Kampf für das Leben: Riesen-Wirbel um Anti-Abtreibungsfilm „Unplanned“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Marilla Slominski *)

Seit Ende März läuft in den USA der Pro-Life-Film „Unplanned“ in den Kinos. Trotz heftiger Proteste und Boykottversuche seitens der Abtreibungsfraktion, spielte er bereits am ersten Eröffnungswochenende doppelt soviel ein wie erwartet – rund sechs Millionen Dollar. In Kanada weigern sich die Kinos derweil „Unplanned“ zu zeigen. Abby Johnson, die das gleichnamige Buch schrieb, nennt das „Zensur“ und fragt sich wovor ihre Gegner soviel Angst haben.

18 Millionen Dollar hat der Film „Unplanned“ in den USA mittlerweile eingespielt. Umso erstaunlicher, da sich auch in den USA viele Kinos weigern, den Film zu zeigen. Der Widerstand gegen die Lebensgeschichte von Abby Johnson ist riesengroß. Nachdem sie der Abtreibungsindustrie den Rücken gekehrt hatte, musste die inzwischen siebenfache Mutter nicht nur gerichtliche Auseinandersetzungen mit ihrem ehemaligen Arbeitgeber überstehen, auch die linke Hollywood-Elite spuckt nun Gift und Galle gegen den „frauenfeindlichen“ Film, der die Geschichte von Abby Johnson erzählt, die acht Jahre lang in einer Abtreibungsklinik von „Planned Parenthood“ arbeitete, sie am Ende sogar zwei Jahre leitete und durch ein einschneidendes Erlebnis die Seiten wechselte.

Zwei der größten Filmanbieter Kanadas, Landmark und Cineplex, gaben bekannt, es gäbe keine Pläne, den Film aufzuführen, berichtet u.a lifsitenews. Ein dritter Anbieter, Mongrel Media, stört sich an dem „Inhalt“, heißt es. Konsequenz – Kanadier können sich den Film nur über den privaten online streaming Kanal PureFlix ansehen.„Ich würde gerne sagen, ich bin überrascht, aber ich bin es nicht. Ich frage mich, wovor sie soviel Angst haben“, kommentiert die Buchautorin Abby Johnson die kanadische Zensur von oben. Es sieht so aus, als wenn die brutale Wahrheit rund um das milliardenschwere Abtreibungsgeschäft nicht ans Licht kommen und die allgemein positive Haltung gegenüber dem millionenfachen Babymord nicht nicht ins Wanken geraten soll.

Kanada total „frauenfreundlich“ – keine Beschränkungen oder Fristen bei Abtreibung

Seit 1988 ist die Abtreibung in Kanada völlig straffrei. Dort wird nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs ein Abbruch wie jeder andere medizinischer Eingriff behandelt. Seither gibt es weder Fristen noch andere gesetzliche Beschränkungen, die eine Abtreibung verhindern, sie ist somit während der gesamten Schwangerschaft möglich. 90 Prozent der Abtreibungen würden bis zur 12. Schwangerschaftswoche durchgeführt, wird allgemein gerne erklärt.

“Die Vorstellung, dass Frauen bei völliger Legalität „einfach so“ noch im 8. Monat abtreiben, speist sich also aus einer frauenverachtenden Fantasie; in der Realität ist sie unhaltbar“, behauptet die Zeit. „Der Mythos, dass Frauen bei völliger Legalität ohne Gewissen auch noch im achten Monat abtreiben, entspringt einer frauenverachtenden Fantasie“, behauptet fast wortgleich auch der Deutschlandfunk. Die Abtreibungszahlen seien gesunken, wollen beide wissen.

In den USA ist der Kampf um schärfere Abtreibungsgesetze in vollem Gange und in vielen konservativ regierten Staaten erfolgreich: Zuletzt hat Missouri ein Gesetz erlassen, dass einen Schwangerschaftsabbruch nur noch bis zur achten Woche erlaubt. In den Staaten Kentucky, Mississippi, Ohio, Georgia und Alabama gilt schon die sogenannte „Heartbeat“-Regelung. Abtreibungen sind demnach nur bis zu dem Zeitpunkt legal, bis das Herz des Fötus zu schlagen beginnt – also etwa bis zur sechsten Schwangerschaftswoche. In North Dakota und Iowa liegen CBS zufolge ähnliche Gesetzesvorlagen vor.

In Alabama und Missouri geht man noch weiter: Dort darf selbst nach Inzest und Vergewaltigung nicht abgetrieben werden. Bis jetzt seien die neuen Gesetze noch in keinem Bundesstaat in Kraft, berichtet jetzt.de. In allen betroffenen Staaten seien Klagen gegen die neuen Gesetze eingereicht oder angekündigt worden. Bald könnte der Supreme Court sich mit dem Thema befassen – dann könnte sich die Gesetzeslage zu Abtreibungen in den USA komplett ändern (siehe auch https://conservo.wordpress.com/2019/05/16/alabama-stellt-ab-sofort-abtreibungen-unter-harte-strafen/)

Hollywood geht auf die Barrikaden

Die Hollywood-Elite machte im März im Vorfeld mobil gegen das „frauenfeindliche“ Heartbeat-Gesetz, das in Georgia zur Diskussion stand. In einer Petition drohten mehr als 40 Prominente und Schauspieler – unter ihnen Alec Baldwin, Amy Schumer, Christina Applegate, Ben Stiller, Sean Penn und Mia Farrow, ihre Filmproduktionsfirmen dazu aufzufordern, nicht mehr in Georgia zu drehen, wenn das Gesetz verabschiedet werden sollte. Nun müssen sie wohl konsequenterweise einen Bogen um den Bundesstaat machen. Anfang Mai unterzeichnete der republikanische Gouverneur Brian Kemp das Heartbeat-Gesetz, das im Januar 2020 in Kraft treten soll.

In Deutschland ist es um das Thema Abtreibung und den Film „Unplanned“, der in den USA und in Kanada für so großes Aufsehen sorgt, merkwürdig still. Doch vereinzelt bringt sich die „Mein Bauch gehört mir“-Front schon mal gegen „Unplanned“ in Stellung: „Unplanned“ sei „ein manipulativer und kalt kalkulierter Film und nun ein weiteres Puzzleteil der Anti-Abtreibungspropaganda“, empört sich die Schreiberin Kili Mandscharo auf der Seite Antisexistische Aktion München.

Abbey Johnson packt aus

Abby Johnson war im Laufe der Jahre an mehr 22.000 Abtreibungen Planned Parenthood- Abtreibungsklinik in Texas beteiligt und beriet unzählige Frauen bei ihren Entscheidungen. Als sie eines Tages bei einer ultraschallgeführten Abtreibung beobachtete, wie ein Baby gegen seinen Tod ankämpfte, veränderte das ihr Leben:

„Ich arbeitete acht Jahre meines Lebens für ‚Planned Parenthood‘, den größten Abtreibungsanbieter unseres Landes. Im Oktober 2009 sah ich eine ultraschallgeführte Abtreibung, bei der ein 13 Wochen altes Baby gegen die Abtreibungsinstrumente um sein Leben kämpfte“, erklärte sie laut livenet.ch.

Sie habe deutlich erkennen können, dass es sich um ein 13 Wochen altes Kind handelte – „Ich sah es im Profil“», so die 38-Jährige. Sie habe im Ultraschall verfolgt, wie das Absaugrohr in die Gebärmutter eingeführt wurde und das Baby sich wegbewegte, um ihm zu entgehen. „Ich sah, wie das Baby bei diesem Vorgang zusammenschrumpfte (crumple) – das hat mein Leben verändert“.

Abby Johnson ist jetzt eine überzeugte Lebensschützerin und trat bei der Anhörung um ein verschärftes Abtreibungsgesetz in Kentucky auf der Seite der Lebensschützer auf. Sie schilderte eindringlich, dass es der Organisation Planned Parenthood weniger um die Frauen, sondern vor allem um eins geht – um viel, viel Geld, dass sie mit dem Weiterverkauf der „Gewebereste“ von abgetriebenen Babys macht. Nachdem mit dem Ultraschallgerät der Herzschlag des Babys überprüft wurde, stochert der Arzt mit seinen

Abtreibungsinstrumenten, einem Absaugrohr, solange im Uterus herum, bis er genug „Material“ zusammen hat. In der Fachsprache nennt sich das Material POC (products of conception) – Empfängnisprodukte, was nicht anderes als das Baby ist. Doch das Wort Baby darf man in einer Abtreibungsklinik nicht benutzen…Wenn das Personal witzig sein will, übersetzt es POC mit Parts of Children (Kinderteile). In einem speziellen Labor sortiert eine Angestellte die ganzen Babyteile wieder zusammen. Ja, es gibt im ersten Trimester der Schwangerschaft (12. Woche) Körperteile, das Baby ist entwickelt“, erzählt Johnson.

„Abgetriebene“ Organe werden vermarktet

Organe, Arme, Beine, Kopf – alles ist zu diesem Zeitpunkt bereits vorhanden. Das zwischen 40 und 50 Millimeter große Kind kann Ellenbogen und Handgelenke einzeln bewegen und die Daumen abspreizen, seinen Kopf wenden, das Handgelenk drehen, den Mund öffnen und die Stirn runzeln. Der Herzschlag liegt konstant bei 120 bis 160 Schlägen pro Minute, es entwickeln sich erste individuellen Züge des Babys, auch das Geschlecht ist nun zu erkennen.

Wenn die Teile zusammengesucht sind, werden sie in eine Art Plastikbeutel verpackt und im Labor eingefroren. Der Gefrierschrank werde vom Personal scherzhaft die „Kindergarten“genannt, so Johnson. Einmal in der Woche kommt eine Spezialfirma vorbei, sammelt die Beutel ein und verbrennt sie später.“ Das sei aber nur der Fall, wenn die Planned Parenthood Klinik den Babyabfall nicht für die industrielle Verwertung weiter verkaufe, erzählt Abby Johnson. Das Heartbeat-Gesetz wurde in Kentucky angenommen, inzwischen aber durch einen Richter vorerst gestoppt.

Seit 1973 wurden in den USA mehr als 50 Millionen Babies abgetrieben. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl bei rund 600.000 Schwangerschaftsabbrüchen jährlich „eingependelt“. (Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2019/05/31/riesen-wirbel-anti/)

*) Marilla Slominski ist Redakteurin bei „Journalistenwatch“ und Kolumnistin bei conservo

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conservo kommentiert:

Warum sollte dieser wichtige Film, der schonungslos die dunklen Seiten der Abtreibungsindustrie aufdeckt, nicht gezeigt werden (dürfen)? Den Film nicht zu vorzuführen, wäre ein Einknicken vor und eine Bestätigung der Einschränkung der Informations- und Meinungsfreiheit.

Aber klar, was nicht in den links-grünen Mainstream paßt, wird verboten und darf nicht öffentlich gemacht werden. „Abtreibung“ sei ein Frauenrecht, sagen sie. Über das Lebensrecht des Kindes aber schweigen sie – genauso wie der größte Teil der linksgesteuerten Medien.

conservo kämpft seit vielen Jahren gegen die Tötung ungeborener Kinder. Und der Film zeigt, daß Aufklärung nottut und auch Erfolge zeitigt. Die Vorführung des Filmes müßte schulpflichtig werden.

conservo wird den Kampf für das Leben stets fortsetzen.

www.conservo.wordpress.com   1.6.19

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Kampf für das Leben: Riesen-Wirbel um Anti-Abtreibungsfilm „Unplanned“

  1. Semenchkare schreibt:

    Das eigentliche Problem ist das überwiegend ethnisch weiße Frauen abtreiben , während südlandethnien dies nicht tun. Bei denen gelten Kinder als Kapitalanlage, Altersversicherung und zukünftige Kämpfer u.a. für den Islam. Und die sind eben leicht ersetzbar, wenn eines stirbt. Notfalls wird im Ausland um Hilfe gebettelt. Afrika beweißt es immer wieder.

    Währenddessen werden weißen Frauen nur Schuldgefühle eingebläut !
    In der Causa Abtreibung kommen wir nicht zusammen, liebes Conservo.

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    • conservo schreibt:

      Eisernes Gesetz, verehrter Semenchkare: conservo respektiert natürlich auch entgegengesetzte Meinungen. (Ich muß sie ja nicht übernehmen.)
      Schönes Wochenende! PH

      P.S.: Trotz des Ernstes des Subjekts: Haben Sie mich zur Strafe wegen meiner Hartnäckigkeit nun „entmännlicht“ und „versachlicht“ – von wegen „liebeS conservo. Bin noch immer kein Neutrum. Spaß Ende

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      • Semenchkare schreibt:

        Entmännlicht und verneutrumt, ohje, das lag natürlich nicht in meiner Absicht.
        Weil: Das Internetportal Conservo.
        Entschuldigung.

        Ansonsten auch Ihnen ein angenehmes Wohenende.

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    • theresa geissler schreibt:

      „In der Causa Abtreibung kommen wir nicht zusammen, lieber Conservo.“
      Wird denn auch wahrscheinlich niemanden niemals gelingen, werter Semenschkare; nirgendwo! Jeder steht ganz anders drin, und jeder betrachtet es verschieden. Weil das Thema só persönlich ist, dass eigentlich niemand da für den Ander urteilen müsste. Aber dass dennoch geurteilt wird, wissen wir andererseits auch alle: das hat alles mit verschiedenen Emotionen zu tun, da kann man nichts dagegen machen.

      Ich, z. B., war überrascht genug darüber, als ich von michselbst anerkennen musste, dass ich, wo es Abtreibung angeht, die Zurückhaltendheit preferiere: Gewöhnlich bin ich, als Frau und im Praxis gar nich religiös orientiert, überzeugt van der Notwendigkeit von maximaler Bewegungs- und Entscheidungdfreiheit für ALLE Frauen. Aber im diesen Fall meine ich zu deutlich zu spüren, dass vom Freien Wahl oftgenug nicht die Rede ist: Zahllose Frauen WOLLEN Mutter werden, auch wenn das Baby nicht gepland ist; gefühlsmässig wissen sie für sichselbst trotzdem: es sei willkommen. Dann aber – das ist eben das Abscheuliche – werden sie umgeredet! Erstens von ihren Partnern, die selbst keinen Kinderwunsch haben, aber auch oft genug -auch wenn man davon kaum hört – von Feministischen „Freundinnen“ z. B., die der Meinung sind, Frauen dürfen sich heutzutage über alles freuen, ausser über dem Mutterschaft!

      Abscheulich, wie ich schon sagte, aber solches kommt vor, und wird nur zunehmen, wenn der Gesellschaft sich zu liberal einstellt in der Causa Abtreibung, zusammen mit den Möglichkeiten dazu.

      Glauben sie mir mal was: Zurückhaltung der Gesellschaft bei den Möglichkeiten zur Abtreibung ist notwendig, um die Frauen zu schützen, die sich, trotz alles, das Kind WÜNSCHEN. Die gibt es viel öfter, als Sie vielleicht glauben – und ohne diese Zurückhaltung könnte man sie viel einfacher zur Abtreibung ZWINGEN. Wird kaum besprochen, ist aber trotzdem Realität!

      Das sollte man sich doch nicht wünschen, oder?

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      • conservo schreibt:

        Großartig formuliert, liebe Theresa. Und verletzt niemanden! Danke!

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        • theresa geissler schreibt:

          Verletzen? nein – und warum denn auch?
          Es ist bloss: Heutzutage wird die Möglichkeit zur Abtreibung mal einseitig als einen Segen betrachtet: Die andere Seite sieht man einfach nicht. Und es wäre besser, auch dafür mal Auge zu haben.
          Im Grunde ist das auch schon seit Jahrzehnten bekannt: Denken wir nur an dem Bergmann-Film aus 1973, „Szenen einer Ehe“:

          In Schweden, erinnern wir uns, war Abtreibung schon damals eine Selbstverständlichkeit, nichtwahr: Links-orientierter Gesellschaft, jeder Bürger versorgt vom Wiege bis zum Grab….aber dafür sollte bezahlt werden durch hohen Steuern! Also, in den meisten Schwedischen Haushälten arbeiteten BEIDEN Eltern, gingen Kinder durch die Woche in den Kitas und nicht zuviele Kinder, und bitte ‚geplant‘ usw., usw. …

          Na also: Die beide im Film hátten ihren Jobs und zwei Töchter, Geld genug, alles perfekt in Ordnung, und da musste sie ihn erzählen, sie war doch wieder schwanger – ungeplant. Und er dann ganz ruhig und redlich mit ihr reden und sie vorhalten, was alles dagegen wäre (hauptsächlich, dass es nicht mehr „geplant“ war, übrigens) Welches Gespräch an Ende wahrhaftig resultierte in einer Abtreibung, OBWOHL ES DAFÜR WEITER ÜBERHAUPT KEINEN KONKRETEN GRUND GAB- Und obwohl man spürte, wieviel Mühe vor Allem SIE mit der Entscheidung hatte! – Es war denn auch von diesem Moment ab, dass die Ehe anfing zu kränkeln, obwohl das in dem ganzen Film nicht weiter ausgesprochen wurde, aber als Zuschauer konnte man es sehen.

          Es wäre irgendwie wirklich mal besser (obwohl man denn auch immer ALLE individuellen Umständen betrachten sollte) dass Kinder kriegen wieder selbstverständlicher würde – meinetwegen sowie in- als ausser der Ehe – und Abtreibung dadurch automatisch überflüssig(er).

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  2. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. nixgut schreibt:

    Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum die Filmgesellschaften nicht bereit sind, den Film zu zeigen. Sonst zeigen sie jeden Schrott, aber ein Film der sich für den Lebensschutz ungeborener Kinder einsetzt wird nicht gezeigt. Das zeigt wieder einmal wie schizophren, skrupellos und verlogen die ganze linke Scheiße ist.

    Gerade Linke und Grüne spielen sich immer wieder als Moralapostel auf, meinen, sie hätten die Moral gepachtet, in Wirklichkeit sind sie eiskalte Kindermörder, die sich nicht nur für die Abtreibung aussprechen, sondern auch ihre eigenen Kinder töten. Kommt wir bitte nie wieder mit eurer moralischen Verlogenheit. Ihr seid die größten Heuchler.

    Was in dem Text auch nicht angesprochen wird ist, wie grausam solch eine Abtreibung ist. Bei der am häufigsten angewandten Schwangerschaftsunterbrechung (80 %), der Absaugmethode, werden die Embryos kurzerhand mit einer Schere in Stücke geschnitten oder sie werden regelrecht auseinander gerissen und mit einer Pumpe abgesaugt.

    Probiert es doch selber einmal aus und lasst euch mit einer Gartenschere und ohne Betäubung eure Arme und Beine und am Ende auch noch den Kopf abschneiden, dann wisst ihr, wie es den Embryos ergeht. Und ich glaube, sie erleiden dieselben Schmerzen, die ihr erleiden würdet.
    Und wenn ihr den Mut habt euch einmal ein paar Bilder über die Abtreibung anzusehen, dann bitte schön hier. Aber Vorsicht, sie sind sehr grausam:

    Abtreibung ist Mord – https://vimeo.com/3440043

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  5. thr637 schreibt:

    Vor allem Nixgut ist dies schon ein aus gebildeter MENSCH , egal ob erst ein erst ein paar tage alt ist .
    Das Leben beginnt ab dem Zeitpunkt an dem die Befruchtung im Mutterleib an gefangen hat , ab da ist es soweit !
    Gott hat uns die Möglichkeit gegeben uns selbst zu vermehren , unser Leben so zusagen vorsetzen zu können durch unsere Kinder wenn wir nicht mehr sind .
    Warum können genau das so manche Frauen nicht akzeptieren ?
    Warum sagen sie mein Bauch gehört mir ?
    Warum übergibt man ihr eigentlich immer die Verantwortung ?
    Warum wird darin nicht der Mann ( Erzeuger ) generell mit eingebunden ?
    Warum lässt man dies überhaupt in Deutschland zu ?
    Warum haben wir immer weniger Kinder in Deutschland ?
    Warum wird nicht Suggeriert das dies alles so Politisch gewollt ist ?
    Warum wohl ?
    Warum wohl sollten wohl die Deutschen immer mehr zu selbst bzw. Völkermord auf gerufen werden?
    Abtreibung ist und bleibt einfach Mord , was anderes ist es nicht !
    Da gibt es keine Diskussion darum , es ist und bleibt feiger Mord gegenüber eines wehrlosen Wesens !
    Dieses Wesen kann nichts dafür das es anscheinend nicht gewollt ist , es kann nichts dafür für die Situation aus der es entstanden ist !
    Wie heißt das Sprichwort , DAS MACHEN IST DAS SCHÖNSTE AN DER GANZEN SACHE !
    Wenn es dann passiert ist , wie komme ich klar Verantwortung zu übernehmen für das Leben ?!
    Ich sage und behaupte immer und immer wieder was daran schuld ist , wissen sie alle hier was es ist ?!
    Es ist das Gott verdammte Geld das daran SCHULD ist , ist leider so !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Stellen sie sich alle einmal vor es gäbe von heute auf Morgen Kein Geld Mehr !
    So und nun stellen sie sich einmal alle vor wie friedliebend dieser Planet von heute auf Morgen wäre ………..

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