Grüne Samtpfötchen, rote Hirne, lila Herzen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Sie wollen „Grün“ wählen? Sie werden sich nachher schwarz und rot ärgern und neu nachdenken, wenn Sie das Folgende lesen.

„An Ihren Worten und Taten werdet Ihr sie erkennen!“

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Zitate von Grünen

(Quellen: Wikiquote und Novayo)

Jürgen Trittin: „Wir brauchen eine Kultur, die Migranten – auch muslimische Migranten – nicht abschreckt.“ (Bild am Sonntag, 17.10.2010)

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Jürgen Trittin: „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.“ (Rede im Londoner Goethe-Institut am 02.02.1993, Plenarprotokoll des Bundestags.)

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Cem Özdemir, ehem. Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, in dem Artikel „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“ (sabah.de): „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.“

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Cem Özdemir, auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad Godesberg: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

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Cem Özdemir, gegenüber dem Tagesspiegel: „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin, und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ (https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/berliner-und-tuerkentuerkisch-fuer-fortgeschrittene/1497172.html)

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Claudia Roth, ehem. Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, in ihrer Wunschvision über den Tag der Deutschen Einheit, Welt Online: „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“ (https://www.welt.de/print-wams/article122863/Hinter-List.html)*

Claudia Roth: „Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“ (wikiquote)

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Claudia Roth: „Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der Türkei. Und ich liebe die Konflikte in der Türkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. […] Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt, Wasser, Wind. Mir gefallen die Meze, mir gefallen Kichererbsenpüree, mir gefallen Börek. Ich kann gute Börek machen. … Ich fühle mich einfach zuhause.“ – Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007. (https://www.youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY)

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Claudia Roth: „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ (In der „Münchner Runde“ im BR am 5. Oktober 2004. https://de.wikiquote.org/wiki/ Claudia_Roth)

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Joseph (Joschka) Fischer, ehemaliger Linksextremist und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland im Kabinett Schröder: „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (Joschka Fischer in „Pflasterstrand“, 1982, zitiert nach https://linksextremismus.fandom. com/wiki/ Deutschfeindlichkeit)

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Joseph (Joschka) Fischer, in seinem Buch „Risiko Deutschland“: „Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

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Sieglinde Frieß, ehem. Parlamentarierin von Bündnis 90/Die Grünen, vor dem Deutschen Bundestag: „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (Quelle: FAZ vom 6.9.1989)

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Nargess Eskandari-Grünberg, Kommunalpolitikerin von Bündnis 90/ Die Grünen, Frankfurter Rundschau: „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Unabhängigen Zeugenaussagen nach zu schließen, hat sie sogar wörtlich gesagt: „…dann wandern Sie aus!“ (Quelle: Frankfurter Rundschau)

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Renate Künast, ehem. Bundesministerin, in der ARD-Sendung Beckmann vom 30.08.2010: „Integration fängt damit an, daß Sie als Deutscher mal türkisch lernen!“

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Zitate über Grüne

„Solange es Öko-Stalinisten und ehemalige Terroristen wie Umweltminister Jürgen Trittin und Außenminister Joschka Fischer gibt, machen schwarz-grüne Bündnisse keinen Sinn.“ Michael Glos, als unmittelbare Reaktion auf einen Vorstoß von Edmund Stoiber im „Stern“, daß schwarz-grüne Bündnisse denkbar seien, gegenüber Berliner Journalisten, dpa/ddp, 10.02.2004

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„Die Grünen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern.“ Alexander Dobrindt, Süddeutsche Zeitung, 27.11.2010

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„Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat.“ Jutta Ditfurth, Spiegel Online, 20. Februar 2011

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1991 verließ Jutta Ditfurth die Grünen. Begründung u.a.: „Die Grünen sind grausam verlogen“ (…) „Karrieristen wie Fischer und seiner Gang“ bescheinigte sie „Skrupellosigkeit und Brutalität“. (https://www.deutschlandfunkkultur.de/versuch-einer-ehrenrettung.950.de. html?dram:article_id=135617)

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„Verrat ist eine Kunst, die die Grünen meisterlich beherrschen.“ Jutta Ditfurth, 22.2.2011, in der ARD-Sendung Maischberger

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„Heute sind mir die Wähler der Grünen schon unsympathischer als grüne Politiker.“ Jutta Ditfurth, 22.2.2011, in der ARD-Sendung Maischberger

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„Die Grünen sind Tugendwächter und intolerante Eiferer, die den Menschen eine Lebensstil-Diktatur vorschreiben wollen.“ Philipp Rösler, FDP, 21.4.2012

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„Hängt die Grünen, so lange es noch Bäume gibt.“ Es ist wohl der Spruch, der Mehmet Scholl am meisten Ärger brachte. Im Bayern-Jahrbuch zur Saison 1994/1995 nannte er diese Aussage sein Lebensmotto. Die „Grünen“ fanden das gar nicht so lustig, Scholl drohte sogar eine Anzeige. Diese umging er letztendlich durch eine 5000 DM-Spende an Körperbehinderte. (https://www.spiegel.de/fotostrecke/mehmet-scholls-beste-sprueche-als-tv-experteund-spieler-fotostrecke-129785-2.html)

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„Ich schließe eine Koalition mit den Grünen aus. Im Wahlprogramm der Grünen kommt 583 Mal das Wort „müssen“ vor. Die Grünen wollen Deutschland in eine staatliche Umerziehungsanstalt verwandeln. Deshalb können wir mit ihnen nicht regieren. (Alexander Dobrindt, CSU, https://www.welt.de/politik/deutschland/article117138582/ Wie-sich-die-politischen-Haudraufs-warm-boxen.html)

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„Die Grünen von heute sind eine Partei der Gremien und der Papiere, des Glaubens und der Kontrolle.“ (Harald Martenstein in https://causa.tagesspiegel.de/politik/schaffen-sich-die-gruenenselbst-ab/warum-ich-die-gruene-anti-freiheits-partei-nicht-waehlen-kann.html)

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Harald Martenstein über die Grünen: „Am Anfang schien diese Partei für grenzenlose Toleranz zu stehen, für die Freiheit jedes Menschen, zu leben, wie er will. Heute sieht es oft so aus, als könnten die Grünen Toleranz nur für Ihresgleichen aufbringen und für Gruppen, die ihnen sympathisch sind. Da schrumpft das Wählerpotenzial schnell.“ (Quelle: tagesspiegel wie vorstehend)

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„Richtig glücklich ist ein Grüner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann“ Wiglaf Droste, junge Welt, 20.12.2010

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„Lieber einen Ort im Grünen als einen Grünen im Ort.“ (Volksmund)

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Umfrage: 38 Prozent sympathisieren mit den Grünen

(2. April 2019)

38 Prozent der Wahlberechtigten in Deutschland können sich derzeit vorstellen, die Grünen zu wählen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der Mediengruppe RTL. Demnach ist das gesamte Wählerpotential der Partei in diesem Frühjahr so groß wie das der Union (39 Prozent) und größer als das der SPD (31 Prozent) und der FDP (28 Prozent). Von denen, die tatsächlich zur Wahl gehen wollen, würden aktuell weiterhin 20 Prozent „grün“ wählen.

Die Grünen haben ihre meisten potentiellen Wähler im Westen (41 Prozent), bei den Frauen (41 Prozent), bei den 18- bis 29-Jährigen (44 Prozent) und entsprechend bei den Schülern und Studenten (44 Prozent) sowie bei den Wahlberechtigten mit höherer Schulbildung – 46 Prozent der Grünen-Sympathisanten haben Abitur bzw. Studium. Vergleichsweise geringeren Zuspruch haben die Grünen in Ostdeutschland (27 Prozent), bei den Männern (37 Prozent), bei Wahlberechtigten mit Hauptschulabschluss (28 Prozent) und bei den Arbeitern (30 Prozent).

Ein Drittel der Grünen-Anhänger lebt laut „RTL/n-tv-Trendbarometer“ in Großstädten.

Das Haushaltsnettoeinkommen liegt mit über 3.200 Euro deutlich über dem des Durchschnitts aller Wahlberechtigten.

Nach Ansicht des Wahlforschers Güllner seien die Grünen aber noch keine wirkliche Volkspartei geworden, weil sie die unteren Bildungs- und Einkommensschichten mit sehr konkreten materiellen Interessen nach wie vor nicht erreichten.

www.conservo.wordpress.com     20.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Grüne Samtpfötchen, rote Hirne, lila Herzen

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Ohne die „bösen“ anderen normalen Menschen wären die Grünen gar nicht lebensfähig. Denn sie leben von der „bösen“ Technik der anderen normalen Menschen, sie leben fast immer von den Steuergeldern der anderen normalen Menschen, auch wenn diese Steuergelder durch „böse“ Technik und „böse“ Maschinen und „bösen“ CO2 Ausstoß erwirtschaftet wurden. Sie können nur existieren, weil sie die anderen normalen „bösen“ Menschen ausbeuten. Sie müssen unterstützt werden durch das „böse“ erwirtschaftete Geld zum Beispiel als Bio Bauer oder bei der Erzeugung von Strom durch Wind und Sonne. Würden die Vorstellungen der Grünen für alle Menschen Wirklichkeit werden bei Zerschlagung der Technik und bei Umverteilung des Geldes, dann würden wahrscheinlich 9/10 der Menschheit verhungern oder an Erschöpfung sterben, weil eben keine Maschinen mehr da sind. Das Sein schafft das Bewusstsein, und das unproduktive vom Steuerzahler mühsam finanzierte Dasein der Grünen schafft eine wirklichkeitsfremde Schmarotzer Ideologie, in der Meinung die Wohltaten würden nur so vom Himmel herabregnen. Diese Meinung kommt dadurch zu Stande, weil die Grünen nie etwas mit produktiver, wertschöpfender Arbeit zu tun hatten, die ohne Umverteilung existieren kann. Die Grünen sind nichts anderes als heuchlerische moralische Dreckschweine.

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    • Freya schreibt:

      Das, lieber gelbkehlchen, nenne ich mal einleuchtend erklärt, was es mit den Grünen so auf sich hat. Reiner Selbsterhaltungstrieb, der mittels Verblödung (Greta Superstar)die Wirtsleute in Schach zu halten sucht. Hauptsache melken, darum gehts. Dafür kann man gar nicht impertinent genug rüberkommen(Deutschland Du mieses Stück Scheiße), da ist der Ruf schon lange ruiniert und es lebt sich völlig ungeniert. Nie hätte ich gedacht, das ich für irgendwas mal nach Arbeitslagern rufen würde, doch ich finde Selbsterfahrungs-und Realitätsfindungskurse könnten für diese Leute auch mal im Straßenbau oder aufm Acker stattfinden 😉 Sei mir gegrüßt von Freya
      ach ja, und ich finde ja, wenn sie nur einfach Schmarotzer geblieben wären und nix weiter schlimmes angerichtet hätten, daran hatten wir uns ja schon gewöhnt. Doch nun sind sie massenhaft zu Landesverrätern, Volksverrätern und Heimatvernichtern mutiert. HIIIIILFE!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Oder ‚Fatima‘ Rot(h)grün zum Arbeitseinsatz in ihre geliebte Türkei schicken,

        zum Arbeitseinsatz und Börekbacken. Das kann es nach eigener Einschätzung doch so gut!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Von PI-News:
    ************
    JETZT LIVE: 183. Pegida aus Dresden

    Knapp eine Woche vor der EU-Parlamentswahl findet in diesen Minuten die 183. Pegida-Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands, Dresden, statt. Pegida-Sprecher Wolfgang Taufkirch wird sich daher ausgiebig mit der Wahl am Sonntag und auch mit Volksabstimmungen befassen. Lutz Bachmann wird das Thema „Strache/Ibiza“ behandeln und Siggi Däbritz den aktuellen Verfassungsschutzbericht, der Pegida als „nicht-extremistisch“ einstuft, Revue passieren lassen. Seien Sie JETZT LIVE mit dabei!

    20.05.2019 Pegida live von der Frauenkirche

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  3. Semenchkare schreibt:

    Und:

    Prof Meuthen ist dabei:
    *****************************

    21:00 Europawahl 2019

    Gipfeltreffen Europa — Die Parteichefs im Gespräch

    https://www.daserste.de/programm/index.html

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    • newschopper4bravo schreibt:

      Die Grünen sind der Inbegriff und das Vorzeigebeispiel für den verzogenen, arroganten, besserwisserischen, von-Nichts-eine-Ahnung-aberüberall-mitmischen-wollen Wohlstandidioten der neuen westlichen Welt. Die dekandente Inzucht, welche alle Zivilisation zu Grunde richten wird.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Kurz, knapp und auf den Punkt!
    Fundstück im Kommentarbereich bei PI

    https://pbs.twimg.com/media/D6tZvytWkAADq3O.jpg:large

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  5. Semenchkare schreibt:

    …Nach Ansicht des Wahlforschers Güllner seien die Grünen aber noch keine wirkliche Volkspartei geworden, weil sie die unteren Bildungs- und Einkommensschichten mit sehr konkreten materiellen Interessen nach wie vor nicht erreichten…..

    Sehr viele von denen, nicht nur in der „Unterschicht“, sind Technikfans! Also Auto und anderes mehr. Das entspricht diametral den grünen Politspinnern! DAS ist auch gut so. Im übrigen, was Güllner güllnert, ist sowas von egal.
    Der sollte sich ans Fernrohr setzen und die Mondkrater zählen, da isser beschäftigt und tut keinem weh…

    Toller Montag heute. Erst Pegida, dann die Laberrunde bei der ARD und zum Schluss: Akte X bei Pro7MAXX… 🙂

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  6. Ingrid schreibt:

    Ich kenne diese Zitate fast alle und trotzdem machen sie mich sprachlos.
    Es bringt mir auch nichts sie als Dreckschweine zu beschimpfen, obwohl es wohl zutreffen mag.
    Menschen die ihre eigenen Herkunft und ihr Land verachten sind es nicht wert, dass man ihren schizophrenen Aussagen Beachtung schenkt,

    Das Geld der fleißigen Steuerzahler nehmen sie gerne, auf diese Weise ist Fatima Roth schon Millionärin geworden.Wenn sie die Türkei so liebt, dann hau doch endlich ab, aber unters Kopftuch.
    In keinem zweiten Land der Welt hat die Politik so einen Hass auf die eigene Kultur und die eigene Bevölkerung.

    Wir haben nichts gegen freundliche und friedliche Zuwanderung, wir wurden vor ein paar Jahren noch sehr geachtet in Europa und in der Welt, für das was wir geschaffen haben und auch für unseren Umgang mit Menschen in Not.
    Inzwischen sind wir zur Lachnummer der Welt geworden und jede Achtung für uns ist weg.

    Diese ESC Veranstaltung am Samstag, hat gezeigt was Deutschland noch wert ist: NULL POINTS FOR GERMANY.
    Es lag nicht an den Sängerinnen, da wurde Deutschland abgestraft.
    Ein Land was anderen Ländern Vorschriften macht, andere Regierungen stürzt und sich in einer Arroganz als Retter der Welt aufspielt, ist es auch nicht wert, das man es achtet.

    Danke für die Zusammenfassung dieser kranken Grünen Aussagen.
    Deutschland ist am Ende, die meisten wissen es nur noch nicht.

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    • Daphne schreibt:

      Ingrid, Du sprichst mir aus dem Herzen. Selbst die hier integrierten Migranten die ihren Beitrag für die Sozialkassen leisten und unsere Kultur und Heimat achten, werden von diesem Politbüro ebenso verachtet, wie die einheimische Bevölkerung.

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    • Orange schreibt:

      Herbert Gruhl: Ein Planet wird geplündert….

      Wachstum scheint für die meisten nicht endlich zu sein. Und so planieren sie z.B. die Atacamawüste für ihre barbarische Lithium-Aausbeutung um den schwach sinnigen Batterienbedarf zu stillen. (Mal googlen: Bilder vom RAUBbau) Und damit nicht genug. Vielleicht spekulieren sie ja noch auf SAND! Sand wird knapp auf der Erde. Und so bauen sie ihre hässlichen Häuser (Karnickelställe zum Abkassieren) weiter auf Sand! Bzw. bauen die Welt der Analysten 😦
      Oder siehe—>Rohstoffe Australien.
      Aber lassen wir das.
      Die Sendung Kassensturz Europa hielt selten kritische Fakten bereit. Und zeigte den Rohstoff „deutscher Steuerzahler“.
      Beim ESC habe ich nur bis „vier“ geschaut und dann das Ergebis später, und sofort gedacht, was ich voraus geahnt hatte! – Was, wenn damit ein Exempel statuiert würde?
      Wenn D. mal wieder „bedürftig“ sein sollte, wird niemand der umliegenden Immobilienbesitzer solidarisch einspringen.
      „Deutschland geht es gut!! 🙂 So supergut!
      „Ein Dach über dem Kopf, sich (noch) halbwegs satt essen können, Kleidung…DAS IST NICHT GUTGEHEN! DAS SIND GRUNDBEDÜRFNISSE UND RECHTE!“

      Eine Fahrt mit der S-Bahn gerät zum Abenteuer und geht an die Knochen! Ein „Spiegel und Querschnitt der Gesellschaft“? Wo sind die gewissen „Prozente“? Stattdessen spielt einer Trompete oder geht mit der Musikmaschine rum und hält dir einen leeren Kaffeebecher vor die Nase. Oder es springt ein junger Obdachloser auf: „Ich bin Obdachloser…..“

      Ich halte mich an den Tipp von Vera L.! Hauptsache keine Etablierten wählen!

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      • Orange schreibt:

        etwa wertvolle Freundschaften? Das Weltoffen-Projekt („wenn man Hunger hatte, ging man zum Kühlschrank“…)
        coole Eindrücke 🙂
        https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-05/staedtepartnerschaften-befreundete-staedte-und-gemeinden
        h ttps://www.zeit.de/gesellschaft/2019-05/staedtepartnerschaften-gemeinden-regionen-austausch-erfahrungsberichte

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      • Sandokan schreibt:

        Ich fürchte Orange, so wie unser Politbüro radikal den Bürgern noch mehr erfundene Steuerlasten aufbürden will, sind die Kassen schon lange leer und an dem Übel zu arbeiten, Missbrauch des Klagerechtes häufig durch die Grünen um den Aufbau einer gesunden Infrastruktur zu zerstören, Ahndung des Sozialmissbrauches unsere Goldstücke und Regresspflicht ihrer Heimatländer wird hintergangen und sogar noch Belohnungsgeld, Taschengeld durch die SPD soll für Goldstücke aufgestockt werden, aber die hier länger lebenden verarmten Bürger können unter Brücken schlafen und sind auch teilweise von Sozialleistungen ausgeschlossen. Es muss nicht sein, wäre aber möglich, um die Plünderung der Staatskasse auch durch die Asylindustrie zu vertuschen, das man bewusst den Asylzuwachs fördert, damit sich die Ethnien an die Gurgel gehen und besonders an die des deutschen Gastgebers. Wenn alle Beweise des Steuerbetrugs verschwinden, die Zeugen auch…. Es muss nicht sein, aber unsere Regierung enttarnt sich in ihrer korrupten Unfähigkeit immer mehr und auch darin das sie ihre Aufgabe als Volksvertreter an den Nagel gehängt haben.

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        • Orange schreibt:

          wovor man sich so fürchtet! ich fürchte mich vor dem Bienensterben und vor einer Trump-Welt

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        • Ali BUMBUM (9 mm) & die 40 Zeckenbeißer schreibt:

          @ ‚grünorange‘:

          Lieber eine ‚Trump-Welt‘ als ein grünes Gesinnungs-KZ!

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  7. Pingback: Grüne Samtpfötchen, rote Hirne, lila Herzen – alternativ-report.de

  8. Ikarus schreibt:

    Lieber Herr Helmes, wenn das so leicht wäre die verblendeten Gutmenschen Bürger davon zu überzeugen, dass ein richtiges Wahlkreuz uns weitere Opfer und Greul der Willkommenskultur ersparen könnte und auch einen möglichen Bürgerkrieg, wo eine diese Naivität schon in die Verzweiflung treibt. Die ideologische Umerziehung hat wahrlich bei vielen geklappt, von meinem Verwandten aus dem Westen muss ich mir anhören, das wir im Osten rechtsradikal sind, wenn man fragt ob es nicht Kapazitäten sprengt, wenn man in den Städten ganze afrikanische Volksgruppen ansiedelt und ein andern mal musste ich mit von Bekannten anhören, die armen Neger, die wurden ja so unterdrückt, die müssen wir unterstützen. Das in Südafrika bereits weiße Farmer in Ghettos leben und auch in anderen afrikanischen Ländern weiße Farmer ermordet, gefoltert werden, davon keine Kenntnisnahme. Man muss als klar denkender Bürger heute auf der Hut sein vor Denunzianten die einen existentiell bedrohen und sich vor Gesinnungsbesuchen der Antifa schützen. Wir schreiben uns vor lauter Verzweiflung die Finger wund und auch auf die Gefahr hin Fettnäpfchen zu erwischen, um die Menschen zum Nachdenken und auch zu berechtigter Kritik zu bewegen, aber wie viele sind es die von ihrem Propagandamedium loskommen und sich informieren und mit helfen die Schweinereien unserer Politiker auf zu decken. Allerdings erfreulich ist, das es immer mehr werden, so das man noch Hoffnung haben kann. Die Sozialisten ob in Frankreich oder Deutschland machen ihre Kampfgruppen mobil, um sich vor dem Macht Verlust zu schützen.

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  9. Freya schreibt:

    „Cem Özdemir, gegenüber dem Tagesspiegel: „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin, und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“ (https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/berliner-und-tuerkentuerkisch-fuer-fortgeschrittene/1497172.html)“

    Man muss seinen Brechreiz „in den Griff bekommen“ und die Mordgelüste gleich mit…..wenn man dergleichen Zitate liest. Ich kam ehrlich gesagt mal gerade von dem Trittin bis zu dem widerlichen Özdemir und hab dann zur Regulation der aufkommenden Übelkeit noch schnell ein paar Einwürfe von Jutta D. gelesen.
    Finde ich aber richtig gut, das Conservo das quasi conserviert hat und jetzt mal jedem der möchte, einen Überblick verschafft über die Absonderungen der schlimmsten Nestbeschmutzer aller Zeiten. Dem betrügerischen Türken, der sich ja damals mit den Flugmeilen nicht „im Griff hatte“, wünsche ich das Allerübelste und ich wünsche mir, das wir als stolzes aufgeklärtes deutsches Volk das Problem mit solchen Zecken endlich „in den Griff bekommen“. Danke, eine tolle Idee, das mit den Zitaten !
    Wer jetzt noch sein Kreuzchen bei den Grünen machen will…….für den habe ich keine Worte mehr.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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  10. Semenchkare schreibt:

    „Grüne Samtpfötchen, rote Hirne, lila Herzen“

    & bald blutbeschmierte Hände !

    Wundert sich darüber noch einer? Ich denke nicht.
    ******************************************************

    Nach Bedrohung: AfD sagt zentrale Wahlparty in Berlin ab

    Berlin – Weil die Betreiberin des Veranstaltungssaals, ihre Familie, ihre Nachbarn und ihre Mitarbeiter massiv von Linksterroristen bedroht wurden, hat die AfD ihre, für den 26. Mai geplante zentrale Wahlparty in Berlin abgesagt.

    Die AfD sah sich am Montag genötigt, den Vertrag zur Ausrichtung der zentrale AfD-Wahlparty in Berlin kurzfristig zu kündigen. Linksextreme Gewalttäter hatten am vergangenen Wochenende den Veranstaltungsort beschmiert und die Betreiberin sowie deren Mitarbeiter mit zahllosen Drohanrufen terrorisiert, wobei es auch zur Androhung von Gewalt kam. Darüber hinaus wurde der Betreiberin schriftlich „Vergeltung“ angekündigt. Um ihre Geschäftsgrundlage und das Leben sowie die Gesundheit ihrer Familie, ihrer Nachbarn und ihrer Mitarbeiter zu schützen, musste sie der AfD die Wahlfeier absagen, so die AfD in einer Stellungnahme.

    Als Teilnehmer waren unter anderem die beiden Parteivorsitzenden Jörg Meuthen und Alexander Gauland sowie der Bremer AfD-Spitzenkandidat Frank Magnitz vorgesehen. AfD-Parteisprecher Bastian Behrens sagte, die Partei suche jetzt nach einer Alternativlösung für den Sonntagabend. Meuthen, der Spitzenkandidat der AfD für die Europawahl kommentierte: „Der Gesinnungsterror nimmt in Deutschland immer extremere Formen an.“

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/20/nach-bedrohung-afd-sagt-zentrale-wahlparty-in-berlin-ab/

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  11. Freya schreibt:

    Ja, Wahnsinn……da soll noch einer sagen, es gäbe keine Zeitmaschine. Jemand muß sie angeschmissen haben und schwupp die wupp befinden wir uns wieder zurück in einer Zeit, wo politisch Andersdenkende sich wie die Kesselflicker gekloppt haben und anständige Leute nur wegen ihrer Gesinnung aus dunklen Ecken und hinter Büschen heraus angegriffen und verprügelt wurden. Da wir ja alle schon wissen, wie es dann weiterging, das man nicht vor Totschlagen zurückschreckte…..sollten wir noch schnell das Kreuz am Wahltag an der richtigen Stelle machen. Nur noch AfD wählen, sonst nix!!! lGF.

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  12. Orangenbäume schreibt:

    „Survival of the fittest“
    Was nützen zehn volle Apgar-Punkte, wenn hinterher das System kaputtruiniert?

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  13. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    DIE GRÜNE GEFAHR:

    Die „Grünen“ sind längst nicht mehr grün.
    Aber sie sind auch längst nicht mehr „links“, sie haben einen dreifachen Salto geschlagen.
    Weil viele meinen, die „Grünen“ seien umweltbewußte Linke, wählen sie die bisherigen SPD-Wähler. Sie übersehen, daß alles, was an SPD und anderen Linken kritikwürdig ist, auch für die „Grünen“ längst die Agenda darstellt: der gemeinsame Nenner ist der Neoliberalismus.
    In diesem Mißverständnis liegt die GRÜNE GEFAHR.

    Heute sind sie allesamt gehorsame Vollstrecker des NEOLIBERALISMUS, der ja mit dem klassischen Liberalismus und „freiheitlich“ so überhaupt nichts zu tun hat.

    Der „NEO“-Lberalismus (weltweit: „Globalismus“) strebt die absolute Dominanz der Produzentenseite in einem total verzerrten Markt an. Durch die Vernichtung von Identität und Menschenwürde des Einzelnen soll eine abhängige Masse entstehen, die stumm und ohne Widerspruch am Existenzminimum arbeitet. Der Ertrag fließt über die Transmissionsriemen der Konzerne und Banken an die winzige Spitze der absoluten Hochfinanz.
    Die Identität soll zerstört werden durch Auflösung aller Gemeinschaften, die den einzelnen definieren: Sprache, Volk, Heimat, Kultur, Religion, Familie und auch die Rasse (Barnett: eine hellbraune Rasse . . . klug genug zum Arbeiten, aber zu blöde, um zu widersprechen. Und wenn jemand Widerstand leistet, sage ich: „TÖTET SIE!“.

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  14. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    DIE GRÜNE GEFAHR:

    Die „Grünen“ sind längst nicht mehr grün. Links sind sie auch nicht mehr.

    Wer die „Grünen“ als vermeintlich umweltbewußte Linke wähl, übersieht die Hauptsache. Der gemeinsame Nenner der Systemparteuien ist der Neoliberalismus.

    Der NEOLIBERALISMUS hat ja mit dem klassischen Liberalismus und „freiheitlich“ so überhaupt nichts zu tun.
    Er strebt die absolute Dominanz der Produzentenseite in einem total verzerrten Markt an:

    VERNICHTUNG von Identität und Menschenwürde des Einzelnen.
    SCHAFFUNG einer abhängige Masse, die widerspruchslosam Existenzminimum arbeitet.
    ABSCHÖPFEN des Ertrags über Konzerne und Banken an die winzige Spitze der absoluten Hochfinanz.

    Die Identität soll zerstört werden durch Auflösung aller Gemeinschaften, die den einzelnen definieren: Sprache, Volk, Heimat, Kultur, Religion, Familie und auch die Rasse (Barnett: eine hellbraune Rasse . . . klug genug zum Arbeiten, aber zu blöde, um zu widersprechen. Und wenn jemand Widerstand leistet, sage ich: „TÖTET SIE!“.

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    • Freya schreibt:

      „VERNICHTUNG von Identität und Menschenwürde des Einzelnen.
      SCHAFFUNG einer abhängige Masse, die widerspruchslosam Existenzminimum arbeitet.
      ABSCHÖPFEN des Ertrags über Konzerne und Banken an die winzige Spitze der absoluten Hochfinanz.“

      Ich würde mal sagen, die o.g. Etappenziele haben die Heimatvernichter schon vollumfänglich erreicht. So ist der Arbeitsmarkt, so ist das angebliche „Teamwork“, so gehen sie mit unserem bisschen Geld um. Einem gehört gar nichts mehr, und es gibt keinen Ausweg. Alles gedeckelt, alles schon auskalkuliert…..sodas Millionen Menschen in der ehemaligen Mittelschicht kaum noch über tausend Euro kommen und trotz Vollzeitjob „aufstocken müssen“. Sogar die Senioren werden da noch vorgeführt mit ihren mickrigen Renten. Und wehe, sie versuchen da mehr dazu zu verdienen, als wir ihnen ab jetzt erlauben…….schöne Rentenzeit wünschen wir ihnen noch.
      Aber ehrlich, wo kämen wir auch hin, wenn auf einmal die dummen Einzahler auch noch groß was raushaben wollten. Wir brauchen einfach alles für Afrika und andere Bedürftige, die jetzt aus der ganzen Welt zu uns kommen. Ein deutscher Rentner ist da nur lästig. Aber wenigstens wählen dürfen wir noch ! -NOCH- lGF.

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