False Flag – Ein nachdenklicher Blick auf eine spezielle Methode der verdeckten Kriegsführung und auf die Tanker-Anschläge im Golf von Oman

Kriegsführung

Von Helmut Roewer *)

Tanker Oman 2019Die Anschläge auf zwei Tanker im Golf von Oman lassen nichts Gutes im Konflikt zwischen Persien und den USA erwarten. Beide Seiten bezichtigen sich wechselweise der Täterschaft. Rund 120 Jahre Erfahrungen mit False Flag-Operationen der Amerikaner wecken böse Vermutungen, was da abgegangen sein könnte. Sollten es hingegen tatsächlich die Perser gewesen sein, so haben sie genial kalkuliert, dass ein solches Vorgehen in erster Linie den USA zugetraut wird. Für diese Auffassung gibt es gute Gründe. Ich will den Leser an einigen Gedanken teilhaben lassen, die mir beim Aufkommen der Tankermeldung spontan durch den Kopf gingen. Sie haben mich zudem veranlasst, ein wenig in amerikanischen Geschichtsbüchern zu blättern. Hier sind die Ergebnisse:

Die verdeckte Kriegführung ist eine Methode, einem Gegner seinen Willen aufzuzwingen, ohne dass ich, der Kriegführende, als Streit-Hansel sichtbar in die Arena trete. Ich benutze Mittel und Methoden, die mich als den friedlichsten Menschen der Welt dastehen lassen – auch und gerade, wenn Gewalt angewendet wird. Die Gewaltanwendung geschieht häufig in der Absicht, ein Fanal zu entzünden: Seht her, wir müssen jetzt etwas tun, um diesem Treiben Einhalt zu gebieten (Mobilisierungs-Effekt). Bei derartigen Mobilisierungs-Operationen kommt es darauf an, dem Gegner die Gewaltanwendung möglichst geschickt in die Schuhe zu schieben (false flag = falsche Flagge).Die amerikanische Geschichte steckt voller Beispiele solcher gewaltsamen false flag-Operationen. Bevor ich einige davon aufzähle, sei erwähnt, warum amerikanische Staatslenker sich zu dieser Art von Operationsführung bemüßigt fühlten. Es liegt an der vielfach gelobten dortigen Demokratie. Diese bedarf in besonderer Weise des Mobilisierungs-Effekts, nämlich der Erzeugung einer kriegsfreundlichen öffentlichen Meinung. Nun einige Beispiele:

* Havanna-Zwischenfall: Am 15. Februar 1898 flog im Hafen von Havanna das amerikanische Kriegsschiff USS Main in die Luft. Eine spanische Mine, so schrie die US Presse. Doch die Detonation, die fast 300 US-Mariner das Leben kostete, war im Schiff selbst erfolgt. Von einer herkömmlichen Mine außenbords konnte also gar keine Rede sein. In Wirklichkeit provozierten amerikanische Kriegstreiber einen Krieg gegen die Kolonialmacht Spanien. Die Sache lohnte sich, denn nicht nur Cuba, sondern auch die spanische Kolonie der Philippinen gerieten auf diese Weise nach militärischer Gewaltanwendung unter US-Kontrolle.

* Pearl Harbor: Mit dem japanischen Überfall auf den US-Marinestützpunkt im Pazifik im Dezember 1941 traten die USA auch äußerlich sichtbar in den Krieg ein – ein Verhalten, dass die amerikanische Öffentlichkeit mit breiter Mehrheit bis zu diesem Zeitpunkt dezidiert nicht wollte. Noch Jahre später (und eigentlich bis heute) haben Amerikas Machthaber keine Mühe gescheut, der Öffentlichkeit die auslösenden Fakten vorzuenthalten. Hierzu gehörten Wirtschafts-Repressionen gegen Japan, die Boykottierung von dessen Verhandlungs-Bemühungen und das klare Vorwissen über Ort und Stunde des japanischen Militärschlages. Mit andern Worten: Die US-Führung ließ ihn geschehen, um als Überfallener dastehen zu können.

* Golf von Tonking-Zwischenfall: Anfang August 1964 findet in der amerikanischen Presse der Angriff nordvietnamesischer Torpedobote auf den US-Zerstörer Maddox im Golf von Tonking statt. Aber nur dort. Das ist der offizielle Auslöser des Vietnam-Krieges.

* Die Brutkasten-Morde: Beim Einmarsch irakischer Truppen in das benachbarten Kuweit im August 1991 bringen die Invasoren in bestialischer Art und Weise die Zivilbevölkerung um und machen nicht einmal Halt vor den Neugeborenen in Brutkästen. So lautet die frei erfundene und durch das US State Department transportierte Geschichte in den amerikanischen Medien (und denen der ganzen Welt). Sie ist der Auslöser des ersten US-Krieges gegen den Irak. Sorgsam wird verschleiert, dass die US-Botschafterin in Bagdad den dortigen Diktator Saddam Hussein zuvor zum Einmarsch in Kuweit ermuntert hatte.

Das mag als Auswahl genügen. Man erkennt leicht das Strickmuster für den Beginn amerikanischer Angriffskriege.

Die Situation ist im Augenblick ähnlich. Seit Jahren führen die USA einen robusten Handelskrieg gegen den Iran. Der Grund hierfür ist ein Gemisch aus psychologischen und machtpolitischen Gründen. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem damit einhergehenden Verfall des British Empire sind die USA im Mittleren und Nahen Osten und in Nordafrika Schritt um Schritt als wirtschaftliche Vormacht in die Fußstapfen der abdankenden europäischen Kolonialmächte getreten. Primärer Grund war die Inbesitznahme der Ölvorkommen.

In Persien wurde das erstmals überdeutlich, als die USA mit Hilfe einer verdeckten CIA-Operation 1953 die gewählte Regierung Mossadegh abservierten, weil diese die Ölvorkommen zu verstaatlichen drohte. Mossadegh wurde durch den wieder-inthronisierten Schah ersetzt. Zwar wurde das CIA-Manöver jahrzehntelang bestritten, doch lassen jetzt freigegebene Regierungsdokumente keinen Zweifel mehr, was damals geschah. Die amerikanisch-persische Herrlichkeit dauerte bis 1979, als revolutionäre mohammedanische Hardcore-Geistliche unter Ajatollah Khomeini die Macht ergriffen. Dem verhassten amerikanischen Kolonialherrn fügten sie eine demütigende Niederlage bei, indem sie die US-Botschaft in Teheran besetzten und deren Bedienstete als Geiseln festhielten. Bald darauf kam es zum ersten Golfkrieg (1980-88), dessen Hauptkontrahenten der Irak und der Iran waren. Die USA spielten hierbei die bemerkenswerte Rolle, dass sie beide Kriegsgegner verdeckt unterstützten, so dass sich der Krieg endlos hinzog und keiner ihn gewinnen konnte.

Irakkrieg2100 Prozent Fake, made in Pentagon: Mit diesem Bild begründete US-Außenminister Collin Paul 2003 den US-Krieg gegen den Irak. Die angeblichen mobilen Chemiewaffenlabore waren reine Phantasieprodukte, auf welche die ganze Welt begierig hereinfiel (Bild: US-Regierung).

Mit dem ersten und zweiten US-Krieg gegen den Irak (1991, bzw. 2003 ff.) stellten die USA zu ihrer Überraschung fest, dass sie nicht nur den Krieg nicht zu gewinnen vermochten, sondern dass hierbei auch das verdeckte Eingreifen des Iran eine Rolle spielte – eine Erfahrung, die sie auch im dann folgenden Syrienkrieg machen mussten. Es mutet wie ein schlechter Scherz an, dass die iranischen Gotteskrieger, die den Amerikanern nunmehr zu schaffen machen, ihre Existenz verdeckter amerikanischer Waffen- und Ausbildungshilfe verdanken. Wie dem auch sei, machtpolitisch bedeutet die Existenz des iranischen militanten Gottes-Staats ein starkes amerika-freies Zentrum im kaum noch zu durchschauenden Durcheinander im Mittleren und Nahen Osten. Und für die Amerikaner besonders bitter: Die Führung in Teheran lässt keinen Zweifel daran, dass sie den amerikanischen Mündelstaat Israel auszulöschen gedenkt.

Alles in allem: Wer auf der Suche nach Argumenten gegen die fatale One World-Ideologie ist, sollte sich umgehend in den Nahen Osten aufmachen. Es gibt kaum eine Gegend in der Welt, die so stark von religiösem und rassischem Hass zerrissen ist wie diese. Die Schlachtfelder dieser Auseinandersetzungen laufen zickzack über die uns sein gut hundert Jahren bekannten Staats-Grenzen hinweg, die nichts anderes sind als die arroganten Sieger-Diktate des Ersten Weltkriegs. Wir haben keinen Anlass, uns dort irgendwie einzumischen – es sein denn, man nimmt außer der Reihe die Worte der Bundeskanzlerin einmal ernst, wonach das Existenzrecht Israels eine Frage der deutschen Staatsraison sei. Wie das mit dem Hereinholen radikal-antisemitischer Moslems in unser Land zusammenpasst, vermochte mir bis heute niemand schlüssig zu erklären.

Was nun Washington und Teheran anlangt, ist die heiße Phase dieses Krieges nicht mehr fern. Dass sich Japans Regierungschef als ehrlicher Makler angeboten hat, lässt eine vage Hoffnung zu. Ein Krieg wird, wenn eine der beiden Seiten Ernst macht, mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Zerstörung weiter Teile des Iran und seiner Erdölproduktion führen und zu fatalen Racheakten Richtung USA und deren Verbündeten. Wie das Mullah-Regime so drauf ist, lässt sich an dem Bombenfund in London vor vier Jahren ablesen, dessen Existenz erst vor wenigen Tagen öffentlich zugegeben wurde. Es waren drei Tonnen Sprengstoff – genug, um London Bridge ein für allemal zu beseitigen. Wie heißt es auch heute wieder so trefflich, man wollte die Bevölkerung nicht beunruhigen. Schlafe gut, englischer Tommy, ruhe sanft, deutscher Michel.

Trump BoltonGraue Eminenz, stets auf Tuchfühlung mit dem Chef: Nationaler Sicherheitsberater John Bolton.

Bei aller Unklarheit lässt sich eines sicher sagen: Ein neuerlicher Krieg wird den Nahen und Mittleren Osten nicht befrieden. Die Sphinx in diesem grausamen Spiel ist US-Präsident Donald Trump. Dass er von außenpolitischen Abenteuern der üblichen Art bisher weitgehend die Finger gelassen hat, weil er der Wohlfahrt des Landes den Vorzug gab, haben ihm seine Kritiker als Nationalismus übel genommen. Zwei Dinge betrachte ich mit Skepsis: (1) Mit John Bolton als dem neuen Sicherheitsberater des Präsidenten ist erstmals ein Vertreter des Council on Foreign Relations (CFR) in Trumps unmittelbare Nähe gerückt. Der Mann mit dem weißen Walrossbart gilt – wer weiß, ob’s stimmt – als dezidierter Hardliner. Das Hausblatt des CFR, Foreign Affairs, das sonst kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es darum geht, gegen Trump zu Felde zu ziehen, ist im Moment verdächtig ruhig und beschränkt sich auf die Zeit nach Trump. (2) Mit der Eröffnung eines Kriegsschauplatzes könnte Trump im Vorfeld der angestrebten Wiederwahl von 2020 den Weg so vieler US-Präsidenten beschreiten, das Volk hinter sich zu versammeln: Amerika ist im Krieg, folgt mir! Das wäre ein fataler Erfolg für das von den Demokraten seit zwei Jahren veranstaltete Impeachment-Gezeter.

©Helmut Roewer, Juni 2019

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*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministerium in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.

www.conservo.wordpress.com   16.06.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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58 Antworten zu False Flag – Ein nachdenklicher Blick auf eine spezielle Methode der verdeckten Kriegsführung und auf die Tanker-Anschläge im Golf von Oman

  1. Der nahe Osten ist tatsächlich ein unüberbietbares Chaos.
    Aber „rassischer Haß“??
    Sind es denn Rassen, biologische Subspezies des homo sapiens sapiens, die dort gegeneinander kämpfen?
    Ich dachte immer, daß Perser und Araber sehr weitgehend derselben Unterrasse angehören, und die Juden Israels auch, wenn sie denn tatsächlich die Nachkommen der Hebräer der Antike sind.

    Es sind wohl eher politische Interessen, die da mit brutalen Mitteln verfolgt werden. Ich bezweifle auch, ob der Iran als Lösung des Israel-Problems tatsächlich die „Vernichtung Israels“ vorschlägt.
    Tatsächlich durchführbar ist eine solche Vernichtung ohnehin nicht. Selbst wenn der Iran über Kernwaffen verfügte, und zwar in großem Ausmaß: Israel besitzt die Zweitschlagskapazität, die ein Land vollkommen unangreifbar macht. Der brd-Steuerzahler hat dafür gesorgt, daß die gelieferten U-Boote mit nuklearen Interkontinentalraketen bestückt sind.

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    • POGGE schreibt:

      Massenmedien theoretisieren: Der Iran provoziert, damit die NATO an einem Krieg zerbricht !

      http://recentr.com/2019/06/14/die-rueckkehr-des-schahs-im-iran-dank-der-cia/

      Massenmedien theoretisieren: Der Iran provoziert, damit die NATO an einem Krieg zerbricht !

      Die USA haben eine bequeme Position im Konflikt mit dem Iran. Sanktionen und verdeckten Operationen sind für die Amerikaner billig und für den Iran sehr teuer. Da Russlands Geheimdienste stark an der islamischen Revolution von 1979 beteiligt gewesen waren, muss man nach wie vor von einem hohen Einfluss der Russen ausgehen. Anstatt aber den Iran wirtschaftlich und militärisch aufbauen zu können als Gegengewicht zu Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Saudis, gammelt der Iran wegen den Sanktionen vor sich hin und wird eben nicht zu einer großen Regionalmacht.

      Die Amerikanische Regierung, die aktuell behauptet dass iranische Kräfte zwei Öltanker angegriffen hätten, besitzt in solchen Angelegenheiten nach dem Golf von Tonkin und ähnlichen Tricksereien keine Glaubwürdigkeit mehr. Allerdings reichen ein paar Löcher in zwei Tankern nicht aus für eine Kriegserklärung und eine Wiedereinführung der Wehrpflicht. Die Massenmedien präsentieren nun eine (Verschwörungs-) Hypothese um zu erklären, warum der Iran Öltanker angreifen würde: Weil die Mullahs davon ausgehen, dass Trump nur viel Wind generiert, aber einen ausgewachsenen Krieg unbedingt vermeiden will. Je mehr Nadelstiche die Iraner versuchen, umso eher würden die Amerikaner einknicken. So ganz absurd ist diese Erklärung nicht, aber sie vernachlässigt die Tatsache, dass die US-Neocons einen Krieg bereits vor über 10 Jahren umsetzen wollten und dass es statt einem ausgewachsenen Krieg inklusive Beteiligung der Saudis und UAE auch „nur“ begrenzte Schläge samt einer gesteuerten Revolution geben könnte.

      Die Huffington Post berichtete:

      Mehdi Mirghaderi, ein iranischer Blogger und Teilnehmer an den Demonstrationen in der Provinz Lorestan, sagte der HuffPost: “Die Menschen verlangen einen Regimewechsel. Viele Menschen verlangen die Rückkehr des letzten Sohn des Schahs, Prinz Reza Pahlavi, als Anführer der Nation !”

      Cyrus Reza Pahlavi ist gemäß der alten iranischen Verfassung designierter Thronfolger des Iran’s ! Und er ist fast garantiert eine Marionette der CIA. Bob Woodward schrieb 1986, dass die Reagan-Administration die Central Intelligence Agency (CIA) angewiesen hätte, iranische Exilanten wie Pahlavi zu unterstützen. Weitere Experten beschrieben diese Verbindungen und Pahlavi wohnte in Great Falls, Virginia, also fast in Rufweite zu dem „George Bush Center for Intelligence“ !

      Pahlavi hat seit langem geplant, an der Entmachtung des gegenwärtigen Regimes im Iran teilzuhaben. Vor fünf Jahren rief er zu einer Revolution auf, die von massivem zivilem Ungehorsam ausgelöst wurde, wo die Massen auf die Straßen gingen, wobei er hinzufügte, dass er im Kontakt mit Mitgliedern der islamischen Revolutionsgarde stehe, die seine Vision teilten. Pahlavi verließ den Iran im Jahre 1978 für seine Ausbildung in den USA. Er wurde unter anderem als Kampfjet-Pilot an der „Reese Air Force Base“ in Lubbock, Texas ausgebildet. Dem Schriftsteller Michael Edwards zufolge, ist Pahlavi

      „fortwährend im Iran in via Satellit ausgestrahlten Radio- und Fernsehshows aufgetreten, in denen er wiederholt zu zivilem Ungehorsam aufgerufen hat, um die islamischen Mullahs zu stürzen. Er vertritt einen US-UN-gestützten Volksentscheid, in dem entschieden werden müsste, ob der Iran von einer konstitutionellen Monarchie, die er als Schah führen könnte, oder einer ’säkularen Demokratie‘ regiert werden würde !“

      Die USA zettelten im Jahre 1953 einen gewaltsamen Putsch, durch die «Operation Ajax» im Iran an, um die demokratisch gewählte Regierung von Mohammed Mossadegh zu stürzen und sie mit dem brutalen, jedoch mit dem Westen kooperierendem Regime von Mohammad Reza Schah Pahlavi zu ersetzen, welches wiederum durch die Revolution im Jahre 1979 gestürzt wurde.

      Der Sohn des Schahs ist dabei, sich in Position zu bringen, um als nächster Handlanger US-Amerikanischer, israelischer sowie Britischer Interessen zu agieren, sollte das Regime der Mullahs von den Massendemonstrationen gestürzt werden.

      Die Vorstellung, dass ein Umsturz mit Hilfe westlicher Geheimdienste abläuft wie in Nordafrika beim “arabischen Frühling” ist verstörend genug. Aber im Iran könnte wegen den Islamisten und der russischen Schutzmacht nichts laufen ohne zähe Militäraktionen.

      http://recentr.com/2019/06/14/die-rueckkehr-des-schahs-im-iran-dank-der-cia/

      Wenn die Großmächte doch zusammenarbeiten und einen Ruf als Weltregierung etablieren wollen, dann müssen sie diverse Diktaturen wie Iran, die Türkei und Nordkorea als künftige Feinde aufbauen. Ein Weltkrieg wird vielleicht ganz anders aussehen als gedacht.

      Ein ganz anderer Weltkrieg als gedacht mit Iran, Türkei, Nordkorea, Allianz der Bösen als Gegnern der ALLIANZ der Welt-Supermächte !

      http://recentr.com/2019/06/14/ein-ganz-anderer-weltkrieg-als-gedacht-mit-iran-tuerkei-nordkorea-als-gegnern-der-supermaechte/

      https://recentr.media/video/ein-ganz-anderer-weltkrieg-als-gedacht-iran-turkei-nordkorea

      Im Golf von Oman nähert man sich einem über 10 Jahre verspäteten Krieg gegen dem Iran !

      http://recentr.com/2019/06/14/begrenzter-luftschlag-gegen-iran-oder-zusaetzlich-regimesturz/

      Im Golf von Oman nähert man sich einem über 10 Jahre verspäteten Krieg gegen dem Iran !

      Eigentlich war vor über 10 Jahren bereits ein Krieg mit dem Iran anberaumt, der hauptsächlich von zwei Männern verhindert wurde: Centcom-Chef William Fallon und Investigativreporter Seymour Hersh.

      Eigentlich war vor über 10 Jahren bereits ein Krieg mit dem Iran anberaumt, der hauptsächlich von zwei Männern verhindert wurde: Centcom-Chef William Fallon und Investigativreporter Seymour Hersh.

      Hersh erklärte vor Jahren, dass Admiral Fallon von der Bush-Administration aus seiner Position gedrängt wurde, weil jener nicht alle klandestinen Operationen im Iran durchführen wollte. Laut einem Artikel in Esquire Magazine sei Fallon das einzige gewesen, was einen Krieg der Bush-Administration mit dem Iran verhinderte.

      Die aktuelle Situation könnte traditioneller nicht aussehen: Seltsame Angriffe eines „Schurkenstaats“ rufen die USA als Weltpolizist auf den Plan, die Situation schaukelt sich immer höher, die USA stocken Truppen auf in der betreffenden Region, was nur alles schlimmer macht. Wie üblich, ist aber die eigentliche Agenda deutlich komplexer und verblüffender, als selbst traditionelle Verschwörungsmedien es beschreiben.

      Zwei weitere Öltanker im Golf von Oman wurden nun angegriffen, dieses Mal mit Haftminen und das US-Zentralkommando Centcom für den mittleren Osten behauptet, im Besitz eines Videos zu sein, dass iranische Revolutionsgarden bei der Tat zeigen soll. Die Iraner erklärten, dass die USA selbst den Angriff in Verkleidung durchgeführt haben sollen:

      „Die USA und ihre regionalen Verbündeten müssen die Kriegshetze stoppen und die schädlichen Verschwörungen sowie die Operationen unter falscher Flagge in der Region beenden !“

      Der Begriff „unter falscher Flagge“ ist völlig eindeutig in dem Zusammenhang und die Glaubwürdigkeit der USA ist tatsächlich beschädigt: Während eines Events bei der Campus-Progress-Journalistenkonferenz erklärte der hoch angesehene Journalist Seymour Hersh, wie ein Meeting in Dick Cheneys Büro stattgefunden hätte über die Frage, „wie man einen casus belli zwischen Teheran und Washington schaffen kann“ !

      „ES WURDEN EIN DUTZEND IDEEN DARÜBER VORGEBRACHT, WIE MAN EINEN KRIEG AUSLÖSEN KANN,“

      erklärte Hersh.

      „DIEJENIGE DIE MICH AM MEISTEN INTERESSIERTE WAR: WARUM BAUEN WIR NICHT….WIR IN UNSERER WERFT…VIER ODER FÜNF BOOTE DIE WIE IRANISCHE BOOTE AUSSEHEN. WIR SETZEN NAVY SEALS IN DIE BOOTE MIT EINEM HAUFEN WAFFEN. UND DAS NÄCHSTE MAL WENN EINES UNSERER BOOTE ZUR STRASSE VON HORMUS FÄHRT, STARTEN WIR EIN FEUERGEFECHT !“

      Prominente Individiuen aus der Politik wie Zbigniew Brzezinski und Gary Hart warnten, dass ohne eine inszenierte Provokation oder einen neuen Golf von Tonkin ein Angriff gegen den Iran nicht zu erwarten sei.

      Während eines Treffens des Senatskomitees für außenpolitische Angelegenheiten im Jahr 2007 spielte Brzezinski auf die Möglichkeit an, dass die Bush-Administration eine Operation unter falscher Flagge im Stile des Golf-von-Tonkin-Vorfalls durchführen könnte; er beschrieb ein „plausibles Szenario für eine militärische Kollision mit dem Iran,“ welches sich um

      „irgendeine Provokation im Irak oder um einen Terroranschlag in den USA“ drehen würde „für die man den Iran verantwortlich macht, was zu einer defensiven Militäraktion der USA gegen den Iran führen würde die ein einsames Amerika in einen sich ausbreitenden und tiefer werdenen Sumpf hineinstößt, der letztendlich Irak, Iran, Afghanistan und Pakistan miteinschließt !“

      In einem offenen Brief an Mahmoud Ahmadinedschad warnte der dem Council on Foreign Relations angehörende ehemalige US-Senator Gary Hart den iranischen Präsidenten, dass jener

      „gut beraten wäre, die Geschichte der in Havana gesunkenen USS Maine im Jahr 1898 sowie die Geschichte des Golf von Tonkins im Jahr 1964 zu lesen,“

      zwei Operationen unter falscher Flagge die von den USA inszeniert wurden um einen Krieg zu beginnen.

      Genauso könnte aber der Iran eine Taktik der Nadelstiche verfolgen, um Druck auf die USA und ihre Verbündeten auszuüben, ohne einen größeren Vorwand zu liefern für unpopuläre militärische Aktionen. Das US-Militär ist personell geschrumpft, viele junge Männer im Soldatenalter sind linksliberale Kiffer die keine Lust haben auf eine Wehrpflicht und die juristische Grundlage für einen Krieg ist extrem dünn. Nur ein neues 9/11 könnte die Situation drehen und Trumps Umfeld berührt sich mit dem 11. September 2001.

      USA-President DONALD JOHN TRUMP und JEDE PERSON, JEDEN DER gegen Krieg ist, DER gegen Krieg gegen Terrorländer ist, WIRD MAN ALS MIT-SCHULDIGE MIT-TÄTER VERANTWORTLICH MACHEN, Nachdem die Grossen Massenvernichtungswaffen-Terroranläge passiert sein werden in zahlreichen Westlichen Grosstädten in Alle Westlichen Nationen !

      Genauso könnte aber der Iran eine Taktik der Nadelstiche verfolgen, um Druck auf die USA und ihre Verbündeten auszuüben, ohne einen größeren Vorwand zu liefern für unpopuläre militärische Aktionen. Das US-Militär ist personell geschrumpft, viele junge Männer im Soldatenalter sind linksliberale Kiffer die keine Lust haben auf eine Wehrpflicht und die juristische Grundlage für einen Krieg ist extrem dünn. Nur ein neues 9/11 könnte die Situation drehen und Trumps Umfeld berührt sich mit dem 11. September 2001.

      Die Versenkung eines amerikanischen Flugzeugträgers, eine Cyber-Attacke oder eine künstliche Grippe-Epidemie kämen allesamt als neues 9/11 in Betracht und könnten zusätzlich Irans Verbündeten, der Russischen Föderation, angelastet werden mit dünner und mehrdeutiger Beweislage.

      Die Neokonservativen in der Trump-Administration könnten mit „begrenzten“ Luftschlägen eine Botschaft an den Iran senden, anstatt Irans Nuklearprogramm zu zerstören oder gar eine Revolution und Regimewechsel anzuzetteln. Falls Details eines solchen Plans (etwa durch russische Spionage) an den Iran durchsickern oder gezielt an den Iran geleakt werden, könnte die iranische Führung dazu verleitet werden, die Initiative in die Hand zu nehmen und das Militär samt Milizen zu mobilisieren und vielleicht einen amerikanischen Flugzeugträger zu versenken. Ein zäher Konflikt mit den USA würde die Bevölkerungen beider Kriegsteilnehmer unter gewaltigen Druck setzen. Dem amerikanischen Empire ist es egal, ob ein Democrat oder Republican im Weißen Haus sitzt. Die iranischen Bürger könnten sich mit der Idee anfreunden, an einem Regimewechsel teilzunehmen, um wieder Aussicht auf einen Lebensstandard zu haben.

      Ein US-Karrierediplomat im Ruhestand und der ehemalige Assistent eines US-Außenministers, sagten während der Bush-Administration unter dem Schutz der Anonymität, dass die USA Luftschläge gegen den Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) planen. Die Luftschläge würden auf das Hauptquartier der IRGC- Eliteeinheit Kuds abzielen. Die erklärte Mission der 90.000 Mann starken Kuds ist die Sicherung der iranischen Revolution von 1979 in der Region.

      Falls die USA also militärische Einrichtungen des Irans bombardieren, fielen dem iranischen Mullah-Regime wichtige Kapazitäten weg, um die Bevölkerung unter Kontrolle zu halten. Gelänge es den US-Geheimdiensten, diese Gelegenheit zu nutzen und einen schnellen Regimewandel herbeizuführen, wäre dies ein ungewöhnlicher Erfolg für Amerika, angesichts der Desaster, die wir bei den vergangenen Kriegen erlebt haben.

      http://recentr.com/2019/06/14/begrenzter-luftschlag-gegen-iran-oder-zusaetzlich-regimesturz/

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      • POGGE schreibt:

        USA-President DONALD JOHN TRUMP und JEDE PERSON, JEDEN DER gegen Krieg ist, JEDER DER gegen Krieg gegen Terrorländer ist, ALLE DIESE LEUTE WIRD MAN ALS MIT-SCHULDIGE MIT-TÄTER VERANTWORTLICH MACHEN, Nachdem die Grossen Massenvernichtungswaffen-Terroranschläge passiert sein werden in zahlreichen Westlichen Grosstädten in Alle Westlichen Nationen !!!!!

        NAH, MAL SEHEN WAS LOS SEIN WIRD, NACHDEM IRANISCHE ATOMBOMBEN-ANSCHLÄGE UND IRANISCHE CHEMIE-GIFTGAS-ANASCHLÄGE IN DEUTSCHLAND, FRANKREICH, ENGLAND, GROSSBRITANNIEN, POLEN, ITALIEN, USA, KANADA, AUSTRALIEN ZUGESCHLAGEN HABEN WERDEN SEIN !!!!!

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        • Was für ein Unsinn!
          Abesehen davon, daß der Iran in Europa nicht angreifen KANN, er WILL es natürlich auch nicht! Die Europäer stützen ihn in Sachen Atom-Kompromiß ud Sanktionen.
          Warum in aller Welt sollte der Iran Anschläge gegen Europa durchführen??

          Auch der zitierte Video-Sprecher verzapft offenbaren Schwachsinn!

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        • POGGE schreibt:

          Dr. Gunther Kümel

          Nah wenn’s False-Flag-Angriffe sein werden, dann Spielt dass KEINE Rolle !!!!

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      • POGGE schreibt:

        DIE GLOBALISTEN WERDEN IN DEUTSCHLAND DIE GRÜNEN AN DIE MACHT BRINGEN, IN DIE REGIERUNG BRINGEN NOCH VOR DEM GROSSEN IRAN-KRIEG, DAMIT SICH DIE GRÜN-DEUTSCHLAND AUF DIE SEITE DES IRAN’S STELLEN TUT IM GROSSEN IRAN-KRIEG, DAMIT USA UND NATO-LÄNDER DANN IM ZUGE DES IRAN-KRIEG’S AUCH GLEICH AUCH GLEICH NOCH MIT DAZU AUCH NOCH EINEN KRIEG GEGEN GRÜN-DEUTSCHLAND KRIEG FÜHREN MÜSSEN !!!!

        DIE GLOBALISTEN WERDEN MACHEN DASS USA UND NATO-LÄNDER DANN GLEICH IN EINEM ABWASCH GRÜN-DEUTSCHLAND UND IRAN IN EINEM ABWASCH WEG VERNICHTEN WERDEN IM JETZT KOMMENDEN KRIEG !!!!

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Die Weltgefahr stellen die NEO-Cons dar mit ihrem Plan der totalen Dominanz und der Eine-Welt-Regierung zugunsten der winzigen Ckique der Hochfinanz.

        Der Iran steht dem im Wege. TRUMP will anscheinend die US-Politik auf die Förderung der US-Interessen zurückführen. Stimmt das, und setzt er sich gegen die NEO’s durch, so gibt es keinen Krieg.

        Die Perser lieben das Mullah-Regime natürlich nicht, sie würden einen Wechsel begrüßen.
        Aber einen Pahlevi werden sie GANZ BESTIMMT NICHT akzeptieren, eher lassen sie sich totschlagen.

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  2. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

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  3. newschopper4bravo schreibt:

    Weder Mike Pompeo oder John Bolton noch Elliott Abrams haben jemals Diplomatie gelernt, sondern sie sind Schlägertypen, Hardliner und Kriegshetzer.

    Pompeo war vorher Armeeoffizier, dann Chef einer Rüstungs- und danach Ölfirma, und dann Chef der CIA, … also durch und durch ein Verbrecher!!!

    John Bolton kann man nur mit den Worten beschreiben, er will gegen jeden Krieg führen und sabotiert jede Friedensbemühung!!!

    Bereits 1998 unterzeichnete er das berühmt berüchtigte PENAC-Dokument, Project for the New American Century, worin der Krieg gegen den Irak und Entfernung von Saddam Hussein verlangt wurde.

    Bolton hat alle Kriege der USA befürwortet, wie gegen Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien, und verlangt den Angriff auf den Iran, Nordkorea und Venezuela. Gegen Russland und China auch.

    Abrams ist ein vorbestrafter Krimineller wegen seiner Beteiligung am Iran-Contra-Skandal und hat auch damals das PENAC-Dokument unterschrieben. Es ist darauf spezialisiert, Umstürze in Lateinamerika durchzuführen, deshalb hat ihn Trump zum Sondergesandten für Venezuela ernannt.

    Mit solchen Gangstern ist natürlich keine Diplomatie zu erwarten. Denn Diplomatie ist die Kunst und Praxis des Verhandelns zwischen bevollmächtigten Repräsentanten verschiedener Nationen.

    Trump ernannte mehr Deep State CFR-Mitglieder und Bilderberger (einschließlich Neil Gorsuch, James Mattis, John Bolton u.a.) als ALLE Präsidenten vor Ihm!
    Aber als Abrissbirne der NWO, ist das TRUMPeltier Auch nur ein Pferdchen auf dem Schachbrett!

    … entgegen allen Jubel Meldungen über Trump- ich würde dem 4 fachen Milliardenpleitier nicht Mal meinen Hund für ne Stunde anvertrauen- geschweige ein Land, mitsamt Militär!

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    • L.Bagusch schreibt:

      Wohl Wahr, der Trump ist auch nur ein gehorsames Hündchen seinem Herrchen (NWO-Freaks) gegenüber.
      😉

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  4. Anonymous schreibt:

    Dieser Artikel spickt von falschdarstellung !
    Perl Harbor , hier wird das Opfer zum Täter gemacht . Auch wenn dies stimmen mag dass die USA vom Überfall wussten , war es immernoch Japan die es ays freiem Willen durchgeführt hatten . Auch nicht zu vergessen ist , bis zu diesem Zeitpunkt konnten die USA nur bedingt England helfen !
    Zu dem Irak Saudi Krieg , auch hier eine Halbwahrheit ! Die USA haben einen Vertrag mit den Saudis , solange die den Dollar für Geschäfte benutzen , wird die USA sie militärisch beschützen !

    Der Vietnamkrieg , lol , auch ne halbwahrheit ! Die französischen Söldner hatten dort versagt und und kamen Suedvietnam zur Hilfe , was massiv von der Waffenlobby unterstützt wurde !

    Im grossen und ganzen ist dieser Artikel “ Fake News “ wie das meiste was man so in Deutschland ließt !

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    • L.Bagusch schreibt:

      Na dich hat ja die Gehirnwäsche voll getroffen !
      Wenn das deine Überzeugung ist, dann glaubst du auch bestimmt an die Zahnfee wenn du den Leidmedien glaubst was die so an Lügen verbreiten.
      Und Glauben ist kein Wissen !!!
      Naja, wer die Augen nicht nutzt um zusehen, der wird die Augen zum Heulen nutzen müssen.
      😉

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    • Henner Majer schreibt:

      @ Anonymus:

      Zunächst mal wäre redaktionelle Arbeit an ihrer Zuschrift fällig. Was ist mit „Irak Saudi Krieg“ gemeint? Nach meiner Kenntnis gibt es einen erklärten Krieg oder Truppenauf- und -einmarsch zwischen dem Irak und Saudi Arabien nicht.

      Und: Die Fake News in Deutschland pflegen Sie nicht auf den freien Blogs wie diesem, sondern schwerpunktmäßig bei den Staatsfunkern auf allen Frequenzen und den kartellierten Leidmedien zu finden.

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    • Anonymos, Pearl Harbor:

      Es war eigentlich von vorne herein klar, daß Japan einen Krieg gegen die Supermacht USA mit hoher Wahrscheinlichkeit verlieren mußte. Auch die j. Militärs wußten das, sie waren ja nicht blind.

      Also muß Japan schon äußerst verzweifelt gewesen sein, der Versuch eines Befreiungsschlags war das letzte Mittel, vielleicht die Existenz zu retten. Die USA hatten den J. nämlich kaum irgendeine andere Möglichkeit zum Überleben gegeben, als die Eröffnung des Krieges. Die USA WOLLTEN DEN KRIEG! Lesen Sie das Buch des US-Politikers Hamilton Fish „Die Hintertür zum Kriege“:

      Wie schon im WKI wollte die US-Bevölkerung FRIEDEN, kein Hineinziehen in die Kämpfe der Europäer. Roosevelt hat durch fortgesetzte Kriegsakte versucht, Deutschland zum Kriege zu kriegen. Aber Deutschland konnte auch rechnen und erduldete die US-Kriegsakte.
      Da entschloss sich Rosenveld, die Japaner herauszufordern. Das gelang schließlich. Es kam Roosevelt ganz ungelegen, als ihm gemeldet wurde, man habe die jap. Angriffsflotte entdeckt. Er verweigerte dem Kommandanten von Pearl Harbor jedes Mittel, um den Angriff zu erkennen und abzuwehren.

      Sein Jubel über den Angriff derJapaner (ein Mißerfolg) ähnelte dem Ausspruch des brit. Außenministers:
      „Nun haben wir endlich Hitler zum Krieg gezwungen, so daß er nicht mehr Stück für Stück von Versailles demontieren kann!“

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  5. Pingback: False Flag – Ein nachdenklicher Blick auf eine spezielle Methode der verdeckten Kriegsführung und auf die Tanker-Anschläge im Golf von Oman – alternativ-report.de

  6. newschopper4bravo schreibt:

    Oh je…noch so ein Opfer Der „Bildungsoffensive“ wo jedem Dummdödel ein Abitur geschenkt wird und er meint aufgrund dessen, irgendwelche Strunzdummen Beiträge zu kommentieren!

    Pearl Harbour: – Pearl Harbor: Am 7. Dezember 1941 überfiel die japanische Marine den US-Stützpunkt Pearl Harbor. Bei diesem perfekten Überraschungsangriff wurde nahezu die gesamte Luftflotte der USA zerstört, 3.435 Opfer forderte der Angriff. Robert B. Stinnett erläuterte in seinem Buch „Day of Deceit. The Truth about FDR and Pearl Harbor“, dass der Angriff auf Pearl Harbor keineswegs überraschend sondern von der US-Regierung unter Roosevelt selbst provoziert worden ist. Ein sogenannter 8-Punkte-Plan aus der Feder des Fregattenkapitäns Arthur H. McCollum, stellt eine Reihe von Kriegshandlungen auf, die die Japaner zu einem solchen Vorgehen geradezu zwingen sollte.
    Präsident Roosevelt wusste sogar schon am 25. November 1941, also zwölf Tage zuvor, dass der Ausbruch des Krieges gegen die Japaner nur noch eine Frage von Tagen sei. Ende November ging sogar ein Befehl an die Oberfehlshaber der US-Kräfte. Demnach wünschte die Regierung, dass Japan die erste direkte Kriegshandlung gegen die USA begeht.
    Nicht nur Robert B. Stinnett auch John Toland haben bereits nachgewiesen, dass die USA Funksprüche der Japaner abgehört und somit gewusst haben, dass sich japanische Kriegsschiffe nördlich von Hawaii aufhielten. Auch diese Funksprüche und sämtliche Akten darüber, werden seitdem unter Verschluss gehalten.
    … Roosevelt hat die USA in den zweiten Weltkrieg hineingelogen. Obwohl die Stimmung in den USA, vor allem auch durch die Erfahrungen des 1. Weltkriegs (in den Wilson die USA gelogen hat), absolut dafür waren, sich aus jedem weiteren europäischen Konflikt herauszuhalten. So befahl er, ohne das irgend ein amerikanischer Durchschnittsbürger irgend etwas davon wußte, schon 1940 (also als die USA offiziell noch neutral waren) “seiner” Marine, auf deutsche Schiffe “auf Sicht zu schießen”, um dann eine erwartete deutsche Antwort als Kriegsgrund zu bekommen. Doch der ach so kriegswütige Hitler hatte befohlen, das Feuer nur im äußersten Notfall zu erwidern. Was also tun?
    Da das Reich sich nicht direkt in einen militärischen Konflikt verwickeln ließ, kam die Hintertür zum Kriege: Pearl Harbor. Roosevelt wußte, daß Deutschland sich, anders als die USA, immer an seine Verträge gehalten hat. Also wurden die stolzen Japaner mit einem demütigendem Kriegsultimatum faktisch zum Angriff auf Pearl Harbor gezwungen. Und damit alles klappt und die Antikriegsstimmung in den USA so richtig kippt, wurde die Besatzung trotz Vorauswissen von Roosevelt und seiner Umgebung (man hatte den japanischen Marinecode geknackt) nicht gewarnt.

    Vietnam: Präsident Johnsons Ausweiterung des Vietnamkriegs, der die Voraussetzungen dafür geschaffen hat, dass Präsident Nixon diesen katastrophalen Krieg für weitere fünf Jahre fortsetzt.

    Für diejenigen unter euch, die im Geschichtsunterricht den 30-minütigen Vortrag über den Vietnamkrieg verpasst haben: Johnson benutzte einen Guerillakrieg mit niedriger Intensität in Südvietnam, in dem die USA eine korrupte und käufliche südvietnamesische Elite unterstützten, und erweiterte ihn zu einem ausgewachsenen Krieg mit über 500.000 Soldaten vor Ort und zahlreichen anderen Kräften, die an einem riesigen regionalen Konflikt beteiligt waren.

    Johnsons Grundmotivation war die Innenpolitik: Als innenpolitisches Tier war Johnson besessen von der Möglichkeit, dass die Republikaner den Demokraten vorwerfen könnten, sie seien „weich gegen den Kommunismus“ und die Reps bei den nächsten Wahlen Kongresssitze gewinnen könnten, wenn er den Sieg erklärt und sich aus Vietnam zurückzieht.

    Um sicherzustellen, dass dies nicht passieren würde, verfolgte Johnson unerbittlich einen Krieg in einer Weise, die garantierte, dass er nicht gewonnen werden konnte, während er Millionen von Menschen, meist Zivilisten, tötete und verstümmelte und das Leben von US-Soldaten und Soldatinnen verschlang.

    Johnson folgte nicht der verfassungsmäßigen Anforderung einer Kriegserklärung mit Zustimmung des Kongresses. Er entschied sich dafür, die Verfassung mit einer unbefristeten Erklärung der imperialen Präsidialmächte (The Gulf of Tonkin Resolution) zu untergraben, um einen unbefristeten Krieg zu führen, der auf einem „Fake News“ fiktiven Angriff auf US-Schiffe im Golf von Tonkin basierte.

    Aber der Krieg selbst war nur eine von vielen Katastrophen. Um das vollständige und völlige Scheitern seines „begrenzten“ Krieges zu verschleiern, startete Johnson eine massive, abgestimmte Propagandaaktion zur Unterstützung der Erzählung „Wir gewinnen den Krieg“.

    Als Daniel Ellsberg die Pentagon-Papiere veröffentlichte, wurde die wahre Geschichte enthüllt: Tausende von Deep State Insidern wussten, dass der Krieg nicht zu gewinnen war und mit hohen Kosten verloren ging. Aber nur wenige wagten es, die katastrophale Politik oder die Lügen und Propaganda, die von der Bundesregierung zur Unterstützung des Krieges verbreitet werden, in Frage zu stellen.

    Und bzgl der WoMD Lüge im Irak, muss nicht wiederholt eingegangen werden!
    Lässt sich alles im Netz finden!

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    • . Die Japanner haben die Funkdisziplin nicht eingehalten. Roosevelt wuße also alles über den „Überraschungsangriff“ und hatte die Großschiffe aus dem Hafen entfernt.
      Roosevelt hätte die Ausweitung des europäischen Krieges zum WKII verhindern können, wenn er die Erkenntnisse über die heranrückende Kriegsflotte in der NY Times veröffentlicht hätte.

      Die Japaner hätten den Angriff sofort abgeblasen, ohne „Überraschung“ war der ganze Angriff sinnlos.

      Übrigens hat Roosevelt dadurch etwa ebenso viele US-Bürger verheizt, wie bei 9!! ums Leben gekommen sind. Der US-Politik sind Tausende Opfer völlig egal, wenn bloß das Interesse der Hochfinanz nicht geschmälert wird.

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  7. Walter Roth schreibt:

    Na ja…….

    @ newschopper4bravo schreibt:
    So einen neuen Nick hats also gegeben……….
    Trotzdem wäre ich ihnen unendlich dankbar wenn sie ihren Stuss endlich für sich behalten würden.
    Er trieft vor Antisemitismus und Verschwörungsphantastereien.
    ————————————————

    Vietnam.
    Auch ich habe das geschehen in Vietnam mitverfolgt.
    Südvietnam wollte nie Kommunistisch werden, wurde es aber und genau das forderte hunderttausende Tote …. nach dem Kriegsende von 1975.
    Die Regierungen im Süden waren korrupte Sauhaufen, so wie die es in Thailand gerade auch ist.
    In Asien nicht neues.
    Trotzdem hatte der liebe „Onkel Ho“ als erstes versucht die Bauern im Norden zu kollektivieren, alleine die wollten nicht was dann ca. 50ooo von ihnen das Leben kostete.
    Ho-Chi-Minh war was alle Sozis sind……ein Verbrecher.

    Der Schutz des Südens gegen diesen Norden war gerechtfertigt.
    Zudem hätte man nach der Ted-Offensive durch die Nordvietnamesen die Karte zum Sieg in den Händen gehabt. Bei der anfangs sehr erfolgreichen Ted-Offensive wurden nämlich nahezu die gesamten Kräfte des Vietkong vernichtet…. und die Offensive recht eigentlich zu einem Sieg des Südens und der USA. Zudem haben die Vietkongs dabei derart brutale Massaker veranstaltet, das deren Sympathisanten im Süden markant weniger wurden.

    Unsere Presse hat aber viel lieber jenen Polizei-Offizier vermarktet, der jenem Vietkong vor den Kameras in den Kopf schoss, nachdem diese seine Familie ermordet hatte.
    ^Sowas taten Vietkongs aus einem einzigen Grund, es war die Familie eines Polizeioffiziers aus Südvietnam.

    Leider hat man dem Druck der Öffentlichkeit nachgegeben und den Sieg nicht genutzt.
    Dazu hätte man die Grenzen zum Norden überschreiten müssen, wo man auf die regulären Kräfte des Nordens gestossen wäre. Die aber wären einer offensiven Kriegführung nie gewachsen gewesen.
    Thailand hat die Südvietnamesen übrigens auch militärisch unterstützt und sich erstaunlicherweise dabei recht gut geschlagen.

    ——————————————–

    Den Unsinn von den Kryptojuden lasse ich hier mal unerwähnt.
    So ein Scheiss……

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  8. Walter Roth schreibt:

    Ach ja der Iran, um den geht es hier ja.

    Ich hab dessen Geschichte seit den Schah mitverfolgt.
    Und da gab es vieles an Verbrechen, Attentaten, Menschenrechtsverletzungen schlimmster Sorte.

    Hat mal einer von euch sich mit angesehen wie sie Homosexuelle hängen ?
    Ich schon….. die tun das mitunter mit dem Knoten des Strikes vorne am Hals.
    Das führt dazu das der Erhängte furchtbar lange leidet, denn es kommt noch ein wenig Blut und Luft durch weil der Knoten nicht sofort sauber abschliesst.
    Das erkennt man dann jeweils wenn sie der Erhängte, der sich meist mit seinem Schicksal schon abgefunden hat, sich nach 10 Minuten am Seil wieder anfängt zu winden, mit den Beinen zu rudern, sich endlos verkrampft. Sowas kann 30 Minuten dauern, bis der Strick sich eng genug gezogen hat.

    Dieser Staat hat sein Schicksal verdient, er gehört in seiner jetzigen Form nicht zur Zivilisation.

    Nicht alle, denn ich denke 50% der Iraner würden es gerne sehen wenn die Mullahs verschwinden.
    Alleine, Obama hat die letzte Gelegenheit die Opposition zu unterstützten, verstreichen lassen.

    Also, ich kann nicht sagen wer da die schiffe angegriffen hat. Das ganze war Stümperhaft denn Kriegswaffen hätten do einen „Walfisch“ versenkt, es sei denn, dass sollte genau so aussehen.

    Ich weiss es nicht und werde es vielleicht nie erfahren.

    Was ich aber weiss, das ist das der Iran an Atomwaffen baut und dazu sogar Trägerraketen entwickelt.
    Dazu denke, ich gibt es 2 Möglichkeiten…… Entweder wir entwaffnen das Verbrecher Regime dort endlich, oder die Gefahr das es in 10-20 Jahren zu einem Nuklearen Schlagabtausch zwischen Israel und dem Iran kommt, steigt extrem an.
    Israel wird sich nicht beugen …..und dazu beglückwünsche ich das Land ausdrücklich.
    Einem Regime gegenüber welches nahezu bei jeder sich bietenden Gelegenheit einem anderen Land die physische Vernichtung androht, dass muss vernichtet werden.
    Wenn das bedrohte Land Israel heisst, umso mehr.

    Es geht dabei nicht um Gerechtigkeit, denn es ist weit von jeder Realität zu meinen wir würden die Kernwaffen jemals wieder von der Erde entfernen können.
    Aber es geht darum ein Regime welches gefährlich ist und das mit vielen Taten beweisen hat, zu vernichten.
    Die USA haben viele Fehler, aber sie wollen immerhin nicht den Westen zerstören so wie es der Islam denkt, ja das im Koran verlangt wird, …… wenn dort geschrieben steht das der Kampf erst endet wenn die ganze Welt im Haus der Umma vereinigt ist.

    Real denkend kann nur eine Aussage zutreffen, der Iran ist unser Feind.
    Die USA sind ein Teil von uns. Zudem hat das land mit Trump das gemacht was ich seit 15 Jahren immer sagte……. es ist sich seiner demokratischen Kräfte bewusst geworden und hat eine wende eingeleitet….. ich meine Trump.
    Irans Regime wird mit Kernwaffen das selbe tun die dasjenige Nordkoreas, uns Erpressen und seien eigene Bevölkerung über Jahrzehnte in Gefangenschaft halten, ihm jede Entwicklung zu einem freieren System nehmen.

    Also, schlagen wir das Regime, nehmen wir ihm die Produktionsstätten für seine Kernwaffen.
    der Iran ist eine Gesellschaft die seit 5000 Jahren existiert und das in der ganzen Zeit nahezu im heutigen Staatsgebiet.
    Das Land wird nicht wie Libyen und der Irak daran zerfallen…… es sollte auch nicht wirklich nötig sein es zu besetzen. In Iran besteht an sich eine recht homogene Gesellschaft.

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    • Das ist, mit Verlaub, Unsinn.
      Der Iran hat keine Atomwaffen, es gibt kein belastbares Indiz dafür, daß er welche bauen will.
      Und so lange der Atomkonsens eingehalten wird, kann das Land auch keine bauen.
      Selbst wenn er ein oder zwei Sprengköpfe zusammenbasteln könnte, wär er um keinen Schritt weiter. Denn um irgend ein Land anzugreifen, müßte der Iran viele Hunderte Sprengköpfe haben, deutlich mehr als Israel.
      Und selbst wenn er Hunderte hätte, und den Willen, sie einzusetzen, ER KÖNNTE ES NICHT!
      Israel ist im Besitz der Zweitschlagskapazität, dank dem BRD-Steuerzahler. Das bedeutet, wenn irgend ein Land angreift und Israel total zerstört, können die von den U-Booten abgefeuerten Atomwaffen den Gegner ebenfalls total vernichten:

      „Garantierte gegenseitige Vernichtung“, das ist die von den Weltmächten erfundene Formel für den absoluten Schutz vor Atomwaffen des präsumptiven Gegners.

      Sie plädieren offen für einen Angriffskrieg.
      Und wie soll das gehen??? Mit Kernwaffen???

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      • Walter Roth schreibt:

        Dr Günter Kümel.

        Nein……..

        Ich hab das ganze verfolgt, es gibt für den Realisten kein anderes Szenario als das der Iran Nuklearwaffen haben will.
        Und ……wollen die dem Verbrecher-Regime trauen, seinen Worten glauben ?
        Nein, man will ganz einfach seinen Anti-Amerikanismus weiter beibehalten.
        Die USA sind nun mal der grösste Gorilla, und der nutzt seine Kraft …. so lange …. bis wir ihm zeigen das es so nicht geht.
        Aber zeigen wir das den USA denn jemals ….erziehen wir die USA ?
        ——————————————-
        Der Grund warum ich durchaus annehmen kann das der Iran diese Schiffe angegriffen hat, den sieht man hier bei ihren Kommentaren und in der Presselandschaft weitherum.
        ——————————————-
        Es ist die Eigenart das wir im Westen den Iran in Schutz nehmen.
        Wir übersehen dessen Verbrechen und zeigen mit dem Finger auf die USA.
        Warum sollte das der Iran nicht mal ein paar Schiffe angreifen, den Ölpreis in die Höhe treiben, die Versicherungsgebühren für Tanker damit raufschrauben usw. ……wenn wir ihn dafür belohnen, Verständnis zeigen ?

        Der Iran kann das tun, weil wir ihm eher glauben schenken wollen wie den USA…….
        Und er kann damit zeigen das die Sanktionen für alle einen Preis haben werden, ja er kann damit den Westen motivieren diese Sanktionen aufzuheben.

        Der Iran könnte alsdann weiterhin ungeniert Güter einkaufen die er für seine Raketenpläne braucht.
        A-Propos Raketen…… Wir haben im WK-2 gelernt das Raketen mit Sprengstoff beladen im Krieg nicht viel nützen. Warum aber baut der Iran nun solche Raketen ?
        Damit im Sinai 2 Tonnen Sprengstoff hochgehen ? Sicher nicht.
        Von einen Raketen …..Leit und Navigationssystem wie bei den Cruise Missiles ist der Iran noch extrem weit entfernt, dazu müsste er eigene Satelliten haben, aber nicht nur einen, sondern eher ein Dutzend.
        Diese Raketen machen nur sinn wenn darauf ein Gefechtskopf sitzt der auch bei ungenauen Treffern verheerend wirkt.
        Und welcher Gefechtskopf tut genau das ?

        Kümmel…. der Iran ist ein Terrorfinanzier erster Güte, er braucht nur einen Gefechtskopf um die Welt zu erpressen. Die denken wie Terroristen, nicht wie Soldaten.

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        • Roth,
          Wir haben deutlich unterschiedliche Schlüsse aus den erreichbaren Meldungen gezogen.

          Sie mögen den Iran nicht, also ist er für Sie ein „Terrorfinanzierer“.
          Beziehen Sie sich auf Syrien??
          Dort sind die Terrorgruppen bekanntlich der IS und die vom „Westen“ unterstützten isalmistischen Söldnerverbände. Der Iran bekämpft ja genau diese Kräfte!

          MERKE:
          Nicht alles, was aus der Sicht Israels ungünstig ist, ist „Terror“.
          Vielleicht wird umgekehrt ein Schuh daraus?

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        • Roth,
          Sie sagen richtig, daß der Iran mit Raketen gegen Israel nichts ausrichten kann, wenn diese nur konventionellen Sprengstoff tragen.
          Da der Iran jedoch keine atomaren Sprengköpfe hat, nicht herstellen kann, kann er überhaupt nicht angreifen, nicht wahr.

          Und selbst wenn er „einige“ hätte, könnte er nicht angreifen. Er bräuchte viele Hunderte.
          Und selbst wenn er viele Hunderte hätte, könnte er auch nicht angreifen: Den Israelis wurde die Zweischlagskapazität geschenkt: Israel ist unangreifbar!

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        • POGGE schreibt:

          Meine Meinung: „Der Angriff auf die Tanker-Schiffe war ein False-Flag-Angriff und der Iran baut trotzdem Nuklearbomben !“

          DER IRAN WIRD BETREIBT URANANREICHUNG MIT VIEL HÖHRENEM ANREICHUNGSGRAD ALS IHM VON INTERNATIONALEN-VERTAG ERLAUBT WURDE !

          DER IRAN BAUT DOCH NUKLEAR-BOMBEN !

          Aber gerade wenn ich als Regime Atombomben baun lasse, Dann würde ich gerade erstrecht NICHT KEINE mit solchen Aktionen NICHT machen, Dann würde ich, mich gerade erstrecht zurückhalten mit solchen Aktionen um nicht vorzeitig meine Deckung zu verlieren und meine wichtigeren Programme zu vorzeitig zu gefänden !

          Der Angriff auf die Tanker-Schiffe war ein False-Flag-Angriff der den Iran angehängt wird, aber der Iran baut trotzdem Atombomben !

          Sowohl Saudi-Arabien und Iran, Türkei arbeiten an eigenen Nuklearwaffen-Programmen !

          Why Did Saudi Arabia Buy Chinese made DF-21 ballistic !

          Saudi-Arabia’s nuclear weapons ‚on order‘ from Pakistan !

          https://www.bbc.com/news/world-middle-east-24823846

          Saudi nuclear program accelerates, raising tensions in a volatile region !

          https://edition.cnn.com/2019/04/06/middleeast/saudi-arabia-nuclear-reactor-iran-tensions-intl/index.html

          Why Did Saudi Arabia Buy Chinese made DF-21 ballistic !

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Pogge,
          Der Iran DARF Uran anreichern und Kernwaffen bauen. Denn die USA waren blöd genug, den Kontroll-Vertrag zu brechen.

          Kernwaffen zu bauen, steht jedem souveränen Staat frei. Was ihn binden würde, wäre bloß der A-Waffen-Sperrvertrag, den nicht alle unterschrieben haben, v.a. Israel nicht.

          Im Sperrvertrag verpflichten sich die Unterzeichner, KEINE Kernwaffen zu bauen und vorhandene Technologie nicht weiterzugeben. Die VERPFLICHTUNG wurde jedoch unter einer BEDINGUNG eingegangen: nämlich, daß die Nuklearmächte ihre A-Waffen abbauen und verschrotten.

          Da die USA bislang niemals reduziert haben, ist der Sperrvertrag eigentlich HINFÄLLIG!

          ABER DER IRAN HÄLT SICH WEITGEHEND AN DEN KONTROLL-VERTRAG, OBWOHL DIE USA DEN PAKT GEBROCHEN HABEN!

          Es gibt keine Indizien, daß der Iran Kernwaffen bauen würde.
          Damit beweist das Mullah-Regime mehr Vernunft als die USA und Israel zusammengenommen.

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        • POGGE schreibt:

          Also wenn Ich Anstelle der USA wäre, DANN WÜRDE ICH GANZ GEZIELT EINEN LOKALEN ATOMKRIEG ZWISCHEN IRAN UND SAUDI-ARABIEN ANZETTELN !

          Iran vs Saudi-Arabia – Who Would Win? (Military / Army Comparison)

          Doktor George Friedman hat schon bereits im Jahre 2015 gefordert den IRAN, SAUDI-ARABIEN, TÜRKEI, ISRAEL UND PAKISTAN GEGENEINANDER IN EINEN VERNICHTUNGSKRIEG ZU TREIBEN !!!!

          Doctor George Friedman on the Global Crises !

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      • Walter Roth schreibt:

        „Dr“ Kümmel……

        Ich lese leider nur zu oft solchen Unsinn.

        Sie sagen ……(( es ist ja alles Ok denn der Iran entwickelt nutzlose Raketen, Dinger die man laut meinen Aussagen ja gar nicht wirksam einsetzen könne.))
        Kann man wirklich verkennen was da vor sich geht, im Iran.
        Die entwickeln Raketen als Trägersysteme für eine Waffe die sie irgendwann haben werden. Solche Raketen braucht man nur für Atomsprengköpfe.

        Ihrer Meinung nach wird dort ein Atomkonsens eingehalten…. also ein Konsens laut einem Vertrag ….der dem Iran das Kontrollieren der eigenen Anlagen ohne Mitwirkung von Experten der IAEA erlaubt….

        Glauben Sie wirklich an sowas……….

        „Dr“ Kümmel…….. ich breche hier ab, denn Sie kann ich nicht ernst nehmen.

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    • Walter Roth schreibt:

      Schwachkopf………

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  9. newschopper4bravo schreibt:

    Da die gesamte Region vollüberwacht durch die USA ist, Dank Ihrer Basen in Afghanistan, Pakistan, VAE, Qatar etc. Ist es vollkommen Hirnrissig anzunehmen, daß der Iran die Möglichkeit hätte, eine FALSE Flag Operation durchzuführen!

    Der einzige der dafür in Frage kommt, ist die USA selber – oder Israhell, die eine U- Boot Basis in Eritrea besitzen….also nicht zu weit entfernt! …die Frage ist und bleibt Cui Bono?

    Anbei noch ein Augenzeugen Bericht der Crew von einem der Tanker:
    https://libertycrier.us1.list-manage.com/track/click?u=5869e757e30c53d50c98107bf&id=aee2c4fdb3&e=bde8ec4812

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  10. Michael Genniges schreibt:

    Schade, dass man von Roewer auf Conservo solch einen verschwörungstheoretischen Mist lesen muss. Einzig der „Tonkin-Zwischenfall“ ist als false flag einzuordnen und man kann auch heute nur bedauern, dass die USA es in Vietnam im Gegensatz zu Korea nicht schafften, die mörderische kommunistische Machtübernahme über das ganze Land zu verhindern. Alles andere ist dümmste, auf Lügen aufgebaute Verschwörungstheorie. Weder „…provozierten amerikanische Kriegstreiber einen Krieg gegen die Kolonialmacht Spanien“ in Havanna 1898, noch gab es „…Vorwissen über Ort und Stunde des japanischen Militärschlages“ in Sachen Pearl Harbour und für das Märchen der „Brutkasten-Morde ist auch nicht die damalige US-Regierung verantwortlich. Kann man alles gut nachlesen, will man halt nicht, wenn Antiamerikanismus die Hirne steuert.

    Dazu passt dann die Verharmlosung des Mörderregimes im Iran und übelste antijüdische Propaganda unter den Kommentatoren.

    Peter Helmes, tief bist Du gesunken!

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    • Freya schreibt:

      „Peter Helmes, tief bist Du gesunken!“

      Sorry, aber das kann ich so hier nicht unkommentiert stehen lassen. Zunächst: Ich beteilige mich nicht an der Diskussion. Aber Ihre Äußerung über Peter Helmes ist wahrhaft mehr als ungerecht und unpassend. Es bleibt Ihnen ja immer noch, woanders zu lesen, wenn Sie hier nicht Ihr persönliches Niveau vorfinden, doch zu Peter Helmes: Er hat immer wieder gesagt, hier sei nicht der Platz für Hetze und vor allem nicht für Anitjüdische Hetze. Das habe ich selbst immer wieder hier irgendwo gelesen. Gerade kürzlich erst, hat er jemanden letztmalig aufgefordert, das zu unterlassen. Wenn dann besagte Kommentatoren es dennoch tun und nahezu jeden Bericht dazu nutzen, dergleichen von Peter Helmes ausdrücklich als unerwünscht und unerlaubt deklariete Kommentare abzulassen, wird jeder vernünftige Mensch ein Verständnis dafür finden, das niemand immerzu und überall sein kann. Vor allem nicht ein in die Jahre gekommener(bitte Peter vergeben Sie mir alten Schachtel) Patriot, der alles gibt, was er hat und kann, um diesen Blog zu machen. Ich möchte da einfach nur Einspruch einlegen, wenn Sie wie o.g. Aussagen treffen über eine Persönlichkeit, ohne die Sie hier gar nicht schreiben könnten, wir alle nicht. Also, bitte keine persönlichen Beleidigungen, und eben auch alle andere Hetze hängt mir langsam zu Halse raus – zumindest das haben wir gemeinsam. Danke und schöne Grüße an alle Patrioten am 17. Juni. von Freya

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      • conservo schreibt:

        @ Freya und W. Roth: Herzlichen Dank für den Zuspruch. Ehrlich gesagt, ich habe mich zwar über diesen Satz von „Genniges“ geärgert, aber andererseits: Was soll´s, ich kann´s niemanden recht machen. Das Problem ist eher technischer Natur: Zunächst werden bei conservo alle Zuschriften veröffentlicht – es sei denn, es sei erkannt Spam. Dann lese ich die Kommentare – und akzeptiere oder schmeiße sie raus (sie waren dann aber eine Weile drin). Allein am Wochenende habe ich 11 Kommentare streichen müssen, was diesmal ganz schnell ging, weil ich den ganzen Tag im Büro war.
        Ganz klar: Bei mir hat Antisemitismus keine Chance! Nie gehabt! Und das habe ich hundertmal bewiesen. Und deshalb vermute ich hinter der Klage des „Genniges“ was ganz anderes…
        Herzlichst grüßt PH

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Freya,
          Ich bin mit allem einverstanden, was Sie sagen, wir kennen uns ja schon länger.

          Ich verwende den schillernden Begriff „Antisemitismus“ nicht.
          Es ist ohnehin ein Unwort.
          Durch die ständige Verwendung ist der Begriff bedeutungsleer, jeder packt das in den Sack, was er gerne hätte. Und Sie distanzieren sich dann von etwas, was Ihnen untergeschoben wurde.

          Selbstverständlich ist es abzulehnen, wenn jemand die Juden nicht mag, oder sogar haßt, weil sie das sind, was sie sind, nämlich Juden. Selbstverständlich ist es ebenso unhumanistisch, jemanden eines anderen Volkes anzufeinden, nur weil er eben diesem Volk angehört. Judenfeindschaft ist also dasselbe wie Russenfeindschaft, Rumänenfeindschaft, Deutschenfeiindschaft.

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        • Walter Roth schreibt:

          Vielen Dank.

          W. Roth aus der Schweiz…… hinter dem „schwäbischen Meer“…. St. Gallen….(((-:

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        • Walter Roth schreibt:

          Ach sooo,…

          Vielen Dank an Herrn Helmes.

          W. Roth aus der Schweiz…… hinter dem „schwäbischen Meer“…. St. Gallen….(((-:

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Michael,
      Ja, kann man nachlesen, wenn einem der Augenschein ncht reicht.
      Ich empfehle MANSUR KHAN,1998, „Die geheime Geschichte der amerikanischen Kriege“, oder John V. Denson, „Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt“, speziell zu Pearl Harbor HAMILTON FISH, „Die Hintertür zu Kriege“.

      Zu Pearl Harbor gab es ZWEI Untersuchungssausschüsse des Kongresses, dem werden Sie ja wohl Glauben schenken? Der NYE-Ausschuß stellte das Vorwissen von Roosevelt fest. Herr Powell, der die Butkastenlüge bei der UNO vorbringen MUSSTE (er hat es später öffentlich bereut!) war US-Außenminister, also sehr wohl Regierungsmitglied. Denken Sie, der Außenminister der USA hat im Widerspruch zur übrigen Regierung, zum Präsidenten gehandelt.

      In der Tat: Sie müssen mehr lesen!

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    • conservo schreibt:

      @ Genniges: Antwort siehe oben bei Freya!

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  11. Walter Roth schreibt:

    Nun ja, Helmes ist nicht tief gesunken, er nimmt vielleicht nur die Meinungsfreiheit sehr ernst.

    Aber richtig, dieser latente Antisemitismus gewisser Kommentatoren stört mich auch.

    Der Kubakrieg 1898 allerdings war eine unnötige und schlechte Sache.
    Und leider waren es die Amerikaner die bereits im Krieg gegen Texas ein unwürdig schmutziges Spiel getrieben haben.
    Der an diesem Krieg teilnehmende spätere General Ulysses S. Grant sprach einmal darüber…… er meinte dazu :
    „Es war einer der ungerechtesten, der je von einer stärkeren Nation gegen eine schwächere geführt wurde“.

    Tja, solcherlei hat leider eine sehr lange Tradition….. weshalb man den Motiven für einen Krieg immer misstrauen sollte.

    Beim Iran allerdings, einem Land welches beweisen hat, das es ein Verbrecherregime ist, Israel physisch zu vernichten droht, seine eigene Bevölkerung unterdrückt, den Terror weltweit finanziert und in aller Welt Opponenten ermordete…..

    Klar…Saudi Arabien ist der selbe Schurke…… trotzdem bleibt die Entwaffnung des Iran das richtige.

    Also das Land sollte man unbedingt entwaffnen.

    Schlage einen …….erziehe hundert.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      „Entwaffnen“, das ist eine lustige Idee. Hört sich ganz friedlich an.

      Was sie tatsächlich damit fordern. ist der TOTALE KRIEG gegen den Iran.
      Da der Iran wohl kaum einfach mit US-Bodentruoppen besetzt werden kann, ein ATOMKRIEG.
      Oder träumen Sie davon, daß das Regime freiwillig ein 100.000-Mann-Heer akzeptiert und die Verschrottung aller seiner Waffen, die Demontage seiner Industrie, die von Ihnen (oder sonstwem) als „kriegswichtig“ eingestuft wird. Bekanntlich hat die rechtswidrige „Demontage“ 1945-1951 auch vor Spielzeug- und Uhrenfabriken nicht haltgemacht.

      Nach Mossadegh wird der Iran nicht ein zweites Mal auf die Interessen der USA hereinfallen. Der vom „Westen“ und Shell inthronisierte (junge) Schah war der schrecklichste Diktator, den man sich vorstellen kann, erheblich blutiger und repressiver als das islamistische Mullah-Regime!

      Sie fordern bedingungslose Kapitulation und ein Versailles oder Potsdam für den Iran.
      Und so etwas ist für jede Interessengruppe erst nach einem totalen Krieg zu erreichen.
      Ausgutem Grund: Wenn es um die nackte Existenz geht, ist jedes Volk (nicht nur das deutsche) zu jedem Versuch eines Befreiungsschlages bereit!

      Wenn ein jeder Staat, dem innenpolitisch Unmenschlichkeit vorzuwerfen ist, „entwaffnet“, d.h., mit totalem Krieg zugunsten der Interessen des „Westens“ überzogen werden muß,
      dann gehts demnächst auch dem treuesten Vasallen des „Westens“, der BRD, an den Kragen. Bekanntlich läßt dieser Staat einen doppelt beinamputierten, schwerstkranken Greis und eine 91-jährige harmlose Frau bis zum Tode im Kerker verrecken, weil sie im Einklang mit einer UNO-Resolution und dem BRD-GG gewaltfrei eine historische These angegriffen haben.

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      • Walter Roth schreibt:

        Kümmel ……..sie schreiben lauter Stuss.

        Der Iran soll entwaffnet werden….. von Atomaren Waffen und deren Entwicklungskapazitäten.
        Nichts anderes habe ich je verlangt.
        Die Iraner selber wären wohl mehrheitlich froh wenn das Regime der Mullahs verschwinden würde.
        Versailler Unterwerfungsvertrag….. Blödsinn, wo schrieb ich etwas davon, nicht mal zwischen den Zeilen.

        Der Iran könnte das tun was vernünftig wäre, die Vernichtungsdrohungen gegen Israel einstellen und die Atomwaffenkapazitäten aufgeben, beziehungsweise einen ehrlichen vertag unterzeichnen der IAEA Kontrollen zulässt.
        Und er könnte aufhören Terrorgruppen zu finanzieren.
        Unangemeldete Kontrollen der Atomanlagen wären angesagt, nicht wie im jetzigen mit 3 Wochen Ankündigungsfrist damit man alles verstecken kann.
        Die Iraner haben ein Verbrecher Regime, aber das ist auch in meinen Augen kein Grund für einen Krieg.
        Aber wenn so ein Regime Kernwaffen herstellen will, wird das zu einem wichtigen Faktor.

        Ich will keine Waffen in den Händen von erwiesenen Verbrechern.

        Würde dei Schweiz Atomwaffen herstellen, die meisten wären kaum beunruhigt….. warum wohl ?

        Und dann diese Dummheiten von ihnen, das der Schah der schrecklichste Diktator war……
        Nein, unter dem Schah wurde kaum hingerichtet, unter den Mullahs sehr häufig.
        Unter dem Schah wurde gefoltert, aber das hat sich seitdem nicht geändert.
        Ja die Frauen die ins Gefängnis kommen, die werden beinahe standardmässig Vergewaltigt.
        Es werden auch Minderjährige gehängt, sogar Mädchen von 14 Jahren hat man das schon angedeihen lassen.

        Unter dem Schah gabs persönliche Freiheiten, die gibt es heute nicht mehr.
        Alles bestimmt der Koran.
        Kopftücher sah man …….als ich ein Junge war, im Iran kaum noch.
        Gebadet wurde sogar im Bikini, ……heute undenkbar.

        Der Schah wollte ein westlich modernes Land. Aber Demokratie kann es unter dem Islam nicht geben. Der Islam lässt diese explizit nicht zu.
        Der schah war kein echter Demokrat. und er war ein viel zu nachgiebiger König.
        Im Islam überleben nur brutale Herrscher….. oder brutale Mullahs.
        Der Schah wollte seine Bürger zu einem modernen Lebensstil zwingen…. etwas was auch Kemal Mustafa genannt Attatürk, versuchte, allein die Türkei ist heute auf dem Weg zurück zu einem Gottesstaat.
        Auch dort badeten die Frauen um 1982 noch mit Bikini…. heute wäre es gefährlich das zu tun. Ich war dort und meine Schwester hatte damals einen Freund aus der Türkei….. und zwar aus sehr wohlhabender Familie.
        Klar, die Menschen aus Anatolien trugen auch damals noch den Schleier, aber sie wurden vom Staat nicht bestraft wenn sie den ablegten….. Ehrenmorde gabs aber immer.

        Alles längst Vergangenheit.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Roth,
          Iran entwaffenen? Wie soll denn das gehen?
          Der Iran HAT keine Kernwaffen, schon gar nicht Hunderte, wie Israel. Und so lange der Atom-Kompromiß in Kraft war, konnte er auch keine herstellen. Aber die USA haben den Vertrag gebrochen, nicht „gekündigt“. Die Intern. Atombehörde weiß besser, wie man die Anlagen kontrolliert, damit eben KEINE Waffen hergestellt werden können. Es ist naiv, anzunehmen, man könne die Anlagen „verstecken“. Konnte man Dimona verstecken?

          Was Sie fordern ist nämlich durch den Kompromiß bereits VERWIRKLICHT!
          „Der Iran soll entwaffnet werden….. von Atomaren Waffen und deren Entwicklungskapazitäten.“

          Da der Iran keine Kernwaffen HAT, fällt der erste Teil weg. Die Entwicklungskapazitäten wurden ihm durch den Vertrag genommen. Dabei hat die Gegner-Seite (der „Westen“) immer unterstellt, die Iraner WOLLTEN Kernwaffen entwickeln. Das ist Unsinn, es gibt kein belastbares Indiz dafür. Und selbst wenn er WOLLTE, KÖNNTE er es nicht, solange der Vertrag in Kraft war.

          Aber die diversen Interessengruppen wollen mehr:
          Die USA wollen den Iran auch an der E-Gewinnung hindern. Sie wollen einen „RegimeChange“ erzwingen, nach sattsam bekanntem Muster. Darüber entscheiden in einem souveränen Land die Einwohner, nicht die NEO-Cons im fernen Washington.
          Die USA wollen den Machtfaktor Iran ausschalten, indem sie die Bevölkerung so lange hungern lassen, bis das Land untergeht und eine vasallenregierung eingerichtet werden kann. Das gleiche haben sie mi Dt. nach WKI und wieder nach WKII gemacht: viele Millionen sind verhungert, darunter meine eigene Großmutter.

          Und Israel? Wollte den Iran am liebsten auslöschen.
          Kein Wunder, daß sich die Mullahs ähnlicher Worte bedienen.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Nochwas, Roth:

      Sie wollen also einen Irankrieg, weil der doch Schwule drakonisch bestraft, was bei uns doch schon lange abgeschafft wurde.

      Wollen Sie auch Krieg, Krieg, Krieg gegen alle Staaten, die Christen in Massen umbringen?

      Gerade wurde wieder berichtet, daß in der Zentralafrikanischen Republik eine Nonne geköpft worden ist, weil sie Mädchen unterrichtet hat. Befürworten Sie also Krieg gegen die Zentr.Rep. ?? Oder hat Israel dort keine Interessen?

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Newsschopper,
    „Die Juden sind schuld“
    Sie hinken um viele Jahrzehnte hinter der sich entwickelnden Erkenntnis hinterher.
    „Die Juden“ gibts schon lange nicht mehr, es gibt in dieser Gruppe extrem widerstreitende Interessen. Der Konflikt Netanyahu-Soros ist ein kleines Indiz dafür.

    Der Sklavenhandel mit Schwarzen und Arabern erfolgt nicht zugunsten der Interessen Israels, oder der Judenheit. Der Nutznießer der „zufällig ausgebrochenen“ Migrations-„Krise“ ist eine sehr kleine Clique der Hochfinanz, SOROS&Gen. Sie arbeitet ausschließlich für den eigenen Profit und hat bereits uns alle mit einem Automatismus der Umverteilung vom Volk auf die „Dreihundert“ (so der brit. Außenminister DISRAELI, und der mußte es ja wissen).

    Unterstellen Sie denn, daß SOROS altruistisch und philantropisch für irgendjemanden anderen Geld und Macht einsammelt? Oder daß er im AT nachblättert, bevor er eine Börsenorder setzt?

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  13. yvonne52 schreibt:

    Krieg um Ressourcen werden seit Anno Dumpf geführt. Die Schuld und Gewaltanwendung dem Gegner in die Schuhe zu schieben ist ebenfalls eine alte Kriegstaktik, welche (ausser dem IS) alle Kriegsteilnehmer vermutlich schon angewandt haben. Es ist verdeckte Kriegsführung oder eben „False flag“.
    Ja, es ist eine Spezialität Amerikas, da Amerika gerne als Retter und „gerechter Cop“ der Welt in Erscheinung tritt. Natürlich ist diese Kriegsstrategie besonders hinterlistig und feige. Aber wie überall und immer in jedem Krieg, werden die Zivilisten wieder den Preis zu zahlen haben. Und DAS ist das aller-Allerfeigste an jedem Krieg.

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  14. conservo schreibt:

    Zur Diskussion des Artikels „False Flag“ von Helmut S. Roewer …
    schreibt mir Herr Roewer einen nachdenkenswerten Kommentar (18.6.19):

    Lieber Herr Helmes,
    was habe ich Ihnen denn da bloß eingebrockt. Vorab: Dass sich Leute an mir reiben und losspeicheln wie der Pawlowsche Hund, bin ich seit Jahren gewohnt. Argumente sind nicht jedermanns Sache. Aber dass es dort Leute gibt, die Sie persönlich anzinken, finde ich unakzeptabel. Wenn Sie wollen, können Sie dies gerne veröffentlichen.

    Für mich selbst gilt: Ich schätze, dass ich bei Ihnen Dinge zu lesen kriege, die ich anderenorts vergeblich suchen würde. Das ist wertvoll genug. Dass ich oft anderer Meinung bin, steht auf einem ganz anderen Blatt. Auch das mag den einen oder anderen Kritiker von Ihnen verblüffen: Ich schätze besonders diejenigen Ihrer Autoren, bei den ich von vornherein ahne, dass ich die Dinge vermutlich anders sehe – mal im Detail, mal im Grundsatz. Vor allem schätze ich, dass ich unter Ihren Autoren keine Dummschwätzer vorfinde. Würde ich danach Ausschau halten, hätte ich vermutlich einen Fernseher.

    Salute !
    Ihr Helmut Roewer

    ——-

    Meine Antwort:
    Herzlichen Dank, lieber Herr Roewer,
    genauso habe ich Sie schätzen und achten gelernt. Und deshalb bin ich stolz, Sie zu den Autoren auf conservo zählen zu dürfen.

    Kritik? Wer 60 Jahre politisches Engagement und davon 30 Jahre hauptamtlich auf dem Buckel hat, scheut keinerlei Kritik. „Stahlbad“ ist dagegen eine Heilquelle.

    Und Kritik „unter der Gürtellinie“ ignoriere ich. Gute Kritik findet bei mir stets ein offenes Ohr. Man lernt schließlich nie aus.

    In diesem Sinne: Nochmals danke und weiter so – ad multos annos!

    Herzlichst grüßt
    Ihr Peter Helmes

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  15. POGGE schreibt:

    Umfeld des Verfassungsschutzes beim INSZENTIERTEN Lübcke-Mord !

    http://recentr.com/2019/06/19/umfeld-des-verfassungsschutzes-beim-luebcke-mord/

    Umfeld des Verfassungsschutzes beim INSZENTIERTEN Lübcke-Mord !

    Stephan E. sitzt in Untersuchungshaft, weil ihm vorgeworfen wird, den CDU-Politiker Walter Lübcke erschossen zu haben. Zeugen wollen beobachtet haben, wie zwei Autos mit hoher Geschwindigkeit im Ort davonrasten. Eines davon sei ein VW Golf Caddy gewesen; ein Modell das auf die Ehefrau von E. zugelassen ist. Für die Tatzeit kann sie ihrem Mann kein Alibi liefern.

    Die Behörden sagen, Stephans DNA sei an der Leiche gefunden worden und seine Vergangenheit weise ihn aus als gewaltbereit. 10 Jahre hätte er sich unauffällig verhalten, eine bürgerliche Existenz samt Familie aufgebaut.

    Die alten Kontakte von Stephan E. reichten in eine kleine, verrohte Szene hinein, wo man sich kennt. Und diese Szene überschneidet sich mit dem NSU.

    Anfang der 2000er Jahre traf er sich regelmäßig mit einer Schlüsselfigur der „Oidoxie Streetfighting Crew“ die aus der Rechtsrock-Band Oidoxie und der Dortmunder Kameradschaftsszene entstanden war. Der Gruppe wird vorgeworfen, eine terroristische Vereinigung zu sein und sich Waffen beschafft und für den Kampf trainiert zu haben. Die Combat-18-Zelle, die ihre Aktivitäten im Frühjahr 2006 einstellte, hatte mit Terrormachine eine eigene Hymne. Ein mutmaßliches Mitglied der Oidoxie Streetfighting Crew, Robin Sch., enger Brieffreund von Beate Zschäpe, wurde Anfang März 2016 vor dem NSU-Untersuchungsausschuss in Düsseldorf angehört. Stanley R. war ein weiterer Bekannter von Stephan E. aus der Zeit. Die Geburtstagsfeier von Stanley R. im Jahr 2006 wurde im NSU-Prozess aufgearbeitet. Auf der Party sollen nämlich die NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos gewesen sein. Kurze Zeit später geschah der Mord an Halit Yozgat.

    Das Kasseler Internetcafé, in dem Halit Yozgat am 6. April 2006 angeblich von NSU-Trio ermordet wurde, liegt etwa 20 Kilometer vom Wohnhaus von Lübcke entfernt. In dem Internetcafé saß ein Mann des Verfassungsschutzes namens Andreas Temme und will Dating-Seiten besucht haben. Die Erschießung von Yozgat im nächsten Raum und die Leiche will er nicht gehört und gesehen haben.

    Der Neonazi und V-Mann Benjamin Gärtner (Deckname Gemüse) erklärte im hessischen NSU-Untersuchungsausschuss, dass er von der Existenz eines „NPD-Stephans“ wisse. Gärtner alias Gemüse arbeitete ausgerechnet für den Verfassungsschutzbeamten Andreas Temme, der nach dem Yozgat-Mord an eine Dienststelle der hessischen Verwaltung versetzt wurde, die Abteilung Beamtenversorgung, wo ausgerechnet der ermordete Walter Lübcke sein oberster Vorgesetzter war. Die Welt ist manchmal sehr klein. Am Tattag des Mordes an Yozgat telefonierte V-Mann Gärtner noch mit Temme.

    Erst am 20. Februar 2015 wurde der Originalmitschnitt eines am 9. Mai 2006 abgehörten Telefonats öffentlich bekannt, das Temme mit dem damaligen LfV-Geheimschutzbeauftragten Gerald-Hasso Hess führte und das ihn massiv belastet: Temme war demnach mutmaßlich 2006 vorab über den Mord an Halit Yozgat informiert. Er sei wie bekannt am 6. April 2006 zum Tatzeitpunkt im Internetcafé gewesen, habe aber schon vorher konkrete Kenntnisse von der geplanten Tat, der Tatzeit, dem Opfer und den Tätern erhalten und sich deshalb in dem Internetcafé aufgehalten. In dem Telefonat hatte der LfV-Geheimschutzbeauftragte Hess seinen Kollegen Temme auf die Vernehmung durch die Polizei vorbereitet. Dann sagte er einen Satz, der nur auf den originalen Abhörbändern zu hören war und in der ursprünglichen Polizeiabschrift des Telefonats nicht mehr erscheint: „Ich sage ja jedem: Wenn er weiß, dass irgendwo so etwas passiert, dann bitte nicht vorbeifahren.“ wikipedia

    Der größte Teil eines 230 Seiten langen Berichts des Landesamts für Verfassungsschutz in Hessen zum Thema NSU wurde bis zum Jahr 2134 als geheim eingestuft. Viele Akten im ganzen Land zum NSU wurden geschreddert.

    NSU

    Warum war Beate Zschäpe nicht geflüchtet, als sie die Gelegenheit dazu hatte, sondern stellte sich den Behörden? Sie konnte es vergessen, weiterhin im deutschen Untergrund zu leben und irgendwie von Banküberfällen zu leben und von Spenden aus der rechten Szene, die total von Spitzeln der Geheimdienste unterwandert waren. Warum ist sie nicht ins Ausland geflohen? Dies wäre immer noch attraktiver gewesen, als in einem deutschen Gefängnis zu landen dort nach zehn Jahren auf einer Bananenschale auszurutschen und plötzlich zu sterben. So wie mehrere Zeugen ins Gras bissen.

    Sobald man sich in die Beweislage einliest, steht man vor einem Papierberg. Alleine die Anklageschrift ist mit 480 Seiten so lang wie ein Roman. Die Ermittlungsergebnisse der Bundesanwaltschaft füllen 650 Aktenordner; also etwa 100 Regale voll. Bereits im Juli 2014 waren die Verfahrensakten auf über 486.000 Seiten Papier angestiegen. Würde ein Mensch pro Tag rund 500 Seiten davon lesen, bräuchte er rund 1000 Jahre, um damit fertig zu werden. Die Untersuchungsausschüsse produzierten nochmal hunderttausende Seiten.

    Der Senat und die Bundesanwaltschaft hielten Zschäpe auf Grund dieses Papierbergs für ein aktives Mitglied des NSU. Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, die eigentlich immer den Abzug betätigt haben sollen, starben unter höchst seltsamen Umständen bei angeblichen Selbstmorden. Wie hätte der Prozess mit den beiden ausgesehen? 1000 Prozesstage und 3 Millionen Seiten Papier? Dann hätten wir uns schon in Dimensionen bewegt, die sonst nur von Events wie dem JFK-Attentat oder 9/11 erreicht werden.

    Die Beweislage zu Zschäpe aus dem Papierberg ist auffällig dünn. Der Mitangeklagte Holger Gerlach, der Pässe beschafft und Geld gebunkert haben soll, sagte aus, dass Zschäpe „durchsetzungsstark“ gewesen sei. Sein Eindruck wurde auch von Gutachtern bestätigt, wobei einer davon eine dependente Persönlichkeitsstörung bei Zschäpe diagnostizierte. Das beschreibt aber nur ihre Persönlichkeit und sagt uns praktisch nichts zu den Morden. Der Rest der Beweislage sind nur Indizien. An keinem der Tatorte fanden sich DNA-Spuren oder Fingerabdrücke. Es gibt keine eindeutigen Aufnahmen von Überwachungskameras, keine eindeutigen Augenzeugenberichte.

    Die Belastung von Böhnhardt und Mundlos basierte nur auf den Gegenständen, die im ausgebrannten Wohnmobil und im Schutt der ausgebrannten Zwickauer Wohnung gefunden wurden. Im Prinzip hätten diese Gegenstände in einen Rucksack hineingepasst. Überzeugender sind die Mietfahrzeuge im Tat-Zeitraum. Aber selbst das ist noch nicht eindeutig, wer den Abzug betätigt hat und warum.

    Mordwaffe

    Im Fall Lübcke ist bisher keine Mordwaffe aufgetaucht. Die angebliche Mordwaffe des NSU hat eine bizarre Geschichte:

    Bei dem Anis Amri-Anschlag wurden damals Bilder von einer Schusswaffe veröffentlicht, die wir korrekt als Erma-Pistole Modell EP 552 erkannten. Jetzt erfahren wir, dass der NSU auch ein solches Modell besaß mit ähnlicher Seriennummer und in beiden Fällen führen die Spuren zum Bodensee und in die Schweiz. Bei dem NSU wurden in einer ausgebrannten Wohnung 11 Schusswaffen gefunden. Dass die Gruppe ausgerechnet die angeblichen Mordwaffen wie etwa die berüchtigte Ceska behielt, anstatt diese in irgendeinem See zu versenken, ergibt keinen Sinn. Normalerweise werden Mordwaffen weggeworfen, damit sie nie gefunden werden können. Komisch auch, dass die Seriennummern nicht entfernt wurden. Das Landratsamt Konstanz erklärte ggü. dem BKA zu der Erma-Pistole des NSU, dass jene am 28. September 1992 an den Schweizer Peter F. aus Zürich verkauft worden sei. Der Mann erklärte, die Pistole vor 20 Jahren verkauft zu haben, was damals ohne Papierkram erlaubt war. Die Erma-Pistole von Amri war bei einem Jugoslawen gelandet. Ging damals jemand von einem Geheimdienst auf Einkaufstour? Qualitätswaffen bei denen sich die Spuren verwischen lassen? Neonazis gingen in den 90ern zum Balkan, um mitzukämpfen.

    Anis Amris Schusswaffe gibt einige Rätsel auf. Die italienische Traditionszeitung Corriere della Serra berichtet, dass seine Waffe, mit der er einen Polizisten in Mailand anschoss, exakt dieselbe sei mit der der polnische LKW-Fahrer getötet worden war. Nicht nur wird über das identische Kaliber gesprochen (22er), sondern auch über forensische Analysen des Laufs, der Hülsen und der Geschosse.

    Die Behörden gaben seltsamerweise bei Amri zunächst an, dass es sich um keine herkömmliche Waffe gehandelt habe, sondern um ein selbstgebasteltes „Schießinstrument“. Wie man das genau verstehen soll, ist fraglich.

    Es ist komisch, dass Amri trotz seiner Kontakte zum islamischen Staat mit dessen Finanzmitteln und trotz der Netzwerke des IS in Europa auf eine solch billige/selbstgebastelte Waffe zurückgreifen musste. Immerhin stellte die Waffe auf seiner langen und unsinnigen Rundreise von Berlin nach Frankreich und schließlich Italien seine einzige Möglichkeit dar, einer Gefahrsituation zu entfliehen. Außerdem wurde bekannt, dass Amri versucht hatte, von einem Spitzel des LKA eine Schusswaffe zu kaufen. Eine Verhaftung fand nicht statt.

    Bei dem äußerst mysteriösen NSU-Trio waren mehrere erlaubnispflichtige Schusswaffen gefunden worden: Eine Radom VIS 35, Walther PP, Ceska 83 mit Schalldämpfer, eine ERMA EP552S,
    Maschinenpistole 1952 mit Klappschaft (wahrscheinlich PPS Typ 43).

    http://recentr.com/2019/06/19/umfeld-des-verfassungsschutzes-beim-luebcke-mord/

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    • newschopper4bravo schreibt:

      Schon der – SOGENANNTE – „NSU“ war der von den kriminellen DIENSTEN inszenierte STARTSCHUSS für den „Kampf gegen rechts“ !!!

      Das setzt sich bis heute fort z.B. in Form
      MAXIMAL manipulierter und VERLOGENER „Statistiken“ zu „angeblich“ rechtem Antisemitismus.

      Das DRECKS-REGIME ist und bleibt eine ekelhaft-kriminelle Saubande.

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  16. yvonne52 schreibt:

    Auch wenn die die „False flag“ Schuld-Zuschreibungen von den USA ausgehen sollten, heisst dies ja noch lange nicht, dass das schreckliche, menschenverachtende, mordende und folternde (im Namen Allahs) System im Iran zu befürworten wäre. Beide Länder und Kulturen sollten einfach aufhören. Mit was? Mit Krieg, Terror, Schuld-Zuschreibungen, Mord, Folter, Unterdrückung der Menschenrechte und den ganzen mittelalterlichen Mordbuben-Taten. Es ist auf beiden Seiten unverzeihbar. Das Aufknüpfen von Homosexuellen an einem Kran mit dem Knoten vorne, damit der Tod möglichst lange nicht eintritt ist im 21 Jahrhundert ebenso wenig tolerierbar, wie alle andern Foltermethoden. Dem Sadismus weltweit gehört endlich der Riegel geschoben. Die Würde des Menschen (und Tieres) ist unantastbar. Keiner hat aus keinem Grund das Recht, andere Lebewesen zu Tode zu foltern, wegen irgendwelchen hirnrissigen Ideen, Religionen, oder politischen Überzeugungen. Aus finanziellen Gründen schon gar nicht. Es gibt nur 1 Gebot, das für ALLE gilt: „Was Du nicht willst, dass man Dir tut, das für‘ auch keinem Andern zu“. AMEN!

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    • Sie haben vollkommen recht, das Vorgehen von Justiz oder pseudoreligiöser Pseudojustiz ist nicht tolerierbar, ist unverzeihbar.
      Aber was meinen Sie, wenn Sie in gerechtfertigter Enrüstung sagen, dem gehöre ein Riegel vorgeschoben? WAS KÖNNTE MAN TUN, ganz konkret, um das zu ändern?

      Sollen andere Staaten Krieg erklären, Bomben werfen, Städte in Trümmer legen, Öl-Leitungen sprengen, ein paar Hunderttausend Soldaten erschießen? Am besten mit der schon im Irak bewährten Uranmunition?

      Und welche innenpolitischen Verbrechen sollten uns in gleicher Weise zum Zwang gegen andere Staaten bewegen? Massenmorde an Christen? Kirchen anzünden? Kopten umbringen? Internet sperren, Uiguren brutal behandeln? Ausbeutung von afrikanischen Staaten im Privateigentum eines europäischer Königs mit Kollateralschaden von 5-15 Millionen Toten (Belgien, noch im 20.Jh., https://www.spiegel.de/einestages/kolonialherr-leopold-ii-das-belgische-monster-a-951236.html)?

      Oder reicht es, wenn ein schwerstkranker, doppelt beinamputierter Greis einfach bis zum Tode im Gefängnis gehalten wird, weil er (gewaltfrei) eine der Regierungsdoktrin widersprechende historische These vertreten hat? Dann könnten Sie gleich heute in Ihrem Heimatland aktiv werden, denn dieser Skandal spielt sich in der BRD ab, alle wissen es, keiner sagt was dagegen.
      Und Homosexuelle werden hier zwar nicht zu Tode gefoltert, aber tätlich angegriffen von Schutzsuchenden schon.

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      • newschopper4bravo schreibt:

        Diese Jesuiten und Freimaurer ( Ehrenjuden) Vereinigung BRiD hat sich noch nie an Gesetze gehalten!
        Gesetze gelten nur, wenn es dieser Brut nützt!
        Ansonsten wird mit gröbsten Rechtsbrüchen, Auftragsmorden und Verleumdungen gearbeitet!
        Sei es die NSU- False Flag Mordserie oder auch dieser Mord an dem CDU Mann! Die Verbrecher sitzen eindeutig in der ReGIERung und ( in dem hier auf dem Blog hoch gelobten Trans Atlantischen Bündnis!)

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      • yvonne52 schreibt:

        @∂r. Gunther Kümel, ich weiss genau was Sie meinen. Ich rege mich ja ebenfalls über all diese Gräuel täglich auf. Ich kann schon gar nicht mehr Zeitung lesen. Nur Lügen und Vertuschungen und Dummheit. Es wird einem schlecht. Und das seit Jahrtausenden. Der Mensch ist jetzt einfach angehalten einen, dh. „DEN“ wesentlichen Schritt in der Evolution zu tun, wo solche Barbareien einfach nicht mehr stattfinden, da sich Niemand mehr findet, der diese Gräuel für irgend eine Regierung ausführt. Nein, leider habe ich auch keine Lösung. Schon gar keine Schnelle. Tatsache ist jedoch, dass der Mensch seit langer Zeit dank seiner Grausamkeit auf dem untersten Niveau aller Lebewesen angelangt ist. Es reicht. Tiefer als ein Fadenwurm zu sinken, kann ja wohl nicht seine Ambition sein.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Ich wüßte schon eine Lösung! Ein ganz wesentliches Problem der verbreiteten Unmenschlichkeit ist die weltweite Armut. Die Migration behebt diese Problem keineswegs, sie nützt niemandem und schadet allen:

          Es gibt das SACHS-Konzept, das es zugleich erlaubt, die GRENZEN DICHT zu machen, die FREMDEN in Würde HEIMZUSCHICKEN, die Geburtenrate in der Dritten Welt zu normalisieren und die NOT IN DER WELT zu beenden. Damit entfällt die Haupt-Motivation für die Armutsmigration.
          Und das ganze kostet uns nicht mehr (für einen begrenzten Zeitraum), als wir bereits jetzt für die Eingeschleusten bezahlen müssen (voraussichtlich bis zu unserem absoluten Ruin).

          Das KONZEPT basiert auf dem UNO-Milleniumsplan von 2001, den ohnehin alle 191 Staaten der Erde bereits bindend unterschrieben haben.

          Die Welt der Politik kennt den Plan, aber sie ignoriert ihn. Sie will die Überflutung unserer Siedlungsgebiete mit Raumfremden, Kulturfernen.
          Jeffrey Sachs ist Direktor des Earth Institute der Columbia University, Berater von Kofi Annan in Fragen der Welt-Entwicklung, international anerkannt als Experte und Berater vieler Regierungen weltweit, Preisträger, Autor wichtiger Bücher zum Thema. Er hat federführend am „Milleniumsprogramm“ der UNO mitgewirkt, das dann alle UNO-Staaten unterschrieben, aber nicht verwirklicht haben. Jetzt muß dieses Programm verwirklicht werden, allerdings strikt unter den unten genannten Bedingungen.

          Aus humanitären Erwägungen verpflichteten sich schon 2001 alle Staaten zu diesem präzise ausgetüftelten, detaillierten und differenzierten Programm. Innerhalb von 20 Jahren würden die betroffenen Länder imstande sein, aus eigener Kraft weitere Schritte auf der Leiter der Entwicklung zu gehen. Dazu versprachen die Industriestaaten einen jährlichen Beitrag von 1% des BIP für 20 Jahre. Eigentlich kein hoher Preis, 200-300 Euro pro Jahr und EU-Bürger. Alleine die jetzt von den USA geforderte Erhöhung der Verteidigungsbudgets beträgt das Doppelte. Ein Prozent vom BIP stellt in etwa den Betrag dar, den Österreich oder die BRD für die eingeschleusten Illegalen im Jahr bezahlen müssen. Dabei handelt es sich bei der Alimentation der eingesickerten Fremden um konsumtive Zahlungen á fonds perdu ohne jeden Nutzen für die Gemeinschaft, während die Zahlungen für den Milleniums-Plan ungezählte Leben retten und die Wiederherstellung einer homogenen Bevölkerung in unserer Heimat gestatten. Um uns Doppelzahlung zu ersparen, müssen die Migranten heimgeführt, die Kosten der Versorgung der Illegalen Zug um Zug beendet und durch die Milleniumszahlungen ersetzt werden. Vorteil: Diese Zahlungen sind nur für eine Reihe von Jahren nötig, die Versorgung der Fremden muß geleistet werden, bis sie uns aufgefressen haben.

          Man könnte so vorgehen:
          Österreich und die BRD tun sich mit Orban, den anderen Visegrad-Staaten, Italien und anderen interessierten EU-Ländern zusammen und proklamieren, daß jetzt endlich das UNO-Milleniumsprogramm durchgeführt werden muß. Niemand wird etwas dagegen einwenden können, wenn nun die Staaten „die Not in der Welt“ beenden wollen, unter Durchsetzung eines Expertenplanes der UNO, den die BRD ohnehin längst unterschrieben hat!! Gerade die „Gutmenschen“ müßten zustimmen.
          Die UNO-Staaten haben bis jetzt ihre Verpflichtungen aus dem Vertrag von 2001 nicht erfüllt. Um jetzt die Zustimmung der Geberländer zu erreichen, müssen den Empfänger-Ländern Bedingungen gestellt werden:

          1. Bedingungslose Rücknahme der hier befindlichen Fremden. Der Empfänger muß akzeptieren, daß wir Fremde mit ungeklärter Identität einem der Empfängerstaaten zuteilen. Auch für die Zukunft gilt diese Regelung. Um den humanitären Vorschriften des Völkerrechts zu genügen, müssen die Empfängerstaaten sicherstellen, daß die Rückkehrer human und liberal behandelt werden. Jeder Verstoß führt zr Einstellung der Milliardenzahlungen für dieses Land.
          2. Der Empfänger wird zu Maßnahmen verpflichtet, weiteren Zuzug nach Europa zu unterbinden, etwa durch Einzel-Antragstellung im Entsendeland.
          3. Es muß sichergestellt und nachgewiesen werden, daß die zugeteilten Mittel sachgerecht und genau entsprechend dem vorgelegten Projekt verwendet und nicht etwa entfremdet werden.
          4. Zu den Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur, der Landwirtschaft und des Handels treten verbindliche Vorschläge zur Senkung der Geburtenrate.
          5. Alle Hilfsmaßnahmen dürfen keineswegs die gewachsene Kultur der einheimischen Völker beeinträchtigen. Aus der Forderung nach Humanität folgt die Achtung der Geistigkeit, der Kultur, und des Trägers der Kultur, des Volkes.

          Sollte ein Staat nicht glaubwürdig und verläßlich diese notwendigen Bedingungen akzeptieren, disqualifiziert ihn dieser Mangel für die Teilnahme an diesem globalen Hilfskonzept. Das wird zur Zustimmung motivieren!
          Wird der Plan von den deutschen Staaten in die Diskussion eingeführt, wird er sicherlich sofort die Unterstützung der EU-Mitglieder finden, die „migrationsskeptisch“ aufgestellt sind, wie etwa Ungarn, Tschechei, Slowakei, Polen und Italien. Andere EU-Staaten werden folgen, sobald die Völker das Potential des Plans erfassen und ihre Regierungen drängen, ihn durchzuführen. Die Regierungen der nordischen Länder folgen derzeit noch den SOROS-Vorgaben, aber Dänemark und Finnland gehen schon jetzt einen eigenen Weg. Die Völker werden den Plan mit unwiderstehlicher Kraft vertreten und die Regierungen zum Teufel jagen, die Widerstände in den Weg legen. Das Volk kann die Regierung „von unten“ zwingen, das Sachs-Konzept durchzuführen. Breite Kreise werden das Konzept unterstützen, aus humanitären Gründen, auch wegen der Chance, die Fremden loszuwerden und damit Volk und Kultur des Abendlandes zu retten. Ist diese politische Umwälzung erst einmal im Gange, liegt der Sturz des gesamten „SYSTEMS“ nahe.
          Im Sachs-Plan liegt ein revolutionäres Konzept!

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  17. Walter Roth schreibt:

    Übrigens….. zum Thema Iran hat es in Mena-Watch oder Achgut einen sehr guten Artikel.
    Der beschreibt genau das was ich seit der Zeit des Schahs ständig mitgelesen habe.

    Die Iraner sind nicht rational einzustufen. Die glauben ihre Propaganda weitgehend selber.

    Und wie der Westen die Verbrechen dieses Regimes toleriert und aktiv schönredet, meinen sie immer noch einen Schritt weiter gehen zu können.
    Die Iraner wissen um das Verständnis das ihnen hier entgegengebracht wird und nutzen es.

    Die werden sich eine blutige Nase holen. Notfalls muss man den Kampf um dessen Entwaffnung auch mit einem EMP einleiten. Aber auch ohne wird der Iran den Krieg niemals gewinnen können und das Land grossflächig besetzen ist wohl kein Kriegsziel, auch nicht bei den Hardlinern im Pentagon.

    Ich denke das ist auch nicht nötig, wenn man die Revolutionsgarden genügend hart trifft, wird das Regime fallen. Das die es schaffen einen Flugzeugträger zu versenken …….. ist wohl der feuchte Traum dieser Mullahs.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Niemand sollte einen Krieg befürworten. Scon gar nicht durch die USA. Die können noch nicht einmal einen sauberen Krieg führen. Die „Kollateralschäden“ an den Zivilisten der Region und der ganzen Welt (Uranmunition!) gehen in die Millionen.
      Das ist schon in Korea, Vietnam, Lybien, Afghanistan, Syrien schlecht ausgegangen.

      Ein Angriff der USA würde das Regime festigen. Die Mullahs sind zwar unbeliebt, aber USA ???

      Vermutlich müßte der Iran mit Kernwaffen in Fetzen gebombt werden. Gewinnen würde natürlich der große Satan. Aber täuschen Sie sich nicht. Die iranischen Waffenkönnten mit einiger Wahrscheinlichkeit Flugzeugträger versenken. Denken Sie an die Schnellboote.

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