Wissenschaft im Dienst der Klimareligion

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Die Klimakirche und ihre Speisengebote

Jede Religion hat ihre Speisen- und Fastengebote, die bestimmt auch dazu dienen, die Gläubigen zu disziplinieren und an der religiösen Kandare zu halten.
Die katholische Kirche war da strenger, als die Protestantischen es je sein wollten, vom orthodoxen Judentum und vom Islam ganz zu schweigen.

Die weltumfassende Klimareligion bzw. Klimakirche, die im vormals christlichen Deutschland inzwischen die meisten Gläubigen und Kirchensteuer-Zahler aufweist, darf bei der umfassenden Usurpation des Lebens ihrer Getreuen – wie auch der Ungläubigen – nicht auf Solches verzichten.

Fleischverzicht ist höchste Tugend, denn der wahrhaft Klimabewusste ernährt sich von Körnern, Grünzeug und Soja-Produkten in jeder Form (auch wenn es sich dabei um Abfallstoffe aus der Kunststoffproduktion und der Schweinemast handelt).
Zeloten laden ihren Glauben gar noch mit umfassender Tierliebe auf und verzichten auf alles, was von einer lebenden Kreatur stammen könnte. Die dazu diesbezügliche theologische Wissenschaft liefert denn dafür die entsprechenden Prämissen.
So durfte jüngst ein Prediger aus einer berühmten Fakultät in Potsdam in einem Kirchenblatt verkünden: „In jedem Steak stecken 70 Liter Erdöl“.

Das heißt nicht etwa, dass es nun den Holländern endlich gelungen ist, synthetische Steaks aus Erdöl herzustellen. Was für PETA vielleicht als „vegan“ akzeptabel wäre, natürlich aber einen nicht hinzunehmenden Verbrauch „fossiler Energiequellen“ bedeutete.
Nein es geht um den bei der Tierzucht zugehörigen Resourcen-Verbrauch weltweit.

Nachdem obiger ex cathedra verkündete Glaubenssatz doch von anderen Klerikern – aber natürlich auch von Ketzern – in Zweifel gezogen wurde, revidierte besagter Theologe seine ursprüngliche Doktrin. Die Glaubenskongegration, angesiedelt bei der Tagesschau, die „Faktenfinder“, durften denn verkünden:

„Man gehe für 300 Gramm Rindfleischprotein „umgerechnet etwa 60 bis 315 Kilogramm CO2-Emissionen aus“, je nachdem, wo und wie das Fleisch erzeugt werde.
Dabei werde die Literangabe in Öl als „Äquivalent für die gesamten CO2-Emissionen“ gewertet, inklusive der „Entwaldung für die Flächengewinnung zur Futtermittelproduktion“.

Folgt man dieser Berechnung, dann stehen laut der Potsdamer Forschungseinrichtung „hinter einem durchschnittlichen 300-Gramm-Steak rund sechs bis 30 Liter Öl“.

Aha!  Was aber nichts am Dogma ändert.

Ein sattsam bekannter Ketzer nahm sich den Glaubensgrundsatz vor und kam zu durchaus antithetischen Erkenntnissen, die man hier nachlesen kann – ja sollte!

Die ursprüngliche Fassung der kanonischen Verlautbarung in der Kirchenzeitung (Der Tagesspiegel) ist inzwischen aus dem Netz getilgt und man findet nur noch die revidierte Botschaft.

Wer vormals in Bayern aufgewachsen ist, seinerzeit in seiner Umgebung nicht so recht entsprechend dem gültigen Kanon spuren wollte, erinnert sich gewiss an den Spruch: „Dich kriegen wir schon noch katholisch!“.

So arbeiten gemäß ihren überempirischen Aufträgen sogenannte Wissenschaftler daran, das Glaubensgebäude der anti-veganen Auffassungen endgültig zum Einsturz zu bringen und die Ungläubigen auf den Glauben einzuschwören.

Es geht nun in einem neuen Fall wieder mehr oder weniger darum, den Menschen einen weiteren, seit Jahrtausenden gepflegten, für Viele das Überleben sichernden Nahrungsgebrauch auszutreiben. Milch und die daraus erzeugten Produkte stehen jetzt auf den Index und eine Neuauflage des Rinderwahnsinns kündigt sich an, wenn sich demnächst  weitere Schriftgelehrten dieser „Erkenntnisse“ annehmen und sie predigen werden:

„Milch ist ein hochbrisanter Cocktail“ 

Und

„Eigentlich müsste ein Warnhinweis auf der Milchverpackung stehen“, 

verkündet Prof. Dr. Bodo Melnik, ein Hochschullehrer und Dermatologe aus Gütersloh.

In einem medizinischen „Newsletter“ durfte ich lesen:

Bereits vor Jahren vermutete Prof. Dr. Harald zur Hausen vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg, Assoziationen zwischen Darmkrebs und Brustkrebs mit Rindfleisch bzw. Milch. Die Krebsarten sind in Ländern mit hohem Konsum entsprechender Lebensmittel weit verbreitet, aber nicht in vielen Regionen Indiens.

Auf Basis der Kohortenstudien postulierten zur Hausen und Kollegen ein damals noch unbekanntes Pathogen, das zu chronischen Entzündungen führt und Jahrzehnte später maligne Erkrankungen auslöst.

Sollen wir auf Kuhmilch und Rindfleisch besser ganz verzichten? Zur Hausen macht wenig Hoffnung, dass eine Askese dieser Art das Erkrankungsrisiko senken kann. Seiner Theorie zufolge sind wir bereits alle infiziert, wenn wir in jungen Jahren Milch oder Rindfleisch gegessen haben: Also so gut wie jeder. 

Hoffnung könnte eine Impfung gegen das „Pathogen“ vermitteln, aber auch Stillen und überhaupt das Vermeiden jeglicher Milchprodukte nicht nur in der Kindheit, meint zur Hausen.

Die Impfung wird natürlich vom Entdecker des „Pathogens“ entwickelt und vermarktet werden.

Nachdem der Verfasser des Newsletters auch „Studien“ mit durchaus positiven oder neutralen Effekten des Milchgenusses zitiert, meint er: „Bis wir mehr wissen, können wir den weißen Risikotrunk noch ohne Reue schlürfen.“

Aber das Wort vom „Risikotrunk“ ist in der Welt.

Die Wissenschaft, mit einem deutschen Nobelpreisträger an der Spitze, liefert damit gewiss den Fasten- und Karenzpredigern einen neuen geeigneten Stoff, um dann mithilfe der Wahrheitsmedien eine neue Hysterie zwecks Einschwörung der Gläubigen oder Missionierung von Ungläubigen anzufachen.

Auf ein Neues:
Morituri te salutant!

*****

*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com    10. Juni 2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Wissenschaft im Dienst der Klimareligion

  1. terra preta schreibt:

    SOMMER?
    Vorhersage Bodensee 14 Tage: Regen. Gefühlt 11°C….
    Dieses Jahr bleibt die Klimaküche wohl kalt? Und deshalb haben wir also keinen Klimawandel? Der Mensch ist UNSCHULDIG? (Im Stil der halbfertigen Beiträge bei pp…man denkt immer: da kommt noch was. aber das war’s dann schon)

    Ich bin im ausgebauten Schweinestall aufgewachsen, nachdem meine („neigeschmeckt“ bis Polacken, alles, was die deutsche Reichsidentität so parat hatte ) Mutter eigenhändig die zugehörige Jauchegrube ausgeschöpft hatte. Die „bio-norddeutschen“ Töchter des Hauses schonten ihre Hände – darum erbten sie auch nichts direkt, sondern mussten ausgezahlt werden, und der zugehörige Eheman, mein Vater, tat was er konnte. Oft kippte er, der Kettenraucher mit Typ I, im Koma um oder der Leistebnruch war zur x-ten OP dran. Die stressige Permanentarbeit nahm kein Ende. Der Lebensstil in Existenznot fand seine Opfer. Der riesige Garten lieferte Kartoffeln und Gemüse. Und die Mama weckte ein. Kuh und Ziege waren abgeschafft. Während meiner Kindheit liefen nur noch Hühner über den Hof. Die Hausmannskost war abwechslungsreich mit Sonntagsbraten. Fleisch war nicht unser Gemüse. Kurz: es wurde nicht geaast. Den kompostierten Dunghaufen fügte man untergegraben wieder dem Kreislauf zu.
    Von Brucker und Waerland habe ich später zunächst nichts mitbekommen. „Mein Muster“ blieb: wenig Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte….als die Ess(Brech-)Störungen so richtig durch die Hoch/Schultoiletten zogen und vornehmlich die Mädchen über den Schüsseln hingen. Dennoch fand ich die Chinastudie beeindruckend! Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (Unilever :- ) ) kann einpacken, einschl. ihrer verpartnerten Landwirtschft-und Zucker-Lobby! Aber Rohkost hat meinem Mikrobiom* (wie erstaunlich und schön, dass es* nun endlich auch in aller Schulmedizin Munde ist!) eher geschadet. Und Blutgruppe 0 ( Peter D´Adamo) ist eben auch kein „Getreidefresser“. Was das betrifft, bleibe ich der Ansicht: neuer Weizen ist dumm wie Brot, kann dem aber leider nicht widerstehen.
    “ Der Mensch ist, was er ißt.“ 🙂
    Tja…neuerdings trinke ich nach Jahren wieder schnöde Milch und mampfe (Acrylamid) Kartoffelchips…Aber nur so lange, bis ich mich wieder diszipliniere. Schließlich heißt es: wie man gelebt hat, so stirbt man auch.
    Die teure Privatmedizin (verteufelte Ernährungslehre) kommt hintenrum z.B. dann aber der Olympiamannschaft zugute. Es ist alles so pervers.
    Die DNA, die unsere Eltern an uns weitergeben, ist die Vorlage, die festlegt, wer wir sind. Augenfarbe, Blutgruppe und die Krankheiten, für die wir anfällig sind, sind alle Teil unserer genetischen Veranlagung. Warum sollte ich spezifische Blutgruppen-Affinitäten leugnen? „Der Tod sitzt im Darm.“ Und dort ist der Ausgang/Anfang ALLER Krankheiten!
    Ja, Danke! 😦 Reizdarm, Fibromyalgie, Osteoporose, Hashimoto, Sjögren, Demenz, HPU-KPU. . . was will man mehr? Lupus? Morbus Chron, Ulcerosa, MS, Rheuma, Gicht?
    Nun wandert ungebremst neben GlyphoSAAT und anderem Dreck das Mirkoplasitk in unseren Organismus. Und die alten weissen Männer verteidigen ihre „Erungenschaften“ aber hüten nicht das alte Wissen! Holzen immer neue Anbauflächen ab. (der Wald liefert die „guten Papiere“…fürs Konto), ganz Südamerika frühstückt Steak? und Patagoniens Gletscher schmelzen in die Trinkwasser-Plastikflaschen, die nach NZ exportiert werden. Das ist voll die praktizierte Genesis-Story der Untertanmachung der Gaia.
    Ich ver-urteile nicht die, die sich gegen die übliche Tierhaltung und Tiertransporte verweigern. Eher die, die fliegen wie Sau.
    Eines schreitet voran: die Versektung dere Gesellschaft.
    h ttps://www.watson.ch/blogs/sektenblog/260622273-infosekta-dieser-bericht-zeigt-die-versektung-der-gesellschaft

    warum nicht orange?

    https://terra-preta.de/wissen/

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  2. theresa geissler schreibt:

    Eine Trivialität, ich weiss es, aber wenn jetzt doch von der Klimareligion die Rede ist:
    Bitte, der jüngster Greta-Wahnsinn:
    https://www.dagelijksestandaard.nl/2019/06/knetter-16-jarige-klimaatactiviste-greta-thunberg-krijgt-eredoctoraat-van-belgische-universiteit/
    Passt übrigens besonder gut, nicht? Sie hatte schon wissen lassen, ein ganzes Jahr nicht mehr in der Schule zu gehen, weil sie zu beschäftigt war mit ihrer Klima-Warnung und jetzt braucht sie eben überhaupt nicht mehr zu gehen. Nie mehr; dafür haben die Belgen schon gesorgt…
    (Ich kann mich übrigens jetzt schon vorstellen, welcher Art Witz es darüber in den Niederländen bald geben wird. Das ist nämlich traditionell: Die Belgen und wir machen sich/uns gegenseitig witzig übereinander: Sie stellen UNS als geizig dar und wir IHNEN als dumm …)

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  3. Planet der Milchkühe schreibt:

    altmod
    zu diesem und Ihrem vorigen Beitrag assoziativ
    forever Strunz – äh young 😦 (der nachbarliche Kollege)

    darf ich selber denken und glauben?
    https://www.bz-berlin.de/welt/globale-erwaermung-ist-die-menschheit-in-30-jahren-am-ende

    und die Erfahrung von Herkunft verlautbaren? Und für meine Kinder auskömmliche Arbeit wünschen/fordern (auch wenn nicht alle „Technik“, Informatik, Mathe….studieren? Oder Landschaftsgärtner oder Rohrreiniger werden? )
    Wie MYTHO-LOGISCH ging es noch bei den amerikanischen Schreibern des letzten Jahrhunderts zu…wie in „Vom Sinn des langen Lebens“ :- ).Ein Blick in dieses Buch, und die EWIGEN Wahrheiten können sich kaum bis heute halten.
    Ich beziehe meine Inputs durchaus auch aus dem ( hier verachteten) „Staatsfunk“ … wie viele hörenswerte Beiträge aktuell auf dlf – etwa über (berufliche und schickslhafte) Wendepunkte, Neuanfänge oder Initiationsträume…
    Ich wundere mich über die Verbohrtheit manch seltsamer deutschen Zeitgenossen, die ihrerseits NICHTS LERNEN WOLLEN (etwa auch annehmen, was andere Länder, Völker, Staaten BESSER machen…)
    und die verhaftet bleiben in ihrer „kulturellen“ Geschmacksverirrung, auf die mein imaginärer Freund im Geiste, D.W., so sarkastisch hinweist, jene auch?, die heute ihr von Blauweiß in gewandeltes rechthaberisches pflegeleichtes nobles Protz-Grau, nicht Grün, feiern
    50 Jahre ‚unter unserem Himmel’….“Bauen und Bewahren – Jodlerstil“ oder „Grün kaputt“…auf alpha

    Das Grauen:
    h ttps://www.sueddeutsche.de/wissen/garten-beton-kiesel-grau-psychologie-1.4469365?reduced=true

    Wie sich die Bilder gleichen!

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  4. altmod schreibt:

    „Klimaexperten“ sagten 2007 voraus: „Nordpol bereits in fünf Jahren eisfrei!“.
    https://www.welt.de/wissenschaft/article1456952/Nordpol-bereits-in-fuenf-Jahren-eisfrei.html
    Selber denken und glauben!? 🥶

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    • gelbkehlchen schreibt:

      In einer Sendung „mare TV“ vom Norddeutschen Rundfunk, ich glaube über Grönland, sagte der Sprecher, dass die Eskimos den Klimawandel mit Klimaverbesserung bezeichnen. Ich weiß auch nicht, warum eine Erwärmung immer negativ dargestellt wird. Es gibt doch sicher auch positive Effekte. In nördlichen Regionen wachsen Zitronen, Apfelsinen, usw.. Was ist daran schlecht? Es werden immer nur die negativen Aspekte einer Klimaerwärmung dargestellt.

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      • selber frei denken dürfen schreibt:

        (und nicht nur, was irgendein Meinungskartell erlaubt bzw. verordnet)

        #Ich weiß auch nicht, warum eine Erwärmung immer negativ dargestellt wird.#‘

        z.B. dass der Jetstream nicht mehr funktioniert?
        (die Eskimos mit ihrer Pigmentierung, ihrem Stoffwechsel, ihrer Blutgruppe und vorzugsweisen -ernährungstechnisch- Fettverwertung werden sicher nicht nullkommanichts zu Veganern)
        https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hitzewellen-im-sommer-klimawandel-koennte-jetstream-veraendert-a-1235959.html
        München, aktuell:
        h ttps://www.focus.de/regional/muenchen/muenchen-gewitter-hagel-und-starkregen-videos-zeigen-extrem-wetter_id_10811770.html

        geht es nur darum, dass der weisse Mann seine weiße Haut im Urlaub bräunen kann, falls gütigerweise die Sonne scheint? oder dass er in den Alpen zuverlässig seinen „verdienten“ Schneezirkus vorfindet?
        Oder allgemein um ein ganz anders Haushalten und Bewußtsein? Statt GIERIG in den Startlöchern…(neue Tourismusmärkte: mit Paddelboot durch die restlichen postarktischen Gewässer?)
        Wer alles bestellt online? Und befeuert den Vernichtungskonsum der Überproduktion? (durch Rückläufer) und alles was da noch dran hängt? uvam….

        #Es gibt doch sicher auch positive Effekte. In nördlichen Regionen wachsen Zitronen, Apfelsinen, usw.. Was ist daran schlecht? #

        Schlaraffenland für Anleger?

        geht es darum, dass in Flottbek weiter die weissen Villen in den gepflegten Gärten prangen (bestimmt nicht, um Gottes Schöpfung mit Grün zu retten und Sauerstoff für die Allgemeinheit zu spenden) – erschaffen „aus arbeitenden Händen“? Oder aus dem (häufig) angehäuften Mehrfach-ERBE? ? ?
        Sollen die abervielen Wohnungslosen (oft mit „blutenden Händen“, die für Billiglohn gearbeitet haben) noch etwa dankbar sein, dass ein Krösus so residiert und verblasste Zeiten konserviert?

        Tja…“die Barbaren stehen ausserhalb der Garten-Zäune“ (am Chiemsee) und wollen was vom Kuchen, nämlich Arbeit und Lebensbedingungen FÜR DIESES LEBEN – nicht für ein fernes…
        DER (Alb-)TRAUM des CDU-Wohlstandsbürgers Biedenkopf für altmod: siehe bei dlf

        “ „Gegen Morgen hatte ich einen merkwürdigen Traum. Wir wohnten in unserem Haus am Chiemsee; der Garten war ähnlich wie in Wirklichkeit, aber weitläufiger.“

        So beschreibt Biedenkopf seinen Traum, den er in der Wiedervereinigungszeit, genau am 12. September 1990, datiert.“ . . .
        h ttps://www.deutschlandfunk.de/traumarbeit-der-initiationstraum-die-barbaren-kommen-2-2.1184.de.html?dram:article_id=450444

        (Parteien mit C und deren Geist habe ich gar nichts zu „verdanken“….ver a r s c h t haben sie Frauen und Mütter….und ob irgendwas wählbar ist, was sich jetzt so abzeichnet ? ? ? 😦 )

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      • Nordwest-Passage schreibt:

        siehe auch Arvid Fuchs Klimawandel

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        • Nordwest-Passage schreibt:

          und worum geht es denn? um Fraktionismus oder um die bereits in Gange befindlichen Verteilungskämpfe? (Vorboten)
          um fünf nach 12 bin ich der Meinung, dass man an allen Stellschrauben drehen müßte, um Schlimmeres zu verhindern…(versteht sich wohl von selbst, dass das nicht allein der deutschen noch arbeitenden Bevölkerung (Mittelschicht) aufgebürdert werden darf)

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