Jens Spahn und seine Moralkeule: Organspende und doppelte Widerspruchsregelung

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Gesundheitsminister Jens Spahn hat der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ ein Interview u.a. zur Frage der Organspende gegeben.

Der Minister strebt einen Paradigmenwechsel bei der Organspende an, wie die Zeitung meint: Es geht um die sog. doppelte Widerspruchsregelung.

Was bedeutet Widerspruchslösung?

Das bedeutet, jeder Bürger ist automatisch Organ- oder Gewebespender, wenn er nicht zu Lebzeiten ausdrücklich widersprochen hat. Damit wird die bisherige Regelung umgedreht: Derzeit ist nur Spender, wer ausdrücklich zustimmt.

Der Gesundheitsminister begründet dies damit, dass bis zu 10.000 Menschen auf ein Spenderorgan warten. Gleichzeitig bestehe ein Tiefstand bei den Organspenden. Trotz besserer Aufklärung und mehr Information habe man es nicht geschafft, die Spenderzahlen zu steigern.

Spahn meint:

„Was mir dabei ganz wichtig ist, es geht nicht um eine Organ-Abgabepflicht. Man kann begründungsfrei „Nein“ sagen. Aber es gibt die Pflicht, sich damit zu beschäftigen. Auch das ist ein Eingriff in die Freiheit. Aber der ist angesichts des Leids der Patienten, die auf Spenderorgane warten, gerechtfertigt. Und dieser Eingriff ist auch gerechtfertigt, weil jeder von uns selber in die Situation kommen kann, auf ein Spenderorgan angewiesen zu sein. Ich bin überzeugt: Wir müssen die aktuelle Rechtslage ändern – im Interesse der anderen, aber auch in unserem eigenen Interesse.“

Man gesteht zu, dass auch „organisatorische Mängel“ Ursache für die „Misere“ sind. Deswegen habe man auch beschlossen, die Rahmenbedingungen zu verändern.

Spahn dazu:

Es gibt mehr Personal, mehr Ressourcen, mehr Zeit für Transplantationsbeauftragte in Krankenhäusern, um Organspender zu identifizieren. Aber um Organspender identifizieren zu können, brauchen sie erst einmal Organspender, die ihre Bereitschaft zur Spende dokumentiert haben ….

Ich bin Katholik und kein Ideologe. Und deshalb muss ich die Fakten akzeptieren: Trotz aller Aufklärung, trotz aller Kampagnen sind die Spenderzahlen nicht gestiegen, sondern sogar gesunken. Angesichts des Leids der Menschen, die auf Spenderorgane warten, muss ich abwägen. Und dabei bin ich für mich zu dem Ergebnis gekommen, eben doch die Widerspruchsregelung vorzuschlagen. Für mich ist Organspende eine Frage der Nächstenliebe.

Ich selbst hatte seit meinem 24. Lebensjahr stets einen Organspende-Ausweis bei mir getragen. Das war ein Thema schon in den 70er Jahren geworden, dem ich und mein Eheweib damals folgten. Vor etwa zehn Jahren habe ich ihn aus verschiedenen Gründen nicht mehr erneuert, denn wer braucht schon eine durch Frankenwein, Bier und andere Genüsse angeschlagene Leber, ein ausgelatschtes Herz oder eine asthmatische und durch Feinstaub malträtierte Lunge von einem alten weißen Mann – im Fall des Falles.
Eine vielleicht noch funktionierende Niere an einen Angehörigen – im Fall des Falles – abzugeben, wäre ich weiterhin bereit.

Dennoch überhaupt: „ausweiden“ möchte ich mich nach meinem Ableben nicht lassen. Und das steht auch so in meiner Patientenverfügung.

Soweit dies zur persönlichen Klarstellung.

Aber ich meine, Spahn macht es sich zu leicht, das „Spendenaufkommen“ für Organe durch die „doppelte Widerspruchsregelung“ anzuheben.

Er gibt selbst zu, dass dies ein „Eingriff in die Freiheit“ ist. Und um den zu rechtfertigen, führt er den moralischen Imperativ an: „Für mich ist Organspende eine Frage der Nächstenliebe.“

Drastisch ausgedrückt bedeutet die schon beschlossene „doppelte Widerspruchsregelung“: Wenn ich nicht ausdrücklich widerspreche, werde ich automatisch als ein Ersatzteillager für andere angesehen und (im Fall des Falles) benutzt.

Die freiheitliche Selbstbestimmung des Individuums war doch eine Errungenschaft der Aufklärung und der Moderne. Und wie bei anderen hehren „Errungenschaften“, wie Gedanken- und Meinungsfreiheit, führt die Moderne ihre Prinzipien selbst ad absurdum.

Leszek Kolakowski schrieb in „Die Moderne auf der Anklagebank“:
„Wenn ich … versuchen soll, die gefährlichste Seite der Moderne zu bezeichnen, würde ich mein Sorge in einem Schlagwort zusammenfassen: das Verschwinden der Tabus.“

Im Namen der Aufklärung, der „Vernunft“ und des daraus entstandenen säkularen Humanismus sind etliche Tabus geschleift worden, vor allem die meisten sexuellen Tabus sind abgeschafft worden.

Kolakowski zu unserem Thema:

„Das Tabu, das Respekt vor der sterblichen Hülle des Menschen gebietet, scheint kurz vor dem Fall. Und obwohl die Kunst der Organtransplantation viele Menschenleben gerettet hat und ohne Zweifel noch viele retten wird, kann ich nicht umhin, eine gewisse Sympathie für jene zu empfinden, die mit Schrecken eine Welt auf sich zukommen sehen, in der die Toten nur mehr ein Ersatzteillager für die Lebenden darstellen oder den Rohstoff für verschiedene industrielle Produkte.“

Wenn wir es so denken, ist dieser „Schrecken“ wahr geworden und wird in ein Gesetz gefasst.

Sind es „organisatorische Mängel“ oder vielleicht ein innewohnendes Widerstreben bei vielen Menschen, sich nicht als „Ersatzteillager“ sehen zu wollen?

Mir scheint, dass bei Ersterem erheblicher Forschungs- und Nachholbedarf besteht, der zuvorderst geklärt gehört; hat ja der Minister zugegeben.

Und dem Bedürfnis der Menschen nach Selbstbestimmung über ihren Körper und auch nach ehrbarer Würde über den Tod hinaus muss aber dessen ungeachtet entsprochen werden.

Ist es nicht so, eine gesunde Selbstliebe ist Voraussetzung für die Nächstenliebe! Dies ist die Realität, von der Jesus ausgeht:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12. 31). 

Wenn der getaufte Katholik Spahn sagt „Für mich ist Organspende eine Frage der Nächstenliebe“, setzt er für sein zunächst profanes Anliegen für mich in abstoßender Weise die Moralkeule ein.

Ich denke, die alte Regelung war und ist gut. Aber mehr organisatorische und aufklärerische Anstrengungen sind gewiss notwendig, um sich dem gestellten humanitären Impetus zu anzunähern.

Und auch, um uns „Aufgeklärten“ nicht eine weitere autokratische Zwangsjacke aufzubürden.

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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com    13.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Jens Spahn und seine Moralkeule: Organspende und doppelte Widerspruchsregelung

  1. Ingrid schreibt:

    Hallo altmod, ich habe mich mit diesem Thema sehr lange beschäftigt.
    Ich bin kein Spender mehr und habe den entsprechenden Ausweis in meinem Portemonnaie.
    Es muss nämlich gesagt werden, dass diese Menschen wo man den Hirntod feststellt, noch gar nicht tot sind. Welcher Arzt will das wissen, was der Mensch noch empfindet, nur weil eine Maschine nichts mehr aufzeichnet.

    Ich habe Aussagen von Bediensteten einer Klinik gehört, dem aufgefallen war, dass die Toten alle ganz verzerrte Gesichter hatten und warum werden die meisten Menschen, vor der Entnahme noch nokotisiert?
    Außerdem ist alles ein sehr lukratives Geschäft.
    Herr Thurn-Taxis ist das beste Beispiel dafür, das da nicht alles mit rechten Dingen zugeht,
    denn der hat in zwei Wochen drei Herzen bekommen und ist doch gestorben.
    Ich würde auch keine Spende haben wollen.
    Herr Spahn sollte Mal besser seine Hausaufgaben machen, statt dem Bürger seinen Willen aufzudrücken.
    Wer es will, muss frei entscheiden können!

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  2. Hans Huckebein schreibt:

    „…Dennoch überhaupt: „ausweiden“ möchte ich mich nach meinem Ableben nicht lassen.“

    Nur keine Panik! Das wird garantiert nicht geschehen.
    Denn die Organe eines „Abgelebten“ können nicht mehr verpflanzt werden.
    Das ist es ja, was viele nicht wissen: Nur die aus einem noch lebenden Menschen entnommen Organe sind verpflanzungsfähig. Darum werden die „Spender“ vor der Organentnahme ja auch sorgsam fixiert und angeschnallt, damit sie sich trotz massiver Narkotika nicht gegen die Ausweidung wehren können. Also wird der Körper so lange über Maschinen am leben erhalten, bis auch das letzte lukrative Organ herausgeschnitten ist, dann werden die Maschinen abgeschaltet und der „Spender“ darf endlich krepieren.
    Lukrative Organe sind alle diejenigen, die auf dem internationalen Organmarkt Geld in die Kassen spülen.

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  3. oldman_2 schreibt:

    „Wenn der getaufte Katholik Spahn sagt „Für mich ist Organspende eine Frage der Nächstenliebe“, setzt er für sein zunächst profanes Anliegen für mich in abstoßender Weise die Moralkeule ein.“
    Sehe ich genauso, lieber Kollege*. Letztere ist aber heutzutage gang und gäbe, unterhalb selbiger geht gar nichts mehr, siehe „Seenotretter“ oder Klimafanatiker, allesamt gepampert vom Mainstream. Und genau an diesem Punkt sage ich „nein“. Punkt.
    Das mit den organisatorischen und aufklärenden Anstrengungen ist richtig.
    *ich bin Allgemeinarzt (und katholisch)

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  4. francomacorisano schreibt:

    Warum ist es dann Vorschrift, dass „Hirntote“ betäubt werden müssen, bevor ihnen Organe entnommen werden??? Weil sie doch nicht ganz tot sind…???

    Mein Körper ist kein Ersatzteillager! Der Teilzeit-Konservative Spahn bekommt von mir NICHTS!!!

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  5. Anonymous schreibt:

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen , nur wer nachweislich nicht ausgenommen werden will , bleibt unangetastet . Mm?!

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  6. Ikarus schreibt:

    Es war unsere Gottkanzlerin, die unsere seit Generationen aufgebauten Krankenkassen zur Plünderung frei gegeben hat. Einige haben sich dagegen damals noch gewehrt, sind aber verstummt, viele Kurkliniken mussten schließen und während der medizinische Versorgungsstandard allmählich sinkt und Gesundheit immer teurer wird, ist unsere Gottkanzlerin noch so rotzfrech und garantiert im Migrationspakt, das selbst Afrikaner die sich an unseren Sozialleistungen gesund geschlagen haben, dass sie weiterhin Krankenkassenmitglieder auf Kosten der deutschen Bevölkerung als Solidargemeinschaft bleiben, ohne selbst etwas vergleichbares aufbauen zu müssen und in unser Krankenkassensystem ein zu zahlen, auch wenn sie in ihre Herkunftsländer zurück kehren.. Unsere Leute, die über Hartz IV lagen, sei es durch Erbschaft, Nebenverdienst, mussten aus eigener Tasche, obwohl sie an der Armutsgrenze lebten, selbst das durch unsere Politiker zu viel besitzende Geld als Krankenkassenbeitrag selbst zahlen, bis sie wieder in der von Politikern verordneten Armutsgrenze waren. Viele unserer Neusiedler, kommen, schmarotzen und werden nicht zur Kasse gebeten und weder überprüft ob sie neben kriminellen Geschäften Einnahmen haben, werden nicht überprüft, wohin die Geldüberweisungen in ihre Herkunftsländer gehen und ob sie dort Konten haben, die man für eine faire Behandlung der Kassenpatienten überprüfen und zur Rechenschaft ziehen müsste. Viele einheimische Unternehmer die privat Krankenkassenbeiträge bezahlt haben, aber durch ihre Insolvenz nicht in die gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wurden, stehen ohne Krankenversicherung im eigenen Land da, während man unseren Neubürgern das Geld hinterherwirft. Auch wenn man einen Unfall hat, muss man glaubwürdig als schon länger hier Lebender nach weisen, das man sich nicht vorsätzlich selbst körperlichen Schaden zugefügt hat und Krankenkassen die Leistungsforderung ggf. verweigern. Unsere Neubürger können so viel vorsätzlichen körperlichen Schaden an ihrem Gastgebervolk anrichten, wie sie wollen und werden nicht zur Kasse gebeten, wie auch Einheimische Prügelgangs, wenn sie trotz vorsätzlichen Verursachung körperlicher Schäden an anderen Personen, wenn sie sagen sie sind Hartz IV, bleibt das ohne Konsequenzen. Sie sind ja so arm, da muss man doch Mitleid für ihre aggressive Gewalt haben die gefälligst die Solidargemeinschaft zu blechen hat. Dann noch unsere gierigen Politiker, wo Ulla Schmidt SPD für alle 10 Euro Eintrittsgebühr in die Arztpraxis auferlegte und viele verarmte kranke Rentner an ihre Gesundheit knausern mussten, während Ulla Schmidt sich fürstlich von der Pharmaindustrie löhnen lässt. Jens Spahn möchte natürlich auch auf einen sehr grünen Ast kommen und will das Haushaltsloch der Krankenkassen die die Neubürger die als Plünderer gekommen sind, nicht alle raffiniert stopfen, da viel ihm der Organhandel ein und wer da glaubt, dass da Geld keine Rolle spielt, die er als Gefälligkeit von der Organmafia erstens bekommt und zweitens größere Geldspritzen bei der Organvergabe ausgeschlachteter Patienten keine Rolle spielen, der ist naiv. Jede Rechenschafspflicht wird von unseren Politikern boykottiert und verschleiert. Wenn sich der politische Wind für die Bürger dreht, dann wäre wichtig,
    -dass nur von Leistungen der Krankenkassen profitiert, wer als Neusiedler auch seinen Beitrag für dieses Solidarsystem geleistet hat, all anderen sofort raus, auch die Wänster, das ihnen das Schnackseln vergeht

    Überprüfung aller einmarschierten Neusiedler in unsere Sozialsysteme und auch ihre Konten in den Herkunftsländern. u.a.

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