Die Iran-Krise – die Maske droht zu rutschen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Will Cook

 Kiss Clipart CCO Creative Commons

iranWer schon einmal Karneval am Rhein, insbesondere am Altweiberfastnachtstag erlebt hat, kennt den Effekt der möglichen Ernüchterung bei der Demaskierung. Sind die Masken gefallen sind ist oft auch die Illusion mit geschwunden und Nüchternheit ersetzt die Wunschvorstellung von einem attraktiven Partner.

Der Karneval dauert nur kurze Zeit. In der Politik ist das anders. Hier ist es schon zur langjährigen Gewohnheit geworden, verdeckt zu agieren, seine unlauteren Absichten im Verborgenen zu halten und hinter der Maske des Biedermannes, des Guten sozusagen, zu verschleiern.

Das kann auch lange gut gehen, insbesondere wenn man die Medien kontrollieren und dafür sorgen kann, dass alle als anstößig oder sogar kriminell angesehenen Aktivitäten unter dem Vorwand einer Gefährdung der nationalen Sicherheit geheim gehalten werden können.

Soweit so gut. Die Maske sitzt und die Öffentlichkeit lässt sich leicht, manchmal auch gerne, täuschen. Zumindest solange, bis die Maske einmal verrutscht und ein unerwartet hässliches Gesicht, eine Fratze sogar, sichtbar wird.

Was hat das mit der aktuellen Entwicklung in Mittelost zu tun? Schauen wir mal näher hin:

Die Krise um den Iran spitzt sich seit einigen Tagen zu. Der nationale Sicherheitsberater John Boltons hat erklärt, dass die USA eine Carrier-Strike-Group und eine Bomberstaffel sowie Bodentruppen in die Region um den Persischen Golf entsenden werden.

Dieser Schritt lässt, so wie bei den ähnlichen Vorbereitungen zum zweiten Irakkrieg den Rückschluss zu, dass eine Intervention gegen den Iran bevorstehen könnte.

Zunächst wird eine Drohkulisse aufgebaut, die international den Anschein erwecken soll, als würde man sich oder die Verbündeten gegen die Umtriebe eines Schurkenstaates, damals Irak heute Iran, verteidigen müssen.

Der entscheidende Grund für den endgültigen Angriff wird erfunden, indem man Massenvernichtungswaffen herbeiphantasiert, die der Irak nicht besessen hat oder er wird, in Ermangelung einer auch nur einigermaßen plausiblen Behauptung, selbst geschaffen.

Hauptsache, er entfacht eine ausreichende Empörung, die eine Angriffshandlung als gerechtfertigt erscheinen lassen kann.

Klingt weit hergeholt oder sogar verschwörungstheoretisch?

Werfen wir einmal einen Blick zurück in die jüngere Geschichte auf den Sechs-Tage-Krieg. Auf ein Ereignis, dass vor der Öffentlichkeit weitgehend verborgen gehalten wurde und daher nur noch den wenigsten Beobachtern im Gedächtnis sein dürfte.

Während dieses Kriegs wurde das US-amerikanische Spionageschiff USS Liberty, das in internationalen Gewässern mit einer gemächlichen Geschwindigkeit von fünf Knoten vor der Sinai-Küste schipperte, von der israelischen Luftwaffe angegriffen.

Bei diesem Angriff kamen von den 294 Besatzungsmitgliedern 34 zu Tode und 171 US-Soldaten wurden verwundet. Das Schiff wurde nicht versenkt.

Die israelische Regierung behauptet bis heute, dass es sich um einen bedauernswerten Irrtum gehandelt habe. Ihre Streitkräfte hätten die USS Liberty irrtümlicherweise mit dem ägyptischen Versorgungsschiff El Quseir verwechselt.

Die Regierung in Tel Aviv entschuldigte sich für diesen „tragischen Fehler“ und bot an, für den Schaden aufzukommen. Ohne weitere diplomatische Konsequenzen zeigte sich die Regierung in Washington bereit, Israels Erklärung ohne jedweden Vorbehalt zu akzeptieren und diesen Fall zu den Akten zu legen.

Allerdings gab es Überlebende und diese waren nicht bereit, den von ihrer Administration vorgegeben Weg mit zu beschreiten. Sie behaupten bis heute, dass die israelische Luftwaffe das amerikanische Schiff mit voller Absicht angegriffen habe und dass es das erkennbare Bestreben gewesen sei, es samt Besatzung zu versenken.

Welche Version der Schilderung der Ereignisse trifft zu?

Klarheit erbrachte das im Jahr 2003 erschiene Buch „Operation Cyanide“ des britischen Journalisten Peter Hounam. Der Autor räumt in einer methodisch sauberen und nachvollziehbaren Darstellung der Ereignisse mit der Legende eines Fehlangriffs Israels auf.

Nach seiner Überzeugung versuchen sowohl die israelische als auch die amerikanische Regierung die Wahrheit um den Angriff auf die USS Liberty in einer gemeinsamen Anstrengung zu vertuschen.

Warum gemeinsam? Warum hat es keine Strafaktion der USA gegen diesen kriegerischen Akt gegeben und woraus resultiert das beidseitige Interesse, diesen Vorfall totzuschweigen und zu begraben?

Etwa aus der Behauptung, Israel hätte die Liberty angegriffen, um einen ägyptischen Angriff auf die USA vorzutäuschen? Damit diese dann zum Kriegseintritt gezwungen wäre? Aber warum haben die USA Israels Erklärung eines versehentlichen Angriffs sofort und ohne Vorbehalt akzeptiert?

War die Regierung in Washington selbst etwa frühzeitig informiert oder sogar beteiligt?

George Golden, der überlebende Chefingenieur der Liberty, brachte etwas mehr Licht in das Dunkel. Er zitierte Gespräche mit NSA-Offizieren, mit denen er in Malta zusammentraf, nachdem das beschädigte Schiff den dortigen Hafen erreicht hatte.

„Wir (wurden dazu bestimmt), erschossen zu werden, damit es so aussehen würde, als hätte Ägypten das getan. Damit hätten die Vereinigten Staaten einen Anlass bekommen, Israel zu helfen.“

Eine ungeheuerliche Behauptung? Vermutlich nicht. Schon allein deswegen nicht, weil dem angegriffenen Schiff über den doch relativ langen Zeitraum des Angriffs und ständiger Notrufe die Hilfe von in der Nähe befindlichen US-Verbänden offensichtlich nicht zuteilwurde.

Besatzungsmitglieder der Liberty sagten später aus, dass die ersten Notrufe um 13.58 Uhr und danach um 14.09 Uhr Ortszeit ausgesandt wurden. Die Angriffe der israelischen Luftwaffe und der Torpedoboote zogen sich über eine Stunde bis etwa um 15.15 Uhr hin.

Der Kapitän des US-Flugzeugträgers Saratoga, Joe M. Tully, erklärte auf die Frage der unterlassenen Hilfeleistung für die Liberty, dass von seinem Schiff 12 Jagdbomber und vier Tankflugzeuge in Richtung der Liberty abgeflogen seien, US-Verteidigungsminister Robert McNamara jedoch persönlich die um 14.24 Uhr aufgestiegenen Kampfflugzeuge zurückbeordert habe, obwohl die Angriffe noch im vollen Gang gewesen seien.

Einer der überlebenden aber schwer verletzten Offiziere der Liberty, Lt Commander David E. Lewis, sagte, ihm wäre noch während seines Krankenhausaufenthalts in einem Gespräch mit dem Befehlshaber der Sechsten Flotte, Admiral Geis, eine Erklärung abgegeben worden.

Geis habe Lewis eröffnet, dass er zum Schutz der Liberty zweimal Flugzeuge aufsteigen lassen habe. Allerdings hätte er beide Male aus dem Weißen Haus den Befehl erhalten, die Flugzeuge zurückzuholen, als sie schon in der Luft waren.

Inzwischen wurde in den Akten über den Fall Liberty in der Lyndon B Johnson-Bibliothek in Austin, Texas, ein streng geheimes Dokument vom 10. April 1967 entdeckt: Das Protokoll einer Sitzung des sogenannten 303-Ausschusses am 7. April 1967, in der die „Operation Cyanide und Projekt Frontlet 615“ diskutiert worden waren. Dabei handelte es sich wahrscheinlich um Code-Namen für eine Bombardierung der Hauptstadt Kairo und den Sturz des Nasser-Regimes.

Der Nachweis für eine solche Absicht kommt von dem damaligen Geschäftsführer der US-Botschaft in Kairo, David Nes. Er sagte aus, dass er am Nachmittag des 8. Juni 1967 eine Nachricht erhalten habe, dass Kampfflugzeuge vom Flugzeugträger USS Saratoga in Richtung Kairo auf dem Weg seien.

Mitglieder der Besatzung der Sechsten Flotte bestätigten diese Angabe später. Sie berichteten, Kairo wäre ursprünglich das Ziel ihrer Flugzeuge gewesen, die angeblich in Richtung der Liberty flogen und zurückgerufen wurden.

Wäre die Liberty wie geplant versenkt worden, so deuten es mehrere Aussagen an, wäre Kairo von den USA Kairo möglicherweise mit Atomwaffen angegriffen worden.

Nur das Scheitern der geplanten Versenkung der Liberty hat diese Katastrophe wahrscheinlich verhindert.

Das Weiße Haus hat die Liberty demzufolge mit der Absicht in das Kriegsgebiet entsandt, dass sie von Israel versenkt werde, so dass die USA, voller „heiliger Empörung“, Ägypten angreifen und das sowjetfreundliche Nasser-Regime stürzen könnte.

Das ist die logische Konsequenz aus allen bislang bekannten Fakten, die das Licht der Öffentlichkeit trotz aller Vertuschungsbemühungen der USA erblickt haben.

Ist es ein Wunder, dass diese Geschichte bis heute noch immer streng geheim gehalten werden soll?

Nein es ist kein Wunder. Schon allein deswegen nicht, weil sich ein solches Vorgehen trotz des Fehlschlags bei der Liberty im Prinzip bewährt hat.

So bleibt in der gegenwärtigen Krise nur abzuwarten, wie eine Begründung für eine mögliche Intervention gegen den Iran aussehen könnte und ob man, mangels begründbarer anderer Vorwürfe und Rechtfertigungen für einen völkerrechtswidrigen Angriff, auf eine Lösung nach der Blaupause „Liberty“ zurückgreift.

Aber die Maske verrutscht zunehmend öfter und angesichts der immer deutlicher erkennbar werdenden Fratze verschwindet, ähnlich wie die Illusion beim Karneval, die Vorstellung von einem wohlmeinenden Weltpolizisten, der nur uneigennützig militärisch in das Weltgeschehen eingreift.

www.conservo.wordpress.com     16.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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34 Antworten zu Die Iran-Krise – die Maske droht zu rutschen

  1. Anonymous schreibt:

    Einseitiger Artikel , auch der Vergleich Iran und Israel ein Witz !

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  2. newschopper4bravo schreibt:

    Wann wird endlich der wahre Grund der Menschheit Vernichter?
    Ein organisiertes Fest in Jerusalem 20-30 Atombomben drauf und Ruhe ist’s!
    Danach alle die noch einmal Vergeltung krähen Alle ins Lager stecken und die Welt kann endlich friedlich leben!

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    • newschopper4bravo schreibt:

      Feind ! ….nicht Grund

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      • POGGE schreibt:

        DASS BESTE ist wenn sich Iran, Saudi-Arabien, alle Arabische-Staaten, Pakistan, Türkei und so weiter ALLE GEGENSEITIG VERNICHTUNGEN IN EINEM REGILIONBEGRENZTEN ATOMKRIEG IM MITTLEROSTEN UND NAHOSTEN !!!!

        DIE STRAHLENBELASTUNG FÜR UNS HIER IN DEUTSCHLAND NUR SO WIE DAMALS IM JAHRE 1986 IM APRIL 1986 !!!!

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      • pogge schreibt:

        USA-Think-Tank-Stratfor-Chef „Doktor George Friedman“ forderte dazu den Iran, Israel, Türkei, Saudi-Arabien, Katar in einem Totalen VERNICHTUNGSKRIEG gegeneinander hereinzutreiben !

        Doktor George Friedman on the Global Crises

        Doktor George Friedman: „Als ich im letzten Jahr hier war, habe ich die europäische Krise besprochen. Diese Krise hat sich inzwischen verschärft und ist begleitet von einer Krise der gesamten eurasischen Landmasse.

        Wenn ich sage Eurasia – dann meine ich: Europa und Asien. Vom Atlantik bis zum Pazifik, vom antarktischen Ozean bis zum indischen Ozean.

        Und Eurasien hat es nicht verdient, dass jede noch so unbedeutende Region Eurasiens mit Ausnahme Indiens, sich in einer solche bedeutenden Krise befindet.
        Und wir haben seit dem Zweiten Weltkrieg keine Krise wie diese gesehen.

        Das bedeutet nicht, dass ich behaupten würde, dass wir bald einen Krieg haben wird oder sowas.

        Ich sage nur, das gesamte Bild verkündet Unheil. Die Krise ist noch nicht sehr tiefgreifend, im Sinn von unumkehrbar. Aber sie ist breit angelegt.

        Wir müssen verstehen, warum die Dinge diesen Lauf genommen haben: Weil die Welt heute eine interessante Gestalt angenommen hat.
        Eurasien befindet sich jetzt im Chaos – oder nah dran.

        Die Krise ist eindeutig in Europa, in Russland, in China, in Zentralasien, im Nahen Osten.

        Während es in Nordamerika im in der restlichen westlichen Welt relativ stabil bleibt. Stabil, nicht vollkommen stabil.

        Aber ein großer Kontrast, ein großer Unterschied, der sich in der Welt herausbildet, ist die massive Unterscheidung in der Verhaltensweise zwischen diesen beiden zwei Hemisphären, einschließlich Lateinamerika.

        Und der massive Unterschied besonders zwischen Nordamerika, NAFTA, und den verschiedenen Handelszonen und Allianzen (BRICS, EU), in der östlichen Hemisphäre.

        Dies ist eine Situation, die nicht einfach so auftritt und nach 3 Jahren wieder verschwinden wird.
        Es ist eine fundamentale Verschiebung, die auch verständlich und voraussehbar war, und die wirklich in eine neue Phase der menschlichen Geschichte hineinführt.

        Was ich versuche, hier darzustellen.

        Im Mittleren Osten sehen wir gerade den Kollaps ganzer Staaten, die früher von Europa (den Briten) erfunden und gegründet wurden:

        Syrien war so eine Erfindung,
        Libanon war eine Erfindung,
        Jordanien war eine Erfindung,
        Israel war eine Erfindung,
        der Irak war eine Erfindung (der Briten).

        Sie alle hatten ihren Urheber, aber viele von ihnen, besonders Syrien und der Irak, bestehen heute nicht mehr.

        Sie bestehen nicht mehr, weil die Vereinigten Staaten an einem bestimmten Zeitpunkt entscheiden haben, dass sie die Verantwortung für diese Staaten nicht mehr übernehmen wollen – wie es die Briten für die Zukunft dieser Region früher gesorgt haben.

        Diese Entscheidung der USA ist nicht unbedingt eine dumme Entscheidung, aber eine mit Folgen.

        In Bezug auf den Iran – er ist jetzt in einem ganz anderen Spiel als früher – haben die USA im wesentlichen ihre Hände vom Ruder genommen.

        Aber es gibt vier große Mächte in der Region, die nicht ohne Kontrolle bleiben können:

        Israel,
        die Türkei,
        der Iran,
        Saudi-Arabien.

        Bei Saudi-Arabien ist es ein Fragezeichen – aber lasst uns sagen, dass es vier Mächte sind.
        Die US-Strategie dabei ist, keine von diesen vier Mächten besonders freundlich zu behandeln – und mit keiner von ihnen besonders feindlich umzugehen.

        Nach dieser Strategie nähern sich die USA dem Iran etwas an und entfernen sich ein bisschen von Israel, und machen dabei Geschäfte mit den Türken.

        Das nennt man: “Lernen, was die antiken Römer taten”, was die Briten früher als Emire taten:

        Die Balance zwischen den Mächten aufrechtzuerhalten.

        Man schickt keine Truppen: Die Briten haben nie Truppen in großer zahl nach Indien gesandt: die Briten haben lokale Splittergruppen gegeneinander ausgespielt und lokale Kräfte benutzt.

        Und genau das sehen wir heute im nahen Osten und am Beispiel des IS.

        Derzeit ist die Türkei ein Problem für den Iran. Und genau das wollen die USA.

        Das Problem der USA dabei ist, sicherzustellen, dass die Türkei aggressiver wird. Das Problem der Türken dabei ist: “Bitte ziehen sie mich nicht in ihr Spiel hinein.”

        Die US-Lösung darauf lautet: “Komm zu mir, Kleines!”

        Wen wir uns also die Situation anschauen, in der sich der Iran befindet, ist sie total anders als die von Indien der Briten früher. Wir sehen ein Indien (=Iran), das in das Regionalsystem hineingezogen wird, indem es genau das bekommt, was es will: Die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran.

        Irans größter Vorteil war bis jetzt, dass die Sanktionen den Iran in der Region außerhalb des Spiels hielten. jetzt hat der Iran keine Wahl: Er muss sich am Spiel im Irak beteiligen.
        Das Geschehen im Irak betrifft den Iran grundlegend. Deshalb tut der Iran genau das, was die USA von ihm erwarten.

        Auch die Russen tun das, was die Amerikaner wollen: Die USA wollen nicht, dass Assad jetzt fällt. Später- ja . Früher – ja. Aber jetzt nicht – und zwar wegen dem IS.

        Die USA konnten Assad aus politischen Gründen nicht retten, aus innen – und außenpolitischen Gründen.

        Die Russen gehen in den Syrienkonflikt hinein, sie retten Assad, sie lassen die Frage von IS für die USA offen, so dass die USA sich im die IS-Frage in einer Weise kümmern können, wie sie wollen.

        Und das tun die USA sehr brillant: Und ich weiß, wir werden nicht für besonders klug gehalten: aber das kriegen wir unbeabsichtigt hin.

        Was die USA also brillant tun ist, die anderen Spieler zu zwingen, das zu tun, was die USA wollen – weil wir eine grundsätzliche Lektion gelernt haben:

        Man erhält keine globale Macht aufrecht, indem man ständig viele Truppen in ein Gebiet schickt – weil man damit sehr schnell überfordert ist.

        Wir müssen lernen, das Gleichgewicht der Kräfte in einer Region aufrechtzuerhalten: Und genau das haben die USA gelernt.

        Und das wichtige dabei ist – ich weiß nicht, ob es Obama bewusst tut oder nicht: Die USA werden in Konflikte hineingezogen, weil sie es tun müssen. Weil se keine andere Option haben.

        Obama hat nicht die Option, dorthin keine Truppen zu schicken.

        Daher muss der Iran in Bezug auf das neue amerikanische Spiel verstanden werden !“

        Am Ende des Vortag’s wurde dann auch noch nach einer Lösung zum UNSCHÄDLICH MACHEN der RUSSISCHEN NUKLEARWAFFEN GEFRAGT, Wer da einpaar Ideenen hat wie ALLE RUSSISCHEN NUKLEARWAFFEN UNSCHÄDLICH MACHT !

        George Friedman on the Global Crises

        Quellen-Angabe: Chicago Council on Global Affairs und Doktor George Friedman

        George Friedman on the Global Crises

        Gefällt mir

      • POGGE schreibt:

        USA-Think-Tank-Stratfor-Chef „Doktor George Friedman“ forderte dazu den Iran, Israel, Türkei, Saudi-Arabien, Katar in einem Totalen VERNICHTUNGSKRIEG gegeneinander hereinzutreiben !

        Doktor George Friedman on the Global Crises

        Doktor George Friedman: „Als ich im letzten Jahr hier war, habe ich die europäische Krise besprochen. Diese Krise hat sich inzwischen verschärft und ist begleitet von einer Krise der gesamten eurasischen Landmasse.

        Wenn ich sage Eurasia – dann meine ich: Europa und Asien. Vom Atlantik bis zum Pazifik, vom antarktischen Ozean bis zum indischen Ozean.

        Und Eurasien hat es nicht verdient, dass jede noch so unbedeutende Region Eurasiens mit Ausnahme Indiens, sich in einer solche bedeutenden Krise befindet.
        Und wir haben seit dem Zweiten Weltkrieg keine Krise wie diese gesehen.

        Das bedeutet nicht, dass ich behaupten würde, dass wir bald einen Krieg haben wird oder sowas.

        Ich sage nur, das gesamte Bild verkündet Unheil. Die Krise ist noch nicht sehr tiefgreifend, im Sinn von unumkehrbar. Aber sie ist breit angelegt.

        Wir müssen verstehen, warum die Dinge diesen Lauf genommen haben: Weil die Welt heute eine interessante Gestalt angenommen hat.
        Eurasien befindet sich jetzt im Chaos – oder nah dran.

        Die Krise ist eindeutig in Europa, in Russland, in China, in Zentralasien, im Nahen Osten.

        Während es in Nordamerika im in der restlichen westlichen Welt relativ stabil bleibt. Stabil, nicht vollkommen stabil.

        Aber ein großer Kontrast, ein großer Unterschied, der sich in der Welt herausbildet, ist die massive Unterscheidung in der Verhaltensweise zwischen diesen beiden zwei Hemisphären, einschließlich Lateinamerika.

        Und der massive Unterschied besonders zwischen Nordamerika, NAFTA, und den verschiedenen Handelszonen und Allianzen (BRICS, EU), in der östlichen Hemisphäre.

        Dies ist eine Situation, die nicht einfach so auftritt und nach 3 Jahren wieder verschwinden wird.
        Es ist eine fundamentale Verschiebung, die auch verständlich und voraussehbar war, und die wirklich in eine neue Phase der menschlichen Geschichte hineinführt.

        Was ich versuche, hier darzustellen.

        Im Mittleren Osten sehen wir gerade den Kollaps ganzer Staaten, die früher von Europa (den Briten) erfunden und gegründet wurden:

        Syrien war so eine Erfindung,
        Libanon war eine Erfindung,
        Jordanien war eine Erfindung,
        Israel war eine Erfindung,
        der Irak war eine Erfindung (der Briten).

        Sie alle hatten ihren Urheber, aber viele von ihnen, besonders Syrien und der Irak, bestehen heute nicht mehr.

        Sie bestehen nicht mehr, weil die Vereinigten Staaten an einem bestimmten Zeitpunkt entscheiden haben, dass sie die Verantwortung für diese Staaten nicht mehr übernehmen wollen – wie es die Briten für die Zukunft dieser Region früher gesorgt haben.

        Diese Entscheidung der USA ist nicht unbedingt eine dumme Entscheidung, aber eine mit Folgen.

        In Bezug auf den Iran – er ist jetzt in einem ganz anderen Spiel als früher – haben die USA im wesentlichen ihre Hände vom Ruder genommen.

        Aber es gibt vier große Mächte in der Region, die nicht ohne Kontrolle bleiben können:

        Israel,
        die Türkei,
        der Iran,
        Saudi-Arabien.

        Bei Saudi-Arabien ist es ein Fragezeichen – aber lasst uns sagen, dass es vier Mächte sind.
        Die US-Strategie dabei ist, keine von diesen vier Mächten besonders freundlich zu behandeln – und mit keiner von ihnen besonders feindlich umzugehen.

        Nach dieser Strategie nähern sich die USA dem Iran etwas an und entfernen sich ein bisschen von Israel, und machen dabei Geschäfte mit den Türken.

        Das nennt man: “Lernen, was die antiken Römer taten”, was die Briten früher als Emire taten:

        Die Balance zwischen den Mächten aufrechtzuerhalten.

        Man schickt keine Truppen: Die Briten haben nie Truppen in großer zahl nach Indien gesandt: die Briten haben lokale Splittergruppen gegeneinander ausgespielt und lokale Kräfte benutzt.

        Und genau das sehen wir heute im nahen Osten und am Beispiel des IS.

        Derzeit ist die Türkei ein Problem für den Iran. Und genau das wollen die USA.

        Das Problem der USA dabei ist, sicherzustellen, dass die Türkei aggressiver wird. Das Problem der Türken dabei ist: “Bitte ziehen sie mich nicht in ihr Spiel hinein !”

        Die US-Lösung darauf lautet: “Komm zu mir, Kleines!”

        Wen wir uns also die Situation anschauen, in der sich der Iran befindet, ist sie total anders als die von Indien der Briten früher. Wir sehen ein Indien (=Iran), das in das Regionalsystem hineingezogen wird, indem es genau das bekommt, was es will: Die Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran.

        Irans größter Vorteil war bis jetzt, dass die Sanktionen den Iran in der Region außerhalb des Spiels hielten. jetzt hat der Iran keine Wahl: Er muss sich am Spiel im Irak beteiligen.
        Das Geschehen im Irak betrifft den Iran grundlegend. Deshalb tut der Iran genau das, was die USA von ihm erwarten.

        Auch die Russen tun das, was die Amerikaner wollen: Die USA wollen nicht, dass Assad jetzt fällt. Später- ja . Früher – ja. Aber jetzt nicht – und zwar wegen dem IS.

        Die USA konnten Assad aus politischen Gründen nicht retten, aus innen – und außenpolitischen Gründen.

        Die Russen gehen in den Syrienkonflikt hinein, sie retten Assad, sie lassen die Frage von IS für die USA offen, so dass die USA sich im die IS-Frage in einer Weise kümmern können, wie sie wollen.

        Und das tun die USA sehr brillant: Und ich weiß, wir werden nicht für besonders klug gehalten: aber das kriegen wir unbeabsichtigt hin.

        Was die USA also brillant tun ist, die anderen Spieler zu zwingen, das zu tun, was die USA wollen – weil wir eine grundsätzliche Lektion gelernt haben:

        Man erhält keine globale Macht aufrecht, indem man ständig viele Truppen in ein Gebiet schickt – weil man damit sehr schnell überfordert ist.

        Wir müssen lernen, das Gleichgewicht der Kräfte in einer Region aufrechtzuerhalten: Und genau das haben die USA gelernt.

        Und das wichtige dabei ist – ich weiß nicht, ob es Obama bewusst tut oder nicht: Die USA werden in Konflikte hineingezogen, weil sie es tun müssen. Weil se keine andere Option haben.

        Obama hat nicht die Option, dorthin keine Truppen zu schicken.

        Daher muss der Iran in Bezug auf das neue amerikanische Spiel verstanden werden !“

        Am Ende des Vortag’s wurde dann auch noch nach einer Lösung zum UNSCHÄDLICH MACHEN der RUSSISCHEN NUKLEARWAFFEN GEFRAGT, Wer da einpaar Ideenen hat wie ALLE RUSSISCHEN NUKLEARWAFFEN UNSCHÄDLICH MACHT !

        George Friedman on the Global Crises

        Quellen-Angabe: Chicago Council on Global Affairs und Doktor George Friedman

        George Friedman on the Global Crises

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  3. Ingrid schreibt:

    Der Bericht zeigt mir, wie wir alle verleimt werden, das nichts zufällig passiert und das was wir jetzt in Deutschland erleben alles bewusst herbeigeführt würde. Anders kann man den Wahnsinn der Welt nicht verstehen.
    Wir sind nur die Marionetten einer perfiden Elite denen die Menschheit total egal ist.

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  4. Ingrid schreibt:

    Der Bericht zeigt mir, wie wir alle verleimt werden, das nichts zufällig passiert und das was wir jetzt in Deutschland erleben alles bewusst herbeigeführt würde. Anders kann man den Wahnsinn der Welt nicht verstehen.
    Wir sind nur die Marionetten einer perfiden Elite denen die Menschheit total egal ist.

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    • Semenchkare schreibt:

      Ja wohl wahr.
      BRD 2019:
      Vorzeitige Haftentlassung: Sven Lau kommt frei

      Eines der bekanntesten Salafistenprediger, der Konvertit Sven Lau, Deutschlands habe nun zwei Drittel seiner Haftstrafe verbüßt und werde nun vorzeitig entlassen…..

      …Der Muslim Lau habe sich nach Auffassung des Gericht „gewandelt“, teilte das OLG gegenüber der Zeitung mit. Lau habe sich vom „Salafismus distanziert“. Bevor der Senat für die Freilassung stimmte, sollen die Richter unterschiedliche Stellen abgefragt haben, darunter auch Mitarbeiter von Salafismus-Aussteigerprogrammen, heißt es dazu weiter. (SB)

      https://www.journalistenwatch.com/2019/05/16/vorzeitige-haftentlassung-sven/

      …!!

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      • Anonymous schreibt:

        Hab ich auch gelesen, was ist in diesem Land nur los, ich glaube fast die haben uns schon übernommen.
        Welches Land kann so blöd sein, oder werden die Richter alle mit dem Leben bedroht, oder ihre Familien, anders kann ich mir das nicht erklären.
        Der Krieg hat begonnen, jeden Tag schwere Brände in Deutschland, auch das wird runter gespielt. Der Hass geht um und die dummen Deutschen wählen wieder so, wie letztes mal.

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  5. Walter Roth schreibt:

    Nun ja, das die USA solche Aktionen planen und durchführen ist mir klar.
    das hat es oft gegeben.
    Irak war die Folge ein besonders infamen Lügengebildes.
    Das land wäre unter Saddam besser dran wie mit der Instabilität Heute.
    Dessen Frauen würden ein viel sichereres und freieres Leben führen.

    Israel war bei alledem dabei ein guter Lehrling.
    Erinnert sich noch jemand an den „Atomfrachter“ ?
    Damals konnte man sowas noch verschwinden lassen, Heute wäre das viel zu riskant, die Satteliten würden es aufdecken.

    Beim Iran gibt es aber entscheidende Faktoren die zum Irak ein ganz anderes Bild zeigen.
    Im Iran wird die Atomtechnik ganz offiziell entwickelt und dabei eben auch das anreichern von Uran.
    Man hat ihnen angeboten das angereicherte Uran zu liefern, was ausgeschlagen wurde.
    Ginge es um zivile Technik, der Iran hätte auch aus Russland Brennstäbe erhalten.
    Der Iran wäre somit nicht auf die USA angewiesen. Die Brennstäbe aus Russland wären zudem sehr sehr viel Kostengünstiger.

    Also, der Iran baut an der Atombombe, das kann niemand mehr ernsthaft bestreiten.
    Und er entwickelt die Trägersysteme dazu.
    Dazu gibt es auch genügend Aussagen der Iranischen Führung, … wenn die auch weitschweifend im Ziel vorbeireden…… was aber im eigenen Volk absolut als genau das verstanden wird.
    Nämlich man baut die Atombombe.

    Das tut zudem ein Staat der seinen Feinden regelmässig mit der totalen physischen Vernichtung droht.

    Und das tut auch ein Staat, der Kinder öffentlich hängt, ja Homosexuelle mitunter mit dem Knoten vorn am Hals, damit das „Schauspiel“ 3 mal länger dauert.

    Zudem und das sollte man nicht vergessen, …..jenes Volk im Iran hat sich schon mehrmals gegen sein Regime erhoben, also auch im Inland ist ein Wechsel durchaus erwünscht.

    Wir haben da ein Verbrecher Regime das brutal und gewalttätig seine Macht zementiert und das Land auch für eine kleine Oberschicht ausraubt.
    Die Revolutionsgarden sind heute ein Industriekomplex…… nicht nur das was ihr Name eigentlich sagt.

    Die USA sind voller Fehler ….Trumps Wahl war eine Folge davon, gut so.
    Es sind aber nur die USA da … um solche Probleme zu lösen…… niemand sonst tut es.
    Europa liefert sich denen lieber aus.

    Der Iran ist ein Verbrecher-Regime welchem man jedes Verbrechen ……gepaart mit Menschenrechtsverletzungen, anlasten kann.
    Also da gibt’s nichts zu zögern, erledigen wir die Bande ……lieber Heute denn Morgen.

    Das der Iran deswegen zu einem Failled-State wird denke ich übrigens nicht.
    Persien hat seit über 3000 Jahren eine Kultur und Staatsgeschichte und das auch noch auf nahezu dem selben Land auf dem es heute noch existiert.
    Die werden nicht wie Libyen enden, die haben eine gemeinsame Identität….. sie sind Perser und wollen es bleiben.

    Entwaffnen wir die solange wir noch können …. also jetzt.

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    • newschopper4bravo schreibt:

      Ein besonderes Exemplar von Bildungsnotstand hat sich Deutschland da herangezüchtet, in Form von diesem Roth….naja, bei dem Namen ist mir schon klar, aus welcher Khazaren Sippe dieser Zuchtbock entsprungen ist!
      Zitat “ Der Iran ist ein Verbrecher-Regime welchem man jedes Verbrechen ……gepaart mit Menschenrechtsverletzungen, anlasten kann.
      Also da gibt’s nichts zu zögern, erledigen wir die Bande ……lieber Heute denn Morgen.“….tauschen Sie Mal Israel gegen Iran in Ihrem Zitat aus….dann passt’s!

      Sind es doch die Mordhorden des Mossads, die weltweit agieren und Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen haben!
      …ich bin hier mit Sicherheit kein Verteidiger des Irans, jedoch die einzigen Mörder Bestien die regelmäßig und großflächig aufschlagen, sind diese Türk Mongolen Bestien, die sich Israelis nennen, jedoch mit den Semiten so viel zu tun haben, wie ein Hund mit einer Katze!

      Ihr Seit ALLE längst enttarnt und Eure Lügen sind schon dem alten Luther aufgefallen! Das Deutschland diese Brut überhaupt noch beherbigt, ist an Naivität nicht mehr zu überbieten- wenn man erst Mal bedenkt, welche kriminelle und Mafia ähnlich agierende Sippe, sich hier festgefressen hat!

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      • Walter Roth schreibt:

        newschopper4bravo schreibt:
        16. Mai 2019 um 14:23
        Ein besonderes Exemplar von Bildungsnotstand hat sich Deutschland da herangezüchtet, in Form von diesem Roth….naja, bei dem Namen ist mir schon klar, aus welcher Khazaren Sippe dieser Zuchtbock entsprungen ist!
        ———————————–

        Seit der SKB Blog dicht gemacht hat, versammeln sich gewisse Individuen überall um zu Koten.
        Tja, Sie scheinen den Antisemitismus mit der Muttermilch aufgesogen zu haben.
        So viel Bullshit in so wenigen Worten….. alle Achtung dafür.

        Tun sie uns den gefallen, verkriechen Sie sich in ein tiefes finsteres Loch, auf das wir ihren krankhaften Wahnsinn nicht noch einmal lesen müssen.

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        • POGGE schreibt:

          @Walter Roth

          DER IRAN IST DASS VORBILD FÜR DIE EU !!!!

          DIE EU-KOMMISSION MACHT VORSETZLICH DIE GANZE EU ZUM ZWEITEN IRAN !!!!

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        • pogge schreibt:

          Der IRAN, PAKISTAN und SAUDI-ARABIEN bauen an Atombomben !

          Man sollte immer sagen „baut an Atombomben“ anstatt „baut an Atombombe“ weil Staaten, Länder immer an mehreren Atombomben bauen, mit nur einer Atombombe kannt man Staat nicht viel an anfangen als Staat braucht man und baut Viele Hunderte Atombomben !

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    • Ingrid schreibt:

      Sorry Anonymus, ist falsch eingeloggt. Das habe ich dir geantwortet.

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  6. ludovico schreibt:

    Die Geschichte um die USS Liberty kenne ich. Da könnte man noch so „Einiges“ dazufügen. Nur eines: Der Autor erwähnt nicht das Buch von James Ennes mit dem Titel Assault on the Liberty (Überfall auf die Liberty) das 1979 erschien. Das Buch enthält zahlreiche Augenzeugenberichte und ist gut recherchiert, wurde anfangs durch die Medien begeistert aufgenommen, verschwand aber nach kurzer Zeit in der Versenkung. Die Gründe kann man sich vorstellen.
    Gibt es einen Grund warum der Autor dieses Buch nicht erwähnt?

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    • Walter Roth schreibt:

      ludovico……

      Warum soll der Autor die Geschichte der Liberty erwähnen?
      Würde man immer alles erwähnen, es würde unendlich grosse Artikel erzeugen.
      Der Autor hat sicher recht, die Maske verrutscht….. aber das ist Politik.

      Wie sagte doch Bismark…… „Politik ist nicht, wie die Herren Professoren meinen …eine Wissenschaft, ……sondern eine Kunst“

      Damit meinte Bismarck die Manipulation. Andere Namen dafür sind Lüge, Intrige, Heuchelei…. usf.

      Die Engländer sind die Meister der feinen Klinge, die Amis eher die des beidhändigen Schwertes. Im Resultat macht das kaum etwas aus.
      Trotzdem dürfen wir nicht dulden das Regime Atomwaffen bauen, denn diese sind dafür da …..ihre Verbrecher-Dynastien unantastbar zu machen. Ihr eigenes Volk leidet darunter am allermeisten., denn einen Wechsel kann man dann kaum noch erreichen.
      Natürlich haben wir Länder mit Atomwaffen, aber sollen es von denen mehr werden…… ist das wirklich etwas gutes…..
      Bislang haben Pakistan und Nordkorea, beides sind sie Failled-States, Atomwaffen.
      Beide Systeme aber sind unantastbar deswegen und müssen wohl noch Jahrzehnte erduldet werden.
      Die andere A-Waffen Staaten sind demokratische Systeme, dort kann ein Wechsel stattfinden….. auch mit der A-Waffe.
      Das ist der Unterschied..
      Das der Wechsel in Russland gelang, dafür müssen wir Gorbatschow dankbar sein.
      Denn wir hätten gegen eine Atomar bewaffnete Sowjetarmee nichts unternehmen können, sogar wenn die den Kommunismus wie in Nordkoren bis zum bitteren Ende verteidigt hätten.

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      • pogge schreibt:

        ES ist wohl so dass auch Saudi-Arabien, Pakistan, Iran, Nordkorea, Israel, Türkei, Indien, Südkorea und Australien auch eigene Nuklearwaffen haben !

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  7. Pingback: Ein Phänomen spaltet Deutschland und Europa: Merkels Eiserner Vorhang zieht sich durch Familien und Freundschaften – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  8. Pingback: Die Iran-Krise – die Maske droht zu rutschen – alternativ-report.de

  9. Ingrid schreibt:

    Die werden die Bombe bauen, es gibt doch schon genug auf diesem Erdball die in den Händen von Verbrechern sind.
    Heute gibt es viel perfidere Kriegswaffen, die viel gefährlicher sind, wie ZB. Haarp
    Eine der besten Anlagen stehen auch in Deutschland, an der Ostseeküste, abgeschirmt bei Rostock.

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  10. Ulfried schreibt:

    Lieber Peter Helmes es ist gut, daß CONSERVO wieder bloggt. Hatte mich schon über die ungewohnt lange Pause gewundert.
    Ich lese hier mit Widerwillen die Pamphlete des newschopper4bravo.
    Der ist mit solchen strunzdummen hetzerischen Kommentaren schon früher in Erscheinung getreten. Ist das ein linker Provokateur oder hat die Anstalt Freigang?
    Walter Roth reagiert gentlemen like auf das Gekotze des bravo4- Trolls, was auf eine gute Kinderstube verbunden mit Sachkenntnis hinweist. Das ist das große defizitäre Manko dieses newschopper4bravo. Ich wette, daß der nicht mal weiß was Semiten sind – geschweige Antisemiten.
    newschopper4bravo, iß jetzt brav deine Pillen und halt die Gosch’n bevor du in Schnappatmung verfällst. Dann kannste wieder Steine sammeln für eure nächste Links- Demo.

    Gefällt 2 Personen

    • newschopper4bravo schreibt:

      @ Gigatroll Ulfried…

      Unsinniges La-La-isten Geschwafel, verlogenes Politisches Korrekt wird es von mir nicht geben!
      Linke haben eben keine Rechte, darum sind es ja Linke.
      Und ich auf der anderen Seite, habe keine Veranlassung etwas zu gewähren.
      Jede Argumentation die an diesen Grundsätzen rüttelt ist links und wird von mir abgeschmettert. Was glaubt ihr eigentlich wer ich bin, dass mir das antuen müsse.
      Die meisten sind eh nur Links, weil sie aus unerfindlichen Gründen meinen, Links habe etwas mit sozial zutun.
      Und wer nach Hundert Jahren sozialistischen Morden, unzähligen verschiedenen Wegen zur Umsetzung des Kommunismus, die in Konzentrationslagern und Massenmord endeten, immer noch hier anfangen will mit: Der Sozialismus wurde missverstanden… Bla Bla Bla
      Der soll das seinem Psychiater erzählen, wo ihr Soziophaten hingehört.
      Nein, Genossinnen und Genossen! Der Kommunist respektiert keine Demokratie, er akzeptiert ausschließlich Macht! Und im übrigen bin ich der Meinung, dass die sozialistische Bewegung zerstört werden muss!
      Und ja…falls es Dir in Deinem Elektro Juden, der Dich täglich berieselt, nicht aufgefallen ist! Bin ich ein absoluter Hardliner gegenüber Israel und den Juden, was auch in meinem Kommentar zu Herrn Roth sich wiederspiegelte! Das hat nichts mit “ Links“ oder Iran Freundlichkeit zu tun! Die können treiben, was sie wollen, nur nicht hier! Nur bin ich dagegen, das Länder Kriege führen für die Israel Lobby, wobei immer andere Soldaten in Body Bags nach Hause kommen, als deren eigenen!

      ….stecken sie doch hinter dem Sozialismus, der IMMER zum Kommunismus führt!
      Nur Dank solcher geistig flachen Kommentare wie der Ihre, melde ich mich hier nochmal um meinen Standpunkt klar zu machen, denn diese parasitäre Raubnormadenbande steckt doch hinter fast allem Übel auf der Welt!
      Sei es an “ unserer“ leidvollen Geschichte, die auf die berühmten 12 Jahre reduziert wird und vollkommen gefälscht wurde von genau den gleichen, die hinter dem 1+2 WK standen und die die gesamte Politik der VSA gehijackt haben und sich hinter so tollen Begriffen wie NeoCons verstecken! Jeder Idiot sollte wissen , das Israel mit seinen 200+ Verbänden in den USA alleine die Politik im Congress und Senat bestimmt und damit auch automatisch die Politik im Vasallenstaat BRD, was ja genau genommen nur eine Firma ist, ähnlich dem Kunst Produkt EU, mit nicht gewählten Marionetten, die sich dann noch Kommissare nennen!
      Verrückter geht’s nimmer!
      Damit aber auch nichts in dieser Freimaurer und Jesuiten Lager Verwaltung schiefgeht, werden natürlich nur die “ eigenen“ Blutlinien eingesetzt!
      Ob die Verräter Hennoch Kohn, mit dem Künstlernamen Helmut Kohl, Merkel oder Moshe Schlutzki Schulz oder Gabriel hießen, Gauck oder Kahane!
      Eines ist sicher und mehr als einmal deutlich gesagt worden: „Für mich existiert das neue Deutschland nur, um die Existenz des Staates Israel und des jüdischen Volkes sicherzustellen.“ (Quelle: Haaretz, „Say a big ‚thank you‘ to Martin Schulz“, 14.02.2014 Verwunderlich, dass die Ratte noch niemand erschlagen hat.)
      Die SPD entpuppt sich.

      Auf der Agenda dieses kranken Vereins:
      * Islamisierung, Sozialismus,
      Links-Faschismus
      * Scharia, Vielehe, Kinderehe, Pädophilie und Pflicht zur Genital-Verstümmelung
      * Süd-Brandenburg (Niggerlausitz) erklärtes Siedlungsgebiet für Schwarzafrika, Arabien, Lateinamerika und dem Sub-Indischen Kontinent

      Die Fakten ! …
      * ehemalige RAF-Aktivistin (heute SPD) in der rot/roten Landesregierung Brandenburg auf dem Ministersessel ! …
      mit Wissen u. Duldung von MP Woidke (SPD)
      * ehemalige SED-, FDJ-, DKP- u. Stasi-Funktionäre aktiv in der SPD, in der GroKo, besonders aktiv u. subversiv tätig im ehemaligen Bezirk Cottbus
      * hunderte RAF-Aktivisten in allen Blockparteien an führender Position …
      die größte Konzentration von diesen subversiven Kräften im beschaulichen Cottbus (Branitzer Siedlung)
      Soros ist nur ein Teil (wenn auch “wichtiges”) des Ganzen Wahnsinns der Propaganda und Finanzierung von Diffamierungs Attacken gegen die AFD und die patriotisch konservativen Bürger Deutschlands.

      Es gibt noch eine ganz andere Größe aus den eigenen Parteien in Deutschland, die sich zwar demokratisch und sozial (als ex Arbeiterpartei auf die Fahne geschrieben hat, doch längst ebenso als Handlanger von Merkel an der Abschaffung Deutschlands Bürger “die schon länger hier sind” beteiligt ist. Dem braven Deutschen Michel und Wähler wird “Sozial, Demokratie, Antikapitalismus, Gleichheit und Gerechtigkeit” vorgegaukelt, in Wirklichkeit gehts längst um Sozialismus und Planwirtschaft in Europa.(siehe die neue Lichtgestalt der Sozen , der arbeitslose Studienabbrecher K.Kühnert)

      Aber machen wir uns nichts vor, in der vom “ christlich- jüdischen Abendland“ schwafelnden Union! Ob Merkel, Drehdorfer, Waigel oder wie sie alle heißen…“Seit Jahrzehnten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, aus jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden betrieben!
      Darüber sollte man niemals Stillschweigend einfach nur daneben stehen und aus falsch verstandener „Toleranz“ den Rosa Elefanten im Raum nicht benennen!
      Eines ist sicher- wenn die von „unseren“ Interessen reden, wird mir immer Angst und Bange, und die Frage ist mehr als berechtigt, wer ist denn Bitte sehr „Uns“!

      Also damit das klar ist! Ein Linker bin ich mit Sicherheit nicht und was Geschichte und Sachkenntnis angeht, nehme ich es mit solchen Amateuren, wie Sie es sind , vorm Frühstück- und ohne Kaffee jederzeit auf!
      Vor allem sollte man in der Lage sein Kommentare nicht nur zu lesen, sondern auch zu interpretieren!

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      • Ulfried schreibt:

        newschopper4bravo, vielleicht gibt es mal ’ne Neuauflage der Serie POLICE ACADEMIE.
        Da sollteste dich zum Casting bewerben. Ich denke da haste ne gute Chance.
        Danke, daß du mir meine Vermutung so gründlich bestätigt hast.
        Gruß Ulfried

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    • conservo schreibt:

      Danke, lieber Ulfried, aber an mehr als „gelegentlichen“ Krankenhausaufenthalten komme ich wohl nicht mehr vorbei. Ich versuche aber, es meine Leser nicht merken zu lassen. Klappt halt nicht immer. Beste Grüße! PH

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  11. POGGE schreibt:

    Also alle ANTI-IRAKKRIEGSMEDIEN von damals wie ALEX JONES UND INFOWARS sind erfolgreich unter US-Regierungskontrolle gekriegt, also Alle Internet-Medien in den USA die damals gegen den Irakkrieg berichtet hatten, DIE WERDEN ALLE FÜR PRO-IRANKRIEG BERICHTEN !

    Iran-Konflikt spitzt sich massiv zu, weiteres Geldgrab für Russland !

    http://recentr.com/2019/05/08/iran-konflikt-spitzt-sich-massiv-zu-weiteres-geldgrab-fuer-russland/

    Iran-Konflikt spitzt sich massiv zu, weiteres Geldgrab für Russland !

    Die Situation mit dem Iran spitzt sich erheblich zu; die Massenmedien raunten sogar schon von Krieg, genauso wie US-Außenminister Pompeo. Jetzt läuft die Diplomatie heiß, weil der Iran Teile des Atomdeals aufkündigen will und die US-Regierung offenbar eine neue Baustelle aufmachen will.

    Die Russen können sich allerdings eine weitere Baustelle nicht leisten neben Ukraine, Venezuela und Syrien. Bereits jetzt hinkt die russische Rüstung in Sachen Volumen den USA und der EU hoffnungslos hinterher. Russlands Generäle sehen vielleicht für ihr Regime nur noch dann eine Zukunft, wenn man mit China koordiniert große militärische Blitzaktionen durchführt.

    Wir standen bereits während der Bush-Regierung sehr nahe an einem Blitz-Überfall und es gab mehr Helferlein als man vermuten würde.

    Die Holländer

    Die größte Zeitung in den Niederlanden berichtete auf Ihrer Titelseite, dass der niederländische Geheimdienst der CIA dabei geholfen hätte, einen Angriff gegen den Iran vorzubereiten welcher nun unmittelbar bevorstehen soll. Laut den Quellen von De Telegraaf hätte sich AIVD, Hollands Militärgeheimdienst, von den Operationen im Iran zurückgezogen da angenommen wurde, dass innerhalb von Wochen ein amerikanischer Angriff folgen wird. Die Schlagzeile lautete:

    „AIVD ruft wegen US-Plänen Spion zurück – ANGRIFF GEGEN DEN IRAN STEHT UNMITTELBAR BEVOR“

    De Telegraaf berichtete, dass die Entscheidung für ein Luftbombardement gegen den Iran von der US-Regierung bereits getroffen wurde. Es heißt, potentielle Ziele wären nukleare und militärische Einrichtungen. Letztere wurden von der CIA mit Hilfe des holländischen Geheimdienstes lokalisiert. Hier ein Auszug aus dem Artikel:
    Gute Quellen haben gegenüber dem Telegraaf verlautbart, dass AIVD während den letzten paar Jahren im Iran operiert hätte mit der Absicht, die Waffenindustrie der iranischen Republik zu infiltrieren und zu sabotieren. Die Operationen sollen „sehr erfolgreich“ gewesen sein, wurden kürzlich jedoch gestoppt wegen US-Amerikanischen Plänen für einen Angriff. Informationen bezüglich der AIVD-Operationen wurden in den letzten Jahren laut den Quellen mit der CIA geteilt. Der Iran arbeite wahrscheinlich auf eine Atombombe hin und weigert sich, der westlichern Forderung nach einem Stopp der Urananreicherung nachzukommen. Im Juni machte der israelische Vizepräsident Shaul Mofaz die Aussage, dass ein israelischer Angriff unvermeidbar sei falls der Iran seine Bestrebung nach Atomwaffen fortsetzt.

    Holland ist ein Alliierter der US-Regierung im Zuge des „Kriegs gegen den Terror“. Holländische Truppen haben sowohl im Afghanistankrieg als auch im Irakkrieg an der Front gedient.

    Die Vorgewarnten

    Die Zeitung Asia Times berichtete, dass die Bush-Regierung Luftschläge gegen den Iran geplant hatte und dass zwei US-Senatoren bereits über die Pläne informiert worden waren. Die Asia Times berief sich auf einen US-Karrierediplomaten und ehemaligen Assistenten eines US-Außenministers als Quelle. Laut Muhammad Cohens Artikel wären die Senatorin Diane Feinstein, eine Demokratin aus Kalifornien sowie Senator Richard Lugar, ein Republikaner aus Indiana, bereits über die Pläne informiert worden und hätten vorgehabt, ihren Widerstand in einem Leitartikel der New York Times zu äußern um die Luftschläge möglicherweise zu verhindern.

    Cohens Quelle berichtete, dass die Neokonservativen mit „begrenzten“ Luftschlägen eher eine Botschaft an den Iran senden wollten anstatt Irans Nuklearprogramm zu zerstören.

    Die Quelle, ein US-Karrierediplomat im Ruhestand und der ehemalige Assistent eines US-Außenministers der immer noch in den Kreisen der Außenpolitik aktiv ist, sagte unter dem Schutz der Anonymität vergangene Woche, dass die USA Luftschläge gegen den Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) planen. Die Luftschläge würden auf das Hauptquartier der IRGC- Eliteeinheit Kuds abzielen. Die erklärte Mission der 90.000 Mann starken Kuds ist die Verbreitung der iranischen Revolution von 1979 in der Region. Die Quelle erklärte, dass das weiße Haus die vorgeschlagenen Luftschläge als begrenze Aktion betrachte, um den Iran für dessen Einmischung im Irak zu bestrafen. Die Quelle, ein Botschafter während der Regierung von George H.W. Bush, lieferte keine Details darüber welche Waffen bei dem Angriff zum Einsatz kommen würden oder in welcher Planungsphase sich die Sache befindet. Es ist nicht bekannt ob das weiße Haus sich bereits mit Alliierten über die Luftschläge beraten hat oder ob dies überhaupt vorgesehen ist.

    Der Bericht spekulierte, ob derartige Luftschläge entweder McCain oder Obama so kurz vor den Präsidentschaftswahlen nützlich sein würden. Die Reaktion des Irans würde die Ölpreise auf 200$ pro Barrel in die Höhe schießen lassen und darüberhinaus dafür sorgen, dass die globale Instabilität sich auf zahlreiche weitere Regionen ausbreitet.

    Während Bush’s Besuch in Israel behauptete ein Funktionär der israelischen Regierung, dass ein hochrangiges Mitglied von Bush’s Entourage in einer nichtöffentlichen Konferenz erklärt hätte, dass
    Bush und Vizepräsident Dick Cheney einen Angriff auf den Iran vor Ende der Amtsperiode planen. Prominente Individiuen aus der Politik wie Zbigniew Brzezinski und Gary Hart warnten, dass ohne eine inszenierte Provokation oder einen neuen Golf von Tonkin ein Angriff gegen den Iran nicht zu erwarten sei.

    Während eines Treffens des Senatskomitees für außenpolitische Angelegenheiten im Jahr 2007 spielte Brzezinski auf die Möglichkeit an, dass die Bush-Regierung eine Operation unter falscher Flagge im Stile des Golf-von-Tonkin-Vorfalls durchführen könnte; er beschrieb ein „plausibles Szenario für eine militärische Kollision mit dem Iran,“ welches sich um

    „irgendeine Provokation im Irak oder um einen Terroranschlag in den USA“ drehen würde „für die man den Iran verantwortlich macht, was zu einer defensiven Militäraktion der USA gegen den Iran führen würde die ein einsames Amerika in einen sich ausbreitenden und tiefer werdenen Sumpf hineinstößt, der letztendlich Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan miteinschließt !“

    In einem offenen Brief an Mahmoud Ahmadinedschad warnte der dem Council on Foreign Relations angehörende ehemalige US-Senator Gary Hart den iranischen Präsidenten, dass jener

    „gut beraten wäre, die Geschichte der in Havana gesunkenen USS Maine im Jahr 1898 sowie die Geschichte des Golf von Tonkins im Jahr 1964 zu lesen,“

    zwei Operationen unter falscher Flagge die von den USA inszeniert wurden um einen Krieg zu beginnen.

    Die Profis

    Ein ehemaliger US National Security Berater hat zugegeben, dass sich auf iranischem Boden US-Agenten befinden und dass sie sich hauptsächlich auf die Beeinflussung des iranischen Verhaltens konzentrieren sollen. Brent Scowcroft, Sicherheitsberater bei der United States National Security unter Präsident Gerald Ford und George H. W. Bush, sagte außerdem dem Moderator der Al Jazeera- Sendung „Fault Lines“, Josh Rushing, dass den Demonstranten zu helfen ein intensiveres Vorgehen seitens der Regierung in Teheran provozieren würde.

    „Der Versuch die Situation im Iran zu ändern wird wahrscheinlich gegen uns und die Menschen, die für mehr Freiheit demonstrieren, gedreht werden,“

    sagte Scowcroft.

    „Darum denke ich müssen wir schauen, was wir am besten können, nämlich zu versuchen das iranische Verhalten in der Region zu beeinflussen,“

    fügte er hinzu. Scowcroft, ein früherer Leutnant in der United States Air Force, diente auch als Militärischer Assistent unter Nixon und zuletzt war er der Vorsitzende des Beratungsgremiums Ausländische Geheimdienste des Präsidenten (President’s Foreign Intelligence Advisory Board) unter Präsident George Walker Bush !

    „Ist es nicht naiv anzunehmen, die USA hätten keinerlei Geheimdienstagenten auf iranischem Boden?“

    fragte Al Jazeera-Moderator Rushing.

    „Natürlich haben wir das,“

    antwortete Scowcroft.

    „Würden sie den Demonstranten auf irgendeine Art helfen?“

    fragte Rushing.

    „Das könnten sie, wer weiß. Aber es ist noch ein weiter Weg, den Demonstranten zu helfen gegen die vereinte Macht der Revolutionsgarde, des Militärs und so weiter, und der Polizei, die bisher komplett geschlossen auftreten,“

    antwortete Scowcroft. So beschrieb er auch eine „wachsende junge Bevölkerung, die ihre Art zu leben nicht mag“, und fügte hinzu dass „es den Iran verändern wird, ich denke das ist fast unausweichlich“.

    Der Plan der sanften Revolution wurde vom iranischen Gegenspionage-Personal aufgedeckt, bevor er richtig umgesetzt werden konnte. Ausgeführt werden sollte er durch „Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaftsproteste, nicht-gewalttätige Demonstrationen, zivilen Ungehorsam, … und Bemühungen, einen Rassenkonflikt zu schüren“ im gesamten Iran, gab ein iranischer Offizieller an.

    Der Spielverderber

    Vor wenigen Jahren enthüllte der preisgekrönte Journalist Seymour Hersh, dass während einem Treffen im Büro des Vizepräsidenten Dick Cheney vorschlug, Navy SEALS als Iraner zu verkleiden und jene auf nachgebauten iranischen PT-Schnellbooten ein Feuergefecht starten zu lassen. Der Plan wurde angeblich abgelehnt, aber Hersh gab zu bedenken, dass der Vorfall in der Straße von Hormus, bei dem winzige iranische Schnellboote in iranischen Gewässern drei US-Kriegsschiffen mit Selbstmordattacken gedroht haben sollen, der Bush-Administration gezeigt hätte, dass wenn man den richtigen Vorfall bekommt, das amerikanische Volk die Sache unterstützen würde.

    Ebenso gehörten laut Hershs Quelle das „Arbeiten mit Oppositionsgruppen und das Verteilen von Geld“ zu den verdeckten Operationen. Der Kongress genehmigte 2007 unter der Führung der Demokraten eine Anfrage im Umfang von 400 Millionen $ laut Hershs Quellen aus dem Militär, den Geheimdiensten und dem Kongress, die eingeweiht waren in die streng geheime präsidielle Anordnung. Die Konzernmedien hatten die Enthüllungen heruntergespielt, die im Prinzip abermals entlarven dass der sog. „Krieg gegen den Terror“ eine Fiktion ist, da die US-Eliten sunnitische Extremisten finanzieren um die schiitische iranische Führung zu zerstören. Hersh sprach in einem Interview mit Candy Crowley von CNN über den Artikel:

    “Dieser Präsident hat den geheimen Krieg im Iran eskaliert. Wir sind im Iran seit 05 ziemlich schwer im Gange, wir observieren die Nukleareinrichtungen, sammeln Informationen und versuchen das Regime zu untergraben, etc. etc., aber es gab dieses Jahr eine bedeutende Eskalation !“

    „Sie bekamen eine Menge an Befugnis, um bis zu 400 Millionen $ auszugeben. Das bedeutet nicht dass er alles schon ausgegeben hat aber er hat diese Befugnis. Die geheimen Komitees – jeder der [den Film] ‚Charlie Wilson’s war‘ gesehen hat – Charlie Wilson konnte verdeckt eine Menge Geld organisieren. Das ist was im Kongress geschieht und die andere große Sache ist, dass wir eine Special Task Force reingeschickt habe die von Afghanistan aus im Iranoperiert.”

    “Wir haben Teams im Iran. Diese beinhalten Joint Special Operations Forces, die elitärsten Kommandoeinheiten und das sind im Prinzip Typen, die Ziele von hohem Wert auf der ganzen Welt verfolgen. Sie nehmen sie gefangen oder töten sie, also haben wir einen bedeutenden Anstieg für das Potential Amerikas, Schaden im Iran anzurichten !“

    Hersh führte anschließend aus dass einer der Gründe, weshalb der ehemalige Oberkommandierende des U.S. Central Command Admiral Fallen von der Bush-Regierung aus seiner Position gedrängt wurde, die Tatsache sei, dass er sich nicht in der Lage sah, die gesamte Bandbreite von klandestinen Operationen im Iran durchzuführen.

    http://recentr.com/2019/05/08/iran-konflikt-spitzt-sich-massiv-zu-weiteres-geldgrab-fuer-russland/

    Kann es ohne neues 9/11 einen Krieg gegen den Iran geben ?!

    http://recentr.com/2019/05/14/kann-es-ohne-neues-9-11-einen-krieg-gegen-den-iran-geben/

    Kann es ohne neues 9/11 einen Krieg gegen den Iran geben ?!

    Die US-Regierung erwägt, 120.000 Soldaten Richtung Iran zu schicken. Dieses begrenzte Kontingent würde niemals reichen für größere Aktionen, denn der Iran platzt vor jungen Männern im kampffähigen Alter und kaufte moderne Rüstungstechnologie. Also bräuchten die USA eine Koalition mit Israel und den Arabern. Aber ohne dramatisches Event wie ein neues 9/11 bekommt man das nicht hin. Die momentan gemeldeten vier beschädigten Schiffe reichen nicht aus.

    Die Republicans verloren bei den wichtigen Midterm-Wahlen die Mehrheit im Abgeordnetenhaus und behielten nur die Mehrheit im Senat. Ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump hat praktisch keine Aussichten auf Erfolg, es sei denn die Democrats können irgendwann sensationelle Ergebnisse vorlegen. Aber selbst dann würde Trump eher abtreten und sich nicht dem Amtsenthebungsverfahren stellen. Die Democrats können die nächsten zwei Jahre massenhaft Untersuchungen einleiten und Personen vorladen und zur Aussage zwingen – auch öffentlich. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Gesetzesvorhaben der Republikaner zu blockieren. Präsident Trump profitierte in den letzten Monaten hauptsächlich von einem wirtschaftlichen Mini-Aufschwung, der aber auf Pump finanziert wird, die Verschuldung erhöhen wird und sehr bald vorbei sein kann. Wird er nun zur lahmen Ente, wie einst Bush vor den Anschlägen des 11. Septembers 2001, benötigen die Republicans dramatische Ereignisse, um die Trump-Administration und die Partei wiederzubeleben.

    Republicans brauchen neues 9/11

    Gleich zwei linke Institutionen, The Intercept und Noam Chomsky, spekulierten bereits über einen neuen, massiven Terroranschlag, der quasi alle Probleme Trumps auf einen Schlag lösen würde. Niemand würde sich mehr für die Russland-Connection interessieren oder anderweitig an Trumps Stuhl sägen. Die Republikaner würden geschlossen auftreten und Mehrheiten erhalten, um mit hochgekrempelten Ärmeln ihre Agenda durchzudrücken.

    Die ideale False Flag, die Trump zum großen Superstar machen könnte, wäre entweder islamischer Terror mit einer Massenvernichtungswaffe oder ein massiver Cyber-Angriff oder ein begrenzter biologischer Angriff ungeklärter Herkunft.

    John McCains Berater Charlie Black erdreistete sich, vor den Präsidentschaftswahlen 2008 öffentlich zu erklären, dass ein weiterer Terroranschlag ein “großer Vorteil” wäre. Viele weitere Neokonservative, darunter auch der ehemalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, sehnte neue Anschläge herbeisehnen. In Auszügen aus ehemals vertraulichen, inzwischen unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz veröffentlichten Tonbändern, ist Donald Rumsfeld zu hören, wie er gegenüber von Militäranalysten verlautbart, dass neue Terroranschläge eine “Korrektur” darstellen würden für die kriegsmüde Stimmung in der Bevölkerung sowie im Kongress. Der ehemalige Sprecher des US-Repräsentantenhauses Newt Gingrich sagte während eines Auftritts in einem Buchladen in Long Island:

    “Je erfolgreicher sie gewesen sind beim Abfangen und Stoppen von Bösewichtern, umso weniger Beweise gibt es dafür dass wir uns in Gefahr befinden. Folglich, je besser sie darin waren, sicherzustellen dass es keinen Anschlag gibt, umso einfacher kann man sagen: Naja, es hätte sowieso nie einen Anschlag gegeben. Und es ist fast so als ob sie ab und an einen Anschlag hätten durchschlüpfen lassen sollen, nur um uns zu erinnern [was die Gefahr ist].”

    Außerdem forderte der Schreiber Stu Bykofsky von der Zeitung Philadelphia Daily News offen “ein weiteres 9/11” das “Amerika helfen würde” um “eine Gemeinschaft der Entzürntheit und nationaler Entschlossenheit” wiederherzustellen. Lt.-Col. Doug Delaney, Vorsitzender des Kriegsstudienprogramms am Royal Military College in Kingston, Ontario, sagte zum Toronto Star:

    “Der Schlüssel zur Unterstützung der Entschlossenheit im Westen ist ein weiterer Terroranschlag wie 9/11 oder die Anschläge in London auf das Transitsystem vor zwei Jahren.”

    Die gleiche Haltung wurde explizit in einem Memo der republikanischen Partei von 2005 ausgedrückt; neue Anschläge wurden herbeigesehnt welche den Krieg des Präsidenten gegen den Terror “rechtfertigen” und “sein Image als ein Führer des amerikanischen Volkes wiederherstellen” würden. Im Juli 2007 erklärte der ehemalige republikanische Senator Rick Santorum, dass eine Serie von “unglücklichen Ereignissen” innerhalb des folgenden Jahres geschehen und die Wahrnehmung des Krieges durch die amerikanischen Bürger verändern würde. Nur einen Monat zuvor sagte der neue Parteivorsitzende der Republikaner in Arkansas Dennis Miller, dass es mehr Anschläge auf amerikanischem Boden geben müsse damit Präsident Bush wieder die Zustimmung im Volk erlangt.

    Alex Jones von Infowars war einer von wenigen in den Medien gewesen, die in den Monaten vor 9/11 gewarnt hatten, dass ein größerer Anschlag bevorsteht und die Behörden darin verwickelt sein werden. Dann wurde Jones zu einer der Führungsfiguren der 9/11-Aufklärungsbewegung. Heute ist Jones überhaupt nicht mehr derselbe: Anstatt die Gefahr eines Anschlags (unter falscher Flagge) während der Trump-Präsidentschaft zu thematisieren, erklärt man auf Infowars nun vorab, dass man im Falle eines großen Anschlags nicht den Finger auf das Weiße Haus zeigen wird und dass man einen Regimewechsel im Iran befürwortet.

    Noam Chomsky vermutete genau wie The Intercept kürzlich, dass ein fragwürdiger Anschlag Trumps lahme Präsidentschaft beleben wird und er sich zum großen Feldherren aufschwingen kann. Aber Infowars will davon nichts wissen. Nur Linke, Moslems und generell Trump-Kritiker seien das Problem. Wäre Hillary Clinton Präsidentin geworden, würden Chomsky und The Intercept nun höchstwahrscheinlich nicht vor inszeniertem Terror warnen. Stattdessen würde Infowars jeden Tag von den Dächern schreien, dass inszenierter Terror bevorstünde. Auch wenn Jeb Bush Präsident geworden wäre, würde Infowars nun jeden Tag von den Dächern schreien, dass bald ein Anschlag unter falscher Flagge käme. Nun ist aber Trump Präsident und Infowars klingt nun wie Fox News für ein Publikum unterhalb von 50 Jahren.

    Bush’s Freunde und 9/11

    Donald Trump profilierte sich im Wahlkampf bei einer Klientel als rigoroser Aufklärer über die Hintergründe von 9/11, speziell die saudische Spur. Nach großspurigen Ankündigungen kam es aber zu keinen neuen Enthüllungen, sondern massenhaften Verkäufen von Waffen an das saudische Regime und einer Säuberungsaktion.

    Einer von Trumps wichtigsten Verbündeten ist der ehemalige Bürgermeister Rudolph Giuliani, der in der fraglichen Zeit die Verantwortung für New York hatte und zum Ziel von Verdächtigungen wurde.

    Zudem gibt es eine weitere Verbindung, die von Belang ist: Trump’s langjähriger Freund ist Stephen Schwarzman, Mitglied der Geheimorganisation Skull&Bones und Vorsitzender der Blackstone Group.

    Das ISGP hält fest: Die Blackstone Group hielt die Hypothek für das Gebäude 7 des World Trade Center-Komplexes. In dem Gebäude befanden sich Büros diverser Regierungsbehörden wie CIA, das Verteidigungsministerium, die SEC und das New Yorker Emergency Management. Peter Peterson von Blackstone ist Mitglied der Pilgrims Society, der Trilateral Commission und war Vorsitzender des Council on Foreign Relations. Sir Ronald Grierson von Blackstone wurde ausgebildet an Oxford, diente in der Spezialeinheit SAS, arbeitete bei der Warburg-Investmentbank, General Electric und diente bei der Europäischen Kommission.

    Ehemals angestellt bei Blackstone bis 1998 war Jonathan Colby, Sohn des ehemaligen CIA-Direktors. Später ging er zur Carlyle Group, die mit hochkarätigen Neocons besetzt ist. Er diente zudem bei der Nationalen Sicherheit unter Henry Kissinger, der nach 9/11 vorgeschlagen wurde als Leiter der Untersuchungskommission.

    Kissinger und Leute vom CFR spielen in der Trump-Regierung eine unauffällige, aber wichtige Rolle.

    Stephen A. Schwarzman ist ein unscheinbarer, wenig in der Öffentlichkeit bekannter Mann und würde nie soviel Staub aufwirbeln wie sein langjähriger Freund Donald Trump, dabei ist er mit über 10 Milliarden $ nicht nur reicher als der Präsident, sondern der Vorsitzende der Blackstone Group und Anführer von Trumps “Strategic and Policy Forum”, eine Art Bindeglied zwischen dem Weißen Haus und den Bossen der Wirtschaft. Er besuchte die Yale-Universität und er ist Mitglied der äußerst gruseligen Geheimgesellschaft Skull & Bones, die seit weit über 100 Jahren die Schaltstellen der Macht mit ihren Leuten besetzt hat.

    http://recentr.com/2019/05/14/kann-es-ohne-neues-9-11-einen-krieg-gegen-den-iran-geben/

    Begrenzter Luftschlag gegen Iran oder zusätzlich Regimesturz !

    http://recentr.com/2019/05/15/begrenzter-luftschlag-gegen-iran-oder-zusaetzlich-regimesturz/

    Begrenzter Luftschlag gegen Iran oder zusätzlich Regimesturz !

    Die USA-Neokonservativen in der Trump-Regierung könnten mit „begrenzten“ Luftschlägen eher eine Botschaft an den Iran senden, anstatt Irans Nuklearwaffenprogramm zu zerstören oder gar eine Revolution anzuzetteln. Falls Details eines solchen Plans (etwa durch russische Spionage) an den Iran durchsickern oder gezielt an den Iran geleakt werden, könnte die iranische Führung dazu verleitet werden, die Initiative in die Hand zu nehmen und das Militär samt Milizen zu mobilisieren und vielleicht den amerikanischen Flugzeugträger zu versenken. Ein zäher Konflikt mit den USA würde die Bevölkerungen beider Kriegsteilnehmer unter gewaltigen Druck setzen. Dem amerikanischen Empire ist es egal, ob ein Democrat oder Republican im Weißen Haus sitzt. Die iranischen Bürger könnten sich mit der Idee anfreunden, an einem Regimewechsel teilzunehmen, um wieder Aussicht auf einen Lebensstandard zu haben.

    Ein US-Karrierediplomat im Ruhestand und der ehemalige Assistent eines US-Außenministers, sagten während der Bush-Regierung unter dem Schutz der Anonymität, dass die USA Luftschläge gegen den Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) planen. Die Luftschläge würden auf das Hauptquartier der IRGC- Eliteeinheit Kuds abzielen. Die erklärte Mission der 90.000 Mann starken Kuds ist die Sicherung der iranischen Revolution von 1979 in der Region.

    Falls die USA also Militärische Einrichtungen des Irans bombardieren, fielen dem iranischen Mullah-Regime wichtige Kapazitäten weg, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten. Gelänge es den US-Geheimdiensten, diese Gelegenheit zu nutzen und einen schnellen Regimewandel herbeizuführen, wäre dies ein ungewöhnlicher Erfolg für Amerika, angesichts der Desaster, die wir bei den vergangenen Kriegen erlebt haben.

    Prominente Individiuen aus der Politik wie Zbigniew Brzezinski und Gary Hart warnten, dass ohne eine inszenierte Provokation, wie etwa der Vorfall am Golf von Tonkin, ein Angriff gegen den Iran nicht zu erwarten sei. Während eines Treffens des Senatskomitees für außenpolitische Angelegenheiten im Jahr 2007 spielte Brzezinski auf die Möglichkeit an, dass die Bush-Administration eine Operation unter falscher Flagge im Stile des Golf-von-Tonkin-Vorfalls durchführen könnte; er beschrieb ein „plausibles Szenario für eine militärische Kollision mit dem Iran,“ welches sich um

    „irgendeine Provokation im Irak oder um einen Terroranschlag in den USA“ drehen würde „für die man den Iran verantwortlich macht, was zu einer defensiven Militäraktion der USA gegen den Iran führen würde die ein einsames Amerika in einen sich ausbreitenden und tiefer werdenen Sumpf hineinstößt, der letztendlich Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan miteinschließt !“

    In einem offenen Brief an Mahmoud Ahmadinedschad warnte der dem Council on Foreign Relations angehörende ehemalige US-Senator Gary Hart den iranischen Präsidenten, dass jener

    „gut beraten wäre, die Geschichte der in Havana gesunkenen USS Maine im Jahr 1898 sowie die Geschichte des Golf von Tonkins im Jahr 1964 zu lesen,“

    zwei Operationen unter falscher Flagge die von den USA inszeniert wurden um einen Krieg zu beginnen. Die Versenkung eines amerikanischen Flugzeugträgers, eine Cyber-Attacke oder eine künstliche Grippe-Epidemie kämen allesamt in Betracht und könnten zusätzlich Irans Verbündeten, der Russischen Föderation, angelastet werden mit dünner und mehrdeutiger Beweislage.

    http://recentr.com/2019/05/15/begrenzter-luftschlag-gegen-iran-oder-zusaetzlich-regimesturz/

    Wie Russland das Mullah-Regime im Iran möglich machte !

    http://recentr.com/2019/05/16/wie-und-warum-russland-das-absurde-mullah-regime-im-iran-moglich-machte/

    Wie Russland das Mullah-Regime im Iran möglich machte !

    Der Iran unter dem Schah Reza Pahlavi, dem letzten Monarchen einer uralten Linie, war ein gespaltenes Land, das einigermaßen funktionierte: Während die wachsende Mittelschicht sich darüber unterhielt, ob man denn nun amerikanische Autos oder deutsche kaufen soll, lebte leider immer noch eine Vielzahl an Menschen im Staub. Diese ärmeren, weniger gebildeten Schichten waren selbstverständlich ein gefundenes Fressen für Marxisten und strenggläubige sektiererische Mullahs, die auf ihren Eseln umherritten. Eigentlich sind die Iraner weder Araber noch Muslime, sondern Perser und einst Anhänger des Zoroaster-Kults. Wo Marxisten sind, ist Moskau nicht weit. Und wo Öl ist, sind europäische Konzerne gleich um die Ecke.

    Sozialistische Autoren stürzen sich heute mit Begeisterung auf die inzwischen vorhandenen, soliden Quellen für einen von der CIA angeleierten Sturz des Präsidenten Mohammed Mossadegh im Jahr 1953. Was diese verlogenen „Aufklärer“ nicht erwähnen, sind die ständigen Destabilisierungen und Einmischungen von russischer Seite, die den Stalinisten die Oberhand im Iran geben sollten.

    In den Datensätzen, die der sowjetische KGB-Oberst und Whistleblower Wassili Mitrochin in den Westen geschafft hatte, finden sich 120 Seiten über den Mittleren Osten. Die UDSSR betrachtete die gesamte Region als ihren Hintergarten und versuchte mit allen Mitteln an Einfluss zu gewinnen. Es ist noch nicht allzu lange her, als sowjetische Berater, Agenten, Waffen und Gelder nach Iran, Ägypten, Irak, Syrien und in den Jemen strömten.

    Mossadegh, der Pseudo-Held der Propaganda

    Mossadegh wird heute noch in der Propaganda als „einziger demokratisch gewählter Premierminister Irans“ und freiheitlicher Verfechter des Rechtsstaaates glorifiziert, dabei interessierten ihn solche Prinzipien nicht viel. In den Jahren 1951 bis 1953 ließ er sich vom Parlament ermächtigen, zunächst für die Dauer von sechs Monaten per Dekret zu regieren. Nach seinem Rücktritt und der erneuten Ernennung zum Premierminister bestand Mossadegh wiederum auf der Erteilung umfassender Vollmachten, den Iran für ein Jahr per Dekret zu regieren.

    Während des Jahres 1953 verschärfte sich die Kritik der Abgeordneten an Mossadegh, so dass er nicht mehr mit einer Verlängerung seiner Vollmachten rechnen konnte. Er drohte den Abgeordneten mit einer Auflösung des Parlaments, obwohl er als Premierminister nicht die verfassungsmäßigen Rechte zur Parlamentsauflösung hatte. Mossadegh ließ daher eine Volksabstimmung zur Auflösung des Parlaments abhalten, obwohl die Verfassung des Irans keine Volksabstimmungen vorsah. Auch waren die Vorschriften für eine geheime Abstimmung dadurch nicht eingehalten worden, dass die „ja“-Stimmen in einem anderen Wahllokal abgegeben werden mussten als die „nein“-Stimmen. Vor den Wahllokalen für „nein“-Stimmen hatten sich Mossadegh-Anhänger versammelt, die die Wähler, die gegen die Auflösung des Parlaments stimmen wollten, bedrohten.

    Aber war er nicht der leuchtende Führer, der die Ölvorkommen des Irans verstaatlicht hatte? Die Forderung, die Ölförder- und Verarbeitungsanlagen der Anglo-Iranian Oil Company zu verstaatlichen, wurde erstmals am 24. Dezember 1950 von dem Abgeordneten und Führer der sozialistischen Arbeiterpartei Mozaffar Baqai als Resolution mit der Unterschrift von insgesamt neun Abgeordneten eingebracht.

    Die Frage der Nationalisierung der iranischen Ölindustrie wurde im iranischen Parlament bereits unter Premierminister Haj Ali Razmara intensiv diskutiert. Razmara war gegen eine Verstaatlichung, da er der Überzeugung war, dass der Iran weder die personellen noch die wirtschaftlichen Möglichkeiten hatte, das iranische Öl zu fördern, zu verarbeiten und zu vermarkten. Bei der Frage der Verstaatlichung ging es also um die technischen Anlagen und Raffinerien der, in mehrheitlich britischem Besitz befindlichen, Anglo-Iranian Oil Company. Nach der Ermordung Razmaras wurde im Rahmen einer Gesetzesvorlage unter Premierminister Hossein Ala die Nationalisierung der Ölindustrie vom Parlament mehrheitlich beschlossen. Dem auf Ala folgenden Premierminister Mossadegh fiel die Aufgabe zu, die Nationalisierung gegen den politischen Druck Großbritanniens zu verteidigen. Aufgrund eines von den Briten verfügten Embargos führte die Politik Mossadeghs zu einer Wirtschaftskrise im Iran, die zu erheblichen sozialen Verwerfungen führte.

    Nach dem Staatsstreich 1953, der den Schah an die Macht brachte, hatten die Sowjets nicht mehr sonderlich viel Einfluss im Iran. Also startete man eine breit angelegte Kampagne der Destabilisierung und Desinformation mit Hilfe von Spionage, gefälschten US-Dokumenten, Sabotageplänen und marxistischer Bauernfängerei.

    Khomeini der Lügner und seine linken Zuarbeiter

    Khomeini war ein mäßiger Redner – aber ein guter Lügner – und er traf den Nerv der Zeit und verprach allen alles. Nein, die Mullahs würden sich an der Macht nicht die Leben der Menschen und in die Politik einmischen, nein man würde die Menschen viel eher „begleiten“ und ihnen das Recht geben, jeden und alles öffentlich zu kritisieren. Endlich werde es Freiheit und Teilhabe für alle geben… Stattdessen spülte die Revolution die grausamsten und opportunistischsten Männer an die Spitze.

    Der Führer der Islamischen Revolution wurde 1963 einem größeren Publikum im Iran dadurch bekannt, dass er sich vehement gegen das Reformprogramm des Schah aussprach. Chomeini sah in dem Programm, dessen Hauptpunkte aus einer Landreform, der Stärkung der Rechte der Frauen und einer Alphabetisierungskampagne bestand, einen Angriff auf den Islam. Obwohl Chomeini das Referendum über das Reformprogramm als ein gegen Gott gerichtetes Vorhaben brandmarkte und alle Gläubigen aufrief, nicht an der Abstimmung teilzunehmen, sprachen sich am 26. Januar 1963 5.598.711 Iraner dafür und nur 4.115 dagegen aus. Im November 1964 wurde er ein weiteres Mal verhaftet und in die Türkei abgeschoben.

    Nach seinem anfänglichen Aufenthalt in Bursa (Türkei) konnte er im Oktober 1965 auf sein Drängen hin in den Irak reisen, wo er sich zuerst in Bagdad, dann in Nadschaf, einem heiligen Ort der Schiiten, niederließ. Er konnte sich dort relativ frei bewegen und seine Propaganda fortsetzen. In diesem Klima entstand Chomeinis wichtigstes Werk: Der Islamische Staat (1970).

    In seiner Agitation gelang es ihm allmählich, die Idee des gesellschaftlichen Fortschritts durch die Ausrichtung am Westen, die eine der Grundlage des Reformprogramms des Schahs war, zu diskreditieren und eine eigene, islamische Scheinfortschrittsideologie zu entwickeln.

    Einen weiteren wichtigen Beitrag, den als rückwärtsgewandt geltenden schiitischen Islam als fortschrittsorientiert erscheinen zu lassen, waren die Veröffentlichungen des Marxisten Ali Shariati. Für ihn zeigte der Islam den Weg zur Befreiung der Dritten Welt vom Joch des Kolonialismus, Neokolonialismus und des Kapitalismus. Er beteiligte sich an einer Gruppe, die sich „Bewegung der Gott ergebenen Sozialisten“ nannte. Der Cheftheoretiker dieser Gruppe, Abolqassem Shakibnia, behauptete, dass es der Prophet Mohammed gewesen sein, der den Sozialismus erfunden und noch in seiner Zeit auf der arabischen Halbinsel eingeführt hätte.

    Am 6. Oktober 1978 wurde Chomeini von Saddam Hussein des Landes verwiesen und nach Frankreich abgeschoben. In Neauphle-le-Château war es für Chomeini möglich, mit den Möglichkeiten der internationalen Presse Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und die Verbreitung seiner Reden mittels Tonbandmitschnitte in den Iran zu forcieren.

    Moskau mischt mit

    Trotz des angeblich rigorosen Durchgreifens des Schah und seines Geheimdienstes SAVAK konnten sich drei wichtige Oppositionsbewegungen entwickeln. Ein davon war die offiziell verbotene, aber im Untergrund erfolgreich agierende kommunistische Tudeh-Partei. Sie leistete überwiegend propagandistischen Protest durch die Organisation von Streiks und Demonstrationen. Die maoistisch oder marxistisch geprägten Volksmudschahedin führten einen bewaffneten Guerillakrieg.

    Marxisten wie Ted Grant schrieben 1979 in bester geschichtsverdrehender Tradition, dass eine Arbeiterrevolution den Schah hinweggefegt hätte und die fundamentalistische Mullahs diese Revolution gestohlen hätten.

    Offiziere der Luftwaffe versuchten, mit einem eigenen Putschplan Khomeini zu stoppen. Kampfbomber sollten strategische militärische Ziele ausschalten und das Haus von Khomeini in Jamaran bombardieren. Offiziere wollten außerdem die Radio- und Fernsehstation in Teheran besetzten, um einen Demokratischen Staat auszurufen.

    In der Nacht vor der Aktion stürmten aber die bärtigen Revolutionswächter die Unterkünfte der Verschwörer. Alle wurden gefoltert und hingerichtet. Wer hatte sie verraten? Der zur CIA übergelaufende Revolutionswächter Reza Kahlili (Deckname) erzählt:

    „Später erfuhr ich über einen Verwandten bei der Luftwaffe, dass der sowjetische Geheimdienst Informationen an das iranische Außenministerium weitergegeben hatte !“

    Das war aber noch nicht alles:

    „Von meinem Kommandanten, Rahim, habe ich erfahren, dass Revolutionswächter in einem chinesischen Militärstützpunkt ausgebildet werden, und die Sowjets unterstützen die Mullahs beim Aufbau ihrer Geheim- und Sicherheitsdienste. Sie tragen letztlich die Verantwortung dafür, dass im Evin-Gefängnis gefoltert wird und dass man Lügendetektoren und Wahrheitsdrogen einsetzt. Und dort sperrt man nicht nur Staatsfeinde ein, sondern alle politischen Abweichler, von Journalisten bis zu halbwüchsigen Mädchen !“

    „Ich habe gesehen wie sich sowjetische Diplomaten und Geschäftsleute mit hochrangigen Vertretern der islamischen Regierung trafen !“

    Die Sowjetunion war der erste Staat, der die Islamische Republik Iran im Februar 1979 anerkannte.

    IRGC commander tell how KGB told Khomeyni about monarchists:

    Mohsen Rezaei ex commander of IRGS ( Revolutionnary Guard) tell how the KGB and Russian ambassador in Iran informed Khomeyni about a military action of Iranian monarchist from Turkey !

    IRGC commander tell how KGB told Khomeyni about… von khandaniha

    http://recentr.com/2019/05/16/wie-und-warum-russland-das-absurde-mullah-regime-im-iran-moglich-machte/

    Pro-Republicans ! Für Krieg ! Wie werden Alternative Medien auf das nächste 9/11 reagieren !

    http://recentr.com/2019/05/16/warum-alternative-medien-das-naechste-911-in-den-sand-setzen-werden/

    Pro-Republicans ! Für Krieg ! Wie werden Alternative Medien auf das nächste 9/11 reagieren !

    Bis zur Trump-Regierung waren alternative Medien (einfach definiert als abseits vom westlichen Mainstream) sehr dominant im Netz mit Kritischen Betrachtungen und auch abstruseren Hypothesen über 9/11. Inzwischen sind viele klassische Verschwörungsmedien zu beschränkten neurechten Medien geworden, einige neurechte Figuren lassen sich von zionistischen Neocons bezahlen wie Shillman, Rosenwald und Mercer, seit 2008 wurde Russenpropaganda immer stärker kopiert und dann haben wir noch die aktuelle Zensurwelle, die sogar Infowars von seinem Stammplatz auf Youtube vertrieben hat.

    So kurz vor dem Jahr 2020, in dem alle wichtigen Nationen ihre Rüstungsprojekte abgeschlossen haben und kampfbereit sind, so kurz vor einem möglichen neuen 9/11 und Krieg gegen den Iran, sind die alternativen Medien in einem denkbar schlechten Zustand. Zuviel wurde auf Social Media gesetzt, zuviel auf Trump und die Republicans, zuviel auf das russische Regime und auf führende neokonservative Zionisten.

    Alex Jones von Infowars, der durch seine Trump-Werbung einen Höhenflug und anschließenden Absturz erlebte, hat bereits seine Unterstützung angekündigt für eine militärische Aktion gegen den Iran unter Trump. Dies beißt sich mit Jones‘ Loyalität gegenüber Russland seit 2008. Viele andere in den alternativen Medien kopieren einfach Jones und andere größere Figuren. Wie werden diese Medien also reagieren, wenn ein neues 9/11 passiert?

    Das nächste 9/11 könnte darin bestehen, dass ein USA’s US-Amerikanischer Flugzeugträger versenkt wird. Falls das nächste 9/11 eine Cyber-Attacke und/oder eine künstliche Super-Grippe ist, könnte das Weiße Haus den Iran verantwortlich machen, aber auch den Verdacht auf Russland lenken. Wenn der Iran glaubhaft als Täter erscheint, wittern die Republicans und die elitären Zionisten ihre Chance, endlich das iranische Regime wegzufegen. Zudem wäre eine zweite Amtszeit Trumps praktisch garantiert, Russia-Gate würde niemanden mehr interessieren und die Republicans hätten die Gelegenheit, generell die politische Linke zurückzudrängen. Opportunisten wie Alex Jones, der inzwischen offen erklärt hat, für den rechten Deep State zu arbeiten, oder die von einflussreichen Zionisten finanzierten Medien-Gestalten würden sich wahrscheinlich dafür entscheiden, die Linie des Weißen Hauses und Israel zu übernehmen. Das hieße: Keine richtige kritische Untersuchung des Vorfalls, sondern eher eine Vertuschung. Die Angelegenheit würde dem Publikum verkauft werden als Maßnahme gegen den Islam. Die linken Democrats könnten noch mehr beschuldigt werden, während der Obama-Administration zu weich gewesen und zu viele faule Kompromisse eingegangen zu sein. Eine Komplikation in diesem Szenario wäre der Einfluss der Russen auf die alternativen Medien im Westen. Ein Teil der rechten alternativen Medien würde eher die russische Linie übernehmen und Verschwörungshypothesen behandeln bzw. von der Russenpropaganda übernehmen, was in mehr Zensur resultieren würde. Die linken alternativen Medien könnten stärkere Aufklärung betreiben und sich inhaltlich näher an Russland orientieren.

    Wenn rechte alternative Medien nach einem neuen 9/11 die Zensur von linken (Massen-)Medien befürworten und weitere Einschränkungen der Grundrechte, dann könnte dies wie ein Bumerang auf sie zurückkommen. Irgendwann sitzen die Democrats wieder im Weißen Haus.

    Seit 9/11 gab es keinen singulären großen Anschlag mehr in der westlichen Welt, der genügend Wellen schlagen konnte um direkt militärische Aktionen im Ausland, sowie weitreichende rechtliche Veränderungen im Inland zu ermöglichen. Während 9/11 zu einem mehrjährigen Medienrummel führte, erzeugt inzwischen ein kleinerer Anschlag wie in Las Vegas, oder Nizza oder Berlin international gerade einmal zwei oder drei Tage Schlagzeilen, während in dem jeweiligen Land des Anschlags eher vier bis fünf Tage Schlagzeilen zu erwarten sind.

    Aber auch diese kleinen Anschläge haben in der Summe ähnliche Effekte wie 9/11 und ermöglichten beispielsweise in Bayern die unbegrenzte Haft für Gefährder und dienten als Vorwand für militärische Aktionen in Nordafrika, Syrien und Irak. Diese Vielzahl an kleineren Anschlägen an unterschiedlichen Orten mit komplexen Vorgeschichten und Nachgeschichten stellt die alternativen Medien vor eine fast unlösbare Aufgabe, denn es bleiben bei einem Anschlag nur wenige Tage Zeit für Analyse und Berichterstattung, bevor das Interesse erlischt, das Thema nicht mehr „heiß“ ist und alle sich wieder anderen Themen zuwenden. Bei 9/11 fabrizierten alternative Medien bereits viel Blödsinn, aber auch Qualität, weil genügend Zeit vorhanden war, um die Sachverhalte zu untersuchen. Heute bei den kleinen Anschlägen liegt das Zeitfenster bei nur noch wenigen Tagen.

    Aufmerksamkeit bekommt nur noch derjenige, der blitzschnell eine Reihe an Indizien und Auffälligkeiten aufbläst zu einer Schein-Sensation und aggressiv jeden angreift, der Zweifel äußert und zur Vorsicht mahnt. Während nach 9/11 noch substanzielle Aufklärung einer breiten Bevölkerung zugänglich wurde und echter Druck entstand innerhalb von Behörden, so erreichten alternative Medien nach 9/11 bei kleineren Anschlägen nichts außer die Generierung von Klicks und Eigen-Diskreditierung außerhalb einer begrenzten Szene des typischen Verschwörungspublikums. In den letzten Jahren erreichte diese Negativ-Entwicklung einen Höhepunkt und schloss auch zunehmend konkrete Lügen, Fakes, Russenpropaganda sowie Bedrohungen gegen vermeintliche Mitverschwörer mit ein, sodass Regierungen wie auch Internetkonzerne mit dieser Steilvorlage eine neue Ära der Zensur einleiten konnten. Viel schlimmer als diese Zensur ist aber die Zensur und Eigenzensur, die die alternativen Medien und das Publikum mit sich selber betreiben. Wer nicht Russenpropaganda bejubelt, wer nicht die jeweils aktuelle Trend-Meinung vertritt, wer auf die Bremse drückt, gefährliche Illusionen demontiert und kritisch denkt, wird konsequent angegriffen, denunziert und in den sozialen Medien als radioaktiv behandelt.

    Eine amerikanische Webseite über 9/11 beklagte bereits vor Jahren diese Zustände:

    Viele Aspekte der 9/11-Anschläge sind nicht beweisbar, sondern vertuscht. Viele wichtige Fragen zu der Sache bleiben unbeantwortet und viele Dinge sind mit den uns zugänglichen Informationen einfach bisher nicht zu klären. Der erste Schritt, um sich der Wahrheit zu nähern, ist die Feststellung, dass man die Antwort noch nicht hat. Die „Wahrheitsbewegung“ bei 9/11 ist aber voll mit Leuten, die nicht nur so tun als wenn sie alles bereits wüssten, sondern die dich noch als Provokateur bezeichnen, wenn du irgendeine Meinungsverschiedenheit hast. Wenn man sie auffordert, konkrete und relevante Belege zu zeigen für eine weit hergeholte Behauptung, dann entsteht sofort Wutgeheul und man wird davongejagt. Sowas ist keine Wahrheitsbewegung, sondern eine Glaubensbewegung.

    Die Neigung, unverifizierte Informationen weiterzureichen ohne richtige Überprüfung, hat der 9/11-Wahrheitsbewegung wahrscheinlich irreversibel schwer geschadet. Qualitätskontrolle setzt voraus, dass man eine neue Behauptung untersucht und Belege dafür und dagegen findet, bevor man die Sache auf einer Webseite oder Facebook-Gruppe postet.

    http://recentr.com/2019/05/16/warum-alternative-medien-das-naechste-911-in-den-sand-setzen-werden/

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  12. conservo schreibt:

    Liebe Mitdiskutanten, allmählich kriege ich Bauchschmerzen. Die von einigen gewählte Ausdrucksweise übersteigt mein Toleranzmaß. Also bitte keine unflätigen Beschimpfungen mehr – und bitte keine antijüdische Hetze! Das ist meine letzte Mahnung. Trotzdem allen einen schönen Tag und ein friedliches Wochenende! PH

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  15. pogge schreibt:

    Bei dieser Sache IranKrieg haben Alle Seiten Ihre Maske der Täuschung über Ihrem Bösen Gesicht !

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