Grausamste Christenverfolgung in Nigeria – und der Papst küßt Moslems die Füße

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Christenschlächter auch in Afrika – und wir schauen weg

Alle fünf – manche Beobachter sagen: alle drei – Minuten muß ein Christ sterben, nur weil er Christ ist. In der Zeit, in der Sie diesen Artikel lesen, sterben (statistisch) etwa 20 bis 30 Christen – abgeschlachtet von Gegnern des Christentums. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt oder vor den Augen einer johlenden Menge bestialisch ermordet.

Überall auf der Welt werden Christen verfolgt. Ihre Häuser und Wohnungen werden zerstört, ihre Kirchen werden geschändet oder niedergebrannt. Geistliche und Nonnen werden vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Sie trifft dieses Schicksal, weil sie sich – unabhängig von der Religionsgemeinschaft – zu Jesus Christus bekennen.

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Gräuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der z. B. Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tung, Pol Pot oder Stalin. Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe. Diese Christenverfolgung übertrifft alles bisher menschlich Bekannte und Vorstellbare.

Die Christenverfolgung ist inzwischen ein weltweites Phänomen. Ob Südamerika, Asien, Vorderer Orient oder Afrika – überall werden Christen abgeschlachtet. Die Vorgänge in islamischen Ländern sind inzwischen bekannt. In 35 der 50 Länder des Weltverfolgungsindex ist der islamische Extremismus die Haupttriebkraft der Verfolgung von Christen. Großen Anteil daran haben radikale islamische, afrikanische Gruppen wie Boko Haram (Nigeria), Al Shabaab (Somalia). Diese, aber auch mit ihnen sympathisierende Teile der Bevölkerung, gehen mit extremer Gewalt gegen Christen und andere Minderheiten vor, die ihr Verständnis von einem Islam wie zu Mohammeds Zeiten nicht teilen.

Angesichts dieser unglaublichen Verbrechen stellt sich immer wieder die Frage nach der Reaktion von Politik und Medien hierzulande. Es ist ein Trauerstück – nicht nur wegen der Zahl ermorderter Christen, sondern wegen der Taub- und Blindheit, die im öffentlichen Leben nach wie vor verbreitet sind. Es wäre doch zuvörderst die Aufgabe der Vertreter christlicher Kirchen und der Politiker, die sich – wenn´s paßt – auf die „christlich-abendländische“ Basis berufen, auf die Mißstände hinzuweisen.

Man schweigt diese Verbrechen gegen Toleranz und gegen Menschlichkeit einfach tot Während sich die Linke in einem dauernden „Kampf gegen rechts” befindet – obgleich die weitaus größte Terrorgefährdung von linken und islamischen Gruppierungen ausgeht, wie die Berichte des Bundesamts für Verfassungsschutz immer wieder belegen – reagieren die westlichen Medien bemerkenswert verdächtig still auf diese ungeheuerliche Kampfansage gegen das Christentum. „Beschweigen ist Gold, reden tut man nicht!“ Das ist die Formel der Linken zu diesem Thema.

Wo bleibt der Protest gegen die Morde?

Wo bleibt der lautstarke Protest der sonst stets „Betroffenheit“ Vorzeigenden – die Claudias (Roth etc.), die Lindenbergs, die Grönemeyers, die „Prinzen“, die vielen DGB-Gruppen (vor allem von ver.di), die Grünen, die Linken in der SPD (an die „Linke“/Linkspartei braucht man wohl gar nicht erst zu denken , also all die Bannerführer „gegen rechts“ – wenn es um muslimische Gewalt gegen Christen geht? Man schweigt, man beschwichtigt oder weist auf die „Grausamkeiten der Kreuzzüge“ hin.

Ob Irak, Pakistan, Nigeria oder andere Länder: Die Christenverfolgung steht nicht im Brennpunkt der Aufmerksamkeit. Es geht uns zu sehr um uns. Als Christen müßten wir eigentlich wirklich ‚katholisch‘ (universal) sein und gerade, was Menschenrechte und die Situation der Christen angeht, mehr tun.

Doch da muß man erst recht fragen:

Wo bleiben die Aufschreie der „christlichen Fürsten“, des Papstes, der Bischöfe (ev. u. kath.), des ZK der Dtsch. Kath. u. der EKD? Wo die üblichen tränenreichen Klagen der Claudia Roths, der Göring-Eckardts und ihrer Klone bei den Berufsjammerern?

Notwendig wäre es, endlich einmal Farbe zu bekennen. Aber „Farbe bekennen“ gilt nur für „Grün“. Grün ist die neue Erlösung, der neue Heilsbringer, und mit Grün kann man die wirklichen Probleme gut zukleistern. Wer Grün wählt, „kauft“ sich ein reines Gewissen. Was scheren da schon ein paar tausend gemeuchelte Christen?!

 Christen „niedriger als ein Tier“

Wovon träumen diese Salon-Christen? Die theologische Lage ist doch klar – auch wenn sich viele weigern (müssen), es auszusprechen: Der Koran befiehlt die Tötung aller “Ungläubigen”

Der Islam gebietet, alle zu töten, die die Stirn haben, sich der “Einladung zum Islam” zu widersetzen. Imame in aller Welt predigen ihren Gläubigen, daß Nichtmuslime niedriger als Tiere stünden. „Ohne die Botschaft Mohammeds anzuerkennen, ist die Menschheit niedriger als ein Tier. Ja doch, meine Glaubensbrüder: Niedriger als ein Tier“, wurde im Schweizer Fernsehen ein Imam der Ar-Rahman-Moschee Basel zitiert.

Islamischer Klartext: „Man muß sie alle töten!“

Kein Einzelfall, keine Einzelmeinung. Dieser Imam bezog sich auf Sure 8:55, wo es wörtlich heißt: “Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.” Ein anderer Imam – der ehrenwerte Mohammed Kohalia in der Cottolengo-Moschee der Stadt Turin – sagte in einer Predigt, die heimlich mitgeschnitten wurde: „Man muß sie alle töten – und damit basta!“ – und meinte damit ´mal eben die einheimischen “ungläubigen” Italiener – etwa 60 Millionen an der Zahl.

Nigeria – ein Schwerpunkt äußerst grausamer Christenverfolgung

Wir haben in Deutschland zwar einen stark zunehmenden „Zuzug“ von Nigerianern – großgewachsene tapfere Männer, die ihre Familien zurücklassen, um hier ein besseres Leben zu finden. Aber es handelt sich nicht nur um „Schwarze“, sondern es sind meist Moslems und nur sehr wenige Christen, die aus Nigeria kommen. Außer Christen werden keine Nigerianer verfolgt, aber sie gelten per Amtsstempel zumindest zunächst einmal als „verfolgte Flüchtlinge“, weil sie es zuhause so gehört haben. Das Wort „Flüchtling“ ist der Sesam-öffne-Dich ins gelobte Land.

Unsere Politiker, eifrigst unterstützt von den berüchtigten „geneigten Medien“, wollen das nicht sehen, wollen nicht sehen, daß es zuvörderst Moslems sind – auch wenn sie schwarze Hautfarbe haben. Moslems, die mit dem Koran geschult wurden und deren Gesetzesnorm in der Scharia festgelegt ist.

Der Ex-Moslem und Freie Autor Imad Karin hatte einmal geschrieben:

„Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam (…) seit 1400 Jahren…“

Für viele solcher Posts und Artikel wurde er bereits mehrfach von Facebook gesperrt. Die interessiert nicht, daß er dauernd in Lebensgefahr schwebt – durch Bedrohung durch Moslems. „Zur Strafe“ muß er von seiner Familie getrennt und unter Polizeischutz leben. Das ist ein Offenbarungseid unserer sog. „freien Gesellschaft“.

 Es ist deshalb äußerst begrüßenswert, daß auch „Philosophia Perennis“ („PP“), einer der besten kritischen Blogs, immer wieder den Finger in die Wunde legt. In einem seiner jüngsten Beiträge veröffentlicht PP den aktuellen Artikel des verdienstvollen „Gatestone Instituts“ zur Lage in Nigeria:

Nigeria: Dschihad gegen Christen

Christen in Nigeria werden in den zwölf Nordstaaten, in denen das Scharia-Gesetz gilt, als Bürger zweiter Klasse behandelt. Sie werden auf vielfältige Weise zu Opfern. Christliche Mädchen werden entführt und zur Ehe mit muslimischen Männern gezwungen. Pastoren werden für Lösegeld entführt. Kirchen werden vandalisiert oder komplett zerstört.

Ein Gastbeitrag von Uzay Bulut*)

 Christen werden in Nigeria von Fulani und Boko Haram Dschihadisten massakriert – und es scheint niemanden zu interessieren.

Die schwerwiegendste Verfolgung dieser wehrlosen Christen – die die Hälfte der Gesamtbevölkerung Nigerias ausmachen – fand vor allem im muslimischen Norden des Landes statt, wo nach der Scharia regiert wird, und in den Staaten, die als „Mittlerer Gürtel“ bekannt sind, einer Übergangszone zwischen den Nord- und den Südstaaten.

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation International Christian Concern (ICC):

„Fulani-Kämpfer führten im März weitere gewalttätige Angriffe in der gesamten Region des Mittleren Gürtels in Nigeria durch. Die brutalen Angriffe dieser hartnäckigen islamischen Militanten wecken hartnäckig Angst unter den im Mittleren Gürtel lebenden Christen, da die Todesopfer weiter steigen… Letzten Monat [März 2019] wurden mindestens 150 Menschen getötet.

 „… Der nigerianische Bischof William Amove Avenya vom Bundesstaat Benue sagte: „Die Stammesangehörigen der Fulani sind bis an die Zähne bewaffnet, ermorden schwangere Frauen und Kinder und zerstören unsere kleinen Besitztümer.

 „Dies ist eine Zeitbombe, die die gesamte Region zu entzünden droht. Wir können nicht warten, bis es zu einem Massenvölkermord kommt, bevor wir eingreifen,“ fügte er hinzu…..“.

Nachfolgend die größten Angriffe, die im März stattfanden:

1. 4. März 2019: Fulani-Milizen greifen den Staat Benue an, töten 23

2. 11. März, 2019: Fulani-Milizen greifen Kajuru an, verbrennen mehr als 100 Häuser und töten 52.

3. 18. März, 2019: Boko Haram belagert Stadt mit christlicher Mehrheit im Staat Adamawa, die von mehr als 370.000 Menschen bewohnt wird.“

Der ICC-Regionalmanager für Afrika, Nathan Johnson, der kürzlich Nigeria besuchte, sagte Gatestone, dass diese tödliche Gewalt vor weniger als 20 Jahren begann.

 „Es begann erst 2001 so richtig, nachdem Unruhen zwischen Muslimen und Christen in der Plateau-Region mehr als 1.000 Menschenleben gefordert und viele Kirchen zerstört hatten. Auch in den Jahren 2008 und 2010 gab es tödliche Unruhen, und die Spannungen zwischen den beiden Gemeinschaften nehmen seither zu.“

Johnson stellte fest, dass die gegenwärtige Gewalt, die sich seit Anfang 2017 verschärft hat, „etwas anders ist, da es sich um eine Reihe von gezielten Angriffen auf christliche Gemeinschaften handelt, im Versuch, die Bauern zu vertreiben und Land für Hirten zu gewinnen“.

Er sagte, dass die Feindseligkeit eine komplexe Reihe von Faktoren beinhaltet – sozioökonomisch (Hirte vs. Landwirt), ethnisch (hauptsächlich Fulani vs. alle anderen außer Haussa) und religiös (muslimisch vs. christlich), jedoch:

„Die nigerianische Regierung und die Mainstream-Medien haben die Tatsache heruntergespielt, dass radikale Muslime christliche Gemeinschaften in Nigeria abschlachten. Sie würden die Krise vielmehr als einen Konflikt zwischen zwei ethnischen oder sozioökonomischen Gemeinschaften beschreiben, die sich gegenseitig umbringen – obwohl fast 80% der Opfer Christen sind.“

Johnson fügte hinzu:

„Christen in Nigeria werden in den zwölf Nordstaaten, in denen das Scharia-Gesetz gilt, als Bürger zweiter Klasse behandelt. Sie werden auf vielfältige Weise zu Opfern. Christliche Mädchen werden entführt und zur Ehe mit muslimischen Männern gezwungen. Pastoren werden um Lösegeld entführt. Kirchen werden vandalisiert oder komplett zerstört.

 Die Christen, die ich auf meiner letzten Reise nach Nigeria kennengelernt habe und die sowohl unter den Fulani als auch unter Boko Haram gelitten haben, hoffen, dass andere auf der ganzen Welt um sie besorgt sind und für sie beten. Vielen fehlt es an Nahrung, Wasser und Unterkünften, weil sie von ihrem Land vertrieben wurden und in Städte gehen mussten, in denen sie keine Landwirtschaft betreiben oder Arbeit finden können. Hunderttausende christlicher Kinder im ganzen Land können nicht zur Schule gehen, weil ihre Eltern es sich nicht leisten können, keinen Zugang dazu haben oder befürchten, dass ihre Kinder auf dem Weg zum Unterricht oder im Schulzimmer angegriffen oder entführt werden könnten.“

Wie der Nahost-Experte Raymond Ibrahim im vergangenen Jahr schrieb:

„Die nigerianische Regierung und die internationale Gemeinschaft… haben von Anfang an wenig getan, um die Situation anzugehen. Dieser Mangel an Beteiligung ist nicht verwunderlich: Sie können nicht einmal ihre Wurzeln anerkennen, nämlich die intolerante Ideologie des Dschihad. Infolgedessen ist die Zahl der Todesopfer von Christen konstant angestiegen – und wird wahrscheinlich auch weiterhin exponentiell wachsen – bis diese Realität nicht nur anerkannt, sondern auch angemessen darauf reagiert wird.“

**

*) Uzay Bulut, eine türkische Journalistin, ist ein angesehener Senior Fellow am Gatestone Institute. Ihr Beitrag erschien zuerst beim Gatestone Institut. Übersetzung Daniel Heiniger.

*****

„Kirche in Not“ beklagt Höchststand der Christenverfolgung weltweit

„Schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen“

Das internationale katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ sieht nach den Anschlägen auf Sri Lanka die weltweite Christenverfolgung auf einem neuen Höhepunkt. Das Jahr 2019 sei schon jetzt eines der blutigsten Jahre für Christen.

Das erklärte der Geschäftsführende Präsident Thomas Heine-Geldern am Freitag in Wien.

„Die Christenverfolgung kennt keine Grenzen. Sie kennt keine Pause, erst recht nicht an den höchsten christlichen Festtagen. Sie kennt kein Erbarmen mit unschuldigen Menschen, die oft zu Sündenböcken für weltweite Entwicklungen gemacht werden“, so der Präsident des Hilfswerks, das sich nach eigenen Angaben für verfolgte und Not leidende Christen in rund 140 Ländern einsetzt.

Mehrere blutige Beispiele

Als Beispiele für Übergriffe seit Jahresbeginn nannte Heine-Geldern Angriffe islamistischer Rebellen auf eine Missionsstation in der Zentralafrikanischen Republik, den Anschlag auf die Kathedrale von Jolo auf den Philippinen mit 20 Toten, die Attacken der mehrheitlich muslimischen Fulani-Nomaden im nigerianischen Bundesstaat Kaduna mit mehr als 130 Toten sowie Übergriffe extremistischer Hindu-Nationalisten auf eine katholische Schule im indischen Bundesstaat Tamil Nadu.

Die islamistische Bedrohung im Nahen Osten halte weiter an, ebenso Gewalt durch „Boko Haram“ im Norden Nigerias, so Heine-Geldern. „Zu sagen, der IS sei militärisch besiegt und dadurch nicht mehr existent, ist ein Irrglaube – denn die Ideologie lebt, die Anhänger leben, die Kontaktkanäle scheinen zu funktionieren.“

Anfeindungen gegen Christen nehmen zu

Mit Sorge sehe „Kirche in Not“ auch die Lage in Ländern wie Mexiko, Nicaragua und Venezuela, wo es infolge politischer Turbulenzen immer wieder zu Übergriffen auf Geistliche komme. „Hier handelt es sich um eine Mischung aus politischer Ideologie und dem Vorwurf, die Kirche würde sich unberechtigt einmischen, weil sie zum Widerstand gegen autoritäre Regierungen oder Korruption aufruft“, so der Präsident.

Die Hauptgründe für Anfeindungen gegen Christen – islamischer Extremismus, übersteigerter Nationalismus und autoritäre Ideologien – seien nicht im Abnehmen begriffen; „ganz im Gegenteil“, sagte Heine-Geldern. Er forderte, „diese bittere Entwicklung beim Namen zu nennen“. Regierungen und die Vereinten Nationen seien in der Pflicht, „Frieden zu stiften, Religionsfreiheit zu garantieren und antireligiöse Übergriffe abzuwehren“. (KNA, 26.4.19)

Bleibt nur noch, nach den Konsequenzen zu fragen. Fragt die Bundesregierung? Fragt die Opposition? Ja was fragen denn eigentlich die Grünen, die immer fragen? Man hört nichts!

„Christenverfolgung“? Ach ja, da gab´s doch was…

Wir sollten uns schämen!

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*) Peter Helmes ist Verfasser der Publikation „Die Christenschlächter – ein weltweiter Krieg“

www.conservo.wordpress.com     5.5.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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33 Antworten zu Grausamste Christenverfolgung in Nigeria – und der Papst küßt Moslems die Füße

  1. Ingrid schreibt:

    Stimmt alles Herr Helmes, ich frage mich manchmal nur, sind die alle schon Heiden und beabsichtigen zu konvertieren, oder glauben die man wird sie verschonen.
    Wenn sich die Politik und die meisten der Bevölkerung im Gender, Klima und Naziwahn befinden und alles Warnen ignoriert wird, dann werden sie irgendwann aufwachen müssen.
    Auch Syrien war mal ein christliches Land mit friedlichen Menschen.Muslimischen Fanatikern hat das nicht gefallen und die Opfer und die Zerstörung war ihnen egal.
    Auch unser Frieden wird nicht mehr von langer Dauern sein, irgendwann wollen die mehr Macht und damit unsere Vernichtung.
    Denn darum geht es immer, um Macht, Unterwerfung und Mammon.

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    • conservo schreibt:

      Liebe Ingrid, in der Tat, manche (viele?) sind schon Heiden. Aber die meisten, frchte ich, haben keine Ahnung, weil sie kein Interesse haben. Und so hat der „Feind“ leichtes Spiel. Lb. Gr.! PH

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  2. Semenchkare schreibt:

    relativ aktuell:
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    Brunei: Christen unter der Scharia richten sich neu aus

    Christliche Aktivitäten nur hinter Kirchenmauern – Allein der Islam darf verbreitet werden

    (Open Doors, Kelkheim) – Seit dem 3. April 2019 gilt im Sultanat Brunei die Scharia vollumfänglich als Rechtssystem. Das Strafrecht war bereits seit Mai 2014 schrittweise an die Scharia angepasst worden (Open Doors berichtete). Jetzt ist die Scharia Grundlage der Rechtsprechung für alle Bewohner von Brunei (mit Ausnahme der königlichen Familie): Muslime wie Nicht-Muslime, Gastarbeiter eingeschlossen. Offiziell befindet sich das Land seit 1962 im Ausnahmezustand, dem Jahr der Revolte gegen das britische Protektorat. Damit liegt alle Macht in den Händen des Sultans.

    Beispiele für Auswirkungen im Bereich Religion und speziell für Christen

    Etwa 57% der Bevölkerung sind Muslime. Von den 430.000 in Brunei lebenden Menschen bekennen sich etwa 57.400 zum christlichen Glauben. Sie sehen mit der neuen Gesetzgebung ihre Religionsfreiheit in Gefahr. Im Land sind drei römisch-katholische und zwei anglikanische Kirchen offiziell anerkannt. Andere protestantische Gemeinden haben es sehr schwer, eine Registrierung zu erlangen. Bei Genehmigungen für die Erweiterung bestehender Gebäude haben selbst anerkannte Kirchen größte Schwierigkeiten, von Gemeindegründungen ganz abgesehen. Es ist generell streng verboten, eine andere Religion als den Islam zu verbreiten. Christen dürfen nur innerhalb ihrer Kirchen im Glauben unterwiesen werden.

    Wendet sich ein Muslim vom Islam ab, gilt er als Abtrünniger. Bezeichnet er sich selbst oder eine andere Person als Gott, Prophet oder einen Gesandten Gottes, so muss er auf die glaubwürdige Aussage von zwei Zeugen hin getötet werden. Sind keine Zeugen da, so genügen auch andere Beweise für sein ‚Verbrechen‘, um ein Urteil von bis zu 30 Jahren Haft zu verhängen. Sollte der Beschuldigte seinen Glaubenswechsel bereuen und widerrufen, wird die Anklage fallen gelassen. Todesurteile wegen Abfall vom Islam wurden jedoch seit vielen Jahren nicht mehr vollstreckt. Homosexuellen droht durch die neue Gesetzgebung die Todesstrafe durch Steinigung.

    Stimmen von Pastoren

    In einer ersten Reaktion äußern sich christliche Leiter unterschiedlich. Die einen wollen sich die Weitergabe ihres Glaubens nicht verbieten lassen, selbst wenn sie dafür einen hohen Preis zahlen müssen. Andere plädieren für den Rückzug hinter die Kirchenmauern. Eine Kontaktperson von Open Doors berichtet: „Viele Christen fordern ihre Kinder auf, sich im Ausland eine Zukunft aufzubauen. Brunei könnte zu einem Zentrum des Islamismus für Südostasien werden, wie das neue islamische Studienzentrum in Temburong befürchten lässt. Die neue Gesetzgebung kann dazu führen, dass alle Bewohner Bruneis sich dem Islam zuwenden müssen. Eine Lokalzeitung zitierte einen Regierungsverantwortlichen mit den Worten: ‚Die Bibel und derlei Material kommen nicht ins Land.“

    Pastoren, die sich gegenüber Open Doors zu dem Thema äußerten, wollen unerkannt bleiben. Einer sagte: „Die christlichen Nationen sind sehr besorgt um die Rechte der LGBT-Community und sprechen darüber mit der Regierung von Brunei. Aber niemand tritt ein für die Christen wegen des Verbots der Verbreitung des Evangeliums unter der Scharia.“ Und: „Wenn die Kirchengemeinden das Evangelium nicht mehr verbreiten dürfen, werden sie absterben.“ Ein anderer dazu: „Wir dürfen nicht aufhören, unseren Nachbarn das Evangelium zu bringen.“

    Nicht registrierte Kirchen werden geduldet, solange sich die Nachbarn nicht über sie beschweren. Anhand der neuen Rechtslage kann jedes Glaubensgespräch als Beleidigung des Propheten Mohammed ausgelegt werden, was zu Haft und Verurteilung führt. Open Doors ruft deshalb zum Gebet für die Christen in Brunei auf.

    Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors rangiert Brunei aktuell an 36. Stelle unter den Ländern, in denen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

    Ein ausführlicher Bericht zur Einführung der Scharia in Brunei ist als Podcast (5 Min.) hier abzurufen.

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    ->Einfügung von mir:
    h**ps://www.opendoors.de/mediathek/podcast/brunei-christen-unter-der-scharia
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    Bitte beten Sie für die Christen in Brunei:

    Danken Sie Gott für die kirchlichen Leiter, die am Auftrag der Verkündigung des Evangeliums festhalten. Bitten Sie, dass dies mit Weisheit und unter Führung durch Gottes Geist geschieht.

    Beten Sie für alle Christen und christlichen Leiter im Land, dass sie in der Einheit des Geistes zusammenstehen und sich gegenseitig im Glauben stärken.

    Volles Zitat, Quelle:

    https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/brunei-christen-unter-der-scharia-richten-sich-neu-aus
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    Weltverfolgungsindex:

    Wo Christen am stärksten verfolgt werden

    h**ps://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex
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    Beten alleine hilft nicht,die müssen sich entlich wehren!

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Der Papst Franziskus ist kein Oberhirte seiner Schäfchen, sondern der berühmte Wolf im Schafspelz.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Gerade in den ZDF Nachrichten kam die Meldung, dass Papst Franziskus in Bulgarien dafür plädiert hat, Migranten wohlwollend aufzunehmen. Warum plädiert er nicht dafür, dass die Moslems zum Beispiel in Nigeria die Christen wohlwollend am Leben lassen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Unterstützt er die Christenschlächter, oder ist er gar selbst einer?

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        • Semenchkare schreibt:

          Der Fall Karadima und seine Folgen

          (Foto)

          Vertraulicher Brief von Papst Franziskus an die Führung der Chilenischen Bischofskonferenz: Kein Ohr für deren Sorgen und die der Gläubigen?

          (Rom) Die internationale Nachrichtenagentur Associated Press (AP) veröffentlichte gestern ein vertrauliches Schreiben von Papst Franziskus, aus dem die Sorge der chilenischen Bischöfe über die Folgewirkungen im Fall Karadima hervorgeht, der die Kirche in Chile erschütterte. Ohne es direkt zu sagen, übten sie damit auch Kritik an Franziskus. Der will davon nichts wissen und entscheidet in Chile ganz anders als im nahen Peru.

          Das vertrauliche Schreiben

          Das vertrauliche Schreiben des Papstes stammt vom 31. Dezember 2015 und gelangte in die Hände von AP, dies es wenige Tage vor dem Papstbesuch in Chile veröffentlichte. Franziskus ist darin um Beruhigung bemüht und verspricht einen Plan zur Eindämmung der Kollateralschäden des Skandals um Fernando Karadima.

          …Der Fall Karadima

          Der heute 87 Jahre alte Fernando Karadima war ab 1980 Pfarrer in einem eleganten Stadtteil von Santiago de Chile, wo er ein eigenes Exerzitienhaus aufgebaut, aus dem fünf Bischöfe hervorgingen, darunter Barros und die beiden anderen, die beschuldigt werden, seine Schandtaten gedeckt zu haben. Manche Opfer behaupten, daß sie sogar anwesend waren, aber nichts unternommen hätten. Der Journalist Juan Carlos Cruz, ein Karadima-Opfer, sagte AP, daß diese Bischöfe, die von Karadima ausgebildet worden waren, dabei waren, als er mißbraucht wurde. Sie hätten Karadima „geküßt und sich berührt, und jetzt haben sie alles vergessen?“…

          Auszüge:

          https://katholisches.info/2018/01/12/der-fall-karadima-und-seine-folgen/

          Deckt(e) der Pontifex Maximus Kinderschänder?? Ist er erpressbar??

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      • Freya schreibt:

        „Warum plädiert er nicht dafür, dass die Moslems zum Beispiel in Nigeria die Christen wohlwollend am Leben lassen.“

        Das, lieber Gelbkehlchen ist in der Tat ein interessanter Gedanke. Man wird nicht schlau aus diesem Papst. Und welcher Religion er nun eigentlich angehört ist auch nicht mehr so ganz klar. Soll er Füße waschen und küssen ohne Zahl, Gott und Jesus wissen doch wer er ist und warum sie ihn gesandt haben. Zum Schutz der Christen jedenfalls nicht, eher um sie endlich mal aufzurütteln. Sei mir gegrüßt von Freya

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    • conservo schreibt:

      Da bin ich voll bei Ihnen!

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  4. lilie58 schreibt:

    Schrecklich ist das alles, und grausam, dass hier über alles geschwiegen wird. Statt dass hier laut insistiert wird, reist Madame, sicherlich mit gut gefülltem Koffer 💰 in die Länder Afrikas, um die Terrorabwehr zu erörtern? Die BW in Mali zu besuchen oder doch , um weiter einzuladen in das Land, in dem wir gut und gerne leben? Die Frage ist, wie lange können wir hier noch friedlich leben? Ist diese abgehobene Kaste in Berlin so naiv, dass sie die Gefahr nicht sieht, nicht sehen will? Stattdessen träumt man weltfremd von einem deutschen Islam, als ob sich jemand in Kairo, Teheran, Riad oder Bagdad darum scheren würde.

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    • Ikarus schreibt:

      Die sind nicht naiv, die wollen mit allen Mitteln an der Macht bleiben und werden von Personenschützern geschützt. Sie fühlen sich sehr sicher als politisches Establishment und wenn sie erst in Brüssel das Zentralkomitee ihrer Diktatur eingerichtet haben, es sei denn die Bürger wählen nicht die Altparteien und geben der AFD geschlossen eine Chance das zu stoppen, dann sind sie unkündbar. Unbemerkt hat Merkel in jegliche wichtige Position mit der SPD die den demokratischen Sozialismus einführen will ihre Seilschaften implantiert, sei es in der Justiz, wo das Recht und GG verbogen und gebrochen wird und es sind die Wähler die diese Ganoven wieder gewählt haben. Es wird wohl wenn es gar zu ungemütlich wird auf Unterwerfung oder einen Aufstand hinaus laufen, schlimmsten Falles Bürgerkrieg, es sei denn der deutsche Schlafmichel erwacht 1 Minute vor 12.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Open Doors speziell zu Nigeria!
    *****************************************

    Länderprofil Nigeria

    Zusammenfassung
    Position auf dem Weltverfolgungsindex

    Platz 12 / 80 Punkte (WVI 2018: Platz 14 / 77 Punkte)
    Welche Triebkräfte sind für die Verfolgung verantwortlich?

    Islamische Unterdrückung: Die Verfolgung von Christen im Norden Nigerias wird meistens mit Boko Haram in Verbindung gebracht. Das Verfolgungsmuster ist insgesamt jedoch viel komplexer und darf nicht auf Ermordungen von Christen seitens militanter islamistischer Gruppen reduziert werden. Das trifft besonders auf die zwölf nördlichen Scharia-Bundesstaaten zu, in denen lokale Behörden und die Gesellschaft Christen kaum Raum für das Leben ihres Glaubens lassen. Gewalt geht zudem von muslimischen Fulani-Viehhirten aus, die im zentralen Gürtel des Landes Überfälle auf christliche Häuser durchführen. Alle Christen sind von dieser Triebkraft betroffen, am stärksten jedoch Christen muslimischer Herkunft. Es kann sehr gefährlich sein, als Christ im Norden Nigerias zu leben.

    Die Scharia-Gesetzgebung wird in zwölf mehrheitlich muslimischen Staaten angewandt.

    Dort ist es illegal, vom Islam zu einem anderen Glauben zu wechseln und Christen wird häufig deutlich gezeigt, dass sie nicht willkommen sind.

    Organisiertes Verbrechen und Korruption:

    Nigeria ist eines der korruptesten Länder der Welt. Auf dem Index von Transparency International für 2017 wird Nigeria auf Rang 148 geführt. Eine große Anzahl Regierungsbeamter und privater Gruppen sind an Korruption und kriminellen Aktivitäten beteiligt. Kriminelle Netzwerke sind in Erpressungen und Entführungen verwickelt. Korrupte Beamte sind mitverantwortlich für die schwache und wirkungslose Reaktion nigerianischer Regierungstruppen auf Angriffe gegen Christen durch islamische Gruppen. Der Einfluss krimineller Netzwerke im Land geht über die Landesgrenzen hinaus und hat internationale Auswirkungen.
    Von wem geht die Verfolgung aus?

    Die Feindschaft gegenüber Christen wird häufig durch extremistische islamische Lehren und deren Ausübung geschürt. Das wird durch die Tatsache verstärkt, dass der Islam die dominierende Religion im nördlichen Teil Nigerias ist, während im Süden das Christentum vorherrscht. Die Rivalität zwischen ethnischen Gruppen im Süden…

    mehr hier:

    https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/nigeria

    …!!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Der Koran mit seinen Gewaltsuren ist auch ein Freibrief für alle gewalttätigen Verbrecher im Namen einer „höheren Autorität“ zu morden, rauben und vergewaltigen und Krieg zu führen. Man braucht nur Moslem zu sein und darf sich dann benehmen wie die Sau. Mohamed war ein Verbrecher und hat eine Verbrecherreligion gegründet.

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  6. Freya schreibt:

    Das ist eine einzige Katastrophe. Aber wir wissen es ja und nicht erst heute werden die Christen verfolgt und getötet. Darum war es ja so wichtig, das wir Christen unsere Werte und unser Leben innnerhalb einer geschützten Zone leben konnten. Das war für mich grundsätzlich Europa. Selbst im kalten Krieg hatte man noch das Gefühl, hier in Europa kann einem zumindest kein Kopfabschneiden aus religiösen Gründen geschehen. Das war eben etwas, das weit weg passierte, aber nicht denen, die hier blieben. Hier hatten wir uns auf ein verbindliches Miteinander geeinigt, das auf christlichen Werten basierte und genau aus diesem Grund auch andere Religionen unter einen gewissen Schutz stellte oder sagen wir, ihnen eine Daseinsberechtigung einräumte.
    Uns, ja auch uns Christen in diesem Land, jetzt diesen Schutz zu entreißen ist unvorstellbar aber wahr geworden. Sie haben die Wölfe reingelassen und schauen nun weg, wenn jeden Tag Schafe gerissen werden und auf den Straßen verbluten. Man könnte verzweifeln, und man fragt sich, wieso das alles so ist. Wenigstens hat man die Gewißheit, wer bei dieser schrecklichen Verfolgung die Guten und wer die Bösen sind. Wer sich an Christus derart stößt, das er seine friedfertige Lehre verachtet und seinen Anhängern nach dem Leben trachtet kann nur aus der Hölle sein.
    „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“…. und ich denke, wir haben erkannt. Also richtig wählen gehen, auch wenn man will, das Europa christlich orientiert bleibt.
    (Nicht zu verwechseln mit dem, was eine Raute des Grauens als christliche Werte verkauft. )
    Danke für den Artikel, der eine deutliche Sprache spricht. „Wer Augen hat, der sehe……“
    mit patriotischen Grüßen von Freya
    ps, mal sehen, ob das hier mal durchkommt. Meine Kommentare verschwinden wie durch Zauberhand 😉

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  7. Ulfried schreibt:

    Was ist eigentlich Religion? Jesus Christus sagte es uns eindeutig:
    Johannes 14,5-10
    5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen?
    6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
    7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.
    8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.
    9 Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?
    10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke.

    Woran erkenne ich die einzig wahre Religion?
    Markus 12,29-31
    29 Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
    30 Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.
    31 Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
    Jeder der von Religionen (Plural) faselt ist damit widerlegt und das tun Freimaurer wie Bergoglio, Marx und andere „WÖLFE IM SCHAFSPELZ“.
    Am gelindesten säuselt der Antichrist wenn es sich „ATHEIST“ nennt.
    Deutlicher wird der „ATHEIST“ wenn er sich mit Kommunist, Sozialist, Nationalsozialist, Moslem, ZEUGE JEHOVAS“ und anderen unchristlichen Attributen schmückt.
    Peter Helmes schreibt Zitat:
    Die Brutalität, mit der z. B. Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte (…)
    Lieber Peter, hier muß ich widersprechen:
    Es gibt keine Islamisten, sondern in dieser Branche nur Muslime, die ein und denselben Koran zur Grundlage haben und diesen mehr oder weniger praktizieren, Punkt.
    Ich habe (jetzt Rentner) einen Kollegen (Muslim) für den ich ab und zu LKW fahre wenn er verhindert ist, im Auftrag meines ehemaligen Chefs.
    Vor ein paar Wochen haben wir einen Abend mit Frauen miteinander verbracht.
    Als der Alkohol ihm ein bißchen die Gedanken trübte, behauptete er, daß der Islam die friedlichste „Religion“ der Welt ist und zog dabei ein Messer aus der Hosentasche.
    Als er dann noch ankündigte, daß er mich zum Islam überreden werde habe ich ihn rausgeschmissen.
    Jeder der sich Christ nennt und gegen die zehn Gebote verstößt die unser Gott in Jesus Christus zum Doppelgebot der Liebe zu Gott und den Nächsten zusammenfaßte ist – KEIN CHRIST!!
    Jesus: „AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN!“
    Wer als Muslim jedoch den Koran praktiziert… ( Sure 2, Vers 191):
    „Und tötet sie, (die Ungläubigen) wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.“
    … der ist ein wahrer Moslem.
    Atheistische Freimaurer bereiten denen hier eine gute Basis.
    Was viele nicht wissen, Hitler und Suite haben mit Moslems gut zusammen- “gearbeitet“.
    Mit der selbsternannten „ANTIFA“ kommt schleichend der Faschismus in ROT- GRÜNER Verbrämung zurück Ignazio Silone:
    Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»
    Wenn in Deutschland öffentlich Scharia – Urteile vollstreckt werden, haben wir Merkels Integration erreicht.
    Gruß Ulfried

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat von Ulfried: „Peter Helmes schreibt Zitat:
      Die Brutalität, mit der z. B. Islamisten gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte (…)
      Lieber Peter, hier muß ich widersprechen:
      Es gibt keine Islamisten, sondern in dieser Branche nur Muslime, die ein und denselben Koran zur Grundlage haben und diesen mehr oder weniger praktizieren, Punkt.“
      Genauso ist es Ulfried. Es gibt keine guten Moslems. Alle erkennen den gewalttätigen Koran an, ansonsten sind sie keine Moslems. Der Islam ist eine Terrorideologie zur Machtgewinnung und Machterhaltung deren religiöse Führer.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Völlig richtig. Das Wort ‚Islamismus‘ – ist doch eine Erfindung zur Verdummung und Verschleierung – pure ‚Taqquiyya‘ –
        um islamische Mordtaten und Gewaltgesinnung herunterzuspielen!

        Ber ‚böse‘ Islamismus – aber der ‚gute‘ Islam. – Mit Islamismus‘ haben wir selbstverständlich nichts zu tun ….

        Nichts als Verdummung und Täuschung!

        Es gibt nur einen Islam, und was der will, steht hinreichend deutlich im Koran.
        ‚gelbkehlchen‘, Du hast, hat meine ich, hier gerade erst etliche Zitate gebracht.

        Schon das Wort ‚Islamismus‘, weil Täuschung, sollte unbedingt vermieden werden!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nebenbei auch:

        Das Wort ‚muslim‘ hat im Deutschen nichts zu suchen.

        ‚Muslim‘ ist die englische Bezeichnung für ‚Moslem‘.

        Im Deutschen hat das nichts zu suchen, aber es klingt doch so niedlich!

        Im Deutschen heißt es eben ‚Moslem‘ oder ‚Mohammedaner‘.

        Ich freilich bevorzuge meist die Bezeichnung ‚Mohammel‘.
        Paßt irgendwie nach Sitten und Gebräuchen.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Und – a‘ propos Mohammels – wie bestellt:

          Heute finde ich zum zweiten Mal ein (Hochglanz-)Flugblatt in meinem Briefkasten – der sog. Ahmadiyya – ‚Gemeinde‘ nämlich, das für die ‚Muselei‘ wirbt:

          TOLL: „Wir sind alle Deutschland“! – Und auch die niedlichen ‚Muslime‘ dürfen nicht fehlen:
          „#Muslime für Deutschland“

          Und schöne Sprüche: „ … wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet ….“

          [‚Der Heilige Koran‘, 5:33]

          Ach ja? – 5: 33 ? Schon mal was von ‚Abrogation‘ gehört?

          Und die zahlreichen Messeropfer der ach so friedlichen zugedrungenen Bereicherer wird es freuen, daß mit ihnen zugleich die ‚ganze Menschheit‘ abgestochen worden ist!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hallo c_c, schön dich mal wieder zu hören. Du warst krank, ich wünsche dir gute Besserung. Dann dein Zitat: „Und schöne Sprüche: „ … wenn jemand einen Menschen tötet, so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet ….“

          [‚Der Heilige Koran‘, 5:33]“

          Und im Gegensatz dazu die vielen Mord- und Gewaltaufrufe im Koran. Diese Widersprüchlichkeit ist für mich ein starker Hinweis, dass der ganze Koran niemals von Gott kommen kann. Wenn der Schöpfergott eine Botschaft an uns richten würde, würde er sicher nicht uns mit Widersprüchlichkeiten verwirren. Dieser Verbrecher Mohammed hat sich das alles aus den Fingern gesogen, um seinen elenden dreckigen überstarken Machtinstinkt und Geltungstrieb zu befriedigen.

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  8. gelbkehlchen schreibt:

    Dieser Papst Franziskus ist ein elender dreckiger Ausbeuter. Er knüppelt die guten und fleißigen Menschen zu Gunsten der faulen Schmarotzer, Terroristen, Messermörder und Vergewaltiger. Er unterdrückt das Gute zu Gunsten des Bösen. Er ist ein Arschloch. Hier der Beweis:
    https://katholisches.info/2019/05/04/papst-franziskus-gegen-die-souveraenitaetsbewegung/

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Obwohl ich ein starker Kritiker der katholischen Kirche bin, bin ich mit einem kleinen Zipfel immer noch in der katholischen Kirche, denn sie gehört zu meinem Ursprung, ich bin im katholischen Sauerland geboren und aufgewachsen und im katholischen Münsterland aufgewachsen. Ich bin auch immer noch nicht aus der katholischen Kirche ausgetreten.
    Deshalb für mich selbst und für die Katholiken hier im Forum, besonders für Peter Helmes, Freya und Ulfried habe ich einige Passagen aus dem Katechismus der katholischen Kirche (KKK, Weltkatechismus, http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM) zusammengestellt, die zum Widerstand gegen eine ungerechte Autorität aufrufen, in diesem Fall speziell Papst Franziskus:
    2242 Der Bürger hat die Gewissenspflicht, die Vorschriften der staatlichen Autoritäten nicht zu befolgen, wenn diese Anordnungen den Forderungen der sittlichen Ordnung, den Grundrechten des Menschen oder den Weisungen des Evangeliums widersprechen. Den staatlichen Autoritäten den Gehorsam zu verweigern, falls deren Forderungen dem rechten Gewissen Widersprechen, findet seine Rechtfertigung in der Unterscheidung zwischen dem Dienst Gottes und dem Dienst an der staatlichen Gemeinschaft. „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!“ (Mt 22,21). „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29).
    „Wo … die Staatsbürger von einer öffentlichen Gewalt, die ihre Zuständigkeit überschreitet, bedrückt werden, sollen sie sich nicht weigern, das zu tun, was das Gemeinwohl objektiv verlangt. Sie haben jedoch das Recht, ihre und ihrer Mitbürger Rechte gegen den Mißbrauch der staatlichen Autorität zu verteidigen, freilich innerhalb der Grenzen des Naturrechts und des Evangeliums“ (GS 74,5).

     2243 Bewaffneter Widerstand gegen Unterdrückung durch die staatliche Gewalt ist nur dann berechtigt, wenn gleichzeitig die folgenden Bedingungen erfüllt sind: (1) daß nach sicherem Wissen Grundrechte schwerwiegend und andauernd verletzt werden; (2) daß alle anderen Hilfsmittel erschöpft sind; (3) daß dadurch nicht noch schlimmere Unordnung entsteht; (4) daß begründete Aussicht auf Erfolg besteht und (5) daß vernünftigerweise keine besseren Lösungen abzusehen sind.

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    • Ulfried schreibt:

      Bravo Gelbkehlchen, wir müssen unsere katholische Kirche nicht aufgeben sondern zurückerobern. Dabei können wir auf die Solidarität unserer Brüder und Schwestern der orthodoxen Ostkirchen zählen – besonders der russischen, die nach dem Zusammenbruch der faschistischen Sowjet- Diktatur rasant erstarkte. Grade war Franziskus in Bulgarien, die orthodoxen Christen haben ihn nicht empfangen. Re- Form heißt:
      Zurück zur alten Form. Und das ist die katholische Kirche vor dem 2. vatikanischen Konzil.
      Papst Pius XII. war ein Kämpfer für den Glauben und Menschlichkeit.
      Als er seine berühmte Ansprache an die Welt hieit – in dem Augenblick änderte sich der Kriegsverlauf des 2. WK.
      Es gibt heute ehrliche und anständige Kardinäle, Bischöfe, Pfarrer und Diakone. Diese sollten wir unterstützen. Bspw. Kardinal Müller, den Bergoglio weggebissen hat.
      Wenn wir selbst das Richtige tun, können wir das Dilemma abwenden – davon bin ich fest überzeugt!
      Als nächstes stehen EU- Wahlen an, hier können wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung praktizieren.

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  10. pogge schreibt:

    Grausamste Atheistenverfolgung und Christenverfolgung in Nigeria, Niger, Sudan, Libyen durch islamische Moslems !

    Atheisten und Christen wie Dönner-Kebab gegrillt !

    Ich kann bestens verstehen, wenn sich der eine oder andere Leser weigert, diese Nachricht zu glauben. In meiner nunmehr 12jährigen ununterbrochenen Beschäftigung mit dem Islam bin ich ebenfalls nahezu täglich auf Nachrichten über den Islam gestoßen, die ich anfänglich als Horror-Geschichten aus 1001 Nacht abtat.

    Jede einzelne Nachricht – wie etwa die Erlaubnis, mit Toten zu schlafen, Sex mit Tieren zu haben, ja sogar Sex mit Säuglingen zu haben – hat sich jedoch neben zahllosen nicht minder perversen Tatsachen bestätigt.

    Die wenigsten Moslems wissen darum – und die wenigsten Moslems haben je den Koran gelesen. Entweder weil sie des Lesens und Schreibens unkundig sind, oder weil es verboten ist, den Koran in einem anderen als der arabischen Originalsprache zu lesen. Bei einer Anzahl von geschätzten 200 Millionen Arabern fallen damit schon mal 1 Miiliarde Moslems weg, die den Koran gelesen haben. Und damit einen Allah und Propheten anbeten, den sie nicht wirklich kennen.

    Libyen: Christen zu Sklaven gemacht, Ihnen Organe entnommen – und Sie anschließend wie Döner-Kebab gegrillt !

    Was sich – wie es sich bei der folgenden Geschichte geradezu aufdrängt -dass es sich um einen Bericht über eine drittklassigen Hollywood-Horrorfilm handele, hat sich tatsächlich ereignet.

    Der ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode berichtete die International Business Times am vergangenen Mittwoch., dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden,

    “75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, Ihre Körper wurden verstümmelt und wie Dönner-Kebab geröstet ! Sie stammen aus dem südlichen Nigeria”,

    so der ehemalige Kulturminister.

    Wie gewohnt schweigen die Kirchen zur Verfolgung von Christen

    Nun werden wir vergebens auf ein Wort der beiden Kirchen warten, die diese teuflischen Untaten verurteilen. Sie kollaborieren ja – immer mehr Deutsche bekommen das dank der Alternativmedien wie diesem hier mit – lieber mit den Mördern von Christen als dass sie sich, wie es sich gehörte und wie es ihre eigentliche Aufgabe wäre, schützend vor die in der gesamten islamischen Welt gnadenlos verfolgten Christen stellen.

    Franziskus hat noch nie mit von Moslems verfolgten Christen gebetet

    Den Gipfel der westlichen vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam bildete die geradezu psychopathologische “Entschuldigung” des Papstes bei den Rohingyas für deren Vertreibung aus Burma. Anläßlich seines Besuchs in Ostasien betete Franziskus, der Papst, der Europa am liebsten vollständig islamisieren würde (“Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran.”), mit bengalischen Moslems um Vergebung für das ihnen angetane Unrecht.

    »Wir sind euch nahe«, sagte der Papst improvisiert. »Im Namen aller, die euch Böses getan haben, und im Namen der Gleichgültigkeit der Welt bitte ich um Vergebung.« (Quelle)

    Dieser Papst ist nicht nur einer der Haupt-Drahtzieher der Überschwemmung Europas mit Abermillionen Moslems – er ist auch größenwahnsinnig, irre – und im zutiefst unchristlich.

    Größenwahnsinnig, weil er sich nicht entschuldigen kann für ein Unrecht, das weder er noch andere Christen getan haben. Irre, weil er offenbar aus Tätern Opfern macht.

    Seit Jahrzehnten besiedeln bengalische Moslems aus Bangladesh ohne Erlaubnis das benachbarte buddhistische Burma, vergewaltigen tausende buddhistische Frauen, töten deren Männer, verüben Massaker gegen Burmesen – und fordern einen eignen Staat in Burma.

    Dass die Medien diese Bengalen zu einem eigenen Volk, den Rohingyas, stilisiert haben, ist eine Wiederholung dessen, was sie vor Jahrzehnten mit den Palästinensern machten. Diese gibt es nicht. Palästinenser sind Araber.

    Der deutsche Autor Tomas Spahn hat diesen Fakt in einem hervorragenden Artikel zusammengefasst, den ich vor kurzem übernommen haben (Quelle)

    Die Vertreibung der „Rohingya“ ist jedenfalls eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde (Man muss in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).

    Dass die UN die “Rohingyas” als die “verfolgteste Minderheit der Welt” bezeichnet, ist allein das Werk der übermächtigen islamischen OIC (der Vereinigung von 57 islamischen Ländern in der UN) – die im Prinzip jeden UN-Beschluss diktieren kann.

    Und ein Meisterstück der islamischen Taqiya: Jene, die die eigentlichen Verfolger und Schlächter von Minderheiten sind (Jahr für Jahr töten Moslems über 100.000 Christen in islamischen Ländern), haben es geschafft, sich als die wahren Opfer von Verfolgung darzustellen.

    Und Franziskus ist zutiefst unchristlich, weil er sich noch nie schützend vor der eigentlich verfolgtesten Minderheit dieser Welt, seinen christlichen Brüdern und Schwestern in den islamischen Ländern, gestellt hat.

    Diese sind ihm ganz offensichtlich egal. Lieber wäscht wer die Füße nach Europa gekommener moslemischer Flüchtlinge, als dass er dies bei nach Europa entflohenen christlichen Flüchtlingen tut. Die, wenn sie Glück haben, nicht von der islamischen Mehrheit auf hoher See von Bord geworfen und dem Tod durch Ertrinken anheim gegeben werden.

    Man darf also sicher sein, dass weder die deutschen Pharisäer Bedford-Strohm, Marx oder die Exbischöfin und Liebling aller Linken und verblendeten Gutmenschen, Margort Käßmann, zu diesem furchtbaren Schicksal der nigerianischen Christen etwas sagen werden, die als gebratenes Kebab endeten.

    Möge sich die Hölle auftun und alle christlichen Pharisäer, mit dem Papst an der Spitze, samt den verlogenen Medien und Politikern in sich aufsaugen und auf alle Ewigkeit verschlingen!

    Libyen: Christen wie Kebab gegrillt

    Chistliche Afrikanische Migranten, die von libyschen Moslem-Banden gefangen genommen wurden, wurden wie Dönner-Kebab gegrillt !

    Ein ehemaliger nigerianischer Regierungsbeamter hat eine Geschichte erzählt, wie muslimisch-libysche Sklavenhändler afrikanische Migranten gefangen genommen und “wie Kebabs” gegrillt haben.

    Die ehemalige Kulturminister für Nigeria, Femi Fani-Kayode, sagte, dass viele Migranten aus Afrika über das Mittelmeer gereist sind, um ihr Leben zu verbessern, aber viele stattdessen versklavt wurden, berichtete die International Business Times am Mittwoch. Drei von vier Menschen, die von diesen Banden gefangen genommen wurden, stammen aus dem südlichen Nigeria, sagte Fani-Kayode. Nigeria hat laut Pew Research Center die grösste christliche Bevölkerung in Afrika.

    “75% der Menschen, die in Libyen in die Sklaverei verkauft wurden, hat man die Organe entnommen, ihre Körper wurden verstümmelt und wie Kebab geröstet. Sie stammen aus dem südlichen Nigeria”, schrieb Fani-Kayode. “Lebenig gegrillt! Das ist es, was Libyer Afrikanern in Subsahara antun, die nach einem Transit nach Europa suchen !”

    Fani-Kayode argumentierte, dass die Beseitigung von Gaddafi ein Machtvakuum geschaffen habe, das libysche Kriminelle gerne füllen würden.

    “Das grösste Unglück, das Afrika in den letzten 20 Jahren heimgesucht hat, war der Mord an Muammar Gaddafi in Libyen”, schloss er.

    Der Mord an Gaddafi ist das Werk westlicher Regierungen, sowie des Bundesrates im Jahr 2011, der zum Krieg in Libyen seinen Beitrag lieferte und deshalb eine Mitschuld an den vielen Toten trägt. Hauptverantwortlicher für die Zustände in Libyen ist jedoch die NATO, die dort zahlreiche Kriegsverbrechen beging.

    Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/30806-Libyen-Christen-wie-Kebab-gegrillt.html

    Atheisten und Christen wie Dönner-Kebab gegrillt in Libyen und Afrika !

    http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/30806-Libyen-Christen-wie-Kebab-gegrillt.html

    http://www.sueddeutsche.de/politik/afrika-ein-sklave-fuer-dollar-1.3772216

    https://www.ibtimes.co.uk/african-slaves-mutilated-cooked-like-kebabs-by-libya-gangs-1649495

    https://d.ibtimes.co.uk/en/full/1628416/migrants-libya-italy.jpg?w=736&f=4c4f56b0297cab146fe6aba97e0069a1

    Islamische Kriegsverbrechen in Sudan und Südsudan und Afrika !

    http://www.dw.com/de/kriegsverbrechen-und-kannibalismus-im-s%C3%BCdsudan-angeprangert/a-18812860

    http://www.peaceau.org/uploads/auciss.final.report.pdf

    Ruanda, Der Brutale Völkermord-Krieg der Islamischen Hutus an den Christlichen Tutsis in Ruanda !

    https://www.welt.de/geschichte/article126452097/Macheten-und-Sensen-Bilder-vom-Ruanda-Genozid.html

    Bürgerkriege und Völkermorde in Uganda durch Rebellenanführer Ongwen und seiner Terror-Armee in Uganda !

    https://www.n-tv.de/politik/Rebellenfuehrer-Ongwen-steht-vor-Gericht-article19265201.html

    Die Bürgerkriege, Massenmorde, Vergewaltigungen und Kannibalismus in Liberia !

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/kinderherzen-verspeist-general-gesteht-kannibalen-rituale-vor-dem-kampf-a-530689.html

    Über die verschwiegenen Völkermorde von Afrikanern in Afrika – Kriege und Religionskriege(!) in Afrika mit entsetzlichen Grausamkeiten !

    https://conservo.wordpress.com/2018/01/15/kriege-und-religionskriege-in-afrika-mit-entsetzlichen-grausamkeiten/

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  11. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  12. Pingback: Kommunalwahlen in England: Alt-Parteien vor dem Abgrund – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  13. Pingback: Kommunalwahlen in England: Alt-Parteien vor dem Abgrund – website-marketing24dotcom

  14. Pingback: Grausamste Christenverfolgung in Nigeria – und der Papst küsst Moslems die Füße | 99 Thesen

  15. janwog schreibt:

    Der Westen ist mehr oder weniger unterschwellig antichristlich. Die Christen Feinde wissen es und koennen ungehemmt wirken.

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    • POGGE schreibt:

      @Janwog

      Werter Janwog

      Der Westen, Die Westliche Welt ist mehr oder weniger Schon immer von Anfang an unterschwellig Antichristlich an den aller Höchsten Führungsspitzen der Gesellschaftlichen Machteliten ! Die Christen Feinde wissen es und können ungehemmt wirken !

      Die Alte Römische Sol-Invictus-Kult-Regilion des Römischen Adel’s wurde vom Römischen Adel weiterhin heimlich beibehalten auch nach der Einführung des Christentum’s für dass einfache Untertanem-Volk als Staatsregilion des Römischen Reich’s !

      Die Heutigen EU-Herrscher der EU und die Heutigen EU-Machteliten wollen Heute den Islam als Staatsregilion für dass Untertanen-Volk, Untertanen-Vieh in der EU einführen, ABER FÜR SICH SELBST WOLLEN diese Heutigen EU-Herrscher und diese Heutigen EU-Machteliten weiterhin Ihren Freimaurerischen Sol-Invictus-Kult weiterhin als Ihre eigene Geheime-Regilion der EU-Herrscher und der Heutigen EU-Machteliten weiterhin für SICH Selbst weiterhin BEIBEHALTEN !!!!

      Freimaurerische Römische Sol-Invictus-Kult-Regilion für die EU-Herrscher und EU-Machteliten als deren Geheim-Regilion und ISLAM für die breiten Massen des Untertanen-Volk’s oder für die breiten Massen des Untertanen-Vieh’s der EU !!!!

      Bereits dass Alte Römische Kaiserreich und dessen Römische Adelsfamilien-Clans hatten bereits vor mehr als über 2000 Jahren Umfangreiche Private Geheimdienste-Netzwerke und Römische Spionageringe betreiben denen auch Jesus Christus in die Fänge ging !

      Die Römische Spionage gegen Jesus Christus !

      Die Bibel ist einer der ältesten überlieferten Texte über Spionage, was auch Geheimdienst-Historikern und der CIA aufgefallen ist. Jesus Christus wurde von Behörden und Spitzeln gezielt überwacht, sein Umfeld infiltiert. Nur durch die Tradecraft und Spionageabwehr von Jesus Christus ist überhaupt das letzte Abendmahl überliefert.

      Auch schon dass Alte Römische Kaiserreich hatte Professionelle Geheimdienste vergleichbar mit KGB, NKWD, MfS, STASI, CIA, SIS und MOSSAD welche dass Untertanen-Volk überwachten und ausspionierten und denen waren auch Jesus Christus in die Fänge gegangen !

      Die Römische Spionage gegen Jesus Christus !

      Die weiteren Gesellschaftlichen Entwickelungen im Römische Kaiserreich 300 Jahren später wie der Römische Kaiserliche Adel dass Christentum unter Kontrolle bekamm und für sich nutzbar machte !

      Warum dass Römische Papstum in Rome den Christen ofte immer wieder in den Rücken Gefallen ist !

      Warum der Vatikan schon immer so weit entfernt war von den Gläubigen Christus, dafür aber der Vatikan fast immer so nah war an den Kaisern, Königen, Adeligen, Herrschern, Mächtigen, Politikern, Bankern und Machteliten vom Altertum bis Heute, welche mit dem Christentum nichts am Hut hatten in Ihrem persönlichen Wirken und Werken !

      Das Römische Erbe und Katholische Erbe der Europäischen Union und des gesamten Westens !

      http://recentr.com/2019/04/16/das-roemische-und-katholische-erbe-bei-der-europaeischen-union-und-dem-gesamten-westen/

      Das Römische Erbe und Katholische Erbe der Europäischen Union und des gesamten Westens !

      Während die Europäische Union immer weiter von linker Politik und Massenmigration bestimmt wird, müssten eigentlich Katholiken lautstark protestieren, aber stattdessen sehen wir aus dem Vatikan Verlautbarungen, die der linken Politik und der Migration eine religiöse Stütze geben. Wir haben natürlich längst nicht mehr den alten militaristischen Vatikan, der seine eigenen Streitkräfte mobilisiert und in alle Lebensbereiche der Gläubigen hineinregieren will. Aber was genau ist der Vatikan heute? Welche Stellung hat er im weltweiten Machtgefüge? Und warum wehrt er sich nicht gegen Sozialismus und Massenmigration?

      Immer mehr angebliche Rechtsextreme und angebliche Rechtsterroristen kommen auf den Geschmack, mit Symbolik und Getöse an die alte Tradition der Tempelritter anzuknüpfen, um neue Kreuzzüge gegen Muslime zu kämpfen. Von ausgebrannten Psycho-Wracks wie Anders Breivik in Norwegen und Brenton Tarrant in Neuseeland bis hin zu neurechten Eurasiern, die sich in Gruppen organisieren und als ein römisch-christlicher Ritterorden anbandeln wollen mit den orthodoxen Christen in Russland.

      Bild: Das Manifest von Breivik, der mit Neu-Templern im Bunde sein will

      Der echte Vatikan, die angeblich echte Katholische Kirche, gibt sich hingegen heute lammfromm, harmlos, zunehmend sozialistisch und migrationsfreudig.

      In Deutschland, wo die CDU mit der Katholischen Kirche überlappt, sahen wir eine besonders ausgeprägte Passivität angesichts der offenen Grenzen. Helmut Kohl, ein Weichensteller für die Europäische Union und für die Auflösung Deutschlands, bekam 1991 den Coudenhove-Kalergi-Preis der sog. „Paneuropa-Union“ von Otto von Habsburg verliehen. Die EU will sich erweitern zu einer Mittelmeer-Union und spricht vom „Mare Nostrum“ und einer Art neuem Rom. Im alten Rom konnten unterschiedliche Völker zu Römern werden und ihre Kultur behalten, solange sie sich der römischen Zentralregierung unterwarfen und Steuern zahlten.

      Manche im Internet werten dies als Beleg für eine Vatikanische Weltverschwörung, die hinter der EU steckt, andere hingegen verweisen auf das seltsame Geschreibsel von Richard von Coudenhove-Kalergi um zu argumentieren, dass es sich um eine jüdische Weltverschwörung handele.

      Die Organisation Paneuropa-Union, die Helmut Kohl via Otto von Habsburg einen Kalergi-Preis verliehen hat, startete 1922 als die Habsburger und die katholische Kirche längst den Machtkampf gegen die Welfen verloren hatten. Das Geld für Paneuropa kam von Leuten aus einem Welfen-dominierten Umfeld wie Max M. Warburg, Robert Bosch, das Aufsichtsratsmitglied der IG Farbenindustrie Wilhelm Ferdinand Kalle, und Hermann Bücher, Geschäftsführer beim Reichsverband der Deutschen Industrie und späterer AEG-Vorstand. Begeisterung zeigte auch Winston Churchill, dessen Familie über Generationen hinweg dem britischen Welfen-Thron diente und bis zu den Marlboroughs zurückgeht.

      Otto von Habsburg schien sich der neuen Weltordnung der Welfen zu fügen. Er war in seiner Kindheit kurzzeitig Kronprinz des Reiches Österreich-Ungarns, das 1918 zerbröselte. Richard Coudenhove-Kalergis Vorfahren waren böhmischer und byzantinischer Adel. Er war Freimaurer, Schwafler und Trommler für die Idee von Vereinigten Staaten von Europa.

      Was ist wirklich der Umfang des Römischen Erbes und Katholischen Erbes in Europa und der Welt heute ?

      Das Römische Reich, der Sol-Invictus-Mithras-Kult und das Christentum !

      Das Römische Reich, der Sol-Invictus-Mithras-Kult und das Christentum !

      Das im Mittelmeerraum dominierende Römische Reich erlebte einen gravierenden Wandel, als Kaiser Konstantin der Große sich rund 300 Jahre nach der Geburt von Jesus Christus für das Christentum erwärmte, das zu Konstantins Zeit nur eine Minderheit von etwa 10% darstellte. Die Quellenlage zu der Frage nach dem Warum ist sehr chaotisch und bot immer Anlass zu wilden Spekulationen. Es gelang ihm schließlich, die Alleinherrschaft über das Römische Imperium an sich zu reißen. Ursprünglich begeisterte sich Konstantin für den geheimen Mithras-Kult und den Sonnengott Sol Invictus, der an den griechischen Gott Helios angelehnt war und am 25. Dezember gefeiert wurde, ein Datum das man später als christliches Weihnachtsfest festlegte. Sol Invictus hing zusammen mit dem Mithras-Mysterien-Kult, der sehr exklusiv und hoher Geheimhaltung unterworfen war. Es gab sieben verschieden hohe Stufen oder Mitglieds-Grade, die man erreichen konnte, die Treffen fanden in verborgenen Höhlen-Tempeln statt, Frauen waren ausgeschlossen. Das erinnert an alle modernen Geheimgesellschaften, die sich auf verschiedene uralte Mysterien beziehen. Keine öffentliche, gewöhnliche Forschung heutzutage kennt die tatsächlichen Inhalte des Mithraskultes, sondern deutet nur überlieferte Artefakte und spärliche Beschreibungen von damals. Den neu aufgenommenen Mitgliedern wurde ein großes Geheimnis angekündigt, das ihnen irgendwann offenbart werde. Initiations-Reliefs aus Capua lassen sich beispielsweise so deuten, dass die Aufnahme in den Kult mit schmerzhaften Ritualen durchgeführt wurde. Manche christliche Texte beschreiben den Mithras-Kult als satanistisch, sind aber leider nicht wirklich zuverlässig, sondern stark gefärbt.

      Vom modernen Britischen-Angloamerikanischen (Welfischen) Freimaurertum beispielsweise sind inwischen alle gängigen schriftlichen Ritus-Texte an die Öffentlichkeit durchgesickert. Allerdings ist bekannt, dass sich bestimmte Mitglieder beispielsweise für alt-ägyptische Mysterien begeistern und sich diese Begeisterung widerspiegelt in Obelisken und Pyramiden, die die Freimaurer gerne benutzen. Die Bauwerke der Freimaurer ähneln altgriechischen und altrömischen Gebäuden. Die Freimaurer mussten nach außen und teils nach innen immer den Eindruck erwecken, kompatibel mit dem Christentum und anderen gängigen, gewöhnlichen Religionen zu sein. Je weiter man als Freimaurer in die Mysterien eintaucht und die Grade durchläuft, umso näher glaubt derjenige, Geheimnissen näher zu kommen, die beispielsweise übermenschliche Kräfte oder gar eine Selbstvergöttlichung möglich machen sollen. Mitglieder des Mithras-Kults waren nicht nur die römischen Herrscher, sondern auch Legionäre, diverse Staatsdiener, Kaufleute und sogar vereinzelt Sklaven, also genau die breite Mischung an Personen, die auch für das moderne Britischen-Angloamerikanischen Freimaurertum angeworben wurde um eine verdeckte Kontrolle auszuüben über den gesamten Staat und die gesamte Bevölkerung. Der Mithras-Kult war vielleicht ein Meilenstein des Geheimdienstwesens und wurde später, auch nach dem Zerfall des Römischen Reiches, weiterpraktiziert und kopiert für weitere Geheimgesellschaften.

      Bild: Eine der wenigen überlebenden Kultstätten des Sol-Invictus-Mithras-Kults

      War Kaiser Konstantin wirklich vom Mithras-Kults bzw. Sol-Invictus-Kult übergewechselt zum Christentum oder nur zum Schein ! Wollte er ein braves Christentum für die Massen und den Sol-Invictus-Mithras-Kult für die Eingeweihten? So ähnlich verhielt es sich nämlich mit vielen modernen Geheimgesellschaften wie dem Freimaurertum hannoveranisch-britisch-welfischer Prägung: Die Massen bekamen das Christentum, die Eingeweihten das Freimaurertum inklusive alter Mysterien.

      Der Mithras-Kult verschwand aus gewöhnlichen überlieferten Quellen der damaligen Zeit, was aber einfach daran liegen konnte, dass Konstantin und seine Nachfolger befohlen hatten, dass nichts mehr vom Kult nach außen dringen durfte.

      Im britischen Museum oder im deutschen Heidelberg findet man heute noch Artefakte. Möglicherweise besitzen Adelige seit langer Zeit Mithras-Artefakte, die der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Der weltberühmte Bergünder der Psychoanalytik, Carl Gustav Jung aus dem 19. und 20. Jahrhundert, war ein bestätigter moderner Anhänger des Mithras-Kults, hielt viele Rituale ab um göttlich zu werden und ließ sich finanzieren von Edith Rockefeller. Jung beeinflusste zahllose Personen und vor allem große protestantische christliche Kirchen.

      Erst unter der Herrschaft von Kaiser Theodosius ab 394 wurde das Christentum überhaupt erst Staatsreligion. Es gab im Laufe der Zeit mehrere Teilungen des Römischen Reichs, Bruderkämpfe und die ganze Bandbreite an Intrigen. Das Römische Reich im Westen zerfiel recht bald wegen der Völkerwanderung (vor allem Germanen) und generellem Kontrollverlust, während sich das Reich im Osten noch länger halten konnte, sich noch einmal aufbäumte, dann stark kollabierte und zum Byzantinischen Reich wurde. Im Westen entstanden in dieser spätantiken oder frühmittelalterlichen Phase poströmisch-germanische Nachfolgestaaten auf den Territorien, wo heute beispielsweise Deutschland und Italien sind. Genau dort sahen wir später das Aufkommen diverser Adelsgeschlechter, von denen viele sich als legitime Nachfolger des alten Roms betrachteten. Es besteht der dringende Verdacht, dass bestimmte Familien nicht nur Geld aus dem alten Römischen Reich mitnahmen, sondern vor allem auch erhebliches geheimdienstliches Know How, okkultes Wissen wie etwa um den Mithras-Kult und breiteres Wissen über Herrschaftstechniken. Dummerweise ist die Quellenlage zwischen dem sechsten und dem zehnten Jahrhundert eine Katastrophe. Es fehlt an Aufzeichnungen über so ziemlich alles.

      Das Byzantinische Reich, das aus dem ost-römischen Reich hervorging, hielt sich bis in das 13. Jahrhundert und verfügte über eine auffallend straffe und gut organisierte Bürokratie, wie sie eher in deutlich moderneren Staaten üblich war. Teile der byzantinischen Kultur landeten auch bei den Russen.

      Die Spur nach Russland

      Die Spur nach Russland

      Das russische Moskowiterreich bezeichnete sind bald als „Drittes Rom“ in der Nachfolge Konstantinopels. Auch heute noch in der Putin-Ära gibt es massig Propaganda über das Dritte Rom und die russischen Geheimdienste kontrollieren die orthodoxe-christliche Kirche, die mit den europäischen Rechtskonservativen anbandeln will.

      Iwan III., der Herrscher des Großfürstentums Moskau, heiratete die Nichte von Konstantin XI. und übernahm den byzantinischen Doppeladler als Wappentier. Der russische Doppeladler, ein Symbol das heute noch in Russland von zentraler Bedeutung ist, ist ein byzantinisches Symbol. Ab Iwan dem Schrecklichen haben ich alle russischen Zaren in meinem Buch „Die tiefsten Geheimnisse der Supermächte“ analysiert. Verschiedene europäische Dynastien, darunter auch die preußischen Hohenzollern oder die französischen Bourbonen, versuchten mit allen Mitteln (auch konspirativen), die Kontrolle zu erlangen über den russischen Zarenthron. Geschafft haben dieses Kunststück aber schließlich die Welfen. Das Wort Zar geht zurück auf Cäsar.

      Die osmanischen Sultane beanspruchten ebenfalls das byzantinische Erbe für sich und die Osmanen waren über Jahrhunderte hinweg verwickelt in Kämpfe mit den Russen.

      Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation

      Der fränkische König und spätere Kaiser Karl der Große betrachtete sich, wie viele andere auch, als Nachfolger des alten Römischen Reiches. Die Kaiser-Krönung durch Papst Leo III. im Jahr 800 fand statt am 25. Dezember, also dem Christus-Tag bzw. dem Sol Invictus/Mithras-Tag. Es muss erforscht werden, ob Karl und andere Adelige aus seiner Zeit heimlich den alt-römischen Mithras-Kult weiterführten bzw. kopierten und weiterentwickelten.

      Das sogenannte Heilige Römische Reich auf deutschem Territorium (später mit dem Namenszusatz „Deutscher Nation“) hatte zeitweise eine verhältnismäßig große Ausdehnung mitten in Europa.

      Karl war ein karolingischer Franke. Die Karolinger hatten den sogenannten Merowingern den Rang abgelaufen und dominierten bis etwa 987 Mitteleuropa. Karl konnte sich auf die Bischöfe stützen, die überwiegend aus den lokalen Adelsfamilien stammten. Den Sachsen beispielsweise wollte er seine Form des Christentums aufzwingen.

      Die germanischen Franken wurden zu einer wichtigen Stütze der katholischen Kirche, die selbst nur über den sogenannten „Kirchenstaat“, ein Territorium in Mittel-Italien verfügte.

      Das Heilige Römische Reich war nie ein einheitlicher Nationalstaat mit nationaler Identität, sondern ein Flickenteppich. Auch die römisch-katholische Kirche mischte sich nach Kräften ein. Papst Gregor VII. bannte aus simplen Machtgründen 1075 König Heinrich. Die Fürsten des Heiligen Römischen Reichs auf deutschem Boden bekamen die Panik und forderten von Heinrich, dass er einknickt. Und so machte Heinrich IV. den peinlichen Bußgang nach Canossa, der in die Geschichte einging. In der Folgezeit schwankten die Machtverhältnisse zwischen König/Kaiser, den Fürsten und der katholischen Kirche.

      Die Welfen kommen, Der Welfen-Adel kommt

      1152 wurde Friedrich, der Herzog von Schwaben aus dem Hause der Staufer (das nebulöse Ursprünge hat), zum König des Heiligen Römischen Reichs auf deutschem Boden gewählt. Er stritt sich erheblich mit der katholischen Kirche, errang aber im Frieden von Venedig 1177 einen Deal. Zuhause gab es für Friedrich weitere Probleme, den er hatte sich zerstritten mit seinem Cousin Heinrich, dem Herzog von Sachsen und Bayern aus dem Hause der Welfen. Laut den teilweise unzuverlässigen Quellen „Genealogia Welforum“ und „Historia Welforum“ kommen die Welfen aus der Ecke der Karolinger.

      Die Welfen sicherten sich Einfluss durch taktisches Einheiraten in etablierte Familien. Eine wichtige Operationsbasis wurde neben Bayern und Sachsen auch Braunschweig und Lüneburg, woraus später das welfische Herzogtum und Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg bzw. das Kurfürstentum Hannover wurde. 1714 gelang es, George I. als ersten Hannoveraner auf den britischen Thron zu setzen.

      Als nachweisbarer Urahn der Welfen gilt Welf I. als Graf im frühen 9. Jahrhundert.

      Nach der Familienlegende führen die Welfen ihren Stammbaum bis auf Edekon zurück, einen hunnischen oder skythischen Fürsten zur Zeit Attilas um 450 und Vater des Odoaker.

      König Friedrich (ein Staufer) des Heiligen Römischen Reichs auf deutschem Boden, war erbost darüber, dass sein Cousin Herzog Heinrich von den Welfen Bedingungen stellte für einen Italienfeldzug. Friedrich stürzte Heinrich und man zerschlug das Herzogtum Sachsen und verkleinerte Bayern. Heinrich ging ins Exil nach Südengland.

      Die Konkurrenz zwischen Staufern und Welfen setzte sich fort: Es kam in der Folgezeit zu einer Doppelwahl des Staufers Philipps von Schwaben und des Welfen Ottos von Braunschweig (Otto IV.) zu Königen des Heiligen Römischen Reichs auf deutschem Boden. Der Staufer Friedrich II. galt nicht nur als gleichzeitig als römisch-deutscher Kaiser, sondern auch als König von Sizilien und stand dabei unter der Vormundschaft des Papstes.

      Papst Innozenz III. wollte sich möglichst viel Einfluss sichern. Die katholische Kirche hatte einen eigenen Staatenverbund namens „Kirchenstaat“ bzw. Status Pontificius in Mittelitalien. Der Staufer Phillip wurde ermordet und der Welfe Otto von Braunschweig setzte sich auf deutschem Boden durch und einigte sich (temporär) mit der katholischen Kirche. Philipp und Otto hatten sich zuvor in mehreren Feldzügen bekriegt. ein Attentat war hingegen eine kostengünstige und effiziente Lösung. Man muss davon ausgehen, dass auch damals bereits professionelle Geheimdienstoperationen durchgeführt wurden.

      Bild: Das Wappen von Otto

      Otto spielte Empörung vor über das Attentat und inszenierte sich als Rächer von Philipp. Otto holte sich nicht nur den bestätigten Königstitel, sondern schnappte sich noch Güter von den Staufern verlobte sich mit der zehnjährigen Tochter Philipps namens Beatrix von Schwaben. Die Heirat fand erst später statt als sie 14 Jahre alt wurde. Otto und Beatrix hatten beide einen Welfen als gemeinsamen Vorfahren. Nur drei Wochen nach der Hochzeit verstarb sie.

      Philipp hatte zu Lebzeiten versucht, seine Tochter zu verloben mit dem Neffen von Papst Innozenz III.

      Der Welfe Otto arrangierte sich mit Papst Innozenz III. aber es kam schließlich zum Bruch. Die Welfen hatten alle Hände voll zu tun damit, ihre Positionen zu sichern. 1273 gab es mit Rudolf den ersten römisch-deutschen König aus dem Geschlecht der Habsburger. Die Habsburger arrangierten sich mit Papst Bonifatius VIII.

      1314 gab es einen Herrscher des Römisch-Deutschen Reichs aus dem Haus der Wittelsbacher.

      Der Untergang des Templerordens

      Die Templer waren ein Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit, formell unter Kontrolle des Papstes, mit vielen wichtigen französischen Figuren darin verwickelt.

      Papst Innozenz II. hatte den Orden mit einer erheblichen Machtfülle ausgestattet; unter anderem gab es eine Steuerbefreiung, die Befugnis selbst Steuern einzutreiben, sowie die (indirekte) Erlaubnis zu Zins-/Bankgeschäften. Der Johanniter- oder Hospitaliterorden versuchte wie auch der Malteser-Orden, ebenfalls neue Macht zu erlangen. Es gab auch den sogenannten „Deutschen Orden“ bzw. Deutschherrenorden oder Deutschritterorden. Besonders die Johanniter und Templer standen in heftiger Konkurrenz zueinander.

      Berüchtigt wurden die Vertreibung der Mauren (Reconquista) von der Iberischen Halbinsel durch die Templer. Man verfügte über 15000 Ordensmitglieder und 9000 über ganz Europa verstreute Besitzungen.

      Der französische König Philipp IV. war hochverschuldet (u.a. bei den Templern) und er betrachtete den Orden auch als zu eigenständig. Papst Clemens der V. war zusammen mit der katholischen Kirche vom französischen König abhängig und beteiligte sich an dem Plan, die Templer aufzulösen. Zuvor hatte Philipp bereits massiven Druck auf die katholische Kirche ausgeübt und erreicht, dass 1309 der Papstsitz in die Stadt Avignon verlegt wurde.

      Die offiziellen Anklagepunkte gegen die Templer lauteten auf Satanismus und Homosexualität. Die Quellenlage ist denkbar schlecht, aber ich selbst konnte in seltenen Büchern von ehemaligen Templern im Exil das Teil-Geständnis herauslesen, dass tatsächlich esoterisch-okkulte Symbole und Inhalte sich bei den Templern eingenistet hatten. Die päpstlichen Ermittler fanden seltsame Talismane in Geheimräumen in den Häusern von Templern sowie in Gräbern.

      Die Massenverhaftungen durch versiegelte Haftbefehle, die erst an einem Freitag den 13. geöffnet werden durften, gingen in die Geschichte ein. Güter der Templer landeten bei den Johannitern. Geflüchtete Templer flohen nach Spanien und Portugal, nach Deutschland und nach Schottland. Es gibt gewisse Ähnlichkeiten zwischen Templer-Mystik und dem modernen Freimaurertum der Hannoveraner (Welfen-)Ära des britischen Imperiums ab 1714. Allerdings ist es auch so, dass sich die Freimaurer in der Moderne gleich nach ihrer Gründung eine opulente, weit zurückreichende Geschichte andichten wollten. Auch die gängige, schlechte Verschwörungsliteratur erzeugte zusätzliches Chaos bei dem Thema.

      Der letzte Templer-Großmeister Jacques de Molay landete auf dem Scheiterhaufen und verfluchte laut Legende den französischen König und den Papst.

      Man muss davon ausgehen, dass allerhand Geheimoperationen und geheime Abmachungen zur damaligen Zeit existierten.

      Der Untergang der Bourbonen und Stewarts

      In Frankreich etablierte sich später das Adelshaus Bourbon, das in Konkurrenz zu den Welfen stand ! Den Welfen, die den Britischen Thron besaßen, gelang es, die Franzosen dazu zu verleiten, ein Vermögen in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu versenken. Daraufhin musste Frankreich erhebliche Gebiete in Nordamerika an die neuen USA verkaufen und war ziemlich pleite. Die Welfen konnten daraufhin mit Geheimoperationen und Frontorganisationen wie dem bayerischen Illuminatenorden dazu beitragen, dass die französische Monarchie in einer Revolution gestürzt wurde. Die Illuminaten unterschieden sich hinsichtlich des grundlegenden Aufbaus, des mystischen Brimboriums und der Geheimhaltung nicht sonderlich von dem uralten Mithras-Kult und ähnlichen Geheimgesellschaften.

      Die Welfen hatten mit Oranien-Nassau und weiteren Verbündeten Englischen Adelsfamilien in einer Blitzaktion kurz vor dem Jahr 1700 Großbritannien erobert und die Katholischen Stewarts vertrieben. Das Haus Stewart stammte aus der französischen Bretagne, stellte seit 1371 die Könige Schottlands und regierte rund 100 Jahre lang England.

      Die Reformation der Kirche und die Neue Weltordnung (NWO)

      Die Reformation, also die Spaltung des Westlichen Christentums, schwächte die Katholische Kirche erheblich. Der berüchtigte Martin Luther, die Ikone der Reformation, hatte als Förderer u.a. Paul Moßhauer, der Offizial des Erzbischofs Ernst II. von Sachsen war, ein einflussreicher Wettiner bzw. Welfe.

      Die Katholische Kirche verlor letztendlich an allen Fronten den Kampf gegen die Welfen und musste sich der neuen Ordnung fügen.

      http://recentr.com/2019/04/16/das-roemische-und-katholische-erbe-bei-der-europaeischen-union-und-dem-gesamten-westen/

      Die Sol-Invictus-Kult-Regilion des Römischen Adel’s !

      Die Okkulten Tempelritter des Mittelalter’s !

      Die Römische Spionage gegen Jesus Christus !

      Die Heutigen EU-Herrscher der EU und die Heutigen EU-Machteliten wollen Heute den Islam als Staatsregilion für dass Untertanen-Volk, Untertanen-Vieh in der EU einführen, ABER FÜR SICH SELBST WOLLEN diese Heutigen EU-Herrscher und diese Heutigen EU-Machteliten weiterhin Ihren Freimaurerischen Sol-Invictus-Kult weiterhin als Ihre eigene Geheime-Regilion der EU-Herrscher und der Heutigen EU-Machteliten weiterhin für SICH Selbst weiterhin BEIBEHALTEN !!!!

      Freimaurerische Römische Sol-Invictus-Kult-Regilion für die EU-Herrscher und EU-Machteliten als deren Geheim-Regilion und ISLAM für die breiten Massen des Untertanen-Volk’s oder für die breiten Massen des Untertanen-Vieh’s der EU !!!! Dass SOLL Unsere Zukunft werden nach den Wahnvorstellungen der EU-Machteliten !!!!

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      • Antigone schreibt:

        Sehr interessante historische Recherche, wo ich nicht unbedingt alle Aspekte teile. Was allerdings die EU mit dem römischen Reich verbindet ist die Tetrarchie unter dem römischen Kaiser Diokletian oder so ähnlich, der bekennende Christen hinrichten ließ und ermorden, weil er den Glauben der Menschen für seinen Machtanspruch kontrollieren wollte und ideologisch für sich ausbeuten. Jesus lehrte aber Gottvertrauen und das kein Mensch das Recht hat einen anderen zu unterwerfen. Sorry ich bin müde, aber ich hab das noch irgendwo. So brutal wie Karl der Große die Sachsen hinrichten ließ, muss man an dessen christlicher Überzeugung fürwahr Zweifel haben.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich denke eher andersherum. Das Christentum („wenn dich jemand auf die Backe schlägt, halte die andere Backe hin“, Feindesliebe) wird zum Teil missbraucht von den linksgrünen Gutmenschen zur Wehrkraft Zersetzung. Mit den alten europäischen Religionen (der griechischen, der römischen, der germanischen Religion) wäre die Invasion der Moslems niemals möglich gewesen.

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