Wer ist Papst Franziskus und wem dient der wirklich?

(www.conservo.wordpress.com)

von Stepher

Papst Franziskus behauptet sinngemäß:

Es gibt keinen Teufel und Gott hat nichts mit der Versuchung zu tun?

(Die Zeitung „DER 13.“ 35 Jg. No 5 Seite 3, berichtet darüber)

Was müssen sich Katholiken noch von diesem „Papst“ anhören?

Dessen Einlassungen werden immer grotesker.

Werter Herr Bergoglio, seit sie auf dem Stuhl Petri sitzen habe ich immer mehr den Eindruck, daß sie mehr auf der Seite des Antichristen daheim sind als bei Jesus Christus, dessen Schafe sie eigentlich hüten sollen.

Anlässlich des Weltjugendtags in Panama, der bis zum 27. Januar stattfand, zeigte dieser „Papst“, wie sehr er sich von Jesus Christus distanziert und sendete eine häretische Botschaft per Twitter. In diesem Tweet verunglimpfte er die Jungfrau Maria als die einflussreichste Frau in der Geschichte. Ganz ohne soziale Medien sei sie die allererste Influencerin geworden – die Influencerin Gottes!?Siehe hier:

Pope Francis@Pontifex

„With her “yes”, Mary became the most influential woman in history. Without social networks, she became the first “influencer”: the “influencer” of God.“Bergoglio, geht’s noch?

Influenza, ist eine bedrohliche Epidemie und klingt fast wie Influenzerin .

Dieser Mensch will mir das VATERUNSER falsch interpretieren, er will, daß ich mein Deutschland mit antichristlichen Muslimen flute, der küsst denen auch noch die Füße!?

Und jetzt behauptet er auch noch am 1. Mai 2019 bei der General- Audienz auf dem Petersplatz (ZITAT):

„Warum über den Teufel reden, Satan ist eine altertümliche Sache, den Teufel gibt es nicht (…)

Und im nächsten Satz führt er seinen kruden Gedanken selbst ad absurdum:

(…) doch schaut, was das Evangelium lehrt:

JESUS hat sich dem Teufel gestellt“ (…)

„Wir können ausschließen, daß es Gott wäre der die Versuchungen auf dem Weg des Menschen auslöst.“

Soviel Widerspruch in so kurzen Phrasen ist schon erstaunlich; Bergoglio leugnet die Existenz Satans und behauptet gleich darauf, daß JESUS sich dem (angeblich nicht- existenten) Teufel gestellt hat.

Daß dieser Papst das das Evangelium nach Johannes nicht kennt bezweifle ich – der kennt es.

Deshalb bleibt mir nur die Mutmaßung, daß er ein Ignorant ist, der den Schöpfungsgedanken komplett ausspart. Denn Gott mußte die Versuchung erschaffen, weil sonst kein Mensch seinen freien Willen bilden kann. Und daß Gott alles erschuf (incl. Versuchung) kann auch der Papst hier nachlesen:

Evangelium Johannes: 1,1– 3

1,1 Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.

   2 Dieses war im Anfang bei Gott.

   3 ALLES ist durch das Wort geworden und ohne ES wurde nichts, was geworden ist(…)

Hier ist eindeutig festgeschrieben, daß Gott der Schöpfer ist und daß es außer dem Christentum keine weitere Religion gibt. Das Christentum? Ist Jesus Christus und Gott EINS?

Das Evangelium nach Johannes (Joh 14,6+7)

6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Somit ist der Vater und der Sohn verbunden durch den Heiligen Geist die Dreieinigkeit.

Und KEINE andere „Religion“ kennt einen Schöpfer und somit disqualifizieren sich alle falschen (pseudo-) Religionen als Lügengebilde und wenn Freimaurer wie auch Bergoglio von „Weltreligionen“ und „Religionsfreiheit“ schwafeln offenbaren sie nur ihre satanische (antichristliche) Gesinnung, die auf dem Freimaurertum aufbaut.

Dass dieser Papst Franziskus ein Meister in diesem Metier ist, beweist er auch hier:

Papst lästert Gott und erklärt den Tod Christi zum Fehlschlag, hier der Beweis:

https://www.youtube.com/watch?v=lueHTC7N6O0

Doch wem ist dieser „Papst hörig und verpflichtet?

Papst Franziskus küsst Hände von Rothschild & Rockefeller =| Illuminaten, Freimaurer,

https://www.youtube.com/watch?v=offsHFql6eY

Matthäus 6,24

Niemand kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Wem also dient dieser Mann?

Am 04.11.2016 war „Kardinal“ Marx mit SPD-Mitglied Bedford-Strohm auf dem Tempelberg. Auf Anweisung eines Moslems legten sie vorher ihre Kreuze ab – was sagte der „Papst“ dazu? NICHTS!!

wölki3

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Ein gesundes und starkes Christentum hat immer den Angriffen des Widersachers getrotzt. Doch momentan sieht es düster um die christliche Menschheit aus.

Ist der Gegner zu stark oder der christliche Glaube zu schwach? Hockt der Antichrist bereits im Vatikan?

Am 06. November 2018 veröffentlichte Conservo meinen Beitrag unter der Überschrift:

„DER LETZTE PAPST und das Ende des alten Europas“

https://conservo.wordpress.com/2018/11/06/der-letzte-papst-und-das-ende-des-alten-europas/

mein heutiger Beitrag lehnt sich daran an:

DIE FREIMAURER HABEN UNSERE KATHOLISCHE KIRCHE SCHEIN- EROBERT UND DIE GLÄUBIGEN CHRISTEN GROSSTEILS VERTRIEBEN!

Kriegen wir noch die Kurve zurück zur christlichen Normalität?

Anständige Kardinäle wie Sarah, Müller usw. lassen sich nicht verbiegen – das ist meine Hoffnung.

Auch auf verstorbene Bischöfe und Priester, wie bspw. Bischof Dyba (Fulda) ruht meine Hoffnung.

Fakt ist:

Wenn wir unseren christlichen Glauben aufgeben bekommen wir etwas ganz Anderes – ob es uns gefällt oder nicht! Schauen wir was derzeit geschieht, das übertrifft alle Befürchtungen und viele Menschen sind verwirrt und verunsichert. Und doch, es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Demnächst mehr Fakten.

www.conservo.wordpress.com     25.05.2019

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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20 Antworten zu Wer ist Papst Franziskus und wem dient der wirklich?

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  2. Friedenslieb schreibt:

    Liebes gelbkehlchen
    wenn sich wölki da nicht schon wieder mal den Mund verbrannt hat?
    Sieht immer komisch aus, wenn schwarzer Rauch aufsteigt,- man könnte Sorge haben, der Dom brennt 🙂

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  3. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Von Welt online:
    Kardinal Woelki bezieht Stellung gegen die AfD
    (https://www.welt.de/politik/ausland/live194004943/Europawahl-2019-Kardinal-Woelki-bezieht-Stellung-gegen-die-AfD.html)
    „Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki sprach am Wahltag gegen die AfD aus. „Selbstverliebte, nationalradikale Sprücheklopfer, die nationale Alleingänge planen und zwar viel vom Volk reden, ihm aber letztlich nicht dienen wollen, die sind für mich keine Alternative – nicht für Deutschland und nicht für Europa“, sagte Woelki in einem Beitrag für das Kölner Domradio.“

    Kardinal Woelki ist der Sprücheklopfer, er hat keine Argumente, sondern nur eigene Wertungen ohne Beleg. Er unterstützt die Sklaverei unserer „Volksvertreter“ , die ihr eigenes Volk versklaven. Er macht aus der christlichen Nächstenliebe die Versklavung der Nächsten, den Terror gegen die Nächsten, Messermorde und Vergewaltigung gegen die Nächsten, Kriminalität gegen die Nächsten. Er pervertiert das Christentum, benutzt das Christentum zur Sklaverei der eigenen Schäfchen. Er ist kein Oberhirte sondern der Wolf im Schafspelz.

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Ich nehme bei Betrachtung des Schreibstils an, dass Stepher=Ulfried ist.
    Zu Papst Franziskus:
    Aus dem Neuen Testament:
    Joh 21, 15-17:
    „Der Auftrag an Petrus und sein Ruf in die Nachfolge
    15 Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! 16 Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! 17 Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Liebst du mich? Er gab ihm zur Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! “
    Papst Franziskus ist kein Oberhirte so wie sein Vorgänger Petrus. Denn es steht auch in der Bibel, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.
    Mt 7, 15-20:
    „Warnung vor den falschen Propheten
    15 Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. 16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? 17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. 19 Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“
    Papst Franziskus kümmert sich nur um die Muslime und nicht um die von den Moslems verfolgten und ermordeten Christen. Er ist der berühmte Wolf im Schafspelz, er liefert seine Schäfchen an die Wölfe aus, er macht aus der christlichen Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten, die Versklavung der Nächsten, die Ermordung der Nächsten, den Terror für die Nächsten, die Kriminalität für den Nächsten, die Vergewaltigung der Nächsten. Er stellt nur Forderungen an die guten Menschen, damit die schlechten Menschen sich benehmen können wie die Axt im Walde, damit die schlechten Menschen die guten Menschen ausbeuten können. Er missbraucht den an sich guten Begriff der Nächstenliebe, um die guten Menschen zum Profit der schlechten Menschen ausbeuten zu können. Genauso gut könnte er auch von den schlechten Menschen fordern, zu Hause zu bleiben und sich zu Hause selbst ein gutes Land aufzubauen, anstatt sich bequem und faul woanders ins gemachte Nest zu setzen. Er verlangt die Unterstützung der Migranten, hat aber selbst keine im Vatikan aufgenommen und hat auch nicht den Migrationspakt unterschrieben. Er ist ein kompletter bösartiger Heuchler und ein Wolf im Schafspelz.

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    • Ulfried schreibt:

      Gelbkehlchen du bist… ja du hast recht. Aber das bleibt unter uns, gelle?
      Ich lach mich schlapp – enttarnt!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Man konnte das am Schreibstil UND an den Aussagen erkennen oder zumindest vermuten. Lass es Dir gut gehen.

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      • Ulfried schreibt:

        Gelbkehlchen, da gebe ich dir recht in deinem Kommentar. Gerade das:
        WEIDE MEINE SCHAFE
        nach der dreimaligen Frage:
        LIEBST DU MICH? ist den Mietlingen heuer verlorengegangen. AN IHREN FRÜCHTEN WERDET IHR SIE ERKENNEN!
        Und da stehen Franziskus, Marx, Bedford und Kanaillen da wie in:
        DES KAISERS NEUE KLEIDER!
        Kriegen wir das wieder hin? Die Katholische Kirche muß wieder zum christlichen Leben finden, das ist unser Auftrag. Packen wir es an?
        Gruß Ulfried

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Hallo Ulfried, hier bin ich noch einmal, eine Frage an Dich oder an Peter Helmes. Wie konnte das Dokument „NOSTRA AETATE“ (http://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html) vom 28. Oktober 1965 im Zweiten Vatikanischen Konzil bezüglich des Islam zustandekommen? Haben die Konzilsväter den gewalttätigen mörderischen Koran nicht gelesen? Ich kann das nicht nachvollziehen. Habt ihr eine Erklärung? Hier der Auszug über den Islam:
          Die muslimische Religion
          3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft. Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
          Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen.

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      • conservo schreibt:

        Und ich bin unschuldigh – hab nix gewußt! Gell?

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    • strafjustiz schreibt:

      Gelbkehlchen: Ja, aber nicht zu Ende geschrieben, denn a) Jeder Autokrat > Diktator verbietet seinen Untergebenen, fremde Lehren zu lesen > auszuüben, in diesem Sinne ist auch das Evangelium nicht objektiv demokratisch, sondern unintellektuell > im Uebrigen laut J. 21,25 gar nicht fertig geschrieben !! b) Der Vatikan ist eine THEOkratie = Gottesstaat wie jener der Mullahs in Iran & Umgebung, also keinesfalls besser. Auch er richtete seine Gegner noch bis 1868 hin. Der Papst ist absoluter HERRscher über seine Kardinäle, die er nach Belieben fördern oder kaltstellen (früher gar exkommunizieren) kann. Der Vatikanstaat ist also für heutige Begriffe ein unmöglicher Staat, als weltweites Unikum ohne (Mit-sprache-)Parlament, mit einem absoluten, nicht absetzbaren Herrscherdiktator wie zu Zeiten des Sonnenkönigs Ludwigs XIV. Nicht umsonst gab es in viel früheren Jahrhunderten inner/ausserhalb des Vatikans viel Dauer-Streit mit bis 3 Päpsten, die grausam brutale Inquisition > Gehirnwäsche der übelsten Art, alles im Namen Gottes, allwo doch Besagter laut Jh. 4,24 “Geist“ ist. // Leider überlebt er so, weil durch Legate der letzten 1000 Jahre unermesslich reich geworden ! (26.5.19)

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      • Semenchkare schreibt:

        Ich würde das eher als theokratische Monarchie bezeichnen.
        Der Papst ist „Caesar, Augustus Princeps is Vatican et Orbis“

        ,,Kaiser, der erhabene Herrscher des Vatican(staates) und der (christl.) Welt“

        So würde ich das ausdrücken.

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      • Ulfried schreibt:

        strafjustiz, wie kommst du darauf, daß die Inquisition grausam und brutal war? Hatte die katholische Kirche jemals das „jus gladis“? oder war sie selbst grausamen Verfolgungen ausgesetzt? Die neueste Geschichtsforschung diesbezüglich hat Arnold Angenendt in seinem Kompendium
        TOLERANZ UND GEWALT zusammengefaßt.
        Hier noch ein historischer Denkanstoß Die Zeitschrift GEO vom April 2010 unter dem Titel : „NEUES VOM SCHEITERHAUFEN“ (Fred Langer) widerlegt deine komischen Anschuldigungen gegen die Inquisition – wußtest du das?
        Weißt du, daß einer der größten Humanisten, Friedrich von Spee ein Großinqisitor war?
        Schreib doch Texte die du auch belegen kannst also mit Fakten.
        Die „Grausamkeit“ der Inquisition ist längst durch die aktuelle Geschichts- Forschung widerlegt. In welchem Jahrhundfert strafjustiz lebst du eigentlich – Spiegel, BILD- Zeitung?

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  6. Habenixe schreibt:

    Wer den Schwur der Jesuiten kennt, braucht sich die Frage `Wer `Papst Franziskus ist und wem er dient` nicht mehr zu stellen.
    Da gibt es einen mm-blog, auf dem wurde das Thema ausführlich aufgedröselt.

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    • strafjustiz schreibt:

      Habenixe: Ich will Ihnen (allen) mal reinen Wein einschenken: > Wenn PP Franziskus in Richtung Islamidoktrin liebäugelt, indem er u.a. den Islami die Füsse wascht (unerhört sowas, denn Jesus hat das nur seinesgleichen, also den Jüngern gegenüber gemacht, sicher nie den Juden, Nüance also!) = also mit der Lehre eines ungekreuzigten, folglich nicht auferstandenen Jesus, dann begeht er insgeheim Bruch mit den beiden Haupt-dogmen des Konzils zu Nicäa von 325, der (auf Druck von Kaiser Konstantin d.Gr.) Emporhebung von Jesus auf Stufe Mit-Gott im Sinne des sich daraus über mehrere Jahrhunderte entwickelnden Trinitäts-Dogmas, wobei er auch die Existenz von Hölle in Abrede stellt > so etwas organisiere doch ein “barmherziger Gott“ im Sinne der “Berg-predigt“ nicht…. PP Franziskus spielt also ein von aussen schwer durchschaubares Doppelspiel! Ich hab‘ ihn aber durchschaut! > Er betreibt surreale Realpolitik, weil er als Gefangener der reinen Kirchenlehre dazu doch ein neues Konzil Vaticanum III einbe-rufen müsste! Bloss müssten dann a l l e Kristkirchen in seinem Sinne mitziehen, wozu die Zeit noch nicht reif ist! sonst wäre so ein neues Konzil nutzlos ohne neue Erkennt-nisse > revidierten Glaubenslehren! “Gut Ding will nun mal Weile haben“ > d.h. alle Reformen zu seiner > ihrer Zeit !! Sonst sind sie nicht nachhaltend // In so einem Sinne wäre ich mit PP Franziskus lehrmässig gar auf seiner Schiene > Rückkehr vor Nicäa 325, aber, ohne offizielle Absicherung durch das Kardinalskollegium wird seine Zielrichtung unter seinem Nachfolger, weil unverstanden !!, ziellos verpuffen! > Das Gläubigenvolk braucht genaue, einfache Lehrsätze, alles abgehobene “Gemeinte“ bleibt unverstanden, wie auch die Jünger nicht alle Gleichungen Jesu verstanden und jener sich, anmassend, weigerte, diese näher zu erklären! > Mk. 4,13 Mk. 8,12. Ja, er versteifte sich zum kläglichen Standpunkt, statt berechtigte Frage in Mt.21,23 zu beantworten, ausweichend, unsachlich eine Gegenfrage in Mt.21,25 zu stellen. (26.5.19)

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  7. Semenchkare schreibt:

    „Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor!“ — Jesus von Nazareth Lukas 17,1-3 EU

    https://beruhmte-zitate.de/autoren/jesus-von-nazareth/

    ….!!

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    • strafjustiz schreibt:

      Semenchkare: Ja, aber, ich wette sehr, dass auch Sie, wie übrigens auch der Argentinier PP Franziskus auch diesen Vers nicht recht verstanden hat, denn mit „Kleinen“ sind nicht Minderjährige gemeint, sondern Erwachsene (Glaubende), die gemäss Lk. 18,17 wie ein (Vorschulalter, ca. 6-7 J.) Kind fühlen müssen, um ins Reich Gottes kommen zu können. Bei diesem Vers 17, 1-3 muss man also höllisch aufpassen, dass man den Satz “eines dieser K l e i n e n “ recht verstehe. Er ist wirklich missverständlich ! Passe man auf, dass man auch die Ueberschrift „Jesus, der Kinderfreund“ richtig verstehe. Sie ist nämlich völlig falsch ! Denn mit “Kinder“ sind E r w a c h s e n e gemeint, die, ich wiederhole mich, sich wie K i n d e r fühlen sollen. > Ich hab‘ die 4 Evangelien während Monaten intensivst gelesen! Sie sind wirklich nicht leicht verständlich > Abschreckbeispiel J. 19,11, wo auch kaum jemand fähig ist, sachlich darzulegen, w e r da alles und zu ? Anteil (3/3; 2/3; 1/3) gemeint ist. > Ich lasse Sie also zuerst mal hirnen, bevor ich meine Erklärungen dazu an einem späteren Zeitpunkt bekanntgebe . (26.05.19)

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      • Semenchkare schreibt:

        Ich habe das Zitat von Jesus bezüglich des derzeitigen Papstes gemeint.
        Und….
        Ich bin Atheist. Denke aber, das Jesus uns durchaus was sinnvolles mitzuteilen hat. Vorausgesetzt, die Sprüche und Reden sind authentisch überliefert.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich bin kein Atheist, ich vermute einen Schöpfergott, der dieses Universum, voll hochintelligenter Mathematik, geschaffen hat. Denn durch Zufall kann ich mir diese hochintelligente Mathematik nicht erklären. Ich glaube aber gleichzeitig auch, dass alle Religionen von Menschen gemacht sind, von Menschen, die dann später die religiösen Führer waren. Der Zweck und die Absicht dieser religiösen Führer war und ist, Macht über die anderen Menschen auszuüben, und mit dieser Macht den anderen Menschen auf der Tasche liegen zu können. Das gilt eigentlich für alle religiösen Führer schon seit den Priestern der alten Ägypter.

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