Infantiler Tugendterror – Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

VON JÖRGEN BAUER

hochschulverbandEs geht um eine Problematik, die schon seit längerem schwelt und jetzt in der JUNGEN FREIHEIT, Ausgabe Nr. 17/19, vom 19. April 2019, unter der Überschrift “Anschlag auf die Alma mater – Boykott, Mobbing, Gewalt: Deutscher Hochschulverband warnt vor Verfall der Debattenkultur an Universitäten. Uns drohen US-Verhältnisse”, thematisiert wurde.

Man braucht weder einen stalinistischen NKWD, noch eine Gestapo, noch eine Stasi, weil das, in vorliegender Sache, alles von Kreisen der Studentenschaft in eigener Regie erledigt wird, wodurch die Meinungsfreiheit und Diskussionsoffenheit als Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten untergraben werden.

Die Hochschulen als Orte kritischen Denkens sind in Gefahr.

Seit vielen Jahren sind Professoren und Wissenschaftler mit unliebsamen politischen Meinungen, Sticheleien, Einschränkungen, Ehrabschneidungen oder gar offenen Aggressionen ausgesetzt.Von den zahlreichen Fällen, über die in der JUNGEN FREIHEIT berichtet wird, soll nur einer herausgegriffen werden, der, wie mir scheint, alle die genannten Merkmale erfüllt:

Nach außerhalb des Kontextes zitierten Tweets auf seinem privaten Twitter-Account (“Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts”) organisierte im November 2017 der “Sozialistisch-demokratische Studierendenverband”, die Studentenorganisation der Partei Die Linke, eine Kampagne gegen den Jura-Professor Thomas Rauscher (Leipzig). Im Hörsaal wurde er als “Rassist” beschimpft, auf dem Campus gegen ihn demonstriert. Sein Angebot zu einem klärenden Gespräch – Kern jedes akademischen Diskurses – wurde kategorisch abgelehnt, weil man mit “einem wie ihm” nicht diskutieren würde. Kollegen schnitten ihn, entfernten ihn aus dem Mailverteiler. Der Dekan seiner Fakultät, Tim Drygala, unterstellte ihm Kontakte zur Identitären Bewegung (was Drygala später zurücknahm). Die Uni-Leitung distanzierte sich von Rauscher und prüfte die Einleitung dienstrechtlicher Schritte gegen ihn.

Anmerkung:

Mir ist die „Identitäre Bewegung“ nicht näher bekannt. Da gegen diese aber polemisiert wird, könnte es sich, wie vergleichbare Fälle zeigen, wo auch diffamiert wurde, um eine gute Sache handeln. Soweit für mich erkennbar, geht es den Identitären darum, die Identität Europas und seiner Völker vor der Übernahme durch fremde Kulturen zu bewahren.

Neben einer infantilen Studentenschaft sehe ich aktuell vier Wahnsysteme, die unsere Kultur in selbstzerstörerischer Weise bedrohen:

1. Genderwahn,

2. CO² Klima- und Energiewende-Wahn,

3. Toleranzwahn hinsichtlich des Islam,

4. Wahnhafte Vorstellungen in Sachen Migranten und Migration.

In allen Fällen werden uns vom politisch-medialen Komplex die “richtigen” Sichtweisen vorgegeben und von den Medienkonsumenten, entsprechend dem Muster ”dumm, dümmer, deutsch”, hingenommen. Wer das anders sieht und auch sagt, muss mit Repressalien rechnen.

Ich will auf die einzelnen Wahnvorstellungen nur kurz eingehen.

1. Genderwahn:

Der Wahn wurde um die Erfindung einer gendergerechten Sprache erweitert, womit die Stadt Hannover angefangen hat. Dort wurde, für die Verwaltung verpflichtend, eine neue Sprache eingeführt, wodurch orthographisch und grammatikalisch

nicht mehr auf männlich und weiblich geschlossen werden kann.

Zwar haben die Artikel “der” für männlich und “die” für weiblich, überhaupt

nichts mit dem biologischen Geschlecht zu tun, aber nach den Wahnvorstellungen

der Genderbesessenen trägt die herkömmliche Sprache zur “Diskriminierung” bei,

weil die Sprache das Denken der Menschen bestimmt, und wenn Frauen und Männer aus der Sprache verschwinden, gibt es diese dann auch nicht mehr.

Es heißt dann künftig “Autofahrende”, “Zu Fuß Gehende”, usw. Ein Wort darf weder männlich noch weiblich sein, was auch für Wortendungen oder Worte wie

“ihr”, “sein”, “ihm” usw. gilt. Hierzu wurden umfangreiche, hunderte Seiten umfassende Gebrauchsanleitungen entwickelt:

Herr und Frau Müller, jetzt Max und Petra Müller

Rat der Psychologin, jetzt psychologischer Rat

Unterstützung eines Kollegen, jetzt kollegiale Unterstützung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, jetzt Liebe Kolleg*innen

Rednerliste, jetzt Redeliste

Name des Antragstellers, jetzt (Ihr) Name

Verfasser, jetzt verfasst von …

Wählerverzeichnis, jetzt Wählendenverzeichnis

jeder, jetzt alle

Lehrer, jetzt die Lehrenden

Bewerber sollten, jetzt: Wer sich bewirbt, sollte …

Und wie zu erfahren ist, hat das bereits “Nachahmende” gefunden. Prüfungsarbeiten werden mancherorts um eine Note schlechter bewertet, wenn sie im herkömmlichen Deutsch abgefasst sind.

Totalitäre Systeme bemächtigen sich mit Vorliebe der Sprache und schaffen damit ihre eigene Terminologie. Damit haben wir bezüglich des Nationalsozialismus bis heute unsere Probleme, weil Begriffe wie “Heimat”, “Volk”, “Vaterland”, “Ehre” und andere so inflationär gebraucht wurden, dass jeder, der solche Worte gebraucht, als “Nazi” hingestellt wird.

Bei amtlichen Schreiben, die in einem hirnrissigen “Gender-Sprech” abgefasst sind, werde ich den Rotstift ansetzen und das Schreiben korrigiert an den Absender zurückschicken.

2. CO² Klima- und Energiewende-Wahn:

Hier wird einem Wahn hinterher gelaufen, dem widerstanden werden muss. Im Mittelalter hätte man vielleicht Steuern und Abgaben erfunden, um die Schäden, die durch Hexerei entstehen, beheben zu können. Heute denkt man an eine CO² Steuer. Die unbewiesenen CO²-Wahnvorstellungen beruhen auf Mutmaßungen und variablen Computermodellen, mittels denen seitens der CO²-Wahnindustrie jede von den Auftraggebern gewünschte Prognose geliefert werden kann.

Die Energiewende, der entgegen Jubelberichten bislang kein durchschlagender

Erfolg beschieden ist, dürfte sich als ein einziger großer Flop erweisen. Nach

dem derzeitigen Stand ist die Windenergie-Erzeugung in der Krise und stark

rückläufig. Dazu läuft die nach planwirtschaftlichen – oder treffender: mafiösen

Gesichtspunkten – erfolgte Förderung der Windenergie durch das Erneuerbare-

Energie-Gesetz (EEG) aus. Die Windkraftanlagen müssten zum Teil abgerissen

und erneuert werden. Aber wie das finanzieren und wohin mit dem Schrott?

Ein Rotorblatt wiegt bis zu 25 Tonnen, die Flügelspitzen erreichen Geschwindigkeiten von 130 bis 390 km/h, wodurch enorme Fliehkräfte entstehen. Der

Bruch eines rotierenden Flügels kann so zu einer Katastrophe führen, wenn

25 Tonnen auf 390 km/h beschleunigt, “davonfliegen”. Die Rotorblätter bestehen aus unterschiedlichen und sehr stabilen Materialien, wobei auch Verbundwerkstoffe verbaut werden. Dabei ist noch nicht klar, wie die Rotorblätter recycelt werden sollen.

Infolge des EEG muss Wind- und Solarstrom bevorzugt abgenommen und in

das Netz eingespeist werden – auch wenn es dafür keine Abnehmer gibt. Die

Vergütungen, die an die privaten Erzeuger gezahlt werden, die sich damit

goldene Nasen verdienen, sind infolge des EEG und anderer Umlagen, wie

für “CO²-Zertifikate”, mit denen ein kostentreibender Handel getrieben wird

und Steuern, die selbst noch auf die EEG-Umlage erhoben werden, nicht markt-

gerecht, weshalb wir in Deutschland die weitaus höchsten Stromkosten haben.

Wetter mit viel Sonnenschein und Wind führt so zu der paradoxen Situation,

dass die Stromkosten steigen, weil mehr Strom erzeugt, abgenommen und

bezahlt werden muss.

Großabnehmer von Strom sind zum Teil von den Zusatzkosten des EEG befreit,

damit sie nicht ins Ausland abwandern. Umgelegt wird das, preissteigernd,

auf die Normalverbraucher.

Der Hammer ist eigentlich der, dass niemand von sich aus Solaranlagen oder

Windparks bauen würde, wenn diese nicht von den Stromkunden durch über-

höhte Strompreise und Abnahmegarantien bezahlt werden müssten.

Zwar bejubeln viele die Energiewende, schließen sich aber Protestaktionen und

Bürgerinitiativen an, wenn in ihrem Umfeld ein Windrad errichtet oder, wohlgemerkt, unterirdisch Leitungen verlegt werden sollen, um den, fernab der Küste

im offenen Meer gewonnenen Strom aus Windenergie in den Süden der Republik zu transportieren. So kommt die Energiewende auch hier nicht voran.

Ein Elektroauto ist sicher komfortabel, kann aber mangels erneuerbarer Energie

nicht mit dieser betrieben werden, weshalb auf “schmutzigen Strom” zurück-

gegriffen werden muss. Mittlerweile gibt es auch neue Technologien in Sachen

Verbrennungsmotor, die dem immer noch sehr schwerfälligen Elektroauto überlegen sind.

.3. Toleranzwahn hinsichtlich des Islam:

Bei uns gibt es die Glaubensfreiheit, die von islamischer Seite oftmals als absolute und einseitige “Islamfreiheit” verstanden wird, woraus abgeleitet wird, dass

andere Glaubensbekenntnisse nicht geduldet werden können.

Deshalb kann es vorkommen, dass in Klassen mit überwiegend muslimischen

Schülern die Nichtmuslime erheblich unter Druck gesetzt und genötigt werden,

sich muslimischen Gepflogenheiten, wie Kleiderordnungen, Kopftücher, Speisevorschriften und den Regeln des Ramadan anzupassen, was von Schulleitungen

verständnisvoll verharmlost wird.

Es besteht die Neigung, dem Islam überall entgegenzukommen. Der Imam

kommt in den evangelischen Kindergarten, weil es dort auch muslimische

Kinder gibt, damit die “Gemeinsamkeiten” zwischen Islam und Christentum

erkannt werden können. Da werden im christlichen Religionsunterricht muslimische Gebete und Glaubensbekenntnisse gesprochen, Allah als Gott und

Schöpfer gepriesen und was es da so mehr an Entgleisungen gibt.

Dabei wird nicht gesehen, dass der Islam, seinen Lehren nach, wonach wir als

“Ungläubige”, “Lebensunwürdige” sind, mit dem Grundgesetz unvereinbar und

seinen Lehren nach absolut bösartig ist, was nicht dagegen spricht, dass es

auch angenehme und moderate muslimische Mitbürger gibt, weshalb auf der

anderen Seite auch nicht alle Muslime in einen Topf geworfen werden dürfen.

Wenn weiterhin von einem “Euro-Islam”, der angeblich zu Deutschland gehört,

gefaselt wird, kann es zu einem bösen Erwachen kommen. In den Schulen wächst

die entsprechende Generation, die sich als Herrscher über die Ungläubigen fühlt,

bereits heran.

Der Leitspruch des Islam lautet immer noch: “Tötet die Ungläubigen!”

4. Wahnhafte Vorstellungen in Sachen Migranten und Migration

Infolge einer überzogenen Humanitätsduselei haben wir praktisch keine Staatsgrenzen mehr. Jeder kann kommen, um auf Staatskosten alimentiert zu werden.

Das hat u.a. dazu geführt, dass clevere “Migranten” gesetzliche Möglichkeiten

und Gesetzeslücken nutzen, um völlig “legal” Scheinfirmen zu gründen, in denen Landsleute in Scheinarbeitsverhältnissen beschäftigt werden, um damit in

den Genuss sozialer Leistungen, wie Kindergeld und Zusatzleistungen nach

Hartz IV zu kommen. Hier fallen besonders Zuwanderer aus Südosteuropa auf.

Aber auch sonst wird versucht, sich mit gefälschten Pässen, Urkunden und massiven Falschaussagen Vorteile zu verschaffen.

Um der Wahrheit die Ehre zu geben, muss aber angemerkt werden, dass auch

im Wirtschaftsleben, mit dem Schein des Rechts, getrickst und abgezockt wird.

Man denke an undurchschaubare Firmenkonstruktionen, Subventionstricksereien,

Verlagerung der Steuerpflicht ins Ausland usw.

Abgesehen davon geht es den meisten “Migranten” in erster Linie um die Verbesserung ihrer Lebensumstände, will heißen: um eine deutliche Verbesserung

ihrer finanziellen Situation, und das möglichst ohne eigene Anstrengungen.

Das ist zwar menschlich verständlich, muss aber auf Dauer zu Problemen führen,

die durch die zweifellos sehr tüchtigen Zuwanderer, die es auch gibt, nicht ausgeglichen werden.

Ich bekomme immer wieder Hochrechnungen bezüglich der Millionen von Migranten, die bei uns angeblich noch aufgenommen werden könnten, wobei es tatsächlich so sein könnte, dass eine Umvolkung angestrebt wird, bei der die ursprüngliche Bevölkerung nach und nach ausgetauscht wird. Ein Schritt dazu ist der “Globale Migrationspakt”, wonach sich jeder überall niederlassen kann, um dann dort, zu Lasten der Allgemeinheit, alimentiert zu werden.

Das sieht alles nach Gesetzlosigkeit aus. Man hat zwar jede Menge von Vorschriften, aber es bestätigt sich das klassische Zitat des römischen Geschichtsschreibers Publius Cornelius Tacitus: “Im verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze.” Und wie das Römische Reich, auf dessen Spuren wir wandeln, geendet hat, ist bekannt.

Je mehr Gesetze und Vorschriften desto mehr Vieldeutigkeiten, Widersprüche

und Lücken, die zum Tricksen geradezu einladen, wo sich der Staat zunehmend

als handlungsunfähig erweist und selbst klare und eindeutige Regeln nicht

mehr angewendet, sondern trickreich umgangen werden.

Wie ist das alles zu bewerten?

In einem Englisch-Lehrbuch las ich folgende Aussage:

Die Briten, die aus Schottland, Nordirland oder Wales stammen, sind sehr stolz auf ihre Herkunft und möchten nicht mit Engländern in einen Topf geworfen werden. Auch Australier, Neuseeländer, Kanadier und Amerikaner bestehen auf ihren nationalen Eigenschaften und möchten nicht mit anderen angelsächsischen Völkern verwechselt werden.

Hierzulande würde eine solche Haltung als “rassistisch” bewertet werden. Es ist aber weltweit so, dass es verschiedene Völker gibt, die auf ihr Eigenleben bestehen und das selbst innerhalb europäischer Staaten. Nur die Deutschen sollen sich selbstverleugnend entwurzeln und als heimatlos und “bunt” präsentieren.

Das ist deshalb gefährlich, weil sich durch eine steigende Zuwanderung, insbesondere aus muslimischen Ländern, unmerklich ein “friedlicher Wechsel” von unserer abendländisch-christlichen Zivilisation zu einer islamisch dominierten Kultur vollzieht, die letztlich die Herrschaft über uns antreten wird.

Der Islam hat, verstärkt durch islamische Organisationen und der hierzulande

anzutreffenden dümmlichen politischen Korrektheit, schon jetzt einen erheblichen Einfluss, der dazu führt, dass es durch “Totschlagargumente” wie

“islamophob”, “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit”, nahezu unmöglich

geworden ist, das Thema “Islam” im öffentlichen Raum offen und sachlich zu

diskutieren.

Dieser Tage hörte und las ich davon, dass der “Rechtspopulismus” in der Mitte

der deutschen Gesellschaft immer mehr zunimmt. Die Menschen bekennen

sich zwar zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und sind auch Flüchtlingen und Migranten gegenüber hilfsbereit, haben aber eine Abneigung, wenn

es um Asylanten, Muslime und Zigeuner geht und sehen Genderwahn, Klimawahn und Energiewende kritisch.

Wenn man erfährt, wie sich manche, die zu uns kommen, aufführen, muss man

sich über Ablehnung und Abneigung nicht wundern.

Die abwertende Bezeichnung “Rechtspopulist” ist im Grunde eine Frechheit, der

widersprochen werden muss. Der Rechtspopulist ist vielmehr ein normal denkender und empfindender Mensch, der allen Umerziehungsversuchen in Sachen

politischer Korrektheit widerstanden hat und widersteht. Und das ist eine sehr

erfreuliche Entwicklung, die europaweit zu beobachten ist und sich hoffentlich

auch in den Wahlen zum EU-Parlament niederschlägt.

Das zeigt doch nur, wie weit sich die Regierenden, inklusive die aufgeblähte EU-

Bürokratie, die meint alles vorschreiben und regeln zu müssen, vom Volk entfernt

haben, weil sie dessen Interessen nicht mehr vertreten.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?  

Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, so dass sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit. (2. Thessalonicher 2, Vers 11)

Eigentlich ist das schrecklich: Gott kann Menschen, die von Gottes Geboten und Schöpfungsordnungen nichts wissen wollen, sondern das tun, was sie selbst für richtig halten, dahingeben. Das heißt, er lässt ihnen ihren Willen, lässt sie laufen und damit Opfer ihrer Irrtümer werden.

Der christliche Glaube und das Rechnen mit Gott hat, abgesehen von christlich

gefärbten Bräuchen und Sozialpredigten, keine gesellschaftlich gestaltende

Kraft mehr.

Eine Folge davon sind die Wahnvorstellungen, wie sie in diesem Beitrag dargestellt wurden. An die Stelle Gottes treten dann ersatzweise andere Heilslehren, die nur Schaden stiften können.

Der Genderwahn führt zur Auflösung und Entwurzelung, wenn biologische Tatsachen, wie die Geschlechtlichkeit, geleugnet, natürliche Familienstrukturen aufgelöst und durch neue, ideologisch gefärbte, schöpfungswidrige Phantastereien ersetzt werden.

Der CO²- und Energiewendewahn muss an physikalischen und damit schöpfungsmäßigen Gesetzmäßigkeiten scheitern und damit in den industriellen und wirtschaftlichen Niedergang führen.

Der Toleranzwahn in Sachen Islam führt zur Zerstörung, insbesondere

unserer christlich geprägten Kultur, die mit dem Islam unvereinbar ist.

Es ist der Weg in eine Fremdherrschaft, unter der das Christentum der

Verfolgung ausgesetzt sein wird, und aus der es nur ein böses Erwachen

geben kann.

Der Wahn in Sachen Migranten und Migration führt geradewegs zur Selbstvernichtung und Selbstauflösung.

Mit all diesen Wahnvorstellungen sägen wir kräftig an dem Ast, auf dem

wir sitzen und schaffen uns damit selbst ab, und das freiwillig oder besser

aus Dummheit und Ignoranz.

www.conservo.wordpress.com   7.5.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Infantiler Tugendterror – Gedanken zur Woche

  1. POGGE schreibt:

    Sehr Guter Artikel !!!!!

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  2. Freya schreibt:

    Das Volk der Dichter und Denker stirbt an Selbstzensur. Einmalig, unglaublich aber wahr. mpGF.

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  3. B.J. schreibt:

    Ich habe Wahrscheinlichkeitsrechnung bei meinem Studium auch nicht gerade geliebt, aber wir mussten uns dem stellen. Wir hatten einen sehr lieben Dozenten K.W. der aus Menschenliebe zu seinen Studenten um ihre Schwächen wusste, die an der gelebten Praxis sahen, dass die Wirtschaft nicht funktioniert und materialistische Wahrscheinlichkeitsrechnungen nicht mochten. Er hat es verstanden die Aufgaben so zu stellen, das Neugier auf das Ergebnis in uns geweckt war. Wenn ich jetzt in diesem Sinne eine Aufgabe stellen wollte, könnte ich diese auch so formulieren: Studenten möchten gerne ihren Party Ort oder ihre Bildungseinrichtung mit dem Mofa pünktlich erreichen, wie wahrscheinlich ist es, nachdem die Grünen urplötzlich 10 Kilometer des Weges zum Froschwanderungsweg mit Schritt Tempo erkoren haben und Radarfallen installierten, bei gewohnter Geschwindigkeit von 60 km/h in einer 10 Kilometer Radarfallenstrecke mit Schritt Tempo nicht erwischt zu werden? Das Menschliche kann inspirieren auch später in der Praxis sich auch anderen Herausforderungen zu stellen. Wo sind Unis noch menschlich, wenn die Gewalt der Gesinnungsdiktatur vorherrscht und die Wissenschaft den Bach runter geht?

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    • Dädalaus schreibt:

      Wenn es nach unseren Grünen ginge, würden all unsere Wege, Straßen und Autobahnen zu Froschwanderhüpfwegen, nur wenn unsere Politiker mit Sicherheitspersonal und Panzerglas Auto verreisen, müssen selbst Frösche Rücksicht nehmen. Da sollte man Warnschilder in Froschsprache aufstellen, quak, quak, quak, dreimal Quack. Auch unsere Esel, Pferde und andere Nutztieren die uns als Lasttiere zukünftig für den Warentransport zur Verfügeng stehen, müssten als Klimakiller Windeln tragen, die dann gesammelt an der Biogasanlage ab zu geben sind. Oh, wenn Simone Peter Grüne als Präsidentin des Vereines für erneuerbare Energien schon schreit, weil das Wetter sich nicht ideologisch erziehen lässt und auf die heilige Klima Greta, Superstar der Hüpfjugend pfeift und sie am liebsten ihren frierenden Baumblüten einen Pelzmantel, ähm sorry, nee auf die Idee käme sie nicht spendieren würde, weil die Eisheiligen sich amüsieren, Petrus sowieso.
      Jetzt mal im Ernst, als die Jugend noch nicht bildungsressistent war, da hatten unsere Vorgänger Generationen noch Einfälle, wie man Probleme löst. In der Umgebung von Ilmenau wurden Rohre unter der Straße verlegt, keine kosten aufwendigen Viadukte gebaut wie in Mücheln damit Frösche gemütlich drunter durch hüpfen, wo die Frösche ohne mit Autos, LkW, Mofas und Radlern zu kollidieren ihren Weg passieren oder der Naturschutzimport aus der Schweiz über Autobahnen Wildtierbrücken zu verlegen.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    O je!

    266 (!) Minuten verbringen Frauen in Deutschland durchschnittlich täglich mit ‚unbezahlter Arbeit‘ (sic!!!) – barmt nach einer Zeitungsmeldung die sog. ‚ILO‘ (Internationale Arbeitsorganisation, auch so ein Linksverein)!)
    Dazu gehörten etwa <der Haushalt, das Kümmern um Angehöriger (!) sowie Vereins – und Wohltätigkeitsarbeit.
    Bei Männern seien es lediglich 108 Minuten, so die Organisation.

    Klar, die sind ja auch weniger in irgendwelchen Vereinen ….

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Lesenswerter Artikel zum ‚Thunfisch – Fake‘ und den Hintergründen:

    EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie
    Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!

    Greta Thunberg, We don`t have Time, Ingmar Rentzhog und der Club of Rome
    7. Mai 2019 h ttps://www.eike-klima-energie.eu/12-konferenz/programm/

    von Michael Krüger
    Im vorangegangenen Artikel „Das Geschäftsmodell Fridays for Future der Plant for the Planet Foundation des Club of Rome“hatte ich über die Verbindungen des Club of Rome und deren Mitläufer-NGOs Pant-for-the-Panet etc. zu Fridays for Future berichtet. Dabei hat sich herausgestellt, dass Fridays for the Future anscheinend eine vom Club of Rome und deren NGOs konstruierte und beeinflusste Bewegung ist.

    Sowohl finanziell, als auch markenrechtlich und organisatorisch wird Fridays for Future vom Club of Rome und deren NGOs unterstützt und fremdgesteuert. In diesem Artikel möchte ich näher unter die Lupe nehmen, welche Rolle Greta Thunberg dabei spielt.

    Bereits im Februar berichtete die taz unter dem Titel „Greta Thunberg kommerziell ausgenutzt/ Aktivistin als Werbefigur“. Allerdings wurde die Recherche nicht konsequent  zu Ende geführt. Gerade als es spannend wird, wird in der Berichterstattung einfach abgebrochen. Das möchte ich nun nachholen und weitere Fakten offen legen.

    Die taz berichtete. Ein schwedischer Geschäftsmann wirbt Investoren mit dem Namen von Greta Thunberg. Sie selbst oder ihre Familie wurden wohl nicht gefragt.

    Dazu ein paar Hintergrundinformationen
    Der schwedische Finanzmarkt-Jongleur Ingmar Rentzhog beschreibt in einem Interview, wie er Greta Thunberg „rein zufällig“ unter seine Fittiche nahm.

    Rentzhog ist kein Unbekannter in der globalen Klima-Propaganda. 2017 gründete der langjährige Finanzunternehmer die dubiose Klimaschutz-Organisation „We don`t have Time“ als Aktiengesellschaft. Er nahm Grata im Sommer 2018 unter seine Fittiche und postete im Internet groß ein Foto von Greta mit ihren bekannten Plakat zum Klimastreik. Rentzhog und seine We Don’t Have Time AG sind eng verbandet mit dem Club of Rome.

    Im November wurde die globale Live-Übertragung des Klimakrisenplans des Club of Rome von Ingmar Rentzhog, dem Gründer von We Don’t Have Time, mit moderiert.

    Die taz sowie die Stockholmer Tageszeitung Svenska Dagbladet berichten dazu
    Ein schwedischer Geschäftsmann (Ingmar Rentzhog), der für sich in Anspruch nimmt, sie „entdeckt“ zu haben, zog mit ihrem Namen Investoren für ein Startup an. Umgerechnet rund eine Million Euro an neuem Aktienkapital kamen zusammen. … „Das weltweit größte soziale Netzwerk für Klimaaktion“ zu schaffen ist die Ambition von Ingmar Rentzhog. Im September 2017 hatte er die Aktiengesellschaft „We don’t have time“ gegründet. Auf seinem Linkedin-Account formuliert Rentzhog das Ziel, eine Plattform aufzubauen „auf der sich Millionen von Mitgliedern zusammentun, um Druck auf Leader, Politiker und Unternehmen auszuüben, um für das Klima zu agieren“.

    Rentzhog, der 2004 ein Finanzmarkt-Kommunikationsbüro gegründet und jahrelang geleitet hatte, ist Mitglied des „Climate Reality“-Projekts des ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore (Greta hat durch diese Kontakte auch schon Al Gore getroffen) und Vorstandsmitglied eines schwedischen Think Tank für „nachhaltige Entwicklung“.
    Im vergangenen Jahr wurde er von einer schwedischen Umweltzeitschrift zum „Umweltbeeinflusser des Jahres“ ernannt.
    Vergessen wird hier zu erwähnen, dass Rentzhog die globale Live-Übertragung des Klimakrisenplans des Club of Rome im November mit moderiert hat und eng mit dem Club of Rome zusammenarbeitet.

    So wurde Rentzhog zum „Entdecker“ von Greta:
    Kurz nachdem Greta Thunberg am Morgen des 20. August 2018 vor dem schwedischen Reichstag mit ihrem Pappschild „Schulstreik für das Klima“ Platz genommen und erstmals ihren freitäglichen Klimastreik begonnen hatte, war Rentzhog in Begleitung eines Fotografen dort aufgetaucht, hatte Bilder und ein Video aufgenommen und kurz darauf auf seiner Facebook- und Instagram-Seite veröffentlicht.

    Ein Video mit englischsprachigem Text stellte er am gleichen Tag auf dem Youtube-Kanal von „We don’t have time“ ein. Er habe zufällig von dieser Aktion erfahren, betont er – und dann auch Medien darüber unterrichtet.
    Auf die Frage von Svenska Dagbladet, ob er der Meinung sei, Thunberg entdeckt zu haben, antwortet Rentzhog: „Ja, so war es. Ich habe dann guten Kontakt mit Greta und ihrer Familie bekommen. Ich habe Greta dann auch mit einer Menge geholfen und dazu auch mein Kontaktnetzwerk verwendet.“

    Im November (am 24. November), also zeitgleich mit der Vorstellung des Klimakrisenplans des Club of Rome teilte „We don’t have time“ mit, dass Thunberg nun einen Platz als Ratgeberin im Vorstand der Stiftung eingenommen habe, die die Marke der gleichnamigen Aktiengesellschaft entwickeln solle. Drei Tage später präsentierte diese AG einen 120-seitigen Prospekt mit dem Ziel, Investoren zu finden, die neues Aktienkapital zeichnen sollten.
    In dem Werbeprospekt taucht elfmal der Name Greta Thunberg auf – als Beispiel für Erfolg und Durchschlagskraft der Firma. Beispielsweise heißt es: „Das Unternehmen trug zu einer erfolgreichen Kampagne zur Steigerung des Klimabewusstseins bei, indem es in seinen eigenen Social-Media-Kanälen den Schulstreik der Klimaaktivistin Greta Thunberg einem internationalen Publikum vorstellte.“

    Der taz-Bericht schließt damit, dass Thunbergs Eltern betonen nichts von der Aktion gewusst zu haben. Das obwohl der Vater von Greta auch ihr Manager ist und sie zu jeder Veranstaltung begleitet und vorher (in Vorgesprächen) mit den Journalsiten, etc. redet. Ab hier wird es dann richtig spannend. Die Geschichte geht nun wie folgt weiter.

    Der Klimagipfel in Kattowitz

    Beim Klimagipfel in Kattowitz im Dezember 2018 reiste auch Greta mit ihren Begleitern und Vater an. Dort stelle sie zusammen mit Mårten Thorslund und Stuart Scott We don`t have Time vor. Thorslund ist Chief Marketing and Sustainability Officer (CSO) von We Don’t Have Time und Scott einer der Direktoren der Stiftung. Das Facebook Live Event in Schweden zur Vorstellung des Klimakrisenplans des Club of Rome wurde von We Don’t Have Time zusammen mit dem Thinktank Global Utmaning und dem Club of Rome organisiert. Redner dabei waren Rentzhog und Scott. Mit diesen Leuten zusammen trat Greta dann in Kattowitz im Dezember 2018 auf, in Begleitung ihres Vaters und wurde anschließend von den Medien zur Jeanne d’Arc des Klimaschutzes auserkoren.
     
    Alles war also anscheinend von langer Hand (We don`t have Time und den Club of Rome) zusammen mit Greta und ihren Vater geplant und die Medien haben dabei bereitwillig mitgespielt und die Heldengeschichte des armen kleinen Mädchens, das alleine angefangen hat, zu protestieren – überhaupt nicht strategisch, sondern sehr authentisch weiter verbreitet. Am Ende der medialen Super-Veranstaltung beginnt dann Stuart Scott noch theatralisch an zu weinen und hält ein Plakat hoch, dass es nicht uns Geld ginge, sondern nur ums Klima.

    Welche Rolle spielten Greta und ihr Vater bei We don`t have Time?
    Dazu eine kleine Übersicht:
    Im August nahm Ingmar Rentzhog Greta unter seine Fittiche. Im Oktober 2018 wurde Greta Thunberg Ratgeberin des Stiftungsvorstands der Gesellschaft. Im November (am 24. November), also zeitgleich mit der Vorstellung des Klimakrisenplans des Club of Rome teilte „We don’t have time“ mit, dass Thunberg nun einen Platz als Ratgeberin im Vorstand der Stiftung eingenommen habe. Am 27. November 2018 kündigte We Don’t Have Time eine Aktienemission an und nutzte Greta Thunberg elfmal im Werbeprospekt für den Börsengang, wie der deutsche Journalist Hecking zuerst im Spiegel vom 6. Februar thematisierte. Im Dezember wurden bei der Aktienemission 10 Millionen SEK erzielt. Ebenfalls im Dezember trat Greta mit We Don’t Have Time beim Klimagipfel in Kattowitz auf. Ende Januar 2019 teilte We Don’t Have Time in einer Pressemeldung mit, dass Greta Thunberg ihren Platz als Ratgeberin des Stiftungsvorstands verlassen habe. Die Zusammenarbeit mit Greta und ihren Vater dauerte also ein halbes Jahr an. In dieser Zeit will der Vater von Greta, Svante Thunberg, der seit Jahren als Produzent und Manager in der Medienlandschaft arbeitet aber angeblich nicht mitbekommen haben, für wen er und Greta dort Werbung betrieben haben? Eine Geschichte, die kaum zu glauben ist.

    Wie geht die Geschichte nach Kattowitz dann weiter?
    Auf der Klimakonferenz in Kattowitz haben sich Greta Thunberg und Luisa Neubauer kennengelernt, die bereits für die Organisation ONE, Greenpeace und die jungen Grünen und die grünennahe Heinrich-Böll-Stiftung durch die Weltgeschichte gereist war. Die Plant for the Planet Foundation vom Club of Rome war ebenfalls mit dem 19/20jährigen Berufsaktivisten Louis Motaal anwesend, der ebenfalls schon für Greenpeace aktiv war. Seither sind Luisa und Louis immer an der Seite von Greta zu finden. Luisa und Louis sind Haupt-Organisator von Fridays for future in Deutschland und haben Greta zur Fridays for Future Demo nach Berlin und Hamburg eingeladen und begleitet. Auch in Brüssel, etc. war Luisa stets an der Seite von Greta zu finden.

    Greta und die Klimafolgenforscher des PIK:

    Die Klimafolgenforscher um das Club of Rome Mitglied Hans Joachim Schellnhuber, ehemals Chef am PIK und Klimaberater der Kanzlerin, heute in der Kohlekomission, mischen ebenfalls bei der Beratung von Greta mit.

    Das Potsdam-Institut für Klimfolgenforschung (PIK) hat anlässlich der Preisverleihung der goldenen Kamera an Greta Thunberg diese in Potsdam auf dem Telegrafenberg empfangen und zusammen mit den beiden Chefs des PIKs und Stefan Rahmstorf eine Rundführung gemacht. Mit dabei waren auch Luisa Neubauer und Louis Motaal/ Plant-for-the-Planet/ Club of Rome. Diese werden auch weiterhin, wie auch Greta, vom PIK und Stefan Rahmstorf beraten.


    Der neue Direktor des PIK, Johan Rockström ist Autor des Club of Rome. Er hat an der Aktualisierung der Studie des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ anlässlich des 50. Jahrestag seines Bestehens mitgearbeitet. Mit diesen Leuten umgibt sich Greta und wird von ihnen beraten. Ihr Vater unterstützt dies, wie auch die Medienlandschaft.

    Fazit:
    Letztendlich handelt es sich um eine groß angelegte Klima-PR-Kampange der Ökolobby und von grünen NGOs, wie dem Club of Rome, We don`t have Time, Plant-for-the-Planet, Greenpeace, dem BUND, der Interventionistischen Linken (IL), Extinction Rebellion (XR) und anderer Nutznießer, dazu gehören letztendlich auch die Medien.
    Aus diesem Grund ist auch nicht zu erwarten,
    dass in den Medien über diese Hintergründe kritisch berichtet werden wird.
    Greta ist dabei letztendlich ein Spielball der NGOs und Medien um Geschäfte zu machen, Aufmerksamkeit zu erreichen und politische Ziele durchzusetzen.

    Auf meine Nachfrage hin bei verschiedenen NGOs, die an den Geschäftsmodell Greta beteiligt sind, erhielt ich sinngemäß die Antwort, dass sei völlig OK, da man ja für die richtige Sache und den guten Zweck eintritt. Die anderen seien schließlich die Bösen, wie die fossile Lobby und ich sollte lieber darüber berichten. Oder aber es wurde unterstellt ich würde Verschwörungstheorien anhängen. Argumente für diese Anschuldigung wurden aber nicht vorgebracht.

    In der Regel hält man sich bedeckt und antwortet gar nicht, geschweige denn bringt man Argumente welche dem widersprechen würden, was hier aufgedeckt wurde. Man ist sich einig, dass man Greta als Jeanne d’Arc des Klimaschutzes und Symbol der uneigennützigen Klimaschutzbewegung stehen lassen möchte. Kritik ist nicht erwünscht und wird auch nicht aufgegriffen. Dazu ist das Geschäftsmodell Greta zu einträglich.

    Der Beitrag erschien zuerst bei ScienceSceptical hier

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    • Sandokan schreibt:

      Dieses Betrugsmodell des Klimawandels sehr schön auf den Punkt gebracht, deshalb drehen die Grünen durch und Simone Peter im künstlich geschaffenen Verein Präsidentin der erneuerbaren Energien wird hysterisch. Als uns ein Wessi an den Kopf knallte, wir sind ein Dienstleistungsland, waren wir erschrocken, doch sind beruhigt das Professoren wie Sinn ebenso Ahnung von ökonomischen Gesetzen haben, die besagen das Wohlstand nur durch die produktive Mehrwertschaffung entstehen kann. Schon Kurt Tucholski warnte vor der Weltwährungskrise 1933 in etwa, wo an der Börse Spekulanten ihr Unwesen trieben und in unserer aktuellen Zeit kamen durch dementsprechende Leerverkäufe Wirtschaftsmanipulationen hinzu. Es ist tatsächlich so, der Händler mit den Leerverkäufen handelt mit nix, die Geldanteile in Form von Aktien bleiben beim Eigentümer. Der Spekulant bekommt die Gelegenheit sich mit dem Handel der Aktien die er nicht besitzt an der Börse für kurze Zeit zu spekulieren, macht er in dieser Zeit Gewinne kann er sich freuen, macht er Verluste, so muss er diese dem Eigentümer ausgleichen. Wie beim russischen Rollet und deshalb wurden sie verboten, wenn wahr. Da sich der Beamtenapparat immer mehr aufbläht und das Bruttoinlandsprodukt auffrisst, Wert für den Wohlstand eines Volkes, wurden immer mehr Szenarien erdacht von gierigen Politikern die tatsächliche Wirtschaftskraft eines Landes schön zu lügen, obwohl die Schuldenuhr fast explodiert und feindliche Übernahme droht. Um die Aushebelung der ökonomischen Gesetze durch die EU und damit den Betrug zu erläutern, will ich es am Beispiel eines Unternehmens erklären, für die, die es nicht wissen, weil es nicht zu ihrem Beruf gehört. Jeder Unternehmer braucht Geld um mit Produktionsmitteln Mehrwert zu schaffen, aber dafür braucht er F i n a n z e n. ,Die bestehen meist aus Eigenkapital und Fremdkapital. Das Fremdkapital muss er mit Zinsen zurück zahlen, die Banken als Gewinn verbuchen. Ausgangsbasis ist Geld und der Unternehmer muss in einer Bilanz belegen, ob er Verluste oder Gewinne erwirtschaftet hat. Wenn also die von den Gründervätern eine europäische Wirtschaftsunion noch wäre, wurde ja umgebaut, könnte man nicht die F i s k a l u n i o n von der Wirtschaft entkoppeln. So aber versucht man über mehrere unabhängige Bilanzen die wirkliche wirtschaftliche Situation Europas zu verschleiern und kann ungeniert Europas Geld in dunkle Kanäle fließen lassen, denn die korrupten Politiker haben Geheimhaltungspflicht über die EZB Tätigkeiten unterschrieben. So hat auch die schwarze Null Menschen eingeredet, dass alles nur in mehreren Bilanzen erfasst werden kann, um sich vor der aussagekräftigen Bilanz zu drücken.
      Es gibt sicher Umwelt freundlichere Methoden mit der Schöpfung um zu gehen, indem man nicht den Regenwald abholzt, die Lunge von Mutter Erde, Silbernitratbomben in den Himmel schießt, um künstlich von den Naturgesetzen Regen zu erpressen und indem Grüne Vielflieger mal sich einschränken und durch ihre teure Energiewende auch Urheber sind dafür, das Piloten der Fluggesellschaften die ökonomisch arbeiten müssen manchmal Kerosinregen bei der Landung über Deutschland los werden wollen. Die Grünen sind die größten Umweltschädlinge, indem sie unsere kostbaren Wälder für ihre Tierkillerwindmühlen und Solarpacks auch wertvolles Ackerland vernichten. Und trotzdem ist Deutschland das Land mit den saubersten Technologien, bis auf die grüne Energiewendemafia, während andere Länder sehr, sehr viel mehr Schadstoffe verursachen und doch ist es Mutter Erde selbst die schon immer ihren Klimawandel selbst zu 96 Prozent regelt. Auch die Antarktis und Grönland waren mal grüne Kontinente. Die Lobby um Klima Greta will im Börsenspiel mit zocken und die Hysterie der Menschen die ihnen durch Propaganda eingebläut wird zum eigenen Geld scheffeln nutzen. Der moderne Ablasshandel blüht.

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      • Attila schreibt:

        Na, man könnte es auch einfacher sagen, der Lobby Unternehmensverband handelt mit etwas, was ihm nicht gehört, der Natur und Mutter Erde!!! Dies um gutgläubige naive Trottel um ihren letzten Spargroschen zu bringen.

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  6. pogge schreibt:

    Enkelsohn oder Enkelneffe des NSDAP-Gauleiter „Theo Benesch“ aufklärt wie die Britische Geheimdienste und Britische Geheimbunde die NSDAP-Partei und Völkische Bewegungen aufgebaut hatten und Fehlgesteuert hatten in die Falle und in den Abgrund !

    BESTÄTIGT: Alexander Benesch Vorfahre war Theo Benesch, mittelfränkischer NSDAP-Gauleiter und Schriftführer des Stürmer’s !

    http://recentr.com/2019/05/04/war-mein-vorfahre-theo-benesch-mittelfraenkischer-ns-gauleiter-und-schriftfuehrer-des-stuermers/

    BESTÄTIGT: Alexander Benesch Vorfahre war Theo Benesch, mittelfränkischer NSDAP-Gauleiter und Schriftführer des Stürmer’s !

    Anhänger der nationalsozialistischen Ideologie und Fans der historischen Nationalsozialisten sind höchst unzufrieden mit mir, weil ich ihre Ideologie und ihre geschichtlichen Sichtweisen nicht teile. Sie verlieren Debatten gegen mich über militärische, wirtschaftliche, spionagetechnische, geopolitische und zig weitere Fragen. Und so weichen sie gerne auf einen Nebenschauplatz aus: Sie unterstellen mir regelmäßig, ich sei kein Anhänger des Nationalsozialismus, weil ich nicht weißer mitteleuropäischer Abstammung sei und keinen deutschen Familienhintergrund hätte, sondern irgendwie verwandt sei mit dem tschechischen Politiker Edvard Beneš, der die antideutschen Dekrete herausgab.

    So basteln sich faule und sektiererische Neonazis eine Verschwörungstheorie zusammen, mit der man meine Forschungen zur internationalen Spionagegeschichte der Ära des Dritten Reichs und des Zweiten Weltkriegs ignorieren bzw. zu antideutscher Propaganda umdeuten will.

    Unter dem Namen Benesch mit der deutschen Schreibweise finden sich ein paar bekanntere deutsche Figuren, wie zum Beispiel Theo Benesch, der Bruder meines Großvaters. Mein Vater Hans-Peter wurde ein Jahr in der Familie von Theo aufgezogen.

    Als ich ein kleines Kind war, meinte meine Tante immer, ich sehe aus wie Theo. Das Umfeld meines Großvaters war stark Nationalsozialistisch.

    Es gibt nur sehr wenige Beneschs in Deutschland, vor allem in Mittelfranken, wo Theo später NS-Gauleiter wurde.

    Er hat wegen seiner steilen und fragwürdigen Karriere sogar einen Eintrag bei wikipedia: Theo war ein deutscher Politiker (NSDAP) und Mitglied im nationalsozialistischen Reichstag. Benesch nahm nach dem Besuch der Oberrealschule in Stuttgart-Cannstatt als Kriegsfreiwilliger beim Württembergischen Gebirgsregiment am Ersten Weltkrieg teil. Nach Kriegsende war er als Maschinenbautechniker tätig und wohnte in Erlangen. Er wurde 1923 Mitglied der NSDAP, war von 1927 bis 1933 Stadtrat in Erlangen und von 1929 bis November 1933 beim Gau Mittelfranken Geschäftsführer und Organisationsleiter. Zwischen Oktober 1930 und Oktober 1932 war Benesch Schriftleiter der Zeitschrift Der Stürmer. Benesch vertrat die NSDAP als fanatischer Redner bei Kundgebungen in Mittelfranken und seit 1932 als MdL im Landtag von Bayern. Im November 1933 wurde er Geschäftsführer der NSDAP-Fraktion im Bayerischen Landtag. Am 12. November 1933 erfolgte seine Wahl in den nationalsozialistischen Reichstag, dem er nur bis März 1936 angehörte, da er nicht wieder gewählt wurde. Benesch war nach dem Zweiten Weltkrieg Aufsichtsrat der Rhein-Main-Donau A.G. und bei den Staatlichen Bayerischen Berg-, Hütten- und Salzwerken. Er starb bei einem Zugunglück.

    In Horst Wessels Unterlagen findet sich eine Postkarte mit Hitler-Foto. Hinten steht handschriftlich drauf: „In freundlicher Erinnerung: Theo Benesch.“ Wessel und Theo Benesch lernten sich beim Radfahren kennen.

    Was genau qualifizierte Theo als Journalist und Politiker? Eigentlich nichts, denn ihm fehlte jeglicher relevanter Bildungshintergrund und er folgte leidenschaftlich und kritiklos den verheerenden Trends der damaligen Zeit.

    Neonazis, die mir andichten, ich stamme von einem antideutschen tschechischen Politiker ab, sind in gleichem Maße dumm wie faul und wollen echte Diskussionen vermeiden, weil sie diese verlieren. Ich versuche, sie von ihrem Sektierertum abzubringen und von den Lügen und Fallen britischer und amerikanischer Geheimdienste. Mal gelingt es, mal nicht.

    Genauso versuche ich, Sozialisten und andere Ideologen und selbstverständlich auch die sogenannte „Mitte“ aus ihrem Kultdenken herauszulösen.

    In Zeiten von Masseneinwanderung und einem Aufflammen von weißer Identitätspolitik kam in meine Richtung vereinzelt auch der Vorwurf aus dem neurechten Spektrum, ich sei nicht weiß genug und hauptsächlich deshalb kein Anhänger des neurechten Trends.

    Ethnisch bin ich nach meinem Kenntnisstand hauptsächlich mittel- bis nordeuropäisch mit einem Hauch spanisch-römisch und ein paar Prozent russisch-slawisch. Aber die Details sind nicht 100% bestätigt, bevor ich da nicht professioneller und ausführlicher rangehe. Ich habe dunkelbraune haare, aber als Kind war ich viel heller. Blaugrüne Augen, wie alle Beneschs aus der Linie meines Vaters. Meine Kids waren jahrelang strohblond. Ich tendierte immer und ausschließlich zu blonden Frauen, ohne dabei einen ideologischen Hintergrund zu haben, was wahrscheinlich bedeutet, dass blonde Frauen eine geeignetere genetische Übereinstimmung darstellen. Die allermeisten Menschen heiraten innerhalb ihrer eigenen ethnischen Gruppe.

    Ist das weiß genug? Ist mein Nachwuchs weiß genug, um die neurechten Ideologen zufriedenzustellen und Nazi-Lügner zum Schweigen zu bringen? Können wir jetzt die anderen Sachthemen weiterbehandeln ?

    Und so kassieren Neonazis bei mir die nächste Niederlage: Der Name Benesch geht auf Benedikt zurück und Beneschs gibt es nicht sonderlich viele, hauptsächlich im Süden und Osten Deutschlands, Oberschlesien, Österreich und in den USA. Die tschechische Schreibweise Beneš ist nur eine von mehreren und unter dem Namen Beneš findet man eben ein paar bekannte Tschechen.

    http://recentr.com/2019/05/04/war-mein-vorfahre-theo-benesch-mittelfraenkischer-ns-gauleiter-und-schriftfuehrer-des-stuermers/

    Britische Geheimdienste steuerten die Deutsche Völkische Bewegung !

    http://recentr.com/2019/05/08/britische-geheimdienste-steuerten-die-deutsche-voelkische-bewegung/

    Britische Geheimdienste steuerten die Deutsche Völkische Bewegung !

    In den 1800er Jahren mauserten sich die Deutschen zu einem wirtschaftlichen Konkurrenten Großbritanniens. Deutsche Konservative hatten allerdings Vorbehalte gegen die Verstädterung, Industrialisierung, die Börsenmärkte, Liberalisierungen und viele andere Veränderungen.
    Britanniens Geheimdienste machten sich diese Verunsicherung zunutze und schufen haufenweise völkisch-konservative Organisationen in Deutschland, die gegen Fortschritt wetterten. In der Propaganda wurde Fortschritt denunziert als un-deutsch, jüdisch-orientalisch und destruktiv. Propaganda-Bücher wurden zirkuliert, um von der britischen Krone abzulenken und die Deutschen in die Falle zu locken. Viele aus den völkischen Kreisen bauten auf der Desinformation ihre Ideologie und Strategie auf.

    http://recentr.com/2019/05/08/britische-geheimdienste-steuerten-die-deutsche-voelkische-bewegung/

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