ALLEN MÜTTERN EINEN HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM MUTTERTAG!

(www.conservo.wordpress.com)
Von Peter Helmes

muttertag2Allen Müttern von Herzen: Danke! 

 Danke, daß es Euch gibt!

Danke für Euren Mut, Euch für Kinder entschieden zu haben!

 Danke, daß Ihr zur Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib mutig „nein“ gesagt habt!

 Danke, daß Ihr die Euren mit Liebe behandelt!

******

 DAFÜR DANKE ICH JEDER MUTTER

 UND WÜNSCHE IHR EBENSOVIEL LIEBE!

 DANKE AN ALLE, DIE DAS GENAUSO SEHEN!

***** 

Ich wünsche allen Müttern einen frohen Muttertag!

 *****

Und ein kleiner Appell an die Töchter und Söhne:

 Feiert bitte heute mit Eurer Mutter einen MUTTER-FEIERTAG und helft,

daß es kein MUTTER-ARBEITS-Tag wird.

Unseren Müttern verdanken wir unser Leben!

Mit herzlichen Grüßen,

Euer Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com    12. Mai 2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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40 Antworten zu ALLEN MÜTTERN EINEN HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM MUTTERTAG!

  1. Pingback: ALLEN MÜTTERN EINEN HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM MUTTERTAG! – alternativ-report.de

  2. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr schön und wahrhaftig gesagt.

    Und nix mit Hetz-EDEKA! – Wie erbärmlich diesem Text gegenüber das doch ist!

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  3. Ulfried schreibt:

    Meine Mutter (86) wohnt im Nachbarort. Zwei bis dreimal wöchentlich besuche ich sie, gehe mit ihr einkaufen, repariere mal was etc.
    „Hallo Ulfried, kannst du mir mal ein Beet im Garten umgraben?“ Klar, komme übermorgen. „Komm doch lieber morgen, dann haste das hinter dir!“
    86 Jahre und kein bißchen geduldig. Da ist ständig Muttertag.
    Morgen rufe ich sie an und wünsche ihr alles Gute. Dienstag ist dann wieder persönlicher Muttertag. Ach übrigens: Sie hat sich von mir fünf Tomatenppflanzen und eine Andenbeere gewünscht. „Wann pflanzt du sie ein?“
    Nach den Eisheiligen. „Geht es nicht früher?“
    Wann ist gleich nochmal Muttertag und wie oft im Jahr?

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    • u schreibt:

      Kleiner Nachsatz. Das Lied von Camillo Felgen:
      ICH HAB EHRFURCHT VOR SCHNEEWEISEN HAAREN
      Ist eines der besten Liedser für eine Mutter:

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    • Ingrid schreibt:

      Super Ulfried, ich halte nichts vom Muttertag.
      Jeder Tag sollte Muttertag sein.
      Chapeau, du liebst deine Mutter sehr und bist immer für sie da.
      So sollte es sein!!!!!!!

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  4. lilie58 schreibt:

    Herzlichen Dank, lieber Peter Helmes 🤗, es ist schön, wenn jemand an uns denkt und unsere Arbeit zu schätzen weiß.

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  5. francomacorisano schreibt:

    …und WER hat DIESEN Muttertag eingeführt? Oder den 1. Mai als Tag der Arbeit??? Schläft die AntiFa etwa…?????

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  6. theresa geissler schreibt:

    Von ganzem Herzen Dank, lieber Herr Helmes!
    Denn dies tut mal ganz gut: weil ich tatsächlich Mutter bin, aber heute, am Muttertag, von meinen zwei Söhnen eigentlich nicht viele reaktionen erwarte. (abklopfen, denn vielleicht fällt’s noch mit, aber trotzdem…)
    Der ältester -ziemlich erfolgreich als ICT-Experte – lebt in einem anderen Wohnort zusammen mit einer Partnerin, die deutlich auf der Suche war nach einem gescheiten Pflegevater für IHRE drei Kinder (was an Sich nicht schlimm ist, denn sie sind lieb; Kinder sind immer lieb) aber die deutlich keine Ahnung hat, was sie auch noch mit so etwas, wie einer Schwiegermutter anfangen soll. – Und die Reste werde ich Sie ersparen. Und der Jüngste lebt momentan offiziell noch bei mir, aber
    hat bisher seinen Leben nicht auf den Schienen, sozusagen – und auch hier erspare ich Ihnen den Details mal lieber.
    Aber irgendwo auf der Welt gibt es je mal einem, der spürt, dass man es als Mutter jedenfalls gut gemeint hat, auch wenn man es offensichtlich nicht perfekt gemacht hat – wie Sie jetzt. Und das ist immer wieder ein Trost.
    Also, Nochmals: DANKE!

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    • theresa geissler schreibt:

      Und die liebe Frau Helmes? Denn, ohne Bescheid zu wissen, schätze ich die Chance, dass auch sie Mutter ist, redlich gross. Und wenn nicht, ist sie jedoch Ihre Gattin!
      Also, übrigens ohne da ganz sicher zu sein: Gratuliere!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Sehr gut, Theresa – da schließe ich mich sogleich an!

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      • conservo schreibt:

        Liebe Theresa, ehe ich antworte, eine gar nicht lustige Geschichte: Den folgenden Kommentar schreibe ich seit heute früh (3 Uhr) schon dreimal, und jedesmal nach Absenden verschwindet er – andere Beiträge aber nicht. Da kann man die Wut kriegen.

        So, jetzt zu Ihnen bzw. eigentlich zu mir:

        Ich bin verheiratet und habe 1 Sohn (und 2 Enkel). Da ich aus einer Großfamilie komme, wünschte ich mir viele Kinder auch für mich – mindestens 2 Mädchen und 2 Jungen. Hat aus medizin. Gründen nicht geklappt.

        Meine Frau erscheint hier nicht, weil ich meine Familie aus meinem Berufs- und Öffentlichkeitsleben heraushalten möchte — auch aus Sicherheitsgründen wg. der muslim. Bedrohung. Zudem ist meine Frau unheilbar krebskrank und scheut deshalb eine öffentliche Darstellung. (Wie eine Frau nach 12 Chemos und ebenso vielen Antikörper-Behandlungen aussieht, können Sie sich gewiß vorstellen.)

        Was Sie, liebe Theresa, über Ihre Familie schreiben, ist bedrückend, aber für mich nicht unbekannt. Meine Eltern hatten nie Zeit für die KInder, Vater Dachdeckerunternehmen, Mutter Textilgeschäft. Da blieb für die Kinder keine Zeit. Also wurden wir sehr früh zur Selbständigkeit erzogen: Waschen, putzen, kochen, Opa und kranke Tante (in unserem Haushalt) pflegen und 2 Hunde und 1 Katze versorgen – dazwischen Schule, Studium und (seit meinem 14. Lebensjahr) Politik. Um Geld zu verdienen, habe ich alles Mögliche gemacht: Straßenbauarbeiter, Flaschenschließer in einer Sprudelwasserfabrik, Fremdenführer, Übersetzer usw. (Deshalb hatte ich nur Zeit für ein Abendstudium.) Aber alles formte den jungen Menschen, so daß ich durchaus meinen Haushalt allein bestreiten könnte. Kochen ist mir allerdings eine Freude und ein Hobby geworden. (Und ein bißchen Ehrlichkeit muß sein: Ich hasse abspülen!!!)

        Von meiner Mutter haben mein Bruder und ich das „Arbeitstier“ geerbt – und den Humor. Auch mein älterer Bruder (Priester!) war so lustig und karnevalsverrückt wie ich und hielt Büttenreden. Er mußte zu Karneval aufpassen, daß er seine Predigten nicht mit „Alaaf“ statt mit „deo gratias“ beendete. (Kleiner Spaß!)

        Der Arbeitstag meiner Mutter begann um 4 Uhr und endete etwa 22 Uhr – so war das bei mir auch, bis zu meinem Schlaganfall. Jetzt beginne ich um 3 Uhr, mache aber über Tag viele Pausen, abends ist ab 19 Uhr Schluß. Der Geist will noch, der Körper aber nicht.

        Sie sehen, der Begriff „erfülltes Leben“ hat vielerlei Dimensionen. Lustig: Ein „Riß“ geht durch unsere Familie: Einerseits die Arbeitstiere: Mama, mein älterer Bruder und ich, andererseits alle anderen, die „Gemächlicheren“, die uns Arbeitsstiere für „bekloppt“ hielten.

        Das Leben ist zu schön, um traurig zu sein. Das darf man mal so zwischendurch, aber nicht auf Dauer. Deshalb, liebe Theresa, meine Bitte: Sie sind Mutter – das alleine ist Grund genug, stolz zu sein. Deshalb dürfen Sie heute auch feiern, wenn auch mit etwas Wehmut. (Ich bin im Geiste bei Ihnen und trinke ein Gläschen mit.)
        Herzlichst
        Ihr PH

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        • theresa geissler schreibt:

          Danke, Peter! Das Leben i s t schön, trotz …Alles! Und Ihren grossartigen Kommentar habe ich Heute mein Freund lesen lassen, als er vorbei kam: Auch er war sehr beeindruckt!
          Traurig, das lesen zu müssen von Frau Helmes! Aber, was mir zugleich denn auch wieder einfällt: Trotz ihren kummervollen Umständen war sie doch mal da, für Sie und für die Seite, als Sie ein paar Monaten her im Krankenhaus gelegen hatten, wissen Sie noch? (natürlich wissen Sie es noch) SIE war es, die damals Ihren Artikel publizierte, SIE war es, die damals so herzenslieb und persönlich reagierte auf meiner Freudenvolle Bemerkung, dass Sie offensichtlich schon wieder selbst was schreiben konnte („Ja, liebe Theresa, dass hat mein Mann selbst geschrieben. Aber er darf jetzt noch nicht aus seinem „Krankenhaus-Gefängnis“ heraus. Ich musste Ihnen herzlich grüssen…usw.“) Falls sie das alles dann aufgebracht hat gegen dem Hintergrund von ihrer Krankenheit…. dann kann ich nichts Anderes sagen, als dass ich niemals, wirklich niemals, ein solches Beispiel von kraft , sowie Mut erlebt habe!

          Wenn ich auch so gut wie Agnostin bin, hier sage ich doch wirklich: Gott segne Ihr Beide, Ihr Tapfre, Wundervolle Leute! Ich wünsche Ihnen alle Kraft in der Welt!

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  7. Gerhard Bauer schreibt:

    „Danke, daß Ihr zur Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib mutig „nein“ gesagt habt!“
    Ich kenne auich Mütter die abgetrieben haben. Es hat halt gerade nicht gepasst.

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    • theresa geissler schreibt:

      Kommt vor, ja. Das sind denn auch eben KEINE Mütter.
      Aber passen Sie halt auf: Hat es immer IHREN Einsicht nach nicht gepasst, oder hat es eher daran gelegen, dass sie gegen den Argumenten deren PARTNER nicht aufgewachsen waren?
      Nicht für nichts heisst es hier: „MUTIG ’nein‘ gesagt haben“, also: „nein“ sagen gegen den Druck der UMGEBUNG, die es gerade nicht passt!

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      • Gerhard Bauer schreibt:

        Soweit ich weiß, hat es den Noch-Nicht-Müttern nicht gepasst. Später hat es „gepasst“.

        Generell wollte ich nur darauf hinweisen, dass es solche und solche Mütter gibt. Es gibt gute und es gibt schlechte. Wie es auch bei sog. intakten Familen der Fall ist.

        Der Muttertag ist für mich schnöder Kommerz. Es gibt auch keinen Grund Müttern generell Glückwünsche zu übermitteln oder ihnen zu danken, dass sie sich gegen die Tötung/Abtreibung entschieden haben. Das würde ja bedeuten, dass die Mütter bei Kenntnisnahme der Schwangerschaft als erstes oder zweites überlegen würden, ob sie abtreiben sollen oder nicht. Dies dürfte nur bei dem kleinsten Teil der werdenden Mütter der Fall sein.
        Anders wird es werden, wenn die Mütter erfahren, dass ihr ungeborenes Kind behindert sein wird oder die Gefahr besteht.

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        • theresa geissler schreibt:

          „Soweit ich weiss, hat es den Noch-Nicht-Müttern nicht gepasst.“
          Na, Verzeihung, aber richten Sie denn gleich mal Ihren Blick auf den Noch-Nicht- VÄTERN:
          Frau wird ungeplant schwanger, teilt es ihren Partner mit, wer fangt dann oft genug am ersten an mit: „Das Kind passt uns jetzt nicht, besser lasst du es mal abtreiben?“ Obwohl es SEIN Körper nicht einmal ist! Passiert oft genug!
          Männer können am Ende darüber nicht urteilen. Deshalb sollte es ihnen offiziell verboten werden um so etwas von ihren Partnerinnen zu fordern.
          Und die Frauen, die klug genug sind um da gleich zu sagen: “ Kommt nicht im Frage“, zeigen tatsächlich Mut.

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        • Gerhard Bauer schreibt:

          Werte Frau Geissler,
          ich habe von eigenen Erfahrungen berichtet. Wer „oft genug am ersten“ anfängt, weiß ich nicht und wage ich nicht zu beurteilen. Offizielle Zahlen hierzu gibt es sicher keine. Also gehe ich mal davon aus, dass sie auch von eigenen Erfahrungen berichten, damit meine ich keine Berichte aus den Kommentarabteilungen im Internet.
          Wenn, dann sind beide gleich verantwortlich. Jeder weiß wie Kinder gezeugt werden und kann dies entsprechend verhindern. So oder so.
          Wenn schon, dann müssten beide Mitspracherecht haben, wenn man denn das Recht auf Abtreibung, sprich Kindstötung, einräumen wollte.
          Meiner Meinung nach haben diejenigen die das Kind gezeugt haben, Verantwortung zu übernehmen und zwar von Anfang. Ob es nun gerade passt oder nicht. So wird es auch meist noch gemacht und das ist gut so.
          Grüße aus Bayern
          Gerhard Bauer

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        • theresa geissler schreibt:

          Beiden haben Verantwortung zu nehmen, stellen Sie hier also. Richtig, selbstverständlich, aber meiner Meinung nach ist da die Grenze doch wirklich erreicht bei der Forderung zur Abtreibung – und sicher, wenn das von dem MANN ausgeht.
          Denn, Entschuldigung, der hat so etwas nicht zu fordern: Schade für ihn, aber die Natur hat einmal so bestimmt, dass seinen Beitrag dafür zu klein ist. Es ist noch immer die FRAU, die das kind neun Monaten bei sich trägt, es zur Welt bringt und, wenn ’s gut is, damit die emotionelle Bindung entwickelt. Da hat weiter niemand etwas zu fordern, auch der biologischer Vater nicht, leider. Freilich, dasjenige an welchem Sie hier referieren, kommt auch vor: Solche Frauen entscheiden sich zu leicht für diesen Schritt. Stimmt. Aber ich fange hierüber bewusst an, weil ich überzeugt bin, dass für diese andere Seite noch viel zu wenig Interesse aufgebracht wird: Die Fälle, in welchen die Frau selbst keine Abtreibung will, aber ER es fordert – oder mit allen Mitteln versucht, sie so weit zu bringen.
          Das passiert öfter als Sie vielleicht denken, und das geht meiner Ansicht nach einfach zu weit – noch mehr, als wenn SIE sich dazu entschieden würde, denn, was man auch weiter davon denken mag, es ist und bleibt IHREN Körper, nicht seinen. Ich bin sicher nicht einverstanden mit Frauen, die zu leicht selbst entscheiden für Abtreibung, aber für mich steht es fest, dass ER sich da jedenfalls NICHT zu entscheiden hat. (Und es wäre besser, ALLE Frauen wären davon durchdrungen, damit sie da immer ein deutliches NEIN hören lassen würden.)

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    • Ulfried schreibt:

      Gerhard Bauer, es hat nicht gepaßt?
      Sei froh daß du eine Mutter hast bei der du gepaßt hast – unfaßbar!

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      • Gerhard Bauer schreibt:

        Du müsstest unterscheiden, ob etwas ein Kurzbericht ist oder die persönliche Meinung des Schreibers. Falls Du es nicht kannst oder es nicht ersichtlich ist, könntest Du nachfragen.
        Nochh was zum Passen. Das ist jetzt meine Meinung. Es hat meist nicht gepasst, es ist halt passiert. Trotzdem kam eine Abtreibung nicht in Frage bzw. den meisten nicht einmal in den Sinn. Es ist passiert und man hat sich mehr oder weniger gefreut. Mit dem späteren Verhältnis zum Kind hat dies wiederum nicht viel zu tun.
        Auch hier kenne ich Fälle, in denen ein Kind, zumindest von einem Elternteil, so gar nicht erwünscht war. Mit der Zeit entstand dann aber eine tiefe Zuneigung. Aber das Gegenteil ist möglich.
        Also lassen wir diese generellel Hochleberei. Das Leben ist wie es ist und entwickelt sich manchmal so und manchmal so.
        Kinder müssen keine Wunschkinder sein und können auch unpassend kommen. Dieser Gedanke ist der heutigen Spaßgesellschaft geschuldet. Meist gibt es dann nur ein Kind, da das Wunschkind dann erst einmal elendiglich viel Arbeit macht und so gar keinen Spaß.

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  8. auf Krawall gebürstet :- ) schreibt:

    die Fokusse Beziehungen spalten, deutscher Zusammenhalt/Nachbarschaften, Solidarität, Individualität, „falscher Glaube“, Frauen(Rolle-)Ausbeutung, Rassismus, Demokratisierung, Demografie, eigene Meinung, eigenes Denken, (Peer-)Gruppenzugehörigkeit, Traumatisierungen, Eliten, Gleich-BeRECHTgung(Plädoyer für Unterschiede/Ungleichheit- „Es muß Unterschiede geben“), Frauenaltersarmut/Rente, Heimatverlust, Patriarchate usw.
    (Verweile gedanklich noch etwas im aktuellen Text von M.Dunkel und im gelöschten? – dann bin ich wohl dement oder halluziniere- Anlaßartikel von PH cc Ungleichheiten….oder auch bei der Edeka-Darstellung auf JFBlog und frage mich worin in unserem Lande wohl der größere RASSISMUS begründet liegt. Für mich ist die Antwort: in der Religion)
    Ich DISTANZIERE mich (inzwischen) von den MEISTEN Parteien und KONSENSEN in diesem Lande und finde mich schon gleich überhaupt nicht mehr in den ideologischen- und (religiösen) WUNSCHVORSTELLUNGEN (der überholten Männervisionen bzw. der opportunen weiblichen Bestätigerinnen z.B. in der katholischen Kirche, des vorherrschenden Marienbildes)

    „Gott will es“ – das hatten wir schon! Das hatte ICH schon! Im anderen Zusammenhang einer freikirchlichen Glaubensgemeinschaft. (mit dem ganzen Kanon von oben)
    Das Neueste also: Die Koexistenz AfD/Freikirchen.
    Ohne mich jetzt noch textlich zu verlustieren (schließlich muß ich kochen, backen und putzen….) , in Links:
    in Nachtcafe (cc Familie und Wiedergeburt/Elke Metke-Dippel ausgestiegen aus Brüdergemeinde
    https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExMTg0MjY/wiedergeburt-oder-alles-vorbei
    ab 38:55
    h ttp://elkemetkedippel.los-schreiben.de/veroeffentlichungen/

    h ttps://www.swr.de/nachtcafe/sendung-vom-10-wiedergeburt-oder-alles-vorbei/gaeste-vom-10/-/id=200198/did=23748928/mpdid=23994334/nid=200198/1qt0amp/index.html

    h ttps://www.bing.com/videos/search?q=nachtcaf%c3%a9+mediathek&view=detail&mid=CB50B70AAC720307CFDACB50B70AAC720307CFDA&FORM=VIRE
    ———-
    ZEITGESCHICHTE ALTE BRD:
    Axel Milberg bei dlf über 60er/70er Jahre (bitte NACHHÖREN) erzählt von seiner MUTTER.
    h ttps://www.deutschlandfunkkultur.de/axel-milberg-ueber-das-schreiben-wir-sind-das-was-wir-tun.1270.de.html?dram:article_id=448405
    ———-
    und was dem Faß den Boden raushaut:
    h ttps://www.deutschlandfunk.de/wahlkampf-der-afd-kreisverband-auf-kreuzzug.886.de.html?dram:article_id=448377
    ———-

    JEDER NIMMT SIICH WAS ER KRIEGEN KANN
    ____________________________________

    Elisabeth, Mutter von sechs „EIGENEN“ Kindern….ob tot, ob mehrfach „behindert“….ob studiert, ob abgehängt, ob gefördert oder sozial traumatisiert
    – bodenständig oder Schlampe?
    Aber auch „ansonsten“ waren die Erfahrungen als „unnormale“ Vielfachmutter gravierend: andere Frauen rümpften schnell die Nasen. Wer als „Alte“ nochmal auf die „Piste“ geht (nicht D I E Piste) sollte Kohle haben! Vielleicht eine verkaufte Apotheke hinter sich, den Prof-Ex in petto und jede Menge WOHL, Segen und Weltbesichtigung. Unglaublich viele Geschiedene auf Achse, keine (kaum) Kinder aber ANSPRÜCHE UND DÜNKEL (Aber bitte mit Sahen!)…und Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach am Ammersee für den Fall der Fälle.

    🙂 Ich habe immerhin über 60 Jahre gebraucht, um auch mal UNFREUNDLICH rüber zu kommen (Nein-Esel) Jasagen bringst nicht. Wo die Realität längst die Grenzen überschritten hat.

    Schönen Tag auch! Schö mit Ö. Und NÖ: meine Schäfchen habe ich nicht im Trockenen!

    (ohne Fehlerkontrolle – nicht eingestellt. technickfeindlich)

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    • auf Krawall gebürstet :- ) schreibt:

      VIEL SaHne! springt ins Auge

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    • auf Krawall gebürstet :- ) schreibt:

      auf Kreidfeuer.wordpress noch eine alarmierende Linksammlung (u.a. Heise) von Leser Robin (Gender) wie unsere ZUKUNFT aussehen wird:
      da hinein wollte man doch keine Kinder mehr setzen, auch wenn A. Gerst alle Erdenbürger dazu verdonnert, einen Blick von oben zu riskieren.

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    • auf Krawall gebürstet :- ) schreibt:

      man soll sich ja nicht ver-gleichen (apropos Ungleichheit/Gleichheit) . aber seine Schäfchen im Trockenen hat meistens, wer wenige Jährchen älter ist, keines , eins oder zwei Kinder großgezogen hat, und diese mit Anfang 20 bekam. Da ist ferner ein unglaubliches Immobilen-Vermögen im Umlauf für gut 3 Generationen…
      Nun ist der Herr Grömer – aktuell in aller Talkshow Munde – (CGGrupe) ja ein Netter 🙂 und er sagt viel Richtiges….aber an die bestehenden Ver-Mögen wollte (und machte sich) ein gewisser Herr Kohl!
      Ich selber habe meine Herkuft mit Dorfquartier lange Zeit glorifiziert. Als Nachkriegskind . Mit Fluchthistorie. Heute sehe ich das anders. Heute sage ich evtl. Hello from the other side…
      Nun das alles tangiert auch den Status als Mutter. Und meine eigene Mutter genießt (auch wenn sie seit Jahrzehnten tot ist) meine höchste Verehrung. Ich kenne sie nur arbeitend (nicht betend) und produzierend, werkelnd. Sie hat GESCHUFTET. Während die Hausfrauen sich um Dr. Ö-tker kümmerten.
      und da beeindruckt mich ziemlich gar nicht, welche abstrusen und autoritären Männerpostulate (mit ihrem Frauenbashing und noch kirchlich tradiertem Frauenhaß) von Frauen mehr Kinder fordern und ihnen dann gleichzeitig heimtückischerweise Honig ums Maul schmieren. Nur kosten darfs nix. Weit verbreitet in christlichen Szenarien!

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      • auf Krawall gebürstet :- ) schreibt:

        Hello from the other side..
        Muttersein, das war stets 16 Dinge gleichzeitig machen, mit einem durchlöcherten Fingerhut einen Teich versuchen leer zu schöpfen
        Immer zuletzt an sich selber denken…
        Oder was glaubst du, woher Osteoporose, marode Zähne, Knochenbrüche, erworbene Autoimmungeschichte uvam. kommen? Von Gleichgewicht und gesunder Ernährung? Von Stressfreizeit und Ausgleich? Und woher Alzheimer? Von Eingebundensein, Zugehörigkeit, sozialen Abfederungsnetzen?
        Dann schon eher, was ein Mann über seine Mutter sagt: höre Axel Milberg…siehe oben
        Tja…so war auch meine sch-Ö-nste Zeit durchwachsen…..und reichte nicht heran an noch schönere Zeiten :- ).

        „Mother, how are you today?
        Here is a note from your daughter
        With me everything is OK
        Mother, how are you today?“ Mayood und Gerard Joling
        🙂

        Tschö
        .ach, was haben wir wieder geweint

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    • Dunkle Seiten schreibt:

      des christlichen Glaubens (und seines Missbrauchens**)

      noch ein Nachtrag
      wer EM-D googelt findet z.B. auf der Amazon-Seite der Bewerbung ihres Buches „Unglaube“ Leserbewertungen ….in dem Fall Bestätigungen eines Glaubensgefängnisses.

      „Gott will es“ ….
      ???
      (Gehts noch perfider?)

      Oder im weiteren: ein Interview mit der Aussage der gefundenen Freiheit der Erlösung von der Erlösung.
      Auch EMD hat die Erfahrung gemacht, dass Verlage (bei dem Thema) ablehnten. Aber allmählich……!

      tut sich was

      **Mutter-Frauen-Menschen/Gottesbild..Rollen

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    • Kind-Mutter-Vater schreibt:

      Inklusion
      Morgen, am 15. Mai, startet ein Kinofilm:
      „Die Kinder der Utopie“…
      von sechs Kindern einer Inklusionsklasse….zwölf Jahre später

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  9. Freya schreibt:

    Danke dafür…..wenngleich bei mir der Muttertag nun wohl immer ein Tag der Trauer sein wird, denn meine Mutter ist bereits heimgegangen. Ich vermisse sie unendlich und seit sie nicht mehr in der Welt ist, hat auch die Welt für mich nicht mehr den alten Halt.
    Meine Mutter hat drei Kinder großgezogen und vollzeit im Betrieb meines Vaters mitgearbeitet.
    Sie sang mit uns Kindern bei jeder Gelegenheit die alten Volkslieder und übte Gedichte mit uns ein. Sie organisierte kleine Kinderfeste mit Kostümen zum Geburtstag und sie gründete nebenher noch eine Tanzgruppe weil wir ja zwei Schwestern waren;natürlich nähte sie alles selber.
    Alles im Leben meiner Mutter war darauf ausgerichtet, uns zu guten Menschen zu erziehen, die imstande sind, ihr höchstes Potenzial auszuschöpfen. Sie wollte, das wir die allerkleinste Spinne beachten und ehren und das wir immer in uns selbst hineinhorchen, um herauszufinden ob etwas gut oder schlecht ist.
    Heute tut mir jedes böse Wort, das man als Jugendliche vielleicht oder gewiß seiner Mutter an den Kopf warf unendlich leid. Her brennt gerade eine Kerze für meine Mama und ich kann nur sagen: Danke Mutti und Gott möge Dich einlassen in sein Paradies. Ich vermisse Dich bis zum Erdkern, bis zum Mond und zurück.
    Danke für den Gruß, auch ich bin eine Mutter und herzliche Grüße an alle, Mütter, Väter, Eltern, Nichteltern…;-) von Freya

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  10. Freya schreibt:

    Ich verstehe nicht, wieso meine Kommentare in letzter Zeit verschwinden. Aber egal, nochmals Danke für den Gruß zum Muttertag. herzlichst Freya

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    • conservo schreibt:

      @ Freya: Liebe Frau, irgendwer hat was gegen die (gute!) Verbindung zw. Ihnen und mir. Manchmal stecken Ihre Beiträge ein oder zwei Tage in der Luft oder sie landen (automatisch) bei mir im Spam-Ordner – wie der oben: „Freya schreibt:
      12. Mai 2019 um 08:01 (Bearbeiten)
      Danke dafür…..wenngleich bei mir der Muttertag nun wohl immer ein Tag der…“

      Bitte seien Sie versichert, daß es durch mich keine Manipulation gibt. Ich habe überhaupt keine Ahnung, wie das alles passiert. Und es tut mir leid, und es macht mir auch keine Freude, anständige Kommentare aus dem Spam kratzen zu müssen.

      Liebe Grüße
      PH

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      • Freya schreibt:

        Ach Danke, lieber Peter. Ich gehe immer erstmal davon aus, das ich selber irgendwas falsch mache. Es betrifft nämlich immer nur den ersten Kommentar. Falls ich noch irgendwo weitere schreibe, kommen die ja noch immer gut durch. Bitte machen Sie sich keine Sorgen, ich schreibe ja auch mehrfach, wenn ich merke, der Technikteufel schlägt schon wieder zu. Ich bleibe auf jeden Fall treu und unseren gemeinsamen Werten verbunden, auch wenn ich hier mal gar nicht mehr durchkommen sollte 😉
        Für heute einen wunder-vollen Sonntag und ganz liebe Grüße von Freya

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  11. Artushof schreibt:

    Gott schütze den Muttertag

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  12. Semenchkare schreibt:

    Ja, allen Müttern ein Danke für ihre Liebe….

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  13. POGGE schreibt:

    Die Staatliche Obrigkeit hat tatsächlich nur noch, noch MEHR ZERSTÖRTE Familien-Verhältnisse in Ihrem Sinn, DAHER WIRD ES DEN MENSCHEN UNMÖGLICH GEMACHT FÜR IHRE KINDER DAZU SEIN !!!!!

    Ханна — Поговори со мной (премьера клипа, 2019)

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  14. und siehe da schreibt:

    der Muttertag ist schon wieder vergessen

    Als „Mutter mit besonderen Herausforderungen“ nahm ich aktuell an einer Tagung mit jenem Titel teil. Etwa hundert Frauen mit besonderen Herausforderungen anwesend…Auch alleinrziehend und mit behinderten Zwillingen…nur mal ein Beispiel.
    Und hier noch zwei Links, die das Spannungsfeld beschreiben – als philosophische Frage – zwischen dem Impuls jemanden einem Leben „auszusetzen“…,der es dann uU 80 Jahre lang AUSHALTEN muss (zit. Autorin ) „Mutterschaft“. „Ich will keine Kinder“.
    h ttps://tv.de/sendung/sternstunde-philosophie/sternstunde-philosophie,1075063429/
    und der Endabrechnung:
    „Mädchen, wir müssen raus aus Deutschland“
    https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-05/deutsche-rentner-bulgarien-eu

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