Zum 17. Juni 2019, dem Tag der Patrioten: Patriotismus – ein Synonym aus der Schmuddelecke?

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Nachtrag von Albrecht Künstle

– Auf der Suche nach meinem eigenen Standpunkt zu dieser tabuisierten Frage

Früher fühlte ich mich in meiner Haupteigenschaft als Gewerkschafter als ein waschechter Linker. Mein Selbstbestimmungsort in unserer Gesellschaft erfolgt deshalb vom „Klassenstandpunkt“ aus. Fragen der Zugehörigkeit zu meinem „Volk“ oder Land spielten für mich kaum eine Rolle, weil sie selbstverständlich war. Das änderte sich, als der LINKEn alle Menschen, woher sie auch immer kamen und kommen, wichtiger wurden als die der eigenen „Klasse“, also die arbeitende Bevölkerung unseres eigenen Landes. Oder darf man „eigenes Land“ gar nicht mehr sagen, weil wir nur noch Bürger einer EU oder gar Weltbürger zu sein haben?

Wer hat eigentlich das Recht, über meinen Kopf hinweg zu bestimmen, als was ich mich zu fühlen habe? Ich war zugegebenermaßen stark verunsichert und weiß immer noch nicht recht, was ich bin. Deshalb versuchte ich mich schlau zu machen, wie „Patriot“ zu verstehen ist. Hier aus Wikipedia:

„Als Patriotismus wird eine emotionale Verbundenheit mit der eigenen Nation bezeichnet. Im Deutschen wird anstelle des Lehnwortes auch der Begriff „Vaterlandsliebe“ synonym verwendet.Diese Bindung wird auch als Nationalgefühl oder Nationalstolz bezeichnet und kann sich auf ganz verschiedene als Merkmale der eigenen Nation angesehene Aspekte beziehen, etwa ethnische, kulturelle, politische oder historische.

Im Unterschied zu einer historisch-kulturellen Bindung steht der Verfassungspatriotismus für das positive Bekenntnis zu den in einer staatlichen Verfassung verankerten übernationalen ethnischen und politischen Grundrechten und Wertvorstellungen. Diese beziehen sich in der Tradition westlicher Rechtsstaaten auf die unveräußerliche Menschenwürde und davon abgeleitete Menschenrechte, für die universale Geltung beansprucht wird. …

In Mitteleuropa hat sich der Patriotismus aus dem revolutionär verstandenen Liberalismus und Nationalismus des Bürgertums entwickelt, das gegen den Feudalismus einen demokratisch verfassten Nationalstaat anstrebte. Diese als Macht von unten aufgefasste Volksherrschaft hat sich seit der Amerikanischen Revolution von 1776 und der Französischen Revolution von 1789 langfristig in den meisten europäischen Staaten als Verfassung und Selbstverständnis durchgesetzt, nachdem sie zunächst nur ein Thema intellektueller Eliten gewesen und dann vielfachen historischen Rückschlägen unterlegen war.“ (Zitat Ende)

Bei dieser Definition bräuchte sich wirklich niemand schämen, als patriotischer „Rechter“ abgestempelt zu werden. Eigentlich dürften sich nicht nur Konservative und auch Liberale als Patrioten verstehen, sondern auch die traditionelle LINKEn aufgrund ihrer progressiven Geschichte. Dass Letzteres nicht der Fall ist, dürfte dafür sprechen, dass die Linke und mit ihr die Grünen inzwischen „entartet“ sind. Sie sind nicht mehr, was sie ursprünglich waren. Einst galt linker Fortschritt und Patriotismus als zwei Seiten der gleichen Medaille. Heute wird man diesbezüglich rhetorisch der Falschmünzerei bezichtigt.

Weil das alles vielleicht noch zu akademisch klingt, hier ein Versuch, das Gegenteil von Patriotismus an Positionen von insbesondere Grünen festzumachen. Die Unterscheidung in Links und Grün fällt jedoch zunehmend schwer. Und dieses Spektrum links reicht bis tief in die SPD hinein, insbesondere in die europäische Linke und die Sozialistische Internationale. Sie lehnen gewachsene Identitäten zugunsten „größeren“, oder gar universellen Gebilden ab. So, wie Hindenburg einst schwadronierte, „Ich kenne keine Parteien mehr, nur noch Deutsche“, so heißt deren Devise heute, wir kennen keine Deutschen mehr, nur noch durchrasste EU- oder Weltenbürger. Was der Spitzenkandidat der Sozialisten, das heimatlose niederländische Diplomatensöhnchen Frans Timmermans, so vom Stapel ließ, ist die pure Verachtung jedes natürlichen Geborgenseins in einem regionalen Gemeinwesen.

Ich schäme mich nun nicht mehr, als „Patriot“ zu gelten. Im vorletzten Jahrhundert wurde unsereins als „vaterlandsloser Geselle“ abgestempelt. Obwohl gerade die frühen Sozialisten es wahren, die dem tatsächlich vaterlandslosen, internationalen Großkapital etwas entgegenzusetzen versuchten. Heute wurden die Grenzen zwischen den Vaterlandslosen der scheinbar entgegengesetzten Lager fließend. Die Grünen und LINKEn wurden mit ihrem propagierten Internationalismus zu realen Erfüllungsgehilfen der internationalen Konzerne.

Ich würde den Vertretern des selbst ernannten Gutmenschentums dringend empfehlen, einmal in den Spiegel zu schauen. Selbstverständlich nicht in den Relotius-SPIEGEL, sondern sich daran zu erinnern, was einmal euer Anspruch war, nämlich die Arbeits- und Lebensbedingungen der (eigenen) Bevölkerung zu verbessern – gleicht einmal ab, was daraus geworden ist. Ist euer heutiger Kampf für alles Mögliche und für Alle auf dieser Welt noch euer Spiegelbild?

Stellt auch ihr euch dieser Frage, wenigstens an diesem einen Tag im Jahr, dem „Tag der Patrioten“ am 17. Juni.

www.conservo.wordpress.com   17. Juni 2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Zum 17. Juni 2019, dem Tag der Patrioten: Patriotismus – ein Synonym aus der Schmuddelecke?

  1. Freya schreibt:

    Ein großartiger Beitrag, in dem wohl einige von uns sich wiedererkennen. und hier:

    „Früher fühlte ich mich in meiner Haupteigenschaft als Gewerkschafter als ein waschechter Linker. Mein Selbstbestimmungsort in unserer Gesellschaft erfolgt deshalb vom „Klassenstandpunkt“ aus. Fragen der Zugehörigkeit zu meinem „Volk“ oder Land spielten für mich kaum eine Rolle, weil sie selbstverständlich war. Das änderte sich, als der LINKEn alle Menschen, woher sie auch immer kamen und kommen, wichtiger wurden als die der eigenen „Klasse“, also die arbeitende Bevölkerung unseres eigenen Landes. Oder darf man „eigenes Land“ gar nicht mehr sagen, weil wir nur noch Bürger einer EU oder gar Weltbürger zu sein haben?“

    So ähnlich ging es mir auch. Ich war selber überrascht, mitten in meiner sozialen Arbeit für Erwachsene, immer und immer wieder dieses Muster der Schlechterstellung der eigenen Leute im Gegensatz zur Verherrlichung und Förderung von Fremden vorzufinden. Und wie ich erstmal merkte, das mir immer öfter das Mitmachen schwer fiel, wie ich immer öfter die „Faust im Säckl“ machte, wie ich mehr und mehr den Eindruck gewann, hier läuft was anders, als es mir selber recht und angenehm ist……….da war mein Erstaunen über mich selber auch groß. Ich wurde erst dann zur bewußten Patriotin und war es wohl immer schon, wußte es aber nicht so deutlich wie jetzt. Also Danke an die grünen Heimatvernichter für das Erwachen von tausenden Patrioten; wir haben verstanden und nehmen den Kampf auf. mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • POGGE schreibt:

      Andreas Kalbitz: Der Geist der Freiheit lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken !

      Andreas Kalbitz: Der Geist der Freiheit lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken !

      https://www.AfD.de/andreas-kalbitz-der-geist-der-freiheit-laesst-sich-nicht-dauerhaft-unterdruecken/

      Andreas Kalbitz: Der Geist der Freiheit lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken !

      Berlin, 17. Juni 2019. Bundesvorstandsmitglied Andreas Kalbitz erklärt zum Gedenktag 17. Juni:

      „Es ist der Geist der Freiheit, der die Bürger am 17. Juni 1953 in der DDR auf die Barrikaden getrieben hat. Das ist der gleiche Freiheitsdrang, der dann 1989 das SED-Regime endgültig zu Fall brachte. Heute, 30 Jahre später, kämpfen wir wieder für mehr Freiheit: mehr Meinungsfreiheit, die Freiheit des Rechtsstaats, die Freiheit, die uns Eigentum gibt. Um nur drei Beispiele zu nennen.

      Gerade die Deutschen im Osten lassen sich ihre Freiheitsrechte nicht mehr so schnell nehmen. Ihnen steckt noch die Erfahrung der DDR in den Knochen. Wofür sind sie 1989 auf die Straßen gegangen? Um sich heute wieder vorschreiben lassen zu müssen, was sie sagen, denken, lesen dürfen? Um sich heute als Nazis beschimpfen lassen zu müssen, nur weil sie die Masseneinwanderung und deren desaströse Folgen kritisieren?! Nein! Das lassen sie sich nicht gefallen.

      Der Geist der Freiheit lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken. Früher oder später bricht er sich seine Bahn. Die AfD ist ein solches Freiheitsprojekt, das gegen die Unfreiheit der angeblich alternativlosen Entscheidungen von Angela Merkel & Co. seit Jahren erfolgreich demokratisch vorgeht. Unsere AfD ist eine freiheitliche Bürgerbewegung, die in der Tradition des 17. Juni 1953 und des 9. November 1989 steht!“

      Lesen Sie das entsprechende PP-Interview mit Andreas Kalbitz auf philosophia-perennis.com.
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      https://www.AfD.de/andreas-kalbitz-der-geist-der-freiheit-laesst-sich-nicht-dauerhaft-unterdruecken/

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  2. Semenchkare schreibt:

    Die „Linken“ haben schon lange Ihre Zielgruppe verraten und fröhnen dem Multi-Kulti und Islam-Wahn!

    Wäre heute alles „rechtsradikal“ ….Archiv:

    Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie online
    Vorwärts – Freiheit – Der Sozialdemokrat – Berliner Volksblatt – Neuer Vorwärts (und viele weitere Titel)

    http://fes.imageware.de/fes/web/
    *************************************************************************

    Derweil wird (es gibt bald im Osten LT-Wahlen) der nächtste rechte Popanz aufgebaut und viele aus der unwissenden Wählerschaft wirds schlucken:

    Schlagzeilen:

    Mordfall „Lübcke“: Die AfD gerät ins Visier der Linken

    Manuela Schwesig kämpft weiter für Ausgrenzung und Spaltung

    ARD & Demokratie: Die Kapitulation kommt vor dem Prozess

    usw…
    …gerade auch bei NT-V live… Andeutungen, linke Hetze, verschwurbeltes gefühliges Gequatsche, gegen rechts…!!
    Quelle: **tps://www.journalistenwatch.com/

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  3. Semenchkare schreibt:

    ❗️Richtigstellung zu einer falschen Tatsachenbehauptung in der „#taz“❗️ (1/3) Eine Spende des Tatverdächtigen im Fall #Lübcke ist weder im Landesverband @AfD_Thueringen noch in anderen Gliederungen der #AfD verifizierbar. Im Artikel „Tödlicher Schuss auf Walter Lübcke. Das .

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    • Ingrid schreibt:

      Ich bin wirklich entsetzt was im Fall Lübcke so alles von Statten geht.
      Ich wohne nur ein paar Kilometer von seinem Ort entfernt.
      Der Mord wurde auf der Terrasse begangen.
      Dort wurde Blut weggewischt und zwei Wochen später, findet man DNA im Wohnzimmer, dann wird ein Vergleich mit dem immer noch nicht gänzlich aufgeklärten NSU in Kassel gezogen.
      Da geht die Hetze los, es war ja die rechtspopulistische AfD, da wird vermutet, da muss der Generalbundesanwalt im Fernsehen sprechen, die ganze Bande ist entsetzt und alles basiert auf Vermutungen. Noch nichts konkretes würde verbreitet und zugegeben.
      Erst war es die Familie, jetzt ein Rechtsradikaler. Ob da jemals die Wahrheit rauskommt ist ungewiss. Aber man verunglimpft erst einmal, irgendetwas bleibt immer hängen.
      Mein Mitgefühl gehört der Familie, egal wer es war, es ist ein schreckliches Verbrechen und sollte geahndet werden.

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      • Semenchkare schreibt:

        Es geht nur um eins, die Landtagswahlen im Osten und indirekt die AfD!

        Lübcke wurde aus nächster Nähe erschossen, also war der Täter bei Lübke auf der Terasse ! Gut möglich das der den sogar kannte.
        Ex-V-Mann, beim Raport??

        Wer immer der Mörder war, mein Migefühl gilt den Hinterbliebenen.

        Ein DNA-Spur und: Die mediale Hetze läuft auf Hochtouren gegen „rechts“, nicht etwa geg. „Rechtsextrem“ . Aber erst mal einen event. Schuldigen (Vorverurteilung) dem Wähler präsentieren.

        Fazit: feinste Stasi-Arbeit…! Zersetzung, Diffamierung, Entmenschlichung, Manipulation!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Herr Lübcke gab vor, human und christlich zu sein, als er sich mit Worten für die Flüchtlinge einsetzte. Dagegen wäre er nur human und christlich gewesen, wenn er die guten Werke, die er propagiert hat, selbst mit seinen eigenen Möglichkeiten, seinem eigenen Geld, seinen eigenen Schweißtropfen getan hätte. So hat er gute Werke propagiert, die nicht er getan hat, sondern die er anderen aufgezwungen hat. Nächstenliebe muss aber immer freiwillig sein, denn niemand hat das Recht auf die Arbeitskraft des anderen, auf die Arbeitszellen des anderen, auf die Muskelzellen des anderen, auf die Gehirnzellen des anderen. Den anderen zur Nächstenliebe zwingen, bedeutet nichts anderes als Sklaverei. Somit hat er selbst und Merkel und ihr Gefolge die eigene Gemeinschaft, das eigene Volk zu Sklaven gemacht für die Fremden, die offensichtlich unfähig sind, sich selbst ein gutes Land aufzubauen, es zu befrieden, es zu verteidigen, und sich stattdessen woanders ins gemachte Nest setzen und sich woanders von anderen ernähren zu lassen. Es gibt aber kein Menschenrecht auf einen Sklaven, auch nicht auf einen deutschen Sklaven. Damit hat er und Frau Merkel und ihr Gefolge aus der Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten, zur eigenen Gemeinschaft, zum eigenen Volk, in unchristlicher und inhumaner Art und Weise die Versklavung des Nächsten gemacht. Obwohl Frau Merkel und ihr Gefolge so genannte „Volksvertreter“ sind, verhalten sie sich im Grunde genommen rassistisch gegenüber ihrer eigenen Gemeinschaft, gegenüber ihrem eigenen Volk. Im Grunde genommen machen Merkel und ihr Gefolge dasselbe wie die Nazis, nur genau andersherum. Die Nazis wollten andere Völker zu Sklaven machen, Merkel und ihr Gefolge machen das eigene Volk, die eigene Gemeinschaft zu Sklaven für die ganze Welt.

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        • Freya schreibt:

          Du sagst es und triffst es mal wieder ganz genau, lieber Gelbkehlchen.
          „Im Grunde genommen machen Merkel und ihr Gefolge dasselbe wie die Nazis, nur genau andersherum. Die Nazis wollten andere Völker zu Sklaven machen, Merkel und ihr Gefolge machen das eigene Volk, die eigene Gemeinschaft zu Sklaven für die ganze – Welt.“
          So ist es, man kann mittlerweile zu keinem anderen Ergebnis kommen und es zieht sich durch alle Instanzen, dieses das eigene Volk als minderwertig zu behandeln. Siehe „Köterrasse“ usw. und sogar vor Gericht, auf dem Sozial-und Arbeitsamt – einfach überall dürfen Fremde sich eins lachen und fröhlich schmausen und Wir müssen schauen, wie wir Belege beikriegen, oder mit dem Niedriglohn auskommen, oder eben alt und arm nur leider ohne Pflegestufe sind……! Alles okay für diese Blender und Ganoven, die hier unseren Bundestag besetzt halten,….. möchte man fast sagen.
          liebe Grüße an Dich von Freya

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  4. Pingback: Zum 17. Juni 2019, dem Tag der Patrioten: Patriotismus – ein Synonym aus der Schmuddelecke? – alternativ-report.de

  5. Semenchkare schreibt:

    OT

    Freie Medien veröffentlichen gemeinsame Erklärung zum Mordfall Lübcke

    Eine Vereinigung der freien Medien hat folgende Presseerklärung zum Mordfall Lübcke veröffentlicht:

    Der mutmaßlich von dem Rechtsextremisten Stefan E. begangene Mord an Dr. Walter Lübcke ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen. Gerade deshalb gilt es, nicht nur die Tat zu untersuchen, sondern auch einen Blick auf die Umstände zu werfen, die den Nährboden dafür geschaffen haben.

    Durch das bis heute andauernde Regierungshandeln der letzten Jahre, vom damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer zurecht als „Herrschaft des Unrechts“ bezeichnet, wurden in Deutschland Zustände geschaffen, in denen rechtsradikale Gewalttäter eine Rechtfertigung für ihre Verbrechen zu sehen glauben.

    Die von der Politik und den Mainstream-Medien betriebene unzulässige Gleichsetzung von rechtskonservativen, andersdenkenden Bürgern und ihrer Freien Medien mit tatsächlichen Nazis und Rechtsextremisten ermöglicht es letzteren, wie der Fisch im Wasser unkenntlich zu werden.

    Wir, die Freien Medien und die rechtsstaatlichen Bürger Deutschlands weisen jeden Versuch der Mainstream-Presse, uns mitverantwortlich zu erklären, entschieden zurück. Wie alle anderen gesellschaftlichen Gruppen und Organisationen haben wir mit dem Milieu, aus dem Stefan E. stammt, in keiner Weise etwas gemein.

    Im Gegenteil, wir haben von Anfang an vor dieser Entwicklung gewarnt, die ein gesellschaftliches Klima hervorgebracht hat, in dem ein solches verwerfliches Gedankengut gedeihen konnte. Und oft sind es gerade wir, die Freien Medien, die aufgrund unserer eher liberal-konservativen Weltanschauung, unserer Israel- und Homosexuellen-freundlichen Haltung von den Rechtsextremisten beschimpft und bedroht werden.

    Uns mit dieser Klientel in einen Topf zu werfen bedeutet, den Extremisten in die Hände zu arbeiten.

    Der Mord an Dr. Walter Lübcke sollte daher von der Politik und den etablierten Medien zum Anlass genommen werden, inne zu halten, hier künftig zu differenzieren und damit den Aktionsradius der Extremisten deutlich einzuschränken.

    Die Unterzeichner finden Sie hier

    siehe:
    https://www.journalistenwatch.com/2019/06/18/gemeinsame-erklaerung-freien/

    **tps://philosophia-perennis.com/2019/06/18/gemeinsam-gegen-rechtsextremismus/

    ..!!

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    • Ingrid schreibt:

      Das habe ich auch gelesen semenchkare, das stimmt ja auch alles, aber warum machen sich die Freien Medien durch ,,Vermutungen “ zum Helfer der Verunglimpfer.
      Warum wartet man nicht ab, ob was rauskommt, dann wäre der Bericht berechtigt gewesen, so hat er mich sehr verwundert.

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Die SPD hat ja auch ihre eigenen Leute, die Arbeiter, verraten, sie belastet die eigenen Leute zu Gunsten der Fremden, sie beutet die eigenen Leute zu Gunsten der Fremden aus, die zu faul und zu doof sind, sich selbst zu Hause ein gutes Land aufzubauen. Die SPD, die die Ausbeutung der Arbeiter überwinden wollte, beutet nun selbst die Arbeiter aus. Aus der SPD, der Arbeiterpartei, ist eine Arbeiterausbeuterpartei geworden. Es sind ja auch kaum noch Arbeiter in der SPD, sondern nur noch „intellektuelle“, von der Gemeinschaft schmarotzende, akademische Sesselfurzer, die nie einen Hammer in der Hand gehabt haben. Ich als Arbeiter war selbst einmal in der IG-Metall, bin da aber schon lange rausgegangen. Mir geht es so ähnlich wie Freya. Ich hätte mich früher nicht als rechts bezeichnet, heute aber schon. Besonders durch die Ausbeuter Politik von Angela Merkel ist diese Verschiebung der Position herausgekommen.

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