Messer in der Öffentlichkeit? – Da war doch nix! Oder?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz II

ZDF-„HEUTE“ (17.5.2019):

messerThema: Messer in der Öffentlichkeit. Besondere Schutzzonen wie Busse oder Schulen, erlaubte Klinge-Längen, über wirksame Maßnahmen wird zur Zeit heftig gerungen. Gezeigt werden zwei deutsche Schüler, die darüber sprechen, dass es für manche Leute/Schüler COOL sei ein Messer dabei zu haben, eine Art Machtdemonstration. WEN sie damit meinen, das zeigt das ZDF nicht – inzwischen kennen wir die Interviews der öffentlich rechtlichen Sender und IHRE SCHNITT-Techniken!

„Vor allem die AfD MACHT STIMMUNG und BEHAUPTET, mit mehr Einwanderung gäbe es auch mehr Messerangriffe“, so das ZDF! Jens Kestner von der AfD: „Das hat zugenommen, seit dem die Migranten hier sind, die einfach dieses Messer als legitimes Mittel benutzen, um ihre Konflikte, oder um ihre Probleme oder um hier Unsicherheit und Terror zu schüren.“ „Eine Behauptung ohne Beleg“, meint das ZDF, „denn eine bundesweite Statistik, die einen Anstieg der Stichwaffendelikte untermauern würde, gibt es nicht.“ Also, KEINE STATISTIK, kein BELEG 😀 für einen Anstieg!!!

Weiter das ZDF: „Mit der Gesetzesinitiative im Bundesrat soll wohl vor allem die GEFÜHLTE SICHERHEIT erhöht werden.“

Unfreiwillig war dieser Teil der HEUTE-SENDUNG Reklame für die AfD!

*) Original: https://www.facebook.com/inge.steinmetzii.7
www.conservo.wordpress.com   19.05.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Flüchtlinge, Medien, Merkel, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

10 Antworten zu Messer in der Öffentlichkeit? – Da war doch nix! Oder?

  1. Semenchkare schreibt:

    Messer sind kurze Schwerter!
    *************************************

    Beatrix von Storch: „Wenn die Fahne des Halbmondes steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen!“

    ca 5min.

    Liken

    • Semenchkare schreibt:

      Aus Rache an der Ex-Freundin? Mann geht mit Messer auf Jungen los (11)

      Ein junger Mann hat ein Nachbarskind mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Jetzt beginnt der Prozess gegen den 26-jährigen Angeklagten in Passau.

      Update vom 15. Mai 2019, 13.25 Uhr: Weil er einen 11-jährigen Buben im Juli des vergangenen Jahres mit einem Messer schwer verletzt hat, steht jetzt ein 26-jähriger Eritreer in Passau vor dem Landgericht. Zum Prozessauftakt hielt sich der Angeklagte aber bedeckt. Er machte keine Angaben zur Attacke und zu seinem Motiv. Die Staatsanwaltschaft geht jedoch davon aus, dass es der Mann auf die Mutter des Kindes abgesehen hatte. Sie soll sein Handy gehackt und ein Nacktvideo von ihm verbreitet haben.

      Als der 26-Jährige…

      https://www.merkur.de/bayern/vilshofen-bayern-nach-messer-attacke-auf-elfjaehrigen-prozessauftakt-10065699.html

      ….ohne Worte !!

      Liken

  2. Pingback: Messer in der Öffentlichkeit? – Da war doch nix! Oder? – alternativ-report.de

  3. Mighty schreibt:

    Bin auch keine Freund von Homo und Lesben, aber im Gegensatz zum Islam haben Sie eine liberale Anschauung, die jedem eine freie Entscheidung ermöglichen. Das kann man von Islam nicht behaupten. Die voranschreitende Entwicklung in Europa zeigt deutlich,wohin dies führen wird.und die natürlich vorhandenen Statistiken werden unter den Teppich gekehrt um ja keine negative Stimmung in der Bevölkerung zu schüren. B.v.St.hat mit ihren Ausführungen Recht, wird aber von allen Parteien.negiert.

    Liken

  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

    Liken

  5. nixgut schreibt:

    Video: Das ZDF über die Statistik der Messerstechereien (ab Min. 04:45)

    https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/190516-heute-sendung-12-uhr-102.html

    Bei diesem Thema wird unwahrscheinlich gelogen. So behauptet z.B. Boris Pistorius (SPD) in dem Video, es gäbe bei der Messerkriminalität keinen Zusammenhang zu Migranten, Flüchtlingen und Ausländern. Die Realität zeigt aber genau das Gegenteil. Roland Tichy zeigte, dass Migranten vier Mal so häufig zum Messer greifen wie Deutsche.

    Rund 30% aller eindeutig identifizierten 1.492 Messerstecher, also insgesamt 448, ausländische und 842 deutsche Messerstecher. Bei den Ausländern, die einem Bevölkerungsanteil von 9.2% entsprechen, gibt es 122 syrische und afghanische Messerstecher. Das ergibt eine vierfach höhere Messerrate als unter Deutschen.

    In Berlin kommt es sieben mal am Tag zu einer Messerattacke. 2017 wurde bei mehr als 2.737 Straftaten ein Messer benutzt, 200 mal öfter als im Jahr zuvor. In 560 Fällen waren die Tatverdächtigen unter 21 Jahre alt. In 80 Fällen waren Kinder unter den mutmaßlichen Tätern, geht aus einer Antwort der Innenverwaltung auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Peter Trapp (CDU) hervor.

    Tatsache ist, dass seit 2015 im Durchschnitt jeden Tag in Deutschland ein Mensch durch einen Migranten getötet wird. Im Gegenteil dazu gibt es keine relevante Anzahl von Messerdelikten durch Deutsche. Mit anderen Worten, sie finden so gut wie nicht statt. Blutige (tödliche Messerangriffe werden weitgehend von Ausländern begangen. Besonders den schwarzafrikanischen Eritreern scheint das Messer sehr locker zu sitzen. >>> weiterlesen

    In Niedersachsen gab es 2018 3.754 Messerstechereien.

    Liken

  6. Freya schreibt:

    „Thema: Messer in der Öffentlichkeit. Besondere Schutzzonen wie Busse oder Schulen, erlaubte Klinge-Längen,……“
    Danke für den hochaktuellen Artikel. Allein die Formulierung oben ist eine Schande für unser Land. Und sich da noch immer herauszulügen, müsste man eigentlich schon als ganz hohe Kunst der Täuschung bewundern. Allein, ich hasse diese Heimatvernichter, die uns überhaupt Themen wie „Klingen-Länge“ eingebrockt haben, unermesslich. Wie weit soll das noch gehen? Irgendwann heißt es ohnehin, die Deutschen haben jetzt teilweise vier und mehr Frauen, sie vergewaltigen und messern sich durchs Leben. Nun – wer`s glaubt…..
    Heute in einer Woche sind wichtige Wahlen und ich habe die Hoffnung auf Umkehr noch nicht aufgegeben. AfD wählen, sonst nix!
    mit patriotischem Gruß von Freya

    Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Grüße an Dich, liebe Freya,

      beim Thema ‚Messer‘ denke ich immer an einen Passus frei nach Friedrich Schillers „Die Bürgschaft“:
      * Zu Dionys, dem Tyrannen schlich Möros, den Dolch im Gewande. Ihn schlugen die Häscher in Bande.

      „Was wolltest Du mit dem Dolche, sprich!“ entgegnet ihm finster der Wüterich. –
      „Na, das wird doch dem Herrn Tyrannen nix verschlage, wenn ich mei‘ Dolch zum Schleifen trage“.

      Gefällt 1 Person

      • Freya schreibt:

        Ach ja, lieber cc, den kenne ich so ähnlich auch. Wir haben gesagt,….“was wolltest Du mit dem Dolche sprich…..Kartoffeln schälen – oder kennste das nich“ 😉
        Hab Dich eben erst gelesen, nur gut, das man auch mal ne Nachricht über Kommentare bekommt. Schön zu wissen, das Du hier irgendwo bist.Hab mich schon gefragt: Wo steckt nur wieder cc.? Dir auch ganz herzliche Grüße von Freya

        Liken

Kommentare sind geschlossen.