Betrug am Geist der deutschen Föderation – Die Blöden zahlen für die Ausnutzer

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Rot-grün-rote Wünsch-Dir-was-Regierung in Bremen – SPD verantwortungslos

Machen wir es kurz: In Bremen „steht“ die neue rot-grün-rote Koalition zwar, aber auf sehr dünnen und wackeligen Beinchen. Über Geld hat man gar nicht erst gesprochen, aber kräftig „Wohltaten“ beschlossen – die wer wohl zahlt?! Bremen hat schon in der Vergangenheit kräftig mehr Geld ausgegeben als eingenommen, aber das Instrument des Länderfinanzausgleichs (LFA) hält für das Land, das eher ein großes Dorf ist, wieder mal die Wundertüte bereit.

Wieviel Blindheit ist da nötig? Bremen ist fast immer Schlußlicht bei allen Vergleichen, ob Arbeitslosigkeit, Kriminalität oder Bildungsniveau etc. Es erscheint aussichtslos, in Bremen auf eine grundlegende Besserung zu hoffen, zumal die (wieder mitregierende) SPD keinerlei Selbsterkenntnis zeigt. Seit Jahrzehnten treiben die Sozis die Hansestadt haarscharf am finanziellen Ruin vorbei, denken aber gar nicht daran, nach der krachend verlorenen Wahl die Konsequenzen zu ziehen. Der Klebstoff „Macht“ überdeckt jeden Anstand. Und das bequeme Überleben sichert schließlich die wie selbstverständlich einkalkulierte Solidarität des Bundes und der „reichen“ Bundesländer.

Man hat sich dort ganz gemütlich in der Hängematte des Länderfinanzausgleichs eingerichtet und hält wie weiland bei den Sterntalern das Röckchen hoch, damit die Subventionstaler der „reichen“ Länder in reichem Maße hineinpurzeln. Es scheint niemand darüber nachzudenken, wie man Bremen auf eigene Beine stellen kann. Warum auch? Die Taler prasseln auch so hernieder.

Droge Länderfinanzausgleich

Es ist eine alte Klage, die die deutsche Föderation seit Anfang begleitet – nämlich das Gestrüpp des Bund/Länder-Finanzausgleichs. Der ist trotz aller „Reformansätze“ weiterhin so undurchsichtig wie undurchdringlich und wirkt wie eine Droge, da er süchtig macht nach anderer Länder Geld. Er wird zwar abgeschafft, aber der falsche Mechanismus bleibt: Wer nicht spart, wird belohnt.

Eigentlich sollte das Finanzgeflecht zwischen Bund, Ländern und Gemeinden dafür sorgen, daß die Lebensverhältnisse in Deutschland gleichwertig sind. Das wäre ein echter Länderfinanzausgleich (im weiteren Text „LFA“ abgekürzt). Ein solcher ist im Grundgesetz festgelegt und historisch gewachsen, er war aber auch stets ein ständiger Stein des Anstoßes und des Bund/Länderstreits.

Selbst das BVG hat schon darauf hingewiesen, daß der LFA eigentlich keine Causa für das Gericht sei, sondern politisch entschieden werden müsse. Schließlich kann selbst das höchste deutsche Gericht das Spannungsfeld des Fö(r)deralismus kaum auflösen. Die Länder, als Teil des Bundes, sind nun ´mal gegenseitig abhängig, auch finanziell.

Der derzeitige Länderfinanzausgleich war und ist ungerecht, leistungsfeindlich und wohl auch verfassungswidrig. Viele Nehmerländer haben sich wohlig in der föderalen Solidar-Hängematte als Empfänger eingerichtet.

Solidarität ist aber keine Einbahnstraße, sondern beruht auf Gegenseitigkeit:

Die „reichen“ Länder (Geberländer) unterstützen die schwächeren (Nehmerländer); die sind im Gegenzug verpflichtet, zu sparen und ihre Schulden zurückzufahren.

Das System ist für die Nehmerländer ausgesprochen kommod. Sie kriegen das Geld, das sie benötigen, und können trotzdem voll mitbestimmen, was der Bund und die Geberländer hinzublättern haben. Diese starke Stellung verdanken die Bundesländer in Deutschland dem Bundesrat. Dort sitzen im Streitfall zwölf Nehmerländer gegen vier Geberländer. Die Mehrheit ist also von vorneherein klar.

Aus der föderalen Solidargemeinschaft durch Finanzausgleich wird letztlich eine lupenreine Transfer-Gesellschaft, und die immer wieder gelobte „Solidarität“ wird ständig ad absurdum geführt. Dies gefährdet letztlich den Föderalismus in einem unerträglichen Maß. (Daß dieser Wahnsinn Methode hat, zeigt sich besonders bei der europäischen Transfer-Union, aber auch bei der rein innerdeutschen Betrachtung des LFA.)

Ein besonders abschreckendes Beispiel sieht man in Berlin: Dort wurden unter Wowereit (und Nachfolger) munter Sonderausgaben im Sozial- und (Flug-)Verkehrsbereich beschlossen – „liebkind“ gemacht – für die das Geld vorne und hinten fehlt. Über den LFA holt man sich das dann ungeniert rein. Bei einer solchen „Gesetzmäßigkeit“ darf man sich über die hessische oder bayerische Wut nicht wundern; denn diese Länder, nebst Baden-Württemberg, müssen diese Frechheit per LFA finanzieren. Hier wird die in einem Föderalstaat geforderte und notwendige Solidarität mit Füßen getreten – aber nicht geahndet.

LFA – ein realpolitischer Wahnsinn

Der Bund wird weiterhin in noch größerem Maße die Melkkuh spielen – wobei nicht einmal klar ist, was er dafür bekommt. Das Spiel ist nämlich schon alt und für die Bundesländer bewährt: Sie ließen sich schon früher Lösungen nur teuer abkaufen, nachdem sie in den Verhandlungen ihr ganzes Erpressungsarsenal auffuhren.

Sagen wir es deutlich: Den Ländern geht es nur ums liebe Geld, aber ganz gewiß nicht darum, mehr zu sparen.

Zugespitzt ausgedrückt, bedeutet das Prinzip des LFA:

► Strengt sich ein Nehmerland nicht an und macht höhere Schulden, als es seine Lage eigentlich zuläßt, wird es aus dem Topf des Finanzausgleichs „belohnt“.

 ► Strengt sich ein Geberland an zu sparen und weniger Schulden zu machen, wird es „bestraft“ und muß als „Belohnung“ mehr an den Ausgleichstopf abgeben.

Dieser Mechanismus ist realpolitischer Wahnsinn. Die eigentlich gewollte Solidarität der Bundesländer untereinander verkommt zu einem Akt der puren Umverteilung. Wer mehr hat als der Durchschnitt, muß abgeben, auch wenn das nehmende Land seine Misere selbst verschuldet hat. Ob sich das bei der Neuregelung 2020 ändert, bleibt abzuwarten, dürfte aber als „Prinzip“ weiterbestehen.

Dieses Prinzip bietet selbstredend den über ihre Verhältnisse lebenden Bundesländern nicht nur keinerlei Anreiz zu soliderer Haushaltsführung, sondern ist eher ein System organisierter Verantwortungslosigkeit.

Abschreckende Beispiele liefern etliche Bundesländer, ganz besonders Berlin, Bremen und Rheinland-Pfalz – alle seit Jahren sozialistisch regiert – , die zwar ohne den LFA nicht lebensfähig wären, aber munter Geld versenken. So kann sich Berlins Regierender Bürgermeister beruhigt zurücklegen. Die Milliarden – „wieviele, weeß ick nich“, sagte einst Wowi) – versenkter Flughafen-Kosten werden selbstredend über den LFA „ausgeglichen“.

Der (damalige) Pfälzer Kollege Beck, der sowieso ein dickes Fell hat, grämte sich ebenfalls nicht sonderlich über die am Nürburgring unwiederbringlich versenkten rd. 350 Mio. Euro Steuergelder oder ein paar Milliönchen für ein Schloßhotel vor seiner Haustür in der Pfalz – dank LFA.

Ein Wahnsinn, gegen den bisher die drei großen Geberländer Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, die sich so manchen Luxus der Nehmerländer selbst nicht leisten wollen, Sturm liefen. Sie stellen den Länderfinanzausgleich als Prinzip nicht infrage, sondern fordern ein Instrumentarium, das sparsames Haushalten in einem Bundesland belohnt, unsolides Haushalten aber bestraft. Die gegenseitige Hilfe als Prinzip ist im Grundgesetz festgelegt. Dieses Prinzip wird auch nicht infrage gestellt. Aber die Länder, die zu wenig sparen oder zu hohe Schulden eingehen, sollten dann weniger aus dem Ausgleichstopf erhalten.

Kommunen zunehmend belastet

Nur der Vollständigkeit halber sei noch auf ein weiteres, alarmierendes Ergebnis der allgemeinen Haushaltsnot bei Bund und Ländern hingewiesen, für dessen tiefere Betrachtung hier nicht der Platz ist: Bund und Länder beschließen zunehmend neue Gesetze, deren Lasten überwiegend auf die Kommunen abgewälzt werden. Denen steht, bis auf wenige Vorzeigeausnahmen, das Wasser aber schon bis weit über den Kragen. Leidtragende sind letztlich die Bürger, die auf immer mehr kommunale Leistungen verzichten müssen. Es ist eben wie im richtigen Leben: Den Letzten beißen die Hunde. Wobei man zynisch ergänzen mag, den Kommunen bliebe ja immer noch die Möglichkeit, die Hundesteuer zu erhöhen. Gelebte Solidarität sieht nun wirklich anders aus (siehe auch: https://www.deutschlandfunk.de/kommunaler-finanzreport-der-bertelsmann-stiftung-wachsende.1773.de.html?dram:article_id=453370 )

Der Teufel steckt im Detail, was man an zwei unterschiedlichen Beispielen erkennt: Rund ein Viertel der Kommunen in Deutschland stehen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung am Rand der Zahlungsfähigkeit. Und wie in vielen Bereichen nimmt dabei die Ungleichheit zu. Das heißt: Reiche Regionen bleiben reich oder werden noch reicher, ärmere Regionen rutschen weiter ab. Erschwerend kommt hinzu, daß immer noch nicht geklärt ist, wie die Kosten für die Versorgung der Flüchtlinge verteilt werden sollen. Hier versagt der Länderfinanzausgleich ganz offensichtlich.

Das zweite Beispiel ist ebenso deutlich: Ob der LFA tatsächlich ein adäquates Mittel ist, damit sich Lebensverhältnisse angleichen, ist umstritten. René Geißler von der Bertelsmann-Stiftung:

„Was wir beobachten – und das ist die desillusionierende Erkenntnis aus 25 Jahren Aufbau Ost -, dass es nur sehr schwer möglich ist von staatlicher Seite, die Entwicklung wirtschaftlicher Strukturen zu lenken. Wir haben in den letzten 25 Jahren mit hunderten Milliarden Euro versucht, Wirtschaftsförderung in Ostdeutschland zu betreiben, durchaus mit Erfolgen. Aber nichtsdestotrotz ist die Steuerkraft heute in Ostdeutschland nur bei 50 bis 60 Prozent des westdeutschen Durchschnitts. Und das führt dann am Ende auch wieder zu den hohen Zahlungen im Länderfinanzausgleich.“ (Quelle: DLF 8.9.15 sowie https://www.deutschlandfunk.de/kommunaler-finanzreport-der-bertelsmann-stiftung-wachsende.1773.de.html?dram:article_id=453370 )

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Einschub: Anmerkung zum LFA

Das System des LFA ist kompliziert und orientiert sich an verschiedenen Faktoren wie Steuereinnahmen, Finanzkraft und landesspezifischen Gegebenheiten. Im LFA öffnet sich seit vielen Jahren eine Schere zwischen finanzstarken und finanzschwachen Ländern. Das wurde durch den Einbezug der neuen Länder mit ihrer anfangs besonders schwachen Wirtschafts- und Finanzkraft extrem verschärft.

Für 2014 ergaben die Zahlen einen Finanzfluß von neun Milliarden Euro, der im Ausgleichssystem rotiert. Bayern hat mit 4,8 Milliarden Euro die größte Summe eingezahlt. Dahinter folgen Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg. Am stärksten profitiert Berlin mit 3,5 Milliarden Euro aus dem Länderfinanzausgleich, den zweiten Rang der Nehmerländer belegt das Bundesland Sachsen.

2015 zahlten nur vier Länder in den Ausgleich ein, der Freistaat Bayern 5,5 Milliarden Euro, Baden-Württemberg 2,3, Hessen 1,7 Milliarden und Hamburg 112 Millionen Euro. Größtes Empfängerland war Berlin mit 3,6 Milliarden. Die ostdeutschen Flächenländer erhielten 2015 zusammen 3,2 Milliarden Euro, darunter allein Sachsen 1 Milliarde Euro.

2017 wurden 11,2 Milliarden Euro umverteilt, 5,3 Prozent mehr als 2016. Berlin erhielt davon 4,2 Milliarden Euro, 37,8 Prozent der Gesamtsumme. Am meisten zahlten Bayern (5,89 Mrd.) – das allerdings noch bis zur Deutschen Einheit selbst Empfängerland war – sowie Baden-Württemberg (2,8 Mrd.) und Hessen (2,5 Mrd.)

*) Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/laenderfinanzausgleich-kooperation-statt-wettbewerb.724.de.html?dram:article_id=330532

LFA wird abgeschafft

Der derzeitige LFA basiert auf dem Maßstäbegesetz und dem Finanzausgleichsgesetz in der Fassung von 2005. Da beide Gesetze mit Ablauf des 31. Dezember 2019 außer Kraft treten, läuft das geltende System 2019 aus.

Dann ist auch Schluß mit dem Solidarpakt II für den Aufbau Ost. Hinzu kommt die schärfere Schuldenbremse im Grundgesetz: Spätestens von 2020 an dürfen Länder in Normal-Zeiten keine neuen Kredite mehr aufnehmen. Im Kern setzten sich die Länder mit ihren Vorstellungen durch. Der Bund sicherte sich im Gegenzug aber neue Kompetenzen.

Bund und Länder haben sich nach jahrelangen Verhandlungen auf einen neuen Finanzpakt geeinigt. Vom Jahr 2020 an sollen neue Regeln bei der Umverteilung der Milliarden-Hilfen unter „reichen“ und „armen“ Ländern sowie zwischen Bund und Ländern gelten. Das zwischen Kanzlerin Angela Merkel und den 16 Ministerpräsidenten ausgehandelte Paket sieht jährlich leicht steigende Hilfen des Bundes vor, aber auch mehr Kompetenzen für den Bund.

Bei dem erzielten Kompromiß setzten sich vor allem die Länder mit ihren Vorstellungen durch: Ihrem Wunsch entsprechend wird der Länderfinanzausgleich, wie er heute besteht, abgeschafft. Heißt: Die Länder gleichen ihren Reichtum und ihre Armut künftig nicht mehr untereinander aus – diese Aufgabe übernimmt der Bund. Dafür erhalten die Länder bei der ihnen zustehenden Umsatzsteuer entsprechende Zu- und Abschläge, die sich an der Finanzkraft der Länder orientieren.

Durch die Neuregelungen wird der Bund ab 2020 den Ländern jährlich gut 9,5 Milliarden Euro mehr überweisen als bisher. Diese setzen sich zusammen aus den Umsatzsteueranteilen in Höhe von vier Milliarden Euro und diversen anderen Zuweisungen. Die Länder hatten knapp 9,7 Milliarden Euro gefordert. Der Bund wollte ursprünglich nur 8,5 Milliarden Euro zahlen.

(Einschub Ende)

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Bremer rot-grüne Träume verbrennen unser Geld

Inzwischen weiß auch der Letzte in unserer Republik, daß Bremen ohne die Hilfe des Bundes und anderer Bundesländer pleite wäre. Trotzdem werden dort weiterhin neue Schulden gemacht. Und die in der neuen Koalition beschlossenen Ausgaben werden auch nicht mit Phantasie-Groschen zu bezahlen sein, sondern nur mit dem hart erwirtschafteten Geld in anderen Ländern.

Die (frühere) Bremer Finanzsenatorin Karoline Linnert gab einmal einen tiefen Einblick in die grüne Spar-Seele:

In ihren ersten 5 Jahren Amtszeit waren die hansestädtischen Schulden um etwa 5 Milliarden Euro gestiegen. „Die vom Senat vorgegebene Einsparquote für die Zahl der Beschäftigten wurde im Jahre 2010 verfehlt“, stellte damals der Rechnungshof des Landes lapidar fest. Für 2011 sah es nicht besser aus. Und was sagte die grüne Senatorin dazu?

„…Ich lasse mir von niemandem sagen, daß ich unsere Sparzusagen nicht erfülle und dadurch die jährlichen Hilfen von 300 Millionen Euro im Jahr gefährde. Aber ich spare hier nicht alles kaputt…“ (FAZ 15.10.12).

Die Dame zeigte Chuzpe – oder wie soll man das nennen? Fiel ihr auch nicht schwer; denn Bremen hing schon damals und hängt auch heute sowieso am Tropf des Länderfinanzausgleichs, den Frau Linnert mit den Worten feierte:

„…Der Länderfinanzausgleich ist ein Rechtsanspruch, der sich aus dem Grundgesetz ableitet…“ Und dann wurde Linnert deutlich schärfer (FAZ):

„…Außerdem habe ich einfach ein anderes Gesellschaftsbild als Sie. Wer es geschafft hat, in diesem Land reich zu werden, für den sollte es Ehrensache sein, etwas zurückzugeben. Oder anders gesagt: Wenn manche Leute so reich werden können, sind die Steuern offensichtlich zu niedrig…“

So einfach geht also grüne Finanzpolitik. Und es sieht absolut nicht danach aus, daß sich diese Mitnehm-Mentalität im neuen Bremer Senat ändern wird. Denn der neue Koalitionsvertrag liest sich wie eine links-grüne Utopie: „Wir machen die Welt bunt, so wie sie uns gefällt…“

Und das heißt z. B. etwas konkreter:

  • autofreie Innenstadt
  • Ausstieg aus der Kohleverstromung
  • Prüfung der Vorhaben der Regierung auf ihre Klimafreundlichkeit hin
  • Energetische Sanierung der alten und Neubau von Schulen
  • Der ÖPNV soll billiger werden, angestrebt ist „kostenlos“
  • Eintritt für Kinder für einen Euro ins Freibad
  • Die Quote der Betreuungsplätze für unter Dreijährige soll auf 60 Prozent steigen
  • Ein eigenes Programm für Alleinerziehende

und, und, und…

Motto: Tischlein, deck Dich, Goldesel (Steuerzahler), streck Dich. Das ist also die alte und neue Bremer Sorglos-Mentalität, ganz wie in Berlin.

Ich bin ein überzeugter Föderalist und Gegner eines Zentralstaates. Aber deshalb bin ich nicht blind und blöd: Wenn diese Mentalität weiter um sich greift, hat der Föderalismus bald ausgedient.

www.conservo.wordpress.com     10.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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30 Antworten zu Betrug am Geist der deutschen Föderation – Die Blöden zahlen für die Ausnutzer

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  2. Pingback: Betrug am Geist der deutschen Föderation – Die Blöden zahlen für die Ausnutzer – alternativ-report.de

  3. Freya schreibt:

    “ -autofreie Innenstadt
    -Ausstieg aus der Kohleverstromung
    -Prüfung der Vorhaben der Regierung auf ihre Klimafreundlichkeit hin
    -Energetische Sanierung der alten und Neubau von Schulen
    -Der ÖPNV soll billiger werden, angestrebt ist „kostenlos“
    -Eintritt für Kinder für einen Euro ins Freibad
    -Die Quote der Betreuungsplätze für unter Dreijährige soll auf 60 Prozent steigen
    -Ein eigenes Programm für Alleinerziehende

    und, und, und…“………auf jeden Fall viel mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen, als man überhaupt verpflichtet wird. Am besten, sich in Afrika und überall sowas wie Reisezentren direkt nach Bremen einrichten……..denn man hat ja noch reichlich zu verschenken, von all dem Geld, das man den Einzahlern vorenthält. Wenn ich das hier irgendwo im Horrorroman lesen würde, könnt man meinen: Gibts nich sowas, ist einfach zu unrealistisch! Da sollen Leute, die chronisch Pleite sind das Geld anderer mit vollen Händen rauswerfen?! gibts nicht, ist einfach zu fantastisch, kann man nicht verfilmen den Mist.
    Aber doch, in Bremen und anderswo in Deutschland schon, da übersteigen die realten Geschichten jetzt schon die völlig blödsinnigen Taten der Schildbürger. Aber schön, einfach weitermachen Bremen,….denn „alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei, jawoll mein Schatz“……es ist hoffentlich bald vorbei!

    und hier, einfach köstlich:
    „Bund und Länder haben sich nach jahrelangen Verhandlungen auf einen neuen Finanzpakt geeinigt. Vom Jahr 2020 an sollen neue Regeln bei der Umverteilung der Milliarden-Hilfen unter „reichen“ und „armen“ Ländern sowie zwischen Bund und Ländern gelten. Das zwischen Kanzlerin Angela Merkel und den 16 Ministerpräsidenten ausgehandelte Paket sieht jährlich leicht steigende Hilfen des Bundes vor, aber auch mehr Kompetenzen für den Bund.“
    Wenn die so weitermachen kriegen die nicht nur neue Regeln, sondern ein ganz neues Regelwerk. Die Neubürger werden es schon richten, wer dann später was bekommt. Bald werden sie die Wahlen beeinflussen weil sie einfach die Überzahl sein werden, da braucth sich der Club der Schlauen eigentlich kaum noch so große Gedanken für nach 2020 machen. Einfach lächerlich, Großverteilung bei offenen Grenzen, das ich nicht lache.

    Vielen Dank für den Einblick ins Reich der Blöden. War mir ein Vergnügen, aber halt: Lieber Peter, Sie sollten doch noch…….die Augen ausruhen oder so…..da war doch was?! Aber schön, von Ihnen zu lesen, ich hoffe sehr, es geht Ihnen gut und schöne Grüße von Freya

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    • conservo schreibt:

      Lieber Freya, voll erwischt! Aber bitte nicht weitersagen! Wenn meine Frau das liest, gibt´s Sturm…

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    • Attila schreibt:

      Das Ziel der korrupten Regierung ist die Auflösung der Dezentralisierung, wo die einzelnen Bundesländer noch selbstständige Entscheidungsfreiheit haben. Wie habe ich doch den falschen bayrischen Löwen Seehofer verkannt, der jetzt mit Diktat von oben, einer Zentralregierung ähnlich ZK der SED auch den Osten mit Multi Kulti fluten will, wenn sie etwas vernichten, dann ganz. Es wird Zeit das der Alptraum bald ein Ende hat.

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  4. Artushof schreibt:

    Zu weit gegangen

    Sachsen, EU: Die Glaubwürdigkeit unserer Demokratie erleidet schwere Schläge
    10.07.19

    Dreiste Manöver der Politik: Bei vielen Bürgern ist die Stimmung explosiv Bild: action press

    Einmal wird der Wählerwille übergangen, ein anderes Mal soll er gar nicht erst zum Zuge kommen − ein Spiel mit dem Feuer.

    Die Glaubwürdigkeit unseres demokratischen Systems hat dieser Tage Schläge zu verkraften, die befürchten lassen, dass nachhaltige Schäden zurückbleiben. Der jüngste Schlag war die Verkürzung der AfD-Kandidatenliste zur sächsischen Landtagswahl am 1. September wegen eines angeblichen Formfehlers. Die Partei, so der Landeswahlleiter, habe ihre Kandidaten nicht in einem, sondern in zwei Parteitagen aufgestellt, was unzulässig sei.
    Ob der Vorwurf trifft, ist umstritten. Die PAZ-Autorin Vera Lengsfeld, von 1990 bis 2005 im Bundestag, erst für Bündnis 90/Die Grünen, dann für die CDU, erinnert an einen anderen Fall: Zur Bundestagswahl im Jahr 1990 hätten die Grünen in Nordrhein-Westfalen zwei Kandidaten aus der ehemaligen DDR erst nachträglich auf ihre Liste gehievt für den Fall, dass das Bündnis 90 in den Neuen Ländern die Fünf-Prozent-Hürde verfehlen könnte. Alte Bundes- republik und Ex-DDR bildeten damals noch zwei getrennte Wahlgebiete. Obwohl dieser Vorgang weit über alles hinausgeht, was man der AfD derzeit vorwirft, sei kein Anstoß daran genommen worden, so Lengsfeld.
    Es bleibt also der drückende Verdacht, dass das Recht aus parteipolitischen Gründen mal so, mal anders ausgelegt wird. Dies ist Gift für das Vertrauen der Bürger.
    Kurz zuvor hatte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth für einen Skandal im Reichstag gesorgt. Zudem hat der Umgang mit den vermeintlichen Spitzenkandidaten zur EU-Wahl für beträchtlichen Unmut bei den Wählern gesorgt. So hatte es geheißen, über das Spitzenkandidaten-Modell könnten die Wahlbürger mitbestimmen, wer EU-Kommissionspräsident wird. Nach dem Urnengang scherten sich die alten Kungelrunden einen Dreck um diese Zusage und kürten, wen sie wollten.
    Kungelrunden-Favoritin Ursula von der Leyen hat nun beteuert, dass sie das System der demokratischen Teilhabe über das Spitzenkandidaten-Modell befürworte und bei der nächsten EU-Wahl in fünf Jahren wieder einführen wolle. Meint sie im Ernst, dass ihr das nach diesen Erfahrungen noch irgendwer glauben wird?
    Bei den Bürgern entsteht der Eindruck einer Politikerkaste, die ihre Macht notfalls mit Tricks und Kniffen verteidigt, sobald ihr der demokratische Rückhalt schrumpft. Das aber bestärkt jene, die unser demokratisches System als scheindemokratisches Blendwerk verurteilen.
    Es droht ein verhängnisvoller Abwärtsstrudel: Weil der etablierten Politik-Elite die demokratische Basis von der Fahne läuft, greift sie zu immer dreisteren Winkelzügen. Dies wiederum verschärft Groll und Misstrauen im Volk nur weiter, was von oben mit noch trickreicheren Manövern pariert wird − und so weiter. Dieser Strudel muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist. Hans Heckel paz

    ,………..unglaubliches aus der Trickkiste der Politik

    Gefällt 2 Personen

  5. gelbkehlchen schreibt:

    Die Umverteilung der Linken ist nichts anderes als Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, die die Linken angeblich abschaffen wollten. Nach meiner Meinung muss der Sozialstaat abgeschafft werden. Nur noch freiwillige Nächstenliebe. Nach dem Motto von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“
    Der Sozialstaat widerspricht auch Art.3 GG: „(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“
    Denn wie können die Menschen vor dem Gesetz gleich sein, wenn der eine viel Steuern bezahlen muss, der andere wenig Steuern und der dritte gar von Steuern lebt? Gleichheit vor dem Gesetz muss immer gleiche Rechte UND GLEICHE PFLICHTEN bedeuten, ansonsten ist die Gleichheit vor dem Gesetz nicht gewährleistet.
    Außerdem ist auch der Sozialstaat, der die Fremden hierhin lockt, unter denen wir zu leiden haben.

    Gefällt 3 Personen

  6. Ingrid schreibt:

    Dieser rote Faden zieht sich doch alle Instanzen Herr Helmes.
    In der EU findet doch das Gleiche statt.
    Es wird mit dem Geld nur so rumgeschmissen, die Pleite-Länder greifen immer mehr ab und lernen das Sparen nicht, weil ihnen immer wieder unter die Arme gegriffen wird.

    Im Bankensektor sieht es genauso aus.
    Merkels dummes Gerede vom letzte Crasch, sie müssen Rücklagen bilden, hat keiner eingehalten, der Wahnsinn geht weiter, die Deutsche Bank ist der beste Beweis.

    Und in unseren Ländern sieht ebenso aus, irgendwoher wird das Geld schon kommen.
    Also wird so weiter gemacht wie bisher.

    Das läuft so lange bis nichts mehr zum Verteilen da ist, denn die Kosten der Länder steigen und steigen. Unser Land ist verschuldet, aber man tut so, als würde sich der Topf immer wieder füllen.
    Dann kommt die Rezession auf uns zu, mit vielen Arbeitslosen und Kurzarbeitern, von dem Billiglohnsektor, mag ich gar nicht reden.
    Es wird dadurch immer weniger in die Sozialsysteme eingezahlt, mit schlimmen Folgen, daher muss die CO2 Steuer her, damit dieses ganze Kartenhaus noch ein bisschen hält, bevor es irgendwann endgültig einstürzen wird.
    Jedes Jahr verlassen ca.300 Tausend gut ausgebildete Deutsche das Land und rein kommen nur Sozialhilfeempfänger und Ungebildete. Wo das Enden wird müsste doch jedem Deutschen klar sein, aber wir retten die Welt und das Klima. Nur wer wird uns mal retten?
    Es wird sich wohl keiner finden in der ganzen Welt.

    Lieber Herr Helmes, hoffentlich haben sie alles gut überstanden, denn unser Augenlicht ist mit das Wichtigste was wir haben.
    Seien sie tapfer wie immer und gute Besserung
    wünscht ihnen Ingrid

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    • Sandokan schreibt:

      Den guten Wünschen für Herrn Helmes schließe ich mich an und auch den sonstigen Ausführungen. Wenn ich daran denke wie lange wir davor warnen, viele den Gewerkschaften die erst recht die Gesellschaft spalten und Diener der Konzerne vor allem sind, anstatt selbst zu denken. Die einen und das sind wenige bekommen mehr Geld und die anderen werden in Billiglohnarbeit abgedrängt. Auch die Schweinerei einzelner Banken ist nicht mehr zu toppen, die ihre Wertschöpfung auf dem Finanzsektor, da sie sich nicht mehr an der zerstörten Realwirtschaft orientieren mit Wetten, wie beim Spielcasino ausrichten, einfach nur noch zum Heulen. Das Schlimme ist, viele Bürger wollen es nicht wahr haben und wählen die Altparteien und wenn man gegen argumentiert ist man das schwarze Schaf und hat sein Stigma weg.

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  7. Attila schreibt:

    Wenn man meint nur Dr. David Berger wäre von Rufmord übelster Art durch die heran gezüchtete Neid Gesellschaft betroffen, die Schulung gibt es gratis in Kirchen und Vereinen die Menschen die aus der Reihe tanzen verunglimpfen, der irrt. Es haben auch schon einfache Leute Morddrohungen erhalten, aber er ist prominent und das es ausschließlich rechte sein sollen, über diese Brücke gehe ich nicht. Ungebildete Rechtsradikale und ungebildete Linksradikale haben das gleiche Profil, sie sind Schmarotzer und Spaltpilze die auf einer Welle unerkannt mit schwimmen wollen, um unerkannt ihr übles Machwerk zu verrichten. . Sie nennen sich wie in diesem Fall rechte, aber in Wahrheit sind es Dreckschweine, die aufrechte Bürger die als rechts von unseren Politikern beschimpft werden in Verruf bringen, um von den eigenen kriminellen Machenschaften ab zu lenken. Deshalb mein Apell an Dr. David Berger, falls er das liest, lassen Sie sich nicht von diesen Dreckschweinen die vorgeben rechts zu sein, aber in Wahrheit Kriminelle sind nicht instrumentalisieren und benutzen um in jedem der von unserer Regierung und Neidern das Prädikat rechts bekommt einen Feind zu sehen. Dabei habe ich auch durch DDR Erziehung eine kleine linke Ader nicht im Sinne des unterdrückenden Systems und das ist das Verblüffende, das vor allem auch die Linken die in ihrem Herzen Mensch geblieben sind eher zur AFD tendieren, als zum SED Einheitskartell. Aber was ist rechts, was ist links…? Das die Nerven nach Dauer Angriffen blank liegen, glaube ich, auch das man verletzt um sich beißt, aber jeder der es ehrlich meint, wird es verstehen, sobald man in der Lage ist diese Überreaktion zu erklären. Es ist eine Ausnahmesituation, daran gibt es nichts zu beschönigen und die Hetzpresse nutzt das mit Deutungen schamlos aus, weil sie so gerne im Schmutz badet.

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  8. cy schreibt:

    Die Praxis
    https://www.sueddeutsche.de/politik/landflucht-ostdeutschland-strukturschwache-regionen-ungleichheiten-1.4518653
    ein Beispiel für das Geschacher an der Spitze der verwalteten Ungleichheit
    h ttps://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bundesanstalt-fuer-arbeit-holsboer-absetzung-1.4519003

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  9. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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  10. Dädalaus schreibt:

    Das alte Regime, was uns für den Ausverkauf an Banken und globale Konzerne frei gegeben hat, nutzt jetzt alle Methoden, damit Korruption und die Plünderung unseres Landes nicht auffällt. Gerade deshalb wählen gehen, obwohl die AFD unsauber in Sachsen rausgekickt wurde und bei dem verlorenen Rechtsstaat einen langen Atem braucht , daran denken, nur das Volk kann gegen Missstände und die Diktatur Paroli bieten. Auf Dauer können sie, sofern das Volk es will, nicht durchhalten, also nicht Kopf in den Sand, sondern Kopf hoch, auch wenn das Gute mit dem Bösen noch kämpfen muss. Ich freue mich auf den Tag, wo das Nein des Volkes eine das Amt missbrauchende Claudia Roth zur Kasse bittet, denn es ist nichts anderes, wenn man ein Amt besetzt, das einer anderen Partei zusteht. Sich selber treu bleiben ist die Devise!

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  11. Pingback: Dolce vita auf Kosten der Anderen – die Strategie rotrotgrün regierter Städte wie Bremen oder Berlin | Bayern ist FREI

  12. Semenchkare schreibt:

    Der größte Posten ist und bleibt die Allementierung von Fremdlingen. Das war so, ist so und so soll es nach den Buntlingen bleiben.
    Archiv: 2017

    Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

    Deutschland hat sich in der Aufnahme von Flüchtlingen äusserst grossherzig gezeigt. Wie es mit der «Willkommenskultur» weitergeht, ist jedoch ungewiss. Die Kosten drücken gewaltig….

    …Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will….

    …Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

    Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme der Flüchtlingslosten fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt….

    …Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind. …

    Auszüge

    https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/die-fluechtlingskosten-sind-ein-deutsches-tabuthema-ld.1316333

    Dabei sind auch die Millionenbeträge zu beachten, die von den Neubürgern in die alte Heimat transferiert werden.

    Aber egal ,der Michel hat ein, laut Medien und ethabl. Politikern+Verfassungsschutz, „Rechtsradikal und Klima“ Problem.
    Das er bekämpfen muß.
    **************************
    -arbeite…
    -konsumiere….
    -denunziere…
    -verbiete…
    -€ , ich bin dein Gott…
    -denke nicht…
    -halte deinen Mund….
    – …..

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  13. Sandokan schreibt:

    Was die bescheuerte Greta Hüpfjugend, die noch im Wohlstand der vergangenen Generationen badet, die ideologisch minderbemittelten Ewigkeitsstudenten nicht bedenken, wenn sie Robäärt brüllen, der sie mit dem Nasenring durch die Manege führt, ist das mit der Enteignung von Wohnungsbaugesellschaften aus Deutschland, der Verkauf an globale Konzerne gefördert wird, damit unsere selbstherrlichen Politiker wieder ein Schmiergeld kassieren. Wie sang Udo Jürgens als junger Mann so treffend „Lieb Vaterland“ , wo Versicherungen und Banken gewinnen, nicht der Bürger! Ich habe kein Mitleid mehr für diese Deppen, die hohler Propaganda hinterher rennen und dann als Jammerlappen bekunden, wir haben das doch nicht gewollt! Man hätte sich nur informieren müssen, wie viele Wohneigentum schon in der Hand ausländischer Konzerne sind und fragen müssen, werden die auch enteignet, das geht nicht. Langsam werde ich wütend bei so viel Dummheit unserer Mitbürger, die noch jubeln, dass der Rest von Deutschland ausverkauft wird. Jetzt versucht man mit Geldspritzen davon ab zu lenken, aber irgendwann kracht es und dann wird es sehr unschön werden.

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    • Sokrates schreibt:

      Während wir damals noch glaubten, Volksvertreter müssten das Volk vertreten, machen wir heute unsere Hausaufgaben selbst, da die Altparteien den Wählerwillen immer wieder verraten haben. Die globalen Banken stehen schon Spalier, um für Investmentfirmen die Immobilien der enteigneten Wohnungsbaugenossenschaften, wie die Grünen planen auf zu kaufen und Gewinn bringend zu vermieten. Nur so konnten Geisterstädte wie Detroit entstehen, aber unsere rotgrünlinks versifften Schreihälse kapieren es nicht, obwohl Warnungen und Informationen gab es genug und die werden sich nicht an altes Mietrecht halten, da werden Mieter entsorgt und mit zig Subunternehmen die Verantwortung so hin und her geschoben, dass das Opfer außer teuren Anwaltskosten gerade mal für sein Mobiliar was der Abschreibung unterliegt gerade mal unter 100 Euro sich ein paar Kisten kaufen kann, man nennt das Vergleich, weil die Täter nicht ermittelt werden können. Wer nicht hören will von den Schreihälsen, die der Propagandamaschinerie hinterher laufen, wird es irgendwann spüren. Es ist ein Geschäftsmodell, Verknappung von Wohnraum, um Mieten explodieren zu lassen und dazu passt auch die Migrationskrise. Es ist Menschenhandel, keine humanitäre Hilfe, um die Hochfinanz noch reicher zu machen. .

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      • Ikarus schreibt:

        Wenn man nachforscht was die Grüne Diktatur will, wird einem nur noch schlecht, dagegen waren die damaligen linken Hausbesetzer, die Häuser vor dem Abriss retten wollten ein Kavaliersdelikt. Sie wollen die Kontrolle über alles Eigentum, es verteilen für ihre maoistische Diktatur, Menschen in ihrer kranken Öko Religion erziehen, wobei sie Raubritter des ökologischen Gleichgewichtes sind und Wohnkommunen bis zur Erziehung des Einheitsmenschen ohne individuelle Freiheit und sexuelle Selbstbestimmung erzwingen. Bäh, mir ist schlecht. Die ersten Züge der Gesinnungsdiktatur sieht man schon im Bildungssystem. in Gewerkschaften, Kirchen und so weiter und im linken Schmierblatt Chrismon oder Public Forum, machen sie keinen Hehl daraus, wie sie ticken und den christlichen Glauben für ihre Ideologie missbrauchen. Sie hassen ihre deutschen Mitmenschen, die sie alimentieren und deren Vernichtung sie wünschen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Genau, sie machen aus der christlichen Nächstenliebe, aus der Liebe zum Nächsten, zur eigenen Gemeinschaft, die Versklavung des Nächsten. Bzw. sogar den Tod des Nächsten. Folgt man nämlich ihren Bestrebungen, zerschlägt die uns ernährenden Techniken – die Autoindustrie meldet große Verluste-, und kommt zurück in die Steinzeit, dann werden bei der jetzigen Bevölkerungsexplosion, besonders in der 3.Welt, viele Menschen den Hunger- oder Erschöpfungstod erleiden. Nicht mehr genug Nahrungsmittel, Energie muss durch Muskelkraft ersetzt werden, Krieg und Verteilungskämpfe.

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  14. Semenchkare schreibt:

    OT
    Etliche Twitter Konten nicht erreichbar:
    **********************************************
    Etwas ist aus technischen Gründen schiefgelaufen.

    Danke für den Hinweis; wir werden uns sofort darum kümmern und hoffen, dass alles bald wieder normal läuft.
    ***********************************
    z.B. Frau Steinbach, aber auch Konten von der bunten Truppe…

    Rüstet Twitter jetzt gegen „rechts“ und damit seine Infrastruktur auf?

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    • Semenchkare schreibt:

      Twitter scheint komplett weg zu sein:

      https://twitter.com/one_ard

      Etwas ist aus technischen Gründen schiefgelaufen.

      Danke für den Hinweis; wir werden uns sofort darum kümmern und hoffen, dass alles bald wieder normal läuft.

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  15. Attila schreibt:

    Bei aller Abneigung für unsere unerträgliche KANZLERIN, eines muss man ihr lassen, sie hat Häppchen Weise die Wahrheit über ihre Ziele verkündet, während die SPD und Grünen ihre Wähler als Dummtrottel benutzt haben und glauben dem Wahl Vieh alle Lügen und Märchen servieren zu können. Ich erinnere mich, wie sie von multilateralen Verträgen schwärmte, die Basis Union belog, aber vor einigen Jahren auch aussprach „Wer eine neue Weltordnung will, der muss Stück um Stück seine Souveränität abgeben“. Da war sie ausgesprochen ehrlich, während SPD mit größenwahnsinnigen Schulz heimlich an der Zerstörung Deutschlands arbeiteten, Grüne in der EU utopische Gesetze anfeuerten um Deutschland zu vernichten, wer nur in Richtung Medusa Kanzlerin denkt, denkt zu kurz. Die seelisch angeschlagene Merkel, um es höflich zu sagen, hat sich so sehr in ihre Traumwelt hineingesteigert, dass sie jegliche Realität aus den Augen verlor. Ebenfalls schlimmer sind die, die sie nicht gestoppt haben um ihre korrupten Pfründe zu verteidigen !! Warnungen gab es zu Hauf.

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  16. Pingback: Betrug am Geist der deutschen Föderation – Die Blöden zahlen für die Ausnutzer - BAYERN online

  17. germananicus schreibt:

    Lieber conservo,
    Ihr obiger Bericht spricht mir aus vollem Herzen.Ich denke, das große Problem welches unsere Gesellschaft und die „neue Elite“ haben ist das, dass sie mit der ihr zugedaachten oder einfach genommenen Macht nichts anfangen können. Sie können sich ja kaum selbst bevorstehen. Um das an Beispiel zu konkretisieren was ich damit meine, ist folgendes: In dem Schulsystem, in welchem ist erzogen wurde, gab es die klassische Klassenaufteilung (ist keine Bewertung). In der ersten Reihe saßen die Klassenbesten. In den meist beiden mittleren Reihen, waren die durchschnittlichen Schüler untergebracht, die sowohl in die erste als auch in die letzte Reihe „übersiedeln“ konnten. Tja, und die letzte Reihe wurde in der Regel mit den Kindern (darf man das noch sagen??) belegt, die faul, eine schwere Kindheit, in der deutschen Sprache nicht so ganz firm usw. „abgestellt“. Wenn wir uns dass vor unserem geistigen Auge Revue passieren lassen und ein wenig Vorstellungskraft einbringen, sowie nicht gänzlich erblindet sind, wird einem klar, dass diese „letzte Reihe“ heute unser hier und jetzt bestimmt und unsere Zukunft bestimmen sollte. Mal abgesehen davon, dass sie sich auf Leistungen berufen, die sie garnicht selbst erbracht haben, sondern WIR. Sie befinden über die Verteilung „UNSERES Geldes und UNSEREM Vaterland, obwohl sie damit, nach eigener Aussage, „gar nichts anfangen“ können.Sie hassen unser Land und Volksstamm. Ich finde, in der heutigen Zeit, ist es doch kein Problem auszureisen. Von unserer Lesergemeinde wird sie sicherlich niemand zurück halten, oder? Allerdings wäre dann doch eine Bedingung von diesen Personen zu erfüllen: DIE ABGABE DER DEUTSCHEN STAATSBÜRGERSCHAFT“. Es gäbe noch sehr viel dazu zu schreiben. Aber vielleicht könnten wir das ja noch einmal aufgreifen, wenn Interesse besteht. Nur eines ist ein besonderer Herzenswusch meinerseits: NIEMALS AUFGEBEN!! WEITERMACHEN!! MUNDPROPAGAND BETREIBEN!! DEUTSCHLAND VERRECKE LESEN!! IDEEN UND ERFAHRUNGEN hier einbringen. Ein schönes Wochenende. Bin mal gespannt, was Ihr davon haltet.
    Gruß
    Germanicus

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