Mutter Teresa der Meere

(www.conservo.wordpress.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Die linke Aktivistin Carola Rackete liefert sich eine Schlammschlacht mit dem italienischen Innenminister Salvini. Trotzdem wird sie für ihren Seenotrettungseinsatz im Mittelmeer gefeiert wie eine neue Mutter Teresa. Doch es bleiben Zweifel, ob Barmherzigkeit die Triebfeder ihres Handelns ist.

In der Theologie gibt es den Begriff der »billigen Gnade«. Gemeint ist eine Glaubenshaltung, die den Sühnetod Christi für sich in Anspruch nimmt, ohne dass der Empfänger der dadurch erwirkten Gnade sich angehalten sieht, auf der Grundlage dessen, was Jesus gefordert hat, ein besserer Mensch zu werden. In einem säkularen Zeitalter wie dem unseren mit seiner auf Autonomiefüße gestellten Moral kann zwar mit dem Begriff Gnade kaum noch jemand etwas anfangen, aber das beschriebene Phänomen gibt es nach wie vor. Man nennt es vielleicht besser »billige Ethik«.

Was die billige Ethik so attraktiv und praktisch macht, ist ihr wichtigstes Charakteristikum: Man kann sich als ihr Anhänger oder sogar als ihr bannerbewehrter Vorkämpfer zu erkennen geben und dafür öffentlich Beifall einheimsen, ohne den Nachweis erbringen zu müssen, dass man in seinem privaten Bereich ethisch einwandfrei im Sinne der (zum Beispiel auf Demonstrationszügen) öffentlich an die Adresse der Politik gerichteten Forderungen verhält.

Ich kann mir ein schönes Plakat mit der Aufschrift »Seerettung ist kein Verbrechen« basteln, damit durch eine deutsche Innenstadt laufen und trotzdem, wenn ich gebeten werde, einen afrikanischen Migranten ein halbes Jahr bei mir wohnen zu lassen, abwinken. Politik sollen ja bitteschön die da oben machen und nicht ich!

Als sich ein Undercover-Fahnder der so genannten rechten Szene im letzten Juni, geschickt getarnt durch ein verwaschenes T-Shirt mit »Peace«-Symbol, unter die Teilnehmer einer »Fridays for Future«-Demo mischte und seine Mitdemonstrierenden darauf ansprach, dass in ihren megacoolen Mobiltelefonen Rohstoffe verarbeitet worden sind, deren Abfälle in ökologisch nicht ganz unbedenklichen Schlammteichen landen, erntete er das erwartbare Unverständnis. Dabei ergießen sich diese Teiche, wenn es mal nicht gut läuft, als Giftschlammlawine über ganze Landstriche, begraben Menschen und Häuser unter sich und machen die Gegend für Jahre unbewohnbar. Wir erinnern uns: Eine solche ökologische Katastrophe ereignete sich im Januar dieses Jahres in Brasilien.

Wäre das nicht Grund genug, wieder aufs Festnetz umzusteigen? Es soll auch schon vorgekommen sein, dass sich minderjährige Demonstranten nach getaner Arbeit bei McDonald’s dicke Burger mit fetter Fleischeinlage in denselben Rachen schieben, aus dem wenige Minuten zuvor noch »Klimaschutz«-Parolen in eine aufgewühlte oder noch aufzuwühlende Welt hinauskrakeelt wurden. Dabei weiß doch inzwischen jeder, wie viel Energie für die Erzeugung einer einzigen Tonne Rindfleisch aufgewendet werden muss.

Es gab seitens der Klimaaktiven auch keinen landesweiten Proteststurm bei der Umstellung von analogen auf digitale TV-Empfangsgeräte, obwohl damit etliche Tonnen von Elektroschrott produziert wurden, und das völlig unnötigerweise, denn die zu verschrottenden Geräte waren in der Regel noch voll funktionstüchtig.

Die Zahl von Umweltschützern, die bekennende Kaltduscher sind und Ende Oktober ihren Kühlschrank abschalten, ihn leerräumen und die verderbliche Ware bis Ende März vor dem Haus lagern, ist ebenfalls nach wie vor erschreckend gering. Auch Klimaaktivisten sitzen offenbar gern vorm HD-Fernseher, während in der auf 20 Grad hochgeheizten Küche der Kühlschrank läuft, um das Biogemüse wieder auf 7 Grad runterzukühlen.

Am Samstag vor einer Woche (5. Juli) wurde in Deutschlands Innenstädten die nächste Stufe der »Billige Ethik«-Rakete gezündet: Auf Demos bekundeten Aktivisten Sympathie für eine gewisse Carola Rackete, von der man gerne wissen möchte, wo und unter welchen Umständen sie ihr Kapitänspatent erworben hat angesichts ihrer recht eigenwilligen Auslegung des Seerechts.

Die Dame gilt als neue Mutter Teresa, als Symbolfigur einer neu ins Leben gerufenen See-Soteriologie. Andere sehen in ihr die Symbolfigur der illegalen Masseneinwanderung.

Nicht vergessen: Wir leben in einer gespaltenen Gesellschaft (früher nannte man das Demokratie). Festzustellen ist jedenfalls, dass die Ethik der Kapitänin zwar Touren übers Mittelmeer einschließt, die garantiert nicht langweilig werden und für die sie sich von den linksorthodoxen Medien als moderner Christoph Kolumbus feiern lassen darf (ein Kolumbus, der nicht Amerika entdeckt, sondern die Gestade eines neuen, besseren Menschseins), dass diese Ethik im Prinzip aber nicht weiter reicht als vom Meer bis zur nächsten Küste. Ein paar Seemeilen nach der medienwirksamen Rettung gibt die Retterin die Verantwortung für die Menschen an der Küste eines Staates ab, dessen Bevölkerung mehrheitlich zu dieser Verantwortung nicht bereit ist. Damit hat sie ein Kurzzeitproblem gelöst, aber ein Langzeitproblem befeuert. Hier müssen Strukturen gefunden werden, die einvernehmlicheren Lösungen den Weg bahnen und den berechtigten Sicherheitsinteressen der Zielländer von Migration besser als bisher gerecht werden.

Was die meisten Aktivisten gern übersehen: Mildtätigkeit ist keine Aufgabe des Staates, sondern karitativer Einrichtungen. Hinter dieser Kompetenzverteilung steckt die Überzeugung, dass man Barmherzigkeit nicht verordnen kann; sie muss die Folge eines freiwilligen Impulses sein.

Schauen wir, um das zu exemplifizieren, noch mal kurz in die Bibel: Dort wird uns als Muster für Nächstenliebe die Geschichte vom barmherzigen Samariter erzählt: Ein Mann findet einen Verletzten am Straßenrand. Hätte er gehandelt wie Carola Rackete, hätte er den Mann im nächsten Ort gegen den Widerstand der dortigen Bewohner auf dem Marktplatz zurückgelassen. Der Samariter aber wurde dafür berühmt, dass er den Mann nicht nur notdürftig versorgte, sondern die Verantwortung für seine vollständige Wiederherstellung übernahm. Er verarztete ihn und brachte ihn anschließend in eine Herberge. Den Wirt bezahlte er für die ihm entstandenen Kosten und sagte: » Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen« (Lukas 10,35).

Racketes Humanitarismus aber endet dort, wo sie ihre, wie sie selbst einräumt, belastende Fracht abladen kann. Auf den Staat, an dessen Küste dies geschieht, übt sie moralischen Druck aus. Sie will die Staaten Europas umerziehen zu Tugendstaaten, in denen alle Menschen denken wie sie.

Ihre Privatfehde mit Salvini dient entsprechenden Propagandazwecken. Wir kennen das aus der Geschichte: Auch die Jakobiner wollte die Franzosen zur Tugend erziehen und diese Tugend durch Staatsgewalt durchsetzen. Wer nicht dachte wie sie, dachte falsch und musste unter die Guillotine.

Carole Rackete ist beseelt von demselben jakobinischen Eifer. Sie ist kein Kolumbus und erst recht keine Mutter Theresa des Mittelmeers, sondern eine Calamity Jane des Internets, die statt aus Colts aus Konten bei sozialen Netzwerken feuert, um ihre Gegner niederzustrecken.

Mutter Teresa wurde in hohem Alter nach einem lebenslangen, aufopferungsvollen Dienst an den Ärmsten berühmt, Wildwestheldin Calamity Jane durch ein paar aus der Hüfte geschossene Kugeln. Mutter Teresa vertrat eine Ethik, die das ganze Leben kostet, Rackete kommt für ihre Ethik mit ein paar Tagen Behördenstress davon. Ganz schön billig.

www.conservo.wordpress.com   12.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Mutter Teresa der Meere

  1. wieviel verdient eigentlich diese Dame?
    Und kriegt sie einen Bonus für jeden Eingeschleusten?

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    • theresa geissler schreibt:

      Ja, da fragen Sie so ‚was. Denn:
      Wer soll das bezahlen?
      Wer hat so viel Geld?
      Linke Politiker wie Claudia Roth, vielleicht?

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Herr Mehrens, sehr guter Artikel. Sie sprechen mir aus der Seele.
    Zitat: „Was die meisten Aktivisten gern übersehen: Mildtätigkeit ist keine Aufgabe des Staates, sondern karitativer Einrichtungen. Hinter dieser Kompetenzverteilung steckt die Überzeugung, dass man Barmherzigkeit nicht verordnen kann; sie muss die Folge eines freiwilligen Impulses sein.“
    Ich predige schon seit Jahren, dass Nächstenliebe immer freiwillig sein muss, denn niemand hat Anspruch auf die Arbeitskraft des anderen. Auch der barmherzige Samariter hat freiwillige Nächstenliebe geübt, niemand hat ihn dazu gezwungen, und er hat auch keine anderen Menschen zur Nächstenliebe gezwungen wie Carola Rackete, sondern wie Sie richtig schreiben, er hat den Wirt zur Wiederherstellung des unter die Räuber Gefallenen vollständig bezahlt. Wer andere zur Nächstenliebe zwingt, ist keine Mutter Theresa, sondern ein elender dreckiger Sklavenhalter, der zudem zu faul ist, seine propagierten guten Werke selbst zu tun.
    Hier wie so oft verdrehen linksgrüne scheinheilige Gutmenschen an sich positive Werte und verkehren sie ins Gegenteil. Nichts als Demagogie und Propaganda.

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  5. NegaPosi schreibt:

    Mutter Teheresa ist eine ebenso umstrittene Person (mal guuglen) wie die Rakete, gab es dafür kein besseres Beispiel ? 😦

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  6. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

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