Auch auf dem Land: Christliches im Fadenkreuz von …?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– In unseren Kirchen wird Pfingsten gefeiert – die Initialzündung des Christentums

– Andere läuten dessen Totenglöckchen und schänden unsere Symbole

Wer glaubt, die Anschläge auf Kirchengebäude und deren Amtspersonen seien alleine eine Besonderheit von Frankreich und deutscher Städte und Metropolen, der täuscht sich.

Ich wohne im südbadischen Kleinstädtchen Herbolzheim mit etwas über 10.000 Einwohnern – es werden immer mehr, der Bürgermeister hatte sein Plansoll bei der Aufnahme von Migranten weit übererfüllt und jetzt kommen die Nachzügler. In den letzten Jahren wurde die Sakristei der katholischen Kirche aufgebrochen und sakrale Gegenstände gestohlen. „Herbolzheim zog Bilanz über ein schwieriges Jahr. Vandalismus in der Kirche geht weiter … Diebstähle in der katholischen Kirche reißen nicht ab“ usw. Die Original-Nachrichten darüber sind leider nicht mehr verfügbar.

Ein Kilometer entfernt befindet sich die kleine Wallfahrtskirche Maria Sand. Davor ist eine kleine Lourdes-Grotte, die einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Und im Innern des Kirchleins stand ein Opferstock für arme Kinder. Er wurde skrupellos geplündert. Und oben am Berg bei den „drei Tannen“ steht ein Wegkreuz. Es wurde geschändet, der Gekreuzigte zerschlagen.

Drei Kilometer südlich in Kenzingen: „Seit Wochen kommt es regelmäßig vor, dass in der Stadtkirche St. Laurentius in Kenzingen Kircheninventar missbraucht oder zerstört wird. Die katholische Pfarrgemeinde bittet die Bevölkerung darum, verdächtiges Verhalten zu melden. „Sollten sich diese Vorfälle jedoch wiederholen, sind wir leider gezwungen, die Kirche unter Umständen außerhalb der Gottesdienstzeiten zu schließen“, heißt es in einer Mitteilung der Pfarrgemeinde.Vier Kilometer westlich entfernt im beschaulichen Oberhausen steht die Ulrichkapelle. In ihr wurde früher für Kranke gebetet. Seit einiger Zeit ist der untere Bereich aller Butzenglas-Fenster eingeschlagen, als ob es in dieser Kapelle etwas zu holen gäbe. Sie gehört nicht der Kirche sondern der Gemeinde Rheinhausen. Doch statt die Fenster instand zu setzen, baute sie 150 m entfernt ein Migrantenheim.

Vier Kilometer nördlich von uns in Ringsheim, meinem Geburtsort, ist die Kirche Johannes dem Täufer geweiht. Meine Tauf-Kirche wurde meines Wissens von einer Attacke noch verschont. Aber ganz aktuell wurde dort ein Wegkreuz Opfer von „Vandalenhttps://www.lahrer-zeitung.de/inhalt.ringsheim-schock-ueber-vandalismus.4c3f9b87-f9c1-4d4d-8ae1-636c4998e7c3.html. Die Herkunft der eigentlichen Vandalen ist historisch nicht klar. Heute wird der Begriff von Medien gerne gewählt wenn man sich scheut, Schandtaten jemand Bestimmten zuzuordnen. Vandalen aber zu schonen, hat sich damals so wenig bewährt wie heute.

Aber nicht etwa der örtliche Pfarrer kümmert sich um die handwerkliche Wiederherstellung des zertrümmerten Gekreuzigten – er ließ lieber für die muslimischen Fastenschwindler beten. Es ist der örtliche Kulturkreis, der den durch wen auch immer angerichteten Schaden wieder beheben wird.

Aber ich denke es ist egal wo man auf unserer Landkarte den Zirkel einsticht und einen Radius zieht. Überall gibt es diese Angriffe auf Christliches, was aber jeweils nur kurz von der Lokalpresse berichtet, als „Einzelfälle“ klassifiziert, und dann wieder vergessen wird. Dabei sind diese Angriffe nicht weniger bedeutsam, als die Zerstörung der Kirche von innen durch einige Amtspersonen.

Wir feierten jetzt Pfingsten, die Geburtsstunde der christlichen Kirche. Pfingsten, dem Heiligen Geist gewidmet, dessen Existenz z.B. von muslimischer Seite als Vielgötterei bekämpft wird. Nicht nur mit den Worten des Koran, sondern viele der Nachfolger Muhammads lassen dieser Ablehnung der christlichen Trinität (Dreifaltigkeit) fundamentalistische Missetaten folgen. Die Welle der Bilderstürmerei ist vielleicht nur der Anfang.

Weitere Informationen siehe: http://www.kath.net/news/63645    sowie:  https://de.gatestoneinstitute.org/14078/europa-kirchen-vandalisiert-angezuendet .

www.conservo.wordpress.com     15.06.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Auch auf dem Land: Christliches im Fadenkreuz von …?

  1. Freya schreibt:

    Ihr Bericht macht mich sehr traurig. Man weiß es allenthalben, doch wenn es einem jemand so aus seinem Umfeld authentisch erzählt, ist man deprimiert, als hörte man zum ersten Mal, das hierzulande und in ganz Europa Kreuze und Kirchen und Christen selbst geschändet werden. Was für eine Schande!!!
    In unseren eigenen Ländern beschmutzt man unsere Wegkreuze, darüber krieg ich mich gar nicht mehr ein. Von der Abtei Sankt Hildegad am Rhein ist mir dergleichen auch bekannt geworden. Man hatte seit langem ein Wegkreuz mit einer kleinen Hecke und einer Bank hoch oben überm Rhein. Ich liebte diesen Platz wie keinen zweiten und besuchte ihn immer bei meinen Klosteraufenthalten. „Hildegardis Ruh“ hieß der einmalig schöne Platz, der jetzt auch schon der Schändung zum Opfer fiel.
    Ich war in meiner Jugend Atheistin, doch wenn mir jemand erzählt hätte, die schänden jetzt Kirchen und Kreuze, wäre ich ausgeflippt vor Empörung, denn auch als Nichtgläubige konnte ich sehr liberal sein. Einfach unfaßbar und niemand regt sich groß auf!!! Nur Randnotizen sind das noch, wie Notre Dame. Es gruselt einen und man kann sich bereits die Weiterführung unserer Kirchenschändungen vorstellen; will sagen, zieht Euch alle warm an. Wo sowas möglich ist, da fressen sie am Ende noch Menschen auf! Hier geht es nämlich schon längst nicht mehr um die paar Kröten aus dem Opferstock, hier geht es um SYMBOLIK, die wir schleunigst begreifen sollten.

    Da fällt mir ein, das es in meiner Gegend, grob gesehen der ganzen Insel Usedom, meines Wissens noch zu keinen Kirchenschändungen bekommen ist. Wir haben hier auch Verbrecher, sogar Mörder aber eben nur alle hundert Jahre mal einen und nochmal, wieso wird hier nix oder kaum was geschändet? Ganz einfach: Es gibt hier keine Moslems. Das muss man leider so sagen. Kann sein, das sich ein paar irgendwo in den großen Abwaschküchen der Hotels rumdrücken, aber im Straßenbild gibt es keine. Ergo……aber nunja, hier werden die Kirchen von Aufsichtspersonen bewacht, hier wird alles aufgefahren was nur geht für reiche Urlauber, hier haben wir- um ehrlich zu sein – keine Wegkreuze 😉 Vielleicht ist das ja der Grund und ich nehme alles vorher gesagte zurück. Doch nein, es gibt diesen Zusammenhang, keine Frage.
    Mir stockt der Atem und ich wünsche mir, das sich darüber jeder empört, ob er an einen liebenden Gott glaubt oder nicht, ob er sich als Mann oder Frau fühlt, ob er seinen Hund heiraten will oder lieber seine Waschmaschine,…..empört Euch bitte, solange es noch geht!!!
    Danke für den aufwühlenden Artikel, ich muss direkt raus an die frische Luft!
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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  2. Attila schreibt:

    Theologen wie Käßmann radieren die christliche Wurzel des Christentums konstant aus und ersetzen diese durch ihre marxistische Phrasen und Auslegungen als sei der Mensch der Schöpfergott, jede Mutter, besonders Flüchtlinge könnten die neuen verheißenen Marien sein, steht zwar nicht in der Bibel, aber unsere „göttlichen“ Theologen wissen es ja besser als der Schöpfergott. Wie schön, das Wittenberg, wo sie ihre antichristlich marxistische Predigt hielt, im Lutherjahr noch eine Baustelle war und eine entlarvend, als sie die große Lutherausstellung noch vor Ablauf des Reformationsjahres schließen ließ. Was war das Verbrechen, sich sachlich mit den Lebensumständen zur Zeit Luthers ohne Wertung auseinander zu setzen, seine Verdienste um des vom Klerus unterdrückten Gläubigen der ihnen Liebe und Vertrauen in Gott lehrte und niemals seinen persönlichen Glauben mit dem politischen Zeitgeist vermischte und sich auch in seinen Thesen als fehlbares Schöpfungskind mit Wissensgrenzen bekannte, das er sich nach dem Tod vor Gottes jüngstem Gericht verantworten musste. Die Unterstellungen, er hätte im Bauernkrieg 1525 eine treibende Rolle als Verbündeter des Adels betrieben, wäre durch sachliche Darstellungen seiner Zeit nicht haltbar gewesen, denn theologisch waren sich Müntzer und Luther einig, kein Mensch hat das Recht einen anderen zu unterdrücken, nur in der Praxis sahen beide das anders, weil Müntzer auch gegen die irdische Knechtschaft ankämpfen wollte und sich von Luther im Stich gelassen gefühlt haben mag, weil dieser seinen christlichen Glauben eben nicht für den politisch ideologischen Zeitgeist zur Verwendbarkeit gegen irdischen Machtmissbrauch der Gesellschaft frei gab. Luther soll sogar gesagt haben nach dem Blutbad „Das habe ich nicht gewollt.“ Er war sehr viel anständiger und humanistischer als unsere Politiker und Kleriker von heute, die uns Christenschafe für ihre Macht und Geltungsgier den fundamentalen islamischen Wölfen zum Fraß vorwerfen und man erinnere sich an die vielen jungen Mädchen, die bereits wie Tiere vergewaltigt und geschächtet wurden. Eine faire Auseinandersetzung mit Martin Luther würde Geschwätz Theologen wie Käßmann, die überall mal herum studiert hat, in ihrem theologischen Mangel Wissen und Begriffsstutzigkeit die Bibel lesen und verstehen zu können sehr schnell die Luft rausblasen. Jetzt will die olle Schwatztante, ohne Fach und Basis Wissen ihre geistigen Ergüsse zum Klimawandel beim Dortmunder Kirchentag als geistige Sachverständige mit „Pfingstgeist – Segnung“ , eher glaubt man sie ist auf Droge wie Schamanen oder Geisterbeschwörung wie Vodoo Priester, als das sie wirklich mit wissenschaftlichen Fakten umgehen kann. Käßmann kann vielleicht sicherlich als geistig fehlgeleitete ein lieber Mensch sein, wobei bei ihrer Klagefreudigkeit vor allem gegen Christen die ihre Theorie nicht mögen zweifelhaft, aber auf christlich theologischem Fundament steht sie nicht.

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  3. maru schreibt:

    Wo Kirchen und Kreuze zerstört werden und dies zugelassen wird – da sterben konsequenterweise auch Menschen des christlichen Gaubens.
    Und genau das tun sie laut Statistik des BKA ja seit 2015 auch zuhauf. Das nimmt man in der Öffentlichkeit ebenso stoisch zur Kenntnis wie zerstörte Kirchen.
    Wir sind ja sooo tolerant – und sooo doof!

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  4. Semenchkare schreibt:

    Ich nenne sowas asymetrischer Terror! Man denke nur an die Kulturschändungen durch den IS!
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    „“Aber ich denke es ist egal wo man auf unserer Landkarte den Zirkel einsticht und einen Radius zieht. Überall gibt es diese Angriffe auf Christliches, was aber jeweils nur kurz von der Lokalpresse berichtet, als „Einzelfälle“ klassifiziert, und dann wieder vergessen wird. Dabei sind diese Angriffe nicht weniger bedeutsam, als die Zerstörung der Kirche von innen durch einige Amtspersonen. “

    Eben!!
    Passend dazu wieder einselbstgefälliger Kirchenfuzzie….
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    Verlogen: EKD will an Kirchentag über die AfD aber nicht mit der AfD reden

    Dortmund – Es bleibt dabei. Die evangelische Staatskirche hat auf ihrem Kirchentag in Dortmund, der dieses Jahr zwischen dem 19. und 23. Juni stattfindet, die AfD explizit ausgeladen. „Wir laden Menschen ein, die etwas zu sagen haben“ sagte Kirchentagspräsident Hans Leyendecker in einem ziemlich verquasten Interview der katholischen Medienplattform Domradio. Die AfD dagegen habe auf der Bühne nichts verloren. Sie hat seiner Ansicht nach nichts zu sagen. Er nannte die Partei, die in einigen östlichen Bundesländern auf Platz eins in der Wählergunst steht „eine Sekte, die sich immer wichtigmacht.“

    Die AfD hat eine Menge zu sagen, aber eben Dinge, die der EKD nicht gefällt und darum wird laut Leyendecker zwar lautstark über die AfD gehetzt aber kein einziger Repräsentant eingeladen. Auf den Kirchentagen in Berlin 2017 und auch beim Katholikentag 2018 in Münster waren Vertreter der AfD noch vertreten. Zum Kirchentag in Dortmund in diesem Jahr nicht.

    mehr hier:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/06/15/verlogen-ekd-kirchentag/

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  5. Sandokan schreibt:

    Die christliche Bücherverbrennung ist schon voll im Gange, auch Luther wird eines Tages der politisch ideologische Müll der neuen Theologen untergeschoben, die offen gesagt haben, das neue Testament, welches er aus Urquellen mit Melanchthon übersetzt hat, muss geändert werden und unter 19 Euro war die Bibel damals zum Jubiläum nicht zu haben. Da müssen wir dankbar sein, das West Theologin Käßmann unterlegen war, denn dann wäre die Luther Bibel wahrscheinlich zur totalen politisch ideologischen Fälschung verkommen !

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