Die „grünen“ Retter des Erdballs – linkes, fast faschistoides Staatsverständnis

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Vorbemerkung:

Am Sonntag, 26. Mai, finden die Wahlen zum EU-Parlament (und zur Bürgerschaft in Bremen) statt, im Herbst folgen wichtige Landtagswahlen.

conservo hat vor einigen Wochen die Aufklärungsarbeit über die demokratiegefährdende Politik der Grünen intensiviert. Es ist der Versuch, einen Beitrag gegen staatliche Gängelung, Bevormundung und totale Veränderung unserer Gesellschaft zu leisten.

Es geht um uns und unsere Kinder, deren Zukunft düster aussieht, sollten die Grünen noch größeren Einfluß auf die Politik unseres Landes gewinnen.

Heute folgt der Beitrag zu einem wesentlichen Thema der Grünen, das in der Öffentlichkeit aber viel zu wenig Beachtung findet:

—–

Statt Freiheit grüne Gesinnungs-Diktatur

Die ’68er haben eine regelrechte Gesinnungs-Diktatur gegründet, in der nur der politisch ernstgenommen werden darf, der sich „politisch korrekt“ verhält. Diese „Political Correctness“ durchdringt weite Bereiche unseres Lebens schon heute – das Ergebnis rund fünfzigjähriger Wühlarbeit der ’68er.

Die Dimension und die Geschwindigkeit der Gesellschaftsveränderung ist atemberaubend: Für die Frohbotschaft des HERRN und die Verbreitung unseres Glaubens in Europa haben die Christen Jahrhunderte benötigt, für die Verbreitung der gottlosen Vorstellungen der Grün-Roten reichten gerade ‘mal vierzig, fünfzig Jahre.

Der von der APO einst verkündete „Marsch durch die Institutionen“ ist zu einem Eroberungsfeldzug geworden, dessen Opfer vor allem unsere Kinder und Kindeskinder sein werden – durch (von den Grünen in Gang gesetzte) Verdummung, Leistungsfeindlichkeit, Versorgungsdenken, Entwurzelung der Familie als Kernbestand unserer Gesellschaft, durch Infiltration aus anderen Kulturkreisen, Entnationalisierung etc.

Mit Konsequenz zu Ende gedacht, ist das grüne und linke Staatsverständnis nicht weit von einem faschistoiden Staatsverständnis entfernt, dessen elitäre Volkserzieher offensichtlich Mao Tse-Tung oder Pol Pot wesentlich näherzustehen scheinen, als sie jemals zugeben würden.

Drangsalieren, schikanieren, abkassieren: Der grüne Staat trimmt die Bürger auf Linie. Links-Grüne Quotenphantasien ersetzen Angebot und Nachfrage. Politisch Andersdenkende werden denunziert, dämonisiert, ausgegrenzt.

Die Bürger in Deutschland sollen Elektroautos kaufen, nicht mehr rauchen, weniger Fleisch essen, sich Zuwanderern anpassen, die richtigen Parteien wählen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen (Homosexualität jedoch als normal), sie sollen Angst vor Klima, Atom und Fracking haben, keinesfalls aber vor Islamisierung und Masseneinwanderung, gegen Rassismus und Sexismus sein, ausgenommen, dieser richtet sich gegen die „alten weißen Männer“.

Sie sollen sich pünktlich bei der örtlichen Einwohnerbehörde melden, keine Waffen besitzen, ihre Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Genderwesen erziehen lassen, energieeffizient bauen, fein säuberlich den Müll trennen und, zu guter Letzt, abweichende Meinungen ordnungsgemäß denunzieren.

Haben die Grünen einmal ein Thema „besetzt“, finden sie bald ein weiteres. Für ihre Gesinnungsdiktatur scheint es keine Grenzen zu geben.

Wenn es ‘mal nicht um Verbote, sondern um Verheißungen gehen soll – die Grünen sind dabei. Nachdem sie uns die Erde lange genug miesgemacht haben, folgt nun die grüne Frohbotschaft. Sie geben in diesem Schmierenstück den Retter des Erdballs und erheischen mit ihren Befreiungssprüchen Glanz und Gloria, zumindest moralisch.

Sie sprechen von „Umweltschutz“, meinen aber Macht und Einfluß. Hier haben National-Sozialisten und Kommunisten eine gemeinsame Seele, nach den Worten des Publizisten Gerd Koenen der „Versuch einer radikalen ,Säuberung‘ der Welt“.

„Die totalitären Ideologien“, sagt Koenen, „waren Reaktionen auf die atemberaubend schnellen Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur (…) Man wird den Eindruck nicht los, sie wünschten sich im Grunde eine Aristokratie der Weisen – also jener Kaste, der sie sich zugehörig fühlen.“

Der Zukunftsforscher Matthias Horx schreibt:

„…der Ökologismus hat gute Chancen, zur Zentralreligion (…) zu werden.“

Das Geschichtsbild über Deutschland wird von den Grünen höchst einseitig interpretiert. Da weht der Geist der ´68er kräftig. Die heutige Jugend weiß alles über Hitler und den braunen Faschismus, erfährt im Geschichtsunterricht jede Nuance der braunen Diktatur und wird angehalten, „gegen rechts“ zu sein.

Die APO ist auch deshalb entstanden, weil die damaligen Studenten ihren Vätern (und Müttern) Versagen gegenüber den Faschisten vorwarfen.

Aber die Gegenfrage darf auch, ja muß gestellt werden: Was und wieviel erfahren die Kinder der APO-Generation über die Linksfaschisten und die Greueltaten ihrer einstigen (?) blutigen Ikonen vom Schlage der blutrünstigen Stalin, Pol Pot, Mao-Tsetung, Tito, Che Guevara usw.? Distanzieren sie sich heute auch von ihren geistigen Vätern – wie sie das von unseren Vätern gefordert haben?

Wie oft haben sie, die „blütenreinen“ Demokraten der Grünen, uns schon aufgefordert, uns vom braunen Terror zu distanzieren? Haben wir doch tausendmal getan! Aber wo ist ihre Distanzierung von ihren einstigen roten Ikonen, an denen mehr Blut klebt als an allen anderen???

Die Grünen erheben ungeniert den Anspruch, im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit zu sein. „Wir gehen den richtigen Weg, Ihr müßt uns folgen“, heißt ihre Botschaft. Und folgerichtig geben sie vor, was wir zu denken, zu sagen und wie wir zu handeln haben. Der Absolutheitsanspruch ihrer Mission läßt keine Konkurrenz zu. Sie wollen die Macht, möglichst ungeteilt, um die Gesellschaft nach ihren Heilsvorstellungen umzubauen.

Dank der ’68er- und ihrer Nachfolge-Generation hat sich unsere Gesellschaft immer negativer verändert. Weite Teile der Bevölkerung merken dies nicht oder – schlimmer – wollen es nicht sehen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, können sie sich nicht vorstellen, daß sie getäuscht werden. Sie glauben der einseitigen Berichterstattung linksgleichgeschalteter Medien und nehmen die Bedrohung nicht wahr.

Das ist die offenbar unaufhaltsame Zerstörung unseres Landes in moralischer und ethischer Hinsicht. Was einst richtig, gut, vernünftig war, wandelt sich ins Gegenteil zu einem einzigen Schwachsinn…

Wir wissen es, viele wissen es – aber warum hält das „Hoch“ der Grünen immer noch an? Am nächsten Sonntag gilt: Keine Stimme für die Grünen!

www.conservo.wordpress.com     22.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, APO/68er, Bildung, Die Grünen, EU, Frankfurter Schule, Islam, Politik Deutschland abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

37 Antworten zu Die „grünen“ Retter des Erdballs – linkes, fast faschistoides Staatsverständnis

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Wir wissen es, viele wissen es – aber warum hält das „Hoch“ der Grünen immer noch an? Am nächsten Sonntag gilt: Keine Stimme für die Grünen!“
    Guter Peter Helmes, ich kann mir das nur durch Umfragefälschung und anschließende Wahlfälschung erklären. Ich kann mir einfach oder will mir einfach nicht vorstellen, dass unser Volk so dumm ist und die eigene Versklavung wählt.
    Auch wird immer behauptet, die 68er seien antiautoritär. Ihre Nachfolger, die Grüne Verbots- und Gebotspartei, ist autoritärer als die Nazis es je waren.

    Gefällt 2 Personen

    • conservo schreibt:

      Danke, Gelbkehlchen, aber wären wir so radikal wie die Grünen, würden wir diese Erkenntnis mit einem Vorschlagshammer in die Gehirne der Wähler reinschlagen. Das tun wir natürlich nicht, also bleibt nur die Hoffnung…

      Gefällt 1 Person

      • Freya schreibt:

        Lieber Peter und Gelbkehlchen, das sehe ich auch so. Es kann sich schon länger nur um Wahlfälschungen handeln. Hoffe, das kommt auch noch irgendwie raus.
        „Keine Stimme für die Grünen“……diese Forderung unterstütze ich vollumfänglich! Denn wer von Heimatvernichtern regiert wird, braucht keine Feinde. mit patriotischen Grüßen von Freya
        ps, und Danke an Peter für die supermutige und aufwendige Kampagne, ich hoffe, es bringt endlich die Wende.

        Liken

        • POGGE schreibt:

          So aussieht EU-Europa’s Zukunft !!!! Wenn DIE GRÜNEN und IHRE KOALITIONSPARTNER GEWINNEN !!!!

          Und MERKEL-AKK-CDU tut alles um den Sieg der Grünen-Ditaktur SCHNELLSTENS DURCHZUSETZEN !!!!

          Gefällt 1 Person

      • gelbkehlchen schreibt:

        Gibt es ein Recht, sich gegen Sklaverei von oben – was es ohne Zweifel ist – mit Gewalt zu wehren, werter Katholik Peter Helmes? Moses, der Vorläufer des Christentums, hat einen ägyptischen Sklavenauspeitscher erschlagen (2.Mose 2, 11-12) und wurde doch von Gott ausersehen, die Israeliten aus dem ägyptischen Sklavenhaus zu führen. Gott selbst hat ja ein Teil der ägyptischen Sklavenhalter getötet, nämlich deren Erstgeburt. Meinungen dazu sind von mir erwünscht.

        Gefällt 1 Person

        • pogge schreibt:

          Beatrix von Storch: Bundesregierung hat beim UN-Migrationspakt getäuscht und betrogen !

          Beatrix von Storch: Bundesregierung hat beim UN-Migrationspakt getäuscht und betrogen !

          https://www.AfD.de/beatrix-von-storch-bundesregierung-hat-beim-un-migrationspakt-getaeuscht-und-betrogen/

          Beatrix von Storch: Bundesregierung hat beim UN-Migrationspakt getäuscht und betrogen

          Berlin, 22. Mai 2019. Die GroKo hat zum im Dezember in Marrakesch vereinbarten UNO-Migrationspakt, der die Masseneinwanderung weiter fördert und rechtlich absichert, nicht die Wahrheit gesagt. Maaß‘ Auswärtiges Amt habe die Öffentlichkeit getäuscht über das Ausmaß der Transparenz bei der Ausarbeitung des Migrationspakts, berichtet der Berliner „Tagesspiegel“. So hatte das Auswärtige Amt im Februar auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion erklärt, im Rahmen der Verhandlungen über den UNO-Migrationspakt habe „die Bundesregierung die Öffentlichkeit über zahlreiche Foren und Kanäle informiert und auf Möglichkeiten zur Mitwirkung und Einflussnahme hingewiesen“. Das war die Unwahrheit, wie sich nun zeigt.

          Beatrix von Storch, Mitglied des Bundesvorstandes, erklärt zu den wahrheitswidrigen Aussagen der Bundesregierung zum UNO-Migrationspakt: „Die Bundesregierung hat zuerst versucht, die rechtliche Absicherung ihrer fortgesetzten Masseneinwanderung über den UNO-Migrationspakt unter Umgehung der Öffentlichkeit durchzusetzen. Das konnten wir als AfD verhindern. Dennoch hat die Bundesregierung weiterhin versucht, die Öffentlichkeit zu täuschen und das Ausmaß der Folgeschäden des UNO-Pakts zu verschleiern. Deutschland leidet jetzt schon unter der Masseneinwanderung aus vor allem muslimischen Ländern. Die Angst vor Migrantengewalt gehört mittlerweile zum Alltag. Aber Merkel will noch mehr Masseneinwanderung gegen die Mehrheit der Bürger. Um das durchsetzen zu können, haben Merkel und Maaß die Menschen belogen. Wer – wie die herrschenden Altparteien – die Wähler dermaßen täuscht und betrügt, bekommt die Quittung bei der Europawahl am 26. Mai 2019 !“

          https://www.AfD.de/beatrix-von-storch-bundesregierung-hat-beim-un-migrationspakt-getaeuscht-und-betrogen/

          Liken

        • ludovico schreibt:

          Seit der französischen Revolution, die durch die Freimaurer und Illuminati vorbereitet und durchgeführt wurde, herrscht das Naturrecht. Zynisch formuliert könnte man sagen „Gebt mir, was ich wünsche, damit ich einen Beweis dafür habe, dass ich stärker bin als ihr“.
          Ich zitiere Papst Benedikt XV in seinem Brief Anno jam exeunte vom 7.März 1917:
          „Man kann sagen, dass die Kirche seit ihren Anfängen und seit den drei ersten Jahrhunderten, in deren Verlauf das Blut der Christen die ganze Erde durchtränkte, niemals einer solchen Gefahr gegenübersah wie derjenigen, die am Ausgang des 18. Jahrhunderts offenbar wurde. Damals war es, dass eine im Delirium liegende Philosophie, die Verlängerung der Häresie und Apostasie der (protestantischen) Neurer, eine allgemeine Verführungsmacht über die Geister erlangte und einen totalen Umsturz auslöste, in der entschlossenen Absicht, die christlichen Grundlagen der Gesellschaft nicht bloß in Frankreich, sondern auch in allen Nationen zu zertrümmern. ….“
          Ich denke das genügt um den Charakter der französischen Revolution zu beschreiben.
          Wenn man sich damit eingehender beschäftigt mit dieser schändlichen Geschichte um Honore de Balzac zu zitieren entdeckt man, dass das Mittelalter gar nicht so dunkel war wie es scheint.

          „Es gibt zwei Geschichten; einmal die verlogene …,
          sodann die geheime, wo die wahren Ursachen der Ereignisse verzeichnet sind, eine schändliche Geschichte.“ (Honore de Balzac)

          Kommen wir zum Zeitgeschehen zurück. Wir stehen meiner Meinung nach in Europa am Beginn einer multikulturellen Dystopie, die ihren Ursprung in der französischen Revolution findet.
          In dem Artikel von Dr. Lasha Darkmoon https://www.darkmoon.me/2019/the-migrant-invasion-of-europe-and-the-dawn-of-a-new-multicultural-dystopia/
          finden Sie eine Wahrheit von Robert A. Heinlein „Starship Troopers“, die Sie sich genau durchlesen sollten. Sie finden diese Wahrheit kurz vor der Conclusion, eingerahmt und deutlich zu erkennen.

          Und schauen Sie sich dieses Bild an:

          Der Artikel zum Bild: http://www.thetruthseeker.co.uk/?p=188618

          Liken

    • Eugen Karl schreibt:

      Ich glaube leider nicht an Fälschung. Die Deutschen sind durch die Bank überzeugt vom menschengemachten Klimawandel. Für die Grünen ist das das Substitut für die abgearbeitete Kernkraft. Und es funktioniert einfach prächtig. Es ist auch gelungen, den Klimawandel als Kernthema für den EU-Wahlkampf zu installieren. Keiner redet mehr über Migranten, alle reden über’s Wetter, sogar Erzkonservative auf dem Lande. Die Grünen werden an die 20% erhalten.

      Liken

  2. newschopper4bravo schreibt:

    Die haben nur deshalb gute Wahlergebnisse, weil die Umfragen natürlich manipuliert sind und die Wahlen eben auch. Da lässt das Finanzimperium nichts anbrennen, auch wenn das noch so viel Geld kostet. Und wer diesen Massenmördern seine Stimme gibt, macht sich mitschuldig an deren Verbrechen, auch wenn die in der Maske von Frauen und Umweltschützern auftreten – glaubt Ihnen kein Wort.

    Die Grünen sind deshalb auf dem Höhenflug, weil die die gleichen Ziele verfolgen, wie die Rothschilds und das Finanzkapital, die die Deutschen hier weg haben wollen, damit diese keine Symbiose mit den Russen eingehen und damit eine große Macht in Europa und Asien darstellen würden, nachzulesen bei Zbigniew Kazimierz Brzeziński.
    Die Grünen haben das gleiche Ziel , weil sie wie Parasiten diesem Land zur Last fallen und es gleichzeitig beseitigen.

    Liken

    • pogge schreibt:

      Diese Grünen haben So wie so Ihre Ursprünglichen VORGETÄUSCHTEN Naturschutz-Themen aus Ihren ersten Jahren alle VERRATEN UND WEG GEWORFEN !!!!

      Viele der Ex-Grüne sind zu dieser ÖDP hingewechselt !

      Die ÖDP ist eine ABSPALTUNGEN der Grünen !

      In den MEDIEN und der Presse wird diese ÖDP auch als Rechts bezeichnet, Obwohl diese ÖDP auch Durch-und-durch LINKS IST !!!!

      https://www.oedp.de

      https://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen/

      Im Grunde müssten Alle grünen-wähler die ÖDP WÄHLEN wenn es Ihnen tatsächlich um den Naturschutz gehen würde !!!!

      Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      Wenn Parasiten ihren Wirt vernichten, vernichten die Parasiten auch sich selbst. Aber eine Claudia Roth z.B. ist zu blöde, das zu erkennen.

      Liken

  3. ceterum_censeo schreibt:

    „Am nächsten Sonntag gilt: Keine Stimme für die Grünen!“

    Und JEDE Stimme für die AFD!

    Wer seine Hoffnung noch auf die grünlinksversiffte MerKILL – ‚Halbmond Doofen Union setzt, ist verloren und verraten und verkauft!

    Gefällt 3 Personen

  4. Artushof schreibt:

    Ist es notwendig, „Geflüchtete“ derart in Luxus zu betten?

    Es mag durchaus gute Gründe geben, weshalb diese spezielle Art der Nobel-Unterbringung in Tübingen und auch anderen Ortes genau so praktiziert wird. Aber die himmelschreiende Ungerechtigkeit, insbesondere allen rechtschaffenen „Arbeitenden“ gegenüber, wird gleichwohl nicht länger unbemerkt bleiben. Und Neid ist bekanntlich auch eine deutsche Tugend, wenngleich auch keine Gute. pi news

    http://www.pi-news.net/2019/05/ist-es-wirklich-notwendig-gefluechtete-derart-in-luxus-zu-betten/

    Es gibt nur eine Alternative

    Gefällt 2 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Es sind bekanntlich ja in der Mehrzahl nicht mal ‚Geflüchtete‘.

      Überwiegend sind es doch Asyl-Wirtschafts-Invasoren, die nur nach Deutschland kommen, weil die hier von MerKILL’SS Gnaden und Einladung auf Kosten der deutschen Steuer- und Beitragszahler so fürstlich versorgt und in Luxus gepampert werden.

      Wie sagte doch Herr Palmer, des grünversifften Freiburgs ‚Vorsteher‘ zu einem deutschen Bürger:
      “ Für SIE baue ich keine Häuser, aber für die Flüchtlige muß ich welche bauen:“

      ‚Flüchtlinge oder ‚Geflüchtete‘ ist allerübelstes Schönsprech nach Orwells Muster. Es lebe das Wahrheitsministerium!

      Gefällt 3 Personen

  5. francomacorisano schreibt:

    Ich habe mich als Wahlvorstand in einer rheinland-pfälzischen Kleinstadt beworben und war auf der Warteliste. Gestern habe ich Post vom Bürgermeister bekommen und mir wurde mitgeteilt, dass ich Sonntag im Wahllokal zum Einsatz komme.

    Diese Aufgabe mache ich zum ersten Mal. Ich werde sehr freundlich sein, aber Augen und Ohren offen halten. In diesem Wahllokal geht keine AfD-Stimme „verloren“. Versprochen!

    Gefällt 3 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich würde mich über einen Bericht freuen, wie es denn war!

      Gefällt 2 Personen

    • Ulfried schreibt:

      Achte darauf, daß bei der Auszählung niemand einen Schreibstift bei sich führt – ganz wichtig!

      Gefällt 2 Personen

    • Artushof schreibt:

      Ich bin seit geraumer Zeit Wahlbeobachter. In meinem Bezirk gab es bisher keine Unstimmigkeiten.

      Der Wahlvorstand arbeitete korrekt.
      Wahlbeobachter zu sein macht sehr viel Sinn.
      Der Aufwand liegt meist bei ca. 2 Std. (Auf geht’s)

      Es gibt nur eine Alternative

      Gefällt 2 Personen

      • gelbkehlchen schreibt:

        Aber wie sieht das mit der telefonischen Übertragung der Ergebnisse aus, wie sieht das mit der Briefwahl aus?

        Liken

        • Artushof schreibt:

          Als Wahlbeobachter schreibe ich mir die Endergebnisse auf und vergleiche sie später mit der amtlichen Veröffentlichung der Ergebnisse in den öffentlichen Medien.
          Die Briefwahl kann ich nicht „prüfen“ aber Differenzen zu den Ergebnissen wären schon bemerkenswert. Bisher konnte ich keine unklaren Ergebnisse verzeichnen.

          Bin mal gespannt, was daran wahr ist:

          „Wahl-Skandal in Sachsen: Vorausgefüllter Stimmzettel verschickt“

          Es ist schon heftig, wie die Maschinerie der Altparteien-Wahlpropaganda auf Hochtouren läuft. T-Online und der Rest der Medien beherrschenden Seiten im Internet hauen auf die AfD ein, was das Zeug hergibt.

          Das gute Haar in der Suppe stammt ausschließlich von den Altparteien.
          Die Suggestion stinkt zum Himmel.

          Es gibt nur eine Alternative
          Direkte Demokratie JETZT

          Gefällt 1 Person

    • conservo schreibt:

      Klasse, Franco! Viel Glück!

      Liken

  6. Doris Schuch schreibt:

    Lieber Peter,
    Ich dachte am 16.05.🤔
    Nicht, dass ich einen Monat zu spät zur Wahl gehe…
    Liebe Grüße
    Doris Schuch

    Gefällt 1 Person

  7. Pingback: Die „grünen“ Retter des Erdballs – linkes, fast faschistoides Staatsverständnis – alternativ-report.de

  8. Ikarus schreibt:

    Hat sich schon jemand einmal gefragt wie Al Gore der mit Umweltschutz Gedöns Präsident werden wollte, der auch seine Hände im Fall Prophetin Greta im Spiel hat in nur 5 Jahren im Besitz von 3 Millionen Dollar ein Vermögen machen konnte von 300 Millionen? Auf diesen Zug sind die Grünen aufgesprungen, zu handeln mit Natur und Umwelt die ihnen nicht gehört. Die Dieselfahrverbote die sie mit der SPD erkämpft haben, passen in das Muster das E-Auto zu erpressen. Hilfreich ist da die Börse, wo mit seltenen Rohstoffen spekuliert wird. Die Grünen haben keine Menschen- und Tierliebe, nur Profitgier im Blut! Sonst würden sie nicht Tierkillerwindmühlen fördern und wertvolle Flächen zur Nahrungsgütergewinnung mit Solarparks zupflastern und ebenso dafür Wälder roden die für unser ökologisches Gleichgewicht sorgen. Dieses Gedöns alle Afrikaner her, dient doch nur um ihr Gewissen zu beruhigen, denn den Raubbau an der Natur den sie anrichten soll der dumm Michel bezahlen. Zur Gewinnung der seltenen Erden in Afrika durch globale Konzerne, wird sehr viel Wasser benötigt welches den Bauern zur Betreibung ihrer Landwirtschaft fehlt. Die Afrikaner geben den weißen Farmern die Schuld, die ebenso wenig schuld an der Misere sind und leiden. Wenn ein Volk sich streitet dessen Ressourcen schamlos geplündert werden, kann man wunderbar damit ablenken, vom Raubbau den man betreibt und diese Grünen Werbung für Klimaflüchtlinge ist unverschämt hoch drei, denn es sind auch die Grünen Raffzähne die den Menschen ihre Existenzgrundlage rauben und die Rechnung den anderen schicken! Ähnlich werden die wirtschaftlichen Ressourcen Europas ausgeraubt und die Eurokraten in Brüssel stecken mit Soros unter einer Decke bei diesem Raubzug und deshalb ist es Zeit für eine Wende und ich wähle AFD, um den Saustall der die Europäer beraubt aus zu misten.

    Gefällt 1 Person

  9. Artushof schreibt:

    Unser Grundgesetz wird in diesen Tagen siebzig Jahre. Ein Anlass für unsere Stiftung, das für jede Demokratie elementare Recht auf Meinungsfreiheit unter verschiedenen Aspekten im Rahmen unseres Berliner Kongresses im Juni zu beleuchten.

    Mit Sorge sehen wir, dass dieses Grundrecht inzwischen in einem immer enger werdenden Meinungskorridor unter besorgniserregendem Druck steht.

    Mit unserem bevorstehenden Kongress am 15. Juni in Berlin wollen wir nicht nur informieren, sondern wachrütteln!

    Der nachfolgende Beitrag würdigt deshalb nicht nur unsere Verfassung, sondern weist eindringlich auch auf deren Gefährdung durch Nichtachtung hin.

    Anmerkungen zum siebzigsten Geburtstag des Grundgesetzes
    Von Erika Steinbach

    Das rechtliche Fundament der Bundesrepublik Deutschland, unser Grundgesetz, hat siebzigsten Geburtstag.

    Es ist ein Geburtstag für ein Geburtstagskind, das eigentlich nur ein Provisorium hatte sein sollen. Die Verfassungsväter und -mütter wollten zunächst lediglich eine rechtliche Grundlage schaffen, um einer erschütterten Gesellschaft nach schrecklicher Diktatur und einem verheerenden Krieg mit all seinen Verwerfungen für eine Übergangszeit den Rechtsrahmen für den Wiederaufbau Deutschlands zu schaffen. Dabei aber nicht nur eine rechtliche Grundlage, sondern auch eine moralische Leitlinie.

    Allerdings nicht für das ganze Deutschland. Das war in dem faktisch bereits geteilten Deutschland nicht mehr möglich. Aber man trug Vorsorge für ein geeinigtes Vaterland, denn die Hoffnung war bei den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates vorhanden, dass die sowjetische Besatzungszone in naher Zukunft wieder mit den Westzonen vereinigt sein würde. Man wollte die Tür offen lassen, dass bei einer Wiedervereinigung des geteilten Deutschland durch eine konstituierende Nationalversammlung eine endgültige Verfassung erarbeitet werden konnte. Niemand glaubte oder ahnte damals an eine viele Jahrzehnte andauernde Teilung.

    Dem Parlamentarischen Rat war wichtig, in den ersten Artikeln des Gesetzes elementare Grundlagen für eine freiheitliche Demokratie fest zu verankern. In 19 sogenannten Grundrechten wurden der Schutz der Menschenwürde, die Glaubensfreiheit, die Meinungsfreiheit- und Pressefreiheit, die Freiheit für Forschung und Lehre, der Schutz von Ehe und Familie so fest verankert, dass eine Abschaffung der Artikel 1 und 20 selbst mit einer Zweidrittelmehrheit nicht mehr möglich ist.

    Endlich, am 23. Mai 1949, vor 70 Jahren, findet in der letzten Sitzung des Parlamentarischen Rates die feierliche Verkündigung des Grundgesetzes in Bonn statt. Der Präsident des Gremiums, Konrad Adenauer, stellte fest: „Heute, am 23. Mai 1949, beginnt ein neuer Abschnitt in der wechselvollen Geschichte unseres Volkes. Heute wird nach der Unterzeichnung und Verkündigung des Grundgesetzes die Bundesrepublik Deutschland in die Geschichte eintreten. Wer die Jahre seit 1933 bewusst erlebt hat, (…) der denkt bewegten Herzens daran, dass heute, mit dem Ablauf dieses Tages, das neue Deutschland entsteht.“

    Konrad Adenauer machte auch deutlich, dass trotz der Vorgaben durch die Besatzungsmächte dieses Grundgesetz „auf freiem Willen“ und „auf der freien Entscheidung des deutschen Volkes“ im Parlamentarischen Rat erarbeitet wurde. Wer sich die Hartnäckigkeit vor Augen führt, mit der Konrad Adenauer in seiner gesamten anschließenden Kanzlerschaft Schritt um Schritt mit Geschick und Schläue wieder Souveränitätsspielräume für Deutschland trotz der Besatzungsmächte erkämpfte, nimmt ihm diesen Satz ab.

    Nach der Wiedervereinigung gab es die Forderung nach einer gänzlich neuen Verfassung. Um etwa erforderlichen, zwingenden Änderungsbedarf festzustellen oder gar eine neue Verfassung einzufordern wurde durch Bundesrat und Bundestag die Gemeinsame Verfassungskommission von Bund und Ländern eingesetzt.

    Das Gremium kam zu der Erkenntnis, dass größere Änderungen auch nach der Wiedervereinigung entbehrlich seien und dass es aus rein juristischer Sicht keiner Volksabstimmung über das Grundgesetz bedürfe. Allerdings wies es in dem Bericht auch darauf hin, dass die Durchführung eines Volksentscheids über das Grundgesetz durchaus eine integrierende Wirkung zwischen Politik und Bürgern haben könnte.

    Wir leben also bis zum heutigen Tage auf dem juristischen Fundament, das die Verfassungsväter und Mütter in schwierigster Zeit auf den Weg gebracht haben.

    Was heutzutage beunruhigen muss, ist die blanke Feststellung, dass über elementare Teile des Grundgesetzes selbst die Bundeskanzlerin vorsätzlich hinweggeht. Die Aussage der Bundeskanzlerin, „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande Lebt“ ist zutiefst verfassungswidrig. Nicht jeder, der sich aus irgend einem Teil der Welt hier legal oder illegal niedergelassen hat, gehört zum Volk. Unser Grundgesetz ist darin eindeutig.

    Das Grundgesetz bestimmt in seinen Artikeln 20 und 116 das glatte Gegenteil. Und das Bundesverfassungsgericht hat am 31. Oktober bereits 1990 dazu klargestellt, dass Artikel 20 ABS.2 Satz 1 bestimmt, dass das Staatsvolk unseres Landes Träger und Subjekt der Staatsgewalt ist und das Staatsvolk, von dem alle Staatsgewalt ausgeht, nach dem Grundgesetz von den Deutschen, also den deutschen Staatsangehörigen und den ihnen nach Artikel 116 gleichgestellte Personen gebildet wird.

    Noch niemals zuvor seit 1949 hat ein Kanzler an der Spitze der Bundesrepublik Deutschland eine zentrale Norm der Verfassung so mir nichts, dir nichts einfach vom Tisch gewischt. Dabei handelt es sich beim Artikel 20 um einen Artikel mit Ewigkeitsgarantie, der nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit geändert werden könnte. Die Kanzlerin unseres Landes hat hiermit eine rote Linie überschritten. Allerdings nicht erstmals.

    Dass bindende Gesetze seitens der Kanzlerin in diktatorischer Selbstherrlichkeit freihändig missachtet werden, ist keine Ausnahme. Seit 2005 hat die Kanzlerin mehrfach Entscheidungen gegen gültiges Recht und Gesetze getroffen: Von der Eurorettung über den abrupten Atomausstieg innerhalb von nur drei Tagen bis zur rechtswidrigen, unkontrollierten Aufnahme von inzwischen an die zwei Millionen Migranten reichen die autokratischen Entscheidungen, die unserem Land dauerhaft schwere Lasten aufbürden. Sie hat Deutschland massiven Schaden zugefügt.

    Damit hat die Bundeskanzlerin massiv gegen den in Artikel 5 des GG vorgeschriebenen Amtseid verstoßen. Der da lautet:

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, dass Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“.

    Deutschland ist auf dem Fundament des Grundgesetzes ein Rechtsstaat. Jeder, der in unserem Lande lebt, hat unsere Gesetze zu respektieren und sich nach ihnen zu richten. Politiker und insbesondere die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland haben in der Gesetzestreue Vorbild zu sein. Eine Kanzlerin, die sich öffentlich gegen elementare Rechtsgrundlagen unseres Staates stellt und sie aktiv mißachtet, hat im Grunde ihr Amt verwirkt.

    Beunruhigend daran ist, dass das laut Grundgesetz zuständige Kontrollgremium über die Handlungen der Bundesregierung, nämlich der Deutsche Bundestag, all das hinnimmt und damit die ihm aufgegebene Verpflichtung nicht erfüllt.

    Seit 70 Jahren leben wir in einem demokratisch verfassten Staat. Dafür steht das Grundgesetz. Keine Demokratie der Welt kommt ohne das Recht der Meinungsfreiheit aus. Wo es keine Meinungsfreiheit gibt, da ist demokratisch formulierte Gesetzgebung reine Makulatur. Am Status der Meinungsfreiheit läßt sich der Zustand eines Staatswesens signifikant erkennen.

    Hier entwickelt sich Deutschland in eine zutiefst beunruhigende Richtung. Immer weniger Menschen wagen, ihre Meinung zu politischen und gesellschaftlichen Themenfeldern offen auszusprechen aus Angst, stigmatisiert zu werden.

    Der Umgang mit Männern wie Thilo Sarrazin oder Hans Georg Maaßen macht schlaglichtartig deutlich, wie mit nicht Mainstream-konformen Überzeugungen brachial umgegangen wird. Da passt das Motto, bestrafe einen, erziehe Hunderte. Leider zeigt das erkennbar Wirkung.

    Im Bereich unseres wunderbaren deutschen Wortschatzes werden mehr und mehr Begriffe aussortiert indem man sie stigmatisiert. Seit Jahren zunehmend.

    Den Vogel hat der Mann abgeschossen, der seitens der Bundesregierung seit kurzer Zeit für den Schutz der Verfassung zuständig ist: der neue Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang. Er will, so sagte er, mit seiner Behörde dafür sorgen, dass die Grenze zwischen legitimem Protest und Extremismus wieder deutlich erkennbar wird. Er versteigt sich dazu, festzustellen, dass die „Neue Rechte” bewußt nicht mehr von „Rasse“ spräche, sondern stattdessen von „Identität, Kultur und Ethnien“.

    Dieser sogenannte Verfassungsschützer trägt vorsätzlich dazu bei, nicht nur Meinungsfreiheit, sondern mit der Stigmatisierung dieser Unterscheidungsvokabeln auch Wissenschaft und Forschung zu begrenzen.

    Eine Demokratie ohne Meinungsfreiheit ist nur noch eine Pseudo-Demokratie. Mit diesem Verfassungsschutzpräsidenten hat die Bundesregierung gewollt den Bock zum Gärtner gemacht. Das muss uns alle in diesem Jubiläumsjahr des Grundgesetzes zutiefst beunruhigen.

    Was die Freiheitsrechte unseres Grundgesetzes anbelangt, ist Gefahr im Verzug.

    Es gibt ein wunderbares Volkslied:
    „Freiheit die ich meine, die mein Herz erfüllt, komm‘ mit Deinem Scheine, süßes Engelsbild. Magst du nie dich zeigen der bedrängten Welt, führest Deinen Reigen nur am Sternenzelt.“

    Im siebzigsten Jahr des Grundgesetzes erleben wir ein Geburtstagskind in Not.

    Es gibt nur eine Alternative
    AfD

    Der Islam gehört nicht zur BRD
    Dichte Grenzen SOFORT
    Direkte Demokratie JETZT

    Nichtwähler stärken indirekt die Altparteien

    Gefällt 3 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Artushof, wunderbarer Kommentar von Dir. Zurzeit weht wieder ein Ungeist in Deutschland wie auch 1933, nur genau andersherum. Mein deutsche Volk, von einem krankhaften Extrem ins andere krankhafte Extrem, wann findet es die gesunde Mitte? Schon Aristoteles sagte vor ca. 2300 Jahren, dass die Extreme schlecht sind und die goldene Mitte gut. Nachzulesen bei Wikipedia unter dem Stichwort „Mesotes“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Mesotes). Unsere Sonnenkönigin steht über den Gesetzen und führt sich auf wie der Sonnenkönig Ludwig XIV, der sagte, l’etat, c’est moi = der Staat bin ich. Aber sie könnte das nicht machen, wenn nicht ein ganzes Parlament von diesem krankhaften Ungeist erfasst würde, außer natürlich die AfD Abgeordneten. Zugleich ist auch die Presse, die Justiz und große Teile der Kirchen davon erfasst. Sie machen aus der Nächstenliebe ganz rassistisch die Versklavung der Nächsten, ihrer eigenen Leute, die sie eigentlich vertreten sollten, die Volksvertreter das Volk, die Kleriker als Oberhirten ihre Schäfchen. Sie schreien laut und hoch moralisch Menschenrechte und Menschenwürde und treten doch die Menschenrechte und die Menschenwürde der eigenen Leute mit Füßen, sie machen die eigenen Leute zu Untermenschen, die sklavisch für die Fremden, für die Übermenschen arbeiten müssen und ein gutes Land aufbauen müssen und sie ernähren müssen. Sie proklamieren hoch moralisch „gute Werke“, sind aber zu faul, sie selber zu tun, und versklaven deshalb ihre eigene Gemeinschaft, die sie dann tun muss. Das ist dann keine Weltverbesserung, sondern Weltverschlechterung und brutale Sklaverei und der eigentliche Rassismus. In finanzieller Hinsicht und wir müssen Terror ertragen, Kriminalität, Messermorde, Vergewaltigung, in unserem sowieso schon dicht besiedelten Land.
      Außerdem gibt es auch Rassen, die Evolutionstheorie von Charles Darwin hat eben nicht vor uns Menschen halt gemacht, in den warmen Ländern konnten eben schlechtere Charaktere mit geringeren Fähigkeiten überleben, die in den alten Ländern gestorben sind, das ist Fakt, und das zu benennen, hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern das zu verschweigen ist Rassismus. Und damit zu bewirken, dass wir die Sklaven der Dritten Welt sind. Und alle hier ertragen und ernähren müssen.
      Jeder Mensch auf dieser Erde hat ein Recht, auf dieser Erde zu leben, Hitler hatte nicht das Recht, andere Völker zu vertreiben oder zu versklaven, aber auch die nicht so fähigen Rassen haben auch nicht das Recht auf Kosten der fähigen Rassen zu leben. Jeder hat das Recht, auf dieser Erde zu leben, hat aber auch die Pflicht, sich selbst ein gutes Land in seiner Heimat aufzubauen und hat nicht das Recht, sich woanders ins gemachte Nest zu setzen und sich von anderen ernähren zu lassen.

      Gefällt 2 Personen

  10. Artushof schreibt:

    Willentlich Öl ins Feuer werfen?
    Der politische Gegner wird es aushalten und der Wähler hat einen Kopf zum DENKEN.

    Die Endphase läuft an:

    https://www.mdr.de/sachsen/dresden/meissen/ausgefuellter-stimmzettel-kommunalwahl-meissen-versendet-100.html

    Es gibt nur eine Alternative
    Direkte Demokratie JETZT

    Gefällt 2 Personen

  11. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

    Liken

  12. ceterum_censeo schreibt:

    Jetzt ziert Greta Thunberg das „Time“-Cover
    Stand: 17.05.2019

    Der Irrsinn nimmt kein Ende!

    Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Und noch etwas:

      Bei der VW-Hauptversammlung durfte auch die Klimaaktivistin Clara Meyer der „Fridays for Future“-Bewegung sprechen. In ihrer Rede griff die 18-Jährige Volkswagen scharf an.

      Bei VW ist man offenbar vom Dieselnebel vernebelt!

      Ich sag’s ja: Der IRRSINN ….

      Gefällt 1 Person

  13. ceterum_censeo schreibt:

    Immerhin – Daniel Matissek bei JouWatch zu ‚Rezo‘ – wie treffend!

    *Noch nie zählte die Stimme von Idioten und Einfaltspinseln mehr als heute. Erst Greta, jetzt „Rezo“
    : Dass sogar White-Trash-Narren und bildungsfernsten Spinnern mit ihrem präpotenten Politik- und Gesellschaftsverständnis eine solche Breitenwirkung zukommt, ist der eigentliche Skandal. Innerhalb der Netzkultur mag ein Rezo seine Reichweite haben, gerne auch millionenfach. Selbige muss man aber nicht noch in den öffentlichen Raum transponieren durch offizielle Stellungnahmen der Unionsspitzen oder unreflektierte Elogen von Journalisten, die über jedes Stöckchen springen, das man ihnen hinhält.

    Wenn dies das Niveau markieren soll, auf dem sich in Deutschland „junge, kritische Menschen politisch engagieren“, wird es höchste Zeit, eine Art Wahl-Führerschein vorzuschreiben, gegen den Grundnachweis zumindest basaler geschichtlicher und ökonomischer Minimalkenntnisse. Oder am besten gleich das Mindestwahlalter auf 25 hochzusetzen.*

    Oder auf drei herabsetzen?

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Und schon ‚geliefert‘:

      Nicht verzagen, ‚Baerbock‘ fragen!

      Baerbock für Absenkung des Wahlalters: „Friday For Future“-Kids fehlt politische Stimme
      Epoch Times:

      Angesichts des ungebrochen hohen Zulaufs bei den Klimaprotesten von „Fridays for Future“ fordert Grünen-Chefin Annalena Baerbock eine Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre.

      Liken

      • ceterum_censeo schreibt:

        Jetzt auch mehr bei JouWatch:

        Das Bildungsniveau in Deutschland sinkt rapide, die Jugend von heute ist durch langjährige Indoktrination gehirngewaschen und plappert alles nach, was sich irgendwie nach grün und doof anhört.

        Die ideale Voraussetzung für linksradikale Sekten-Gurus, die von einer grünen Revolution in Deutschland träumen. Doch man muss für die Zukunft natürlich vorbauen:

        https://www.journalistenwatch.com/2019/05/24/gruene-morgenluft-wegen/

        Gefällt 1 Person

  14. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.