Die Grünen, eine Partei wie ein Affe mit Maschinengewehr

(www.conservo.wordpress.com)

von Dushan Wegner

»Die Grünen werden Deutschland zerstören«, sagt Gauland. Da ist vielleicht was dran. Die Grünen sind wie ein Affe mit Maschinengewehr – viel Macht, wenig Verstand, super gefährlich.

In erfahrenen Kreisen weiß man, dass eine Kalashnikov kein geeignetes Spielzeug für einen Affen ist. – Vor einiger Zeit kursierte ein Video im Internet, dessen Inhalt ist, in etwa: Ein Affe kommt auf eine Gruppe gutgelaunter Soldaten zu. Die Soldaten sind zu Scherzen aufgelegt, sie geben dem Tier eine Kalashnikov in die Affenhände, und sie veralbern das Tier, es möge doch schießen – es passiert, was man geradezu erwartet – sonst wäre das Video ja nicht so populär gewesen: Der Affe greift die Waffe, findet den Abzug – mehr oder weniger »zufällig«, und er schießt tatsächlich in die Soldatengruppe. (Das Filmchen können Sie zum Beispiel unter dem Stichwort »monkey shoot AK-47 machine gun in a group of soldiers« bei YouTube sehen.)

Manche Internet-Bewohner hielten das Filmchen für »echt«, also wirklich so passiert und zufälligerweise aufgenommen; es ist aber wohl eine Werbe-Aktion für den 2011 erschienen Film »Rise of the Planet of the Apes« (deutsch: »Planet der Affen: Revolution«). Nun, ob es echt oder »nur« gut gemacht ist – wir können uns gewiss darauf einigen, dass es keine gute Idee wäre, einem Affen eine Kalashnikow in die Hand zu geben.

Technische und andere Gewinner

Das Wort »Gewinner« bezieht sich bei demokratischen Wahlen auf (mindestens) zwei unterschiedliche Konstellationen: Erstens die an Stimmen stärkste Partei, und zweitens aber eine Partei, die deutlich mehr Stimmen als erwartet erhielt oder als sie zuletzt erzielte.Die EU-Wahlen 2019 sahen in Deutschland zwei große Gewinner, CDU und Grüne.

Die CDU rutschte zwar von 34 auf 29 Prozent, doch sie blieb auf Platz 1, und damit wäre sie »Gewinner« zu nennen. (Randnotiz: Die CDU ist zwar technisch der Gewinner der deutschen EU-Wahl 2019, doch sie hat nur 2 Prozentpunkte mehr als die SPD noch in 2014 hatte, und deren weiteres Schicksal ist bekannt – für aktuelle Daten siehe etwa bild.de.)

Die Grünen verdoppelten ihr 2014-Ergebnis praktisch, von 11 auf 21 Prozent, dank von grünennahen Meinungsmachern geschürter Klimahysterie und Dauerkampagne der deutschen Leitmedien. (Randnotiz: Die AfD gewann mit 11 Prozent ein ähnliches Ergebnis wie die Grünen bei der letzten EU-Wahl 2014 – nur dass sie gegen auffallend gleich schaltende Journalisten und »Kulturschaffende« anschwamm.)

»Sagen wir, 70 Zeitungsredaktionen«

Wie Yin und Yang ergänzen und spiegeln Grüne und CDU inzwischen einander. Beide, Grüne und CDU, offenbaren vor wie auch nach der EU-Wahl schmerzhafte Inkompetenz in wichtigen Bereichen – doch nicht in denselben!

Kurz vor den EU-Wahlen hatten dutzende YouTube-Clowns, die sonst etwa mit ihren 350-PS-Autos und dem obligatorischen Malediven-Urlaub posieren, zum ökologischen Wählen aufgerufen – sprich: de facto Wahlkampf für die Grünen gemacht, ohne es als Parteispende abzurechnen. Ich erwarte, dass die grüne Medienfront nicht allzu scharf recherchiert, wer was finanzierte.

Die wichtigste Qualifikation der aktuellen (offiziellen) CDU-Chefin ist es, dass »Kramp-Karrenbauer muss weg« nicht so gut von der Zunge rollt wie »Merkel muss weg«; und diese »AKK« dient derzeit vor allem als Blitzableiter für Merkel, bis diese ihr »Werk«, woraus dieses auch bestehen mag, vollendet hat. – AKK hat nun, in der für CDU-Chefs inzwischen üblichen Tapsigkeit, nach der Wahl vorgeschlagen, dass bei Sozialen Medien dieselben Regeln gelten sollten wie bei den Analogen:

„Was wäre eigentlich in diesem Lande los“, fragte sie, „wenn eine Reihe von, sagen wir, 70 Zeitungsredaktionen zwei Tage vor der Wahl erklärt hätten, wir machen einen gemeinsamen Aufruf: Wählt bitte nicht CDU und SPD. Das wäre klare Meinungsmache vor der Wahl gewesen“. (spiegel.de, 27.5.2019)

Die linke Empörung von FDP bis Die Linke über diese Idee von »AKK« war groß (siehe etwa spiegel.de, 27.5.2019) und denkbar geheuchelt – oder schlicht unwissend.

»Will AKK Meinungen regulieren?«, fragt bild.de, 28.5.2019 (und andere). – Es sind ja eigentlich die (Links-) Grünen, welche alles Mögliche »regulieren« möchten – wenn die Mathematik nicht ins grüne Weltbild passt, dann sogar Algorithmen (kein Scherz: »Grüne blasen zum Kampf gegen Algorithmen«, handelsblatt.com, 8.5.2018, siehe auch gruene-bundestag.de, 24.5.2019 oder heise.de/tp/, 11.5.2018), welche Medien entweder regulieren oder »zerschlagen« wollen (spiegel.de, 24.1.2017: »Facebook muss reguliert werden«, heise.de, 16.6.2016: »Was analog gilt, muss digital auch gelten.«, etc. – Randnotiz: Was ist das wenig rechtsstaatliche »Netz DG« von CDU und Peinlichminister Maas denn anderes als der ausgeführte Versuch, das Internet am Rechtsweg und grundgesetzlich verbrieften Grundrechten vorbei zu »regulieren«?)

Dass nun ausgerechnet Grüne samt Anhängerschaft sich aufregen, wenn AKK die sozialen Medien und deren Inhaltsproduzenten – also potentiell uns alle – »regeln« möchte, dann ist das für Grüne »normales Verhalten«, für Außenstehende aber kaum zu überbietende Doppelmoral. Wer so gern den Zensur-Unsinn »Hass ist keine Meinung« wiederholt, sollte die Füße in Sachen Meinungsfreiheit eher still halten.

Grüne sind keineswegs gegen eine »Regulierung von Meinung« – würden sie sonst mit den »meinungsregulierenden« Schlägertrupps der Antifa flirten? – sie sind nur dagegen, dass jemand anderes als sie selbst »reguliert«, was und wie gesagt werden darf.

Ja, die Reaktion der Grünen und Gerechten auf AKKs »Idee« ist von der üblichen linksgrünen verlogenen Doppelmoral getragen – und doch erinnert AKKs Agieren an den Affen mit der Maschinenpistole.

AKK hat sich in der Partei emporgesessen, zwischendurch war sie sogar etwa Ministerpräsidentin des Saarlandes! AKK war so lange halt da (in der Partei) und fiel dabei (der Ex-FDJ-Sekretärin) nicht allzu negativ auf, bis sie eben schließlich CDU-Chefin wurde – darf man sie »Merkels Mädchen« nennen? – Frau K.-K. hat in der Regierungspartei CDU zumindest formal viel Macht, und damit hat sie ein ganz großes Mikrophon in den Hauptstadtmedien, doch sie weiß mit dieser Macht wenig anzufangen.

Die CDU jenseits der Zerstörerin Merkel enthält, anders als die Grünen, noch Reste von Sachkompetenz, beim so wichtigen Thema moderner Kommunikation ist man jedoch denkbar hilflos. Die CDU unter AKK hat tiefe Taschen, beste Beziehungen und via Staatsfunk einen Kanal direkt in jedes deutsche Wohnzimmer, nur hat sie grandios wenig Ahnung, was sie mit all dieser Macht denn anstellen sollte.

Es hat gute Tradition – man denke nur an Franz Kafka – das Verhalten des Menschen mit dem des Affen zu vergleichen – nicht immer ist es der Mensch, der im Vergleich menschlicher wirkt, nicht immer der Affe, den man äffischer nennen kann.

Die Medienarbeit der CDU unter AKK erinnert an den Affen mit dem Maschinengewehr; es war keine gute Idee, dem Affen so viel Macht zu geben, und jetzt ballert das Tier in zufällige Richtungen – gelegentlich auch sich selbst in den Fuß.

Durchgehender Dopamin-Zuschub

In der AfD-Pressekonferenz zur EU-Wahl formulierte Alexander Gauland einen Satz, der eine Sorge ausdrückte, welche wohl nicht nur AfD-Wählern auf dem Herzen liegt:

Die Grünen werden das Land zerstören. (Alexander Gauland via welt.de, 27.5.2019)

Man kann die AfD als Partei denkbar kritisch sehen, und doch ahnen, dass diese Aussage Gaulands mehr als nur die wahlkampfübliche Übertreibung ist.

»Der größte Trick«, so heißt es im Film Die üblichen Verdächtigen, »den der Teufel je abzog, war es, die Menschen zu überzeugen, dass er nicht existiere.« (Die entsprechende Filmszene findet sich auf YouTube.)

Der größte Trick, den die Grünen abzogen, war es, ihre Wähler glauben zu lassen, sie seien eine Naturschutz-Partei. (Der zweitgrößte Trick war es, die Eltern unter ihren Wählern zu überzeugen, es wäre moralisch auch nur in der Nähe des Akzeptablen, eine Partei mit einer derart fragwürdig aufgearbeiteten »Pädosexualität«-Geschichte zu wählen – siehe die Texte hierzu etwa auf taz.de.)

Die Grünen sind die perfekte Partei für die »Generation Smartphone«; die Zielgruppe sind Opfer der sozialen Medien, wo Internet-Likes den durchgehenden Dopamin-Zuschub hochhalten, wo dumpfes Brüllen von Parolen und basale Reizreaktionen für politische Debatte und Ethik gehalten haben.

Ich habe mich weitgehend von dem Gedanken verabschiedet, mit Grünenwählern diskutieren zu wollen.

  • Wie diskutiert man mit Leuten, die gleichzeitig die Umwelt schützen, Vogelhäcksler installieren und dafür Wälder beschädigen wollen?
  • Wie diskutiert man mit Leuten, die dir erzählen, die Welt ginge in 12 Jahren unter?
  • Wie diskutiert man mit Leuten, welche die Unterwerfung der Frau für Feminismus halten und die Förderung von Intoleranz für Toleranz?

 

Falls Sie selbst keine Grünenwähler kennen, suchen Sie mal zum Spaß bei Youtube nach den Stichwörtern Gegendemonstranten Interview und bilden sich selbst ein Urteil, Sie werden erschrecken, was dauernde Gehirnwäsche mit Menschen anstellen kann. Es sind Individuen darunter, die sich selbst auf parolengrunzende Reiz-Reaktions-Automaten reduzieren – erschreckend und gruselig.

Die Grünen, wenn sie an die Macht kommen, sind wie der Affe mit dem Maschinengewehr – diejenigen, welche dem Affen das Maschinengewehr in die Hand gaben, aus Jux oder aus Unbedachtheit, werden die ersten sein, die im Feuer der praktischen Idiotie zu Schaden kommen.

Ausschau nach dem Felsen

Politiker ohne Weisheit sind wie Affen mit Maschinengewehren – gefährlich viel Macht bei gefährlich wenig Verstand.

Im Video-Clip mit dem Affen und dem Maschinengewehr lachen die Soldaten zunächst, als der Affe zu ballern beginnt, aber dann laufen sie panisch davon, und zwar alle, nicht nur der eine, der dem Affen das Gewehr gab. Der Affe sieht sich um, dann hält er sein Gewehr stolz und triumphierend über sich.

Was werden die Grünen stolz über sich halten, wenn zumindest der wohlstandsver-dummte Teil ihrer Wählerschaft in Panik gerät und Reißaus nimmt? Sicher, man könnte versuchen, dem Affen das Gewehr wegzunehmen – was aber, wenn es nicht gelingt? Auch ein metaphorischer Affe kann sehr, sehr wütend reagieren, wenn man versucht, ihm das Gewehr zu nehmen – denken wir etwa an die brutalen Antifa-Randale in den USA, als 2016 ihre linke Kandidatin Hillary Clinton in den Wahlen unterlag.

Die zerstörerischen, suizidalen Kräfte in Europa haben viele und teils mächtige Freunde im In- und Ausland. Es gibt ja eigentlich Parteien und Personen, deren Aufgabe es wäre, den Grünen in deren Dumpfheit den Stachel zu brechen, doch diese sind derart in ihrer Blase gefangen, dass sie – siehe die CDU unter AKK – selbst wie ein zufällig um sich ballernder Affe wirken.

Auch wer die Grünen nicht gewählt hat, sollte inzwischen begonnen haben, Pläne zu machen, wie er sich, seine Familie und sein Lebenswerk in Sicherheit bringen kann vor der gefährlichen, typisch grünen Kombination aus Inkompetenz, Gewissenlosigkeit und zynischem Machtstreben. Es ist mehr als nur ein tatsächlich lustiger Scherz, es ist auch ein kleines Symbol der Rebellion und der zutreffend bösen Vorahnung, wenn die Bayernpartei fordert, dem populistischen Grünen-Chef Habeck die Einreise nach Bayern zu verbieten (welt.de, 28.5.2019).

Wenn Sie sich bisher nicht überlegt haben, wie Sie sich vor den Folgen grüner Politik schützen, dann wird es langsam Zeit. Die Grünen erhalten ihre baldige Macht, ihr »Maschinengewehr«, von Menschen, die das Fühlen dem Denken vorziehen, und diese Menschen werden nicht weniger werden – die Gewinne mancher Konsumkonzerne hängen von eben diesen ab.

Die »Argumentation« der Grünen ist nicht ernst zu nehmen, die Folgen ihrer Macht werden es umso mehr sein. Versuche dein Bestes, zu verhindern, dass der Affe ans Maschinengewehr kommt – doch, für den Fall der Fälle, halte Ausschau nach dem Felsen, hinter den du springen kannst.

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www.conservo.wordpress.com     14.07.2019

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu Die Grünen, eine Partei wie ein Affe mit Maschinengewehr

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

    • POGGE schreibt:

      Wir können Alle Abgase von Kohlekraftwerken mittels Technik umleiten und Abpumpen in Grosse Wassertanks in denen ALGEN Gezüchtet werden für die BIOTREIBSTOFF-HERSTELLUNG !

      Wir können Alle Abgase aus Kohlekraftwerken umleiten in Grosse Wassertanks und Wir können Alle Abgase aus Kohlekraftwerken Wiederverwenden um damit ALGEN zuzüchten zur BIOTREIBSTOFF-HERSTELLUNG zu züchtet, Anstatt Grossflächig WÄLDER weg zu vernichten um Windkraftanlagen-Wüsten aufzubauen überall in der Natur !

      Biokraftstoffen aus Algen !

      https://corporate.exxonmobil.de/de-de/energie/forschung-und-entwicklung/forschung-biokraftstoffe

      Biokraftstoffen aus Algen !

      ExxonMobil finanziert die Erforschung moderner Biokraftstoffe und führt eigene Forschungen auf diesem Gebiet durch. Dies erfolgt im Rahmen unserer zahlreichen Investitionen in neue Technologien mit dem transformativen Potential, die Versorgungsbasis zu vergrößern, Emissionen zu senken und betriebliche Effizienz zu steigern.

      In unserem jährlich erscheinenden Energy Outlook prognostizeren wir bis 2040 einen Anstieg der weltweiten Nachfrage nach Kraftstoffen für den Verkehrsbereich um etwa 25 Prozent. Gleichzeitig ist eine schnelle Senkung transportbedingter Emissionen für die Reduzierung der weltweiten Treibhausgasemissionen von entscheidender Bedeutung.

      Deshalb finanzieren wir ein breites Spektrum an Forschungsprogrammen für Biokraftstoffe, darunter unser laufendes Engagement im Bereich Algen sowie Programme zur Umwandlung alternativer, nicht zum Verzehr geeigneter Rohstoffe, d. h. zellulosischer Biomasse, in moderne Biokraftstoffe. Wir glauben, dass sowohl bei der Optimierung von Biomasse als auch bei ihrer Verarbeitung in Kraftstoffe grundlegende technologische Verbesserungen und wissenschaftliche Durchbrüche nötig sind. Insbesondere um zu gewährleisten, dass die Produktion moderner Biokraftstoffe wirtschaftlich und mit dem gewünschten Nutzen für den Umweltschutz hochgefahren werden kann. Bei dieser Art von bahnbrechender Forschung sind ein genaues Verständnis des Problems und dessen Aufteilung in überschaubare Fragestellungen, die wissenschaftlich untersucht werden können, die entscheidenden Schritte auf dem Weg zu Lösungen.

      Unser Forschungsportfolio

      Unser Forschungsportfolio Algenforschung

      Seit 2009 arbeiten ExxonMobil und Synthetic Genomics gemeinsam an der Erforschung und Entwicklung von algenbasiertem Öl als nachhaltiger, emissionsarmer Alternative zu den herkömmlichen Kraftstoffen für das Verkehrswesen. In 2017 ist es den Unternehmen gelungen, einen modifizierten Algenstamm zu entwickeln, der einen mehr als doppelt so hohen Ölgehalt wie herkömmliche Algen hat, ohne dabei die Wachstumseigenschaften der Algen nennenswert zu beeinträchtigen, was eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zur großtechnischen Produktion ist.

      Zelluloseforschung mit REG

      ExxonMobil hat mit der Renewable Energy Group (REG) einen Vertrag unterzeichnet, um die Produktion von Biodiesel durch die Fermentierung erneuerbarer zellulosischer Zucker zu untersuchen, die beispielsweise aus landwirtschaftlichen Abfallstoffen stammen. REG hat ein patentiertes Verfahren entwickelt, bei dem Mikroben ähnlich wie bei der Herstellung von Ethanol Zucker in einem einfachen Fermentationsprozess in Biodiesel umwandeln. Im Mittelpunkt der Forschung von ExxonMobil und REG Life Sciences steht die Verwendung von Zuckern aus nicht zum Verzehr geeigneten Quellen.

      REG verfolgt seit langem Innovationen in der Herstellung moderner Biokraftstoffe aus weniger kohlenstoffintensiven Grundstoffen aus Abfällen. Gemeinsam werden wir die Frage angehen, wie reale erneuerbare zellulosische Zucker fermentiert werden können, die viele verschiedene Zuckerarten, z.B. Glukose und Xylose, aber auch Verunreinigungen enthalten, welche die Fermentierung behindern können.

      Unsere erste Herausforderung besteht darin, die technische Machbarkeit und die potenziellen Umweltvorteile zu bestimmen. Fallen die Ergebnisse positiv aus, können wir in einem nächsten Schritt das Potential zur Ausweitung unserer Bemühungen und die Skalierbarkeit ausloten.

      Partnerschaften mit Universitäten

      Colorado School of Mines / Biokraftstoffe auf Algenbasis

      ExxonMobil und die Colorado School of Mines haben einen Forschungspakt geschlossen – unter der Leitung des Professors für Bergbauchemie und Geochemie Matthew Posewitz, der seit 13 Jahren in der Algenforschung tätig ist –, der auf die Entwicklung grundlegender neuer Erkenntnisse zur Photosynthese und zur Bindung von Kohlenstoff in Algen ausgerichtet ist. Diese Erkenntnisse werden das Verständnis für die wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen verbessern, die zur Herstellung von Biokraftstoffen aus Algen zu meistern sind.

      Michigan State University / Biokraftstoffe auf Algenbasis

      ExxonMobil hat auch eine Forschungskooperation mit der Michigan State University zum Thema Biokraftstoffe aus Algen, die sich schwerpunktmäßig mit Grundlagenforschung der Photosynthese in Algen befasst. Prof. David Kramer, John Hannah Distinguished Professor an der MSU für Photosynthese und Bioenergetik, leitet die Arbeiten. Das übergeordnete Ziel der Partnerschaft besteht darin, den Wirkungsgrad der Photosynthese von Algen zu erhöhen, um die Produktion von Biokraftstoffen zu steigern.

      Iowa State University / Schnellpyrolyse von Biomasse

      Das Biokraftstoff-Programm von ExxonMobil an der Iowa State University wiederum konzentriert sich auf die grundlegenden wissenschaftlichen und technischen Fragen im Umfeld der chemischen and physischen Prozesse bei der Pyrolyse von Biomasse. Forscher an der Iowa State University studieren die Schnellpyrolyse seit mehr als 15 Jahren.

      Die Projekte von ExxonMobil werden von vier Forschern geleitet. Robert C. Brown, Maschinenbauprofessor und Leiter des Bioeconomy Institute an der Iowa State University, und James Michael, Lehrbeauftragter für Maschinenbau, werden die Grundlagen der Pyrolyse studieren. Brent Shanks, Professor für chemische und biologische Verfahrenstechnik und Leiter des technischen Forschungszentrums für erneuerbare Bio-Chemikalien der National Science Foundation, und Xianglan Bai, Lehrbeauftragter für Maschinenbau, werden Prozesse studieren, welche die Stabilität und Qualität von Bio-Ölen beeinflussen.

      Northwestern University / Schnellpyrolyse von Biomasse

      Das Biokraftstoff-Programm von ExxonMobil an der Northwestern University befasst sich mit dem Einsatz moderner mechanistischer Modellierung zur Erforschung der technischen Herausforderungen und potenziellen Chancen der Schnellpyrolyse von Biomasse. Prof. Linda J. Broadbelt, Sarah-Rebecca-Roland-Professorin und Leiterin der Fakultät für biologische und chemische Verfahrenstechnik an der Northwestern University, leitet die Arbeiten. In einem früheren Forschungsprojekt ihrer Gruppe wurde ein Modell für die Pyrolyse von Zellulose entwickelt, eine der Schlüsselkomponenten von zellulosischer Biomasse. Das Modell wird derzeit ausgebaut, um mehr über die komplizierteren Bestandteile zellulosischer Biomasse herauszufinden.

      Dieses Forschungsprojekt wird die Reaktionen und Mechanismen bei der Pyrolyse beleuchten und könnte Erkenntnisse darüber liefern, wie man unerwünschte Reaktionen unterdrücken kann.Dieses fundamentale Wissen ist entscheidend, um das Potential der Pyrolysetechnologie bestimmen zu können.

      University of Wisconsin / Biomasseveredlung

      Gemeinsam mit der University of Wisconsin hat ExxonMobil ein Forschungsprogramm über Biomasse-Veredlungsprozesse aufgelegt. Das Programm wird von Professor George Huber geleitet, einem führenden Forscher und Innovator im Bereich der Umwandlung von Biomasse. Das Programm befasst sich mit der Umwandlung der zunächst bei der Zersetzung von Biomasse entstehenden Produkte in wertvollere Endprodukte. So können mithilfe primärer Zersetzungsprozesse wie z. B. der Schnellpyrolyse oder einer Behandlung mit Säure und Enzymen Zucker oder mit Zucker verwandte Stoffe aus Biomasse hergestellt werden. Das Programm mit der University of Wisconsin untersucht katalytische Reaktionen zur Umwandlung dieser Zucker in kohlenwasserstoffhaltige Kraftstoffe wie z. B. Benzin und Diesel.

      https://corporate.exxonmobil.de/de-de/energie/forschung-und-entwicklung/forschung-biokraftstoffe

      WDR-BERICHT Algen-Treibstoff im Tank !

      Algen-Treibstoff im Tank

      Von Susanne Decker (WDR)

      https://www.planet-wissen.de/natur/pflanzen/algen/pwiealgenimtank100.html

      Algen-Treibstoff im Tank

      Das Erdöl wird knapp. Womit sollen wir in Zukunft unsere Autos, Schiffe oder Flugzeuge betanken? Biokraftstoffe sind eine Alternative. Sie können beispielsweise aus Getreide, Zuckerrüben oder Ölpflanzen wie Raps gewonnen werden.
      Um mit diesen Pflanzen den Energiehunger der Menschheit stillen zu können, würde man in Zukunft allerdings immens große Ackerflächen benötigen. Die aber fehlen dann für den Nahrungsmittelanbau. Die Energiewirtschaft sucht deshalb dringend nach Alternativen. Seit einigen Jahren nimmt sie dabei auch Mikroalgen ins Visier. Haben Algen tatsächlich das Zeug dazu, Biokraftstoff der Zukunft zu werden?

      – Treibstoffquelle Algenfett
      – Noch viele Herausfordeungen
      – Wie „grün“ kann Algentreibstoff sein?
      – Fliegen mit Algenpower

      Treibstoffquelle Algenfett

      Algen speichern die durch Fotosynthese eingefangene Energie des Sonnenlichts in Form von Zuckern und Fetten. Die Fette sind das eigentlich Interessante bei der Suche nach neuen Treibstoffquellen, denn aus ihnen kann man durch einen chemischen Prozess Kraftstoff gewinnen, dessen Eigenschaften mit Dieselkraftstoff vergleichbar sind.

      Dazu kommt ein weiterer Vorteil: Mikroalgen wachsen schnell und lassen sich relativ unproblematisch züchten. Im Vergleich zu den Landpflanzen ist der Ertrag an Biomasse pro Fläche und Jahr wesentlich höher.

      Und im Vergleich zu Raps könnte man mit ergiebigen Algenkulturen mehr als das Zehnfache an Öl erzeugen. Vor allem aber kann man Mikroalgenkulturen unabhängig von wertvollen Ackerflächen betreiben.

      Ist Algenöl bald Grundstoff für Biodiesel !

      Noch viele Herausforderungen

      Noch gilt es, die optimale Algenart mit der größtmöglichen Fettproduktion herauszufinden. Die Mikroalge Botryococcus braunii ist zum Beispiel eine vielversprechende Kandidatin. Sie produziert große Mengen an Algenfett, das sie dann direkt nach außen in das sie umgebende Medium abgibt.

      Um eine hohe Ausbeute zu erhalten, müssen den Algenkulturen beste Bedingungen für gute Wachstumsraten und möglichst viel Fettproduktion geboten werden. Unterschiedlichste Testreihen laufen: Süß- oder Salzwasser-Mikroalgen werden in Bioreaktoren gezüchtet. In schlauchförmigen Plastiksäcken, kilometerlangen Röhrensystemen oder plattenförmigen Reaktoren, die sich nach dem Stand der Sonne ausrichten.

      Auch offene Systeme werden erprobt. Noch gibt es viele Herausforderungen. In offene Systeme, wie flache Wasserbecken beispielsweise, können Fremdorganismen eindringen. Geschlossene Systeme müssen aufwändig betrieben werden.
      Wie „grün“ kann Algentreibstoff sein?

      Inzwischen sind auch einige Modellanlagen entstanden, in denen Kraftwerke mit Algenbioreaktor-Systemen gekoppelt werden. Seit Kraftwerksbetreiber mit Emissionszertifikaten handeln, ist die Reduzierung des CO2-Ausstoßes für sie ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor geworden.

      Eine clevere Lösung ist es, das CO2 (Kohlenstoffdioxid) im Kraftwerk-Abgas als „Futter“ für Mikroalgen zu verwenden. Das CO2 wird in die Bioreaktoren geleitet und dort von den Algen gebunden. Die Algen-Biomasse, die bei dieser „Abgas-Mast“ anfällt, kann dann weiterverwertet werden, zum Beispiel für die Fettgewinnung für Algenbiodiesel.

      Ökonomisch ist das sinnvoll. Schwieriger ist es da schon, die Ökobilanz zu beurteilen. Das CO2, das zunächst in den Algen gebunden wird, landet – wird der Algentreibstoff später in Motoren verbrannt – früher oder später wieder in der Erdatmosphäre. Für den Unterhalt der Algenzucht, die Biomasse-Ernte und Fettextraktion wird Energie benötigt, und dabei wird weiteres CO2 freigesetzt.

      Fliegen mit Algenpower

      Wenn man in Europa alle Treibstoffe durch Biodiesel aus Algen ersetzen wollte, wären Bioreaktoren auf einer Fläche der Größe Portugals notwendig. Diese gigantische Anlage müsste permanent betreut und gewartet werden.

      Zum jetzigen Stand ist der Produktionsprozess einfach noch zu teuer. Experten rechnen damit, dass noch mindestens zehn bis 20 Jahre Entwicklung nötig sein werden, bis sich die Treibstoffproduktion aus Algen rechnet.

      Die Forschung der Mikroalgenbiotechnologie wird weiter intensiv gefördert und es wird an Verfahren getüftelt, wie man die Algenzucht optimieren kann, sodass sich die Biodieselproduktion mit Algen in Zukunft wirtschaftlich rechnet.

      Inzwischen ist sogar die Luftfahrtindustrie am Algentreibstoff interessiert. Am 09. Juni 2010 startete auf der internationalen Luftfahrtausstellung in Berlin ein Kleinflugzeug zu einem Testflug. Im Tank: Algentreibstoff !

      https://www.planet-wissen.de/natur/pflanzen/algen/pwiealgenimtank100.html

      Auch Sogar ganz OHNE CO2-Steuern und Auch Sogar ganz OHNE WindMühlen-Wüsten Anstatt Wälder und Bäume !!!!

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  2. Artushof schreibt:

    Desiderius Erasmus Stiftung

    Verweigerung des nach allen Seiten offen geführten gesellschaftlichen Diskurses durch das Establishment, Uniformierung der Meinung in den Mainstream-Medien: Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort darauf gab der Publizist und Buchautor Karlheinz Weißmann — Kuratoriumsmitglied der Desiderius-Erasmus-Stiftung — auf dem Kongress zur Meinungsfreiheit im Berliner Kronprinzenpalais.

    Direkte Demokratie JETZT

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  3. Freya schreibt:

    „Was werden die Grünen stolz über sich halten, wenn zumindest der wohlstandsver-dummte Teil ihrer Wählerschaft in Panik gerät und Reißaus nimmt?“……ach für diesen Fall arbeitet man doch schon Tag und Nacht mit Nachdruck daran, eine neue Anzahl, will ich es mal nennen, an Menschen/Wählerschaft möglichst schnell, effektiv, und am besten gleich per Luftbrücke ins Land zu holen. Wenn der Affe schießt, und das tut er ja schon dauernd, können denen die Biodeutschen getrost wegrennen; uns hassen sie wie der Teufel das Weihwasser und am liebsten hätten sie doch diesen Bomber H. für uns zurück. Nur das diese Grünen offenbar so dumm sind und noch nicht gemerkt haben, mit der neuen Arbeitskraft/Wählerschaft werden sie kein Wirtschaftswunder erleben, womöglich nicht mal die fetten Gehälter einfrieren können. Aber stimmt schon, man hofft doch, man sei dann weg ; -)
    Danke für den Artikel, war interessant…..doch wir halten den Affen wohl schon lange nicht mehr auf. Flucht kommt für mich allerdings nicht in Frage, dann soll er mich erschießen, der Affe.
    mpG Freya

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  4. Aufbruch schreibt:

    Die Grünen mögen dumm sein, aber sie waren schlau genug, um an die Waffen zukommen, mit denen sie jetzt gegen den eigenen Bürger kämpfen. Das eine Gewhr ist die Ideologie, das andere die Demagogie, Mit diesen beiden Waffen im Anschlag halten sie den Bürger in Schach. In ihrer Dummheit übersehen sie aber auch, dass sie das Land, das sie ernährt und durchfüttert, zerstören. Mit ihren ideologischen Traumtänzereien bringen sie einen Teil der Bürger, gleich dem Rattenfänger von Hameln, hinter sich. Mit den apokalyptischen Klima-Prognosen machen sie zudem den Leuten ein schlechtes Gewissen, dass diese bereit sind alles zui tun, was Grün will. Und alle, auch diejenigen, die es besser wissen müssten, lassen die Grünen gewähren. So geht Untergang. Hierfür hat man sich bewusst die Deutschen ausgesucht, weil sie am empfäglichsten für solchen Blödsinn sind. Wer hätte Einfluss genug, um diesen Irrsinn zu stoppen? Viele hätten diesen Einfluss, aber keiner wagt sich, ihn entsprechend zu nutzen. Auch die Bürger, die noch nicht den Rattenfängern erlegen sind, hätten den Einfluss, würden sie sich gegen diese links/grüne Zerstörungs-Mafia erheben. Aber auch das wird leider nicht passieren. Der einzige Lichtblick wäre ein starkes Abschneiden der AfD in den Ost-Ländern. Hier könnte eine Kraft, eine echte Opposition entstehen, die dieser Klimahysterie ein Ende bereiten könnte. Hoffentlich!

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  5. Pogge schreibt:

    Werter Herr Doktor Peter Helmes,

    Dieser Artikel aufzeigt recht Gut deutlich dass die ganze „Sogenannte Klimaforchung“ ist eine Willkürliche Unwissenschaftliche LÜGEN-IDEOLOGIE, Die mit wirklicher realer tatsächlicher Wissenschaft gar NICHT’S zutuen hat, diese ganze „Sogenannte Klimaforchung“ ist eine Willkürliche Unwissenschaftliche LÜGEN-IDEOLOGIE in der Falsche Behauptungen aufgestellt werden wie man Sie gerade Aktuell brauchen tut die sogar GEGEN Naturwissenschaftliche Physikalische Gesetze Verstossen tuen und auch der KLIMAWANDEL Selbst und seine Erderwärmung wird als PURE FALSCHE LÜGE ÜBERFÜHRT !!!!

    Deswegen wollte Ich, Sie bitten diesen Artikel zur „Sogenannten Klimaforchung“ in meinen Ihrer eigenen Blog-Artikel auch heraus zu bringen !

    Vielen Dank für dass durchlesen des Artikel’s !

    Es wird Kälter im Winter, weil es wärmer wird – Der Meteorologische LÜGEN-Schwachsinn der „Sogenannten Klimaforscher“ – Nach dieser Klima-Ideolgie müsste Sich Kalte Wasserstellen bilden in einem Kochenden Heissen Wassertopf / Kochtopf wären immer Heisser gekocht wird ! (Mit Anmerkung von Mir)

    http://recentr.com/2019/07/14/es-wird-kalter-weil-es-warmer-wird-die-meteorologische-scheinwelt-der-klima-alarmisten/

    Es wird Kälter im Winter, weil es wärmer wird – Der Meteorologische LÜGEN-Schwachsinn der „Sogenannten Klimaforscher“ !

    Das Jahr 2019 war bis zu der kurzen Hitzephase im Sommer relativ kalt und nass. Für einen kurzen Zeitraum blies es afrikanisches Wetter zu uns nach Europa und die Klima-Alarmisten verkündeten schon, dass es bei uns künftig dauerhaft so heiß sein werde wie in Australien und wir alle langfristig zu Tode gegrillt werden. Dann war die Sommerhitze plötzlich wieder vorbei, es blies nordeuropäisches Sauwetter nach Süden zu uns und wir froren bei 17 Grad und Regen. Ob wir hier in Süddeutschland im Juli noch mal richtiges Badewetter bekommen, ist fraglich.

    Jetzt präsentierten Forscher ein schwurbeliges Computermodell, laut dessen Berechnungen es bei uns kälter wird wegen der Erderwärmung. Damit soll die Sache dann bewiesen sein. Auch wenn das Wetter bei uns also immer kälter wird und wir ebene nicht grillen wie in Australien, beanspruchen die Klima-Sektierer, sie hätten recht. Die grünen Kommunisten wollen künftig ein zentrales Instrument durchsetzen: Der Sachverständigenrat für Umweltfragen will ein Vetorecht gegen nicht ausreichend ökologische Bundestagsbeschlüsse und eine Grundgesetzänderung für Nachhaltigkeit. Das hieße, dass die Wissenschaftler (vornehmlich die führenden von der Royal Society) mit ihrer Klimapropaganda unsere Grundrechte aushebeln.

    In dem Beitrag »No experimental evidence for the significant anthropogenic [man-made] climate change« zeigen finnische Forscher, dass der Einfluss des Menschen auf das Klima praktisch null ist.

    „Wir haben bewiesen, dass die im IPCC-Bericht AR5 verwendeten GCM-Modelle die in der globalen Temperatur enthaltenen natürlichen Komponenten nicht korrekt berechnen können. Der Grund dafür ist, dass diese Modelle die Einflüsse einer niedrigen Wolkendecke auf die globale Temperatur nicht berücksichtigen. Dies führt dazu, dass der Einfluss von kleinen natürlichen Faktoren, wie etwa der Anteil von Treibhausgasen wie Kohlendioxid, überproportional groß dargestellt wird.“

    Die Grüne Sekte macht Unbeirrt weiter immer Schlimmer:

    „Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sieht den strengen Winter als eine Folge der Erderwärmung: Eisige Winde würden ihn auslösen, die durch den Klimawandel in der Arktis jetzt ungehindert zu uns nach Europa kämen“

    Die Winter in Nord- und Mitteleuropa und somit in Deutschland werden seit mehr als 10 Jahren wieder kälter. Dieser Abkühlungs-Trend wird auch bei den Mittelwerten der Jahres-Temperaturen beobachtet, sowohl global, als auch in Deutschland.

    Nichts dergleichen haben die Klima-Modelle prognostiziert. Besonders peinlich ist es, dass noch vor 10 Jahren bei Interviews mit Klima-Forschern Schlagzeilen dieser Art gedruckt wurden:

    „Winter ade: Nie wieder Schnee? In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an“.

    Nun widerlegt die reale Natur alle bisherigen Modell-Prognosen zu Jahres- und Winter-Temperaturen. Und jetzt – im Nachhinein – fallen den Alarmisten „Erklärungen der dritten Art“ ein:

    „Die vorliegenden Modellrechnungen zeigen, dass der Luftdruckgegensatz bei geringerer sommerlicher arktischer Meereisbedeckung im darauf folgenden Winter abgeschwächt wird, so dass arktische Kälte bis in die mittleren Breiten vordringen kann.“

    Nach einer solchen Kausalität – Wetter & Witterung einer Region für den kommenden Winter aus dem vergangenen Sommer ableiten – ist abenteuerlich.

    Aber auch die Klima-Alarmisten zweifeln offensichtlich an ihrem eigenen Geschwurbel. so heißt es dazu vom PIK-Forscher Gerstengarbe:

    „Die Untersuchungen zu dieser Entwicklung laufen noch, so dass man zurzeit noch keine gesicherte Aussage darüber treffen kann, ob wir in Mitteleuropa dadurch häufiger in den ‚Genuss‘ einer kalten Ostströmung kommen“.

    Nicht Genaues weiß man nicht, aber die brav nach-plappernden Medien haben erst mal wieder Klima-Katatstrophen-Futter.

    Auch einigen Medien fällt mittlerweile auf, dass Erklärungen der etablierten Klimaforschung zu Entwicklungen, die ihren Modellen und Vorhersagen widersprechen, immer erst hinterher kommen:

    …sind drei kalte Winter (2008-2010/2011) … zufällig ?!“ … „Solche Winter sind unangenehm, nicht nur für diejenigen, die frieren, sondern auch für diejenigen, die wegen des CO2-Ausstoßes wärmere Temperaturen angekündigt haben“ … „Die Realität sei, schrieb der amerikanische Klimaforscher JUDAH COHEN, daß wir nicht trotz des Klimawandels frieren, sondern wegen ihm“ … „Überzeugend wäre eine solche Erklärung aber nur, wenn sie nicht erst im Nachhinein käme. Stattdessen wurde jahrzehntelang das Gegenteil verkündet. Man erinnere sich an DAVID VINER von der britischen Climat Research Unit. Im Jahre 2000 hatte VINER gesagt, Schneefall in Großbritannien werde in wenigen Jahren sehr selten und eine Sensation sein. Kinder werden bald nicht mehr wissen, was Schnee ist.

    http://recentr.com/2019/07/14/es-wird-kalter-weil-es-warmer-wird-die-meteorologische-scheinwelt-der-klima-alarmisten/

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  6. DIVISION 28 schreibt:

    Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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