Frankfurter Flughafen – Grüne blamiert, Ausbau unverzichtbar

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Der Ausbau des Frankfurter Flughafens („FRA“) ist seit Jahrzehnten in der Region ein Stein des Anstoßes. Ungeachtet aller ökonomischen Zwänge und frei von Vernunft protestieren vor allem Grün/Rot-Verirrte gegen den weiteren Ausbau. Es kümmert sie nicht, daß der Flughafen DIE ökonomische Lebensader für den riesigen Großraum Rhein-Main und das Land Hessen ist, und es ist ihnen auch gleichgültig, daß FRA der einzige deutsche Flughafen ist, der im weltweiten Konzert der internationalen Drehkreuze an führender Stelle mitspielt.

Am Montag (29.4.) wurde trotz der vielen Widerstände offiziell der Grundstein für das dritte Terminal gelegt. Damit sichert der Weltflughafen die für seine Stabilität notwendige Entwicklungsperspektive.

Der Bau, der mit einem Investitionsvolumen von vier Milliarden Euro das größte privat finanzierte Infrastruktur-Bauprojekt Europas ist, soll bis 2023 fertiggestellt sein. Ab diesem Zeitpunkt sollen gut zwanzig Millionen Fluggäste im Jahr abgefertigt werden können.

Es bleibt der Linksaußenpostille „taz“ überlassen, das Projekt von einer Seite her zu kritisieren, die die ganze verlogene Kultur der Grünen offenbart. Auf der einen Seite rufen die Grünen lauthals nach Umweltschutz und Verkehrsbegrenzung, auf der anderen Seite realisiert ausgerechnet Al-Wazir, der grüne Wirtschafts-und Verkehrsminister Hessens, den weiteren Ausbau von FRA.

Verbiestert und schier ohnmächtig vor Wut jammert die Haus- und Hofpostille der Grünen (Mitbegründer ein gewisser Ströbele) taz:

„Die mit viel Tamtam angekündigte Lärmobergrenze für den Flughafen ist ein fauler Kompromiss auf freiwilliger Basis. Die Luftverkehrswirtschaft hat klargemacht, dass sie die Kapazität des Airports auszuschöpfen gedenkt und gegebenenfalls eine höhere Lärmbelastung durchsetzen wird, auch vor Gericht. (…)

Es ist Al-Wazir bislang nicht gelungen, dem ungebremsten Wachstum des Frankfurter Flughafens etwas entgegenzusetzen, obwohl das Land als größter Anteilseigner Einfluss nehmen könnte.“ Seufz, stöhn, heul…

„It´s the economy, stupid“ will einfach nicht in die Hirne der grünen Protestierer. Wenn´s um die dahinter verborgene Kernfrage geht „Pöstchen oder Programm?“, entscheiden sich auch die Grünen lieber für die Pfründen. Stupid, isn´t it?

www.conservo.wordpress.com   1.Mai 2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Frankfurter Flughafen – Grüne blamiert, Ausbau unverzichtbar

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Haha Peter Helmes, wie immer dasselbe, hohe Moral predigen, Wasser predigen und Wein saufen!

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  2. Ingrid schreibt:

    Da geht der Flugwahnsinn weiter.Immer mehr Fluggäste und immer mehr Dreck gleich oben in der Luft.
    Als ich die Lobeshymnen des Hessischen Rundfunk gehört habe, fiel mir nur ein und wo ist die heilige Greta. Alles still, kein Aufruf zum demonstrieren.
    Halten die die Bürger für blöd? Für einen Flug nach Malle kann ich das ganze Jahr Auto fahren. Kein CO2 Geschrei der Grünen, in diesem Land wird alles alles nach unterschiedlichem Maß gemessen, gerade so wie es passt.
    Wo der Flughafen doch der größte Arbeitgeber in Frankfurt ist, da muss man eben den Mund halten.

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    • francomacorisano schreibt:

      Ich wohne nur eine dreiviertel Stunde vom Frankfurter Flughafen entfernt. Über unserer Kleinstadt verläuft eine Warteschleife, wo ich von meinem Balkon aus die Flugzeuge sehen kann, die wenig später in Frankfurt landen. Jedes Moped auf der Straße macht mehr Krach. Wollen wir die alle verbieten?

      Der Frankfurter Flughafen ist Europa zweitgrößter Airport. Von hier fliegen nicht nur Menschen in den wohlverdienten Urlaub, sondern Geschäftsleute, Entwicklungshelfer, Diplomaten und auch viele Politiker, auch Grüne, zu Zielen in der ganzen Welt. Außerdem werden deutsche Produkte in fast alle Länder exportiert und Waren anderer Länder importiert. Davon leben sehr, sehr viele Menschen. Unser Wohlstand hängt davon ab!

      Natürlich verursacht ein Flughafen auch Lärm und Abgase. Der Betreiber fraport tut aber viel dafür, um die Belästigungen für die Anwohner zu mildern. Es ist heute leider eine beliebte Masche egoistischer Zeitgenossen, alle Annehmlichkeiten mitzunehmen, die Nachteile aber lautstark anzuprangern. Wasch mich, aber mach mich nicht nass…

      Ein bekanntes Ehepaar hat in Mörfelden-Walldorf, in unmittelbarer Nähe des Frankfurter Flughafens, lange nach einer Wohnung suchen müssen und zahlt heute dort eine verdammt hohe Miete. Wenn die Lebensumstände dort so schrecklich wären, müssten dort doch eigentlich ganze Straßenzüge leer stehen…!?!

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    • Elisabeth schreibt:

      und total selten macht sich jemand hierfür stark!
      ______________________________________

      https://www.diewiese-derfilm.de/

      Und dafür, dass 98%! ! ! der Wiesen in Deutschland schon verschwunden sind. (Ähnlich wie beim Down Syndrom)
      Kein Rechter (Landwirtschafts-Lobbyist) und kein Linker. :- (
      Kein CDUler weit und breit. Und einen Trump könnte ich mir auch nicht vorstellen, dass er einen Artenretungsversuch vornähme.

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  3. theresa geissler schreibt:
  4. sorgenfrei schreibt:

    wer nichts ist und wer nichts kann – heuert bei den linken an!

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