Heute ist Welttag der Pressefreiheit – und die Schere im Kopf wird immer schärfer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

„Das ist das Geheimnis der Propaganda:

Den, den die Propaganda fassen will,

ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken,

ohne daß er überhaupt merkt, daß er durchtränkt wird.“

(Joseph Goebbels, 1897-1945)

 

„Dinge, die nicht so ganz gut laufen“

Schaut man sich die heutigen Medien an, kommt man um die Feststellung nicht herum, daß es mit der Pressefreiheit auch in unserem „demokratischen“ Regime nicht gerade zum Besten steht – was zu beweisen wäre. Und was ich im Folgenden gerne näher betrachten will:

Da jammerte schon vor Jahren (nämlich i. J. 2013) der sicher verdienstvolle und politisch gewiß korrekte Verein „Reporter ohne Grenzen“, daß die Pressefreiheit in unserem Land keinen ausreichenden Stellenwert habe. Innerhalb Europas nehme Deutschland nur einen Mittelplatz ein, weil es hierzulande noch einige Dinge gebe, „die nicht so ganz gut laufen“.

Wahrlich brav gesprochen! Zu den Hintergründen äußert sich der honorige Verein allerdings nicht. Er beklagt wie viele andere auch die abnehmende Medienvielfalt in unseren Gefilden. Es gebe „immer mehr Fusionen, immer weniger Zeitungen sind Vollredaktionen, immer mehr Reporterpools liefern immer gleiche Inhalte. Also die Bürger haben immer weniger Möglichkeiten, sich aus einer großen Masse von Zeitungen zu informieren…“

Wenn´s denn so einfach wäre! Mehreren Umfragen der letzten Jahren unter vollberuflichen Journalisten kommen zu selben Ergebnis: Rund 70 Prozent der Redakteure sind dem eindeutig linken Lager zuzurechnen (Grüne, SPD, Linke), Tendenz eher steigend. Dabei will ich gnädig darüber hinwegsehen, daß es auch immer mehr Journalisten „bürgerlicher“ Medien gibt, die gleichfalls vom Linksvirus – vulgo: political correctness – angesteckt sind (die gar nicht mehr so „altehrwürdige“ FAZ läßt grüßen). Die übrigen zerfallen auf verschiedene Bereiche: Konservative, Liberale, Neutrale und die ohne jede politische Präferenz. Zehn Prozent der deutschen Medien sind direkt in der Hand der SPD – also nicht nur „gefühlt“. Bei den anderen Parteien Fehlanzeige, weil sie keinerlei vergleichbaren Medien „besitzen“.Zeitgeistige Zensurschere

Und so schreibt ein Redakteur vom anderen ab, nachdem vorher die zeitgeistige Zensurschere die politische Korrektheit (wieder) hergestellt hat. Dem gemeinen Zeitungsleser bleibt also kaum eine Wahl, als sich die Heils- und Hiobsbotschaften der rot-grünen Herolde nahezu täglich einzuführen. Zur ganzen Wahrheit gehört auch, daß die wenigen verbliebenen „rechten“ (Igittigitt!) Journalisten ganz offen gemobbt, „enttarnt“, „demaskiert“ oder schikaniert werden – eine Praxis, die selbst vor renommierten Blättern nicht haltmacht. Und wieder grüßt die FAZ, die dieserhalb bereits zwei langjährige Herausgeber, nämlich vor Jahren Hugo Müller-Vogg und aktuell Holger Steltzner, aufgerieben und abserviert hat.

Noch düsterer ist das Kapitel Fernsehen, bei dem sich die politischen Sendungen gegenseitig an Meinungsmanipulation bzw. Eingleisigkeit zu übertreffen versuchen. Beispiele hat „conservo“ bereits zur Genüge vorgestellt. Links ist, was gefällt, rechts ist ??? – äh, gibt es gar nicht im deutschen Medienzirkus – von einigen tapferen kleinen Pflänzchen abgesehen.

Und selbst wir Bürgerlichen stolzieren „selbstbewußt“ mit den einschlägigen Montags- und Donnerstags-Gazetten unterm Arm durch die Landschaft, um auf unsere angebliche Liberalität aufmerksam zu machen und uns als (vermeintliche) „Intellektuelle“ zu zeigen..

Politik ist gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk deutlich überrepräsentiert, leider weniger mit kritischer Distanz, denn eher als Hofberichtserstattung (aber nicht bei der AfD) von Parteitagen usw. Zu Talkshows werden zuverlässig mehr linke Teilnehmer präsentiert, denen – mit etwas Glück – vielleicht 1 bürgerlicher gegenübergestellt wird. „Rechte“ werden erst gar nicht zugelassen. Mit der AfD wird sich gar nicht erst kritisch befaßt, sondern sie wird unisono niedergemacht – quer durch alle Postillen.

Sei´s drum, der Journalist von heute lügt wohl meist nicht bewußt. Ihn zwingen aber – wenn er nicht ohnehin manipulieren will – die „Umstände“: Informationen müssen immer schneller auf den Markt. Nur wer „vorne“ liegt, wird zitiert. So bleibt fast keine Zeit zur Prüfung einer Aussage.

Bei den vielen Informationsquellen, auf die ein Redakteur zugreifen kann, liegt es auf der Hand, daß er sich immer wieder seiner Vorzugsquellen bedient. Und da dreht er sich im Kreis: Es werden viel mehr Lügen verbreitet bzw. „alternative Fakten“, weil das „Original“ aus immer wieder derselben „Meldungs-Fabrik“ stammt.

Gegensteuerung/Korrektur kommt heute natürlich verstärkt durch Internetblogs und die Sozialen Medien, die aber natürlich selbst auch nicht frei von Manipulation sind. Das Problem dabei ist nicht unbedingt der Vorwurf, daß „die Medien“ lügen. Das wirkliche Problem entsteht, weil immer häufiger Meinungen mit Fakten vermischt werden. Da werden Dinge verschwiegen oder kleiner oder größer gemacht, als es ihrer wahren Bedeutung entspricht; es wird geschrieben, was man gerne hätte, und nicht, was Fakt ist.

Stark sinkende Auflagen und Reichweiten – sterbende Vielfalt

Kritische Bürger – die gibt´s ja noch, sehr zum Ärger dieser Journaille – kaufen das Zeugs nicht mehr und bestellen „ihr“ Blatt schlicht ab. Und so dreht sich das Karussell: Zeitungssterben, Fusion, Konzentration – also sterbende Vielfalt. Übrig bleiben die linksgebürsteten Gazetten. Statt zu jammern, sollten die „Reporter ohne Grenzen“ also mal ihre Grenzen im Kopp öffnen. ´Ne Schere dazu würde ich gerne liefern, falls erforderlich.

Roger Köppel, der um deutliche Worte nie verlegene Chefredakteur der konservativen Züricher „Weltwoche“ und Schweizer Nationalrat (vergl. MdB), schrieb z. B. am 14. Februar 2013 in seinem „Editorial“ u. a.:

„Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. Künstler, Akademiker und Journalisten sind besonders anfällig für Geistestrübungen, Utopien und politische Ideologien, vor allem wenn sie in Gestalt faszinierender Denksynthesen daherkommen (… Ganz anders ist es,) wenn heutige Journalisten oder Politiker in früheren Jahren für den internationalen Sozialismus und seine mörderischen Ikonen trommelten. (…es) hat sich irgendwie eingebürgert, daß man linke Militanz als weniger schlimm empfindet als ihr rechtes Pendant…“

Die geistige Gleichschaltung unter Journalisten funktioniert. Solche vom Schlage Roger Köppels werden immer weniger.

Der Wahrheit verpflichtet!

„Hierzulande wird das Schmähwort ‚Lügenpresse‘ salonfähig, während in den sozialen Netzwerken täglich neue Wahrheiten erfunden werden. Das ist Meinungsfreiheit, gar keine Frage. Die professionellen Medienmacher stehen mehr denn je in der Verantwortung, der Beliebigkeit Glaubwürdigkeit entgegen zu setzen. Der Wahrheit verpflichtet – nur der Wahrheit, weder politischen noch wirtschaftlichen Einflüssen noch irgendeiner Leitkultur.“ (DER FRÄNKISCHE TAG, Bamberg)

Und deshalb sollten wir heute zum „Tag der Pressefreiheit) ´mal darüber nachdenken:

„Lückenpresse“, „Lügenpresse“, „Mainstreammedien“ – unabhängig oder was?

Viele Menschen sind Nachrichtenmedien gegenüber mißtrauisch. Nur eine Minderheit hält sie für tatsächlich unabhängig. Die allgemeine Meinung ist wohl, daß es in den Nachrichten zu viel um Probleme und zu wenig um Lösungen geht. Man muß sich nur mal mit kritischen Bürgern unterhalten.

Immer hartnäckiger greift – zu Recht – die Meinung um sich, Nachrichtenmedien seien gelenkt und vor allem Stützen des Establishments. (Das zeigte übrigens auch eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS emnid für die Medienforschung des Bayerischen Rundfunks aus dem Jahre 2013).

Demnach denken sechs von zehn Befragten, daß auf Nachrichtenmedien Einfluß genommen werde, worüber oder auf welche Art sie berichten sollen. Nur gut ein Drittel der Befragten (34 Prozent) hält die Berichterstattung der deutschen Nachrichtenmedien für wirklich unabhängig.

„Als Handelnde im Hintergrund gelten insbesondere Politik (Regierung und Parteien) und Wirtschaft (Lobbyismus und Druck von Werbekunden)“, heißt es.

 

„Teil des Systems“ – von den „Mächtigen“ gelenkt

Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gab außerdem an, aus ihrer Sicht kontrollierten die „Mächtigen“ im Land – also Staat, Regierung, Wirtschaft, „einflußreiche Personen“ und Interessengruppen – die Nachrichtenmedien.

Die Studie spricht im Fazit von einem allgemeinen „Unbehagen gegenüber Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Eliten, das sich im Zuge der Krisen der vergangenen Jahre nun auch offensiv manifestiert“. Dieses Unbehagen erfasse auch die Medien, weil sie als „Teil des Systems“ wahrgenommen würden.

„Der Eindruck, daß die Medien das Establishment stützen oder gar von ihm gelenkt werden, gibt diesem Dilemma weitere Nahrung.“

„Häufig die Unwahrheit“

Vor diesem Hintergrund sei auch die hohe Zustimmung zu der Einschätzung zu werten, daß in den Medien häufig absichtlich die Unwahrheit gesagt werde. So gab nicht einmal die Hälfte der Befragten an (49 Prozent), daß Medien Sachverhalte so wiedergeben würden, wie sie wirklich sind. Im Klartext: Nicht einmal die Hälfte der Leser/Hörer glaubt, daß die Wahrheit berichtet wird.

Zu viele Probleme, zu wenig Gegenmeinungen

Zu den größten Defiziten der Nachrichtenmedien zähle, daß aus Sicht der Befragten zu viel über Probleme und zu wenig über Lösungen berichtet wird – 76 Prozent entschieden sich für die Antwort „trifft völlig/eher zu“. Außerdem vereinfachten Medien Sachverhalte zu sehr und verbreiteten so Vorurteile (66 Prozent). Und sie gingen zu wenig auf Folgen der Entscheidungen von Politikern und Wirtschaftsführern für die Menschen ein (61 Prozent). Darüber hinaus geht eine Mehrheit (60 Prozent) der Befragten davon aus, daß Medien berechtigte Meinungen ausblendeten, die sie für unerwünscht hielten. (dpa)

Wie gesagt, die Umfrage ist mehr als sechs Jahre alt. Und sie ist schön brav in den Schubladen der Redaktionen liegengeblieben. Man will ja schließlich Leser bzw. Hörer nicht verschrecken. Und so dreht sich das Karussell aus (Neudeutsch) Fake News, Meinungs- statt Nachrichtenveröffentlichungen, erfundenen oder „aufgemotzten“ Stories weiter.

Relotius läßt grüßen

Gefälschte Fotos und gefälschte Zitate sind gang und gäbe. Die Wahrheit wird zurechtgebogen und klein gemacht, wenn diese gewissen Interessen und Gesinnungen nicht entspricht. Und/oder: Es gibt politische und wirtschaftliche Interessen von Chefredakteuren und Verlegern, die von oben nach unten durchgestellt werden. Journalisten werden gezwungen, sich diesen zu beugen.

Das „System Claas Relotius“ ist nicht nur das Problem eines bestimmten Mediums, sondern erfaßt die ganze Branche. Und solange diese Selbsterkenntnis nicht „greift“, also solange keine wirklichen Konsequenzen gezogen werden, ist die „Pressefreiheit“ auch bei uns weiterhin gefährdet.

www.conservo.wordpress.com    3. Mai 2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Heute ist Welttag der Pressefreiheit – und die Schere im Kopf wird immer schärfer

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Ich habe früher bei der FAZ kommentiert, aber die FAZ lässt dir kaum noch Kommentare zu, offensichtlich weil die meisten Kommentare zu „rechts“ sind. Dasselbe gilt für den Fokus, für den Spiegel, für die Welt, usw.. Viele Kommentare werden gelöscht. Die scheinheiligen Journalisten wollen also für sich selbst Pressefreiheit und gewähren aber keine Meinungsfreiheit. Egoismus hoch 3.
    Und zu den öffentlich-rechtlichen Sendern:
    Der Journalist und Publizist Wolfgang Herles, der jahrelang für das ZDF in leitenden Positionen tätig war, hat konstatiert, dass es im Sender „Anweisungen von oben“ gebe:
    ZDF Journalist Wolfgang Herles Wir müssen so berichten, wie es Frau Merkel vorgibt
    (https://www.youtube.com/watch?v=2bqcqjPF7s0)

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    • Semenchkare schreibt:

      Ja, WIR hier wissen das alles!
      Aber den, dens betrifft, der manipulierte Leser/Zuschauer bekommt das leider nicht mit. Der liest hier bei uns nicht mit ! Die wenigen Stammkommentatoren bestätigen meine Vermutung!

      Auch bekannt:

      ARD Redakteur packt aus – Tagesschau ist reine Propaganda

      ca 6 min.
      2017

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      • POGGE schreibt:

        Der Welttag der PresseUNFREIHEIT oder richtiger der Welttag der Gedanken-UNFREIHEIT !!!!

        Leider ist dass tatsächlich so !!!!!

        Unsere Gedanken-FREIHEIT wiederherstellen AfD-WÄHLEN am 26.05.2019 !!!!

        Wenn WIR wirklich Pressefreiheit hätten und Wenn WIR wirklich Freie Pressemedien hätten, dann würden Allen Pressemedien richtig berichten dass das EU-Bundesregierungsregime will Schon im Herbst diesem Jahres 2019, Dass EU-Bundesregierungsregime will Schon im Herbst diesem Jahres 2019 Alle Deutschen Menschen mit RFID-KILLERCHIPS mit Tödungsfunktion von ganz Oben CHIPPEN LASSEN !!!!

        Wenn WIR wirklich Pressefreiheit hätten und Wenn WIR wirklich Freie Pressemedien hätten, dann würden Allen Pressemedien richtig Querschiessen DAGEGEN Dass EU-Bundesregierungsregime will Schon im Herbst diesem Jahres 2019 Alle Deutschen Menschen mit RFID-KILLERCHIPS mit Tödungsfunktion von ganz Oben CHIPPEN LASSEN !!!!

        Dass EU-Bundesregierungsregime will Schon im Herbst diesem Jahres 2019 Alle Deutschen Menschen mit RFID-KILLERCHIPS mit Tödungsfunktion von ganz Oben CHIPPEN LASSEN !!!!

        Jeder DER ArbeitlosenGELD, Hartz-4 (Hartz-IV), Sozialhilfe, WohnGELD, Grundeinkommen, Grundsicherung, RENTE, Sozialleistungen, neue KFZ-Führerscheine, neue Personalausweise beantragen tut, Soll sich dann mit dem EU-RFID-KILLERCHIPS mit Tödungsfunktion von ganz Oben CHIPPEN LASSEN werden !!!!

        Diese EU-Debitkarten mit RFID-Ortungschips für die Ausländer sind ein Testlauf dafür wie dass immer zu Ortungen und Überwachungen der EU-Debitkarten mit RFID-Ortungschips arbeitet !!!!

        OLIVER JANICH – Der Plan: Grundeinkommen, Chippen, Enteignungen, Lager, Transhumanismus: https://www.bitchute.com/video/NQnTRl8FszE/

        https://www.bitchute.com/video/NQnTRl8FszE/

        Aber anstatt dessen gibt es von den MASSENMEDIEN UND PRESSEMEDIEN nur Lob’s Abgesänge auf diese Überregierungsmachteliten der EU, UNO, OIC und NWO !

        http://www.kla.tv/10401

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      • pogge schreibt:

        DER SPIEGEL – Die Strukturen der LÜGEN in den Medien und in der Presse !

        http://nicolaus-fest.de/der-spiegel-strukturen-der-luege/

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    • POGGE schreibt:

      So arbeiten alle MEDIENMEDIEN UND PRESSEMEDIEN in Wirklichkeit ! Die Dummen Zeitungsleser und TV-Fernsehn-Zuschauer werden ES SCHON NICHT MEHR DASS GELOGEN WIRD, DENN DIE KÖNNEN JA NICHT DIE RICHTIGE WAHRE WAHRHEIT NICHT KENNEN UND NICHT WISSEN !

      https://www.nzz.ch/international/ard-als-haette-das-aussenministerium-die-regie-uebernommen-ld.1439593

      http://www.kla.tv/10401

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  2. Günter Schaumburg schreibt:

    Ich habe in der DDR von 1965-1972 journalistisch gearbeitet (3 1/2 Jahre Rotes Kloster
    und SED-Blatt „Märkische Volksstimme“). Dann habe ich den Bettel hingeschmissen,
    weil ich die sozialistische Meinungsmache nicht mehr aushielt, bin umgestiegen und
    Lehrer geworden. Da konnte man sich mit Geschick aus Vielem heraushalten. Nach
    meinerAusreise in die Bundesrepublik habe ich Spiegel, Stern, FAZ, Tagesschau und
    Heute regelrecht gefressen. Heute lese ich keine Zeitungen mehr und schaue seit Jahren
    nicht mehr fern. Warum? Und täglich grüßt das Murmeltier – ich fühle mich journa-
    listisch (auf anderen Ebenen aber auch) wieder inne DDR zurückgebeamt. Kleber ist
    Feldmann (Nachrichtenstar der Altuellen Kamera), Prantl ist Wales (Neues Deutsch-
    land) und Merkel ist…na, wer schon?

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  3. Matthias Rahrbach schreibt:

    „Das wirkliche Problem entsteht, weil immer häufiger Meinungen mit Fakten vermischt werden.“

    Das ist der Grund, warum man auf der Uni in naturwissenschaftlichen Protokollen, Bachelor- und Masterarbeiten, Diplom- und Dr.-Arbeiten, Habilitationsschriften, wissenschaftlichen Veröffentlichungen usw. die Versuchergebnisse, d.h. die Fakten, in den „Ergebnis“-Teil fasst und die Interpretation/Diskussion der Ergebnisse unter „Diskussion“.

    Journalisten müssten das auch so machen, also so in der Art, den Zeitungsbericht trennen in „Informationen von Agenturen, Fotografen, Augenzeugen usw.“ und in „unsere Interpretation“.

    Die würden sich vielleicht sträuben dagegegen! Ob ich das selbst so in meinem Buch

    https://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    gemacht habe? Ich habe zwar nicht „Ergebnis“- und „Diskussionsabschnitte“ so übertitelt, aber man kann leicht unterscheiden, ob ich das aus der Literatur, aus Statistiken usw. habe oder ob es meine Interpretation ist. Es kann auch jeder leicht erkennen, dass ich die Heiratsstatistiken gar nicht selbst gefälscht haben kann. (Alles vom Bundesamt für Statistik übernommen und nur teils zusätzlich zu den Originalzahlen in Prozentzahlen umgerechnet bzw. bestimmte Differenzen ausgerechnet, damit es leichter lesbar ist. Jeder kann nachrechnen.)

    Und so müssten auch Journalisten arbeiten. Also auch mit Quellenangaben, mit Fußnoten oder Endnoten.

    Allerdings dedarf es auch einer Leserschaft, die sich nicht so leicht manipulieren lässt.

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    • ludovico schreibt:

      Meinungen und Fakten sind beliebig austauschbar. Wer kontrolliert die Medien ist die entscheidende Frage. Und das ist ein spannendes Kapitel und ihre Geschichte beginnt 1843 in Krakau.
      In den USA und England herrscht Meinungs- und Denkfreiheit, die gesetzlich verankert ist, aber bekämpft werden. Namen werde ich keine nennen, der aufgeklärte Zeitgeist ist informiert.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Oft kann man auch ohne Statistik mit gesundem mathematisch logischem Menschenverstand die Widersprüche der Hauptstrommedien erkennen.
      Beispiel: Behauptung: Zu uns kommen aus den 3.Welt Ländern hoch gebildete Fachkräfte. Widerspruch: Wenn dort so viele hoch gebildete Fachkräfte wären, dann wären das keine 3.Welt Länder.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Pressefreiheit!
    Das ist in Deutschland die Freiheit der Presse gegen unliebsame Andersdenkende zu hetzen ,zu lügen und die gewaltafinen Rot-Totschläger direkt zu lenken!

    Mit Pressefreiheit nach deutschen Vorstellungen, werden Fake-News zur amtlichen Wahrheit, siehe menschgemachte Klimawandellüge! (Gretasyndrom)

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  5. Semenchkare schreibt:

    Pressefreiheit! Deutschland!

    Wann war z.B. die junge Freiheit (oder ähnlich positionierte Zeitschriften-Macher) zum letzten Mal beim „Presseclub“ (Phoenix) eingeladen?
    Bisher: Noch Nie !!

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  6. Semenchkare schreibt:

    OT

    #EUWahl
    ❝Wir sind die Alternative für Europa!❞ | Jörg Meuthen
    (eben veröffentlicht)

    ca 50 min.

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    • Semenchkare schreibt:

      ❝Wir holen uns unser Europa der Vaterländer wieder zurück!❞
      (Text Youtube)

      Bei der Veranstaltung zur #EUWahl im CongressCentrum Pforzheim sprach Alice #Weidel, Vorsitzende der #AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, leidenschaftlich über die Irrungen und Wirrungen der Europäischen Union und warb eindringlich für eine dringend notwendige Reform von innen mit Hilfe einer starken AfD-Delegation und unserer europäischen Partner nach der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai. JETZT unseren YouTube-Kanal abonnieren:

      AfD Kompakt TV
      h**ps://www.youtube.com/watch?v=S4-ZdKHSAr8

      ca 32min

      Gefällt 1 Person

  7. Semenchkare schreibt:

    Pressefreiheit! Deutschland !
    (Text youtube)
    ***************************************************************************
    Robert Habeck ist aktuell der am meisten überschätzte Politiker Deutschlands.

    In den Medien wird er als Lichtgestalt dargestellt, Kritik an ihm sucht man vergebens. Zeit, dies zu ändern! I

    ch freue mich sehr auf das Feedback von euch. TEILT dieses Video so oft ihr könnt, damit noch mehr Menschen anfangen Robert Habeck kritisch zu sehen! Abonniert JETZT den Kanal für kritische Analysen, politische Kommentare und freies Denken! Ihr wollt meine journalistische Arbeit unterstützen und es möglich machen, dass ich weiter frei und unabhängig arbeiten und Videos produzieren kann? Hier könnt ihr das gerne tun:

    Robert Habeck? – NEIN DANKE!

    ca 10min.

    Gefällt 1 Person

  8. Artushof schreibt:

    Zufälle gibt’s!
    Warum schon wieder was Vertrauliches aus dem BfV sickert, wo überall Gefahr lauert, und wieso auch Sie rechtsextrem sind/ Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel
    04.05.19

    Pünktlich zu den anstehenden EU-Wahlen erreichen uns erschütternde Meldungen. In einer geht es um die zunehmende Gefahr durch rechtsextreme „Gefährder“ und in der zweiten um die zunehmende Gefahr durch das Volk.
    Laut Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) geht von gewaltbereiten Rechtsextremisten eine wachsende Gefahr aus. So steht es laut „Welt am Sonntag“ in einer „vertraulichen Analyse“ des Amtes, die der Zeitung vorliege. Seit Thomas Haldenwang als neuer Chef den Geheimdienst von Hans-Georg Maaßen übernommen hat, tropfen Interna immer dann aus Versehen an die Öffentlichkeit, wenn es einen politischen Nutzen verspricht.
    Als die tonangebenden Parteien nach einer Demo in Chemnitz Ende vergangenen Sommer etwas gegen die AfD benötigten, fiel einem Schlapphut die Erklärung der „Alternative“ zum „Prüffall“ aus der Mappe, direkt in den Schoß von Journalisten. Eigentlich ist so eine „Prüffall“-Einstufung vertraulich, aber − na hoppla! − sowas passiert halt. Und nun stehen eben die EU-Wahlen an, bei denen die „Rechts­populisten“ absahnen könnten. Prompt landet die nächste Vertraulichkeit des Verfassungsschutzes auf dem Tisch einer Sonntagszeitung. Zufälle gibt’s!
    Was steht denn so drin in der Analyse? Wir hatten uns furchtbare Enthüllungen erhofft, nachdem wir infolge des Christchurch-Massakers über die Existenz einer „Faschistischen Internationale“, also eines global agierenden, gigantischen braunen Netzwerks aufgeklärt worden waren.
    Vielleicht sollten wir uns erst mal wieder hinsetzen. Was das BfV auftischt, ist leider doch die eine oder andere Nummer kleiner. Statt von dem versprochenen globalen Netzwerk ist dort von „wenig komplex organisierten Kleingruppen und Einzelpersonen“ die Rede. Also eher randständige Einzelgänger, die beim Anblick von Hitlerbildern ein Sabberproblem überkommt oder unterbelichtete Saufklüngel in Dachstuben.
    Dass da nicht allzu viel herauskommt, muss sogar das BfV-Papier leise einräumen. Im feinen Beamtendeutsch heißt es da, bei den beschriebenen Rechtsextremisten bestünden „Lücken zwischen Planung und Realität“. Auf Deutsch: Die Deppen haben möglicherweise Schlimmes vor, aber zum Glück so wenig auf dem Kasten, dass sie nicht viel gebacken kriegen. Sollte man froh drüber sein, passt aber nicht recht ins Bild von der „wachsenden Gefahr“.
    Diese Gefahr lässt sich trotz allem mit harten Zahlen belegen. So zählt das Bundeskriminalamt (BKA) mit Stand Januar 33 rechtsextreme „Gefährder“. Vor zwei Jahren sollen das bloß 22 gewesen sein. Dazu zählen offenbar auch die Typen von der Gruppe „Revolution Chemnitz“, welche die „Welt am Sonntag“ in dem Enthüllungsartikel nennt.
    Von denen waren wir schon vor Monaten erzittert. Die hatten nämlich im September versucht, auf der Chemnitzer Schlossteichinsel die Ausweise von Leuten zu kontrollieren und waren später auf eine Gruppe Deutscher und Ausländer mit Glasflaschen, Quarzhandschuhen und einem Elektroschocker losgegangen. Die Medien waren elektrisiert, sprachen davon, dass die Chemnitzer nicht weniger als den „Umsturz“ des demokratischen Systems planten.
    Der Rädelsführer wurde noch am selben Tag festgenommen. Bei Hausdurchsuchungen der Umstürzler fanden die Beamten zwar weder Sprengstoff noch Schusswaffen, dafür aber ein Luftgewehr und einen Schlagstock. Bei genauerer Suche hätten sie gewiss noch eine der berüchtigten Knallkorkenpistolen entdeckt, die nach einem Schuss aus mittlerer Entfernung (was bei dieser Waffenart etwa drei bis sechs Zentimetern entspricht) Hämatome von der Größe einer Sommersprosse verursachen können, die das Opfer fürs Leben zeichnen. Also zumindest fürs Leben an den folgenden drei Tagen.
    Wie indes aus dem Übergriff von der Schlossteichinsel ein Umsturz der demokratischen Ordnung erwachsen sollte, bleibt ein Rätsel. Die Attacke sei vermutlich nur der Probelauf für den großen Coup gewesen, mutmaßten damals die Kenner der Materie. Wie darf man sich das vorstellen? Wollten die Chemnitzer „Revolutionäre“ die Schlossteichinsel umkippen als „Probelauf“ für den Umsturz der „Mediendiktatur und ihrer Sklaven“, wie sie die Mächtigen im Lande in ihren Internet-Tiraden nannten?
    Immerhin soll sich die Gruppe um die Beschaffung halbautomatischer Waffen „bemüht“ haben, was aber schiefging − „Lücken zwischen Planung und Realität“ eben. Mittlerweile sitzen acht von der Bande im Knast wegen des Verdachts auf Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung.
    Am linken Rand scheinen die „Lücken zwischen Planung und Realität“ übrigens deutlich bescheidener auszufallen. Dort zählt das BKA nur klägliche vier „Gefährder“. Das aber müssen wahre Teufelskerle sein, die es nur zu Viert schaffen, mit Hamburg die zweitgrößte deutsche Stadt anlässlich des G20-Gipfels in den Ausnahmezustand zu stürzen, quasi wöchentlich Angriffe auf AfD-Einrichtungen oder -Politiker durchzuziehen und auch sonst praktisch allgegenwärtig zu sein.
    Bleiben wir trotzdem lieber bei den Rechtsterroristen. Doch selbst wenn die viel interessanter sind, bleibt doch die Frage: Was hat das alles mit der EU-Wahl zu tun? Kann uns diese „Lücke“ auch mal jemand schließen?
    Das macht der Grünen-Bundestagsabgeordnete Konstantin von Notz gern, der zur BfV-Analyse gegenüber der „Welt am Sonntag“ apokalyptisch ausruft: „Rechtextremistische Strukturen sind heute für unsere Demokratie so gefährlich wie noch nie seit 1945.“ Denn ihre Verbindungen reichten bis in die Regierungen europäischer Nachbarländer, Landesparlamente, den Bundestag, in Sicherheitsbehörden und die Bundeswehr. Bundestag? Gemeint ist natürlich die AfD. So wird ein Schuh draus: Wer die wählt, wählt „die Gefahr“. Verstanden? Deshalb musste die BfV-Analyse auch gerade jetzt durchsickern.
    Und die Gefahr hat sich schon viel tiefer in die Gesellschaft gefressen, als es die paar NS-Nasen erkennen lassen. Unter dem dramatischen Titel „Verlorene Mitte. Feindselige Zustände“ deckt eine Studie im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung auf, wie weit das Volk der Deutschen bereits in den braunen Sumpf gerutscht ist. Geleitet hat die Studie Andreas Zick, der ist „Extremismusforscher“ und zugleich Vorsitzender der Amadeu-Antonio-Stiftung, womit über seine ideologische Unbestechlichkeit als lupenreiner Wissenschaftler alles gesagt sein sollte.
    So ist das Pamphlet denn auch geraten, bei dem abseits vom Titel „Studie“ rein gar nichts an Wissenschaft erinnert. Um die Ausbreitung rechtsextremer Einstellungen zu belegen, wird angeführt, dass ein Drittel der Befragten die Auffassung vertreten hat, „die Regierung verschweigt der Bevölkerung die Wahrheit“. Rechtsextrem ist auch, wer meint, das deutsche Volk besitze eine unveränderliche Identität. Dass rund jeder Zweite „Vorbehalte“ gegen Asylsucher äußert, gilt Zick und den Seinen als Ausdruck von „Menschenfeindlichkeit“.
    Also: Wenn Sie der Regierung nicht vertrauen, wenn Sie daran glauben, dass wir Deutsche nun mal so sind, wie wir sind, und dass wir so auch bleiben werden, und wenn Sie „Vorbehalte“ gegen Leute haben, die aus sehr unterschiedlichen Motiven, von nachvollziehbaren bis zu düsteren, nach Deutschland kommen, und das nicht selten unter Bruch unserer Gesetze, dann sind Sie laut Studien-Ko-Autorin Beate Knüpper ein Rechtsextremist.
    Das Papier ist dermaßen peinlich, dass Alt-SPD-Chef Sigmar Gabriel in die „Bild“-Zeitung gesprungen ist, um sich so öffentlich wie möglich von dem Ding zu di­stanzieren: „Wer für die Einhaltung von Recht und Gesetz eintritt, ist nicht gleich rechtspopulistisch.“ Das musst du uns nicht erzählen, Siggi. Bring das lieber endlich deinen Genossen bei. paz

    Direkte Demokratie JETZT
    Es gibt nur eine Alternative

    Wer nicht wählt stärkt den politischen Gegner

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  9. Semenchkare schreibt:

    Pressefreiheit
    Wer die Sesterzen hat kann die Gladiatorn kämpfen lassen!
    *****************************************************************

    »Richtlinien für die Bewerbung von politischen Beiträgen«
    ›Facebook‹ stellt Patrioten an den Pranger

    Der Social-Media-Riese ›Facebook‹ hat vor kurzem neue Regelungen für politische Werbung erlassen. Eine Analyse zeigt, dass davon vor allem Aussagen aus dem konservativ-patriotischen Umfeld betroffen sind. Linke Äußerungen werden dagegen nicht beanstandet. Auch die großen Medienhäuser sind von der neuen Regelung nicht betroffen.

    mehr hier:

    https://www.deutschland-kurier.org/richtlinien-fuer-die-bewerbung-von-politischen-beitraegen-facebook-stellt-patrioten-an-den-pranger/

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  10. Semenchkare schreibt:

    Pressefreiheit Deutschland!
    (Gensing= ->…Seit Anfang April 2017 ist er Leiter des tagesschau*de-Onlineportals faktenfinder. Seine inhaltliche Ausrichtung liegt bei dem Thema Rechtsextremismus… Wikipedia)
    **********************************************

    #Wahlempfehlung 5: Patrick Gensing arbeitete im RefugeesWelcome Herbst 2015 eng mit der #Grünen nahen Heinrich-Böll-Stiftung zusammen. Wieviel Geld wurde ihm gezahlt? Beeinflusst das seine Arbeit als neutraler „#Faktenfinder“? 🧐 #Europawahl #Investigativ https://www.boell.de/de/person/patrick-gensing

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  11. Semenchkare schreibt:

    Pressefreieheit! Deutschland!

    Das #ZDF erfindet neue Fluchtgründe und suggeriert jungen Erstwählern zur #Europawahl2019, dass diese Gründe unter die Genfer #Flüchtlingskonvention fallen: Klimawandel Perspektivlosigkeit Umweltzerstörung Rohstoffhandel Landraub Armut

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    • Artushof schreibt:

      Aufwachen und Mitreden !!!
      Mitreden, warum eine EU der Vaterländer und Völker eine Zukunft haben.

      Direkte Demokratie JETZT
      Es gibt nur eine Alternative

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat: „Klimawandel Perspektivlosigkeit Umweltzerstörung Rohstoffhandel Landraub Armut“
        All dies muss die Bevölkerung im Ursprungsland selbst ändern. Sie müssen sich selber retten, denn sie retten uns ja auch nicht. Europa kann nicht die ganze Welt retten.

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  12. Freya schreibt:

    „Viele Menschen sind Nachrichtenmedien gegenüber mißtrauisch. Nur eine Minderheit hält sie für tatsächlich unabhängig. Die allgemeine Meinung ist wohl, daß es in den Nachrichten zu viel um Probleme und zu wenig um Lösungen geht. Man muß sich nur mal mit kritischen Bürgern unterhalten.“
    Mir geht es da anders. Ich fühle mich eher alarmiert, wenn von Nachrichtenleuten Lösungen angeboten werden. Sie sind Reporter, Journalisten, meinethalben noch Nachrichtensprechner. Und dabei hätte es bleiben sollen. Erst als man die Nachrichten nicht mehr so, wie die Ereignisse geschehen waren verkündetete, sondern gleich noch mit suggerierte, wie der Nachrichtenempfänger das Gehörte jetzt zu werten hat, begann der Untergang einer ehrlichen und freien Berichterstattung. Keine Ahnung, ob das jemand gefordert hatte, weil es ihm abends zu langweilig war, wenn Köpke, Hofer und wie sie alle heißen und hießen, die Nachrichten vorlasen.Ich hätte es nicht gebraucht, wie jetzt durch Leute wie Kleber rein alles manipuliert und durchagitiert, wie Nachrichten in Propaganda und Gehirnwäsche verwandelt wurden. Das hat den Namen Nachrichten alles schon lange nicht mehr verdient und man sollte mal prüfen, ob diese Leute sich überhaupt noch als Journalisten bezeichnen dürfen. Zeitungen lese ich übrigens nur noch beim Arzt wenn sie kostenlos sind und sogar da schaue ich mehr Bilder als mir die immer blödsinniger werdenden Texte anzutun.
    Ein toller Artikel mal wieder, Danke. mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die Nachrichten werden sofort gewertet, sodass der Nachrichtenempfänger nicht mehr zu denken braucht. Betreutes Denken. Ich lese fast nur noch Zeitungen im Internet, z.B. PI, aber auch Mainstreamzeitungen wie Welt online oder Focus online, da aber fast nur die Kommentare. Und bei den Kommentaren kriegen die linksgrünen gutmenschlichen Journalisten regelmäßig etwas auf die Mütze. Obwohl viele Kommentare wegzensiert werden. Aber offensichtlich gibt es fast nur Kommentare gegen die Linksgrünen. Deshalb kann ich die Wahlergebnisse auch nicht verstehen und vermute Wahlfälschung.

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    • newschopper4bravo schreibt:

      Misstrauisch?
      Ja, bin ich auch! Vor allem gegenüber PI NEWS!!! WO Sie ja als Ober Stasi Aufpasserin alles wegzensieren , was gegen den Terrorstaat schlechthin geschrieben wird!
      Das geht sogar so weit, das man Komplett gesperrt wird!
      Was ist das eigentlich für ein „Verein“ Pi- News???
      Was kriegt man dort als Verräter an das deutsche Volk?
      Wissen wir dich mittlerweile alle, welches Doppelzüngige Spiel diese Schlange des Satans spielt!

      Wer ist eigentlich dieses “ Freya“?
      Ist es evtl. Das neu entdeckte Geschlecht oder nur eine Stasi Scherge, die Mal wieder Ihre Schlinge ausgeworfen hat?

      Seitdem ich entdeckt habe, wie der Hase auf PI läuft, hat sich das für mich erledigt!
      VAYA CON DIOS…

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  13. pogge schreibt:

    So arbeiten alle LÜGENMEDIEN UND LÜGENPRESSE in Wirklichkeit ! Die Dummen Zeitungsleser und TV-Fernsehn-Zuschauer werden ES SCHON NICHT MEHR DASS GELOGEN WIRD, DENN DIE KÖNNEN JA NICHT DIE RICHTIGE WAHRE WAHRHEIT NICHT KENNEN UND NICHT WISSEN !

    https://www.nzz.ch/international/ard-als-haette-das-aussenministerium-die-regie-uebernommen-ld.1439593

    http://www.kla.tv/10401

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  14. Rabauke schreibt:

    Nun ja, die Klimajünger um Greta aus Schweden haben sich den Kopf zerbrochen, was sie Claudia Roth zum Geburtstag schenken können. Die famose Idee, einen Reisigbesen, mit dem Claudia allein durch ihre telephatischen Fähigkeiten um die Welt fliegen kann, Vorteil umweltfreundlich und schadstoffarm. Es kann nicht sein, das unsere Claudia Vorbild für Klimakiller ist und nicht merkt das die Killerbiene sie verführt hat, wo sie die Atmosphäre mit Kerosinwolken belasten, die wesentlich schwerwiegender zu Buche schlagen, als der gesamte internationale Autoverkehr über Jahre, der in Wald und Sträuchern Helfer hat, seine Kohlendioxidwerte wieder in kostbaren Sauerstoff zurück zu verwandeln. Ich finde tolle Idee, das Claudia Roth als Vorbild auf dem Besen als Dienstfahrzeug den Versuchungen moderner Technik widersteht und selbst dem pupsenden Esel eine lange Nase machen kann.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Haha, eine Hexe ist sie ja, dann kann sie bestimmt auf einem Besen reiten und muss nicht bei ihrem Flug zu den Südseeinseln soviel CO2 ausstoßen. Nur um zu gucken, ob die Inseln gesunken sind. Aber jetzt sind diese Inseln ja gesunken, weil diese vom Steuerzahler gemästete Mastgans dort mit ihrem Gewicht gelandet ist.

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