Menschlichkeit und Nähe

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Ich möchte Euch allen eine Episode erzählen, welche mir heute passierte.

Einer meiner türkischen Freundinnen rief mich spontan an und wollte wissen, wie es mir denn so geht.

Sie käme gleich auf einen Kaffee vorbei.

Selber hat sie viel Stress und auch Ärger im täglichen Alltag und muss sich oft die Zeit stehlen.

Trotzdem war es ihr ein Bedürfnis nach mir zu schauen und mir zu zeigen, Du bist nicht alleine.

Als sie später wieder fahren wollte, stellte sie fest, dass die Batterie ihres Autos leer war, weil sie vergessen hatte, dass Licht auszuschalten.

Beide standen wir dann draußen im Regen und waren hilflos, weil ich kein Überbrückungskabel hatte und sich das Dilemma in einer Wohnstraße ereignete.Direkt vor einem Einfamilienhaus aus der auch unmittelbar eine Deutsche, meine direkte Nachbarin, heraus kam und missbilligend schaute, sich dann jedoch Nase rümpfend wieder abwandte und die Tür zuknallte.

Gegenüber schaute eine Frau aus dem 5. Stock auf uns und rief umgehend, darf ich helfen, ich bringe ein Kabel herunter.

Wir freuten uns erleichtert und diese -rumänische Frau- kam selbstverständlich, stellte ihr Auto in Front auf und wir konnten den Schaden schnell beheben.

Warum ich Euch das erzähle?

Weil es leider der Realität entspricht, dass man meist von Deutschen keine Hilfe erhält, keine Anteilnahme erfährt.

Auch unter dem Aspekt, dass viele Dinge im Argen liegen und oft Negatives passiert, wenn es um „Ausländer“ geht.

Eines jedoch ist unbestreitbar.

Deutsche lassen einen oft im „Dreck stehen“, finden es nicht einmal für nötig, zumindest zu fragen, ob man denn helfen könnte.

Lästern höchstens noch und haben ausser der Schadenfreude nichts zu bieten. Schlimmer noch, die oft eingenommene Haltung, da habe ich ja nichts mit zu tun.

Dies hat mir besonders heute noch einmal die andere Seite der Medaille gezeigt.

Ich möchte es auch nicht überbewerten. Jedoch es zeigte mir genau das auf, was unsere Gesellschaft so krank und kalt macht.

Egoismus, Abweisung und Isolation gerade in Bereichen, wo ein liebes Wort, eine Anteilnahme schon reichen würde.

Auch dies ist Leben in Deutschland und es zeigt mir, Herzensbildung und Emotionen sind auch eine Einstellung zum Leben und da können die ach so „lieben Deutschen“ eine Menge lernen.

Nicht alle aber viele.

**********
*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.
www.conservo.wordpress.com     11.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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23 Antworten zu Menschlichkeit und Nähe

  1. Günter Schaumburg schreibt:

    Es sind oft die Kleinigkeiten des Alltags, die an einem hängen bleiben. Ich kaufte gestern
    ein und stellte mich an der Kasse 1 an, die Schlange der Wartenden ziemlich lang. Es er-
    tönte eine Frauenstimme (warum immer nur Frauen? Ist mir eigentlich egal, aber da wir
    schon ‚mal dieses Antidingensgesetz haben…), dass die Kasse 3 geöffnet würde. Eine
    ältere Dame, die unmittelbar vor der Kasse stand, schob ihren Wagen zurück, und sie ließ
    mich und die anderen Kunden, die an Kasse 1 warteten, vorbei und stellte sich hinten an.
    Im neuen Deutschland vollkommen ungewöhnlich, Höflichkeit und Anstand sind aus dem
    deutschen Sprachschatz gestrichen worden. Nachdem ich bezahlt hatte, wartete ich auf
    die Dame und bedankte mich für ihr rücksichtsvolles Verhalten. Sie antwortet:“Sie brau-
    chen sicht nicht zu bedanken, so bin ich erzogen worden.“ Und fügte, mit einer gewissen
    Traurigkeit in der Stimme hinzu:“Leider ist heute Erziehung ja verpönt und nicht bunt ge-
    nug. Und die Menschen orientieren sich meist am schlechten Vorbild, denn ein gutes
    Vorbild zu sein ist viel anstrengender.“

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Ich widerspreche dem Artikel. Insgesamt gesehen sind die Migranten äußerst egoistisch, sie fliehen aus dem Elend in ihren Ländern, dass auch sie mitverschuldet haben, und setzen sich hier ins gemachte Nest, dass wir aufgebaut haben. Anstatt ihr eigenes Land aufzubauen, anstatt ihr eigenes Land zu befrieden, anstatt die Bevölkerungsexplosion in ihren eigenen Ländern zu überwinden, anstatt den Schwachen in ihren eigenen Ländern zu helfen. Denn in den meisten Fällen sind es junge und mittelalte Männer im besten arbeitsfähigem Alter. Sie geben den Schleppern 6000 €, um hier in unserem Sozialstaat bequem und faul von unserer Hände Arbeit zu leben, anstatt mit diesen 6000 € sich eine eigene Existenz im Heimatland aufzubauen.
    Ich komme aus einem kleinen sauerländischen Dorf, wo in den fünfziger und sechziger Jahren sich sehr wohl die Leute gegenseitig geholfen haben, bei der Ernte, beim Hausbau, usw., das Dorf war wie eine große Familie. Die ältere und mittlere Generation sprach noch platt. Ich denke, es liegt auch an der Anonymität in den Großstädten, wo keiner den anderen kennt. Früher in meinem Dorf wäre jemand, der sich zu sehr egoistisch verhalten hätte, gesellschaftlich geächtet worden, was in der Anonymität der Großstädte gar nicht möglich wäre.
    Außerdem denken in unserem ausufernden Sozialstaat sicher viele, dass sie schon genug über Steuern und Abgaben zur Nächstenliebe gezwungen werden, da haben sie keine Lust mehr, freiwillige Nächstenliebe zu leisten.
    Nächstenliebe sollte sowieso immer freiwillig sein, weil niemand ein Anspruch hat auf die Arbeitskraft des anderen. Erzwungene Nächstenliebe und erzwungene Solidarität ist nichts anderes als Sklaverei. Merkel mit ihrem Satz „wir schaffen das“ macht in Wirklichkeit die eigenen Leute zu Sklaven für Fremde, die zu faul sind, sich selbst zuhause ein gutes Land aufzubauen. Und das noch als oberste „Volksvertreterin“. Sie benutzt eben die an sich gute Moral der Nächstenliebe, um Sklaverei zu betreiben, weil sie aus der Nächstenliebe Zwang macht. Wie überhaupt die linksgrünen Gutmenschen, die Nächstenliebe predigen, dann aber andere versklaven, weil sie selbst zu faul sind, ihre gepredigte Nächstenliebe, selbst auszuüben.

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    • Ingrid schreibt:

      Sehr gut gelbkehlchen, ich stimme dir voll zu.
      Mich hat dieser Bericht von Michael Dunkel genauso entsetzt.
      Warum sucht er die Schuld gerade bei uns Deutschen. Er weiss doch das sich unser Land und Städte zum Nachteil für alle geändert haben.
      Sicher ist unser Leben kälter geworden,aber da muss man doch differenzieren und nicht einfach plakativ alle verurteilen.
      Im übrigen haben sie vergessen zu schreiben, ob ihre Bekannte als Muslims zu erkennen war.
      Denn dann sieht die ganze Sache schon ganz anders aus.
      Wer sich uns gegenüber abgrenzt und keine Anstalten zur Integration macht, braucht sich nicht wundern, dass die geschädigten deutschen Städtebewohner so reagieren.

      Im Übrigen wohne ich in einem Dorf und da sieht das Ganze total anders aus.
      Nachbarschaftshilfe ist dort immer abgesagt.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      In der Tat, den Artikel finde auch ich viel zu einseitig. Was soll das bezwecken?
      Erinnern wir uns doch an die gute alte Weisheit: „Es gibt (überall) solche und solche“!

      Es gibt sicherlich etliche ‚Eingewanderte‘, die sich hier seit langem integriert haben und sich auch im besten Sinne als DEUTSCHE fühlen und Deutschland als ihre Heimat sehen.

      Mein – syrischstämmiger – Augenarzt, der seit 50 Jahren in Deutschland lebt, hier studiert hat, und sich auch hinsichtlich deutscher Kultur und Literatur hochgebildet zeigt, ist ein Beispiel.

      Ein anderes ist mein väterlicherseits ägyptischstämmiger Hausarzt, für den praktisch das Gleiche gilt.

      Aber von kuffnuckischen Asyl – INVASOREN und – forderern, haben wir absolut nichts in dem genannten Sinne zu erwarten als ausgeplündert zu werden – mit reGIERungsamtlichem Segen!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Mekwürdig da ist unerkärlicherweise ein Stück Text herausgefallen.

        Es sollte heißen:
        Erinnern wir uns doch an die gute alte Weisheit: „Es gibt (überall) solche und ’solche“!

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        • Freya schreibt:

          Volle Zustimmung Ingrid, theresa, Gelbkehlchen und cc. Habe mich auch gerade gefragt, ob man das wirklich so allgemein sagen kann. Vor allem für die Menschen im Hunsrück, die fast alle immer und sofort Hilfe anbieten und sich für Fremde einsetzen und abplagen, täte es mir leid, sie in ein solches Licht zu rücken. Aber ich verstehe auch, falls der Autor uns sagen will: Schaut wieder besser auf euch und eure Nachbarn und helft euch wo ihr könnt. Okay, dann ist das angekommen. Habe mir übrigens auch schon öfter in ländlicher Gegend das Auto entweder mitten in der Nacht oder im strömenden Regen aus einem Acker ziehen oder die Batterie aufladen lassen müssen. Wenn Gott bei Dir ist……….kommt immer ein Engel um die Ecke; das würde ich jetzt nicht ethnisch zuordnen wollen. mit patriotischen Grüßen von Freya

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        • ceterum_denseo schreibt:

          P.S. wem dieser Nachtrag nicht ganz plausibel vorkommt, tatsächlich ist oben wie vorgesehen 2 mal das Wort ’solche‘ vorhanden.

          Offenbar ist dies in der Wiedergabe einer ingeniösen Anwendung zum Opfer gefallen, welche in Texten den ‚Innen * Wahn‘ und sonstiges Gender Dummsprech konsequent ausmerzt.
          Ersichtlich hat es hier sogar die ’solchen‘ erwischt.

          Trick 17 mit Selbstüberlistung halt.

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    • theresa geissler schreibt:

      Hier stimme ich völlig ein, lieber Gelbkehlchen, denn meinen Erfahrungen mit den Deutschen entspricht dieser Artikel ebenso nicht.
      Andererseits kann man sich ganz gut vorstellen, dass Michaels hier gezeichneten Erfahrungen authentisch sind, denn – das muss ich auch wieder gestehen – mit den Holländern habe ich sie sicherlich! Ha Ha!
      Lieber @Michael, Das ist doch klar: Kein einziges Volk ist gebildet von lauter Engeln: Die Deutsche nicht, die Holländer nicht, die….so kann man weiter gehen: Alle sind wir Menschen und haben wir unsere Fehler; fällt bloss weniger auf, wenn die bestimmt Nationalitäten in einem Gesellschaft in geringeren Massen vertreten werden. Ihre Rumänische Nachbarin, zum Beispiel, ist freilich besonders behilflich, aber das ist nur ein Aspekt, ein kleines Teil vom Totalbild: Man kann so nicht wissen, welche sonstige, für uns eher negative Aspekte ans Licht treten, wenn man z.B. als westlichen Menschen in einem völlig Rumänischen Gesellschaft leben würde – zu viele Bemühungen miteinander, nach unserem Geschmack; könnte sein, ich sage bloss etwas… Alles hat seine Vor- und seine Nachteile, auch die Landesart der Deutschen (und der Holländer, der Fransozen, usw.)
      Aber darum geht es am Ende auch nicht so sehr: Ich glaube nicht wirklich, dass es in Allgemeinen viele Beschwerden gibt gegen Leute wie Ihrer Nachbarin, warum denn ach? Aber wenn es sich handelt um ganzen Gruppen mit IDEOLOGISCHEN Prinzipen, die deshalb bewusst versuchen, als Einwanderer im Westen über die Grenzen der Andersdenkenden zu gehen – wie der Islam – ja, da wird es was Anderes!
      Aber davon ist hier gar nicht die Rede. Denken Sie mal so: Ihre Rumänische Nachbarin ist zwar eine Engel, und Ihre Türkische Freundin ebenso, aber wenn man gut genug herumschaut, gibt es unter allen Nationalitäten genauso viele Engeln, auch unter uns Deutschen und Holländern!

      Hier fiel mir übrigens noch was ein: Zitat des Jüdisch-Russisch-Österreichischen Schriftsteller David Vogel: „Aus der Ferne glitzert eine Glasscherbe wie einem Diamanten.“ Kommt mir irgendwie zusätzlich vor…

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  3. newschopper4bravo schreibt:

    Finde den Fehler….“ Eine türkische Freundin rief mich an“….

    Ist dem Autor dieser Unfug eingefallen, bei einer nicht geglückten Toilettensitzung oder will uns hier einer Vollsülzen, wie toll es doch ist , daß Rumänen, Türken und anderes Zigeuner Gesocks mittlerweile die Leitkultur hier im Land vorgeben, Dank noch viel skrupelloser Bestien im Hintergrund, a la SPECTRE, Mounk oder anderer 6 Stern Terroranbetern aus dem 2 Strom Land???

    ….Ach und falls es der Autor wissen möchte: ICH WÜRDE AUCH KEINEM TÜRKEN ODER ZIGEUNER MEIN LADEKABEL GEBEN! ….nachher Krieg ich noch einen über die Rübe von dieser Brut oder meine Geldbörse fehlt! Kennen wir dich diese Tricks!

    lasst sie ziehen….zu Millionen, damit DEUTSCHLAND WIEDER DEUTSCHLAND WIRD!!!….danach darf jeder gern mein Ladekabel haben- aber nicht im Kriegszustand, in dem wir uns seit Jahren befinden!
    So…und jetzt schreib Deine Geschichte schön noch Mal auf Hebräisch und Poste Sie in DEINEM Land, die sich ja bekanntlich komplett eingemauert haben, um sich vor den herein strömenden Barbaren zu schützen!… Da sie ja hinter der Flutung stehen!

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  4. Vox schreibt:

    Der Bericht gibt nicht die Realität wieder. Meistens ist es genau umgekehrt. Und sehr beliebt ist bei Korangläubigen, die Zurückhaltung und Vorsicht denen gegenüber, aufgrund jahrzehntelanger einschlägiger Erfahrungen und Korankenntnissen, als pauschale Ausländerfeindlichkeit zu diffamieren. Deutsche sind i.d.R. sehr ausländerfreundlich – mit Ausnahme von Kriminellen, auch denen, die sich unter dem Deckmäntelchen einer „Religion“ bei naiven Gut- und Bessermenschen Legitimität erschleichen.

    Desweiteren hatte ich erwartet, dass der Artikel einen Erlebnisbericht wiedergibt, wie ein Bruch, eine Mauer, durch Familien und Freundschaften geht. Den Grund für diesen Bruch kann ich kurz beschreiben: „Wir“, „Rechte“, aufrechte Menschen mit Verstand und Charakter, für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, wir lassen uns nicht mehr von linkem und grünnationalem Gedankengut auf der Nase herumtanzen. Bisher haben wir größtenteils geschwiegen. Aber damit ist jetzt Schluss! Das Maß ist voll!

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  5. patriosius schreibt:

    Der Bericht ist alles in allem eine schön geredete nicht zutreffende Darstellung von Migranten Verhalten insgesamt. Ich kann nur feststellen das diese Klientel gerade uns deutsche als Beute auserkoren hat. Bei jeder Gelegenheit egal provoziert oder nicht ist das Wort ….Nazi…. das Endresultat für ein nicht genehmes verhalten unsererseits.

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    • newschopper4bravo schreibt:

      Richtig!
      Hier Mal was zum Nachdenken für den JÜDISCHEN Autor (…), solange es ALLE Länder der Welt betrifft, AUSSER ISRAEL, was sich ja Dank Mauerbau hermetisch abgeriegelt hat, aber die Invasionsflutung (…) der Welt schlechthin ist! ….aber was denken denn diese Hereinströmenden wirklich über uns Deutsche? ( Hier Mal ein paar Zitate zum AUFWACHEN!)
      “ Ich bin jeden Tag als Ausländer unter Ausländern unterwegs weil ich dunklere Haut und dunkle Haare habe. Ich weiß genau wie die meisten Ausländer oder Pass Deutschen denken..
      Es geht hier nicht nur um die paar irre gewordenen gelangweilten Flüchtlinge sondern um den Großteil der Ausländer und auch Migranten aus den 80er,90er Jahren….
      Sobald das Thema Deutsche, Freunde, Ehre und Freundschaft angesprochen wird will keiner und ich sage das noch einmal KEINER der mir bekannten Personen mit Migrationshintergrund egal von wann, sei es 1960 , 1970 ,1980 etc etc Deutsche Freunde…
      Außer Arbeitskollegen zu sein, wollen die meisten von Deutschen nichts wissen…
      Deutsche sind mit Personen anderer Kulturkreise so gut wie nicht kompatibel es sei denn sie bezahlen dafür.
      Deutsche sind für diese Personen wandelnde €€€€€ Zeichen und als Freunde oder gar Ehrenhafte Beziehungen untauglich..
      Oute ich mich bei mir bekannten Ausländern als Deutscher, wollen sie nichts mit mir zu tun haben, und wenn dann nur oberflächlich..
      Kurzum, sage ich dass ich Deutscher bin, vertrauen sie mir nicht mehr…
      Sage ich aber dass ich z.B aus Usbekistan, Turkmenistan oder sonst wo her stamme, öffnen sie sich mir und ich erfahre alles über sie und was sie von Deutschen denken….
      Es steht wirklich schlecht um die Autochthonen Deutschen … sehr schlecht….
      Ehrlich gesagt glaube ich dass es sie in 100 Jahren nicht mehr so geben wird wie
      ja ist es, aber auch die grenzenlose Naivität der meisten Deutschen ist Ekelhaft…
      Gutmenschen z.B sind Ekelhaft , sie sind genau die Opfer die Migranten zuerst ins Visier nehmen werden.
      Momentan fließt der €€€ noch, und Gutmenschen können da gut Dünken verteilen, aber wehe der Geldhahn wird eines Tages versiegen“….
      (…)

      conservo an newschopper4bravo: Ich mußte aus juristischen Gründen ein paar böse Ausdrück streichen. Ich bin von der Zensurbehörde bereits abgemahnt und habe jetzt keine Lust, neben Strafzahlung auch noch Gefängnis zu kassieren. Frdl. Gr. PH

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      • ludovico schreibt:

        Ja, es steht schlecht um die Deutschen. 1945 wurde Deutschland von der Siegermacht der Vereinigten Staaten von Nordamerika, die „Frankfurter Schule“ aufgezwungen. Es ist die Methode des Diabolos, der nicht nur durcheinander wirft – das würde auffallen – sondern er kehrt alles um, d.h. er läßt die Begriffe unverändert, gibt ihnen aber eine andere Bedeutung. So auch die Aktionen der Frankfurter Schule. Zwei Zitate aus berufenem Munde dazu:

        Ernst Moritz Arndt: “Ein geistigeres und innigeres Element als die (seine) Sprache hat ein Volk nicht. Will ein Volk also nicht verlieren, wodurch es Volk ist, will es seine Art mit allen Eigentümlichkeiten bewahren, so hat es auf nichts mehr zu achten, als daß ihm seine Sprache nicht verdorben und zerstört werde”.

        Oswald Spengler: “Die Familien werden ausgelöscht, die Menschen entwurzelt und die Religion wird liberalisiert. Auch dadurch wird das Wesen der Kultur zugrundegerichtet, denn ,,das Wesen aller Kultur ist Religion”, und ,,Kultur ist immer gleichbedeutend mit religiöser Gestaltungskraft”.

        Das Deutschland eine verlorene Sache ist, hat Wilhelm Marr in seiner Schrift aus dem Jahre 1879 propheizeit in dem er sinngemäß sagte, dass es keine 150 Jahre dauern werde bis es heisst Finis Germania. Sieferle hat sich den Ausdruck Finis Germania „ausgeliehen“, d.h er stammt nicht von Sieferle.
        Also, keine 10 Jahre mehr und es heisst in der Tat Finis Germania. Und so wie es aussieht wird Europa seine Geschichte verändern.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Hallo Peter Helmes, ich finde das total schlimm, dass Sie so überwacht werden. Ich selbst kann ja ein Lied davon singen. Darf ich erfahren, wie hoch die Strafzahlungen inzwischen waren? Die linksgrünen Journalisten wollen Pressefreiheit für sich, für eine kleine Elite, und gewähren aber keine Meinungsfreiheit. Total ungerecht.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Werter Herr Dunkel, mal darüber nachgedacht was die deutsche Dame für Erfahrungen mit Gästen und div. Deutschen gemacht haben könnte? In einer solchen Situation die erstmal unübersichtlich ist, wäre ich auch vorsichtig. Stichpunkt Trickbetrüger!

    Es ist schlicht zuviel passiert als das man bedingungslos in solchen Situationen Fremden und Unbekannten einfach so vertrauen kann.

    Es liegt nicht an der Frau oder Ihnen, sondern an der allgemeinen Struktur der „Durchrassung“ unserer Gesellschaft. Mir fällt da kein besserer objektiverer Begriff dafür ein.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass die deutsche Dame keine Lust hatte, freiwillige Nächstenliebe gegenüber der Ausländerin zu leisten, nachdem sie von den eigenen Volksvertretern, die man eher Volkstreter oder Volksversklaver nennen sollte, gezwungen wird, Zwangssolidarität gegenüber Ausländern zu leisten, ihnen hier das Land mit samt Infrastruktur und guter Wirtschaft aufzubauen, damit die Ausländer sich hier ins gemachte Nest setzen können und auch noch vom Sozialstaat leben. Anstatt dass diese Ausländer ihr eigenes Land aufbauen und sich selbst ernähren. Da geht dann die Bereitschaft für freiwillige Nächstenliebe naturgemäß gegen Null. Weil diese deutsche Frau offensichtlich meint, dass sie schon genug zu Gunsten der Ausländer ausgebeutet wird.

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  7. Michael schreibt:

    Ich freue mich über jeden der hier gemachten Kommentare und ich möchte dazu einiges auch aufklären. Meine türkischen Freunde sind allesamt weder Kopftuchträger noch radikale Muslime. Mein Artikel basiert auch auf sehr viele vorher gemachte Erfahrungen und ich hatte gerade im letzten Jahr als ich schwere Schicksalsschläge hinnehmen musste, die Erkenntnis, ich war alleine und es gab da kaum jemanden, der für mich wirklich da war.
    Ich hatte ja auch aktuell nur eine Episode beschrieben und mir ist schon sehr bewusst, dass „Deutsche“ sich gerne im sonnigen Licht sehen und auch alles schön reden möchten.
    Ja, früher auf dem Land war alles doch so wunderbar.
    Allerdings lebe ich halt in einer Kleinstadt und man sollte es eigentlich nicht davon abhängig machen ob dann geholfen wird oder nur auf dem Land.
    Es geht ja auch nicht darum, ob jemand hilft sondern eher, ob jemand Anteil nimmt. Aber – obwohl ich ja sehr kritisch mit Zuwanderung bin, sehr kritisch dem Islam gegenüber stehe, verliere ich nie die objektive Sicht auch auf die andere Seite und die ist eben ganz und gar nicht so glänzend, wie sie sich doch so gerne hinstellt. Der Ton in unserer Gesellschaft ist rauer geworden und die Neigung, nur noch auf sich zu schauen, hat sich sehr stark entwickelt. Gott sei Dank bin ich auf niemanden angewiesen und doch ich schaue hin und auch drauf.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Danke, Michael, für die Klarstellung.
      Zunächst klang das – sh. auch die Kommentare – ein wenig nach Verallgemeinerung bzw. ‚Beweihräucherung‘. Damit jetzt wird deutlich, was gemeint ist.

      Ich meinerseits kenne auch eine türkische Familie, mehrere Geschwister mit ihren Ehepartnern, alle fleißig und arbeitsam und berufstätig, eine der Schwestern ist Gastronomie – Profi und betreibt seit Jahren erfolgreich ein Bistro – Cafe, die Familienanghörigen helfen ggfs. mit.

      Ersichtlich ehrbare und rechtschaffene Leute, die sich hier bestens und im besten Sinne ‚integriert‘ haben, sich als Deutsche fühlen und jeglichen Musel – Irrsinn ablehnen.

      Und zu meinem erwähnten Augenarzt, mit dem ich auch privat verkehre, als der vor vielen Jahren zum ersten Mal bei uns eingeladen war, hatten wir schon zusätzliche gewisse Vorkehrungen getroffen was Speisen und Getränke angeht.

      Aber der meinte nur: „Ich esse und trinke alles, was der Prophet verboten hat.“

      Nun, das vorsorglich besorgte Lammfleisch haben wir uns allemal schmecken lassen.

      Aber sicher ist auch so etwas keineswegs verallgemeinerungsfähig.
      Wie ich zuvor sagte – es gibt eben solche und solche.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich persönlich würde auch gerne den Türken Akif Pirinci einbürgern, wenn er nicht schon eingebürgert wäre. Er setzt sich extrem für uns Deutsche und für Deutschland ein und wird dafür von der Justiz verfolgt.
        Dagegen würde ich liebend gerne die Deutsche Claudia Roth ausbürgern, die Deutschland verrecken lassen will, obwohl sie von Deutschland bezahlt wird und sie dann selber verreckt, weil sie das Arbeiten gar nicht gewohnt ist.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ganz und gar einverstanden!

          Akif mit seinen deftigen, aber immer treffenden Kommentaren ist immer lesenswert.

          Dagegen ist die intelligenzbefreite feiste Kugelkopfwarze überflüssig wie ein Kropf!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Auch seine deftige Sprache finde ich total angemessen gegenüber den deftigen Zuständen gegenwärtig in Deutschland. In meinem kleinen sauerländischen Bergdorf war diese Sprache normal. Da wurde nicht drumherum geredet, da wurde Klartext gesprochen, ehrlich und ungeschminkt.

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        • Anonymous schreibt:

          gelbkehlchen, das sehe ich auch keineswegs als Widerspruch. Ich habe es nur als das bezeichnet was es ist.

          Daß – zumal angesichts der unhaltbaren Zustände hierzulande – auf grobe Klötze viele grobe Keile gehören, darüber dürften wir uns vollständig einig sein.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Nochmal fast derselbe Kommentar:
      Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass die deutsche Dame keine Lust hatte, freiwillige Nächstenliebe gegenüber der Ausländerin zu leisten, nachdem sie von den eigenen Volksvertretern, die man eher Volkstreter oder Volksversklaver nennen sollte, gezwungen wird, Zwangssolidarität gegenüber Ausländern zu leisten, ihnen hier das Land mit samt Infrastruktur und guter Wirtschaft aufzubauen, damit die Ausländer sich hier ins gemachte Nest setzen können und auch noch vom Sozialstaat leben. Anstatt dass diese Ausländer ihr eigenes Land aufbauen und sich selbst ernähren. Da geht dann die Bereitschaft für freiwillige Nächstenliebe naturgemäß gegen Null. Weil diese deutsche Frau offensichtlich meint, dass sie schon genug zu Gunsten der Ausländer ausgebeutet wird.
      Je mehr Zwangssolidarität, ob für Ausländer oder für wen auch immer, desto weniger Bereitschaft für freiwillige Solidarität, das ist doch logisch. Es rächt sich, den Menschen die Freiheit zu nehmen, den Menschen die Freiheit seiner Entscheidung zu nehmen. Das bedenken Moralapostel nicht, wenn sie anderen ihre Moral aufdrücken wollen.

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