens Katholik, der Politik von Glauben trennte. Weil in Wittenberg die große Luther Ausstellung Zeugnis über sein Ringen um den Glauben ablegte, war das nicht so genehm für Margot Käßmann. die noch vor Ablauf des Lutherjahres im November bereits im September die große Ausstellung auflösen ließ. Eine Protestantin als Lutherbotschafterin mit linksideologischen Gedankengut? Die Versöhnung a la ich schlag dir den Schädel ein, alles nur Theater. Luther hat Gläubige und die Welt bewegt, wollte zurück zu den Wurzeln des Christentums und ja er war Mensch mit seinen Fehlern zu denen er sich bekannte. Die irdische Ungerechtigkeit hat immer ihr Ventil gesucht und so verrottet wie damals war das Christentum nicht. Luther hatte die Macht des Klerus über die gläubigen Christen gebrochen und Kleriker die ihre Macht zurück wollten und danach strebten haben immer einen Keil zwischen die Christen getrieben. Diese Höchstblüte wie heute hatten sie noch nie erreicht mit Verfälschung christlicher Begriffe.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Margot Käßmann hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Gott will Taten sehen!“ Das ist genau das Gegenteil von Luthers Rechtfertigungslehre, Grundlage der Reformation, nach der man sich den Himmel nicht durch gute Taten erkaufen kann, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus.
          Begründung der Rechtfertigungslehre durch den Römerbrief und Galaterbrief und den Epheserbrief von Paulus:
          Nicht die Werke machen gerecht, sondern der Glaube:
          Röm 3, 28:
          “ 28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.“
          (https://www.bibleserver.com/text/LUT/Römer3%2C28)
          Gal 2, 15-16:
          „15 Wir, die wir von Geburt Juden sind und nicht Sünder aus den Heiden, 16 wissen, dass der Mensch nicht aus Werken des Gesetzes gerecht wird, sondern aus dem Glauben an Jesus Christus; so sind auch wir zum Glauben an Christus Jesus gelangt, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes; denn durch Werke des Gesetzes wird kein Fleisch gerecht.“
          (https://www.bibleserver.com/text/EU/Galater2)
          Eph 2, 8-9:
          „8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.“
          (https://www.bibleserver.com/text/ELB/Epheser2%2C8-9)

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  7. newschopper4bravo schreibt:

    Solange die Mehrheit der Anhänger der Katholischen Kirche nicht begreifen
    für was der Vatikan steht, wird dessen Macht nicht zu brechen sein.
    Denn diese Einrichtung hat mit dem Gott der Bibel nichts zu tun, sondern
    mit dem Gegenentwurf und ist ein wesentlicher Teil der Kabale neben
    der City of London und Washington DC.
    Luther hatte das vor 500 Jahren schon erkannt :“Der Vatikan ist die
    Synagoge des Satans“, aber leider wollten und wollen das die
    „Institutionschristen“ nicht wahrnehmen.

    Das, was die Amtskirchen vertreten, hat mit dem, was Jesus Christus gelehrt und gewollt hat nichts mehr zu tun. Und besonders dieser jetzige Papst Franziskus ist ein übler Verbrecher. Am Gründonnerstag ist es wieder so weit: Da wird dieser Verbrecher afrikanisch/muslimischen Kriminellen die Füße waschen und küssen. Diese Geste war ein Signal an die afrikanisch/muslimische Welt: Da schaut her: Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche küsst afrikanisch/muslimischen Kriminellen die Füße.
    Und sein Vor-Vorgänger ist in muslimischen Ländern in Moscheen gesprungen hat die Korane geküsst. So viel ich noch weiß hat er in Jordanien geäußert: Allah segne Jordanien! Und im Sudan soll er sogar geäußert haben, dass Allah und der Christengott ein und derselbe sind.
    Den Glauben anderer zu achten und zu respektieren soll nicht heißen, dass man seinen eigenen Glauben lächerlich machen oder gar ganz aufgeben soll, nur damit die Rechtgläubigen nicht sauer sind. Die Achtung und der Respekt vor anderen Religionen soll aber nicht heißen, dass man zu üblen Gewalttaten, die im Namen einer bestimmten Religion verübt werden, schweigen soll. Die Christen in diesen Ländern würden sich verwundert die Augen reiben, wenn sie mitbekämen, wie diese Religion, besonders von unseren Vertretern der beiden Amtskirchen sowie den Schein- und Pseudochristen hofiert und gepampert wird.
    Pontifex ist der Titel des obersten Priesters im heidnischen Rom!

    Das Judentum hat erst Rom, dann ganz Europa das Christentum übergestülpt! Alles andere ist Erfindung.
    Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus, in Rom erreichte, ist der russische Aufruhr( die Revolution) eine bloße Straßenschlägerei.

    Und Martin Luther war auch kein Antisemit, sondern hat nur erkannt, was die Juden sind! Natürlich schreien dann die Juden gerne auf und schwingen die ANTISEMITISMUS Keule und selbstredend darf dann der erfundene Holohoax nicht fehlen!
    “Verbrenne ihre Synagogen, zwinge sie zur Arbeit und gehe mit ihnen nach aller Unbarmherzigkeit um, wie Moses in der Wüste tat, der dreitausend totschlug.”
    Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen, Absatz 359!

    Arthur Schopenhauer
    “Juden sind grosse Meister im Lügen.”
    Arthur Schopenhauer: Parerga und Paralipomena, Bd. II, §174, Fußnote (ab der zweiten Auflage)
    “Den Juden Anteil am Staate einzuräumen ist absurd; sie sind und bleiben ein uns fremdes, orientalisches Volk; sie müssen daher stets nur als ansässige Fremde gelten.”
    Franz J. Scheidl: Deutschland und die Juden in Vergangenheit und Gegenwart
    “Das Vaterland des Juden sind die übrigen Juden.”
    Metapedia

    Elisabeth Noelle-Neumann
    “Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze.”
    Wikipedia
    Elisabeth Noelle-Neumann ist die Urheberin der Theorie von der Schweigespirale, die genau das geistige Klima im heutigen Deutschland beschreibt.

    George S. Patton
    “Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.”
    George Smith Patton, Martin Blumenson: The Patton papers, 1940-1945, S. 744
    US-General Patton hat diese und ähnliche prodeutsche und antisemitische Äusserungen nicht lange überlebt. Er ist noch 1945 auf seltsame Weise tödlich verunglückt.

    Immanuel Kant
    “Die Juden sind eine Nation von Betrügern.”
    Immanuel Kant: Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, §44, Fußnote

    Maria Theresia
    “Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als diese Nation, wegen der Kunst, durch Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstand zu bringen.”
    Eigenhändiges Schreiben an die Hofkanzlei im Jahre 1777 (lt. Metapedia)

    Und nie vergessen … wer ist Merkel, Gysi, Gauck, Kahane usw., und was haben alle gemeinsam?… sind alle „Sternen-Anbeter“
    https://www.mosaisk.com/aus

    Abendländisches Europa?
    Das hört sich fast so grausig wie „jüdisch-christliches Abendland“ an und ist wohl von der selben Kamarilla erdacht worden.//

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  8. Dädalaus schreibt:

    All jene Kirchenbediensteten wie Kardinal Marx, Bedford Strohm die ihre christlichen Lämmchen den reißenden Wölfen vorgeworfen haben, müssen damit rechnen radikal auf Diät gesetzt zu werden! Aber warum fürchten sie sich, sie können doch bei Papst Franziskus Asyl beantragen und die afrikanischen Mafiosi und Kriminellen, die sie mit der Asylindustrie in das Land geschleppt haben, geben wir ihnen gleich mit. Im Vatikan können sie dann gemeinsam mit Schleckerpapst Franziskus aus Nächstenliebe für ihre in Deutschland nicht integrierbaren Goldstücke im Akkord muslimische afrikanische Füße innig ablecken. Be all den afrikanischen Gästen, die dieser antichristliche Papst Franziskus eingeladen hat und die in vielen europäischen Ländern nicht mehr willkommen, sind da sie sich dort wie Herrenmenschen aufführen und die Gastvölker verachten, die sollte man auch im Vatikan einquartieren und da braucht Papst Franziskus beim Füße lecken Hilfe. Wieviel Leid haben diese elendigen Pfaffen und Steigbügelhalter für die globale Finanzelite über ihre eigenen Völker gebracht und ihnen eine Blutspur beschert, ich finde die sollten sich alle im Vatikan beim Papa Franziskus verlustieren.

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    • Zausel schreibt:

      Hat eigentlich jemand schon gesehen, das Papst Franziskus auch muslimischen afrikanischen Frauen innig die Füße küsst, ich nicht. Da kommen auch Bedford Strohm und Kardinal Marx in ihrer innigen Männerfreundschaft zum Papst unserer heiligen Margot die Füße küssen zu müssen, obwohl erotischer wären sie vielleicht als Männerfüßle nicht in Bedrängnis. Also wenn man schon von LSBQT faselt lieber Klerus, dann müsstet ihr auch bereit sein nicht nur Männerfüße zu küssen.

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