Die „Roten Prügelfahnen“ – Gewalt unter roter Flagge: 68‘er sind wie 33

(www.conservo.wordpress.com)

Von ***

(Vorlauf: Video https://youtu.be/DbMyckiLF7o )

In der ideologischen Sackgasse: Wenn sich die linken Zerstörungskids gnadenlos verrennen

Die Hetze gegen Rechte ist zu einem regelrechten neuen Volkssport avanciert: Egal, ob beim tagtäglichen Trump-Bashing in den Medien oder bei der patriotischen Demo auf Straße – stets sind die Linken sofort zur Stelle, wenn es das vermeintliche Rechts von heute zu bekämpfen gilt. Die stärkste Waffe ist die moralische Keule: Man gibt vor, die geistigen Erben von Hitler, dem Holocaust und den Schrecken des zweiten Weltkriegs in die Schranken zu weisen und ausmerzen. Eine Moralmasche, die bei den Meisten leider zieht.

Dabei kann und muss man von einer neuen Welle des roten Gewalttourismus sprechen:

Wenn Antifa-Mitglieder in ganzen Bussen angekarrt werden und auch noch Geld für ihre Krawallaktionen erhalten, dann steckt nicht nur die linke politische Motivation und reine deutsche Gewissen dahinter, sondern auch die Lust an der Zerstörung, dem Volksaufruhr und dem Vandalismus. Immer mittendrin die grünen Banner der „Grünen Jugend“ wie oft zu sehen in deren Auftritten bei sogenannten „Gegendemos“. Meist berichtet dann der Mainstream über Gewalt bei sogenannten Rechten Demos obwohl genau im Text darunter zu lesen ist, dass die Übergriffe und Gewalt aus den Roten Reihen kommen.

Für die Zukunft heisst das genau hinschauen bei den Bildberichten (Meist nicht im Bild des Mainstream) – wer mit welchen Farben der Banner und Flaggen wo steht und lese auch den ganzen Artikel.

Haben Sie denn nichts gelernt? Wohl nicht, wenn man sich Ihre Auftritte ansieht.

antifaDen Fußballhooligans ähnlich ist daraus eine neue, unheilvolle Massenbewegung entstanden, die von den Medien sträflichst verharmlost, wenn nicht gar ins völlig falsche Licht berückt wird.

Stärke entsteht durch Gruppe, und das ist leider der größte Trumpf der Antifa (siehe FC St. Pauli). Bier und Marihuana helfen nach, um aus unbedarften Hänflingen unerschrockene Straßenkrieger werden zu lassen, die auf Kommando ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legen, weil der Befehl wie immer von oben kommt.

Vertreten sind sie alle: Ehemalige BWL-Studenten, Alt-68er, frustrierte Ex-Karrieristen, grüne Deutschlandfeinde, große Kinder und Systemverweigerer.

Ihr Hass auf das eigene Land, wie er billiger und dämlicher gar nicht sein könnte, ist die Vereinigung unter roter Flagge: Versagen im Job, die hart erarbeitete Karriere blieb aus, bloßes Mitläufertum wie zu Hitlers Zeiten. Zu lang zu gut ging es uns ohnehin, Jammern auf hohem Niveau wird mit Fäusten, bolschewistischen Sprüchen und Molotow-Cocktails konsequent fortgesetzt. Der sozialistische Klassenkampf lebt, er wird heute mehr denn je wieder auf den Asphalt getragen. Man sollte glauben, dass ein Volk im Jahr 2019 die Fesseln seiner Vergangenheit endlich ablegt, aber genau das Gegenteil ist Fall! 68‘er sind wie 33 – nur unter anderen Vorzeichen.

www.conservo.wordpress.com     30.05.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu Die „Roten Prügelfahnen“ – Gewalt unter roter Flagge: 68‘er sind wie 33

  1. newschopper4bravo schreibt:

    Es gibt 194 Länder wo das Volk Stolz auf sein Land ist! Nur Deutschland ist das einzige Land, wo das anders läuft!
    Wenn Du hier Patriot sein willst, wirst Du Nieder geknüppelt!

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  2. francomacorisano schreibt:

    Die SA ist wieder da,
    sie nennt sich heute AntiFa.

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  3. Pingback: Die „Roten Prügelfahnen“ – Gewalt unter roter Flagge: 68‘er sind wie 33 – alternativ-report.de

  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Das Problem ist , wie fast immer, die herrschende Politik. Ich hätte das kriminelle rote-Polit-Pack ******* lassen. Wo waren die Wasserwerfer? Gibts die überhaupt noch?

    Unsere Polizei ist wehrlos gemacht worden. Die Justitz liegt in politischen Ketten und der normale Bürger ist wehrlos und dem Mob ausgeliefert!
    Mit voller politische Absicht!

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  6. Ingrid schreibt:

    Diese Links-grüne Jugend wird schneller aufwachen als ihnen lieb ist.
    Gut behütet sind die meisten aufgewachsen, im Wohlstand und im Frieden.
    Gelangweilt suchen sie nach Zielen und auch Macht. Man fühlt sich wichtig, kann aber nicht mehr klar denken und läuft dem falschen Helden hinterher.
    Diese Jugend die mit Gewalt reagiert wird nicht in der Lage sein unser Land wieder aufzurichten, wenn es am Boden liegt.

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Die „Argumente“ der 68er sind bis heute Gewalt und schlimme autoritäre Bevormundung, genau so schlimm wie bei den Nazis. Dabei wollten sie doch als antiautoritär gelten und eben keine Nazis sein. Aber die 68er und ihre Nachfolger sind einfach zu blöde, um diese Widersprüche zu erkennen.

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