Dummdeutsch am Ende der Republik

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

Eine Floskelsammlung für konservative, liberale und sonstige Beschwichtiger, Beschweiger und Amrandestehereisbär

Eine Demokratie muss das aushalten: Diese Floskel wird benutzt, wenn Fälle besonders drastischer Dummheit oder Vorteilsnahme oder beides zusammen auftreten, so heutzutage gern beim Massenphänomen gefälschter akademischer Abschlüsse, oder – besonders übel und deswegen erfolgreich – bei der Erfindung einer jüdischen Vergangenheit. Die Floskel soll zum Ausdruck bringen: Mach dir keine Sorgen, das System ist so stabil, dass die Kleinigkeiten, die dir aufstoßen, aufs Ganze gesehen, nichts ausmachen.

Doch ach: Die Formel lenkt ab, denn die Staatsform Demokratie ist etwas Abstraktes, sie hat keine Gefühle und kann demzufolge auch nichts aushalten oder nicht aushalten. Ganz anders die Bürger, die einen Staat bilden und für seine Organisation sorgen und im Falle der Demokratie davon überzeugt sein sollen, dass diese gut für sie und das Land ist. Ob sie das aushalten, wenn ihre Repräsentanten sich ständig so benehmen, wie es anderen verboten ist, das ist die eigentliche Frage. Wenn sie, die Bürger, an einen Punkt kommen, wo sie die Dinge nicht mehr aushalten, die man ihnen zumutet, neigen sie zu Gewalttätigkeiten. Das sollte bedenken, wer das Aushalten exzessiv predigt. Viele hören bereits heute nicht mehr hin.

Ein Parlament muss halt der Spiegel der Bevölkerung sein: Diese Floskel wird angewendet, wenn begründet werden soll, warum in deutschen Parlamenten so viele Taugenichtse, Minderbegabte und Ausbildungsabbrecher sitzen. Nie hörte ich davon, dass einer vom Spiegel der Bevölkerung sprach, wenn es um die knappe Hälfte derjenigen geht, die sich in unserem Land den Lebensunterhalt durch eigene Arbeit verdienen. Sie gehören offenbar nicht zum Spiegel der Bevölkerung.                Doch ach: Was ist denn eigentlich der Grund dafür, dass das Parlament ein Spiegel der Bevölkerung sein soll? Schätzen die Parlamentarier ihre Arbeit als so durchschnittlich ein, dass sie keinerlei überragende Kenntnisse und Fähigkeiten brauchen, um ein Volk zu lenken, die Regierung zu bestimmen und Gesetze zu erlassen? Ähnliche Leichtfertigkeit leistet man sich hierzulande bei Busfahrern und Rheinschiffern nicht – Ansätze zur Auflösung strikter Berufs-Prinzipien sind bislang nur bei syrischen Gefäßchirurgen zu erkennen. Nun vertraut man Abgeordneten zwar keinen Reisebus und kein Skalpell an, aber immerhin die Frage, ob demnächst noch Busse fahren und wer bei wem das Messer ansetzen darf.

Man muss sie sich selbst entzaubern lassen: Bei dieser Floskel handelt es sich um ganz spezielles Konservativen-Deutsch. Es wird angewendet, um die Selbstbeschwichtigung vor der Übernahme der grünen Herrschaft zum Ausdruck zu bringen. Der Sprecher will sagen, dass ihm die absolute Schädlichkeit grüner Politik bekannt sei, man diese Leute jedoch jetzt einmal an die Macht lassen soll, damit deren Unsinn im Scheitern für jedermann sichtbar werde.

Doch ach: Es ist ein Gebot von Erfahrung und Vernunft, dass man Totalitäre von der Macht fernhält. Lässt man sie, vermeintlich versuchsweise, an die entscheidenden Schalthebel, werden sie ihre Konzepte der Intoleranz unverzüglich umsetzen und ihre unbedarften Helfershelfer ohne Scheu liquidieren. Zur Jahreswende 1932/33 geschah genau dieses: Die Konservativen glaubten, sie könnten die NSDAP und ihren Führer durch an-die-Macht-lassen domestizieren und somit entzaubern. Ein Jahr später waren die Steigbügelhalter außer Landes getrieben oder ermordet.

Aufgeregtes Stühlerücken: Er vergleicht die Grünen mit der NSDAP. Tue ich das? Mir ging lediglich durch den Kopf: Unduldsamkeit gegen Andersdenkende, Hilfstruppen zur Ausübung von Gewalt (SA bzw. Antifa), irrationale Jugendindoktrination, hämmernde einseitige Propaganda, rücksichtslose Okkupation der Medien, Erziehung des Volkes zu neuen Menschen, globale Perspektiven grotesk-deutschen Denkens (am deutschen Wesen…) vor allem bei politischen Wahnvorstellungen (hie Klimawahn, dort Rassenwahn), Isolierung im Konzert der Völker, Rindfleischverbot und Reichseintopftag – und zu guter Letzt: auch der einzige Führer, den wir je hatten, war ein strikter Vegetarier, und die deutschen Frauen liebten seine blauen Augen.

Die Menschen wollen das so: Die Floskel wird angewendet, wenn es für eine Angelegenheit keine sachliche Begründung gibt und zudem kein Widerspruch geduldet werden soll. Der Trick der Floskel besteht aus zwei Teilen: (1) Die Menschen ist ein Synonym für alle Menschen. Jeder, der nachfragt oder gar anderer Meinung ist, weiß von vornherein, dass er ein am Schwachsinn schrammender Außenseiter ist, der (2) von Demokratie nichts verstanden hat, denn wenn die, also alle Menschen etwas wollen, ist der Gipfel der Demokratie erreicht.

Aber ach: Niemand hat die Menschen gefragt, die angeblich alle einer Meinung sind. Um das zu überspielen, gibt es Umfragen, die vorher und nachher bestätigen, was gewollt werden soll.

Eine europäische Lösung muss her: Seit der Kohl-Ära ständige Forderung für alles, um dessen Entscheidung man sich herumdrücken wollte und will. Wurde angewendet z.B. für Nahrungs- und Industrieproduktion, Landwirtschaft, Währung, Bewaffnung, Grenzregime, Einwanderung, Persönlichkeitsrechte, Datenschutz und Datensicherheit, Verkehrswesen, Subventionsunwesen. Hat zur Folge, dass das ohnehin schon überkomplizierte Recht nunmehr undurchschaubar geworden ist, was den Vorteil hat, dass die, die es sich leisten können, sich leisten können, was sie wollen.

Zur Beurteilung des Nutzens der europäischen Lösungen gibt es eine einzige schlüssige Kontrollfrage, nämlich: Welchen Nachteil hat der Bürger, wenn man die europäische Lösung ersatzlos streicht? Die Antwort lautet: Keinen – in nahezu allen Fällen.

Man muss an die Enkel/die Eisbären denken: Die Floskel bringt zum Ausdruck, dass wir jeden Tag etwas tun, was für die Enkelgeneration oder die Eisbären oder für beide gleichzeitig das Leben in diesem Land, auf diesem Kontinent, auf diesem Globus unmöglich machen wird. Das anstößige Tun ist uns also zu verbieten – keine Frage. Die eigentliche Frage allerdings, ob das, was verboten werden soll, überhaupt einen Einfluss auf die zu erwartende Apokalypse haben kann, ist den Bürgern dank der moralischen Mächtigkeit der Floskel versagt.

Aber ach: Die Leute, die uns auf die Enkel einschwören wollen, haben in der Regel nicht einmal eigene Kinder oder sind der Meinung, dass man Kinder wg. ihres ökologischen Fußabdrucks überhaupt verbieten sollte. Sollten sie, die Weltenretter, irgendwo einem Eisbären in freier Wildbahn begegnen, wünsche ich ihnen und dem Eisbären viel Vergnügen. Die Floskel ist also, was sie ist: Gaga.eisbär röwer

©Helmut Roewer, Juni 2019

***************
*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com    12.06.2019  

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Dummdeutsch am Ende der Republik

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. Semenchkare schreibt:

    „Wir schaffen das!“

    bedeutet:
    Ich regiere weiter, ihr macht das schon ! Widerständige werden mit unseren NGOs verfemt…!

    „„Ich kämpfe für meinen Weg“
    „Wir müssen aus Illegalität, Legalität machen“

    bedeutet:
    Immer herein, egal was es kostet. Bezahlt alles der Staat. Hauptsache, die ethnischen und kulturellen Verhältnisse verschieben sich. Opfer sind halt Kollateralschaden.

    Und:

    „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. “

    „Der Islam gehört zu Deutschland“!

    …!!

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    • strafjustiz schreibt:

      Die schleichende Islamisierung hat EUropa bereits ab 1948 selbst verschuldet: D weil es ab den 1950ern wegen 2 WK. verursachtem Arbeitnehmermangel wuchtigst Türken einwandern lassen musste > Automobilindustrie / F wegen seiner misslungenen Algerien-politik ab 1962 und GB bereits ab 1948 wegen seinem schlecht vorbereiteten Weggang aus Indien > trotz Gründung von Pakistan > Massive Einwanderung von Muslimen weil mit Commonwealth Status versehen, bis GB endlich, viel zu spät in den 1970ern ein-sehen musste, dass es so (= mit uneingeschränkt freier Einwanderung) nicht weitergehen konnte. Und so ist nun die Lage 2019 in Westeuropa getreu Goethe: „Die Geister, die ich rief, werd‘ ich nicht mehr los“. Wie (entsetzlich) wahr…. Bald werdet ihr christdogmatisch verblendete Weissen im WESTEN in der Minderheit sein und verzweifelt auf Minderhei-tenschutz pochen……Da könnt ihr aber lange warten…. Eine Hoffnung: Die kommenden, mehrfädigen, a-theistischen Seidenstrassen aus Rotchina, die endlich den hiesigen Mus-limen um 2060 Paroli bieten sollen > Europa kommt also ein drittes Mal nicht zur Ruhe, denn auch USrael kann an einem islamisierten Europa keine Freude abbekommen. Die Abreibe ist also jetzt schon vorprogrammiert wie anno 1913 ! nur diesmal um ein paar Schuhgrössen wuchtiger. Was solls? Geld und Menschenmassen spielen keine Rolle, beidseitig alles reichlich in Uebermassen vorhanden, auch der Fanatismus wie die Reformationskriege ab 16. Jhdt. es bis jüngst (Irland) beweisen // Frage: Welche Bezeichnung die Historiker des Jahres 2101 wohl dem 21. Jhdt. geben werden? (12.6.19)

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  3. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Der Sprecher will sagen, dass ihm die absolute Schädlichkeit grüner Politik bekannt sei, man diese Leute jedoch jetzt einmal an die Macht lassen soll, damit deren Unsinn im Scheitern für jedermann sichtbar werde.“ Wenn man aber 2 Schachzüge vorausdenken kann, muss man doch nicht die dummen Grünen die ganze Gesellschaft in den Abgrund ziehen lassen. Leider leiden ja nicht nur die dummen Grünen unter ihrer Ideologie, sondern alle. Oder aber:

    Ich wäre auf jeden Fall dafür allen Grünen den Strom abzustellen, damit sie auch nach ihrer eigenen Moral und ihrer eigenen Ideologie glücklich werden. Sie können dann technische Energie und industrielle Produktion durch ihre eigene Muskelenergie ersetzen. Und dann müssen diese Scheinheiligen unbequem gegenüber sich selbst sein und nicht gegenüber anderen. Und dürfen vor allen Dingen nicht mehr von Steuergeldern leben, die mit industrieller Produktion und Technik hergestellt werden oder überhaupt von industrieller Produktion leben, mit denen „böse“ Gewinne gemacht werden. Dann fordert die Gesellschaft von den Grünen selbst und diese Scheinheiligen können nicht von der Gesellschaft, d.h. von anderen fordern. Die Grünen müssen also selbst ihre lauthals propagierten „guten Werke“ tun, um das Klima zu retten, und brauchen also nicht der Gesellschaft ihre propagierten „guten Werke“ auferlegen und die Gesellschaft versklaven und bevormunden. Und natürlich freitags nicht die Schule schwänzen, sondern freitags volle Lotte MINT-Fächer studieren, damit sie intelligente klimaneutrale Erfindungen machen können. Außerdem werden dann auch ihre Klimaziele erfüllt, wenn die Grünen, bei der letzten Wahl immerhin ca. 20%, keinen Strom verbrauchen und damit weniger Strom verbraucht wird.

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  4. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Herr Roewer !
    Vielen Dank für Ihre klugen Gedanken. Die Grünen predigen Wasser und trinken Wein – oder Champagner. Zu Tausenden nutzen sie Interkontinentalflüge. steigen in Nobelherbergen statt, essen keine Currywürste, sondern Gourmet Angebote, belagern als Muslime die Bars und lassen durch Hiwis eine Resolution erarbeiten, um die sich hinterher keine S.. schert.
    Sie wollen Flüge einschränken. Gilt das auch für Klimaschutzveranstaltungen für Tausende aus aller Welt in klimatisierten Räumen ?
    Man verabredet sich für die nächste Sause auf den Seyschellen – mit dem guten Gefühl, wieder etwas für die Rettung der Welt getan zu haben.
    Es sollte einen Nobelpreis für Volksverdummung geben.

    Mit besten Grüßen

    Ihr Dieter Farwick

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  7. Freya schreibt:

    „Ähnliche Leichtfertigkeit leistet man sich hierzulande bei Busfahrern und Rheinschiffern nicht “

    Leider doch! Jedenfalls in meiner Gegend. Da sind bereits zu 99 Prozent die deutschen Busfahrer für die Linienbusse, die nur von Einheimischen genutzt werden, gegen polnische Busfahrer ausgetauscht worden. Diese allerdings sprechen kaum ein Wort deutsch, können überhapt keine Auskünfte geben, nehmen die Kurven bei zu hoher Geschwindigkeit oft alternativ und telefonieren meist über eine Fahrt von über zwanzig Kilometer hinweg privat mit ihren Handys. Da hat dann wohl die EU-Fachkräfte-Austausch-Floskel für gesorgt, jedenfalls haben wir paar älteren Buspassagiere jetzt immer Todesangst und sind stets froh wie überrascht, es noch einmal geschafft zu haben.
    Ansonsten, Danke für den tollen Beitrag ! Ja so geht das mit der Sprache und ihren Floskeln, sehr interessant. mit patriotischen Grüßen von Freya

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